Stiftung Warentest hat Akkuwischer getestet: Kärcher gewinnt, Philips verliert

Sieben Geräte im Test

Während wir hier auf appgefahren.de uns eher den Marken Roborock, RedKey, Tineco oder auch Philips verschrieben haben, hat die Stiftung Warentest die klassischen Marken Kärcher, Vorwerk und Leifheit im Fokus. Folgende Erkenntnisse gibt es.

Als Testsieger geht der Kärcher FC7 Cordes Premium hervor, ein Akkuwischer für 385 Euro. Hier konnte die Wischfunktion überzeugen und es wurden wie beim Zweitplatzierten Vorwerk Kobold VB100 mit SPB100 auch eingetrocknete Flecken entfernt. Die Handhabung wird mit Gut bewertet, die Reinigung des Geräts selbst eher mittelmäßig.


Beim 1000 Euro teuren Vorwerk wurde gelobt, dass der Wischer auch unter Möbeln wischen kann, da er sich fast bodengleich knicken lässt. Und bei allen Geräten gibt es einen soliden Akku. Bevor der Akku aufgibt, sind die Wassertanks definitiv leer.

Zudem sollte man wissen, dass Akkuwischer auch Pflege benötigen. Bis auf Vorwerk und Philips haben die Geräte eine Selbstreinigungsfunktion und machen so die Walzen wieder sauber. Eine manuelle Reinigung ist ab und an aber empfehlenswert.

Der Philips Speed Pro Aqua ist das Schlusslicht und wird mit Mangelhaft bewertet. Die Wischfunktion ist noch passabel, die zusätzliche Saugfunktion aber enttäuschend.

Alle Details zum Test könnt ihr im aktuellen Heft der Stiftung Warentest nachlesen. Der Einzeltest kostet 4,50 Euro, das ganze Heft könnt ihr für 5,99 Euro freischalten.

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Kommentare 1 Antwort

  1. Ich habe den von Bissell, sowohl den mit Kabel (für obere Etage) als auch den mit Akku für unten. Wir haben drei Hunde und die Bissells haben bei uns das beste Ergebnis geliefert.

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