Musikalisches Puzzle-Spiel „Okay?“ bekommt 150 neue Nutzer-Level

Musikalisches Puzzle-Spiel „Okay?“ bekommt 150 neue Nutzer-Level

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Das Puzzle-Spiel „Okay?“ bietet seit wenigen Tagen 150 neue Level.

okay

Das Casual Game Okay? (App Store-Link) des Entwicklers Philipp Stollenmayer steht seit Ende Februar 2015 im deutschen App Store zum Download bereit und lässt sich zunächst kostenlos herunterladen. Das Besondere allerdings ist die Preisgestaltung des Spiels: Der Entwickler bietet an, das Spiel gratis auszuprobieren und bittet dann nach 20 Leveln um einen frei wählbaren Kaufpreis. „Jeder zahlt so viel, wie ihm das Spiel wert ist, von 0 bis 9,99 Euro“, berichtete damals Philipp Stollenmayer.


Mit dem neusten Update auf Version 4.02 hat der Entwickler jetzt die 150 besten Nutzer-Level in das Spiel integriert. Des Weiteren können Objekte im Editor bewegt werden, ebenso können User-Level gespeichert und geteilt werden. Der Fortschritt wird fortan per iCloud gespeichert und steht demnach auf allen verbundenen Geräten zur Verfügung.

Auch bei uns sorgte sowohl das Preis- als auch das Spielkonzept für Begeisterung, denn man kann Okay? schon fast als eine Art musikalisches Abenteuer beschreiben. Weiße Flächen und Objekte müssen mit einem einzigen Zug mit einem kleinen Ball getroffen und somit abgeräumt werden. Bei jedem Treffer werden verschiedene Töne erzeugt, in späteren Leveln entstehen so regelrechte Melodien.

Da die Level mit der Zeit immer schwerer werden und neue Objekte hinzu kommen, benötigt man oft mehrere Anläufe. Dieses Knobeln macht aber unglaublich viel Spaß, vor allem weil man nicht durch irgendwelche Menüs oder Hinweise genervt wird – es entsteht ein nahtloser Übergang. Lediglich die Regel „Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel“ aus dem Physikunterricht sollte man beherzigen.

‎Okay?
‎Okay?
Entwickler: Philipp Stollenmayer
Preis: Kostenlos+

Anzeige

Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert