Apple ist bekannt dafür, dass sie eine strikte Lagerhaltung für Bauteile betreiben, um die Kosten möglichst gering zu halten. Doch aufgrund der anhaltenden Krise und Chip-Knappheit denkt Apple jetzt um und will entsprechende Bauteile länger auf Lager vorhalten. Laut einem Bericht von ETNews, der sich auf Branchenquellen in Südkorea beruft, soll Apple vor allem OLED-Displays hamstern.
Während zuvor die Lagerbestände für rund vier Wochen vorgehalten wurden, sind es seit dem zweiten Quartal 2026 jetzt rund sechs Wochen. Das ist ungewöhnlich, da Apple Lagerbestände lange Zeit als Kostenfaktor betrachtet hat, den es zu minimieren galt. Der Konzern aus Cupertino setzt branchenweit auf die schlankste Lieferkette, doch die aktuelle Situation zwingt auch Apple zum Umdenken.
Mehr Lagerhaltung für stabile Preise
Um die Preise zu stabilisieren, ist ein Einkauf in größerer Stückzahl sinnvoll, allerdings steigen dann die Lagerkosten. Dennoch scheint die Rechnung für Apple aufzugehen, obwohl das Unternehmen erst kürzlich für fast alle Produkte die Preise erhöht hat. Die erwartete Preiserhöhung für das iPhone 17 ist zum Glück bisher ausgeblieben, sodass diese Gerüchte nicht zutreffend waren. Dennoch wird allgemein erwartet, dass die Preise für das iPhone 18 Pro steigen.

Die 128GB Iphones kommen wieder.
Ist doch viel zu wenig, selbst 256gb.
Jeder hat da wohl ein anderes Usecase und Einstellung dazu.
Ich würde es aktuell als gerade ausreichend bezeichnen, du eben als zu wenig und wieder andere als viel zu viel und sie wissen nicht wie sie es vollbekommen sollen.
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