Microsoft veröffentlicht Microsoft Office für iPad

Auf einem Presse-Event in San Francisco hat Microsoft seine Office-Suite für das iPad vorgestellt.

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Update: Die Office-Apps sind jetzt im App Store verfügbar. Alle können kostenlos geladen werden: Word, Excel, Powerpoint.

Noch heute Abend wird Microsoft Office für das iPad im App Store erscheinen. Der Download der Apps Word, Excel und Powerpoint wird kostenlos sein. Bezahlende Nutzer mit einem Microsoft Office 365-Account können Dokumente nicht nur öffnen und ansehen, sondern Inhalte auch editieren. Für 10 Euro im Monat wird er Zugriff erlaubt, optional ist die jährliche Zahlung von 99 Euro möglich. Wie genau das aussieht, werden wir nach der Veröffentlichung der Apps klären.

Die wohl wichtigste App der Office-Suite ist Microsoft Word, ein Programm, das wohl schon jeder von uns benutzt hat. Im Mittelpunkt stehen Dokumente, die man mit der App auf dem iPad einfach erstellen und formatieren kann. Alle wichtigen Funktionen wie Schriftgröße, Ausrichtung und Vorlagen sind verfügbar.

In Word kann man auf dem iPad sogar Tabellen aus Excel einfügen und bearbeiten. Auch Bilder können einfach eingefügt werden – man kann sie einfach im Text verschieben oder vergrößern, ohne die komplette Formatierung zu zerstören. Über die OneDrive-Anbindung kann man in den Office-Apps sogar zusammen arbeiten. Dabei ist jederzeit ersichtlich, wer in welchen Teilen des Dokuments Änderungen vornimmt. Neue Versionen werden automatisch in der Cloud gespeichert, man muss sich nicht um das Speichern kümmern.

Microsoft Office für iPad kommt mit Word, Excel und Powerpoint

In Microsoft Excel für das iPad werden Freunde von Tabellen auf ihre Kosten kommen. Sehr gut gefallen uns hier die angepassten Tastaturen – je nach Eingabefeld wird die Tastatur automatisch angepasst und bietet zum Beispiel einen vollständigen Nummernblock an. Office kann sogar automatisch vorschlagen, welche Designs sich am besten für die aktuellen Tabelle eignet – und mit einem Figertipp wird die Optik aufgehübscht.

In Powerpoint können nun auch auf dem iPad Präsentationen erstellt werden. Auch diese App ist perfekt auf das Apple-Tablet angepasst und funktioniert mit verschiedenen Gesten und einfachen Fingertipps. Auf alle möglichen Designs wie Übergänge oder Vorlagen muss man auch hier nicht verzichten. Microsoft hat sogar einen virtuellen Laserpointer und eine Notiz-Funktion eingebaut, die man während der Präsentation verwenden kann.

Wirklich Sinn macht der Einsatz von Microsoft Office für iPad aber nur mit einem Office 365 Abonnement, denn nur dann kann man Inhalte in den drei Apps auch bearbeiten und nicht nur ansehen. Im Vergleich zu Pages, Numbers und Keynote, die es von Apple zu jedem neuen iPhone oder iPad geschenkt gibt, sind 10 Euro im Monat dann doch eine Hausnummer. Einen ersten Eindruck der drei Office-Apps für das iPad – Word, Powerpoint und Excel – gibt es im folgenden Video.

Im Video: Word, Excel und Powerpoint für das iPad

Kommentare 82 Antworten

  1. Abomodell für eine Office Suite, ahhhhhhja?!

    Für mich als nicht-Office365-Nutzer definitiv viel zu teuer und daher uninteressant.

    Abomodell für Office, tzzzzzz…

    1. Ein Freemium-Office… Na super!!!

      Tatsächlich ist das aber der Wunschtraum aller Software-Firmen! Adobe Photoshop und Co. gibt es bereits nur mehr so!!! Das ist eine Riesen-Gefahr, denn wer Software abonniert, „versklavt“ sich damit selbst. Man bezahlt nur „Treibstoff“ und besitzt am Ende gar nix…

      Bitte macht da nicht mit. Abonniert keine Software. Wir müssen den Firmen klarmachen, dass wir DAS nicht wollen!!!

      1. Hi Gerraldo!
        Adobe hat es mit CC (Creative Cloud) vorgemacht und alle anderen Software-Hersteller machen es Zug um Zug nach, da sie auch etwas vom großen Abo-Kuchen abhaben wollen. Ob sich das für den Einzelnen rechnet, muss jeder für sich entscheiden, eine Wahl hat man ja nicht. Ich würde jedoch nicht so weit gehen, von „Versklavung“ zu sprechen! Man hat ja jederzeit die Möglichkeit ein Abo zu kündigen. Die CC kostet mich im Monat 61 Euronen, die ich eben locker vom Hocker bezahlen kann und Zugriff auf alle Apps habe. Hätte ich mich einst für z. B. die Digital Publishing Suite entschieden, hätte ich erst mal 3000 Euros löhnen dürfen, dann aber kein Premiere Pro, AE, Speedgrade etc. gehabt.
        Früher habe ich das mal locker monatlich an Fernsehgebühren plus Premiere (jetzt Sky) bezahlt.
        Für eine Office-Suite monatlich zu bezahlen, egal was es kostet, das kommt für mich aber auch nicht in Frage, zumal mich die Suite für den Mac im Gegensatz zur Windows-Version jedesmal in den blanken Wahnsinn treibt. Eine schlecht adaptierte Software für eine andere Plattform wird wohl nur langsam über die Zeit vielleicht mit Hilfe der Abo-Gebühren besser werden. Okay, man darf ja mal träumen…

        1. Hi MonkeyMe,

          Ich spreche insofern von „Versklavung“, da man sich in eine Abhängigkeit begibt. Solange man mit seinen Daten/Dateien etwas machen möchte, muss man löhnen und was hindert Adobe daran plötzlich € 199,– zu verlangen, wenn alle „abhängig“ sind?! Auch wenn es im Einzelfall verlockend wirkt, sollten wir uns hüten, den Software-Firmen soviel Macht zu geben!

          Und klar haben wir Alternativen. Auch wenn’s vielleicht anfangs schmerzt, aber auch an PS führt ein Weg vorbei (und die letzte kaufbare Vollversion kann man sich ja noch sichern). Und für MS Office gibt’s ja sowieso einige Alternativen…

          Denk‘ mal an DRM für CDs bzw. Musikdateien, da hat sich der Konsument auch durchgesetzt. Wäret den Anfängen!!! Sucht euch Alternativen und nutzt keine Abo-Software. Sonst „dürfen“ wir bald nur noch das nutzen, was uns die Software-Riesen gestatten und zu einem Preis, den sie (beliebig) festsetzen können. Denn wir sind dann vollständig „abhängig“ bzw. „versklavt“!!!

          BTW: Ich spreche keiner Firma ab, für ehrliche Leistung auch angemessen entlohnt zu werden. Aber wir wissen ja, wo Freemium hinführen kann… Diese Richtung schlägt auch Abo-Software ein. Die Gier der Menschen ist leider unermesslich! :(((

  2. Schon ist Office wieder Tod für mich! 10€ monatlich? Also fast genau so teuer wie ein Streamingdienst, dass zig Euros für Lizenzen abdrücken muss?! Für den Gelegenheitsnutzer viel zu teuer, aber es ist immer noch die Masse! Der Erfolg wird ausbleiben!

    1. Amazon Prime kostet sogar nur 4 Euro im Monat. Ich persönlich finde 10 Euro im Monat auch extrem hart, ist wohl höchsten für Firmen interessant, die auf das Format angewiesen sind. Aber dann kann man echt fast besser ein SurfacePad kaufen, wenn man auf Kompatibilität so viel wert legt.

      Apple sollte iWork mal auf andere Plattformen bringen und dann schauen wir weiter 😉

      1. Ich werde PowerPoint ausprobieren. Wenn ich Präsentationen über einen Beamer mit dem iPad laufen lassen kann wird mir das ausreichen! Der Rest wäre toll, aber nicht um jeden Preis! Hätte lieber einmalig gezahlt. Bei den Geschäftsmodellen blickt man als Kunde eh nicht mehr durch!

      2. Irgendwie ließt sich das alles wie das typische MS Genörgel. Jetzt arbeite ich jeden Tag mit excel und work und habe eine Menge Alternativen ausprobiert und keines kommt an office ran. Erst recht nicht IWorks, dessen Umfang geradezu popelig dagegen wirkt. Deswegen macht es auch rein gar keinen Sinn IWorks auf andere Plattformen zu bringen da es rein vom Umfang bereits durch LibreOffice und Co. in die Tasche gesteckt wird. Die gibt es bereits, diese Arbeiten wesentlich besser mit Office zusammen und kosten nix. Richtig ist, für Zuhause ist alles ausreichend, für tägliches Geld verdienen eben nicht. Ich habe eher das Gefühl das die Community wieder beleidigt ist, weil es einem Unternehmen einfällt Geld für Produkte zu kassieren. Darin ist im übrigen Apple eine ganz große Nummer.

        1. Und du liest dich wie ein MS Mitarbeiter 🙂 Warum soll Otto-Normal für 5 Dokumente im Monat 10 € zahlen? Findest du das nicht zu teuer? Keiner will das Paket kostenlos! Jeder ist bereit für Qualität EINEN Preis zu zahlen. Ich habe für Office 2011 knapp 100 € gezahlt. Ich würde mir auch für den selben Preis die nächste Version für den Mac kaufen. Aber nicht so. Und du findest es nicht unfair, dass wir als wenig Nutzer, genau so viel zahlen sollen wie du, der es tagtäglich beruflich nutzt! Da fehlt mir ehrlich gesagt das Verständnis für dich, dass das nicht siehst!

          1. Völlig daneben. Niemand zwingt Dich Office am Ipad zu nutzen. Niemand zwingt Dich in die Abofalle. Wenn Du privat am Rechner Office nutzen möchtest kann man das nach wie vor für 80€-100€ bestellen. Und dann 10 Jahre nutzen. Und es war noch niemals anders. Was Du möchtest ist eine Lizenz welche du auf jedem beliebigen Endgerät nutzen kannst und zwar für lau und auf alle Zeit. Wahrscheinlich noch mit lebenslangem updateservice. 100€ hast Du bezahlt basta.
            Und wer 5 Dokumente öffnet braucht sicherlich kein office.

          2. Du gehst überhaupt nicht auf das ein was ich geschrieben habe! Niemand zwingt mich zu irgendwas! Ich brauche auch kein iPad, kein Auto oder sonst was, oder wie? Ist das deine Argumentation? Aber du checkst immer noch nicht worum es geht! Vor allem nicht, weil du es ja über deine Uni kostenlos bekommst! Was ich möchte ist EINEN Preis zu zahlen, für eine App! So wie bei jeder anderen App. Stell dir vor, Appgefahren verlangt monatlich 5€, Sport 1 ebenfalls, dann kommt Shazaam mit 5€ und Whatsapp mischt mit 10€ mit. Diesen Trend werden die meisten nicht mitmachen! Vor allem nicht, wenn es kein wechselndes Angebot ist, wie bei Musik und Videostreamdiensten. Wenn das Angebot gleich bleibt, sehe ich keine Rechtfertigung für ein Abo!

          3. @seb78: Finde ich interessant, dass du hier selbst von „Abofalle“ schreibst…

            Und für tägliches Geldverdienen braucht’s auch kein MS Office (wie du schreibst). Ich habe in 2 Spiele-Software-Studios gearbeitet, die prinzipiell und nicht wegen des Geldes mit OpenOffice arbeiten. Außerdem gibt es viele Firmen und Behörden die ebenfalls damit arbeiten. Abgesehen von den Journalisten und Schriftstellern, die ich kenne, die auch ohne MS Office auskommen. ;0)

            MS Office ist die Standard-Software, aber es gibt durchaus gleichwertige Alternativen!

  3. Ich habe zwar Office , aber nicht als Abo Modell und so wenig wie ich das verwende, sehe ich nicht ein für 10 € /Monat dafür auszugeben…

  4. Ja klar, da ist man extra Apple User um dem MS Zeug aus dem Weg zu gehen und dann kommen die einem nach !! Nein Danke PAGES, KEYNOTE und NUMBERS is all i/we/you need!!

    1. Also ich bin Apple-Nutzer, um Android aus dem Weg zu gehen. Wer vernünftig mit dem Rechner arbeiten möchte, ist bei Microsoft (Office) immer noch am besten aufgehoben. Mag sein, dass das für Berufs-Grafiker nicht gilt, für den Großteil der Nutzer (Bürotätigkeiten) aber schon.

      1. Also ich bin zu Apple wegen Windows und wegen ANDROID.
        Ich denke für den normalen Menschen ist ein Mac sogar eher geeignet als ein pc. Wenn man allerdings wirklich mit Textverarbeitung oder excel arbeiten muss, dann kommt man nicht um win herum. Aber das geht immer noch auf einem Mac. Mach ich auch so.

          1. Das stimmt schon. Leider ist das nicht so umfangreich wie das für win und auch nicht voll kompatibel. Habe es auch, aber wenn es darum geht Dateien zu bearbeiten, die auch mit Office für win bearbeitet werden, gibt es z.b. Absatzverschiebungen oder Veränderungen in der Schrift. Das nervt, deswegen nutze ich parallels

          2. Ich hatte mit Office für Mac 2011 noch keine Probleme im Austausch mit 2010 für Win. Finde einige Funktionen auf dem Mac sogar besser, wie die richtige Menueleiste und den Autorenmodus in PowerPoint.

  5. Würd es auch liebend gern laden da ich die Office Produkte von Microsoft sehr mag, im Gegensatz zu Windows an sich 😀 aber wie schon beschrieben – als Abo kommt es nicht in Frage. Lieber hätte ich ein paar Euro so einmalig ausgegeben und gut ist…

  6. Super ,gut das man zahlen muss ich würde sagen 50 euro am Tag wäre noch besser.schade das eine gute Sache mit solcher Gier kaputt gemacht wird

  7. Sie lernen es einfach nicht die Jungs von MS – da hat man auch kein Mitleid das deren Produkte floppen – wei bei Herrn Nintendo, der Millionen verdienen würde, wenn die klassiker offiziell fürs Ipod und co kommen würden …………

    1. Gibt es….man folge den Link im Artikel und kann für einen Monat das Paket testen. Aber nicht vergessen das Abo zu kündigen , sonst geht es in die Verlängerung ….wollen wir ja nicht…..

  8. Was ein Nonsens. Ein Abomodel für ne Textverarbeitung?! Microsoft weis echt wie man sich Kunden vergrault. Bis 15 Euro wäre ich ja noch Bereit gewesen je App zu zahlen aber jeden Monat einen Zehner abdrücken nur um meine Dokumente abzulegen…Frechheit!

    Microsoft hätte hier die Chance gehabt die schleppenden Verkäufe ihrer eigenen Pads durch ihre Worksuit auf den iPad etwas entgegenzuwirken und den Namen und die Produkte wieder populärer zu machen. Aber das neue Management scheint nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben.

    Schade, wieder ein kleine Loch mehr, was den Riesendampfer Microsoft irgendwann den Untergang bringen wird.

    1. Naja, dafür kann man Office dann eben auf 5 Computern und 5 Tablets/Handys nutzen und kriegt noch zusätzlichen OneDrive-Speicher und Skype-Freiminuten. Außerdem werden so auch PowerPoint, Excel und Outlook aktiviert, nicht nur Word. Als Extra kann man dann alle Officeanwendungen auch auf Computer streamen, auf denen Office nicht installiert ist, also kann man Office praktisch auf jedem internetfähigen Rechner weltweit benutzen.
      Das mit den zusätzlichen Kosten kann ich verstehen, schließlich bezahlt man für einen Mac ja auch überdurchschnittlich viel und das ganze Geld geht direkt an Apple. Bei Windows-Rechnern kriegt Microsoft nur einen kleinen Pauschalbetrag pro verkauftem Rechner und das war’s für Microsoft.
      Einzige Ausnahme sind die Tablets, aber da kriegt man Office ja auch bei Apple und Microsoft gratis.
      Noch dazu will Apple die iWork-Suite ja auch so schnell wie möglich vertreiben und attraktiv machen, da sie im Gegensatz zu Office einen relativ kleinen Marktanteil hat.

      Für private Nutzer ist das derzeitige Modell doch ganz schön schwierig, in Familien ist es aber mehr als fair. Jedoch wurde doch vor wenigen Tagen ein neues Personal-Modell für einzelne Nutzer angekündigt (oder irre ich mich da?)… Mal sehen, wo die Reise hingeht ^^

      1. Ja, Macs kosten mehr als Windows-Rechner. Dafür haben viele ihren Mac auch noch 5-10 Jahre später, wo sich die Windows-Pendants bereits längst verabschiedet haben.

        Ja, Microsoft bekommt pro Rechner nur einen kleinen Betrag (für’s Betriebssystem), dafür aber von Abermillionen Rechnern weltweit.

        Nein, ich möchte nicht (tatenlos) sehen wo die „Reise“ hingeht, sondern möglichst viele davon abhalten sich dem Abo-Sklaven-Modell anzuschließen (das in die totale Abhängigkeit führt) und den Firmen klarmachen, dass es so nicht geht!!!

        1. Hm, ich kenne sehr viele Menschen, die ihren Windows-Rechner viele Jahre lang nutzen (natürlich keine Jüngeren). Ein Kumpel von mir hat seit glaub ich 5 Jahren einen iMac (damals das neueste Modell) und der läuft im Gegensatz zu meinem 4 Jahre alten ASUS-Laptop mit Windows 8.1, den ich damals für knapp 700€ im Fachhandel gekauft habe, einfach unterirdisch schlecht. Kein Wunder, dass er sich schon nach seinem nächsten umsieht.
          Echt seltsam, als sein Mac neu war, hat er mir noch erzählt, wie gut und überlegen sein Rechner ist und jetzt das…
          Wer seinen Rechner nicht zu sehr vollklatscht, kann den jahrelang benutzen (wobei ich sagen muss, dass sich nach all den 4 Jahren selbst bei mir schon fast 800GB Daten gesammelt haben, von denen ich mich einfach nicht trennen kann…)

          Zur Geldmache von Microsoft: die „Abermillionen“ Rechner weltweit machen nicht so viel aus, wie du denkst. Microsoft macht mit allen seinen Produkten insgesamt nur halb so viel Geld wie Apple, das ist schon ne Hausnummer. (https://www.worldpayzinc.com/tech-wealth/)

          Um auf Office fürs iPad zurückzukommen: Ich habe ganz vergessen zu erwähnen, wie viel zusätzliche Funktionen es im Gegensatz zu der mobilen iWork-Suite bietet und trotzdem insgesamt schneller (hab’s selbst getestet) läuft als Pages und Co. Die beiden Pakete sind vom Funktionsumfang und der Bedienung echt nicht vergleichbar.

          1. Ich weiß sehr gut über die Verdienste und Zahlen von MS bzw. Apple Bescheid, danke. Ich wollte nur deine Bemerkung zum „kleinen Pauschalbetrag … und das war’s“ ins rechte Licht rücken, denn bei der Menge an Rechnern kommt schon was zusammen.

            Egal wieviel tolle Funktionen MS Office hat, für private Nutzer ist das ein Overkill und iWork völlig ausreichend.

  9. Office ist gut, aber das Preismodell ist nicht gut.
    Nunja, auf der Arbeit nutze ich gegebener weise noch Office von Microsoft.
    Privat bin ich schon auf Open Office umgestiegen.
    Auf meinem IPhone hatte ich mir die Apple Programme zugelegt …als man sie noch bezahlen mußte ^^

    Microsoft nimmt ganz klar die Firmenkunden in den Blick, nun gut.
    Ist halt so.

  10. Für 99 € im Jahr bietet MS auf bis zu 5 (!) Rechnern seine Office Produkte an. Zusätzlich steht für Mobilgeräte die Office-App zur Verfügung (ich nutze es auf iPad und iPhone) inclusive iCloud (wenn man es denn mag) und man hat immer die aktuellen Versionen. Ich kann hier kein überteuertes Angebot erkennen!

    1. Das kann man natürlich auch so sehen.
      Man kann aber auch sagen das ein einmaliger Preis für eine Software auch eine Lösung wäre.
      Ich habe kein Problem Geld für eine Software auszugeben, aber halt nicht ewig.
      Photoshop habe ich mir gekauft, aber ich muss nicht jedes Jahr die neue Version kaufen. Ich überspringe da in der Regel ein zwei Versionen.
      So sehe ich das mit Word auch,sowieso Privat nutze ich die meisten Funktionen nicht. Hier wäre mir ein Office als Bezahl App lieber.
      Da kann ich dann selbst entscheiden ob ich was neues brauche oder nicht.

    2. Die Rechtfertigung fehlt. Warum wird für die mobile Version zur Kasse gebeten, während Desktops und Laptops nur einmal zahlen müssen. Den Trend sollte man auch sehen. Ich will nicht irgendwann über 100€ monatlich für Dinge löhnen, die es auch mal zum einmaligen Preis gab!

    3. Egal ob ich alles oder nur Word nutzen möchte, nur auf dem iPad oder auf 5 Rechnern: Nach 10 Jahren bin ich 1.000€ los. Und das ist für die Mehrheit der User teuer.

  11. MS Office ist nachwievor die Referenz in dem Bereich. Ich benutze es am Mac und bin damit sehr zufrieden, mit den Apple-Produkten komme ich nicht zurecht. Ich habe sogar dafür bezahlt, was auch absolut in Ordnung ist.
    Ich wünsche mir schon lange was Vernünftiges fürs iPad, aber für 10€/Monat verzichte ich dann doch gern drauf.
    Eigentlich hatte MS vor ein paar Jahren schonmal begriffen, dass man Privatkunden nur mit bezahlbaren Preisen kriegt, aber irgendwer hat das wohl schon wieder vergessen.
    Mir schwant Böses für Office.Mac 2014…

  12. Absolutes NO-GO für mich… 100€ im Jahr… Naja wer ned weiss wohin mit seinem Geld… Da bleibe ich lieber bei der Apple-Alternative Pages, Numbers und Keynote. Echt unverschämt der Preis von 100€ im Jahr…

  13. Weiß gar nicht, worüber hier alle mosern: machen Evernote und zig andere Firmen irgendwas anders? Kostenlos um rein Dokumente anzuschauen oder 10 freie Einträge zu erstellen und Cloudbasierte Anmeldung, um „richtig“ Dokumente zu erstellen und zu syncen. Und in jeder Firma ist Evernote trotzdem und trotz grauer Haare bei jedem Securityverantwortlichen DIE meistbenutzte App!

    Zudem wird geschätzt 80% der Business-Anwender (=Management-Personal) die kostenlose reine Lesefunktion völlig ausreichen, weil sie ohnehin nur per Mail erhaltene Office-Dokumente gegenlesen müssen. Der wirklich „arbeitende“ und diese Dokumente erstellende (IT-)Mitarbeiter ist doch gar nicht in der Gehaltsgruppe, dass er ein Firmen-iPad bekommt!
    Und alle bisher durchprobierten Alternativen wie Numbers, Pages, Keynote, Office2HD usw. zerbröseln doch alle Dokumente zu unlesbarem Matsch…

    Insofern vermute ich, wird es trotz aller Unkenrufe eine vielgenutzte App werden.

  14. Was in einem Artikel steht, muss wahr sein, oder wie erkläre ich mich mir die Kommentare?

    Ich möchte weder Angebot noch Inhalt bewerten, aber statt durch halbwissen im Artikel die Meute aufzuhetzen empfinde ich als falsch!

    Man möge mal bitte prüfen welche Office Online Subscriptions es gibt und was man konkret dafür erhält und man würde feststellen, dass das package seinen Reiz hat. Das MS es verpasst Anwender anderer Plattformen mit einem attraktiven Lizenzmodell für die App Only abzuholen, ist bedauerlich, aber eine andere Diskussion und andere Darstellung als die indirekte Hetze einiger selbsternannter Redakteure.

  15. Schade, war abzusehen, trotzdem.
    Ich hätte gern 10€ pro App bezahlt, aber so, nein danke. Dann eben Pages, obwohl Word für mich eher geeignet wäre.

  16. Als Privatanwender braucht Office kein Schwein, man entschuldige die Wortwahl, zudem möchte ich für eine Software einen einmaligen Preis bezahlen und nicht ständig Geld zur Benutzung abdrücken. Microsoft wird’s nie kapieren, sie haben einfach die Zeichen der Zeit nicht erkannt und werden mehr und mehr ins Abseits geraten.

      1. Du meckerst weiter oben, dass wir uns über den Preis aufregen und hier gibst quasi zu, dass du es kostenlos bekommst bereits über deine Uni??? Oh man! Peinlich!

  17. Ich bekomme Office 365 gratis als Student über die Uni, wenn ich mich jetzt mit meinen Daten anmelde kann ich trotzdem nichts benutzen und werde aufgefordert Office 365 Home zu kaufen. Ich habe nochmal nachgeschaut, von der Uni bekomme ich Office Professional (Office 365)…. Weis jemand wo der Fehler liegt?

      1. Du hast oben gemeckert, dass wir uns über den Preis aufregen und dass wir uns nicht so anstellen sollen und nun gibst du quasi hier zu, dass du es über deine Uni kostenlos beziehst! Was ist los mit dir? Echt peinlich!

  18. Ich habe eh ein Office-Abo (gibt es ab und an für 80 Euronen pro Jahr). Office für iPad ist eine Superergänzung, da ich irgendwie mit Pages nie warm geworden bin.

  19. Hi, ich hab auch ein Abo und zahl 99€/Jahr. Dafür kann ich das Office Pro auf 5 Desktops (Win oder Mac) und 10 Tabletts nutzen. Was ist daran teuer?

    1. Eine Bahncard 100 kostet nur 4.000 € und ich kann damit jeden Tag durch ganz Deutschland fahren und die DB-Lounge benutzen. Was ist daran teuer? 😉
      Es hängt vom Nutzungsverhalten ab.

  20. Ist Euch schon aufgefallen, dass die Version fürs Iphone ab sofort gratis ist und man nur ein kostenloses Microsoft-Konto braucht, um die Iphone app auch zum bearbeiten von docs zu nutzen?

    1. Du meinst Microsoft Office Mobile.
      Das kann nicht soviel wie die drei neuen Apps, aber da es jetzt kostenlos ist, einen Blick wert. Für das iPad nur bedingt geeignet. Wo kriegt man so ein MS Konto?

  21. Ich bin sehr enttäuscht, was Microsoft da macht. 99€ im Jahr ist eindeutig zu teuer, da gelob ich mir doch Pages, da habe ich auch fast alles und es ist nach einmaligen Kauf kostenlos. Nutzen würde ich Office eigentlich nur um ein paar Dokumente zu öffnen, die ich per Mail bekomme. Ich finde es schade, dass auch Microsoft nur noch auf das Geld der Kunden aus ist und so glaube ich viele Nutzer verschreckt.

    1. Genau wegen Leuten wie dir, gibt es so ein Model. Nur ein paar Office Dateien öffnen… Es ist für den gewerblichen/professionellen Einsatz gedacht. Und auf die zielt Microsoft ab und genau die sind es, die diese Kosten bezahlen.

  22. Ich sehe das Abo Modell als Test von Microsoft.
    Wenn das auf den iPad und iPhone funktioniert, dann kommt es sicher auch auf den Desktops.
    Das ist eine gute Chance für Apple seine Office Produkte weiter zu verbreiten. Da gibt es aus meiner Sicht noch Potenzial für Verbesserungen.

    1. Wozu? Der Umfang der Applesuite ist wesentlich zu gering als das es mit LibreOffice und Co. Mithalten könnte. Mit MS schon gleich gar nicht. Wer also wie bisher Pages und Co. ausreichend fand wird diese weiterhin nutzen. Wer mehr will, aber kein Abomodell muss sich anderweitig umsehen. Alternative gibt es ja. Wer den Industriestandard will holt sich ein Abomodell für das Ipad oder nutzt ein Surface, bei welchem Office an Bord ist, sofern er das ganze überhaupt benötigt und nicht ein Ultrabook etc nutzt.

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