„Unsichtbare Leine“ für iPhone und iPad

Alarmierend schlau – so wirbt die Firma für ihren Zomm.

Den Zomm kann man auf dem Bild etwa in der Mitte sehen. Es ist der kleine, runde, weiß-blaue Schlüsselanhänger. Im Lieferumfang enthalten ist der Zomm selbst, ein Ladekabel, ein USB-Kabel und ein Ring, um den Zomm am Schlüsselbund fest zu machen.

Der schlaue Zomm bringt drei tolle Funktionen mit sich, die im folgenden Text näher erläutert werden. Der Zomm soll den Verlust von Mobiltelefonen verhindern.

Bevor man den Zomm nutzen kann, muss man ihn erst einmal vier Stunden an das Stromnetz hängen. Danach kann man ihn online aktivieren und personifizieren. Die beste Funktion nennen wir direkt zu Anfang. Es handelt sich um eine Weltneuheit, die auf den Namen „Unsichtbare Leine“ hört. Ist der Zomm mit einem Bluetooth-fähigen Gerät gekoppelt, muss man keine weiteren Einstellungen mehr vornehmen. Vergisst man nun sein iPhone bei einem Freund und entfernt sich ungefähr 40 Meter, ertönt ein Panikalarm am Zomm. Der Alarm ist ziemlich laut und somit schwer zu überhören.

Der Zomm ist nicht nur eine unsichtbare Leine, sondern auch eine Freisprecheinrichtung. Ist das Gerät mit dem iPhone gekoppelt, kann man mit einem Klick auf den Knopf in der Mitte einen Anruf annehmen, mit zwei Klicks aber auch ablehnen. Das Gespräch wird nun über den Zomm geführt, der über ein integriertes Mikrofon verfügt. Möchte man den Anruf aufs Smartphone weiterleiten, genügt ein weiterer Klick auf den Z-Knopf. Ein Doppelklick beendet den Anruf.

Eine weiteres Feature ist die Notruf-Funktion. Mit einem langen Klick löst man den Panikalarm aus. Drückt man nun nochmals auf den Knopf bis der Alarm erlischt, wird automatisch ein Notruf abgesetzt. Dabei dient der Zomm, wie bei der Freisprecheinrichtung, als Mikrofon. Um den Notruf zu beenden, muss man allerdings sein iPhone aus der Tasche kramen, und die Taste „Gespräch beenden“ drücken.

Mit dem kleinen Zomm wird die Chance auf einen Verlust des eigenen iPhones minimiert. Mit knapp vier Zentimeter Durchmesser fällt der Zomm am Schlüsselbund kaum auf. Auf der Webseite www.zomm.de kann man das kleine Teil für 99,95 Euro kaufen. Im deutschen Store ist im Moment nur die Farbe weiß verfügbar. Im US-Store gibt es den Zomm aber auch in schwarz. Der Preis ist nicht gerade billig, aber wenn man sein iPhone verliert, ist der Verlust eindeutig größer und man muss tiefer in die Tasche greifen. Letztlich wird es so wie mit einer Versicherung sein: Ärgern wird man sich erst, wenn es schon zu spät ist. Leider gibt es bisher kein Angebot vom Online-Sop Amazon.

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Lesegeschwindigkeit mit „Schneller lesen“ verbessern

In den Charts der meistverkauften iPad-Apps hat sich an der Spitze etwas geändert. Derzeitiger Anführer ist Schneller lesen.

Mit der App Schneller lesen kann man seine Lesegeschwindigkeit verdoppeln und zugleich die Merkfähigkeit steigern. Alle vorhandenen Texte sind in deutscher Sprache vorhanden. Wer das gleiche Training mit englischen Texten machen möchte, muss aufs nächste Update warten.

Nicht nur die Lesegeschwindigkeit wird erhöht, sondern auch das Erkennen von Zahlen, Buchstaben und Wörtern. Zudem wird eine flexible Augenbewegung gefördert, die eine Steigerung der Konzentration mit sich bringt. Die App selbst führt durch die einzelnen Lernschritte und passt sich den individuellen Stärken und Schwächen an.

Wer braucht solch eine App? Schüler, Studenten, Sekretärinnen, Einkäufer und Verkäufer oder einfach jeder, der viel liest. Wenn man selbst das Gefühl hat, man würde zu langsam lesen oder sich zu schnell ablenken lassen, sollte mit Schneller lesen rasche Erfolge verzeichnen können.

Die Bewertungen im App Store lassen Gutes hoffen, denn viele User berichten über positive Erfolge. Mit 3,99 Euro ist es kein Schnäppchen, sollte sich aber bezahlt machen.

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Nachrichten immer und überall: WELT Mobil

Im Zeitalter der digitalen Medien gehen immer weniger Leute zum Kiosk und kaufen noch eine gedruckte Zeitung, doch die iPhone App der Welt könnte eine gute Ergänzung sein.

Für iPhone-Nutzer wahrscheinlich schon Alltag: Statt morgens kurz zum Kiosk oder Briefkasten zu gehen, startet man heute mit einem Fingerklick die gewünschte Nachrichten-App. Mit WELT Mobil hat man alle Tagesereignisse immer im Blick und ist auf dem aktuellsten Stand der Dinge.

Die individualisierbare Startseite ist das Herz der App. Hier findet man alle tagesaktuellen Informationen, die nach Kategorien wie Sport, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder auch Webwelt unterteilt sind. Ist man zum Beispiel ein Sport interessierter Mensch, genügt ein Klick auf die entsprechende Kategorie und weitere interessante Artikel zum Thema Sport erscheinen auf einer neuen Seite. Mit einem Klick auf den „Mehr-Button“ wird ein zusätzlicher Artikel, als Vorschau, direkt auf der Startseite angezeigt.

Hat man eine anregende Überschrift gelesen und möchte den kompletten Artikel erkunden, klickt man einmal darauf, und wird zur Detailseite weitergeleitet. Hier wird der Augenmerk auf den Text gelegt, was auch sinnvoll ist. Die Nachrichten weisen immer das gleiche Muster auf: Ein Bild zum Anfang, folgend ein kurzer Teaser und danach der eigentliche Text. Was uns nicht so gut gefällt ist, dass die obere und untere Leiste immer sichtbar sind. Wenn man eine Nachricht liest, wäre es wünschenswert, wenn beide Leisten durch einen Klick auf den Bildschirm ausgeblendet werden. Am unteren Rand des iPhone findet man weitere Einstellmöglichkeiten. So ist es möglich, den Text zu vergrößern beziehungsweise zu verkleinern. Außerdem können Artikel in die weite Welt geschickt werden. Sei es durch eine Twitter-Nachricht, ein Facebook-Eintrag oder eine Direkt-Mail an einen Freund.

Funktionalität der App
Die iPhone typische Gestensteuerung ist auch in dieser App umgesetzt worden. Ein Fingerwisch nach rechts reicht aus, um zum nächsten Artikel zu blättern. Zu fast jeder Nachricht werden zahlreiche Kommentare geschrieben, die man auch in der App lesen kann. Leider gibt es keine Funktion, einen Kommentar direkt aus der App heraus zu schreiben. Die angesprochenen Icons am unteren Bildschirmrand, sehen auf dem iPhone 4 etwas verpixelt aus, da es keine hochauflösenden Bilder sind. Hier wäre es gut, wenn die alten durch neue, gut aussehende Icons, ersetzt werden.

Eine weitere tolle Funktion hört auf den Namen iWelt. Bisher ist mir solch eine Ansicht noch nicht über den Weg gelaufen. iWelt splittet sich in drei Unterpunkte auf: News, History und Info. Standardmäßig ist News vorausgewählt und zeigt eine Weltkugel mit rot markierten Punkten an. Fährt man mit seinem Finger über den Bildschirm, bewegt sich die Erde mit und zeigt aktuelle Nachrichten aus dem Land an, wo sich der Finger gerade befindet. Möchte man die Nachricht lesen, einfach darauf klicken. Der Menüpunkt History, zu deutsch Geschichte, ist ebenfalls sehr interessant. Auch hier werden wieder Orte markiert, jedoch nur Orte wo ein historisches Ereignis stattgefunden hat. Zu jedem Ereignis sind kurze Informationen hinterlegt. Der letzte Punkt „Info“ zeigt zu jedem Land Informationen wie Fläche, Bevölkerungsdichte und Hauptstadt an.

Die 5,2MB kleine Applikation bietet noch viele weitere Features. Im eigentlichen Menü, was man von der Starseite aus unten rechts erreicht, werden nochmals alle Kategorien aufgelistet. Hier findet man zusätzlich einen Twitter-Stream, aktuelle Ergebnisse und Tabellen aus der Formel 1 und dem Fußball, das Wetter und vieles mehr. Klickt man hier auf den Bearbeiten-Knopf, kann man alle Einträge individuell verschieben. Es können dabei sogar die Icons im Dock ausgetauscht werden.

Ein integrierter Push-Dienst ist für viele Nutzer ein Muss. Auch die WELT Mobil bringt diese Funktion mit. Bevor man die Funktion nutzt, sollte man festlegen, worüber man wirklich per Push-Nachricht informiert werden möchte. Auf Wunsch sendet die Applikation Breaking-News oder Tore des Lieblingsverein aufs eigene iPhone. Der Vorteil ist, dass bei geschlossener App trotzdem Nachrichten ankommen. Hier fehlt jedoch ein feinerer Filter, denn es gibt nur die Auswahl zwischen Newsflash, Welt Kompakt oder Sport. So trudeln schon recht viele Push-Nachrichten ein, denn die WELT liefert viele News pro Tag.

Welt Kompakt und Abo-Modell
In der App selbst ist die Welt kompakt integriert. Hier liegt leider nur eine PDF-Fassung vor, was das Lesen am iPhone eindeutig erschwert. Jede Seite kann einzeln aufgerufen werden und kann nur mit Hilfe der Zoom-Funktion gelesen werden. Hier muss auf jeden Fall eine iPhone optimierte Ansicht her.

Kommen wir nun zum Abonnement-Modell der Welt Mobil. Der Kaufpreis der App liegt bei 1,59 Euro und dient als 30 Tage Premium-Abonnement. Nach Ablauf der 30 Tage muss man sich entscheiden, ob man für monatliche 2,99 Euro das Standard-Abo wählt, oder das Premium-Abo für 4,99 Euro monatlich verlängert. Entscheidet man sich für keine Abo-Verlängerung, wird die App unbrauchbar, weil keine Inhalte mehr geladen werden.

Die Abonnements kurz erklärt: Das Standard-Modell ermöglicht es, alle Nachrichten zu lesen, jedoch darf man die Welt kompakt nicht öffnen. In der Premium-Variante ist somit die Welt kompakt zusätzlich enthalten. Zu den zwei genannten Abos gibt es noch zwei Alternativen. Für 9,99 Euro erhält man ein 3-Monats-Abo als Premium User. Wer die WELT ein komplettes Jahr abonnieren möchte, muss 39,99 Euro auf den Tisch legen. Wenn man sich nun die Preise zur herkömmlichen Zeitung ansieht, wird man feststellen, dass die iPhone Preise deutlich günstiger sind.

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Zombies überfahren – sogar kostenlos

Erst vor wenigen Wochen hat die App Zombie&Lawn das Licht des App Stores erblickt. Schon heute kann man die App kostenlos herunterladen.

Am 2. Januar diesen Jahres wurde die Version 1.0 eingereicht. In kürzester Zeit gab es schon zwei Updates und nun eine Preissenkung. In Kooperation mit einer Webseite, gibt es Zombie&Lawn für 24 Stunden gratis.

Das Spielprinzip ist ziemlich einfach: Als Zombie-Hunter muss man alle bösen Gestalten mit einem Rasenmäher überfahren. Dabei erntet man Punkte und Goldmünzen, die man zum erfolgreichen Abschließen des Levels braucht. Aber aufgepasst: Die Zombies greifen natürlich auch an. Ist die Lebensanzeige erloschen muss das Level erneut gesielt werden. Zudem gibt es weitere Zusatzfeature wie einen Cocktail der die Zombies langsamer macht oder ein Turbo-Knopf für den Zombie-Hunter.

Das Spiel ist zum Zeitvertreib ganz okay, allerdings ist das Spielprinzip immer gleich. Da die App derzeit aber kostenlos ist, kann man sich ein paar Stunden Langeweile vertreiben.

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14. Februar: Angry Birds Valentinstags-Edition

Bei Rovio, den Entwickler von Angry Birds, steht der Computer nicht still. Nun wurde angekündigt, dass es eine weitere Version geben wird – nämlich die Valentinstags-Edition.

Angry Birds ist nicht mehr nur eine App. Die Macher des Spiels nutzen den Hype aus und vertreiben Kuscheltiere, iPhone-Hüllen und sogar bald ein Brettspiel. Nicht nur das Spielprinzip ist genial, sondern auch die vielen, meist kostenlosen, Updates.

Wir vermuten, dass Rovio das Update in die schon vorhandene App Angry Birds Seasons einbaut. Zuletzt gab es in der Variante ein Halloween- und Weihnachtsupdate. Wer also schon Angry Birds Seasons auf seine iPhone oder iPad installiert hat, kann das Update kostenlos aus dem App Store herunterladen.

Das Veröffentlichkeitsdatum sollte eigentlich klar sein. Da es sich um eine Valentinstags-Edition handelt, kann diese nur am 14. Februar (oder kurz zuvor) erscheinen. Folgend noch ein kleines Video, wo man einen ersten und kurzen Eindruck der neuen Version bekommt (ab Minute 4:20).

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Drei Spiele von Donut Games nun kostenlos

Die Entwicklerschmiede Donut Games hat sich dazu entschieden, drei ihrer Spiele für kurze Zeit kostenlos anzubieten.

Letzte mal im Sommer 2010 hat Donut Games die gleiche Aktion gestartet. Nun ist es wieder soweit: Cat Physics, Sunday Lawn und Jungle Crash Land können zum Nulltarif herunterladen weren.

Im Spiel Cat Physics muss ein Ball von einer Katze zur anderen gespielt werden. Damit der Ball sein Ziel erreicht, müssen auf dem Weg vorgegebene Pfeile platziert werden, die die Richtung des Balles ändern. Normalerweise wären 79 Cent für die App fällig.

Im zweiten Spiel Sunday Lawn, muss man das Gras am wachsen hindern. Mit einem Rasenmäher vor dem Bauch gespannt müssen die Gärten des Nachbarn sauber gehalten werden. Dabei lauern aber einigen Gefahren auf dem Rasen. Böse Hunde und angriffslustige Igel machen das Mähen nicht gerade einfacher. Sonst 79 Cent.

Das letzte Spiel im Bunde ist Jungle Crash Land. Im eigenen Flugzeug herrscht Panik, denn der Treibstoff geht zu Ende. Mit Raketen und Bomben hält man sich lästige Angreifer vom Hals und muss versuchen, das Flugzeug vorm Absturz zu hindern. Auch diese Spiel kostet sonst 79 Cent.

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Cosmopolitan: Das Magazin für Frauen

Das internationale Frauenmagazin Cosmopolitan veröffentlicht monatlich ihr Printmedium nun auch in digitaler Form – Tolle Bilder, viele Zusatzfeatures.

Immer mehr Firmen und Verlage schaffen den Sprung aufs iPad. Bis Dato haben wir noch keine App vorgestellt, die eigentlich nur Frauen interessieren könnte. Wir wollen natürlich die Männer nicht ausschließen, doch die Cosmopolitan ist ein reines Frauenmagazin. Das soll natürlich nicht heißen, dass Männer die Cosmopolitan nicht lesen beziehungsweise kaufen dürfen.

Die Cosmopolitan ist nur für das iPad verfügbar und kann vorerst kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden. Das digitale Magazin bietet viele zum Thema passende Videos, tolle Bilderstrecken und integrierte Kaufoptionen. Durch solche Features ist es keine reine Zeitschrift mehr, sondern eher ein Interaktions-Magazin. Beim Start der App bekommt man, in unregelmäßigen Abständen, eine bildschirmfüllende Werbeanzeige zu sehen, die gefühlte zehn Sekunde sichtbar bleibt. Hat man die Werbepause genossen, wird man zur Kaufoption weitergeleitet.

An oberer Stelle befinden sich vier Reiter mit der Beschriftung Aktuelle Ausgabe, Alle, Gekauft und Mehr. Die ersten drei Punkte erklären sich von selbst. Unter dem Menüpunkt „Mehr“, finden sich Informationen zur gedruckten Ausgabe der Cosmopolitan und zudem  ein verkürztes Impressum. Bevor man nun zum Kauf übergehen möchte, sollte der User Guide studiert werden. Dort werden alle Funktionen aufgelistet, die beim Lesen der Cosmopolitan wichtig sind. Einige davon werden wir gleich näher erläutern.

In einer Cover-Flow-Ansicht werden die letzten Ausgaben angezeigt und können natürlich ebenfalls gekauft und geladen werden. Die aktuelle Ausgabe der Cosmopolitan ist gestern erschienen und kann zum Preis von nur 79 Cent erworben werden. Bei diesem Preis handelt es sich um einen Kennenlerpreis, der sich aber vorerst nicht verändern wird.

Nachdem man den In-App-Kauf bestätigt hat, wird die digitale Ausgabe heruntergeladen. Je nach Internetverbindung kann der Vorgang mehrere Minuten in Anspruch nehmen, da alle Inhalte, Bilder und Videos heruntergeladen werden, damit der Inhalt auch offline abrufbar ist. Wir empfehlen, dass die Ausgabe ausschließlich über ein WLAN-Netz geladen werden sollte, denn lädt man sie über das Mobilfunknetz, ist nicht nur die monatliche Flatrate schnell ausgeschöpft, sondern der Download würde vermutlich Stunden dauern.

Funktionen und Inhalt
Ist der Download beendet genügt ein Klick auf das Cover des Magazins, um die Ausgabe zu öffnen. Die digitale Ausgabe kann bequem im Hoch- und Querformat gelesen werden. Wir empfehlen das Hochformat, da im Querformat die Ansicht nicht optimal ist. Im Querformat werden immer gleich zwei Seiten nebeneinander angezeigt, was das Lesen ohne Zoomen nicht möglich macht. Da der Text zu klein dargestellt wird, müssen die entsprechenden Stellen mit einem Doppelklick oder der Zoom-Geste näher gebracht werden. Leider gibt es auch keine Möglichkeit nur die Schriftgröße unabhängig vom Layout zu vergrößern. Das Blättern erfolgt mit einem intuitiven Wisch nach links oder rechts. Hier wurde nicht auf das klassische Umblättern gesetzt, sondern der Aufbau der einzelnen Seiten erfolgt über ein Mosaik-Muster. Für die einen verwirrend, für die anderen mal etwas anderes.

Am unteren Rand des iPad wird dauerhaft eine Leiste eingeblendet, die verschiedene Optionen beinhaltet. Mit einem Klick auf das Symbol ganz links öffnet man ein Inhaltsverzeichnis. Dort werden alle Themen mit einem Bild, der Überschrift und einem kurzem Teaser angepriesen. Die aktuell aufgerufene Seite wird rot hinterlegt dargestellt. Klickt man nun auf das zweite Symbol, was aussieht wie ein Balkendiagramm, bekommt man eine weitere Übersicht gezeigt. Diesmal aber bekommt man eine vertikale Scrolleiste mit der kompletten Vorschau aller Seiten im Miniformat. Mit dem Finger kann man kinderleicht durch die Ausgabe navigieren und mit einem Tap kommt man zur ausgewählten Seite. Mit der Lesezeichen-Funktion können Seiten eingespeichert werden, um diese später schneller wieder zu finden. Leider bleiben alle Ansichten dauerhaft geöffnet, bis man sie mit einem erneuten Klick wieder schließt. Hat man die Lesezeichen aufgerufen und klickt anschließend auf das Inhaltsverzeichnis, überlappen beide Ansichten. Hier wäre eine bessere Lösung wünschenswert.

Zudem kann man mit einem Klick Kontakt zur Redaktion aufnehmen, zurück zur Startseite navigieren oder die Webseite der Cosmopolitan besuchen. Beim Lesen der Ausgabe findet man integrierte Interaktionselemente, wie zum Beispiel einen Einkaufswagen, ein „I“ für Info, das Facbook-Logo oder ein Symbol zur Video Wiedergabe. Durch diese Elemente kann ein eingebettetes Video abgespielt oder ein Produkt gekauft werden, was in der Cosmopolitan beworben wurde. Bei der Videowiedergabe gibt es leider keine Möglichkeit es anzuhalten oder vor- und zurück zu spulen. Für alle Interaktionselemente wird eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Aktuelle Ausgabe Februar 2011
Zum Schluss möchten wir noch kurz auf den Inhalt der aktuellen Ausgabe eingehen. Auf insgesamt 146 Seiten erfährt man alles über Stars, Mode, Lifestyle, Beauty und vieles mehr. „Mein Cosmos“ ist zum Beispiel in verschiedene Kategorien aufgeteilt, und zeigt aktuell angesagt Filme inklusive Trailer an, aktuelle Modetrends oder die edlen Kleider und Accessoires der Stars. Außerdem findet man ein Haar-Special, was die schönsten Frisuren-Trends vom Catwalk zeigt aber auch typgerechtes Styling und Pflege. In jeder Cosmopolitan findet man seinen Horoskop und eine Vorschau auf die nächste Ausgabe.

Der Vorteil der digitalen Variante ist eindeutig der Preis. Die gedruckte Version kostet am Kiosk 2,90 Euro, man spart also mehr als zwei Euro. Alles in allem ist die iPad-App der Cosmopolitan ansprechend, muss aber an einigen Stellen nachgebessert werden. Der günstige Preis ist bestimmt für die ein oder andere ein Grund sich die Cosmopolitan auf das eigene iPad zu laden, doch wenn der Preis erhöht wird, gibt es sicherlich weniger Downloads als zuvor. Durch den günstigen Preis ist die digitale Version der Cosmopolitan nicht nur eine gute Alternative zur gedruckten Ausgabe, sondern bietet gleichzeitig noch einen Mehrwert durch die vielen Interaktionselemente.

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SAT1 nun auch mit eigener App

RTL, N-TV, N24, ARD. Alle genannten Sender haben eine App herausgebracht. Nun möchte auch SAT1 mitmischen.

Seit wenigen Stunden kann man nun auch vom Fernsehsender SAT1 eine App herunterladen. Natürlich wird sie, wie auch alle anderen Apps, kostenlos angeboten und ist nur 4MB groß.

Doch im Gegensatz zur Konkurrenz, findet man bei SAT1 nur das aktuelle Fernsehprogramm wieder. Unter Highlights werden, wie der Name schon sagt, die besten Shows und Filme des Tages aufgelistet. Klickt man auf Sendungen, bekommt man auf einen Blick eine Übersicht aller Serien die auf SAT1 laufen. Hier kann man sich wirklich sehr kurze Videos ansehen, welche immer nur eine kurze Szene zeigen. Eher uninteressant. Unter „Twitter“ findet man den Feed von SAT1, welcher aktuelle Zusatz-Informationen anzeigt.

Wir finden, dass die SAT1-App auf jedem iPhone fehlen darf, denn die App bietet keinen Mehrwert. Das komplette Fernsehprogramm liefert auch die kostenlose TV Movie, den Twitter-Feed kann man auch über die App Twitter empfangen und Videos angucken macht keinen Spaß.

Habt ihr die App schon auf eurem iPhone? Teilt ihr unsere Meinung?

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Musik, Radio, Ladestation: HouseParty SmartDock

Heute werfen wir einen genauen Blick auf das HouseParty SmartDock von Gear 4. Das Lautsprechersystem ist optimiert für iPhone und iPod.

Auf Facebook hatten wir es schon angekündigt – nun folgt der Test zur kleinen Anlage von Gear4. Nachdem man es geschafft hat das Dock aus dem Karton zu befreien, kommt das eigentliche Gerät zum Vorschein. Zudem gibt es mehrfache Dock-Adapter, ein Stromkabel sowie eine Fernbedienung.

Das Dock gibt es nur in schwarz und wiegt ungefähr 1300 Gramm. Mit den Abmessungen von 158mm x 279mm x 134mm findet man schnell einen geeigneten Platz. An der oberen Seite befinden sich die Bedienelemente. Dort ist der An-Aus-Schalter zu finden, ein Lautstärke Regler, der Equalizer-Knopf und die Tasten um ein Lied vor- oder zurückzuschalten.

Das HouseParty SmartDock vereint mehrere Funktionen in einem Gerät. Eines der wichtigsten Funktionen ist die extra angefertigte App von Gear4. Steckt man ein iPhone in die Docking-Station, wird man direkt aufgefordert die kostenlos App aus dem Store zu laden. Nach der Installation der App ist das Gerät funktionsbereit.

In der App selbst kann man seine Wiedergabelisten auswählen und abspielen lassen. Über die Fernbedienung kann man ein Lied überspringen, eine neue Wiedergabeliste aufrufen oder einfach nur die Lautstärke verändern. Mit einem Klick auf die „Mode-Taste“ wechselt man zum Radio. Bevor das Radio genutzt wird, sollte man die fest integrierte Wurfantenne an einen geeigneten Platz positionieren. Da es in jeder Region andere Radiosender gibt, findet man keine voreingestellten Radio-Stationen. Somit muss man seine Lieblingsstation vorher suchen und danach einspeichern. Außerdem gibt es  eine automatische Suche, die das Auffinden von Radio-Sendern vereinfacht.

Das SmartDock ist nicht nur ein Soundsystem, sonder zugleich auch ein Radiowecker. In der App kann man einen Alarm mit Urzeit und Name festlegen. Dazu wählt man die passende Musik und zum gegebenen Zeitpunkt wird man geweckt. Beim Weckton kann man zwischen Radio und Playlisten unterscheiden. Leider ist es nicht möglich einzelne Lieder auszuwählen.

Eines der wichtigsten Argumente für einen Kauf ist die Soundausgabe. Durch den individualisierbaren Equalizer lässt sich der Sound den eigenen Wünschen anpassen. Dieser bietet bereits voreingestellt Optionen wie Rock, Pop, Classic oder Bass an. Der wohl beste Klang wird bei Rock oder Pop erzielt. Dreht man nun die Lautstärke am iPhone komplett auf, ist das SmartDock ziemlich laut. Bei maximaler Lautstärke ist der Musikgenuß aber nicht zu empfehlen. Es schädigt nicht nur das Gehör, auch die Soundausgabe verschlechtert sich. Der Klang des kleinen Docks ist recht ansprechend und kann einen großen Raum füllen.

Wer hätte es gedacht: Das HouseParty SmartDock ist perfekt für eine spontane Hausparty, wo gerade kein großes 5.1 Soundsystem zur Verfügung steht. Da das Dock nicht allzu groß ist, kann man es auch gut mit zur nächsten Party mitnehmen, damit auch dort gute Musik läuft.

Das HouseParty SmartDock ist vielseitig und kann somit für verschiedene Anlässe und an verschiedenen Orten genutzt werden. Gear4 bietet das Gerät bei Amazon für derzeitige 93,98 Euro an. Der Originalpreis liegt bei knapp 100 Euro. Für den Preis bekommt man ein gutes Sounddock, allerdings muss man auf Extras, wie eine Bluetooth Verbindung, verzichten.

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Nach Update kostenlos: TV Movie (HD)

Die Entwickler der TV Movie App, equinix, haben sich ans Werk gemacht und ein Update eingereicht. TV Movie HD, als auch die iPhone Version TV Movie, sind nun kostenlos zu haben.

Im Mai 2010 haben wir erstmals die App auf Herz und Nieren getestet. Mit einem Urteil mit 3,5 von 5 Sternen fiel das Urteil eher durchschnittlich aus. Damals musste man für die iPad Variante stolze 9,99 Euro zahlen, hingegen für die iPhone Version nur 79 Cent.

Nach dem Update sind nun beide Versionen kostenlos, allerdings hat sich auch einiges getan. Ab sofort steht für User ohne Abonnement nur noch die Vorschau für die nächsten zwei Tage zur Verfügung. Durch einen In-App-Kauf kann man den Zeitraum auf 14 Tage verlängern und bekommt zudem eine werbefreie App. Für zwei Monate zahlt man 1,59 Euro und für ein ganzes Jahr 4,99 Euro. Im Gegensatz zur alten Preispolitik sind die Preis annehmbar.

Insgesamt stehen über 200 Sender zur Verfügung, die nach Belieben aktiviert oder auch deaktiviert werden können. Die integrierte Push-Funktion erinnert an vorher eingetragene Filme, damit man diese nicht mehr verpasst. Außerdem gibt es eine Suche, man kann die Live-Einschaltquoten abfragen und vieles mehr.

Abgesehen von der Werbung bekommen kostenlose Nutzer eine akzeptable und schnell App. Wer damit leben kann, dass man zum Nulltarif nur die Vorschau für zwei Tage bekommt, hat mit TV Movie eine gute Alternative zur TV Spielfilm.

Auch wir sind immer auf der Suche nach einer guten digitalen Programmzeitschrift für das aktuelle Fernsehprogramm. Habt ihr einen Favoriten? Gefällt euch das Angebot der TV Movie?

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Kostenlose Photo Factory: Einfache Bildbearbeitung

In Kooperation wird nur noch heute die Universal-App Photo Factory kostenlos angeboten.

Viele unserer User haben uns fleißig darauf aufmerksam gemacht, dass man Photo Factory nur noch heute kostenlos aus dem App Store laden kann. Der kleine Helfer ermöglicht es, mit wenigen Klicks, das eigene Bild zu verändern beziehungsweise zu verbessern.

Aus mehreren Listen lassen sich die verschiedensten Vorlagen auswählen. Unter anderem findet man viele Rahmen und Effekte die das Foto aufwerten. Natürlich ist es auch möglich das Foto zu drehen, es zu skalieren sowie das Farbmanagement zu verändern.

In den Einstellungen lassen sich ein paar wichtige Optionen verankern. Beispielsweise kann die Auflösung für den Foto-Export festgelegt werden oder die Rotation des Display verhindert werden.

Der Normalpreis der App liegt bei 2,99 Euro, was eindeutig zu viel Geld für die App ist. Zum Nulltarif kann man sich die App aber einmal ansehen.

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14-Jähriger stürmt die Charts mit Bubble Ball

Schon mal in die Charts geschaut? In den meistgeladenen Apps befindet sich Bubble Ball derzeit auf Platz drei.

Normalerweise vermutet man, dass ein App-Entwickler viel Erfahrung hat und schon lange im Geschäft ist. Der Entwickler von Buuble Ball ist allerdings erst 14 Jahre alt und ist mit seinem ersten kostenlosen Spiel recht erfolgreich. Das könnte aber auch daran liegen, dass sehr viele News-Seiten über ihn berichtet haben.

Bubble Ball ist ein Puzzle-Spiel mit Elementen aus der Physik. In jedem Level muss ein Ball ans Ziel gebracht werden, indem man mit Holzbalken beziehungsweise Holzblöcken einen sicheren Weg baut. Klickt man auf Start bewegt sich der Ball und bahnt sich seinen Weg. Ist er im Ziel angekommen ist das Level geschafft.

Das Spiel an sich ist ganz nett, allerdings hat man es in wenigen Stunden durchgespielt. Insgesamt gibt es 21 Level, die alle samt nicht allzu kompliziert sind. Wir sind gespannt wann es neue Level geben wird.

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Mit AirView Videos aufs iPhone streamen

Ein kleiner Download-Tipp noch zur späten Stunde: AirView.

Hat man die knapp 1 MB kleine App aus dem App Store geladen, können mit wenigen Klicks, Videos aus iTunes auf ein iPhone oder iPad gestreamt werden. Dazu müssen sich beide Geräte im gleichen Netzwerk befinden, damit sie sich gegenseitig „sehen“ können.

Videos oder Filme die man über iTunes gekauft hat, können leider nicht wiedergegeben werden, da diese nicht DRM-frei sind. Eigene Videos, kopierte DVD’s oder TV-Mitschnitte lassen sich aber problemlos abspielen. Eine Unterstützung für Musik oder Fotos gibt es nicht.

Um ein Bild auf iPhone oder iPad zu bekommen, muss in iTunes nur die Ausgabequelle ausgewählt werden und wenige Sekunden später sollte das Video zu sehen sein. AirView funktioniert übrigens unter Mac OS X und Windows.

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Eine Hand voll reduzierter Apps

Wieder einmal haben sich einige Entwickler dazu entschieden, die Preise ihrer Apps zu senken.

Den Anfang macht die App ElementalMonster TD. Bei dieser App handelt es sich um ein Tower Defense Spiel, was bedeutet, dass Türme an einem Weg gebaut werden müssen, um die Gegner daran zu hindern das Ziel zu erreichen. Die Grafik ist leider nicht die beste. Vom gleichen Entwickler gibt es derzeit, auch für nur 79 Cent, die Apps CakeMania3 und AQUA FOREST.

Die vielleicht etwas interessantere Aktion kommt vom Hersteller Digital Chocolate. Fast alle Apps können derzeit zum Vorteilspreis von meist 79 Cent gekauft werden. Unter anderem sind folgende Apps reduziert: Tower Bloxx Deluxe 3D, 3D Mini Golf Challenge, Tower Bloxx New York, Wild West 3D Rollercoaster Rush, Crazy Penguin Party und viele mehr. Die genannten Spiele kosten im Moment nur 79 Cent. Des Weiteren kann man folgende Apps für 1,59 Euro statt 2,39 Euro erwerben: New York 3D Rollercoaster Rush, Solitaire 16-Pack, Fantasy Warrior: Good & Evil und weitere tolle Spiele.

Wie lange die jeweilige Aktion läuft, wird aus der Beschreibung leider nicht klar. Lieber schnell zuschlagen, bevor der Preis wieder in die Höhe steigt.

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Personalisierbares Musikfernsehen auf iPhone und iPad

Seit dem 10. Dezember kann man die App QTom TV kostenlos aus dem App Store herunterladen. Nun schauen wir uns die App einmal genauer an.

QTom TV gibt es schon länger als Webseite, allerdings setzt diese auf den Flash Player von Adobe und kann somit nicht von iPhone und iPad angesurft werden. Die passende App zur Webseite gibt es seit Anfang Dezember zum kostenlosen Download.

Mit dem kleinen Programm ist es möglich sich Musikvideos anzugucken, die man dem eigenen Geschmack anpassen kann. Über drei eingebaute Regler kann man bestimmen, welche Videos angezeigt werden sollen. Dabei kann man zwischen Klassiker oder neue Videos, Hits oder Insidertracks oder schnelle oder langsame Songs unterscheiden. Ist ein Video dabei, was einem nicht gefällt, kann es  mit einem Wisch nach rechts weitergeschaltet werden. QTom kann nur über eine WiFi-Verbindung genutzt werden.

So gut das auch klingen mag, gibt es einige User die sich über erhebliche Probleme beschweren. Bei vielen lädt die App sehr lange und es wird trotzdem kein Video angezeigt, was auch an einer schlechten Internetverbindung liegen könnte. Bei anderen stürzt die App im Sekundentakt ab. Bisher ist bei uns keines der genannten Probleme aufgetreten.

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