Oft ist es hilfreich, vor allem auf Reisen, die passenden GPS-Daten der aufgenommenen Bilder vorliegen zu haben. Zum nachträglichen Hinzufügen bietet sich Photo Investigator an.
Diese Funktion ist allerdings nicht die einzige, die das vor kurzem aktualisierte Photo Investigator (App Store-Link) zu bieten hat. Die Universal-App kann zunächst kostenlos aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt auf der Festplatte des iDevices nur 3,4 MB des Speicherplatzes sowie iOS 7.0 oder neuer.
Mit dem soeben erfolgten Update auf die Version 2.0 hat der Entwickler von Photo Investigator, Daniel Anderson, seiner Foto-App auch eine iOS 8-Extension spendiert, mit der es nunmehr möglich ist, die GPS-basierten Standortdaten für jedes Foto auch in der Nachrichten- und Foto-App auf dem iDevice anzuzeigen, ohne dafür Photo Investigator selbst öffnen zu müssen.
Meine Mutter ist ja immer noch altmodisch und pflegt die Familien-Fotoalben in aufwändiger Einklebe- und Gestaltungsarbeit. Für eine digitale Verwaltung bietet sich die neue App Project Life an.
Wer über eine Reihe von Fotos auf dem iPhone oder iPad verfügt und diese nicht ausdrucken und in ein Fotoalbum kleben will, findet nun die am 18. September dieses Jahres erschienene Universal-App Project Life (App Store-Link) von der Entwicklerin Becky Higgins. Die etwa 90 MB große und 2,69 Euro teure Anwendung erfordert mindestens iOS 7.0 und steht entgegen der App-Beschreibung bisher nicht in einer deutschen Lokalisierung bereit.
Gleich zu Beginn meldet sich die Developerin in einem kurzen Video zu Wort und preist vollmundig die zahlreichen Vorzüge ihrer App an. Diesen Werbefilm kann man glücklicherweise gleich mit einem Antippen eines „X“-Buttons am oberen rechten Bildschirmrand beenden und sich dem widmen, wofür die App entwickelt wurde: Dem Erstellen von Sammelalben und Fotocollagen.
Fotografieren mit dem iPhone ist dank automatischen Presets eigentlich eine einfache Sache. Manual verspricht weitergehenden Einfluss auf die Einstellungen der Kamera.
Manual (App Store-Link) lässt sich als App für iPhone und iPod Touch zum Preis von 1,79 Euro aus dem deutschen App Store laden und wird mit dem Untertitel „Custom exposure camera“ beschrieben. Für die Installation der Kamera-App ist zwingend iOS 8 sowie ein minimaler Speicherplatzbedarf von 1,2 MB.
Anders als die üblichen Kamera-Apps verspricht Manual – der englische Titel verrät es schon – eine manuelle Kontrolle über einige Parameter, die sonst je nach Motiv und Lichtverhältnissen von der Kamera automatisch gesetzt werden. In der Kamera-Ansicht von Manual gibt es die Möglichkeit, unabhängige Einstellungen für den ISO-Wert (ISO 50-500 und Auto-Mode), Belichtungszeit und einen manuellen Fokus (Makro vs. Landschaft), ebenso wie einen Weißabgleich anhand einiger Presets einzustellen.
Gerade listet Apple eine ganze Menge Foto-Apps in einer eigenen Kategorie auf. Wir haben uns das Gratis-Tool Pomelo genauer angesehen.
Pomelo (App Store-Link) bekommt im App Store von den Nutzern im Schnitt 5 von 5 Sternen, eine Seltenheit in heutigen Zeiten. Wir waren also neugierig und haben den Download der 35 MB großen und kostenlos herunterladbaren Anwendung für iPhone und iPod Touch gewagt. Für die Installation sollte man mindestens über iOS 6.0 oder neuer auf dem Gerät verfügen.
Die Developer von Pomelo, Xiamen Meitu Technology, bewerben ihre derzeit von Apple als „Unser Tipp“ kategorisierte Anwendung mit dem Untertitel „Be a photographer“. Mit den Möglichkeiten, die Pomelo bietet, soll es laut Angaben in der App-Beschreibung möglich sein, dank „wunderbar einfachen, aber unglaublich mächtigen Werkzeugen binnen Sekunden großartig aussehende Fotos zu kreieren“.
Wer sich nicht auf die bereits vorinstallierte Kamera-Applikation von Apple verlassen will, findet genügend Alternativen im Store. Eine davon, ProCam 2, hat nun ein Update spendiert bekommen.
ProCam 2 ist auch bei uns sehr positiv aufgenommen worden, bietet die App doch so einige hilfreiche Funktionen, die es in der Apple-Kamera-App nicht gibt. Zwar wird mit iOS 8 auch dieses Manko zumindest in Teilen weiter ausgemerzt, allerdings sind auch die Entwickler von Dritt-Apps findig – wie Samer Azzam, der Developer von ProCam 2, beweist.
Erst vor etwas mehr als einem Monat wurden neue Features für ProCam 2 bereitgestellt, nun gibt es erneut ein Update auf Version 3.0 der beliebten Kamera-Applikation. Zum Preis von jeweils 1,99 Euro lassen sich die beiden iPhone– und iPad-Apps auf eure iDevices laden. Für die Installation sollte man neben 27 Mb an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 7.0 oder neuer mitbringen.
Nicht selten entdeckt man auf sozialen Plattformen tolle Fotos oder Inspiration für eigene Werke – Droool vereint mehrere Netzwerke unter einem Dach und hilft bei der Suche nach Material.
Mit dem zunächst kostenlos nutzbaren Tool für den Mac, Droool, lassen sich die Netzwerke von Instagram, Facebook, Twitter, Tumblr, Dribble sowie RSS-Abos einbinden und dort nach entsprechenden Bildern suchen. Darüber hinaus bietet Droool dem Nutzer die Möglichkeit, auch nach populären Fotos, Illustrationen, Comics etc. Ausschau zu halten und sich damit direkt inspirieren zu lassen. Für die Installation der App müssen knapp 5 MB auf der Mac-Festplatte reserviert sowie ein 64-Bit-Prozessor und mindestens OS X 10.8 oder neuer vorhanden sein.
Spricht man von „zunächst kostenlos“, ist damit die Basis-Version von Droool (Mac App Store-Link) gemeint, die das Verknüpfen der oben genannten Netzwerke beinhaltet und diese auch anhand von Hashtags oder Autoren durchsuchen kann. Möchte man allerdings eine Integration lokaler Fotobibliotheken einbinden, beispielsweise bei Dropbox- oder aus der iCloud, und zudem auch die gefundenen Fotos mit einem Klick herunterladen, wird ein einmaliger In-App-Kauf von 8,99 Euro fällig, der bequem aus Droool heraus getätigt werden kann.
Schwarz-Weiß-Fotografie ist auch heute, in Zeiten von knallbunten Fotoeffekten und Digitalbildern, immer noch angesagt. Lenka konzentriert sich auf dieses Thema.
Der Profi-Fotograf Kevin Abosch, der auch schon Hollywood-Größen wie Dennis Hopper, Dustin Hoffman oder Scarlett Johansson vor der Linse hatte, ist seit einigen Wochen mit einer von ihm entwickelten S/W-Kamera-App namens Lenka im deutschen App Store vertreten. Seit dem 23. Juni dieses Jahres lässt sich Lenka (App Store-Link) auf alle iPhones laden, die über iOS 7.0 oder neuer sowie 1,4 MB an freiem Speicherplatz verfügen. Insbesondere letzteres qualifiziert die App auch für einen schnellen Download von unterwegs.
Im Grunde genommen bietet Lenka nichts weiter als eine S/W-Kamera mit Echtzeit-Ansicht des ausgewählten Effektes. Unterschieden wird zwischen zwei verschiedenen Modi, einem hoch- und einem leicht kontrastigen Feature. Dieser lässt sich durch das Antippen eines kleinen Buttons in der Live-Kameraansicht wechseln. Optional kann in dieser Auswahl auch das Kameralicht manuell hinzugeschaltet werden.
Seit kurzem hat Apple im App Store eine umfangreiche Liste empfehlenswerter Apps und Spiele zum Schnäppchenpreis von 89 Cent aufgeführt. Auch The Great Photo App gehört dazu.
Im Normalfall wird für The Great Photo App zwischen 1,79 Euro und 3,59 Euro im App Store fällig – durch die gegenwärtig stattfindende Apple-Aktion ist der Preis auf kleinste 89 Cent gefallen. Und besonders praktisch: Auch sämtliche In-App-Käufe der Anwendung, die sonst ebenfalls zu jeweils 89 Cent erstanden werden müssten und weitere Inhalte in The Great Photo App freischalten, sind derzeit ebenfalls gratis downloadbar. Lediglich das Thema „Studio-Porträt“ ist noch als kostenpflichtiger Kauf für 89 Cent in der App angegeben.
The Great Photo App (App Store-Link) widmet sich mit seiner Thematik vor allem dem Klientel von Fotografie-Anfängern, beispielsweise Menschen, die zum ersten Mal eine Digitalkamera geschenkt bekommen haben oder ihre Kenntnisse mit einem aufgerüsteten Modell erweitern wollen. Einige Kapitel eignen sich sogar für iPhone-User, die Kamera-Apps mit den entsprechenden Einstellungs-Möglichkeiten nutzen. Im Allgemeinen wird in The Great Photo App aber die Zielgruppe, die kleine Digital-Kompaktkameras, (D)SLRs und andere reine Kamera-Modelle ihr Eigen nennt, angesprochen – und natürlich alle generell Fotografie-Interessierte.
Die Kreativ-App Rhonna Designs ist sicher einigen, die ihre Fotos unter iOS bearbeiten, mittlerweile ein Begriff. Nun hat Rhonna Farrer mit Rhonna Designs Magic nachgelegt.
Auch ich habe die Foto-App, mit der sich eigene Bilder mit inspirierenden Texten und Symbolen versehen lassen, ausgiebig getestet und eine ganze Zeit auf dem iPad für kleine kreative Werke genutzt. Schon damals fiel mir auf: Wirklich intuitiv ist das Interface von Rhonna Designs nicht. Im Gegenteil: Viele der Vorgänge sind so umständlich gehalten, dass man teilweise wirklich genervt ist. Kein Wunder, dass auf meinem iPad das weitaus intuitivere Little Moments die Rhonna Designs-App schon bald abgelöst hat.
Nun also ein neuer Versuch: Die Developerin, laut Angaben leidenschaftliche Lehrerin, Mutter von drei Kindern und Künstlerin, hat mit Rhonna Designs Magic (App Store-Link) eine weitere App zur Bildverschönerung in den deutschen App Store geworfen. Zum Preis von 1,79 Euro bekommt der Nutzer eine knapp 49 MB große Universal-App geboten, die mindestens iOS 7.0 oder neuer einfordert.
Profis werden wohl immer noch zu Lösungen wie Adobe Photoshop greifen – für kreative Hobby-Nutzer gibt es mit Audodesk Pixlr nun eine gute und vor allem kostenlose Alternative auf dem Mac.
Die Entwickler von Autodesk haben schon unter iOS mit ihren tollen Applikationen wie Pixlr-o-matic (App Store-Link) oder Pixlr Express (App Store-Link) überzeugt. Nun kommen auch Mac-Nutzer in den Genuss einer kostenlosen Bildbearbeitung, die mit wenig Geld noch umfangreicher gestaltet werden kann. Autodesk Pixlr (Mac App Store-Link) kann kostenlos aus dem Mac App Store geladen werden und benötigt etwa 28 MB an Speicherplatz. Für die Installation ist mindestens OS X 10.9 oder neuer sowie ein 64-Bit-Prozessor notwendig. Eine deutsche Lokalisierung ist für die am 28. August erschienene Anwendung noch nicht vorhanden.
Bevor Missverständnisse aufkommen: Autodesk Pixlr richtet sich nicht an professionelle Anwender, die ihre hochauflösenden Fotos angemessen bearbeiten wollen, sondern vielmehr an Gelegenheits-Nutzer oder solche, die mit wenigen und vor allem einfachen Schritten ihre Bilder zuschneiden, mit Effekten und Rahmen versehen oder über bestimmte Parameter wie Helligkeit, Kontrast oder Sättigung anpassen wollen.
Auch wenn ich persönlich die kleinen Zeit- und Datumsangaben auf einigen Digitalbildern immer verabscheut habe, können diese Informationen beizeiten hilfreich sein. Pic Navi bietet sich zu diesem Zweck an.
Die kleine Universal-App lässt sich kostenlos auf alle iPhones, iPod Touch und iPads laden, und nimmt dort auch nur etwa 3 MB des Speicherplatzes ein. Pic Navi (App Store-Link) hat, entgegen seines Titels, allerdings nichts mit einer gewöhnlichen Navigations-Applikation, die von A nach B führt, zu tun, sondern sieht sich als Fotobetrachter, der über einige zusätzliche Funktionen verfügt.
Für die Installation der bereits seit einigen Monaten im deutschen App Store vertretenen Applikation sollte man iOS 7.0 oder neuer auf dem iDevice bereithalten. Nach dem erfolgten Download bietet sich ein reichlich unspektakuläres Bild: Pic Navi zeigt, ähnlich wie auch schon die Apple-eigene Foto-App, eine Ansicht der vorhandenen Bilder in den einzelnen Alben an. Dort können die Thumbnails ausgewählt und in einer Vollbildansicht angezeigt werden.
Die Cocologics-Entwickler haben ProCamera HD endlich mit allen Funktionen der iPhone-Kamera-Applikation ausgestattet.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viele Leute mit dem iPad auch unterwegs Fotos knipsen. Das Ding ist unhandlich und hat eine schlechtere Kamera, das scheint aber insbesondere Touristen in größeren Städten nicht zu stören. Es scheint also tatsächlich eine Zielgruppe für Apps wie ProCamera HD (App Store-Link) zu geben. Die Kamera-App ist heute nicht zur reduziert für 89 Cent erhältlich, es gibt auch ein richtig großes Update auf Version 2.0.
Mit dem Update erhält ProCamera HD sämtliche Funktionen, die wir bereits aus der iPhone-Version kennen. Unter anderem sind jetzt Foto-Nachbearbeitung, erweiterte Video-Funktionen, Nacht-Kamera, TIFF, Histogramm und verschiedene Aufnahme-Formate integriert. Damit dürfte auch die bisher eher durchschnittliche Nutzer-Wertung von dreieinhalb Sternen steigen. Was wir klasse finden: Das neue ProCamera HD wurde nicht als neue App veröffentlicht, bisherige Käufer bekommen das Update also kostenlos.
Moment mal, Panoramen, da war doch was? Neben Microsofts Photosynth hat nun ein weiteres Tech-Unternehmen eine eigene App zu diesem Thema veröffentlicht: Google mit Photo Sphere Camera.
Wenn es um Panorama-Aufnahmen geht, setze ich in der Regel bisher auf AutoStitch Panorama (App Store-Link), die mir in der Vergangenheit bereits hervorragende Ergebnisse präsentiert hat. Leider ist dort das Erstellen von Panoramen auch nicht ganz ohne Tücken: Es müssen alle Bilder penibel einzeln geschossen werden und benötigen je nach ausgewählter Qualität eines längeren Rendering-Prozesses.
Wer es einfacher haben will und gleich 360 Grad-Aufnahmen anfertigen möchte, kann nun auf die neue App Photo Sphere Camera (App Store-Link) von Google zurückgreifen, die seit dem 19. August kostenlos auf alle iPhones und iPod Touch geladen werden kann. Mit Photo Sphere Camera sollen sich nicht nur schnell und unkompliziert ansprechende 360 Grad-Panoramen erstellen lassen, sondern selbige können nach dem Vorgang auch in Google Maps geteilt werden – natürlich rein optional. Hat man die Ortungsdienste deaktiviert und das Teilen in den Einstellungen der App untersagt, bleiben die kreierten Panoramen auf dem iPhone des Nutzers. Trotzdem ist natürlich auch ein Teilen des Panoramas bei Facebook und Twitter sowie ein Mailversand möglich.
Eine der bekanntesten und wohl auch meistgenutzten Kamera-Apps fürs iPhone hat ein Update bekommen: Camera+.
Auch auf meinem iPhone ist die mit 1,79 Euro zu zahlende App Camera+ (App Store-Link) seit Jahren immer ein treuer Begleiter gewesen – und ist es auch heute noch. Die Konkurrenz allerdings ist groß, und so haben die Developer von tap tap tap kürzlich ein Update für ihre beliebte Kamera-App in den Store geworfen, um die Nutzer weiterhin bei Laune zu behalten.
Die schon seit mehreren Jahren im deutschen App Store vertretene Anwendung Camera+ hat sich mittlerweile über 10 Millionen Mal verkauft und wartet unter anderem mit verschiedenen Szenen- und Aufnahmemodi, separaten Fokus- und Belichtungseinstellungen, einer Clarity-Funktion, vielen Effekten, Rahmen und Captions sowie einem iCloud-Sync auf.
„Mein neues Auto hat ja diese tolle Farbe, dieses… äh…“ – Wer bei der richtigen Bezeichnung von Farben des öfteren aufgeschmissen ist, sollte sich Farbname ansehen.
Farbname (App Store-Link) steht seit heute als Universal-App zum kleinen Preis von 89 Cent im deutschen App Store bereit. Die nur knapp 10 MB große Applikation, die mindestens iOS 7.0 oder neuer zur Installation erfordert, hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine umfangreiche Farbdatenbasis zusammen zu stellen, auf die der Nutzer auf verschiedene Art und Weise zugreifen kann.
Neben einer Bibliothek mit Farbbezeichnungen, darunter auch wohlklingende Exoten wie Rio-Seleste-Farbe, Likör Gelber Chartreuse, Kupferkopeke oder Dunkle Goldrute samt ihrer Farbdarstellung und einer Suchfunktion kann der User auch auf eine Farbscan-Funktion zurückgreifen.