Federighi und Joswiak: iPhone mit USB-C, iPad ohne Taschenrechner und mehr Neues Interview mit dem Wall Street Journal

Neues Interview mit dem Wall Street Journal

Während des Wall Street Journal Tech Live Events haben Apples Craig Federighi und Greg Joswiak kürzlich über viele spannende Themen rund um Apple gesprochen. Sie gingen auf das Thema iPhone mit USB-C-Anschluss, die noch immer fehlende Taschenrechner-App auf dem iPad, iMessage unter Android und vieles mehr ein (via MacRumors).

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iMessage: Apples Nachrichten-App könnte 2023 ein Redesign bekommen Neue Infos von Twitter-Leaker

Neue Infos von Twitter-Leaker

Erst mit iOS 16 hat Apple einige Änderungen an der hauseigenen Messaging-App iMessage vorgenommen. So ist es unter iOS 16 nun möglich, Nachrichten editieren oder eine kürzlich versendete Mitteilung wieder rückgängig zu machen. Auch das Markieren von Unterhaltungen als ungelesen, gemeinsame Einladungen und Status-Updates haben mit dem neuen mobilen Betriebssystem Einzug gehalten.

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Google: Neue Kampagne setzt Apple bei RCS unter Druck Apple verzichtet bisher auf Kommunikations-Protokoll

Apple verzichtet bisher auf Kommunikations-Protokoll

Der Tech-Gigant Google sorgt mit einer neuen Kampagne, die auch auf der Website des Konzerns zu finden ist, für Unruhe. Damit wird direkt auch Apple kritisiert, denn die „Get The Message“-Kampagne soll offenbar ein Umdenken in Bezug auf das Kommunikations-Protokoll RCS einleiten. Apple unterstützt RCS, das das Messaging zwischen iOS und Android verbessern könnte, bisher nicht. Auf der Google-Website heißt es dazu:



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Digital Markets Act der EU: Messenger sollen untereinander kompatibel werden Messaging-Apps sollen sich plattformübergreifend öffnen

Messaging-Apps sollen sich plattformübergreifend öffnen

Die Europäische Union hat am gestrigen Abend einige Details zu ihren Plänen, wettbewerbswidrige Praktiken großer Technologiekonzerne einzudämmen, bekanntgegeben. Diese werden unter dem Digital Markets Act (DMA) zusammengefasst. In Europa sollen so die Konzerne hinter den großen Messaging-Apps wie WhatsApp, Facebook Messenger und Apples iMessage eine interoperable Plattform haben.

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Bug in iOS 15: iMessage verschickt Lesebestätigungen Auch bei erfolgter Deaktivierung der Funktion

Auch bei erfolgter Deaktivierung der Funktion

Dass iOS 15 in vielen Bereichen noch immer fehlerhaft ist und Bugs aufweist, beweist nun ein weiteres Phänomen, das Nutzer und Nutzerinnen im aktuellen mobilen Betriebssystem von Apple entdeckt haben. In diesem Fall geht es um die iMessage-Anwendung unter iOS.

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Slapstick: Neue App zur Stickererstellung für iMessage und Co. Vollversion für 2,99 Euro zu haben

Vollversion für 2,99 Euro zu haben

Der Entwickler Pierre Liebenberg ist im App Store in der Vergangenheit bereits mit seiner Anwendung Scan Thing in Erscheinung getreten. Nun meldet sich der Developer mit einer neuen App für das iPhone zurück: Slapstick (App Store-Link). Die App erlaubt es, eigene Sticker für Messenger-Dienste wie iMessage, WhatsApp, Instagram, Telegram und mehr zu kreieren und kann grundsätzlich kostenlos geladen werden. Wer unbegrenzt Sticker erstellen will, zahlt einmalig 2,99 Euro per In-App-Kauf für die Vollversion. Der Download von Slapstick ist etwa 126 MB groß und erfordert zudem iOS 14.5 oder neuer auf dem Gerät. Eine deutsche Lokalisierung gibt es bisher noch nicht.

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Sticker Doodle: Einfach selbst Sticker für iMessage und Co. erstellen Eigene Fotos und Motive verwenden

Eigene Fotos und Motive verwenden

Mit der Einführung von iOS 10 im Jahr 2016 wurde iOS-Usern zum ersten Mal die Gelegenheit gegeben, auch mit iMessage Sticker zum Ausdruck in Chats zu verwenden. Leider gibt es von Seiten Apples bisher noch keine wirkliche Möglichkeit, eigene Sticker zu kreieren, nur mit den Memojis sind ansatzweise kleine Variationen möglich. Die neue App Sticker Doodle für iPhone und iPad will an dieser Stelle ansetzen.

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Kinderschutz in iOS 15: Bedenken in den eigenen Reihen Slack-Kanal mit über 800 Nachrichten

Slack-Kanal mit über 800 Nachrichten

Die Skepsis bezüglich Apples geplanter Kinderschutz-Maßnahmen in iOS 15 wächst. Apple hatte kürzlich angekündigt, über drei Mechanismen in iMessage, iCloud Fotos und Siri bzw. der Websuche die Ausbeutung von Kindern und die Verbreitung von kinderpornografischem Material einzudämmen. Vor allem datenschutzrelevante Aspekte stehen im Kern der Kritik, die nun wohl auch Apples eigene Reihen erreicht hat.

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Apple führt neue Maßnahmen zur Sicherheit für Kinder ein Mit Software-Updates später im Jahr

Mit Software-Updates später im Jahr

In einem neuen Support-Dokument hat Apple angekündigt, zukünftig in drei verschiedenen Bereichen mehr für die Sicherheit von Kindern zu tun. „Wir möchten dazu beitragen, Kinder vor Verfolgern zu schützen, die Kommunikationsmittel nutzen, um sie anzuwerben und auszubeuten, und die Verbreitung von Material über sexuellen Kindesmissbrauch einzudämmen“, so Apple im Dokument. Die Features sollen zum Start in den USA ausgerollt und dann auch auf weitere Regionen ausgeweitet werden.

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Microsoft würde iMessage für Windows begrüßen Geht Apple noch einen Schritt weiter?

Geht Apple noch einen Schritt weiter?

Rund um die Auseinandersetzung zwischen Apple und Epic Games kam ja vor einigen Monaten ein Zitat zum Vorschein, das im Prinzip alle meine Hoffnungen zerstört hat. Schon vor Jahren ist man bei Apple zum Entschluss gekommen, iMessage nicht auf Android zu bringen. Es würde die Gefahr bestehen, dass Eltern ihren Kindern dann einfach Android-Smartphones geben.

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Nie realisierte Apple-Projekte: Flash auf iOS, iMessage für Android Eddie Cue wollte iMessage 2013 portieren

Eddie Cue wollte iMessage 2013 portieren

Es ist immer wieder interessant zu lesen, welche ambitionierten Projekte Apples in den vergangenen Jahren angestrebt, aber dann doch nicht realisiert hat. Die Kollegen von 9to5Mac und MacRumors haben nun fast zeitgleich zwei interessante Entwicklungen vorgestellt, die nie das Licht der Welt erblickt haben, und die wir in aller Kürze hier vorstellen wollen.

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Erster Ausblick auf iOS 15: Neuer iPad-Homescreen und Benachrichtigungen Bericht von Bloombergs Mark Gurman

Bericht von Bloombergs Mark Gurman

Der Bloomberg-Redakteur Mark Gurman ist für seine guten Einschätzungen hinsichtlich Produkt- und Software-Entwicklungen bei Apple bekannt. In einem neuen Artikel dreht sich alles um das später in diesem Jahr zu präsentierende iOS 15 und die zu erwartenden Neuerungen, die damit einher gehen werden. Im Artikel heißt es unter anderem von Gurman:

„Apple bereitet eine große Überarbeitung seiner mobilen Software vor, die ein Upgrade für den Umgang mit Benachrichtigungen, einen neu gestalteten iPad-Homescreen, einen aktualisierten Sperrbildschirm und zusätzlichen Datenschutz für seine Flaggschiff-Geräte beinhalten wird, wie Personen mit Kenntnis der Angelegenheit berichten […].

Das Unternehmen plant eine neue Funktion, mit der Benutzer je nach ihrem aktuellen Status unterschiedliche Benachrichtigungseinstellungen festlegen können, z.B. ob das Telefon einen Ton ausgibt oder nicht. Die Verbesserung wird in Form eines neuen Menüs kommen, mit dem Benutzer auswählen können, ob sie fahren, arbeiten, schlafen oder benutzerdefinierte Kategorien ihrer Wahl. Das Menü wird auf dem aktualisierten Sperrbildschirm und im Kontrollzentrum angezeigt […].

Es wird auch eine Option geben, um automatische Antworten auf Nachrichten abhängig von ihrem Status einzustellen. Das wird eine Verbesserung gegenüber der aktuellen Auto-Antwort-Funktion sein, die derzeit nur während der Fahrt verfügbar ist. Apple hat einige einzigartige Benachrichtigungsfunktionen wie ‚Nicht stören‘ und den Schlafmodus hinzugefügt, aber dies wird das erste Mal sein, dass das Unternehmen eine systemweite Funktion zum Ändern von Benachrichtigungen in Abhängigkeit vom Status eines Benutzers anbietet.“

Laut Gurman arbeitet Apple aktuell auch noch an einem Upgrade für die hauseigene Messaging-App iMessage, um besser mit Facebooks WhatsApp konkurrieren zu können – auch Social Networking-Funktionen sollen Bestandteil dieser Neuerungen sein. Ob diese allerdings bereits mit iOS 15 Einzug halten werden, ist nicht abzusehen, da sich die Features noch in einer frühen Entwicklungsstufe befinden würden, so Gurman.

Es ist wie in den letzten Jahren zu erwarten, dass Apple die Software-Updates, ausgestattet mit dem Codenamen „Sky“, erstmals während der diesjährigen WWDC-Entwicklerkonferenz ab dem 7. Juni 2021 vorstellen wird. Auch für macOS soll es ein eher kleiner ausfallendes Update geben, genauso wie Aktualisierungen für watchOS und tvOS.

Über welche neuen Features würdet ihr euch unter iOS 15 am meisten freuen? Habt ihr Wünsche für das kommende mobile Betriebssystem von Apple? Wir sind gespannt auf eure Kommentare zu diesem spannenden Thema.

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iMessage für Android wurde bereits 2013 von Apple ausgeschlossen Es wäre der WhatsApp-Konkurrent schlechthin

Es wäre der WhatsApp-Konkurrent schlechthin

Auch wenn es mit Threema oder Telegram einige Alternativen zum WhatsApp Messenger gibt, die breite Masse erreichen diese Apps leider nicht. Ohnehin bin ich der Meinung, dass es nur eine App gibt, die WhatsApp überhaupt Konkurrenz machen kann: iMessage. Nur leider hat Apple keine Pläne, den eigenen Messenger auch in den Google Play Store zu bringen.

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AirMessage: App bringt iMessage-Nachrichten auf Android-Geräte Leider noch mit einem großen Haken

Leider noch mit einem großen Haken

Eigentlich ist Apples eigener Messaging-Dienst iMessage keine schlechte Lösung. Leider mangelt es an der Verbreitung, da der kostenlose und werbefreie Service bisher nur auf Apple-Geräten genutzt werden kann. Würde Apple eine Android-App für iMessage veröffentlichen, sähe es schon ganz anders aus. Bisher bleibt dieser Wunsch jedoch unerfüllt, hat aber trotzdem so einige Entwickler auf den Plan gerufen.

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