Der letzte Schrei: Sleep Talk Recorder

Natürlich beobachten auch wir die Charts des App Stores. Wieder einmal gibt es einen Quer-Einsteiger.

Die Applikation Sleep Talk Recorder (App Store-Link) kam aus dem Nichts und hat sich direkt auf Platz acht der meistgekauften iPhone-Apps verankert.

Der Sleep Talk Recorder ist nicht neu, hat allerdings noch nicht viel Aufmerksamkeit bekommen. Der Name ist Programm, denn die App zeichnet alle Geräusche auf, die man im Schlaf von sich gibt. Ob man im Schlaf spricht, kann wohl nur der Ehepartner oder Freund/Freundin beantworten – wer alleine schläft, kann mit der App sein Gesprochenes aufzeichnen.

Dabei hat der Sleep Talk Recorder einen Vorteil zu einem normalen Rekorder. Die App startet die Aufnahme nur dann, wenn Geräusche vorhanden sind. In den Einstellungen kann man die Sensibilität einstellen, so dass nur ab einer gewissen Lautstärke etwas aufgezeichnet wird.

Den Rekorder haben wir im Schlaf noch nicht angeworfen, aber im Alltagstest funktioniert er wie beschrieben. Man kann seine Aufnahmen neben den bekannten sozialen Netzen sogar direkt in der App freigeben, um sie mit anderen Nutzern über die integrierte Topliste zu teilen.

Der Sleep Talk Recorder kostet preisgünstige 79 Cent und wird derzeit mit durchschnittlichen 4,5, von 5 Sternen bewertet. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr euren Freund/Freundin/Ehemann/Ehefrau schon beim nächtlichen Gespräch erwischt?

Weiterlesen

Der letzte Schrei: Smack That Gugl

Wir wundern uns manchmal wirklich, wie es manche Apps auf Platz zwei der meistgeladenen Apps schaffen. Smack That Gugl ist ein Fall für „Der letzte Schrei“.

Smack that Gugl (App Store-Link) wird derzeit mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen bewertet, doch wir finden das Spiel eher langweilig. Die App wird seit dem 20. Mai kostenlos angeboten und der Preis wurde bisher noch nicht wieder erhöht.

In Smack That Gugl muss man eigentlich nur wild auf dem iPhone tippen, damit die kleinen Viecher zerplatzen und einen Fleck hinterlassen. In jedem Level hat man fünf Leben zur Verfügung. Jeweils eins wird abgezogen, wenn ein Gugl nicht rechtzeitig erwischt wird oder man einen verseuchten Gugl anklickt.

Nach und nach wird der Bildschirm voller und voller und man muss sich beeilen, damit die kleinen Viecher irgendwie wieder vom Bildschirm verschwinden.

Das Spielprinzip ist so einfach, das es wirklich jeder versteht. Wir finden das Spiel eher eintönig und etwas zu langweilig. Wer sich den „Spaß“ auch einmal ansehen möchte, kann das Spiel momentan noch gratis herunterladen.

Weiterlesen

Der letzte Schrei: Döner Maker

Das ist leider kein Aprilscherz: Es gibt eine neue Döner-App im App Store, jetzt mit noch mehr Funktionen.

Irgendwann ist uns schonmal eine Döner-App in den Top-10 der kostenlosen iPhone-Charts aufgefallen. Von diesem Erfolg haben sich anscheinend die Entwickler der Firma Vettler Industries inspirieren lassen, die nun ihren Döner Maker in den App Store gebracht haben.

In der App stellt man einen aus verschiedenen Zutaten frei konfigurierbaren Döner zusammen. Dazu gehört sowohl das Abschneiden des Fleisches vom digitalen Dönerspieß als auch die Auswahl der entsprechenden Soßen.

Natürlich kann man seine Kreation direkt per E-Mail oder Facebook mit Freunde teilen, so viele Döner kann man ja schließlich gar nicht selbst essen. „Der Döner ist fester Bestandteil urbaner Kultur, und für uns ist er darüber hinaus auch ein Lifestyle Objekt. Er passt einfach perfekt aufs iPhone“ sagen Cornelia-Anca Paulnici und Etienne Doussin, die den Döner Maker in ihrer Freizeit konzeptioniert haben.

Auf die Idee kamen die Beiden, als sie sich nach einer Partynacht in Berlin Kreuzberg an einer langen Schlange vor ihrem Lieblingsimbiss wieder fanden. Der Gedanke war klar: „Wieso sollte man nicht einen Döner auf dem iPhone zubereiten können? Jederzeit, ohne Schlange stehen und ohne weit zu laufen.“

Wir finden: Die 79 Cent App Döner Maker (App Store-Link) kann man sich definitiv sparen. Dann doch lieber anstehen und sich einen richtigen Döner kaufen – schmeckt definitiv besser. Und wenn etwas auf dem iPhone zubereitet werden soll, dann doch wohl auf dem Grill. Zu Glück gibt es mit Grillen die passende App dafür…

Weiterlesen

Der letzte Schrei: Eigene Videos zensieren

Es gibt Apps, bei denen man sich fragt, warum es sie überhaupt gibt. Unnecessary Censorship gehört bestimmt dazu. Lustig ist es trotzdem.

Was man mit der 79 Cent teuren App, die erst Anfang des Monats im App Store erschienen ist, alles für alberne Sachen machen kann, könnt ihr in unserem Youtube-Video sehen. Natürlich lässt sich auch jedes stinknormale Video verwenden, in dem es vielleicht gar nichts zu zensieren gibt – wer doch zensiert, kann vielleicht für den einen oder anderen Lacher sorgen.

Hat man ein Video geladen oder direkt aufgenommen, kann man die zu zensierenden Stellen einfach markieren. Die gesetzte Markierung kann dann natürlich noch angepasst werden – nicht nur in Sachen Lange, sondern auch verschiedene Optionen zur Darstellung.

Leider kann man in Unnecessary Censorship nur ein Video in die Bearbeitung laden. Schön wäre es hier natürlich, wenn man gleich mehrere Titel auswählen und aneinander reihen könnte. Unser erstes Fazit: Mit jedem Schnittprogramm auf dem Computer kann man die gleichen Effekte erzielen, auf dem iPhone macht es aber auch Spaß.

Weiterlesen

Der letzte Schrei: Die Fernbedienung für die Frau

Nicht einmal eine Woche im Store und schon auf Platz fünf der meistverkauften Apps – Die Fernbedienung für die Frau.

So etwas hat es bis jetzt nicht gegeben – die erste Fernbedienung für die Frau ist erschienen. Was ihr von der App halten werdet, könnt ihr uns gleich in den Kommentare mitteilen. Aber vorerst eine kurze Erklärung.

Das Prinzip der App ist ziemlich offensichtlich: Mit wenigen Klicks wird das iPhone zum Diktator und befehlt deiner Frau/Freundin was sie zu machen hat. Einige Funktionen sind: Schick‘ Sie aufräumen, spülen, kochen oder einkaufen. Dabei gibt es bisher vier unterschiedliche Stimmen. Franky ist die Standardstimme, der Commander nimmt kein Blatt vor den Mund, der Robotix ist die mechanische Sprecheinheit und Chappy ist das, wie in der Beschreibung genannte, asoziale Eichhörnchen.

Insgesamt warten über 30 Befehle auf dich, außerdem sollen ein paar Schweinerein dabei sein. Für einen kleinen Spaß zwischendurch mag die 79 Cent teure App vielleicht ja ganz nett sein, aber mal ehrlich: Ein wenig verachtend finden wir sie schon. Den meisten Nutzern scheint das ja egal zu sein, denn sonst hätte es die Fernbedienung nicht unter die Top-10 geschafft. Schon ein wenig erschreckend…

Weiterlesen

Der letzte Schrei: Fernbedienungs-Tester

Der letzte letzte Schrei ist schon einige Wochen her. Am Wochenende haben wir allerdings eine App gefunden, die wirklich der Hammer ist.

Es gibt für alles eine App. Ja, wirklich! Egal was man wo und wie tun will, es gibt eine App dafür. Kein Wunder bei fast 300.000 Applikationen in Apple Online-Kaufhaus. Dass einige davon ziemlich unsinnig sind, spielt dabei doch keine Rolle. Und dass Applikationen wie der IRTester dabei sind, interessiert wohl auch niemanden.

Dabei hat es die App einfach in sich: Sie kann testen, ob Fernbedienungen von allen Herstellern dieser Welt ein Infrarot-Signal senden, sobald ein Knopf gedrückt wird – oder eben nicht. Und das gerade einmal für sparsame 79 Cent. Einfach unglaublich, oder?

Dumm nur, dass man genau diese Funktion einer Fernbedienung – etwa um zu sehen ob die Batterien wirklich schon leer sind oder ob der Fehler woanders liegt – mit jeder handelsüblichen Digitalkamera funktioniert. Und natürlich auch mit der Kamera das iPhone.

Wir halten also fest: IRTester bringt nicht, was das iPhone so nicht auch kann. Außer natürlich folgenden weltbewegenden Punkten: Die App verschwendet nicht nur 1 MB Speicherplatz, sondern auch 79 Cent aus eurem Geldbeutel und ein wenig Platz auf dem Homescreen. Unsere klare Ansage lautet: Finger weg!

Weiterlesen

Der letzte Schrei: Starthilfe für Autos und iPhones

Der letzte Schrei: Das sind verrückte und abgedrehte Dinge. Heute haben wir eine Starthilfe für iPhones und Autos.

Wenn Auto und iPhone nicht mehr anspringen wollen hat man schlechte Karten – noch nicht mal einen Anruf könnte man tätigen. Der Retter in der Not soll von der Firma Powertraveller kommen – in Form des Startmonkeys. Alleine das ist schon ein so abgedrehter Name, dass wir gerne das Prädikat „Der letzte Schrei“ verteilen.

Dabei handelt es sich um einen mobilen Akku, der so klein ist, dass man ihn problemlos im Handschuhfach des Autos verstauen kann. Er wird über das beiliegende Kabel direkt an die 12-Volt-Batterie des Autos angeschlossen – fertig. Anschließend kann das Auto neu gestartet werden – ein zweites Auto ist nicht mehr länger vonnöten. Eine einzige Ladung des Akkus reicht dabei aus, um etwa 15 bis 20 Mal Starthilfe zu geben.

Der im Powertraveller Startmonkey verbaute High Energy Dynamic Polymer Akku kann sogar unterwegs über den Zigarettenanzünder-Anschluss neu aufgeladen werden – das dauert bei einem halb leeren Akku 4 Stunden und bei einem ganz leeren Akku 8 Stunden. Das in einem stabilen Polypropylen-Kasten mit durchsichtiger Front verpackte Gerät hält seine Ladung sehr gut und zeigt auch nach drei Jahren im Handschuhfach oder im Kofferraum noch 75 Prozent seiner Kapazität. Insgesamt kann der Startmonkey etwa 500 Mal neu aufgeladen werden.

Rolf Olejniczak-Burkert, Geschäftsführer der New-Tech-Products Handels GmbH: „Der Powertraveller Startmonkey bietet zwei Ausgänge an. Einen 12 Volt Ausgang mit 120 Ampere für die Starthilfe. Und dann gibt es noch einen zweiten Ausgang mit 12 Volt und nur 8 Ampere. Mit dem beiliegenden Kabel lassen sich auch mobile Geräte aufladen, etwa das iPhone oder ein MP3-Player.“ Mit einem Kostenfaktor von fast 170 Euro ist die Anschaffung dieses Gadgets allerdings nicht gerade günstig.

Weiterlesen

Der letzte Schrei: Talking Tom Cat

In unsrer Reihe „Der letzte Schrei“ stellen wir euch immer wieder Apps vor wo der eigentliche Sinn fehlt, die Leute die App massig herunterladen.

Wie so oft schaffen skurrile Apps schnell den Weg auf Platzt 1 der App Store Charts. Genau so hat es auch die kleine Applikation Talking Tom Cat gemacht. Der eigentliche Sinn der App wird nicht so ganz klar.

Startet man die App sieht man die kleine süße Katze auf seinem iPhone. Spricht man nun in das Mikrofon, so hört die Katze aufmerksam zu und wiederholt das gesagt mit einer verstellten Stimme. Wenn man die Katze ärgern möchte, reichen Fingertips auf den Kopf, Bauch oder Schwanz. Damit das kleine Ding nicht verdurstet kann man ihr auch ein Glas Milch einschenken.

Mehrere Nutzer im App Store berichten zudem von folgenden Fällen: Klickt man die Werbung im oberen Bereich des Bildschirms an, wird man sofort zur Kasse gebeten. Im Hintergrund wird eine 0900er-Nummer angerufen, die so manchen Nutzer angeblich schon über 100 Euro gekostet hat.

Das ist auch schon alles was Talking Tom Cat kann. Anscheint ist es genug um die Chart der kostenlosen Apps anzuführen. Was war oder ist bei euch der Reiz die App herunterzuladen?

Weiterlesen

Für Fußball-Fans gratis: Promillerechner fürs iPhone

Wieder einmal stellen wir euch eine skurrile App aus den Tiefen des App Stores vor. myPromille ist für alle Fußballfans kostenfrei!

Was ist Fußball ohne Cola? Ahh ich meinte natürlich was ist Fußball ohne Bier?! ; ) Für die meisten gehört das einfach zusammen. Jeder der jetzt denkt das die App den Promillewert durch „ins iPhone pusten“ errechnet liegt falsch.

In der App kann man eine Liste anlegen mit all dem was man an dem Abend getrunken hat, oder noch trinken wird. Außerdem verlangt die App Angaben zur eigenen Person. Allerdings nur das Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht. Hat man die wenigen Einstellungen hinter sich gebracht, kann man seine Getränke eintragen.

Ein Getränk ist in der App nicht gelistet? Kein Problem! Es können einfach neue Getränke mit individuellen Einstellungen angelegt werden. Eine Statistik zeigt dann den aktuellen Promillewert an und Hinweise wie „In 16 Stunden sollten Sie wieder nüchtern sein.“

Die App ist solange kostenlos wie Deutschland sich in der WM noch behaupten kann. Also bis zum 11.07. ? ; )

Weiterlesen

Der letzte Schrei: Voodoo-Puppe für WM-Spiele

Noch bis zum nächsten Gruppenspiel der deutschen Elf lässt sich die Spaß-App VoodooProof Fußball 1.0 für 79 Cent anstatt 2,39 Euro laden.

Es reicht einfach nicht aus, die schwarz-rot-goldene Fahne zu schwenken, laut die Nationalhymne mitzusingen und in die Vuvuzela zu tröten. Wer möchte, dass die Jogi-Jungs in der aktuellen Fußball-Weltmeisterschaft möglichst weit nach vorne preschen, muss unsere Mannschaft aktiv unterstützen – mit dem Voodoo-Zauber, der aus dem iPhone kommt.

Die wohl magischste Fußball-App aller Zeiten ist VoodooProof Fußball 1.0. Ingo Stoll von der verantwortlichen Firma Voodoo Apps sagt: „Voodoo entscheidet die WM. Jeder Anwender kann auf seinem iPhone einen positiven Zauber für seine Favoriten-Mannschaft weben oder die Gegner mit einem bösen Voodoo verzaubern. In Afrika zählen mehr als Kondition, Taktik und Technik. Unser App-Voodoo sorgt dafür, dass der Ball in der Nachspielzeit noch ins Netz geht, der Gegner den Elfer verschießt, die unnötige rote Karte gezückt wird oder der Stürmer frei vor dem gegnerischen Tor plötzlich in Stolpern gerät.“

Die App VoodooProof Fußball listet alle Begegnungen der Fußball-WM. Der Anwender gibt per Fingerzeig vor, welcher Mannschaft der Sieg zu gönnen ist. Anschließend ist es möglich, gute Voodoo-Punkte für die eigene Mannschaft zu erspielen und schlechte für die andere.

Es stehen jeweils acht Voodoo-Rituale bereit. Sie bestehen aus kleinen Minispielen, bei denen es u.a. darum geht, eine Voodoo-Puppe an den richtigen Stellen mit Nadeln zu spicken, mit einem iPhone-Schütteln einen Donnerzauber herbeizurufen oder einen Heilungszauber für einen verletzten Spieler zu starten. Die auf diese Weise von allen Anwendern der App erspielten Voodoo-Punkte werden in der Liste der noch ausstehenden Fußball-Spiele aufaddiert und angezeigtt.

Ingo Stoll: „Die Tabelle mit den Voodoo-Punkten zeigt deutlich auf, welche Mannschaft über die stärkeren Voodoo-Kräfte verfügt und welchen Spielausgang sich unsere Anwender konkret wünschen. Jeder kann anhand dieser Liste selbst nachvollziehen, ob der Voodoo-Zauber wirkt oder nicht. Wenn es nach unseren Anwendern geht, rauscht die deutsche Mannschaft durch bis ins Finale.“

Zusätzlich kann sich jeder Spieler eine eigene Voofoo-Puppe zusammenstellen, die für die Voodoo-Zauber eingesetzt wird (Voofoo = Voodoo & football). Sie lässt sich auch per Mail oder via facebook an alle Freunde senden. Wer möchte, kann außerdem im Voodoo-Schrein eine eigene Tapete setzen.

Weiterlesen

Copyright © 2019 appgefahren.de