OutBank reduziert – welche Banking-App nutzt ihr?

Kontoauszüge bei der Bank holen? Das macht heute kaum jemand mehr. Mittlerweile kann man auch bequem per App auf seine Konten zugreifen. Aber welche App nutzt ihr?

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Anlass für diesen Artikel ist die aktuelle Preisreduzierung von OutBank (iOS/Mac), das es für iPhone, iPad und Mac aktuell zum halben Preis gibt. Bei uns in der Redaktion ist OutBank weiterhin der Favorit, auch wenn es in der jüngsten Vergangenheit immer mal wieder Kritik wegen Problemen bei der iCloud-Synchronisation gab. Dafür ist die Nutzeroberfläche sehr schlank und übersichtlich. Aber welche Apps gibt es noch?

Da wäre zum Beispiel Finanzblick (App Store-Link), das vor allem aufgrund der Tatsache punkten kann, kostenlos angeboten zu werden. Hier muss man aber hinterfragen, wie die Entwickler ihr Geld verdienen? Die App bietet jedenfalls ein deutlich bunteres Design, das unter anderem auf die Darstellung von EC-Karten im Hauptmenü setzt.

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MoneyControl: Haushaltsbuch nach großem Update im neuen Look

In Sachen digitaler Haushaltsbücher zählt MoneyControl zu unseren Favoriten – jetzt ist die App noch besser geworden.

MoneyControl: Haushaltsbuch nach großem Update im neuen LookMoneyControl: Haushaltsbuch nach großem Update im neuen LookMoneyControl: Haushaltsbuch nach großem Update im neuen LookMoneyControl: Haushaltsbuch nach großem Update im neuen Look

Der Monat hat gerade erst angefangen und auf den meisten Konten wird noch alles im grünen Bereich sein. Gerade gegen Ende des Monats wundert man sich aber immer wieder, wo das ganze Geld geblieben ist. Ich habe es zwar bisher nie mehrere Monate am Stück geschafft – aber so ein Haushaltsbuch kann sehr hilfreich sein. Zum Glück gibt es ja auch für so etwas eine App, eine Empfehlung ist Moneycontrol (App Store-Link).

Die Universal-App für iPhone und iPad kann kostenlos aus dem App Store geladen werden. Nach der Installation kann man in der kostenlosen Basis-Version 20 Buchungen eintragen, das sollte zum Ausprobieren reichen. Für 1,99 Euro kann man sich danach die Vollversion freischalten, das ist ein faires Angebot.

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Banking 4i feiert 10. Geburtstag: OutBank-Konkurrent nur 1,99 Euro

Hinter Banking 4i steckt die Firma Subsembly, die heute ihren 10. Geburtstag feiert und sich genau aus diesem Grund für eine Preisreduzierung entschieden hat.

Banking 4i feiert 10. Geburtstag: OutBank-Konkurrent nur 1,99 EuroAn den Platzhirschen OutBank und Finanzblick kommt so schnell keiner vorbei. Doch in letzter Zeit hat OutBank durch diverse Fehler Kritik einstecken müssen, eine gute Alternative wäre Banking 4i.

In Sachen Funktionalität muss sich Banking 4i (App Store-Link) nicht vor der Konkurrenz verstecken. Sei es ein Girokonto, ein Tagesgeldkonto, eine Kreditkarte, Festgeld oder der eigene PayPal-Account, in Banking 4i wird eine Vielzahl verschiedener Kontentypen unterstützt. Des Weiteren wird natürlich die Einsicht in die Umsätze gewährt, auch das Anlegen von Daueraufträgen, Lastschriften und Terminüberweisungen ist kein Problem. Überweisungen sowie SEPA-Zahlungen sind als Standard ebenfalls mit dabei.

Benutzt man das iPad zum Beispiel mit der ganzen Familie, bietet Banking 4i einen weiteren Vorteil: Man legt zunächst einzelne Datentresore an, in denen man wiederum die einzelnen Bankkontakte hinterlegt. So kann man problemlos mehrere eigenständige Benutzer anlegen, die nur Zugriff auf ihre eigenen Konten haben.

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Coupies: Kann man mit dem iPhone im Supermarkt sparen?

Wir haben uns gefragt: Kann man mit dem iPhone auch an der Supermarkt-Kasse Geld sparen? Ausprobiert haben wir das ganze mit Coupies Coupons.

Coupies: Kann man mit dem iPhone im Supermarkt sparen?Das sieht doch erst einmal alles nicht schlecht aus: Hübsche Screenshots, eine gute Bewertung und dann auch noch kostenlos: Coupies Coupons (App Store-Link) für das iPhone scheint bisher bei den Nutzern sehr gut anzukommen. „Spare einfach und bequem beim Shopping, Ausgehen und Einkauf im Supermarkt“, heißt es in der App-Beschreibung, das passt also direkt in unser Beuteschema.

Nach dem ersten Start der iPhone-Applikation wird man zunächst gefragt, ob man die Ortungsdienste aktivieren möchte. Das macht in diesem Fall durchaus Sinn, schließlich gibt es ja nicht in jeder Region die gleichen Angebote. Zudem wird man in einem kleinen Tutorial aufgeklärt, dass man exklusive Coupons anzeigt, die mit den eigenen Interessen übereinstimmen, will aber gleichzeitig keine persönlichen Daten weiterreichen. Nach dem Tutorial kann man sich per Facebook anmelden, aber auch einen anonymen Login nutzen.

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Kfz-Kosten: Was kostet mein Auto wirklich im Monat?

Mit der noch recht neuen iPhone-App Kfz-Kosten lassen sich die tatsächlichen Kosten berechnen, die ein Auto verursacht.

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Jedem Autofahrer sollte bewusst sein, dass ein Auto auch nach der Anschaffung mehr als nur Kraftstoff kostet. Sei es nun ein Leasing-Fahrzeug oder das gekaufte Auto, es fallen Kosten für Reparaturen, Instandhaltung und den eigentlichen Betrieb an.

Mit der 89 Cent günstigen iPhone-App Kfz-Kosten (App Store-Link) lassen sich alle Werte und Kosten durch Eingabe einfacher Werte automatisch berechnen. So muss der Nutzer sowohl Einmalkosten wie zum Beispiel die Bereitstellung, die Zulassung oder Umbauten eintragen, auch der Wertverlust wird aus Kaufpreis, Kilometerleistung und Zulassungsdatum automatisch berechnet.

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OutBank: Nach Update schneller & Gewinnspiel-Auslosung

Was für ein Timing: Passend zur Auslosung des Gewinnspiels hat OutBank ein kleines Update erhalten.

OutBank: Nach Update schneller & Gewinnspiel-AuslosungAn dieser Stelle kann ich nur für mich persönlich sprechen: Ich nutze OutBank seit jeher und möchte es nicht mehr vermissen. Nun gibt es eine Aktualisierung für beide Versionen der Banking-Software (iOS/Mac), mit der sie wieder ein wenig schneller geworden ist. So wurde beispielsweise die Geschwindigkeit des iCloud-Datenaustauschs beschleunigt und die Startzeit der App verbessert.

Um wie viele Sekunden sich die ganze Geschichte verbessert hat, ist natürlich immer schwer abzuschätzen – schließlich ist gerade die Synchronisation mit der iCloud von vielen Faktoren abhängig, die nicht unbedingt in den Händen der OutBank-Entwickler liegen. Wer etwas mehr über die Hintergründe und die Entwicklungen der Firma erfahren möchte, sollte aber auf jeden Fall noch einen Blick auf das ausführliche Interview werfen, das wir in der vergangenen Woche veröffentlicht haben.

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Centona: Neue Banking-App für Mac und iOS ist nicht sicher

Die deutschen Entwickler von Synium haben in dieser Woche mit Centona eine neue Banking-App für Mac, iPhone und iPad veröffentlicht.

Centona: Neue Banking-App für Mac und iOS ist nicht sicherMit einem Preis von 1,99 Euro ist Centona für iOS (App Store-Link) für eine Banking-App angenehm günstig. Auch die Mac-Version ist mit 7,99 Euro nicht so teuer wie Konkurrenzprodukte und bietet die wichtigsten Funktionen, die man für das Online-Banking benötigt. Die ganze Sache hat aber einen Haken – sie ist nicht wirklich sicher.

Wie appgefahren-Leser Dieter herausgefunden hat, werden Umsätze und Kontobewegungen unverschlüsselt auf der Festplatte des Macs gespeichert und können mit einfachen Datenbank-Programmen ausgelesen werden. Als Nutzer muss man in den Optionen von Centona zunächst ein Datenbankpasswort setzen, damit eine verschlüsselte Datenbank erstellt wird.

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Kostenlose iPhone-App „Expenses“ trackt ortsbezogene Ausgaben

Expenses beschreibt sich selbst als eine „völlig neue Art um Ausgaben nachzuverfolgen“. Das haben wir uns näher angesehen.

Kostenlose iPhone-App „Expenses“ trackt ortsbezogene Ausgaben Kostenlose iPhone-App „Expenses“ trackt ortsbezogene Ausgaben Kostenlose iPhone-App „Expenses“ trackt ortsbezogene Ausgaben Kostenlose iPhone-App „Expenses“ trackt ortsbezogene Ausgaben

Expenses (App Store-Link) steht als kostenlos iPhone-App zum Download bereit und ist komplett kostenfrei nutzbar. Mit Expenses kann man jegliche Ausgaben tracken, ein richtiges Haushaltsbuch gibt es hier allerdings nicht.

Ich persönlich würde Expenses eher für die Ausgaben zwischendurch verwenden, sei es für den Kaffee an der Tankstellen, die Zigaretten am Kiosk oder das Brötchen beim Bäcker – denn die kleinen Beträge werden immer wieder vernachlässigt, machen am Ende des Monats bei vielen aber einen nicht unerheblichen Betrag aus.

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OutBank: Banking-App mit Update & iCloud lahmt

Die Baking-App OutBank für iPhone und iPad wurde heute auf Version 2.2.0 aktualisiert. Das wollen wir als Anlass für einen kleinen Artikel nutzen.

OutBank: Banking-App mit Update & iCloud lahmtOutBank (App Store-Link) ist nehmen Finanzblick (App Store-Link) eine der beiden großen Banking-Apps aus dem App Store. Ich selbst habe schon den Vorgänger iOutBank genutzt und war bisher immer recht zufrieden, auch wenn die durchschnittliche Bewertung von nur drei Sternen etwas anderes vermuten lässt.

Aber kümmern wir uns zunächst einmal um das aktuelle Update der 8,99 Euro teuren Universal-App. Ab sofort werden auch Konten der Targobank unterstützt, außerdem werden nun auch Festgeldkonten angezeigt. Außerdem wurde die Unterstützung von SEPA-Überweisungen optimiert, die ja ab dem kommenden Jahr Standard sein werden (kennt schon jemand seine „neue“ Kontonummer auswendig?).

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Spendee: Schicke & kostenlose Finanzverwaltung im Test

Spendee kann seit gestern aus dem App Store geladen werden und soll dabei helfen, die eigenen Finanzen im Blick behalten zu können.

Spendee: Schicke & kostenlose Finanzverwaltung im TestSpendee: Schicke & kostenlose Finanzverwaltung im TestSpendee: Schicke & kostenlose Finanzverwaltung im TestSpendee: Schicke & kostenlose Finanzverwaltung im Test

Eigentlich gibt es im App Store ja schon genug Apps, die ein digitales Haushaltsbuch auf iPhone und iPad bringen. Mit Spendee (App Store-Link) versucht nun eine weitere iPhone-Applikation sich auf diesem Gebiet zu etablieren. Wir können festhalten: Schon in Version 1.0 macht die App, die noch kurzzeitig kostenlos angeboten wird, einen sehr guten Eindruck.

In Sachen Design ist es nicht auszuschließen, dass sich der Entwickler von iOS 7 hat inspirieren lassen. Die Neuerscheinung passt jedenfalls schon perfekt zu Apples neuen Betriebssystem, schafft es aber trotzdem, Funktionen und Übersichtlichkeit zu vereinen. Nur das Icon passt meiner Meinung nach nicht ganz zum Rest des Designs.

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MoneyControl: Haushaltsbuch erreicht den Mac

Seit einigen Tagen lässt sich MoneyControl auch auf dem Mac nutzen. Wir haben uns die App angesehen.

MoneyControl: Haushaltsbuch erreicht den MacMoneyControl, da war doch was? Richtig: Seit geraumer Zeit überzeugt uns das digitale Haushaltsbuch auf iPhone und iPad. Unterstrichen wird das durch die Tatsache, dass es für die iOS-Version volle fünf Sterne von der Nutzerschaft gibt und man die App kostenlos ausprobieren kann. Wer mehr als 20 Buchungen pro Monat eintragen will, kann die Vollversion für 1,79 Euro freischalten.

Ein ähnliches Konzept verfolgt MoneyControl (Mac Store-Link) auch auf dem Computer. Die eingeschränkt nutzbare Basis-Version kann kostenlos auf den Mac geladen werden, für die Vollversion mit unbegrenzten Einträgen zahlt man 12,99 Euro – das ist leider deutlich mehr als für die mobile Version, lässt sich aber durch den generellen eher kleineren Nutzerkreis erklären.

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Splittr teilt Kosten: Entdeckung aus den Charts

Splittr ist zwar schon länger im App Store erhältlich, uns aber erst jetzt über den Weg gelaufen.

Splittr teilt Kosten: Entdeckung aus den ChartsDas Problem kennt wohl jeder: Man ist mit Freunden unterwegs, kauft mit zwei oder drei Leuten etwas und fragt sich dann, wer am Ende wem wie viel Geld schuldet. Mit Splittr (App Store-Link) ist genau dieses Problem eigentlich keins mehr. Die Investition von 89 Cent für die iPhone-App macht sich meiner Meinung nach jedenfalls schnell bezahlt.

Wir wollen das Ganze einfach mal an einem kleinen Beispiel erklären, dass die Sache ziemlich gar machen sollte. Ben, Mel, Freddy und Fabian haben sich jedenfalls für einen netten DVD-Abend entschieden, für den Freddy einen Kasten Bier für 12,99 Euro kauft und Fabian die Chips für 2,99 Euro besorgt. In Splittr können diese Daten ganz einfach in einem neuen Ergebnis eingetragen werden, wobei man beim ersten Mal sogar Hilfe in Form eines deutschsprachigen Tutorials bekommt.

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MoneyWiz jetzt günstiger: Der persönliche Finanz-Assistent für iPhone & Mac

In der heutigen Generation lassen sich die eigenen Finanzen schnell und unkompliziert digitalisieren – zum Beispiel mit Apps wie Moneywiz.

MoneyWiz jetzt günstiger: Der persönliche Finanz-Assistent für iPhone & MacMoneyWiz ist für iPhone, iPad und Mac verfügbar, wobei zur Zeit nur die iPhone- (App Store-Link) und Mac-Version (Mac Store-Link) reduziert angeboten werden. Auf dem iPhone zahlt man nun 89 Cent statt 4,49 Euro, die Variante für den Mac wird für 17,99 statt 21,99 Euro angeboten. Welche Funktionen MoneyWiz zu bieten hat, klären wir nachfolgend.

MoneyWiz bietet einen Überblick über das eigene Geld, Einnahmen, und Ausgaben. Nachdem ein Account angelegt wurde, kann man über diesen alle Geldbewegungen festhalten und tracken. Wer möchte kann hier sogar mehrere Accounts anlegen, um getrennt voneinander Transaktionen einzutragen.

In der App kann man sein Budget hinterlegen, Einnahmen und Ausgaben mit Icons, Beschreibung und Kategorien kennzeichnen und daraus kann man sich anschauliche Diagramme erzeugen lassen. Außerdem können wiederkehrende Zahlungen wie monatliche oder jährliche Rechnungen eingestellt werden. Ebenso können Zahlungen, die erst in der Zukunft erfolgen sollen, hinzugefügt werden.

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Anzeigen, Drohungen, Polizei: Der App Store-Wettbewerb ist hart

Haushaltsbücher für das iPhone oder iPad gibt es wie Sand am Meer. Wir haben uns mit Christian Drapatz unterhalten, der „Mein Haushaltsbuch“ (App Store-Link) entwickelt hat. Herausgekommen sind spannende Geschichten aus dem App Store.

Mein HaushaltsbuchWarum hast du ein Haushaltsbuch für iPhone und iPad entwickelt? Waren die vorhanden Lösungen nicht zufriedenstellend?
Christian Drapatz: Nachdem ich nebenberuflich für grosse Automobilkonzerne Prüfstandssoftware geschrieben habe, wollte ich was neues programmieren. Die Idee der Finanz-App kam mir, als ich wieder mal meine Excel-Dateien aktualisiert habe. Durch eine kleine Marktanalyse habe ich dann den Funktionsumfang festgelegt. Dazu kamen noch persönliche Wünsche. Mit der Zeit habe ich viele Zuschriften bekommen und die App ist jetzt mit den Kundenanforderungen gewachsen. Mittlerweile ist es auch kein normales Haushaltsbuch mehr. Mich hat es wirklich verblüfft, das kleine Firmen, Ärzte und Rechtsanwälte mit der App Ihre Finanzen regeln.

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TimeStamps: Gute App zur Zeiterfassung heute gratis

Immer wieder werden wir gefragt, welche Apps zur Zeiterfassung wir empfehlen können: TimeStamps ist ein Kandidat.

TimeStamps - Zeiterfassung leicht gemachtMit einer durchschnittlichen Nutzer-Bewertung von viereinhalb Sternen siedelt sich TimeStamps (App Store-Link) an der Spitze der Zeiterfassung-Apps an. Das normalerweise 2,69 Euro teure Programm konnte zuletzt vor mehr als einem Jahr kostenlos geladen werden und steht aktuell wieder zum Nulltarif bereit.

Ein besonderes Augenmerk bei der Entwicklung der App wurde auf die einfache Bedienbarkeit gelegt. Ist die App erst einmal scharf geschaltet, reicht oft schon ein Klick auf einen der farbigen Buttons, um den Timer auf eine entsprechende Aktivität wie Arbeit oder Pause zu stellen.

Mittlerweile wurde TimeStamps natürlich an das iPhone 5 angepasst. Auch sonst bietet es viele Funktionen, über die sich gerade Selbstständige mit wechselnden Arbeitszeiten sehr erfreuen dürften. Unter anderem kann man Gleitzeitkonten und automatische Pausen aktivieren.

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