Departure: Empfehlenswerte Nahverkehrs-App bekommt großes Update

Ab sofort könnt ihr eure Fahrten mit dem öffentlichen Personennahverkehr mit Departure 2.0 planen. Wir haben alle Infos zum Update.

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Es ist schon eine ganze Weile her, seit dem ihr Departure (App Store-Link) im App Store finden könnt. Während der Winterpause des App Stores haben wir euch Anfang Januar noch einmal auf die praktische App für die Verbindungsplanung mit dem Nahverkehr hingewiesen. Heute gibt es endlich wieder richtige Neuigkeiten: Die ehemals nur für das iPhone verfügbare App hat ein großes Update erhalten und lässt sich nun auch auf dem iPad verwenden.


Der Entwickler Achim Hoth hat Departure aber nicht nur zur Universal-App gemacht, sondern auch einige neue Funktionen und Extras eingebaut. Eine Sache fällt sofort auf: Das neue Design. Verbindungen können nun verschiedene Farben zugeordnet werden, damit kann man sie noch leichter in einer Liste finden. Außerdem können Haltestellen frei benannt werden, zum Beispiel „Zu Hause“ oder „Arbeit“.

Departure setzt auf wiederkehrende Verbindungen

Zudem soll Departure jetzt noch schneller und flüssiger laufen. Dafür sorgt ein Offline-Caching der Daten. „Departure merkt sich alle Abfahrten, die einmal aufgerufen wurden. Nach wenigen Tagen kann die App also beinahe offline verwendet werden“, schreibt uns Achim in einer Mail. Netter Nebeneffekt: Die Zeit zwischen dem Start der App und der Anzeige der nächsten Verbindungsmöglichkeiten verringert sich deutlich.

Departure kann für 1,99 Euro aus dem App Store geladen werden und hat sich anders als die Konkurrenz nicht die Aufgabe gestellt, verschiedene Verbindungen je nach Bedarf zu suchen. Stattdessen legt man vorab bestimmte Strecken an, die man häufiger zurücklegt – etwa den Weg zur Arbeit oder in die Stadt. Einmal angelegt, zeigt Departure direkt nach dem Start an, wann die nächste Verbindung genommen werden kann.

Die Auflistung erfolgt dabei untereinander und aktualisiert sich automatisch. Mit einem einfachen Wisch nach links und rechts kann man ganz einfach die vorherige oder folgende Verbindung anzeigen lassen, mit einem Fingertipp gelangt man zu den Details, außerdem lässt sich die Strecke auch umkehren.

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Kommentare 4 Antworten

  1. Danke für den Tip – die App macht einen sehr guten Eindruck.
    Muss mal testen, wie verlässlich die „Verspätungsdaten“ sind (natürlich immer in Relation zur Quelle – denn da die DB ja auch gerne mal trotz besserem Wissen Verspätungen nicht oder falsch kommuniziert, kann das eine Drittanbieter-App auch nicht ausbügeln).

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