Philips Screeneo U4: Full HD-Ultrakurzdistanzprojektor bei Indiegogo gestartet

80"-Full HD-Bild bei 30 cm Entfernung

Auch bei uns im Blog haben wir in der Vergangenheit bereits einige LED-Beamer bzw. Projektoren für den Hausgebrauch vorgestellt. Mit dem Philips Screeneo U4 gibt es nun aber ein ganz besonderes Modell, dass sich in das Genre der Ultrakurzdistanzprojektoren einreiht. Letzteres bedeutet in diesem Fall, dass ein 200 cm (80″)-Full HD-Bild aus einer Entfernung von nur 30 cm zwischen Lichtquelle und Projektionsfläche erreicht wird. Der Philips Screeneo U4 lässt sich aktuell in einer Crowdfunding-Kampagne bei Indiegogo unterstützen.

„Nach dem durchschlagenden Erfolg des Screeneo U3 war uns von Anfang an klar, dass der Philips Screeneo U4 die Ultrakurzdistanzprojektor-Technologie noch weiter verbessern und gleichzeitig ein kompakteres Design aufweisen muss. Wir sind davon überzeugt, dass er alle Voraussetzungen erfüllt, um Nutzern ein präzises und vielseitiges Bild zu liefern, das sich perfekt für Filmmarathons und Spielesessions eignet.“

So erläutert Dan Mamane, Präsident von Screeneo Innovation SA. Der Philips Screeneo U4 sorgt für ein echtes Kinoerlebnis zu Hause und eignet sich perfekt für Schlafzimmer, Küche, Arbeitszimmer oder Wohnzimmer. Da sich der Projektor in weniger als 35 cm von der Projektionsfläche aufstellen lässt, kann so die Raumnutzung optimiert und jeder Quadratzentimenter des eigenen Zuhauses ausgenutzt werden. Wenn man den Projektor 19,5 cm von der Wand platziert, erhält man ein 152 cm (60″) Bild, während 30,5 cm ein massives 200 cm (80″) Bild liefert.


Der Screeneo U4 ist schnell und einfach in Sekunden einzurichten. Der schnelle Autofokus, die automatische Trapezkorrektur und die 4-Eckenkorrektur eliminieren schiefe und verzerrte Bilder für ein perfekt proportioniertes Bild, selbst wenn das Gerät nicht gerade vor der Wand steht. Die Screeneo U4-Abstimmung erreicht 108 Prozent Farbabdeckung nach Rec.709 HDTV-Standard und liefert scharfe und klare Bilder. Dank der AMlogic T972-CPU bleiben die HDR10-Farben naturgetreu.

LED-Lichtquelle hält bis zu 30.000 Stunden

Mit Full HD 1080p, HDR10 und der XPR-Technologie liefert der Screeneo U4 eine tadellose Bildgenauigkeit und Klarheit. Die Texas Instrument DLP-Kinotechnologie sorgt außerdem für lebendige Bilder, tiefen Kontrast und ein brillantes Bild unter allen Bedingungen. Die leistungsstarke LED-Lichtquelle hält bis zu 30.000 Stunden, wobei der Stromverbrauch weitaus geringer ist als bei einem herkömmlichen Projektor mit Lampe.

Der Projektor verfügt über zwei HDMI 2.0, einen USB-A und eine 3,5 mm Klinkenbuchse, so dass man Geräte wie Spielkonsolen, Apple TV, Laptops oder TV-Receiver mit den HDMI-Anschlüssen verbinden kann. Dank des USB-A-Stromanschlusses benötigt man nicht einmal einen zusätzlichen Adapter für Streaming-Geräte wie den Amazon Fire Stick oder Roku: Schließt man ihn an den HDMI- und USB-Anschluss an, ist man startklar.

Mit Surround- und Bass-Boost, einem kräftigen 2×15-Watt-Design und 2.1-Soundsystem erlebt man ein umfassendes Film- und Musikerlebnis. Dank der Dual-Bluetooth-Audiofunktion kann man den Ton auch von zwei verschiedenen Bluetooth-Geräten gleichzeitig übertragen lassen (Lautsprecher oder Kopfhörer). Alternativ lässt sich der Projektor in eine Boombox verwandeln, um so Musik mit oder ohne Video zu genießen.

Der Philips Screeneo U4, der mit einem internationalen Ladegerät und einer Fernbedienung geliefert wird, ist seit dem 14. Mai 2022 ab 599 Euro exklusiv auf Indiegogo erhältlich. Laut Philips wurde die Crowdfunding-Kampagne bereits nach 10 Minuten komplett finanziert. 30 Tage vor Ende der Kampagne haben bereits über 1.500 Personen das Projekt mit mehr als 928.000 Euro unterstützt – das entspricht 3.094 Prozent des eigentlichen 30.000 Euro-Ziels. Auch im günstigsten Perk, bei dem man bei 599 Euro insgesamt 50 Prozent im Vergleich zum späteren Handelspreis spart, sind noch Exemplare vorhanden.

Anzeige

Kommentare 10 Antworten

  1. Full HD ist doch mittlerweile nicht mehr Stand der Technik? Bei 599€ könnte ich da fast noch drüber weg sehen aber doch net bei über 1000€🙈

    1. Der Beitrag ist wieder voll von Superlativen, dass man sich schon fragen müsste, was da der Mitbewerber noch anbieten kann. Am Ende wird das Gerät nicht mal 30% der vollmundigen Versprechen einhalten können und mit billigeren aber leistungsgleichen China-Schrott um die Gunst der Kunden kämpfen. Versprochen!

    2. Die Aussage ist pauschal so nicht richtig. der Philipps-Beamer kann maximal 80″ als Bild ausgeben und dann sind nur bei Betrachtungsabständen unter 3,30 m 4K-Auflösungen sinnvoll, weil man mehr Details erkennt. Die Frage ist dann auch, ob mir dieses Mehr an Details 2.000 EUR wert sind. Normale Ultrakurzdistanzprojektoren mit HDR10 und 4K liegen bei 3.000 EUR und aufwärts.

      Bedenklicher finde ich die 400 Lumen an Helligkeit. Damit ist im Grunde klar, dass der Philipps nur in einem abgedunkelten Raum verwendet werden kann, wenn man den vollen Kontrastumfang sehen will.

  2. Die Kritiker mögen das Wort „Ultra-Kurzdistanz“ beachten. Bei einem Abstand von nur 30cm ist das Objektiv die teure Komponente. Bei 3m Abstand können das alle, auch die Billigen.

    1. Einen Kabel-, Antennen- oder Satellitenanschluss haben aber auch sonst keine anderen Projektoren. Fernsehen lässt sich dann z.B. über Apps wie waipu.tv oder Zattoo.

    2. Das letzte mal, das ich den normalen TV Anschluß genutzt habe, war zur Fußball WM in Deutschland. Seit dem nutze ich eigentlich nur Netflix, Youtube und Amazon Prime.

      Im normalen TV läuft eigentlich nur Müll und die 10.000te Wiederholung von ollen Kamelen und das noch mit Werbeunterbrechung alle 15 Minuten. Tut sich das wirklich noch jemand an?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Copyright © 2022 appgefahren.de