LifeProof Case: Kompakte Hülle macht iPhone wasserdicht

Mit dem LifeProof Case gibt es ab sofort eine echte Empfehlung für Outdoor-Fans, die auch unterwegs nicht auf das iPhone verzichten wollen.

In der Vergangenheit haben wir euch ja schon verschiedene Lösungen aufgezeigt, das iPhone wasserdicht zu verpacken. Entweder in einem großen “Beutel” oder in einem aufwändigen Case, das man nicht mal eben so öffnen kann, wenn man das iPhone zum Beispiel laden will.

Einen sehr durchdachten Eindruck macht dagegen das LifeProof Case für das iPhone 4 oder iPhone 4S. Es verspricht nicht nur bis zu einer Tiefe von zwei Metern wasserdicht zu sein, sondern auch schock- und stoßfest. Wir haben uns die neue Hülle natürlich direkt einmal angesehen.

Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten besteht die Schutzhülle nur aus zwei Teilen, die einfach zusammengesteckt und verschlossen werden. Das iPhone wird einfach in das vordere Teil hereingeschoben, danach drückt man den Deckel auf der Rückseite an und verschließt das Case mit einem einzigen Verschluss.

Was uns sofort positiv aufgefallen ist: Sämtliche Anschlüsse und Bedienelemente bleiben erreichbar. Sogar der Stummschalter und beide Kameras kann man weiterhin verwenden. Und wenn man das iPhone mal irgendwo anschließen will: Öffnet man den Verschluss an der Unterseite, kann man ein Dock-Kabel einstecken (wobei das iPhone dann natürlich nicht mehr wasserfest verpackt ist). Es liegt sogar ein wasserfester Kopfhörer-Adapter bei, mit dem man entsprechende Kopfhörer verwenden kann.

Wir haben uns natürlich die Frage gestellt: Ist das LifeProof Case wirklich dicht? Nachdem unser ersten Badewannen-Test mit ein wenig Küchenpapier erfolgreich war, haben wir das gut verpackte iPhone in das Wasserbecken geworfen – absolut kein Problem. Selbst Stürze aus einer Höhe von bis zu zwei Metern sollen kein Problem darstellen – hier haben wir allerdings auf einen Praxistest verzichtet.

Besonders gut gefallen hat uns die einfache Montage und die kompakte Bauweise der Hülle. Klar, in der Hosentasche wird mit der Schutzhülle etwas mehr Platz benötigt, besonders dick trägt sie aber nicht auf. Ein kleines Manko war lediglich etwas Luft zwischen Display und Schutzhülle, das die Bedienung leicht beeinträchtigt. Außerdem empfiehlt der Hersteller das Case nicht dauern an- und wieder abzubringen, da das Material darunter leiden könnte.

Insgesamt macht das in schwarz und weiß erhältliche Case für die neusten beiden iPhone-Generationen einen sehr guten Eindruck und hält das, was es verspricht. Leider ist es mit 72,99 Euro (Amazon-Link) nicht ganz billig.

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Reduzierte und aktualisierte Umgebungssuche: Wohin?

Die Umgebungssuche Wohin? ist einmal mehr für 79 Cent zu haben.

Bei Wohin? (App Store-Link) scheiden sich ja anscheinend die Geister. In den Rezensionen beschweren sich immer mal wieder einige Nutzer über fehlerhafte oder fehlende Daten. Ich selbst habe die Umgebungssuche in Deutschland immer mal wieder im Einsatz, gerade bei der Suche nach Restaurants oder Geldautomaten war sie in fremden Städten immer mal wieder hilfreich.

Erst vor knapp einer Woche wurde Wohin? mal wieder aktualisiert, ich hätte auch fast etwas darüber geschrieben. Zu den neuen Funktionen zählt unter anderem die Unterstützung weiterer Apps für Wegbeschreibungen, darunter Sygic oder Waze, nur Skobbler fehlt von den bekannten Anbietern noch. Außerdem werden bei den einzelnen Einträgen jetzt mehr Bilder und mehr Erfahrungsberichte angezeigt, sofern verfügbar. Ebenfalls wichtig: Kategorien und Suchergebisse wurden verbessert.

Normalerweise zahlt man für Wohin? 2,39 Euro, jetzt ist der Preis auf die schon genannten 79 Cent gefallen. Diesen Preis ist die 12 MB große und sehr ansehnlich gestaltete App sicher wert, vor allem weil das Entwicklerteam sehr fleißig ist und Wohin? ständig weiter entwickelt wird.

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Zweite Chance: Crazy Hedgy wieder für 79 Cent

Crazy Hedgy, ein wirklich tolles Jump’n’Run, wird heute abermals für 79 Cent angeboten.

Bereits in der vergangenen Woche haben die Entwickler aus Österreich den Preis ihres mit fünf Sternen bewerteten Spiels von 3,99 Euro auf 79 Cent gesenkt. Vor rund sieben Tagen wurden sie aber Opfer der App Store-Probleme, viele Nutzer konnten Crazy Hedgy nicht zum Vorteilspreis laden. Nun gibt es eine zweite Chance.

In Crazy Hedgy (App Store-Link), einer 133 MB großen Universal-App für iPhone und iPad, steuert man einen kleinen Igel, der sich durch über 35 umfangreiche Level kugelt. Die Entwickler selbst versprechen 10 Stunden Spielspaß, diesen Wert sollte man unserer Auffassung nach auch in etwa erreichen können, wenn man nicht auf dem kürzesten Weg durch alle Level rollt.

Gesteuert wird das Spiel hauptsächlich durch die Bewegungssensoren des iPhones oder iPads. Je nach Neigung des Geräts rollt der Igel in eine Richtung. Durch einen Fingertipp auf den Bildschirm kann man springen – etwa um Abgründe zu überwinden oder einem Gegner auf den Kopf zu hüpfen.

Zusammen mit der wirklich hübschen Grafik und den abwechslungsreichen Leveln ist mit Crazy Hedgy ein tolles Spiel entstanden. Jeder, der den Igel schon selbst gespielt hat, wird wohl die selbe Meinung haben. Für schlanke 79 Cent für Fans des Genres ein klares Muss.

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Update – Bose SoundLink: Mobiler Bluetooth-Lautsprecher im Angebot

Wir sind ja immer wieder auf der Suche nach günstigen Möglichkeiten zur drahtlosen Musikwiedergabe. Heute gibt es ein interessantes Modell in den Amazon-Blitzangeboten.

Update, Dienstag 14. Februar: Heute hat Amazon die noch edlere Leder-Version (Produkt-Details) in den Blitzangeboten. Bestellt werden kann ab 16:30 Uhr über die Sonderangebote-Seite (Direkt-Link), es gelten die gleichen Regeln wie unten beschrieben. Der Preis sollte unter 300 Euro fallen, hoffentlich möglichst weit. Momentan kostet diese Version 342 Euro.

Mit Audio-Geräten ist das ja so eine Sache. Egal was man schreibt: Die einen schwören auf diesen Herstellern, die anderen eben auf andere Hersteller. Von Bose gibt es heute in den Amazon-Blitzangeboten das SoundLink (Produktdetails) zu einem hoffentlich günstigen Preis. Derzeit liegt der beste Internet-Preis bei 277 Euro, Amazon steht bei 292 Euro. Wir hoffen, dass der Preis um 200 Euro betragen wird.

Noch ein paar Worte zu SoundLink selbst. Wie man es von Bose nicht anders erwarten könnte, ist der recht kleine Lautsprecher sehr gut verarbeitet und lässt wohl keine Mängel erkennen. Die Verbindung erfolgt entweder über ein 3,5 Millimeter Stereo-Kabel oder BLuetooth. Mit dem integrierten Akku soll man bis zu acht Stunden Musik hören können. Der sonst gute Klang wird nach Aussage einiger Kunden durch einen etwas starken Bass getrübt.

Und so läuft das Blitzangebot: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link) wird ab 18:00 Uhr der reduzierte Preis angegeben. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind (kann bei einem guten Preis innerhalb von einer Minute der Fall sein) oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote waren zuletzt nicht immer mobil mit iPhone oder iPad zu erreichen.

Wer nicht unbedingt ein portables Gerät sucht, findet mit dem Creative ZiiSound D5 (Amazon-Link) eine günstige Alternative. Das Bluetooth-System mit Dockanschluss kostet nur 150 Euro und zählt unserer Meinung nach zu den besten Geräten in dieser Preisklasse. Der Sound ist sehr klar, es wird nur ein wenig Bass vermisst. Praktisch: Mit dem Dongle kann man auch Musik drahtlos von iPods übertragen, die nicht über Bluetooth verfügen.

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Noch mehr Geschenke: Snapseed wieder zum Nulltarif

Der heutige Valentinstag lohnt sich für Apple-Nutzer wirklich. Wir haben die Entwickler lieb – und die Entwickler uns.

Nach Finanzblick haben wir gleich den nächsten hochkarätigen und kostenlosen Download für euch. Die rund 25 MB große Foto-Tuning-Werkstatt Snapseed  (App Store-Link) wird abermals zum Nulltarif angeboten. Für die Universal-App werden sonst 3,99 Euro fällig.

Mit viereinhalb Sternen bei knapp 1.000 Bewertungen liegt Snapseed nicht nur in der Gunst der Nutzer ganz weit vorne, sondern auch bei uns. Viele Einstellungen und Optionen ermöglichen es, aus unterwegs geschossenen Bildern das Maximum herauszuholen.

Neben einer Autokorrektur kann man verschiedenste Filter auswählen, um den eigenen Fotos einen ganz individuellen Touch zu verleihen. Ganz kreative Nutzer können sogar aus einer Auswahl an dieser Bilderrahmen wählen, um das Bild individuell zu präsentieren.

Eine sehr ausführliche Auflistung der Funktionen bietet die App Store-Beschreibung. Neben den genannten Features bietet Snapseed unter anderem Rotieren, Beschneiden, Tilt Shift, Center Focus oder Vintage Films an.

Interessant ist heute auch ein Blick auf die Mac-Version, die noch ein paar Möglichkeiten mehr bietet, aber trotzdem einfach zu bedienen bleibt. Snapseed (Mac Store-Link) hat bisher 15,99 Euro gekostet, wird heute aber erstmals reduziert angeboten. Der Preis ist immerhin auf 7,99 Euro gefallen, einen ausführlichen Bericht gibt es hier.

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Banking-App für iPhone und iPad: Finanzblick kostenlos laden

Finanzblick ist eine optisch hervorragende Banking-App für iPhone und iPad.

Am heutigen Valentinstag gibt es von den Entwickler ein kleines Geschenk: Finanzblick (iPhone/iPad) wird heute kostenlos angeboten. Die iPhone-App war das schon zur Einführung und kostete zuletzt 79 Cent, die sonst 4,99 Euro teure iPad-Version wurde zum ersten Mal reduziert. Achtung beim Download: Die iPhone-Version ist über 80 MB groß – ungewöhnlich für eine App dieser Art.

Im Vergleich zu iOutBank, das ich auf meinem iPhone seit jeher nutze, besticht Finanzblick vor allem durch seine optische Auswertung der Konto-Daten. Nach der Ersteinrichtung der Bankkonten bekommt man nette Kuchendiagramme vorgelegt, um Ein- und Ausnahmen besser nachvollziehen zu können.

Natürlich ermöglicht Finanzblick auch alle anderen erforderlichen Funktionen. So kann man problemlos Überweisungen und Daueraufträge einrichten und Offline-Konten führen und pflegen.

Wer bisher noch keine oder eine andere Banking-App genutzt hat, sollte die Gelegenheit unserer Meinung nach nutzen – für eine kostenlose App bietet Finanzblick eine Vielzahl an Funktionen. Anbieter ist die Buhl Data Service GmbH, die unter anderem für viele WISO-Anwendungen verantwortlich und damit sehr vertrauenswürdig ist.

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Voxer: Multifunktionale und kostenlose WhatsApp-Alternative

Mit Voxer bekommen iPhone-Nutzer eine weitere Möglichkeit mit ihren Freunden in Kontakt zu treten.

Mit der kostenlosen iPhone-Applikation Voxer (App Store-Link), die zuletzt vor zwei Tagen aktualisiert wurde, kann man auf mehrere Art und Weisen mit seinen Freunden in Kontakt treten. Unterstützt wird dabei nicht nur das iPhone oder der iPod Touch, sondern auch Android-Geräte mit der passenden App aus dem Market.

Neben normalen Textnachrichten, die man auf Wunsch auch mit Fotos oder seinem aktuellen Standort erweitern kann, steht in Voxer vor allem das kurze und einfache Gespräch im Vordergrund. Über die so genannten Walkie-Talkie-Funktion kann man eine Audio-Verbindung zum Gegenüber herstellen.

Aus meiner Sicht ist Voxer vor allem für Sparfüchse interessant, denn die App ist komplett kostenlos und es wird auch keine Werbung eingeblendet. Allerdings stellt sich mir hier die Frage, wie die Entwickler mit ihrem Dienst Geld verdienen wollen. Mit dem Gebrauch von Nutzerdaten wollen sie das angeblich nicht tun – wer seine Facebook-Kontakte abgleicht, sendet zwar ein Adressbuch an die Entwickler, die Daten werden aber nicht an Dritte weitergegeben.

Insgesamt finde ich Voxer nett gemacht, aber vielleicht etwas zu überladen. Am besten ihr probiert es selbst mal aus, wobei ich neben iMessage lieber bei WhatsApp bleibe, da es einfach weiter verbreitet ist.

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Für die ganze Welt: Reise-Adapter-Kit

Die Sache mit den Netzteilen – gar nicht so leicht, wenn man zahlreiche Apple-Geräte sein Eigen nennt, die zum Teil auch noch aus dem Ausland stammen.

Am Wochenende habe ich dem chronischen Mangel an Netzteil-Steckern einmal mehr den Kampf angesagt. Da mein iPhone 4 aus England stammt und ich das iPad der ersten Generation in Amerika ergattert habe, beide Geräte aber mittlerweile von mir (inklusive EU-Stecker) weitergereicht wurden, leide ich unter einem chronischen Netzstecker-Mangel.

Die sogenannten Duckhead-Adapter habe ich mir bisher zwei Mal von alternativen Billig-Anbietern geladen. Günstige China-Ware, man kann es ja mal versuchen. Gespart habe ich dadurch allerdings nichts: Plagiat Nummer eins wollte erst gar nicht auf das Netzteil passen und Nummer zwei war nicht weiß, sondern beige.

Zumindest einen passenden Adapter für die deutsche Steckdose erhält man im Reise-Adapter-Kit, das Apple für rund 39 Euro (Amazon-Link) verkauft. Nicht gerade ein günstiger Preis für einen Stecker, aber dafür bekommt man ja noch einiges mehr geboten. Und: Es handelt sich um CE-geprüfte Original-Ware, was bei über 200 Volt ja nicht unbedingt schaden kann.

Im Adapter-Kit sind sechs verschiedene Stecker enthalten, mit denen man sich auf anstehenden Reisen keine Sorgen mehr machen muss. Egal ob USA, Australien, China, Japan oder Großbritannien – mit den Aufsätzen und einem weiteren iPhone-Netzteil ist man auf der sicheren Seite. Alle Stecker lassen sich zudem auch mit den MacBook-Netzteilen verwenden, außerdem gibt es ein USB-Kabel obendrauf.

Mein kurzes Fazit: Mit rund 39 Euro zahlt man zwar einen hohen Apple-Preis, erspart sich damit aber Versuche mit billigen Nachbauten.

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Get Twisted: Fingerchaos auf iPhone und iPad

Nicht nur der Name von Get Twisted erinnert an das alte und tolle Spiel Twister, sondern auch das Spielprinzip.

Vorweg sei gesagt: Lasst euch nicht von den bisherigen Bewertungen blenden, hier hat der Entwickler höchstwahrscheinlich selbst ein wenig nachgeholfen. Stattdessen wollen wir euch natürlich unseren Eindruck des Spiels näher bringen.

Get Twisted (App Store-Link) ist gestern erschienen und wird zur Einführung kostenlos angeboten. Obwohl es eine Universal-App ist, muss zwischen iPhone und iPad unterscheiden, da es auf dem iPhone nur einen Spielmodus gibt, in dem man nur alleine spielen kann. Interessanter wird es bei der iPad-Variante: Hier kann man zu zweit  in verschiedenen Spielmodi an einem iPad spielen.

Die Basisversion enthält zwei Spielmodi, wer weitere spielen möchte, muss diese für 79 Cent freischalten. Das Spielprinzip ist sehr simpel. Auf dem Display wird eine Hintergrundfarbe angezeigt, zusätzlich der zu setzende Finger. Natürlich verliert derjenige, der seine Finger nicht mehr auf den richtigen Farben platzieren kann.

Die 79 Cent für vier weitere Spielmodi sind gerechtfertigt. Man kann gegen die Zeit spielen, ein hektisches Spiel wählen oder aber auch ein klassisches Spiel. Insgesamt kann man durch die Einstellmöglichkeiten 200 verschiedene Spiele starten.

Insgesamt macht das Get Twisted einen guten Eindruck und macht auf dem iPad besonders viel Spaß. Wer sich bei Twister nicht gleich Arme und Beine verrenken will, sollte erst einmal ein paar Fingerübungen mit Get Twisted machen. Etwas schade ist, dass das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar ist, obwohl die Applikation von einem deutschen Entwickler stammt…

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Jetzt wieder gratis laden: Dermandar Panorama

Wer noch keine Panorama-App sein Eigen nennt, kann nun bei Dermandar Panorama zuschlagen.

Ich persönlich vertraue ja immer noch auf die Dienste von AutoStitch Panorama, wenn ich besonders schöne Landschaftsaufnahmen fotografieren will. Wer es lieber kostenlos mag, kann derzeit einen Blick auf das von 1,59 Euro reduzierte Dermandar Panorama (App Store-Link) werfen.

Bei einzelnen Nutzern scheint die App seit dem letzten Update im Januar zwar Probleme zu verursachen und abzustürzen, das sollte aber die Ausnahme sein. Und da die 2,9 MB große App momentan kostenlos angeboten wird, kann man ohnehin nicht viel verkehrt machen – Versuch macht klug.

Mit Dermandar lassen sich ab dem iPhone 3GS verblüffend schnell Panorama-Fotos erstellen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Mehrere Bilder werden zu einem einzigen miteinander verschmolzen. Einige Apps tun sich mit diesem teils aufwändigen Rendering sehr schwer, so dass es zu Überlagerungen oder Geisterbildern kommt. In unserem Test stellten sich mit Dermandar gute Ergebnisse ein.

Um ein Panorama anzufertigen, hält man das iDevice vor sich und bewegt sich langsam im Kreis. Eine Art Yin-Yang-Symbol deutet an, wann der Überlappungszeitpunkt erreicht ist und das nächste Foto geschossen werden kann. Damit sind Panoramen mit bis zu 360 Grad möglich.

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Valentinstag: Gameloft reduziert viele Spiele auf 79 Cent

Nachdem Electronic Arts seinen Valentinstag-Sale schon in der letzten Woche gestartet hat (Übersicht), zieht nun Gameloft nach.

Wieder einmal gibt es die Gelegenheit, die eigene Spiele-Sammlung mit einigen Titel für 79 Cent zu vervollständigen. Leider das letzte Top-Spiel der französischen Spiele-Schmiede, Modern Combat 3, nicht Teil des Angebots. Aber auch so sind einige nette Titel dabei.

  • Asphalt 6: Adrenaline (Mac)
  • Dungeon Hunter Alliance (Mac)
  • 9mm (Mac)

Wie lange das Angebot genau dauern wird, können wir momentan leider nicht genau sagen. Wer sein Wunschspiel nicht sofort laden kann, wird aber wohl noch den ganzen Dienstag dazu Zeit haben. Die neuesten beiden Titel sind Gangstar Rio und Tim & Struppi, hier lohnt sich ein Download ganz bestimmt.

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Voltage: Hochspannung im Tetris-Style

Erst vor wenigen Tagen wurde das Spiel Voltage aktualisiert, jetzt wird es für kurze Zeit kostenlos angeboten.

Die Idee hinter Voltage (App Store-Link) finden wir klasse, aber der Story-Modus wird durch die Tatsache, dass man einzelne Level mit durch In-App-Käufe erworbene Coins freischalten muss, etwas getrübt. Wer kein Geld dafür ausgeben möchte, sollte einen Blick auf die anderen Spielmodi werfen.

Das Spielprinzip ähnelt sehr schon bekannten Spielen. Auf der rechten und linken Seite befindeen sich zwei Hochspannungsleitungen, die durch verschiedene Blöcke verbunden werden muss. Die Blöcke haben eine vorgegebene Struktur, wie der Strom fließen darf, mit einem Wisch nach rechts oder links wird der Block gedreht, ein Wisch nach unten platziert ihm am Spielfeldrand.

Wenn es eine Verbindung von links nach rechts gibt, hat man einen Stromkreis erschaffen, der Punkte in Kilowattstunden bringt. Danach lösen sich die Steine auf. Im Modus “Block-Limit” stehen maximal 56 Blöcke zur Verfügung, mit denen man einen möglichst hohen Highscore erzielen sollte.

Außerdem kann man gegen die Zeit antreten oder ganz entspannt im Endlos-Modus spielen. Die Grafik der sonst 79 Cent teuren Universal-App ist okay, zudem gibt es eine Anbindung an den Highscore-Dienste OpenFeint.

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Roads of Rome erstmals im Preis gesenkt

Roads of Rome ist erst seit Januar 2012 im App Store erhältlich und wird nun das erste Mal reduziert angeboten.

Das mit viereinhalb Sternen überaus gut bewertete Aufbau-Spiel Roads of Rome (App Store-Link) kann derzeit zum ersten Mal vergünstigt auf das iPhone geladen werden. Statt wie bisher 2,39 Euro zahlt man derzeit nur 79 Cent. Der Download ist mit 205 MB aber nur aus dem WLAN zu bewerkstelligen.

Nach einem kleinen Bugfix-Update läuft das recht neue Roads of Rome wohl sehr zuverlässig, von den Spielern gibt es jedenfalls nur Lob. Ziel des Spiels ist es, einen Weg nach Rom zu bauen, damit am Ende Caesars Tochter geheiratet werden kann.

Die Aufgabe des Spielers besteht darin, seine Arbeiter stets bei Laune zu halten und die nötigen Baumaterialen zu beschaffen. Zu sehr sollte man sich dabei aber nicht auf die wirklich schöne Grafik konzentrieren, denn je schneller man arbeitet, desto mehr Punkte gibt es am Ende.

Netterweise haben die Entwickler auch die schon etwas länger erhältliche iPad-Version Roads of Rome HD (App Store-Link) reduziert. Hier ist der Preis von 2,99 auf 1,59 Euro gefallen, für 79 Cent gab es das Spiel bisher noch nie. Auch hier sorgen die 40 Level für einige Stunden Spielspaß, die wir euch unbedingt empfehlen wollen.

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IncrediBooth: Foto-Spaß zum kostenlosen Download

IncrediBooth kann derzeit zum zweiten Mal kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden.

Wer für den nächsten Party-Trip noch eine lustige Foto-Applikation sucht, sollte einen Blick auf die Universal-App IncrediBooth (App Store-Link) werfen. Die genau 20 MB große und sonst 79 Cent teure App verwandelt euer Gerät in einen mobilen Foto-Automaten, wie man ihn aus dem Bahnhof kennt. Aufgrund der Nutzung der Frontkamera ist die App nur mit dem iPhone 4, dem iPod Touch der 4. Generation sowie dem iPad 2 kompatibel.

Die Vorgehensweise von IncrediBooth ist denkbar einfach: Man entscheidet sich für eine der vier vorhandenen Linsen – per In-App-Kauf können noch weitere Linsen-Packs mit verschiedenen Farbeffekten nachgekauft werden – und drückt auf den kaum zu übersehenden Auslöser. Nach einer Vorlaufzeit von etwa 3 Sekunden werden dann im Abstand von etwa 2 Sekunden 4 Fotos nacheinander geschossen. Den fertigen Fotostrip kann man abschließend manuell in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook oder Twitter posten.

Kostenlos kann man sich IncrediBooth durchaus mal ansehen, uns gefällt PocketBooth (App Store-Link) aber deutlich besser. Das Konkurrenzprodukt ist mittlerweile auch eine Universal-App, kostet nur 79 Cent, kann auch die Hauptkamera auf der Geräte-Rückseite nutzen und kommt ohne In-App-Käufe aus.

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Abgedrehte Auferstehung der Musik: Frederic “Chopin” für 79 Cent

Wenn es auch mal ein völlig anderes Spiel sein darf, solltet ihr einen Blick auf Frederic – Resurrection of Music werfen.

Mit unserem Freddy hat dieses Spiel rein gar nichts zu tun. Frederic – Auferstehung der Musik (iPhone/iPad) greift bekanntes Spielprinzip auf, setzt aber zusätzlich auf eine abgedrehte Story mit einer bunten Comic-Grafik. Derzeit sind beide Versionen von 2,99 Euro auf 79 Cent reduziert.

In neun verschiedenen Umgebungen muss man neun klassische Stücke möglichst genau nachspielen. Dazu nutzt man die auf dem Display eingeblendete Tastatur und die herabfliegenden Noten, um zum richtigen Zeitpunkt auf die richtige Taste zu drücken.

Die Stücke von Frédéric Chopin auf diese Art und Weise in einem mobilen Spiel unterzubringen, muss man erst einmal schaffen. Noch dazu ist die 885 MB schwere und nur in englischer Sprache verfügbare App ein echter Brocken – was auch den vielen Comic-Szenen geschuldet ist, die über eine Stunde lang sind.

Wer mal wieder Lust auf eine neu umgesetzte Spielidee hat und die geringe Ausgabe von 79 Cent nicht scheut, wird vermutlich nicht enttäusch, auch wenn Frederic – Resurrection of Music ein wenig Taktgefühlt und Freude an der Musik voraussetzt. Wie abgedreht die Story ist und welche Qualität die Comics haben, könnt ihr im eingebetteten Trailer (YouTube-Link) sehen.

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