Europäische Rundfunkanbieter fordern strengere Regulierung für Apple TV und Siri Einstufung als "Gatekeeper"?

Einstufung als "Gatekeeper"?

<span class="entry-title-primary">Europäische Rundfunkanbieter fordern strengere Regulierung für Apple TV und Siri</span> <span class="entry-subtitle">Einstufung als "Gatekeeper"?</span>

Eine Koalition der größten europäischen Rundfunkanbieter hat die Europäische Union aufgefordert, Smart-TV-Plattformen wie Apple TV sowie virtuelle Assistenten wie Siri unter die strengsten Technologievorschriften des Digital Markets Act (DMA) zu stellen. Die Association of Commercial Television and Video on Demand Services in Europe (ACT), zu deren Mitgliedern unter anderem Disney, NBCUniversal, Paramount+ und Sky zählen, argumentiert, dass diese Plattformen als sogenannte „Gatekeeper“ eingestuft werden sollten. Das berichtet Reuters.

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Grok: EU will gegen Elon Musks Chatbot vorgehen "Offensichtlich illegale Inhalte"

"Offensichtlich illegale Inhalte"

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Zu einem der aktuellen KI-Modelle gehört auch der von Elon Musks Unternehmen xAI im eigenen Kurznachrichtendienst X eingebundene Dienst Grok. Letzteres sorgte in den vergangenen Wochen für negative Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass mit der KI massenhaft sexualisierte Bilder und Videos von echten Personen erstellt wurden, teilweise sogar von Minderjährigen.

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Apple vs EU: Große Diskussionen um das Ende vom Setapp Mobile-Marktplatz Gegenseitige Schuldzuweisungen

Gegenseitige Schuldzuweisungen

Icon von Setapp

Vor genau einer Woche machte das ukrainische Software-Unternehmen MacPaw Schlagzeilen, als man ankündigte, den hauseigenen alternativen App-Marktplatz Setapp Mobile für iOS, ab dem 16. Februar dieses Jahres einstellen zu wollen. Auch Nach dieser Entscheidung streiten sich nun Apple und die Europäische Kommission darüber, wer am Ende von Setapp Mobile Schuld ist.

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Wie in der EU: App Store in Japan öffnet sich Aufgrund von Regulierungsvorgaben

Aufgrund von Regulierungsvorgaben

Apple App Store Icon

Auch in Japan ist der Markt für Technologieunternehmen, ähnlich wie in der EU, stärker reguliert. Das hat zur Folge, dass Apple auch dort sein Ökosystem öffnen und zum Beispiel Zahlungsmöglichkeiten über Drittanbieter zulassen muss. Nun hat Apple entsprechende iOS-Änderungen für Japan angekündigt.

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EU nimmt Apple Maps und Apple Ads ins Visier DMA-Anforderungen notwendig?

DMA-Anforderungen notwendig?

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Die EU nimmt erneut Apple ins Visier und prüft aktuell, ob auch Apple Maps und Apple Ads künftig als sogenannte Gatekeeper eingestuft werden sollen. Das berichtet Reuters. Schon 2022 landeten der App Store, iOS und Safari auf dieser Liste und mussten daraufhin zahlreiche Vorgaben erfüllen. Dazu gehörten unter anderem alternative App-Marktplätze, mehr Zahlungsfreiheit für Nutzerinnen und Nutzer sowie strengere Vorgaben zur Interoperabilität.

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WhatsApp ermöglicht Chats von Drittanbietern in der EU Im Rahmen des Digital Markets Acts

Im Rahmen des Digital Markets Acts

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Meta muss in der EU die Regularien des Digital Markets Acts, kurz DMA, ebenso befolgen wie Apple. Im Zuge dessen hat der US-amerikanische Konzern nun angekündigt, die Interoperabilität mit Drittanbietern aufzubauen und dabei gleichzeitig die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) und andere Datenschutzmaßnahmen in den eigenen Diensten so weit wie möglich beibehalten zu wollen.

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DMA: Apple-Studie zeigt, dass Preise im App Store nicht gesunken sind Veröffentlicht von Analysis Group

Veröffentlicht von Analysis Group

App Store-Icon

Es darf durchaus kritisch gesehen werden, wenn Unternehmen selbst Aufträge für Studien zu einem für sie passenden Thema vergeben: Wirklich unabhängige Ergebnisse darf man in den meisten Fällen nicht erwarten, da sich der Auftraggeber mit der Studie oft selbst bestätigt fühlen möchte.

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iOS 26.2: Alternative App-Marktplätze werden auch in Japan erlaubt Release erfolgt wohl im Dezember dieses Jahres

Release erfolgt wohl im Dezember dieses Jahres

Icon von iOS 26.

In dieser Woche, genauer gesagt am Dienstag, hat Apple die erste Betaversion von iOS 26.2 an Entwickler und Entwicklerinnen verteilt. Neben einigen Änderungen, Bugfixes und Verbesserungen sticht auch eine kleine Funktion hervor, die vor allem User in Japan sehr freuen dürfte. Es scheint, dass iOS 26.2 in Japan die Möglichkeit bietet, alternative App-Marktplätze auf dem Gerät installieren zu können. Das offizielle Release für iOS 26.2 wird für Dezember dieses Jahres erwartet.

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iOS 26.2: Diese Funktion könnte bald der Vergangenheit angehören Keine Wi-Fi-Synchronisierung zwischen Watch und iPhone mehr

Keine Wi-Fi-Synchronisierung zwischen Watch und iPhone mehr

Apple Watch Series 11 von vorne.

Apple ist weiterhin dabei, die von der EU im Digital Markets Act festgelegten Vorgaben umzusetzen. Das führt bekanntlich dazu, dass einige Funktionen, die außerhalb der EU verfügbar sind, es nicht nach Europa schaffen. Mit dem Update auf iOS 26.2 könnte nun eine beliebte Funktion innerhalb der EU abgeschaltet werden, die sich auf die Synchronisierung des Wi-Fi zwischen iPhone und Apple Watch bezieht.

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Apple verklagt EU: Streit um den Digital Markets Act spitzt sich zu Das Urteil wird wegweisend

Das Urteil wird wegweisend

Apple Logo

Apple hat offiziell Klage gegen die Europäische Union eingereicht und geht damit erstmals in großem Stil gegen den Digital Markets Act (DMA) vor. Vor dem Gericht der Europäischen Union in Luxemburg machte das Unternehmen geltend, dass die neuen Wettbewerbsregeln unrechtmäßig tief in zentrale Bereiche wie das iPhone, den App Store und iMessage eingreifen (via Bloomberg).

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EU lässt sich nicht von Apple unter Druck setzen: DMA bleibt bestehen Das sind die neusten Entwicklungen

Das sind die neusten Entwicklungen

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Die EU-Kommission bleibt standhaft: Trotz massiver Kritik von Apple wird der Digital Markets Act (DMA) nicht zurückgenommen. Der US-Konzern hatte die EU-Behörden dazu aufgefordert, das Gesetz entweder komplett zu kippen oder die Durchsetzung in die Hände einer unabhängigen Stelle zu legen. Doch aus Brüssel heißt es jetzt klipp und klar: „Keine Chance.“

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Apple kritisiert EU-Gesetz DMA scharf: Keine Vorteile, hindert Innovationen Was hat sich im ersten Jahr getan?

Was hat sich im ersten Jahr getan?

Apple Logo

Apple äußert sich öffentlich zu den Folgen des Digital Markets Act (DMA) und zeigt sich besorgt. Der EU-weite Gesetzesrahmen zwingt das Unternehmen, tiefgreifende Änderungen an seinen Produkten und Diensten vorzunehmen. Was das für iPhone-Nutzer bedeutet? Weniger Datenschutz, mehr Risiken und langsamere Innovationen – zumindest laut Apple.

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Apple: Neueste App Store-Änderungen stellen EU zufrieden Keine Strafzahlungen mehr nötig

Keine Strafzahlungen mehr nötig

<span class="entry-title-primary">Apple: Neueste App Store-Änderungen stellen EU zufrieden</span> <span class="entry-subtitle">Keine Strafzahlungen mehr nötig</span>

Im andauernden Streit zwischen Apple und der EU-Kommission um die Einhaltung des europäischen Digital Markets Acts (DMA) hat es nach einigen Änderungen, die Apple im Juni am App Store vorgenommen hat, nun offenbar eine Einigung gegeben. Apple wird damit um etwaige Strafzahlungen zur Nichteinhaltung des DMAs herumkommen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters in einem neuen Artikel.

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EU-Kommission: Digitalsteuer für große Tech-Konzerne zurückgenommen Auch Apple wäre betroffen gewesen

Auch Apple wäre betroffen gewesen

<span class="entry-title-primary">EU-Kommission: Digitalsteuer für große Tech-Konzerne zurückgenommen</span> <span class="entry-subtitle">Auch Apple wäre betroffen gewesen</span>

Die bislang von der EU-Kommission geplante Digitalsteuer für große Technologie-Konzerne wird nun offenbar doch nicht umgesetzt. Dies zeigt ein internes Papier, das dem Magazin Politico vorliegt. An die Stelle der Digitalsteuer sollen nun andere Einnahmequellen treten: Beispielsweise eine allgemeine Steuer, die sich an umsatzstarke Unternehmen richtet.

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Digital Markets Act: Apple legt Einspruch gegen EU-Strafzahlung ein Rechtsstreit geht in die nächste Runde

Rechtsstreit geht in die nächste Runde

Apple App Store Icon

Apple legt Berufung gegen die 500 Millionen Euro hohe Strafzahlung ein, die dem Unternehmen in der Europäischen Union wegen Verstößen gegen den Digital Markets Act droht. Apple hält die Höhe der Strafe für „beispiellos“ und für weit über den gesetzlichen Rahmen hinausgehend.

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