Magneat: Kleiner Helfer gegen Kabelsalat

Heute Mittag sind wir im Arktis-Blog über ein interessantes Gadget gestolpert, das wir euch kurz vorstellen möchten.

Letzte Woche – damals, als es noch heiß war – stand ich wieder vor dem Problem: Kurze Hose, T-Shirt und jede Menge Kopfhörer auf dem Weg von der Hosentasche zum Ohr. Normalerweise quetscht man ja alles in die Hosentasche, optimal ist das aber nicht. Genau aus diesem Grund werde ich in den kommenden Tagen die Magneats ausprobieren.

Bestellt sind sie schon – immerhin gibt es für die weiße Version derzeit einen Schnäppchenpreis von 5,08 Euro inklusive Versandkosten auf Amazon. Das gleiche kleine Teilchen verkauft Arktis im hauseigenen Shop sogar für 3,90 Euro, dann allerdings mit 4,99 Euro Versandkosten. Der Normalpreis beträgt übrigens 12,90 Euro.

Aber was kann dieser Magneat überhaupt? Er wird einfach am T-Shirt befestigt, wie der Name schon sagt, per Magnet. Danach kann man das Kopfhörerkabel ein paar Mal um den kleinen runden Knopf wickeln und oben einklemmen. Klingt einfach, ist es anscheinend auch.

Wir werden den oder das Magneat demnächst auch mal beim Joggen ausprobieren. Solange das T-Shirt nicht zu dick ist, sollte der Magnet der Belastung locker standhalten. Ein kleines Werbevideo, das wir euch im Anhang einbetten, veranschaulicht das Prinzip ganz gut.

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iTunes-Karten: 5 Euro bei toom sparen

Bis gestern gab es reduzierte iTunes-Karten bei Saturn, nun geht es bei toom weiter. Es kann wieder gespart werden.

Ich persönlich habe letzte Woche bei Saturn zugeschlagen und mir eine 25-Euro-Karte zum reduzierten Preis gekauft. Wer es nicht geschafft hat oder vielleicht erst jetzt wieder ein leeres Konto hat, kann bei toom sparen. Dort sind die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro um 20 Prozent auf 20 Euro reduziert.

Gerade heute, dem Nationalfeiertag in den USA, lohnt sich das Guthaben doppelt. Viele Entwickler reduzieren ihre Apps, so auch die beiden Spieleschmieden Gameloft und Electronic Arts. Zu den Übersichten gelangt ihr mit einem Klick auf den Namen.

Über alle weiteren lohnenswerten Angebote, nicht nur heute, informieren wir euch natürlich mit unserem News oder unserem Ticker, den ihr wie gewohnt innerhalb der kostenlosen appgefahren-App findet.

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Ab auf die Piste: Real Racing reduziert

Eines der wohl besten Rennspiele auf den iDevices ist derzeit im Preis gesenkt. Ein Blick lohnt sich also auf jeden Fall.

Das Top-Spiel von Firemint (EA) liegt derzeit schon in Version zwei vor und ist für iPad und iPhone optimiert worden.

Zum klassischen Karriere-Modus gesellt sich ein netter Online-Multiplayer, in dem man mit bis zu 16 Autos auf einer Strecke ist. Allerdings ist das Spielen nur über eine Wi-Fi Verbindung möglich.

Ebenfalls sehr beeindruckend ist die Übertragung des Bildes auf einen Fernseher. Mit dem richtigen AV-Adapter (Amazon-Link) kann man Real Racing 2 auf dem großen TV-Bildschirm spielen. In unserem Video könnt ihr Euch das Szenario ansehen. Wer weiterführende Informationen zu Real Racing 2 haben möchte, kann sich den Artikel im appMagazin (App Store-Link) durchlesen.

Nun aber zu den Preisen:

 

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Dermandar: Vielversprechende Gratis-Panorama-App

Mittlerweile gibt es ja schon eine ganze Menge an Panorama-Apps für das iPhone, die sich allerdings oft von der Qualität der Ergebnisse und ihrem Aufnahmeprinzip unterscheiden. Eine neue App, Dermandar, scheint diesbezüglich einen guten Ansatz zu verfolgen.

Vor kurzem am 08.06.2011 für iPhone und iPod Touch veröffentlicht, kann die nur 2,4 MB große App (App Store-Link) momentan gratis aus dem App Store geladen werden. Auch auf der „Highlights“-Seite im Store sowie in der Rubrik „Neu und beachtenswert“ wird Dermandar seit geraumer Zeit gefeatured. Auch die Bewertungen der Nutzer sind vielversprechend: bei mittlerweile 119 Ratings schneidet Dermandar mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen ab.

Ich als großer Fotografie-Fan und immer offen für verbesserte Panorama-Ergebnisse habe mir Dermandar auf gut Glück heruntergeladen, schließlich macht man mit einem Gratis-Download nicht wirklich etwas falsch. Ich war überrascht, wie einfach man mit dem Programm Panoramas anfertigen kann, denn alle wichtigen Einstellungen werden gleich im Bildschirm – leider nur auf Englisch – angezeigt. So wird man zuerst aufgefordert, das Device im Hochformat zu halten. Hat man den Ausgangspunkt des Panoramas festgelegt, genügt ein Klick auf den Auslöse-Button, und schon kann man sich langsam im Kreis drehen, um weitere Bilder aufzunehmen. Hilfreich dabei ist eine Art „Yin-Yang“-Symbol, dass, wenn es zusammengeführt wird, automatisch ein Anschlussbild erzeugt.

Ist man fertig mit seinem Panorama, drückt man wieder den Auslöser, und das großformatige Bild wird erzeugt – und das mit überraschend schneller Geschwindigkeit. Auch die Auflösung ist okay: bei einem Testshot mit 6 gestitchten Bildern kam ich auf etwa 3200 x 800 Pixel. Im Anschluss kann man in einer netten Animation das Ergebnisbild ansehen, es benennen, taggen und auch in der Camera Roll speichern. Wer einen Account hat, kann seine Panoramen auch auf www.dermandar.com hochladen und sie mit anderen Menschen teilen. Neugierige finden dort auch öffentliche Panos von anderen Nutzern.

Alles in allem hat zumindest mich Dermandar mit seinen Ergebnissen und dem schnellen Rendering der Panoramen überrascht – es muss sich also nicht hinter anderen Pano-Apps wie 360 Panorama (App Store-Link) oder Photosynth (App Store-Link) verstecken. Und wie schon erwähnt: mit einer Gratis-App macht man nichts falsch. Die einzige Frage, die noch im Raum steht – wie kommt man auf einen Titel wie „Dermandar“?

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Sylt für Genießer: Tolle Insel, tolle App?

So langsam lässt sich die Sonne blicken und für den ein oder anderen steht auch schon der nächste Urlaub an. Wenn die Reise nach Sylt geht, haben wir mit „Sylt – Die Insel für Genießer“ (App Store-Link) vielleicht die passende App für Euch…

Den 224 MB großen Download absolviert man je nach Internetgeschwindigkeit in wenigen Minuten. Durch den großen Download stehen danach alle Daten und Bilder offline zur Verfügung.

Zu Beginn wird man mit einem kleinen Editorial begrüßt, das die Vorzüge der Insel, sowie den Sinn der App aufzeigt. Danach stehen dem Nutzer zwei Möglichkeiten offen: Entweder man wechselt zum Menüpunkt „Sylt“ oder lässt sich direkt die „Top Adressen“ anzeigen.

Wer sich nun für „Sylt“ entscheidet, bekommt eine Bildergalerie von Sylt geboten – inklusive Werbung. Die Bilder sehen auf dem iPhone 4 gestochen scharf aus und die Motive sind gut gewählt. Allerdings gibt es hier einige Bilder, die mit Text versehen sind, den man leider nicht lesen kann – auch zoomen kann man nicht.

Wechselt man nun zu den „Top Adressen“, gelangt man ins eigentliche Herz der Applikation. Hier hat man die Auswahl zwischen Hotels, Ferienhäuser, Apartments; Restaurants & Strandbars und Shopping-Adressen. In der Auflistung findet man genau 30 Hotels und Ferienhäuser. Allesamt sind mit Name und kurzer Beschreibung gelistet. Zu finden ist dort eine handgezeichnete Karte mit der Lage des Hotels sowie einer Kurzbeschreibung. Zusätzlich steht zu jedem Hotel eine Bilderstrecke mit erstklassigen Fotos zur Verfügung, die mit einem Wisch nach rechts geöffnet wird.

Außerdem kann man sich den Standort des Hotels auf einer richtigen Karte, die von Google Maps, anzeigen lassen. Wer einen Ausflug plant, kann sich auch direkt die Adresse herausschreiben, die Telefonnummer und Email-Adressen sind ebenfalls vorhanden. Bei den meisten Hotels findet man auch die Zimmerpreise wieder.

App gewährt kleine Einblick in die Speisekarten
Nachdem man sich für ein Hotel entschieden hat und auf der Insel angekommen ist, kann die App bei der Auswahl eines Restaurants für das Abendessen oder eine Stärkung zwischendurch helfen. Insgesamt hat man die Auswahl zwischen 35 Restaurants und Strandbars. Auch hier steht zu jeder Empfehlung eine Galerie an Bildern zur Verfügung, Informationen zu den Öffnungszeiten, sowie zu den Bezahlmöglichkeiten.

Ein guter Ansatz hier ist, dass auch ein Auszug aus der Speisekarte mit integriert wurde, welcher drei bis fünf Speisen listet. So bekommt man einen Eindruck über die Küchenrichtung und das Preisniveau. Besser wäre es noch, wenn man die komplette Speisekarte integriert hätte und eventuelle Tagesmenüs hätte man im besten Fall per Internet-Anbindung einspeisen können.

Wenn man dann noch Geld fürs Shopping übrig hat, kann man sich auch hier von der App beraten lassen. Im bereits bekannten Format findet man die Top Adressen in Sachen Einkaufen wieder. Hier warten ebenfalls eine kurze Beschreibung, eine Karte mit dem Standort und einige Bilder auf den potentiellen Käufer. Öffnungszeiten sind hier leider nicht vorhanden.

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Gewinnspiel: Der Fotoguide wartet auf Foto-Ideen

Auch heute wollen wir euch eine kleine Gewinnchance bieten. Wir verlosen die App „Der Fotoguide“.

Unseren Artikel im Laufe der Woche fanden die Entwickler des Fotoguides so toll, dass sie und gleich noch einmal 15 Promo-Codes für unsere Leser spendiert haben. Die wollen wir natürlich, wie angedacht, direkt an euch weitergeben.

Der Fotoguide (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die Hobby-Fotografen hilfreich zur Seite steht. Es werden Foto-Tipps für Spiegelreflex- und Kompaktkameras geboten, außerdem ein umfangreiches Glossar und ein kleines Quiz. In Form der App-Verpackung kostet das Programm im Normalfall 1,59 Euro.

Um den Fotoguide zu gewinnen, müsst ihr natürlich ein Foto schießen – und erneut Kreativität zeigen. Wir fordern euch dazu auf, ein iPhone oder iPad zu basteln. Das gewählte Material überlassen wir euch. Ob ihr euch für eine 1-zu-1-Umsetzung oder eine lustige Art und Weise entscheidet, könnt ihr ebenfalls frei entscheiden.

Wichtig ist nur, dass ihr wie immer keine Rechte anderer verletzt, das Foto bis spätestens Mittwoch, den 6. Juli 2011, um 12:00 Uhr einsendet und mit maximal einem Vorschlag teilnehmt. Auch Apple ist dieses Mal, genau wie der Rechtsweg, nicht mit dem Gewinnspiel in Verbindung zu bringen.

Unter allen Einsendungen werden wir die 15 Gewinner in Form einer Umfrage, einer Auswahl in der Redaktion oder einer Auslosung bestimmen. Eure Fotos bitte wie immer an contest [at] appgefahren.de senden.

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Neuer Marble-Shooter: Luxor 2 für iPhone & iPad

Vor genau drei Tagen haben es die Apps Luxor 2 und Luxor 2 HD in den App Store geschafft.

Hierbei handelt es sich um einen klassischen Marble-Shooter. Ich selbst bin Fan von solchen Spielen und möchte meine ersten Testergebnisse mit euch teilen.

Zur Auswahl stehen drei Spielmodi: Der Adventure-, der Survival- und der Practice-Modus. Im Adventure-Modus warten 88 Level darauf gespielt zu werden. Hier kann man zudem zwischen drei Schwierigkeitsstufen wählen.

Wie der Name es schon verrät, kann man im Survival-Modus so lange spielen, bis man Game Over ist. Der Practice-Modus soll dagegen nur zum Aufwärmen dienen, hier gibt es weder Ziele noch Restriktionen.

Im eigentlichen Spiel befindet sich der Shooter am unteren Rand des Bildschirms und kann mit dem Finger nach links und rechts geschoben werden. Mit diesem Shooter muss man die Kugeln an die passende Stelle in der Schlange an Kugeln versenken, damit die gleichfarbigen Ketten zerplatzen. Die kleinste Kombination besteht aus drei Kugeln, allerdings sind auch größere möglich. In jedem Level gibt es mehrere Wellen, die man überstehen sollte, damit das nächste Level freigeschaltet wird.

Luxor 2 verfügt über Retina-Grafik und ist für iPhone und iPad optimiert. Der Preis der iPhone-Version (App Store-Link) liegt bei 2,39 Euro – iPad-Nutzer (App Store-Link) müssen 5,49 Euro zahlen. Insgesamt gefällt mir das Spiel nicht ganz so gut wie Sparke (iPhone/iPad), aber so habe ich endlich neues Futter – Spaß macht es auf jeden Fall.

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Tetris-Verschnitt: Ponon! Deluxe

Bei Ponon! Deluxe (App Store-Link) handelt es sich um ein Blockfallspiel.

Für kurze Zeit kann man die App gratis auf sein iPhone laden, allerdings befindet sich in der App noch einen In-App-Kauf, um auf die Vollversion zu upgraden.

Wer früher schon ein Fan von Tetris war, wird sich auch schnell mit Ponon Deluxe anfreunden. Auch hier fallen Blöcke herab, die gedreht werden können. In diesem Spiel gibt es noch einige Blöcke mehr als bei Tetris.

Dem Nutzer stehen zwei Spielmodi zur Verfügung: Einmal der Klassik- und der Abenteuer-Modus. Im Klassik-Modus kann man so lange spielen, bis der Bildschirm komplett gefüllt ist und kein Stein mehr auf das Display passt.

Der etwas interessantere Modus ist das Abenteuer. Hier stehen zwei weitere Etappen bereit, die sich jeweils in 80 Level aufteilen. In jedem Level befinden sich schon Steine und eine grüne Linie. Alle Steine, die sich oberhalb dieser Linie befinden, müssen mit deiner Hilfe eliminiert werden – und das gegen die Zeit.

Wem das Spiel gefällt, kann durch einen In-App-Kauf von 3,99 Euro alle Level freischalten.

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Zwei Updates: Neue Grafiken für Catan

Dass wir vorhin über Bildbearbeitung geschrieben haben, stellt eine passende Überleitung zum Catan-Text dar. Auch hier hat sich einiges getan.

Mit dem aktuellen Update haben die Macher der beiden Catan-Apps für das iPhone und iPad die Optik ihres Spiels komplett geändert. Auf dem iPhone gibt es nun erstmals optimierte Grafiken für das Retina-Icon, zudem wird im Querformat gespielt. Auf dem iPad hat sich ebenfalls einiges getan, auch hier stehen nun verschiedene Kartensets zur Auswahl.

Catan HD (App Store-Link), das momentan für 3,99 Euro erhältlich ist, wurde schon am Freitag aktualisiert. Catan für das iPhone (App Store-Link) hing gut einen Tag länger in der Freigabe von Apple und kann seit gestern in der Version 2.1.0 geladen werden – Kostenpunkt ebenfalls 3,99 Euro.

Die drei verschiedenen Kartensets können komischerweise nicht in den eigentlichen Einstellungen ausgewählt werden. Stattdessen muss man das gewünschte Set im Erweiterungsmenü auswählen. Warum auch immer…

Die neue Optik finden wir jedenfalls sehr gelungen, eine Runde Catan ist halt immer drin. Mit dem nächsten Update wollen die Entwickler übrigens einen Online-Mulitplayer-Modus nachreichen. Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Durch das Update geht der Kampagnen-Fortschritt leider verloren, hierüber haben sich auch schon einige Nutzer in den Rezensionen beklagt – zurecht, wie wir finden.

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PhotoForge2 wie versprochen zur Universal-App konvertiert

Nach der ersten Preisreduzierung wollen wir am heutigen Sonntag ganz entspannt mit zwei Updates weitermachen. Den Anfang macht PhotoForge2.

Die Bildbearbeitungs-App hat schon am Freitag ein Update erhalten, was uns leider erst am Samstagabend aufgefallen ist. Wie die Entwickler kurz nach dem Start im Mai angekündigt haben, wurde PhotoForge2 zur Universal-App gemacht und ist damit auch auf dem iPad nutzbar. Bisher war ein Einsatz lediglich auf dem iPhone möglich.

Mit den vielen Funktionen und Einstellmöglichkeiten gehört PhotoForge2 (App Store-Link) zu den umfangreichsten Bildbearbeitungsprogrammen, die derzeit erhältlich sind. Die einzelnen Funktionen aufzuzählen, würde vermutlich den Rahmen sprengen – herauszuheben ist auf jeden Fall die Möglichkeit, Bilder mit verschiedenen Ebenen zu erstellen und die einzelnen Ebenen getrennt voneinander bearbeiten zu können.

Wer noch keine App besitzt, um seine geschossenen Bilder zu bearbeiten oder neue Grafiken zu erstellen, kann bei PhotoForge2 ohne Zweifel zuschlagen. Aber auch sonst lohnt sich der Umstieg auf die momentan 1,59 Euro teure App.

Im nächsten Artikel gibt es etwas für die Spieler unter uns. Dann nämlich wollen wir euch verraten, was sich bei Catan verändert hat.

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Backbreaker 2 Vengeance erstmals gratis

Bei Backbreaker 2 (App Store-Link) handelt es sich nicht ganz um ein klassisches Football-Spiel für das iPhone.

Wie die Zahl schon vermuten lässt, handelt es sich um Version zwei. Diese ist im Dezember letzten Jahres erschienen und wurde kontinuierlich weiterentwickelt.

Der Anfagspreis lag bei 2,39 Euro, danach wurde der Preis auf 79 Cent gesenkt und nun kann man das Spiel gratis auf sein iPhone laden. Mit dem neuen Vengeance-Modus kann man ab sofort auch den ballführenden Spieler jagen und stoppen. Außerdem gibt es in Backbreaker 2 zwei neue Moves: Der „Jump“ (springen) und der „Truck“ (durchpowern), die ihr im klassischen Modus einsetzen könnt.

Insgesamt warten 100 neue Level auf euch, die sich auf die verschiedenen Spielmodi gleichverteilen. Zudem verfügt das Spiel über eine optimierte Grafik und sieht auf dem Retina-Display gestochen scharf aus. Um den Spaß teilen zu können, kann man im Game Center seinen eigenen Highscore nachverfolgen.

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MobileFamilyTree Pro: Stammbaum-App für iPhone & iPad

Die App MobileFamilyTree Pro wird derzeit von Apple beworben, wir haben einen ersten Blick auf sie gewagt.

Mit der neuen Universal-App MobileFamilyTree Pro (App Store-Link) ist es möglich, einen Stammbaum zu erstellen. Zu jeder Person können zahlreiche Optionen eingetragen werden, wie etwa Name, Geburtsort, Fotos, Webseiten, Notizen und vieles mehr.

Außerdem listet die App viele Texte, wie zum Beispiel Personen- oder Familienberichte auf, die allesamt als HTML- oder PDF-Datei exportiert werden können. Zudem bietet MobileFamilyTree Pro schöne Diagramme wie eine Sanduhrtafel, Stammtafel oder aber auch eine Zeitlinie an. Alle Diagramme können individuell in den Optionen verändert werden.

Was wir im Video (YouTube-Link) nicht erwähnt haben ist, dass es eine zusätzliche Mac-Version gibt. Eine Synchronisierung zwischen iDevice und Mac funktioniert problemlos. Zudem können die Daten zwischen iPhone und iPad abgeglichen werden.

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Vorgestellt: The Incredible Machine wird zur Universal-App

Die Entwickler von Disney haben „The Incredible Machine“ durch ein Update zur Universal-App gemacht. Wir haben einen Blick aufs Spiel geworfen (Youtube-Link).

Wer an Physik-Spielchen wie am erst kürzlich veröffentlichten Crazy Machines 2 seinen Spaß gefunden hat, wird auch The Incredible Machines (App Store-Link) toll finden. Nach dem Update zur Universal-App lässt sich das Spiel für 2,39 Euro auch auf iPhone und iPod Touch installieren. Wir finden: Einfach zu lernen, aber schwierig zu meistern. Gerade die späteren Level-Pakete stellen eine größere Herausforderung dar.

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Kostenloses Internetradio: Jango Radio Mobile

Wir wurden vor einigen Stunden auf die App Jango Radio Mobile aufmerksam gemacht (Danke Mirko!) und haben direkt einen genaueren Blick auf die App geworfen.

Jango Radio Mobile (App Store-Link) ist ein typisches Internetradio, das es anfangs nur im US-Store gab, jetzt allerdings auch in Deutschland verfügbar ist.

Der Download der App ist kostenlos und nimmt nur wenige MB Speicherplatz in Anspruch. Um alle Funktionen des Radios nutzen zu können, sollte man sich einen Account anlegen. Hier muss die E-Mail-Adresse, ein Passwort und das Geburtsjahr hinterlegt werden.

Danach kann man nach einem Künstler suchen oder wählt einen schon angezeigten Interpreten aus. Die App fragt, ob sie ähnliche Künstler und Titel suchen soll und zeigt danach weitere Songs an, die in einer Endlosschleife abgespielt werden. Mit den typischen „Gefällt mir“-Buttons kann die Suche verfeinert werden.

Außerdem kann man direkt zu den „Top Stations“ navigieren,wo eine Vielzahl an Sender hinterlegt ist. Ebenfalls gibt es solch eine Liste für die besten Künstler.

Mit Jango Radio Mobile entdeckt man schnell neue Songs, die in ein ähnliches Genre passen. Im Vergleich zum mittlerweile kostenpflichtigen last.fm eine tolle Alternative.

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One-Click-Game: Mr. Ninja derzeit kostenlos

Kleine Mini-Spiele erfreuen sich auf dem iPhone größter Beliebtheit. Wir wollen euch Mr. Ninja vorstellen.

Mit Robo Surf haben wir euch heute schon ein One-Click-Game vorgestellt. Auch Mr. Ninja, das uns bisher gänzlich unbekannt war, wird mit nur einem Finger gesteuert. Das macht anscheinend jede Menge Spaß – bei 23 Bewertungen im App Store gab es bisher 22 Mal volle fünf Sterne.

Mr. Ninja (App Store-Link) wurde bereits am Donnerstag auf 79 Cent reduziert. Mit einer kleinen Ninja-Figur macht man sich auf, um alle Aliens zu erledigen. Dabei steht lediglich eine Steuerungsmöglichkeit: Mit einem Fingertipp auf den Bildschirm lässt man den schwarzen Ninja springen.

Auf dem Weg von Kugel zu Kugel erledigt man dabei im besten Fall alle Aliens, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Sollte man einmal den Abgrund vor Augen haben, kann man ein weiteres Mal auf das Display tippen, um ein weiteres Mal an Höhe zu gewinnen. Sollte man abstürzen, ist die Runde vorbei.

Bisher haben wir nur den ersten Spielmodus ausprobieren können, der uns recht gut gefallen hat – auch wenn die Grafik sehr übersichtlich gestaltet ist. Außerdem gibt es zwei weitere Spielmodi, die durch gute Resultate freigeschaltet werden wollen.

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