Blendle Trending: Nachrichten-StartUp bietet Service jetzt auch in Deutschland an

Vor einigen Monaten hatten auch wir schon über das niederländische StartUp Blendle berichtet. Nun haben die Macher mit Blendle Trending ihre App auch für den deutschen Markt vorbereitet.

Blendle sieht sich als das „iTunes für Nachrichten“ und kooperiert mit vielen News-Portalen und Zeitungen, um den Usern benutzerdefinierte Nachrichten präsentieren zu können, die per Einzelabruf oder im Abo zu haben sind. Mit Blendle soll der Einkauf eines Artikels aus der Zeitung oder eines Magazins so einfach gestaltet werden wie der Kaufvorgang eines Songs oder einer Fernsehserie in iTunes.

Vor einigen Wochen stand Blendle noch in Verhandlungen mit deutschen Partnern, um diese für ihr Monetarisierungsmodell zu gewinnen. Das besondere an Blendle: Die Verlage legen dabei die Preise für ihre Artikel selbst fest, in den meisten Fällen sollen diese bei etwa 25 bis 30 Cent liegen, manchmal jedoch auch bei einem Euro. Abzüglich einer Gebühr von 30% fließen die Einnahmen direkt an den Anbieter.

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