Scanner Pro: Dokumente unterwegs sammeln, synchronisieren und versenden

„Scanner“-Apps gibt es im Store jede Menge. Wir haben uns heute einen Vertreter für iPhone und iPad angesehen.

Scanner Pro by Readdle (App Store-Link) ist schon ein alter Hase. Bereits seit April 2010 kann man sich die App für iPhone und iPad laden. Derzeit gibt es Version 4.3 der Universal-App für zwar recht teure 5,99 Euro, dafür bekommt man aber auch einen großen Funktionsumfang und eine bis auf wenige Ausnahmen sehr gute deutsche Übersetzung. Die Qualität konnte uns in einem Test ebenfalls überzeugen, wenn man einige kleine Details beachtet.

Einen echten Scanner bekommt man natürlich nicht. Es handelt sich viel mehr um eine App, mit deren Hilfe man Dokumente in allen erdenklichen Farben und Formen so fotografieren kann, dass ein qualitativ sehr hochwertiges PDF-Dokument entsteht, das sich vor richtig eingescannten Dokumenten vom Computer nicht verstecken braucht.

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Ferien-Kalender: Einfaches Tool mit nützlichen Funktionen

Seit April 2011 gibt es den Ferien-Kalender als Download im App Store. Mittlerweile sogar als Universal-App.

Mit dem kürzlich erschienenen Update auf Version 2.0 ist der Ferien-Kalender (App Store-Link) zur Universal-App geworden und kann damit nicht mehr nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad installiert werden. Mit 79 Cent ist der Preis zudem gering geblieben. Auf beiden Geräten bietet die App einige nützliche Funktionen, die wir euch kurz vorstellen möchten.

Die Navigation erfolgt über eine Seitenleiste, dort kann man beispielsweise den Punkt „Ferien-Überblick“ auswählen und bekommt sofort eine Übersicht über die Schulferien und Feiertage aller 16 Bundesländer, das eigene ist dabei farblich markiert. Schwarz auf weiß bekommt man alle Daten unter „Ferien-Termine“, auch hier kann man bis 2017 in die Zukunft springen.

Nette Zusatzfunktionen gibt es unter „Ferien-Dichte“ und „Demnächst“. Wie alle Menü-Punkte, sind auch diese beiden so gut wie selbsterklärend. So kann man sich mit einem Klick anzeigen lassen, wie viel Prozent Deutschlands gerade Ferien hat oder welche Ferien und Feiertage im eigenen Bundesland anstehen.

Zwei besondere Funktionen, mit denen sich der Ferien-Kalender von anderen Apps absetzt, ist sicherlich die Möglichkeit, auch eigene Termine einzutragen und diese sogar als PDF exportieren lassen zu können. Auf zwei DIN-A4-Seiten, die man zum Beispiel per E-Mail an den Computer weiterleiten kann, bekommt man eine nette Jahresübersicht mit Markierungen für die Schulferien, Feiertage und manuell eingetragene Termine.

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TimeCapture: Zeiterfassung für Selbstständige

Zum Start in die neue Woche haben wir gleich ein kostenloses Tool für euch ausgegraben: TimeCapture.

Viele Angestellte aus dem Rheinland haben heute frei, feiern Karneval und haben ihren Spaß. Selbstständige können sich einen freien Tag kaum leisten, zu hoch wären die Verluste. Genau für diese Gruppe unserer Nutzer haben wir nun eine App, die den Arbeitsablauf vereinfacht und ganz leicht dokumentiert.

Mit der kurzzeitig kostenlosen App TimeCapture lässt sich ganz einfach aufzeichnen, wie viel Zeit man mit welchen Projekten verbringt. Zu den einzelnen Einträgen können sogar Bilder und Notizen hinzugefügt werden.

Nachdem man seine Arbeitszeit auf verschiedene Projekte verteilt hat, kann man seine Daten sogar auswerten lassen. Sogar eine Export-Funktion für den Computer wurde integriert.

Das ehemals 3,99 Euro teure Programm ist für einige Selbstständige sicher einen Blick wert – unbedingt aber nur, weil es momentan kostenlos für das iPhone angeboten wird.

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Für Firmenchefs: Meeting Counter überwacht Kosten

Einer spricht, niemand hört zu: Meetings gehören zu den größten Produktivitätsfressern im Firmenalltag. Aber welche Kosten treten bei einem Firmenmeeting eigentlich auf?

Die Kostenfrage lässt sich ab sofort klären und zwar noch direkt im Meeting selbst. Dafür braucht es nur ein iPhone und die auf die Berechnung spezialisierte App Meeting Counter 1.0. Eine versteckte Kostenerhebung im Meeting sollte kein Problem sein: Der Griff zum Smartphone gilt ja auch während einer Besprechung längt als alltäglich.

Meeting Counter ist kinderleicht zu bedienen. Die App muss nur wissen, wie viele Personen am Meeting teilnehmen und was sie in etwa pro Stunde verdienen. Ein Fingerzeig zu Beginn der Konferenz startet den Zähler – und schon lässt sich zu jedem Zeitpunkt im Meeting schwarz auf weiß ablesen, wie viel Geld das Treffen bereits effektiv gekostet hat. Das mag für so manchen Firmen- oder Abteilungschef ein großer Schock sein.

Roland Eckert, Geschäftsführer der verantwortlichen Firma EckArt design werbemittel GmbH: „Keine Frage: Wer keine Lust mehr auf zu viele Meetings in der Woche hat, der wirft einfach einmal ein paar Zahlen aus der App in den Raum. Ich bin mir sicher: Vor so horrenden Kosten verschließt kein Chef die Augen. In Zukunft sorgt er zumindest dafür, dass keine Zeit mehr vergeudet wird.“

Diese erweiterten Versionen sind auch dazu in der Lage, die effektiven Kosten für sämtliche Zigarettenpausen und Verspätungen der Mitarbeiter zu berechnen – und das hochgerechnet auf den einzelnen Monat oder das ganze Jahr. So mancher Firmenchef, dem gerade die Lust an ausufernden Meetings ausgetrieben wurde, kann sich nun bei seinen Untergebenen rächen und ihnen dafür die Pausen vermiesen.

Meeting Counter 1.0 kostet normalerweise 0,79 Euro. Bis zum Freitag wird die kuriose Business-App im Rahmen einer Aktionswoche zum Nulltarif verschenkt.

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