Für die Hosentasche: Zwei extra kurze Lightning-Kabel

In den letzten Tagen haben wir mehrfach über Lightning-Zubehör berichtet. Mehrere Nutzer haben daraufhin nach kurzen Lightning-Kabeln gefragt. Kein Problem.

Kero Nomad Cable

Gerade wenn man mit dem MacBook unterwegs ist und nur mal schnell sein iPhone oder iPad per USB anschließen möchte, ist ein langes Lightning-Kabel, das man erst einmal aus der Tasche zerren, entknoten und dann verlegen muss, nicht immer praktisch. Zum Glück gibt es gleich mehrere Hersteller kurzer Lightning-Kabel, zwei Vertreter wollen wir euch in diesem Artikel vorstellen.


Wie immer gilt: Setzt bei Lightning lieber auf „teure“ und zertifizierte Markenware. Denn nur dann ist garantiert, dass Apple euer Zubehör nicht einfach durch ein iOS-Update außer Kraft setzt, so wie es bei iOS 7 und iOS 7.1 bei vielen China-Kabeln der Fall gewesen ist. Wir haben natürlich zwei Kabel herausgesucht, die absolut kompatibel sind.

Da wäre zum Beispiel das 7,5 Zentimeter kurze Lightning-Kabel von KERO. Das Nomad Cable ist derzeit nur in weiß verfügbar und verfügt zusätzlich über einen kleinen Schlüsselanhänger, dank dem man das Kabel immer dabei hat. Der Preis für das kurze Kabel beträgt aktuell 24,95 Euro (zum Shop) beim Apple-Händler Arktis.de – beim Hersteller direkt zahlt man mit 28,63 Euro sogar etwas mehr.

Wer lieber auf ein schwarzes Kabel setzt, greift zum Just Mobile AluCable Mini, das mit 10 Zentimetern nur unwesentlich länger ist. Klasse sind die Stecker aus Aluminium, die dem AluCable Mini ein hochwertiges Design verleihen. Erhältlich ist es aktuell für versandkostenfreie 19,98 Euro (Amazon-Link), also noch etwas günstiger als das kürzere Nomad Cable.

Eines haben beide Kabel leider gemeinsam: Der Lightning-Stecker ist etwas dicker gestaltet als beim originalen Apple-Kabel. Das kann insbesondere beim Einsatz von extrem angepassten Hüllen wie dem Apple Case zu Problemen führen. Solange der Lightning-Stecker frei liegt, sind beide Kabel aber zu empfehlen – egal ob mit iPhone oder iPad.

Gum++ 3

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Kommentare 15 Antworten

      1. Doch, muß man sogar! Der Lohn ist nicht wesentlich gestiegen und die Ausgaben eins zu eins! Ich kauf auch keine Tomaten für 4€/kg weil ich sie für 8 DM auch nicht gekauft hätte! Und Leute die auf dem Oktoberfest 10€! für ein Bier ausgeben, sind für mich krank!

  1. Ich finde die Kabel von Hello Nomad sehr schön! Zum einen die Kreditkarten großen ChargeCards, zum anderen die Schlüssel großen ChargeKeys. Nutze selbst die ChargeKeys und bin sehr zufrieden damit! Meine ChargeCard nutze ich hingegen sehr selten… Mein Case ist am Anschluss großzügig geschnitten (S-Line rot), daher kann ich über das passen weniger sagen. Aber es sollte passen! Der ChargeKey ist etwas breit an der Seite des Anhängers. Aber es sollte bei dünnen Hüllen eigentlich passen und nur bei dicken Hüllen kann es eng werden…

    Das tolle ist: es sind keine Kabel, sondern sehr starke Adapter. Verknoten komplett unmöglich!

    Link: http://refer.hellonomad.com/v2/share/6010662620524450862

    Bei Fragen antworte ich gerne 😉

    1. Hi, du sag mal, vielleicht erkenn ich’s nur nicht richtig. Die ChargeCard is im Grunde in der Größe einer Kreditkarte und hat ein Lightning-Ende und ein USB-Ende und kann dann wie’n Kabel verwendet werden oder wie? Bei dem Schlüssel is es ja ersichtlich…
      Ich muss aber sagen, außer, um unterwegs dass Telefon mit dem Tizi Flachmann zu laden, hab ich noch nie ein so kurzes Kabel benötigt. Du hast aber Recht, der ChargeKey sieht praktisch aus.

      1. Die ChargeCard ist etwa Kreditkarten-groß (aber dicker) mit einem Lightning-, Dock- oder Micro-USB-Anschluss in einer Ecke. Den USB-Anschluss knickt man aus der Mitte heraus. Finde ich etwas sperrig, daher finde ich den ChargeKey besser.

        Hat man seinen Laptop kann man so immer das Smartphone aufladen. Ich habe einem Schlüsselring mit 2 Akkus und 2 ChargeKey (1x Micro-USB, 1x Lightning). Die Akkus lade ich zu Hause auf meiner Ladestelle (habe so eine Belkin-/Tchibo-Lösung. Man legt alles drauf und die Kabel sind unten in USB-Steckdosen) auf. So habe ich auch bei starker Gerätenutzung immer Energie…

        1. Naja, dann scheint das ja für dich ’ne gute Lösung zu sein. Wie gesagt, ich hab mein Ladekabel mit Steckdosenadapter immer dabei und kann das überall anstecken, auf Arbeit, im Auto oder in der S-Bahn. Für’n Notfall hab ich diesen externen Akku dabei. Aber der ChargeKey is schon ’n nettes „Spielzeug“, ja? Schön, wenn man ihn hat – aber wirklich brauchen tut man ihn nicht. 😉

  2. nicht nur das der preis völlig übertrieben ist…

    das ganze 5~6 mal vom schlüsselbund abgemacht ist das ding dann auch hinüber

    1. Sorry, da muss ich dir widersprechen. Habe das Nomad-Kabel seit dessen erfolgreichem Kickstarter-Launch (war dementsprechend ein früher Backer) und es hält noch wie am 1. Tag!

      Und ich nutze es jeden Arbeitstag im Büro. Die Bedenken sind also völlig unbegründet. Das Kabel ist wirklich top und hängt bei mir seit eh und je am Schlüsselbund.

      Einzig die Farbe weiss ist doof, weil meines nun mittlerweile ein Mix aus Weiss und Jeansblau ist. Ein schwarzes Kabel fände ich eh viel schöner aber das gibts ja leider nicht.

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