Sportschau-App jetzt mit Live-Streams

Ein Blick in die Update-Liste des iPhones lohnt sich immer wieder. Gestern Abend hat die Sportschau-App ein Update erhalten.

Auf die versprochene Wahlmöglichkeit zum Tor des Monats müssen iPhone-Besitzer zwar noch etwas warten, dafür hat der WDR die Sportschau-App mit einigen anderen nettes Features ausgerüstet, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Zum einen findet man in der Version 1.1 kleine Videos mit Zusammenfassungen von den Sportveranstaltungen, momentan natürlich vor allem aus dem Wintersport. Die Qualität der Videos ist gut, abgerufen werden können sich aufgrund der Rechtslage allerdings zum Teil nur aus Deutschland.

Ebenfalls nur aus Deutschland lassen sich Live-Streams empfangen, bei denen wir euch leider noch nicht sagen können, wie das Angebot genau aussehen wird und welche Veranstaltungen übertragen werden.

Wir finden die Sportschau-App jedenfalls klasse, auch weil sich nicht alles um die Bundesliga und die Formel 1 dreht, sondern auch kleinere Sportarten. Für das iPad ist die Sportschau-App leider immer noch nicht aktualisiert, laut unseren Informationen wird sich daran auch nichts ändern.

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Die Schnäppchen-Apps des Tages für iPhone & iPad

Auch am heutigen Tag hält der App Store wieder einige Vergünstigungen für euch bereit, diesmal unter anderem zwei Spiele sowie eine Kopfschmerz-Tagebuch-App.

Das berühmte Strategiespiel Risiko (iPhone | iPad) aus dem Entwicklerhaus Electronic Arts kann heute für nur 0,79 Euro heruntergeladen werden. Ansonsten kostet das Spiel um Macht und Weltherrschaft ganze 3,99 Euro. Wer also auf strategische Würfelspiele Lust hat, sollte schnellstmöglich zuschlagen. Mit drei von fünf Sternen fallen die Rezensionen im App Store allerdings eher durchschnittlich aus.

Auch die Universal-App Aqua Moto Racing 2 ist heute von 2,39 Euro auf 1,59 Euro reduziert. Im Spiel für iPhone und iPad steuert ihr einen PS-starken JetSki und müßt verschiedene Rennen für euch entscheiden. Die App unterstützt sowohl OpenFeint als auch das GameCenter.

Für alle Kopfschmerzgeplagten dann noch ein wahres Schnäppchen: Das Kopfschmerz-Tagebuch von ecoTouchMedia.com, welches sonst mit 3,99 Euro zu Buche schlägt, ist heute auf kleine 0,79 Euro reduziert. Die App gilt als eine der besten im Bereich der Schmerzdokumentation und ist nicht umsonst mit vollen fünf Sternen bewertet worden. Gerade für Migränepatienten ist diese App ein Muss – wer erst kostenlos eine Tagebuch-App testen will, sollte zu iManage Migraine greifen, die wir auch schon in einem Test kurz vorgestellt haben.

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Die Gewinner: Akku Case & Nomis-App

Vor wenigen Stunden ist das sonntägliche Gewinnspiel zu Ende gegangen. Schon jetzt gibt es die Gewinner.

Insgesamt gab es vier Preise zu gewinnen. Alle iPad-Ntzer hatten die Chance auf ein Akku Case – die iPhone-Nutzer konnten einen von drei Promocodes für die App Nomis gewinnen. Uns haben wie immer recht viele Mails erreicht, doch es kann nur vier Gewinner geben. Die Radkation hat sich auf folgende Bilder geeinigt.

Jeweils ein Promocode für die App Nomis haben gewonnen: Das iPhone von übernachtet in seinem eigenen zu Hause, das iPhone von fühlt sich in der Originalverpackung am wohlsten, was gleichzeitig auch als iPhone-Ständer dient. Auch hat einen geeigneten Schlafplatz gefunden – „Happy-Horst“ wacht über das iPhone.

Das knapp 70 Euro teure Akku Case geht an der uns ein sehr kreatives Bild geschickt hat. Im selbst gebastelten Schlafzimmer fühlt sich das iPad von David bestimmt sehr wohl und hat einen erholsamen Schlaf.

Glückwunsch an die Gewinner, doch wir wollen euch noch ein paar weiter Einsendungen zeigen, die allesamt kreativ sind, aber leider nicht gewonnen haben. Viele haben uns ein Bild geschickt, wie das iPad im echten Bett übernachtet (, ). Ein weiterer User bewahrt sein iPad im auf, doch hier raten wir vor dem spülen das iPad wieder zu entfernen. Auch eine nette Idee war das Bild „„.

Wer diesmal keine Chance hatte – am kommenden Sonntag gibt es wieder ein neues Gewinnspiel. Wer sich das Akku Case trotzdem kaufen möchte, kann es für knapp 70 Euro bei artiks kaufen.

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Internet-TV bald auch mit Zattoo auf iPhone und iPad

Ein fleißiger Nutzer hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass man Zattoo auch auf dem iPhone und iPad nutzen kann.

Jedoch gibt es hier noch einige Einschränkungen, denn derzeit handelt es sich nur um einen Test. Derzeit wird an einer Lösung gearbeitet den Dienst auch in Deutschland anzubieten, allerdings müssen vorher noch rechtliche Fragen geklärt werden.

Die Nutzung von Zattoo ist vom heimischen Rechner kostenlos, doch die Nutzung auf iPhone und iPad leider nicht. Eine Abonnement kostet zwei Euro im Monat, fünf Euro pro Quartal oder man entscheidet sich direkt für ein ganzes Jahr (20 Euro).

Die Kollegen von teltarif konnten in der Testphase erste Eindrücke sammeln. So kann Zattoo auch mit einer schlechten EDGE-Verbindung genutzt werden, jedoch leidet dann die Qualität des Streams. GPRS reicht zum Empfang leider nicht aus.

Auf den iOS-Geräten finden sich die gleichen Sender wieder wie auf der Webseite. So findet man das Angebot der öffentlich-rechtlichen, sowie Regionalsender wie WDR und NDR. Wer die Sender RTL, Pro7 oder Sat1 sucht, wird enttäuscht die Suche beenden. Zattoo verfügt über keine eigene App, denn der Dienst läuft über einen Webbrowser wie Safari oder iCab.

Doch das wichtigste zum Schluss: Der Dienst wurde schon wieder abgeschaltet und diente nur zu Testzwecken. Wann Zattoo für iPhone- und iPad-Benutzer zur Verfügung steht ist bis dato noch nicht geklärt, doch die ersten Tests zeigen einen guten Weg. Zattoo hatte mit solch einem Ansturm nicht gerechnet und wer schon jetzt ein Abo abgeschlossen hat, kann es natürlich wiederrufen. Sobald es neue Informationen gibt, werden wir diese natürlich mit euch teilen.

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Schlagloch-App: Ziehen die Städte mit?

Und mal wieder etwas aus der Kategorie: Kurios aber doch irgendwie genial – die Schlagloch-App.

Noch ist sie nicht auf dem Markt, aber die Entwicklung ist so gut wie abgeschlossen. Die Firma bol aus München hat unter dem Arbeitstitel „Petz-App“ ein Programm entwickelt, mit der der Nutzer Schlaglöcher melden kann. Nun soll die App den Kommunen vorgestellt werden.

Nach dem harten Winter, der ja immer noch andauert, ist so eine App eigentlich genau das richtige. Gerade im Ruhrgebiet gleichen viele Straßen nicht mehr einem Asphaltband, sondern eher einem Schweizer Käse. Aber wer meldet schon Schlaglöcher?

In der Schlagloch-App kann der Nutzer auf dem Display seines Telefons den Meldungstyp auswählen, beispielsweise ein Schlagloch. Dann fotografiert er dieses Schlagloch und übermittelt der Behörde noch einen kurzen Beschreibungstext sowie seine aktuellen GPS-Daten. In der Behörde kommen diese Meldungen elektronisch an und können dadurch sofort bearbeitet werden. Anhand des Bildes und der Adress- sowie GPS-Daten ist eine genaue Zuordnung der Meldung gegeben.

„So können unsere Kunden, die überwiegend aus dem kommunalen Bereich stammen, zwei Fliegen mit einer Melde-App schlagen: Ihren Bürgern eine transparente Verwaltung bieten und selber noch Aufwände einsparen, wenn es um das Registrieren von Schlaglöcher, defekten Laternen oder wilden Müllkippen geht“, so Dr. Fraus, Geschäftsführer der bol.

Wir sind jedenfalls gespannt, ob die App zumindest einige Städte überzeugen kann – schließlich wurde sie ja nicht nur für das iPhone, sondern Smartphones generell entwickelt.

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Erfahrungsbericht: Navigon und TomTom im Vergleich

Navigon oder TomTom? Diese Frage haben sich bestimmt schon einige Nutzer gestellt. Wir haben beide Systeme getestet.

Auf einer Autofahrt von Bochum nach Hamburg und wieder zurück ins Ruhrgebiet haben wir jeweils eine der beiden Navi-Lösungen eingesetzt. Wir wollten wissen: Mit welcher App kommt man vielleicht besser ans Ziel und wo haben beide Lösungen ihre Vor- oder Nachteile. Unseren Erfahrungsbericht könnt ihr nun nachlesen.

Das Menü: In Sachen Menüführung geben sich beide Apps nicht viel. Sowohl MobileNavigator als auch TomTom sind schlicht gehalten und mit großen Buttons versehen, mit dem Finger kommt man hier einfach zurecht. Wer bereits eines der Systeme von früher kennt, wird sich mit Sicherheit schneller zurechtfinden als Um- oder Neueinsteiger.

Auch bei der Routeneingabe geben sich die beiden Programme nicht viel. Man kann eine Adresse eingeben, einen POI suchen, was in beiden Apps auch per Google-Suche möglich ist. Natürlich kann man auch seine eigene Adresse eingeben, um schnell nach Hause zu navigieren. Hier sind Navigon und TomTom ebenfalls auf Augenhöhe.

Die Grafik: Während der Fahrt wird der Nutzer bei beiden Lösungen mit allen wichtigen Informationen versorgt, neben der eigentlichen Route auch mit Zeit- und Tempodaten, Warnhinweisen und ähnlichem. Bei Navigon kann man mit einem Klick auf eine 2D-Vogelperspektive umschalten, bei TomTom ist das nicht möglich.

Sehr praktisch sind die Spurassistenten in Großstädten und auf der Autobahn, hier verpasst man keine Abfahrt mehr oder findet sich plötzlich auf der falschen Spur wieder. Die Grafiken unterscheiden sich in den beiden Apps zwar leicht voneinander, die aber beide einen guten Job machen.

Der Ton: In beiden Programmen stehen diverse Stimmen zur Verfügung, die man über das Menü auswählen kann. Ob man Männlein oder Weiblein lieber hat, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Laut und deutlich sind alle Ansagen, bei jeweils einer Stimme gibt es die Straßennamen mit dazu.

In Sachen Musik hat Navigon die Nase vorn. Über einen Button gelangt man direkt in die iPod-Ansicht, in der man Musik auswählen und verwalten kann – wirklich praktisch. TomTom kann das nicht bieten, hier hat man lediglich die Möglichkeit, bereits laufende Musik zu steuern. Bei Sprachansagen wird die Musik in beiden Apps ausgeblendet.

Das Kartenmaterial: Hier scheint TomTom die Nase vorn zu haben. Kleine Aktualisierungen können direkt in der App geladen werden, auf unserer kleinen Tour gab es keine Schwierigkeiten. Navigon hinkt anscheinend etwas hinterher, in unserem Fall fehlte ein Kreisverkehr und eine Tankstelle, die wir zuvor als POI auf der Route ausgewählt hatten – von ihr war weit und breit keine Spur. Das sind zwei harmlose Hinweise – im Zweifel steht man allerdings im Wald.

Die GPS-Genauigkeit: Beide Programme hinken etwas hinterher, das merkt man vor allem beim Abbiegen und Anfahren an der Ampel – weiter problematisch ist das nicht. In Tunneln machen beide Apps eine gute Figur, hier wird man auch ohne Signal richtig geleitet. Unsere Erinnerung sagt uns zudem: Mit dem iPhone 3GS war die GPS-Genauigkeit nicht ganz so gut wie mit dem iPhone 4. Nach dem Start sind beide Apps schnell einsatzbereit: Die Ortungsdienste mit Kombination aus WLAN-Ortung und GPS arbeiten gut.

Verkehrsinformationen: Da das iPhone kein TMC bietet, muss man auf Internetdienste zurückgreifen, was bei beiden Lösungen vor allem im Ausland schlecht oder unmöglich ist. Auf unserer Tour gab es keine großen Probleme, Navigon änderte die Route einmal automatisch, bei TomTom mussten wir die veränderte Route kurz bestätigen. TomTom entschied, einen kleinen Stau lieber mitzunehmen, anstatt die Autobahn zu verlassen. Entscheidend ist hier der Preis: Navigon verlangt „nur“ 20 Euro für eine unbegrenzte Laufzeit, bei TomTom zahlt man 30 Euro im Jahr.

Das Fazit: TomTom und Navigon sind auf Augenhöhe unterwegs, einen großen Vorsprung hat keiner der beiden Kandidaten. Entscheidend ist wohl auch der persönliche Geschmack, vor allem wenn zuvor schon eine Navi-Lösung eines Herstellers im Einsatz war.

Wir würden auf jeden Fall eine Europa-Version empfehlen, ein späteres Update ist nämlich nicht möglich. Entscheidend ist hier auch der Preis: Für TomTom Europa sind 89,99 Euro fällig, Navigon möchte für seinen MobileNavigator das gleiche Geld. Mit TomTom Westeuropa und MobileNavigator EU 10 sind zwei etwas eingeschränkte Versionen etwas günstiger zu haben. Unser Tipp: Wenn es nicht eilt, dann lieber auf die nächste Preisaktion warten – die letzte gab es allerdings erst vor kurzem.

Auch wenn dieser Artikel schon etwas umfangreicher war: TomTom und Navigon sind noch viel umfangreicher. Falls also spezielle Fragen offen sind, dürft ihr sie natürlich in den Kommentaren stellen – wir versuchen sie so schnell wie möglich zu beantworten. Morgen gibt es übrigens noch einen Test des TomTom Car Kits.

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Verbrechen-App erstmals günstiger zu haben

Die App Verbrechen ist erstmals seit dem Release im Januar reduziert zu haben.

Im App Store ist Verbrechen mit durchschnittlich drei Sternen bewertet, die knapp 500 Bewertungen sind fast gleichmäßig auf die einzelnen Sterne verteilt. Wir schätzen Verbrechen etwas besser ein, gerade für 79 Cent ist die gut gemachte App vielleicht für den ein oder anderen ein Blick wert.

Die App liest die Polizeiberichte verschiedener Bundesländer aus (bitte vorher im App Store überprüfen, ob euer Programm mit dabei ist) und zeigt die Geschehnisse auf einer Karte.

Vom Design her ist Verbrechen wirklich gut gemacht und es macht schon Spaß, sich in verschiedenen Gegenden umzuschauen und zu sehen, was dort alles passiert ist.

Den iPhone-Besitzern in NRW empfehlen wir die offizielle Polizei-App des Landes. In Polizei NRW werden sämtliche Polizeiberichte aufgelistet, man muss lediglich auf die Kartendarstellung verzichten – bezahlt dafür aber auch nichts.

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Tiny Wings: Das neue Doodle Jump?

Wer das kleine grüne Männchen aus Doodle Jump oder die wütenden roten Vögel langsam leid ist, dem kann mit dem brandneuen und vielversprechenden Casual Game Tiny Wings weitergeholfen werden.

Die App für iPhone und iPod Touch kann momentan für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden – und hat es nach seiner Veröffentlichung am 18. Februar bereits auf Platz zwei (derzeit Platz eins!) der „meistgekauft“-Hitliste geschafft. Liest man die mittlerweile knapp 80 Rezensionen, bemerkt man den durchweg positiven Ton der Bewertungen. Grund genug also, sich Tiny Wings einmal genauer anzusehen.

Das Gameplay ist schnell erklärt: Als kleiner Vogel mit winzig kleinen Flügeln („tiny wings“ eben) versucht man der Schwerkraft zu strotzen und die vorhandenen Hügel dazu zu nutzen, möglichst lange und hoch in die Lüfte zu fliegen. In verschiedenen Welten sammelt man Boni ein und muss gleichzeitig dem drohenden Sonnenuntergang entfliehen. Schön hier: Die Farben der jeweiligen Welt passen sich der Tageszeit an. Bemerkt man also einen erst leicht gelblichen, dann bläulichen Farbton, weiß man, dass man sich beeilen muss, bevor das Spiel vorbei ist.

Die Steuerung funktioniert ebenso einfach, bedarf aber einer kurzen Erprobung. Um die Hügel bestmöglich als Sprungschanzen für hohe Flugphasen zu nutzen, wird auf den Bildschirm getippt, und das kleine Vögelchen legt seine Flügel an – und wird dementsprechend schwerer und schneller. Mit richtigem Timing schießt das gefiederte Tierchen dann beim loslassen des Screens wie ein Katapult in die Luft. Bonuspunkte gibt es, wenn mit einem Flug die höher gelegenen Wolken erreicht oder mehrere Flüge in Folge perfekt abgeschlossen werden.

Neben einer liebevollen und retina-optimierten Grafik, die stark an andere Casual Games wie iBlast Moki oder Rolando erinnert, trumpft das innovative Spiel auch mit einer niedlichen, aber nie aufdringlichen Soundkulisse auf – so quietscht das Vögelchen vor Vergnügen, wenn es einen besonders gelungenen, hohen Flug durch die Lüfte macht.

Und was noch nicht unerwähnt bleiben sollte: Diese App macht süchtig. Im Laufe des Abends wollte ich für diesen Artikel „nur mal schnell reinschauen“ und ein wenig das Gameplay testen – schon fand ich mich gefesselt in einer Partie nach der nächsten. Der deutsche Entwickler Andreas Illiger verspricht zudem in einem baldigen Update eine GameCenter-Anbindung; OpenFeint Nutzer können bereits jetzt Online-Ranglisten einsehen.

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101-in-1 Games: Masse statt Klasse

Mit ganzen 116 verschiedenen Minispielen für iPhone und iPod Touch wartet die Sammlung 101-in-1 Games auf. Ob das für den i-Nutzer nicht vielleicht zuviel des Guten ist, klärt unser kleiner App-Test.

Die momentan auf Platz neun der App Store-Rangliste geführte App des Entwicklerteams Nordcurrent ist zugegebenermaßen mit nur 0,79 Euro ein verlockendes Schnäppchen. Wo sonst bekommt man schon für so einen Preis so viele Spiele in einer App? Wenn man es genau wissen will, kostet jedes der Games somit nur knapp 0,007 Cent.

Startet man die knapp 50MB große App, wird gleich klar, daß die Entwickler anscheinend noch nie etwas von einem Retina-Display gehört haben – das Ganze wirkt grafisch gesehen auf einem iPhone 4 sehr pixelig und unscharf. Auch das Icon im iPhone-Screen hat keine optimierte Auflösung.

Im Hauptmenü angekommen erfährt man gleich die nächste Enttäuschung: von den insgesamt 116 Spielen sind zu Anfang nur ganze 25 freigeschaltet. Weitere Spiele lassen sich mit genügend Punkten unlocken, die man beim Spielen der bereits vorhandenen Games sammeln kann. Nachdem ich ca. eine halbe Stunde mit der App verbracht und verschiedene Minigames ausprobiert hatte, konnte ich etwa 4 weitere Spiele freischalten.

Zu den Games selbst läßt sich in sofern nicht viel sagen, da es wirklich ganz unterschiedliche Kategorien gibt, so unter anderem Darts, Fußball, Knobelspiele, Basketball, das bekannte Nokia-Game Snake usw. Auf jeden Fall erwähnt werden sollte jedoch die zuweilen schlechte Steuerung, die es fast unmöglich macht, den vorgeschriebenen Punktestand zum direkten Freischalten eines weiteren Spiels zu erreichen. In einem Minigame zum Beispiel sammelt man in einem Aquarium verschiedene Bonusgegenstände ein, muss aber den Kontakt mit vorbeischwimmenden Fischen vermeiden. Hier ist die Steuerung über den Touchscreen so dermaßen träge, dass man nach wenigen erfolglosen Versuchen fast schon gewillt ist, das Gerät gefrustet in die Ecke zu werfen.

Positiv zu bemerken ist sicherlich jedoch die wirklich enorm große Auswahl an kleinen Spielchen für zwischendurch. Hier kann auch der Ansatz, Spiele durch Erfolge freischalten zu müssen, für einen Ansporn sorgen. Im Gegensatz zur bereits existierenden Version für den Nintendo DS hängt hier das Pendant für iPhone/iPod Touch jedoch grafisch und steuerungstechnisch arg hinterher. Und wer für einen Preis von 0,79 Euro über 100 Spiele im Format von Fifa 11 oder Need for Speed erwartet, wird ganz sicher enttäuscht werden.

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Visitenkarten-Scanner: Zwei Apps zum kleinen Preis

Wirklich überzeugt hat uns bisher kein Visitenkarten-Scanner für das iPhone. Dafür gibt es aber zwei kostengünstige Apps, die man sich mal anschauen kann.

Der Mensch kann richtig faul sein und lässt sich unangenehme Arbeit gerne abnehmen. Genau hier setzen auch die vielen Visitenkarten-Scanner an, die es zuhauf im App Store zu kaufen gibt. Visitenkarten können damit einfach fotografiert und dann automatisch analysiert werden, die Kontaktdaten können dann sofort im Adressbuch gespeicht werden.

Leider funktioniert keines der von uns getesteten Produkte wirklich zuverlässig und kommt mit allen Schriftarten oder Sonderzeichen zurecht. Immer wieder gibt es kleinere Probleme und man muss manuell nacharbeiten – was aber oft immer noch schneller geht als die komplette manuelle Eingabe.

Derzeit auf 79 Cent reduziert ist der Business Card Reader von Shape Services, normalerweise kostet die App 4,99 Euro. Im US-Store gibt es derzeit eine Bewertung von durchschnittlich drei Sternen.

Ebenfalls vergünstigt zu haben ist der ABBYY Business Card Reader, hier ist der Preis von anfangs 7,99 Euro zunächst auf 3,99, jetzt sogar auf 1,59 Euro gefallen. Mit dreieinhalb Sternen ist diese App im US-Store sogar noch etwas besser bewertet.

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Dead Space steht aus, Liqua Pop kommt

Bei der Veröffentlichung von Dead Space wurden alle Nutzer in Deutschland enttäuscht, da das Spiel hier nicht veröffentlich wurde, da es anscheinend zu brutal ist.

Auf Nachfrage bei Electronic Arts haben wir nun eine Antwort bekommen, allerdings mit keinen wirklich neuen Informationen. „Zu Dead Space habe ich leider immer noch keine Informationen. Ich warte da auf Feedback aus Amerika, das leider bisher auf sich warten lässt“, sagte ein EA-Sprecher gegenüber appgefahren.

Nun kann man wohl nur noch sagen, dass man sich gedulden soll, aber so gewinnt man keine neuen Kunden. In unserem Video könnt ihr euch nochmals kurz ansehen, wie die ersten Level aussehen. Wer das Spiel trotzdem kaufen möchte, muss leider in andere Stores ausweichen. Unser Tipp: Kauft euch einen iTunes-Gutschein für den US-Store (zum Beispiel auf eBay) und kauft euch über das Guthaben Dead Space. Wann oder ob Dead Space noch in Deutschland veröffentlicht wird, ist anscheinend noch unklar. Falls wir neue Informationen haben, werden wir euch diese natürlich mitteilen.

Aber eine gute Nachricht gibt es dennoch. Aller Voraussicht nach veröffentlicht EA am Donnerstag ein neues Spiel namens Liquia Pop, welches ein sehr „organisches“ Match-3-Spiel ist. Im angehängten Video sieht man eine kleine Vorschau.

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Football Kicks: Gratis Tore schießen

Erst vor wenigen Tagen ist die App Football Kicks erschienen.

Football Kicks kann kostenlos aus dem App Store bezogen werden, allerdings verstecken sich einige In-App-Käufe in der App. Das Spiel ist nur für das iPhone gemacht und unterstützt das Retina-Display vom iPhone 4.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Spielmodi, jedoch muss man bei allen das Tor treffen. Einmal spielt man gegen die Zeit und versucht so viele Punkte wie möglich zu erzielen, beim Sudden-Death ist sofort Ende, wenn man einmal nicht trifft, und bei „Beat the Wall“ steht eine Mauer aus Spielern im Weg. Den Ball schießt man ins Tor indem man mit dem Finger über den Bildschirm wischt. Richtung und Geschwindigkeit werden der Wischbewegung entnommen. Nach jedem Spiel erhält man Coins, womit man weitere Level oder Spielorte freisschalten kann.

Leider gibt es immer sehr wenig Coins, aber die neuen Level benötigen viele Coins um sie freizuschalten. Wer sehr ungeduldig ist kann für 79 Cent 1000 Coins oder für 1,59 Euro direkt 2500 Coins kaufen.

Das Spiel an sich macht Spaß, der allerdings nicht von allzu langer Dauer ist. Wer nur mal eben ein Ball ins Tor schießen möchte sollte die Finger von den In-App-Käufen lassen.

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AutoStitch: Panorama-Fotos leicht gemacht

Panorama-Bilder können richtig spektakulär sein – und für das iPhone gibt es natürlich eine passende App.

Unser derzeitiger Favorit ist AutoStitch Panorama. Die Applikation ist für gerade einmal 79 Cent zu haben und bringt kaum Funktionen mit, was in diesem Fall aber richtig gut ist, wie unser Testbericht zeigen soll. Das besondere an AutoStitch ist nämlich, dass dem Nutzer beinahe die komplette Arbeit abgenommen wird.

Nur noch Knipsen muss man selbst. Das geht leider nicht direkt in der App, man muss also die Kamera-App oder ein Programm seiner Wahl dafür verwenden, was wir allerdings nicht besonders schlimm finden: So kann man erst einmal in Ruhe um die Fotos kümmern und kann das Panorama dann später in Ruhe erstellen.

Beim Knipsen der Fotos sollte man darauf achten, dass sich die einzelnen Bildbereiche immer etwas überlappen. Dabei spielt es keine Rolle, von wo nach wo man fotografiert und aus wie vielen Zeilen oder Spalten das spätere Panorama bestehen soll – nach oben sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.

Hat man alle Fotos geschossen, öffnet man AutoStitch und wählt die einzelnen Bilder aus. Wenn man ähnliche Motive ausgewäht hat, muss man bei der Auswahl schon genauer hinsehen, aber viel kann man allerdings nicht falsch machen. Hat man alle Fotos ausgewählt, genügt ein Klick auf den Stitch-Button.

Dann macht sich die App ans Werk. Sie überprüft alle Bilder und erstellt danach das Panorama-Bild, wobei nicht taugliche Bilder automatisch aussortiert werden. Je nach Anzahl der einzelnen Bilddateien dauert der Vorgang einige Momente, wirklich lange muss man allerdings nicht warten. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann in den Optionen die Qualität noch etwas nach oben schrauben.

Das passende Panorama wird direkt in der App präsentiert, die unsauberen Ränder können automatisch abgeschnitten werden – oder aber man legt selbst Hand an, was aufgrund der Größe des Panoramas allerdings etwas fummelig werden kann. Das fertige Bild kann entweder in der Bibliothek abgespeichert, per E-Mail versendet oder auf Facebook hochgeladen werden.

Die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Natürlich sieht man die Nahtstellen, wenn man ganz genau hinschaut. Da die Bildgröße so riesig ist, fällt das aber kaum auf. Für ein so kleines Tool sind die Ergebnisse mehr als zufriedenstellend. Als kleinen Vorgeschmack haben wir zwei Bilder in voller Auflösung für euch hochgeladen: Auf seht ihr die Hamburger Speicherstadt und die Hochbahn, zeigt einen Blick auf den Hafen und das Musical König der Löwen von den Landungsbrücken aus.

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Reduziert: Sims, Twitter, Solitaire und Mal-App

Heute gibt es weitere Apps im Angebot – manche sogar kostenlos.

Den Anfang macht eine Twitter-App, die auf den Namen Twit Pro hört. Das Design der App lehnt sich sehr an das Layout der originalen Twitter-App an. Natürlich sind auch hier die wichtigsten Funktionen wie Reply, ReTweet, Short-URLs und so weiter vorhanden. Für kurze Zeit kann man 50% sparen und zahlt für die iPhone– und iPad-Version nur jeweils 79 Cent.

Auch das im September erschienene Spiel Die Sims 3 Reiseabenteuer wurde im Preis gesenkt. Hier zahlt man sonst 2,39 Euro, für kurze Zeit werden jedoch nur 79 Cent fällig. Mit dem Namen „Die Sims“ können sicher fast alle etwas anfangen. Aus diesem Grund verzichten wir auf eine Beschreibung.

Ein weiteres Kultspiel wurde heute von 1,59 Euro auf 0 Euro gesenkt. Die Grafik ist nicht gerade die beste, doch hier handelt es sich auch nur um das Spiel Solitaire.

Den Abschluss macht die App Kid Face: Best face painting App. Die sonst 79 Cent teure App kann für kurze Zeit zum Nulltarif heruntergeladen werden. Insgesmt gibt es 15 echte Kinder-Bilder, die mit Effekten versehen werden können. Dabei können lustige Sachen entstehen.

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Doodle Fishing und Sky Wars Pro zum Nulltarif erhältlich

Heute wollen wir euch ein Gratis-Spiel von der Sorte: Entspannendes Spielerlebnis mit Höhen und Tiefen vorstellen.

Das Mini-Spiel Doodle Fishing kann zum ersten Mal kostenlos aus dem App Store auf das iPhone geladen werden. Bisher schwankte der Preis des Titel zwischen 79 Cent und 1,59 Euro. Ob ungeduldige Spieler gefallen an Doodle Fishing haben werden, können wir euch nicht verraten.

Bevor man den Köder in das Wasser wirft, muss man zunächst mit seinem Boot auf einen von 15 verschiedenen Seen hinausfahren. Erst danach nimmt man das iPhone fest in die Hand und wirft die Angelrute aus.

Hat man einen Fisch an der Angel, muss man ihn natürlich irgendwie aus dem Wasser fischen. Dazu gibt es Schieberegler, Bewegungssteuerung und eine Leinen-Anzeige.

Ebenfalls kostenlos zu haben ist heute das Spiel Sky Wars Pro, das von uns allerdings noch ungetestet ist.

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