tripwolf: Immer aktueller Reiseführer

Mit der neuen, kostenlosen Version der tripwolf iPhone App bringt tripwolf.com den ersten Reiseführer auf den Markt, der von zehntausenden Reisenden überall auf der Welt rund um die Uhr aktualisiert wird.

tripwolf kombiniert Informationen aus beliebten Print-Reiseführern wie Marco Polo oder Footprint mit den zahlreichen und immer zahlreicher werdenden Tipps der tripwolf-Community. „Die mobilen tripwolf Reiseführer am iPhone sind handlicher als ein Buch, halten sich automatisch auf dem aktuellsten Stand und bieten eine Vielzahl an Such- und Community-Funktionen“, sagt Sebastian Heinzel, Co-Geschäftsführer von tripwolf. „Die tripwolf-User verbessern die Reise-Infos laufend und schaffen somit Reiseführer einer ganz neuen Qualität!“

Die seit heute erhältlichen Premium-Reiseführer in der tripwolf iPhone Applikation enthalten nicht nur deutlich mehr hochqualitative Informationen aus den deutschen “Marco Polo”-Führern und den englischen “Footprint”-Führern als in der ersten Version der tripwolf App; erstmals sind neben Städteführern auch Reiseführer für ganze Länder und Regionen verfügbar.

Die interaktiven Möglichkeiten der User wurden stark erweitert: Reisende können Fotos von ihrem iPhone hochladen, Ziele bewerten, Tipps geben, Lokale in ihrer Nähe anzeigen lassen oder völlig neue Orte in die tripwolf-Reiseführer eintragen. All das funktioniert auch offline und ohne Roaming-Kosten im Ausland: Die Inhalte werden erst synchronisiert, wenn der Reisende wieder online ist. „Damit heben wir die tripwolf Applikation auf eine ganz neue Ebene“, sagt Alexander Trieb, zweiter tripwolf-Geschäftsführer. „Unsere Kombination aus Qualitäts-Inhalten und Community-Feedback ist einzigartig am Markt.“

Für fast 50.000 Reiseziele weltweit sind die tripwolf-Reiseführer am iPhone völlig kostenlos. Für einige Destinationen bietet die tripwolf iPhone App allerdings besonders viele Premium-Inhalte: Die Reiseführer für die verschiedenen Städte und Länder können sich in puncto Qualität und Umfang mit traditionellen Buch-Reiseführern messen. Die Premium-Inhalte für diese Destinationen können für nur 4,99 Euro heruntergeladen werden. „Das ist ein kleiner Preis, wenn man bedenkt, dass ein tripwolf-Reiseführer immer aktuell bleibt – und auch noch in drei Jahren die angesagtesten Tipps zu Rom oder Paris enthalten wird“, erläutert Trieb. Dank einer Zusammenarbeit mit Österreich Werbung erhält jeder User, der die Applikation in den kommenden Wochen installiert, den tripwolf-Reiseführer für Österreich mit allen Premium-Inhalten gratis.

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Letzte Chance: Kreuzworträtsel Pro XL Gewinnspiel

Nur noch wenige Stunden könnt ihr einen Kommentar hinterlassen und gewinnen! Vor wenigen Tagen haben wir Kreuzworträtsel Pro XL einem ausführlichen Test unterzogen. In Kooperation mit dem Entwickler Burda Social Brands besteht für uns nun die Möglichkeit, fünf Promo-Codes der 3,99 Euro teuren App an euch zu verlosen.

In unserem Test überzeugte die Kreuzworträtsel-Umsetzung mit ihrem ausgesprochen gutem Handling und der großen Fülle an Rätseln. Insgesamt warten 1.500 verschiedene Kreuzworträtsel in drei aufeinander abgestuften Schwierigkeitsstufen auf ihre Bewältigung.

Auch wenn sich das Spiel lediglich auf die einfache Lösung der klassischen Schwedenrätsel beschränkt, ist sie auf jeden Fall ein Download wert. Gerade für Rätsel-Fans bietet die Premium-Version genug Stoff für die nächsten Wochen.

Mitmachen: Um an der Verlosung teilzunehmen und einen der fünf Codes für Kreuzworträtsel Pro XL zu gewinnen, müsst ihr lediglich einen Eintrag mit einer gültigen E-Mail-Adresse in den Kommentaren hinterlassen. Pro Person ist lediglich ein Kommentar erlaubt. Die Aktion läuft bis Donnerstag, den 11. Februar, um 10:00 Uhr.

Datenschutz: Selbstverständlich werden eure persönlichen Daten nicht an Dritte weitergegeben und nach dem Gewinnspiel gelöscht. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Browser: Opera Mini fürs iPhone

Die Entwickler von Opera möchten auf dem Mobile World Congress (MWC) den Browser Opera Mini fürs iPhone vorstellen. Allerdings ist das Preview der Presse und offiziellen Partner vorbehalten.

Der Mini-Browser von Opera soll Webseiten deutlich schneller laden als bisherige Browser. Dabei soll die kleine Version viele Funktionen der Originalsoftware enthalten.

Eine Funktion sind die so genannten Registerkarten (auch Tabs genannt). Diese erleichtern das surfen im Web. Der Passwort-Manager verwaltet alle eigegebenen Logindaten. Das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung wurde auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt.

„Wir sind begeistert, Journalisten und Partner eine exklusive Vorschau von Opera Mini für das iPhone während der größten Mobilfunkmesse diesen Jahres zu gewähren“, sagte Jon von Tetzchner, Co-Gründer von Opera Software.

Ob Opera Mini gegen Safari eine Chance hat entscheiden die Benutzer. Derzeit gibt es noch keinen offiziellen Releasetermin seitens Opera Software.

(Bild-)Quelle: Opera Software

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Großes Update & neue Level für Finger Physics

In unserem Test überzeugte das Spiel Finger Physics auf ganzer Linie und erzielte eine Wertung von sehr guten viereinhalb Sternen. Mit einem Update auf Version 1.3 gibt es nicht nur ein neues Icon auf dem Homescreen, sondern auch neue Spielmodi und neue Level.

Etwas gewöhnungsbedürftig sieht das neue Icon schon aus – aber wichtig ist ja schließlich nur, was in der App selbst steckt. Mit dem umfangreichen und kostenlosen Update erhält jeder Spiele 18 neue Level und eine weitere Stage, wenn er sich für den PressOK-Newsletter anmeldet.

Neben einer neuen Benutzeroberfläche, die extra auf den anstehenden Valentinstag abgestimmt wurde, bietet Finger Physics nun auch eine Integration in OpenFeint 2.4.

Die wohl interessanteste Neuerung sind einige neue Spielmodi. So sollen fliegende Blöcke und rotierende Teile für jede Menge Spaß mit den eigenen Fingern sorgen.

Wer von Finger Physics nicht genug bekommen kann, hat nun auch die Möglichkeit, 27 neue Level direkt in der App zu kaufen. In der Relations zum eigentlichen Preis des Spiels ist das Zusatzpaket für 79 Cent allerdings wenig umfangreich.

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Navigon kündigt sozialisiertes Update 1.5 an

Mit dem NAVIGON MobileNavigator in der Version 1.5.0 kommunizieren Nutzer in Echtzeit. Dank der neuen Verbindung zu Facebook und Twitter können sie während der Fahrt Bekannten und Freunden ihren aktuellen Standort, ihr Ziel oder ihre geplante Ankunftszeit mitteilen. Der Eintrag kann zusätzlich um eine kurze Nachricht ergänzt werden.

„Mit der Einbindung von Social-Media-Plattformen in unsere iPhone-App bleiben Autofahrer auch während der Navigation mit Freunden in Kontakt. Ein paar Klicks genügen, um sich am Zielort beispielsweise zum Essen zu verabreden oder eine eventuelle Verspätung frühzeitig mitzuteilen“, sagt Gerhard Mayr, Vice President World-Wide Mobile Phone Business bei NAVIGON.

Auch durch das Feature NAVIGON MyRoutes wird das iPhone zum individuellen Navi. Bei der Routenberechnung berücksichtigt es den persönlichen Fahrstil des Nutzers, den Wochentag und die jeweilige Tageszeit. NAVIGON MyRoutes schlägt dem Fahrer bis zu drei Routen vor, aus denen er frei auswählen kann. Zudem erhält er eine Routenempfehlung, die sich an dem bisherigen Fahrverhalten orientiert. Das Feature speichert neben den gewählten Routen auch den Fahrstil des Nutzers und stimmt die zukünftigen Streckenempfehlungen sowie die berechneten Ankunftszeiten darauf ab.

„Mit NAVIGON MyRoutes für den MobileNavigator integrieren wir eines der beliebtesten Features unserer jüngsten PND-Generation in die NAVIGON iPhone App. Der Nutzer erhält eine personalisierte Routenberechnung, die auf seine Fahrgewohnheiten individuell zugeschnitten ist“, sagt Gerhard Mayr. Neben NAVIGON MyRoutes und der Verbindung zu Facebook und Twitter stehen den Nutzern auch die bewährten Funktionen wie Google Lokale Suche und die erweiterte Fußgängernavigation  zur Verfügung. Zudem ist die NAVIGON Software die einzige Onboard-Navigationsanwendung, die Reality ViewTM Pro, integrierte iPod-Steuerung und Echtzeit Verkehrsinformationen mit Traffic Live in einer App anbietet.

Mehr Fahrvergnügen dank Panorama View3D
Für noch mehr Komfort lässt sich das Update 1.5.0 zudem mit Panorama View3D aufwerten. Panorama View3D zeigt auf dem Display die Landschaft nicht als flache Ebene, sondern dreidimensional mit Bergen und Tälern. Diese realitätsnahe Darstellung der Umgebung erleichtert die Wiedererkennung der Streckenführung und Landschaften. iPhone Nutzer können Panorama View3D aus der Applikation über In App Purchase zum Preis von 9,99 Euro erwerben.

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Parodie: Apple – Die Sendung mit dem Klaus

Zwischen Microsoft und Apple gibt es öfters kleine Streitereien. Der eine ärgert den anderen und umgekehrt. Natürlich auch die Anhänger beider Firmen, also wir, erlauben uns auch schon mal einen Streich. Sei es ein selbst gemachtes YouTube Video oder ähnliches.

Auch Apple bleibt davon nicht verschont. Tobias Schlegel hat in seiner Sendung EXTRA3 eine Sparte die sich „Die Sendung mit dem Klaus“ nennt. Diesmal war das Thema Apple an der Reihe. Nun seht euch den Spot selbst an und bildet eure Meinung darüber:

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Gravis bietet reduzierte iTunes-Gutscheine an

Immer wieder locken diverse Supermärkte oder Elektronikketten mit Angeboten rund um die Apple-Gutscheine rund um den iTunes- und App-Store. Diesmal ist erneut Gravis an der Reihe, die nun 33 Prozent Nachlass gewähren.

Vom heutigen Montag bis zum Samstag, den 13. Februar, läuft bei Gravis eine Valentinsaktion. Die Gutscheine im Wert von 15 Euro werden in diesem Zeitraum für nur zehn Euro angeboten.

Der Verkauf gilt nur, solange der Vorrat reicht, also sollte man sich nicht zu viel Zeit lassen. Im Bochumer Gravis Geschäft waren heute Mittag allerdings noch ausreichend Gutscheine in der Auslage. Pro Person werden im Rahmen der Aktion nur zwei Gutscheine verkauft.

Wie ein Blick auf die Webseite von Gravis verrät, ist der rabattierte Preis auch im Internet verfügbar. Anscheinend greift hier die Mengenlimitierung nicht.

Foto: Gravis

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Großes Update für den neuen iDroid Browser

Bereits vor einigen Tagen haben wir über einen alternativen Browser für das iPhone berichtet. Jetzt hat der iDroid Mini Browser ein Update auf die Version 2.0 erhalten und präsentiert sich stark verbessert.

Die wohl wichtigste Änderung für den täglichen Gebrauch ist die Verwendung der URL-Tastatur. Die wichtigsten Zeichen für die Eingabe von Webadressen sind nun direkt verfügbar, so wie man es auch von Safari kennt. Auch im horizontalen Modus wird die Tastatur nun richtig angezeigt.

Neben einigen nicht weiter erläuterten Bugfixes hat man die Leistungsfähigkeit des iDroid Browsers stark verbessert. Die Seiten laden schneller und die Eingabe neuer Adresse wird durch die Anzeige der Google-Vorschläge nicht mehr spürbar verlangsamt. Im Gegensatz zu Safari beherrscht iDroid übrigens die Fähigkeit Seite, die nur als Tab im Hintergrund geöffnet sind, parallel zu laden oder Seiten nach bestimmten Inhalten zu durchsuchen.

Neu hinzugekommen sind auch etwas gewöhnungsbedürftige Sounds, die aber genau wie einige andere Optionen in den iPhone-Einstellungen verwaltet werden können.

Der iDroid Mini Browser ist weiterhin für kurze Zeit kostenlos erhältlich. Wer noch nicht zugeschlagen hat, sollte sich die Safari-Alternative für das iPhone und den iPod Touch unbedingt ansehen.

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Harald Schmidt und Jan Böhmermann testen iPad

Harald Schmidt gehört mit seiner erfolgreichen Late-Night-Show schon seit Dutzenden von Jahren zu den absoluten Größen des deutschen Fernsehens. Gemeinsam mit dem noch jungen Kollegen Jan Böhmermann hat Schmidt das von Apple angekündigte iPad einem ersten Test unterzogen.

In der ARD Mediathek gibt es das ganze Video als Stream in hoher Qualität.

Foto: WDR

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Einfache und elegante Budgetverwaltung mit MoneyBook

In Zeiten der Finanzkrise sollte man sein eigenes Geld gut im Auge behalten. Mit der App MoneyBook kann man seine Ein- und Ausgaben mit wenigen Fingertaps verwalten.

Mit einem Blick sieht man sein aktuelles Guthaben und weiß, wie viel für den jeweiligen Monat noch übrig ist. Die App ist sehr gut strukturiert, enthält trotzdem viele Funktionen.

Automatisch zeigt die Applikation die Währung ihrer Region an. Des Weiteren gibt es Icons, die die Übersicht nochmals erleichtern. Natürlich kann man auch monatliche Ein-/Ausgaben festlegen. Diese werden dann automatisch zu- oder abgebucht. Zu einer Transaktion kann man eigene Notizen hinzufügen und alle Aktionen können im Nachhinein editiert werden.

Wenn man sein iPhone dreht, in den so genannte Landscape-Modus, erhält man eine ausführliche Statistik in Form von Diagrammen.

Die Entwickler wollen diese App weiter ausbauen und versprechen den Kunden regelmäßige Updates mit neuen Funktionen.

MoneyBook kann man für 2,39€ im App Store erwerben.

Passend dazu können wir noch die vor Kurzem vorgestellte App Bills on your table empfehlen.

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OS 3.1.3 ermöglicht Tethering

Einige mögen sich bestimmt noch an die Tethering-Option erinnern, die mit dem Update auf das iPhone OS 3.0 Einzug auf die beliebten Smartphones gefundet hat.  Einige Zeit verbannt, ist diese Funktion nun wieder offiziell verfügbar.

Das Prinzip ist denkbar einfach. Anstatt einen UMTS-Stick zu verwenden, kann man seinen Computer einfach per Bluetooth oder USB mit dem iPhone verbinden und dessen Datenverbindung zum Surfen nutzen.

Mit dem gestrigen Update auf die Softwareversion 3.1.3 ist Tethering nun wieder verfügbar. Entweder lädt man sich eine spezielle Konfigurationsdatei herunter oder gibt die entsprechenden Daten in den Netzwerkoptionen ein.

In unserem Test funktionierte Tethering mit o2 zumindest über Bluetooth ohne Probleme. Nach Eingabe der Verbindungsdaten wird ein Menüpunkt freigeschaltet und nach erfolgreicher Koppelung der beiden Geräte kann es losgehen. Lediglich über USB wollte es noch nicht richtig funktionieren – das iPhone wird zwar als Netzwerkgerät erkannt, synchronisiert sich danach aber ständig mit iTunes, anstatt eine Verbindung freizugeben.

Wichtiger Hinweis für die Kunden des rosa Riesen – um Tethering nutzen zu können, müsst ihr eine kostenpflichtige Option zu eurem Vertrag buchen.

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Apple veröffentlicht iPhone OS 3.1.3

Zwar bleibt das iPhone OS 3.2 vermutlich dem bald erscheinenden iPad vorenthalten, aber auch beim iPhone steht die Uhr nicht still. Soeben hat Apple ein kleines Update mit der Versionsnummer 3.1.3 veröffentlicht.

Das rund 300 MB große Update kann wie gewohnt über iTunes geladen werden, wobei in der von Apple mitgelieferten Beschreibung kaum Informationen preisgegeben werden.

Dieses Update für das iPhone und den iPod touch enthält Fehlerbehebungen und andere Verbesserungen, einschließlich:

– Verbessert die Genauigkeit der Batteriestatusanzeige beim iPhone 3GS
– Behebt ein Problem, bei dem die Apps von Drittanbietern gelegentlich nicht starten
– Behebt einen Fehler, der das Abstürzen von Apps beim Benutzen der japanischen Kana-Tastatur verursacht

Mit diesem Software-Update kompatible Produkte:
- iPhone (alle Modelle)
- iPod touch (alle Modelle)

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Flash: Adobe würde Apple unterstützen

Apple bringt Flash nicht auf das iPad und die anderen mobilen Touch-Geräte, da es für zu viele Fehler verantwortlich sei, hieß es im Laufe der Woche. Adobe hat in seinem Blog längst zurückgeschossen.

Der Flash-Herausgeber schickt seinen Mitarbeiter Adrian Ludwig ins Rennen, der im hauseigenen Blog einige Fakten aufzählt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

„Die Flash Technologie ist nicht offen“ – widerspricht Ludwig ganz offen. Flash und seine Dateiformate seien offen und unbeschränkt, so könne Apple einen eigenen Flash-Player ganz nach den eigenen Wünschen entwickeln. Selbst den Quellende für einen Flash-Player wurde Adobe Apple spendieren – so wie man es schon für eine Vielzahl anderer Hersteller getan hätte.

„Apple will nicht für einen Flash-Player zahlen“ – soll ebenfalls nicht stimmen. Adobe würde Apple liebend gerne Flash als Plattform bereitstellen, ohne irgendwann einen Cent zu verlangen, schließlich sei der Flash-Player schon immer für jeden frei zugänglich gewesen.

„Ich will kein Flash auf meinem iPad (oder iPhone)“ – stattdessen könne man eine Möglichkeit bereitstellen zu wählen. Aber man will den vielen Millionen Leuten, die Flash auf ihrem Gerät haben wollen, auch eine Möglichkeit geben, es zu installieren.

„Flash läuft auf dem iPad (iPhone) nicht vernünftig“ – warum laufen dann Beta-Versionen des Flash-Players auf weitaus leistungsschwächeren Geräten wie dem Palm Pre, dem Nexus One oder dem Motorola Droid?

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iPhone verliert Marktanteile

Bei einer Nachbesprechung zur Keynote im Januar hat Steve Jobs unlängst bekanntgegeben, dass er Google im Telefonsektor als ernsthaften Konkurrenten sieht. Das iPhone ist längst nicht mehr alleine, wie auch die letzten Quartalszahlen beweisen.

Wie das Wall Street Journal berichtet, hat das iPhone im letzten Quartal Marktanteile verloren. Im letzten Viertel des abgelaufenen Geschäftsjahres fiel der Anteil der verkauften Smartphones weltweit von 18,1 Prozent auf 16,6 Prozent.

Zwar seien die Absatzzahlen des iPhones weiter gestiegen, doch die Konkurrenz schläft nicht und zieht nach – sehr schnell sogar. Mit 8,7 Millionen iPhones hat Apple 18 Prozent mehr Geräte abgesetzt als im Quartal zuvor, der gesamte Markt ist allerdings um 26 Prozent gewachsen.

Zum letzten Mal hat das iPhone im Jahr 2008 an Marktanteilen verloren, wie eine Untersuchung von ABI ergeben hat. Ein Analyst der Firma berichtete zudem, dass Apple in eine Art „Razr burn“ verfallen könnte – Motorola sprang 2004 mit dem Razr an die Spitze der Charts, verlor nach zwei Jahren und einem im Aussehen fast unveränderten Handy wieder schlagartig an Popularität. „Marktanteile in einem Rekord-Quartal zu verlieren, ist wie ein kleiner Insektenstich“, so Morgan gegenüber dem Wall Street Journal.

Foto: Apple

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iTunes-Update auf Version 9.0.3

Allen iTunes-Besitzern sei ein Blick in die Softwareaktualisierung empfohlen. Seit wenigen Stunden bietet Apple ein Update der beliebten Software auf die Versionsnummer 9.0.3 an.

Laut Angaben des Herstellers umfasst das 98,1 MB große Update viele wichtige Fehlerbehebungen. So soll die Einstellung „Kennwort für den Kauf merken“ nicht mehr von iTunes ignoriert werden und Probleme bei der Synchronisierung intelligenter Wiedergabelisten und Podcast mit dem iPod behoben werden.

Außerdem wurde ein Problem mit der Identifizierung gelöst, sobald ein iPod an das System angeschlossen wurde. Weitere Änderungen sollen die generelle Stabilität und Leistung verbessern.

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