Interview – Finanz-App Next: Man braucht ein tolles Produkt

Im Februar zählte Next (App Store-Link) zu unseren liebsten Neuerscheinungen. Knapp zwei Monate nach dem Release haben wir uns mit einem der Entwickler, Missaq Ataschi, unterhalten. Wie lief der Start der App?

Interview – Finanz-App Next: Man braucht ein tolles ProduktInterview – Finanz-App Next: Man braucht ein tolles ProduktInterview – Finanz-App Next: Man braucht ein tolles ProduktInterview – Finanz-App Next: Man braucht ein tolles Produkt

Next ist seit Februar 2013 verfügbar. Wie zufrieden seid ihr mit dem Start und wie oft wurde Next aus dem App Store geladen?
Missaq Ataschi: Wir nennen nur ungern genaue Download-Zahlen, aber wir sind ziemlich zufrieden mit dem Start. Next hat zu diesem Zeitpunkt ungefähr die Entwicklungskosten eingespielt, aber uns ist mindestens genau so wichtig wie die App von den Leuten aufgenommen wurde. Das Feedback ist bis jetzt hervorragend und nach monatelanger Arbeit ist das das schönste Gefühl. Leute schreiben uns, dass Next die erste Finanz-App ist, welche sie wirklich verwenden und das heißt für uns, dass uns gelungen ist, was wir erreichen wollten.

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StockTouch derzeit gratis: Die Börse mal anders erleben

Die Universal-App StockTouch präsentiert Aktienkurse auf eine ganz andere Art und Weise.

StockTouch derzeit gratis: Die Börse mal anders erlebenVor ziemlich genau einem Jahr haben wir euch StockTouch (App Store-Link) vorgestellt. Damals haben uns die Entwickler versprochen, auch eine Integration ausländischer Börsennotierungen hinzuzufügen. Das ist bisher zwar noch nicht geschehen, davor ist die zuletzt 1,79 Euro teure App momentan aber kostenlos für iPhone und iPad zu haben. Wer gerne einen Blick auf die US-Börse wirft, sollte sich die App genauer ansehen.

Die aktuellen Börsenkurse werden in kleinen Kästchen visualisiert. Nach dem Start der App wählt man zuerst eine von neun verschiedenen Kategorien aus oder benutzt die integrierte Suche. Im Technologie Umfeld richtet sich der Fokus natürlich auf Apple, momentan regeneriert sich die Aktie ja wieder etwas.

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Next: Neue Applikation trackt Ausgaben und hilft beim Sparen

„Next – Ausgabenkontrolle“ (App Store-Link) stammt von den Entwicklern, die auch schon MoneyBook und BudgetBook in den Store gebracht haben.

Next: Neue Applikation trackt Ausgaben und hilft beim SparenNext: Neue Applikation trackt Ausgaben und hilft beim SparenNext: Neue Applikation trackt Ausgaben und hilft beim SparenNext: Neue Applikation trackt Ausgaben und hilft beim Sparen

Next ist eine 1,79 Euro teure iPhone-Applikation mit Charme. Mit Next lassen sich alle Ausgaben tracken, um so zu sehen, an welchen Stellen man eventuell sparen könnte. Im Gegensatz zu anderen Apps aus dem gleichen Genre setzt Next auf ein einfaches und frisches Design, außerdem lassen sich Ausgaben schnell und ohne Umwege eintragen.

Um einen neuen Eintrag zu erstellen wählt man einfach die passende Kategorie aus. Innerhalb der App stehen insgesamt 19 Kategorien zur Verfügung, die mit einem Symbol dargestellt werden. Danach muss nur noch der Betrag eingegeben werden und schon schon ist man fertig. Mit einem längeren Klick auf eine Kategorie kann man die Sybole nach eigenem Interesse anordnen – häufig benutzte Kategorien sollte so am Anfang stehen, damit ein noch schnelleres Eintragen möglich ist.

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SteuerApp 2012: Steuererklärung auf iPhone und iPad anfertigen

Vor wenigen Stunden ist die Applikation SteuerApp 2012 (App Store-Link) erschienen, mit der sich auch auf iPhone und iPad Steuererklärungen anfertigen lassen.

SteuerApp 2012: Steuererklärung auf iPhone und iPad anfertigenWer seine Steuererklärung selbst anfertigt hat noch bis zum 31. Mai Zeit – wer einen Steuerberater beauftragt sogar bis zum 31. Dezember. Die neue App ist also noch pünktlich erschienen, um die Steuererklärung für 2012 noch rechtzeitig einreichen zu können.

Doch die SteuerApp 2012 ist nicht für Jedermann geeignet, da sie „nur“ für die häufigsten Steuerfälle optimiert ist. Durch die einfache Benutzerschnittstelle sind Eingaben schnell eingetragen, zusätzlich gibt es zu jedem Feld eine Kurzinformation. Im besten Fall berechnet die Applikation natürlich eine Steuerrückerstattung, es kann natürlich auch vorkommen, dass noch Steuern abgeführt werden müssen. Außerdem erstellt die App Einkommensteuerformulare und unterstützt folgende Steuereinnahmen: Nichtselbständige Arbeit, Sonstige Einkünfte, Kapitaleinnahmen und Vermietung.

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Aboalarm: Kündigungs-App jetzt mit kostenloser „Happy-Hour“

Anfang 2011 haben wir erstmals über Aboalarm berichtet, vor zwei Wochen war es unsere App des Tages. Heute wollen wir euch mit weiteren Informationen versorgen.

Aboalarm: Kündigungs-App jetzt mit kostenloser „Happy-Hour“Mit Kündigungen ist das so eine Sache. Man muss ein Schreiben aufsetzen, die Adresse raussuchen und dann am besten ein Fax oder Einschreiben versenden. Aboalarm (App Store-Link) bietet genau diesen Dienst an: In der Universal-App für iPhone und iPad muss man lediglich die gewünschte Firma auswählen, seine persönlichen Daten auswählen, die Kündigung unterschreiben und dann direkt aus der App heraus ein Fax versenden – Sendebericht inklusive.

Ich selbst habe Aboalarm schon mehrfach genutzt und bisher hat es auch immer problemlos funktioniert. Selbst die Tatsache, dass man seit einiger Zeit für ein Fax 89 Cent per In-App-Kauf bezahlen muss, finde ich nicht tragisch – schließlich spart man sich so Aufwand und Kosten für einen Brief. Echte Sparfüchse können mittlerweile aber von der Happy-Hour Gebrauch machen, die Aboalarm seit zwei Wochen anbietet.

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WISO Fahrtenbuch jetzt kostenlos aufs iPhone laden

Einige sind dazu verpflichtet, schaden kann es ohnehin nicht. Zum Glück kann man ein Fahrtenbuch auch ganz einfach mit dem iPhone erstellen.

WISO Fahrtenbuch jetzt kostenlos aufs iPhone ladenBereits vor einigen Tagen hat unser Preisalarm kurz angeschlagen, die Entwickler müssen den Preis der App aber schnell wieder erhöht haben. Nun kann man das WISO Fahrtenbuch (App Store-Link) kostenlos auf das iPhone laden, bisher hat die im Juli 2012 veröffentlichte App 3,69 Euro gekostet. Nun sollte es aber einige Tage lang kostenlos bleiben, denn immerhin ist das WISO Fahrtenbuch ein Teil einer Aktion der Computerbild.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von vier Sternen ist das WISO Fahrtenbuch noch nicht ganz perfekt, sollte aber für den Standard-Nutzer vollkommen ausreichende Funktionen zur Verfügung stellen. Dank der Ortungsdienste lassen sich ganz einfach Start- und Zielpunkte einer Fahrt festlegen, die Adresse wird automatisch eingetragen, kann aber natürlich auch manuell bearbeitet werden. Zudem kann man festlegen, ob eine Fahrt privater oder dienstlicher Natur ist. Praktisch: Gespeicherte Orte kann man sich automatisch anhand der Distanz zur aktuellen Position anzeigen lassen.

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iZettle: Kartenzahlung per iPhone und iPad

Bereits im vergangenen Jahr ist der Dienst iZettle gestartet. Mit einem kleinen Adapter sollen EC-Kartenzahlungen am iPhone oder iPad möglich sein.

iZettle: Kartenzahlung per iPhone und iPadiZettle (zur Webseite) ist wohl weniger ein Gerät um Schulden bei seinen Freunden einzutreiben, sondern viel mehr für Selbstständige oder kleine Betriebe. Die Anschaffung eines teilweise recht teuren EC-Kartenlesegeräts ist so überflüssig, stattdessen können Kunden direkt am iPhone oder iPad des Betreibers wählen. Abstriche muss man deswegen nicht machen, allerdings fallen mit jeder Transaktion Gebühren an.

Derzeit ist iZettle in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich. Das 25 Euro teure Gerät gibt es entweder mit einem 30-Pin-Dock-Anschluss oder mit einem Klinkenstecker für die Kopfhörerbuchse – so lässt es sich auch problemlos mit neueren iPhones und iPads nutzen.

Die Einrichtung des Kontos und der schick gestalteten Gratis-App ist kein Problem. Nachdem man iZettle aus dem App Store geladen hat, muss man eigentlich nur noch den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und wenige Minuten später kann es schon losgehen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern beschränkt sich iZettle übrigens nicht nur auf Geschäftskunden.

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OutBank 2 nur noch heute günstiger – Finanzblick als Alternative

Die Banking-Suite OutBank ist nur noch heute zum Vorteilspreis zu haben. Vielleicht sollte man hier zuschlagen.

OutBank 2 nur noch heute günstiger – Finanzblick als AlternativeMit der ersten Version von OutBank 2 (App Store-Link) haben sich die Entwickler augenscheinlich nicht mit Ruhm bekleckert. Bei über 750 Bewertungen gibt es derzeit nur zweieinhalb Sterne, das sind deutlich weniger als beim Vorgänger. Aber auch wenn die App momentan noch unter einigen Kinderkrankheiten zu leiden scheint, sollte man das Einführungsangebot vielleicht doch noch mitnehmen.

Zum Hintergrund: iOutBank Pro, die bisherigen Banking-App aus dem Hause Stoeger IT, ist zwar immer noch im App Store zu finden und lässt sich weiterhin uneingeschränkt auf iPhone und iPad nutzen, allerdings wird der Support Mitte April eingestellt – gerade wenn dann eine Bank ihren Login ändert, hat man schlechte Karten. Von daher kann es sich durchaus lohnen, OutBank 2 heute noch für 1,79 Euro zu laden, denn ab Freitag wird die App 8,99 Euro kosten.

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Apple verkauft 75 Millionen iOS-Geräte in drei Monaten

Wie schon auf unserer Facebook-Seite verkündet, hat Apple gestern Abend seine Quartalszahlen für die Weihnachtszeit veröffentlicht. Wir wollen noch einen Blick auf die Ergebnisse werfen.

Apple verkauft 75 Millionen iOS-Geräte in drei MonatenIrgendwie war es wie immer. Apple stellt neue Rekordzahlen vor, erreicht damit aber nicht die sehr hoch gesteckten Ziele der Analysten und Experten. Folglich sank der Aktienkurs rasant um einige Prozent, obwohl es dazu gar keinen Grund geben dürfte. Selbst die eigenen Ziele hat Apple brechen können.

52 Milliarden US-Dollar Umsatz, dass war das Ziel von Apple, erreicht wurden sogar 54,5 Milliarden. Im Endeffekt sind davon immerhin 13,1 Milliarden US-Dollar Gewinn geblieben. Allerdings ist das Wachstum mit 38,6 Prozent etwas geringer gewesen, als im Vorjahr.

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DataMan Next: Datenverbrauch mit einem Blick kontrollieren

Ich habe zwar noch nicht ganz herausgefunden, wie DataMan Next den Datenverbrauch misst, es scheint aber eine sehr interessante App zu sein.

DataMan Next: Datenverbrauch mit einem Blick kontrollierenEs ist wohl eine Frage unter der die meisten von uns Monat für Monat leiden: Wie viel vom Inklusiv-Volumen ist schon verbraucht, wie viel kann noch gesurft werden? Eine neue App, die bei dieser Frage helfen soll, ist das derzeit mit 50 Prozent Rabatt zum Einführungspreis erhältliche DataMan Next (App Store-Link). Die 89 Cent günstige iPhone-App ist keine komplette Neuentwicklung, es gab schon einen Vorgänger – der sah bei weitem aber nicht so schick aus.

Damit DataMan Next dabei helfen kann, den eigenen Verbrauch zu kontrollieren, müssen natürlich einige Daten hinterlegt werden. So will das Programm wissen, an welchem Tag des Monats der Verbrauch abgerechnet wird und welches Volumen man monatlich verbrauchen darf. Direkt danach beginnt DataMan Next mit der Messung und präsentiert die Ergebnisse in einem toll aufgemachten Design.

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(Update) OutBank 2 veröffentlicht: Bekannte Banking-Suite in neuem Gewand

iOutBank war gestern. Seit heute gibt es mit OutBank 2 das runderneuerte Paket der Banking-Suite für iPhone, iPad und Mac.

(Update) OutBank 2 veröffentlicht: Bekannte Banking-Suite in neuem Gewand

Update am 18. Januar: Mittlerweile hat Stöger IT eine Sicherheitslücke in der Mac-Version von OutBank bestätigt. Das Master-Passwort wird derzeit im Klartext in Log-Dateien abgelegt. Man will den Fehler so schnell wie möglich beheben. Die iOS-Version ist von den Problemen nicht betroffen.

Vier Jahre und ein paar Tage nach dem Release von iOutBank im App Store kann OutBank 2 (App Store-Link) als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Zum Start wird im Januar ein Einführungspreis von 1,79 Euro fällig, die Mac-Version können Bestandskunden kostenlos aktualisieren. Diesen kleinen Beitrag halten wir für gerechtfertigt, schließlich wurde die Vorversion fast ein halbes Jahrzehnt lang mit vielen, vielen Updates versorgt.

Die größte Neuerung fällt schon beim Anblick der Screenshots im App Store auf: Das neue User Interface. OutBank 2 wirkt aufgrund der vielen Grautöne deutlich kühler als sein Nachfolger, insgesamt gefällt mir das schlichte Design aber recht gut. Wenn man die App das erste Mal startet, sollte man jedoch erst einmal die Daten aus iOutBank migrieren, bevor man sich mit der Optik vertraut macht.

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iPIN: Innovativer Passwort-Safe derzeit im Angebot

iPIN, eine App die wir gerne empfehlen, ist jetzt mal wieder günstiger zu haben.

iPIN: Innovativer Passwort-Safe derzeit im AngebotWenn es nur darum geht, ein paar Passwörter und Pins auf dem iPhone oder iPad zu speichern, darf gerne ein Blick auf „iPIN – Secure PIN & Passwort Safe“ (App Store-Link) geworfen werden. Die Universal-App ist mit viereinhalb Sternen bewertet und seit dem Release im Juli 2010 sehr preisstabil – derzeit läuft erst die vierte Rabatt-Aktion überhaupt. iPIN kostet momentan statt 3,59 nur 1,79 Euro.

Nachdem man sich mit dem Master-Kennwort oder einer Geste eingeloggt hat, kann man innerhalb der App auf abgelegte Kennwörter zugreifen. Die Liste kann nach bestimmten Kategorien sortiert werden, auch Unterordner sind möglich. Das wohl interessanteste Feature ist aber die Anzeige von Passwörtern und Pins.

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Mobiles Banking: Neuigkeiten zu Finanzblick und iOutBank

Wenn es um Banking mit iPhone oder iPad geht, führt kein Weg an iOutBank oder Finanzblick vorbei.

Mobiles Banking: Neuigkeiten zu Finanzblick und iOutBankBei beiden Applikationen gibt es Neuigkeiten zu berichten. Während Finanzblick gestern ein große Update auf Version 2.0 veröffentlicht hat, wird bei iOutBank noch hart gearbeitet. Dort soll es Mitte Januar ein größeres Update für alle Versionen geben. Wir haben natürlich schon alle Neuigkeiten für euch.

Den Anfang machen wir mit Finanzblick (iPhone/iPad), schließlich ist dort das aktuelle Update schon erhältlich. Neu hinzugekommen ist unter anderem ein Dashboard, auf dem die wichtigsten Infos auf einen Blick dargestellt werden – damit weiß man sofort, was auf seinen Konten los ist.

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Jetzt als Box-Version erhältlich: WISO Steuer 2013

Seine Steuererklärung kann man ohne Probleme auch auf dem Mac erledigen. Nötig ist dafür nur die richtige Software.

Jetzt als Box-Version erhältlich: WISO Steuer 2013Wer es besonders einfach machen möchte, sollte einen Blick auf WISO steuer:Mac 2013 werfen, das seit wenigen Tagen für 36,49 Euro (Amazon-Link) als Box-Version erhältlich ist. Im Vorjahr gab es die Software auch im Mac App Store, wir rechnen hier mit einem Release in den nächsten Wochen. Der Preis wird vermutlich bei 32,99 Euro liegen. Ärgerlich: Die Windows-Version ist mit nur 15,99 Euro (Amazon-Link) deutlich günstiger – auch wenn die Optik nicht ganz so schön ist, wäre das für Nutzer von Bootcamp oder Parallels sicher eine Alternative.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich bei der neuaufgelegten Software einiges getan. Einer der großen Kritikpunkte aus dem Mac-Lager war die Windows-Optik der 2012er-Version. Man hat das Look & Feel deutlich verbessert, genau wie die allgemeine Integration in OS X. Beim Anblick der Screenshots muss ich sagen, dass sich die Arbeit wirklich gelohnt hat, insbesondere im Vergleich zum Vorgänger.

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Zum Weltspartag: Kostenlose & reduzierte Banking-Apps

Zum Weltspartag könnt ihr, wie sollte es auch anders sein, etwas Geld sparen. Vor allem gilt das für Banking-Apps.

Zum Weltspartag: Kostenlose & reduzierte Banking-AppsWer auch unterwegs seinen Kontostand im Blick behalten möchte, bekommt heute die Auswahl zwischen verschiedenen Banking-Apps, die entweder komplett kostenlos oder stark vergünstigt angeboten werden – bei allen Apps kann man praktischerweise mehrere Konten gleichzeitig einrichten.. Den Anfang machen wir mit der Sparkasse und deren App S-Banking (iPhone/iPad) bei der man heute 0,89/1,79 Euro sparen kann.

Die Banking-App der Sparkasse richtet sich natürlich vorrangig an die hauseigene Kundschaft, lässt sich aber auch problemlos mit anderen Banken nutzen. Neben einem Blick auf den Kontostand kann man mit S-Banking auch Überweisungen tätigen, Daueraufträge verwalten und Lastschriften einreichen. Außerdem gibt es eine grafische Darstellung der Umsätze.

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