Musikalische iOS-Nutzer werden das Problem kennen: Wie bringt man die Werke aus verschiedenen Apps zusammen?
Mittlerweile bietet zwar fast jedes Musik-Programm eine Export-Funktion an, oftmals werden aber unterschiedliche Datei-Typen exportiert, die nicht in jedem Programm importiert werden können. An einen Live-Schnitt ist gar nicht zu denken, zumindest bis jetzt. Audiobus (App Store-Link) soll genau das möglich machen.
Die 8,99 Euro teure Universal-App ist seit gestern im App Store verfügbar und versteht sich bisher mit rund ein Dutzend Programmen, die ihr in der App-Beschreibung oder auf der offiziellen Webseite nachschlagen könnt. Leider ist mir keine der Apps wirklich geläufig, aber man kann stark davon ausgehen, dass zukünftig noch mehr Entwickler auf die Audiobus-Schnittstelle setzen werden.
Wie ihr wisst, stellen wir gerne schicke Kinder-Apps vor. Heute werfen wir einen Blick auf die Neuerscheinung Puschel.
„Puschel 2 – Abenteuer im Eukalyptuswald“ (App Store-Link) wurde am Wochenende veröffentlicht und ist noch bis zum Sonntag zum Einführungspreis von 1,79 statt 3,59 Euro zu haben. Es handelt sich um eine reine iPad-Applikation, die den Kindern die Koalas und deren Lebensraum vorstellen soll. Neben einem Buch mit zwölf Kapiteln gibt es zudem zwei kleine Spiele.
„Zusammen mit seinen Freunden Yuri, dem Albino-Känguru Tommy und der Schlange Kassandra erlebt der kleine Koala Puschel wie spannend aber auch wie gefährlich Australiens Wildnis sein kann. Auf ihrem Weg durch den Eukalyptus-Wald begegnen Puschel und seine Freunde den verschiedensten Tieren und lernen dabei auch, dass es zwischen den Tieren Rivalitäten gibt, die nicht leicht überwunden werden“, heißt es in der Beschreibung der App. Besser können wir die Geschichte auch nicht erzählen – aber wie steht es um die Technik?
Mir persönlich hat die „Raiden“-Reihe bislang noch nichts gesagt. Mit der Vorstellung dieser App hat sich das geändert.
Seit dem 3. Dezember können Interessierte die Spielesammlung Raiden Legacy (App Store-Link) aus dem deutschen App Store laden. Für die 45,4 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad müssen derzeit 4,49 Euro auf den Tisch gelegt werden – dafür bekommt man aber auch vier Spiele aus der beliebten Raiden Arcade-Produktreihe geboten.
Mit Raiden, Raiden Fighters, Raiden Fighters 2 und Raiden Fighters Jets findet sich fast eine Handvoll von Bildlauf-Shootern, wie wir sie beispielsweise aus der AirAttack-Reihe kennen, in dieser App versammelt. Die ursprünglich vom japanischen Developer Seibu Kaihatsu zu Beginn der 1990er Jahre entwickelte Spieleserie war zunächst vor allem auf Arcade-Geräten in Spielhallen zu finden, und wurde später auch für Konsolen wie die PlayStation („The Raiden Project“) portiert.
Wer Stickman-Spiele mag, wird auch Spaß am neuen Stickman Ski Racer (App Store-Link) finden.
Wie der Name schon vermuten lässt, bekommt das Strichmännchen jetzt Skier angeschnallt. In insgesamt 30 schön gestaltet und sehr winterlichen Leveln, muss man unbeschadet im Ziel ankommen und dabei möglichst viele Münzen einsammeln.
Am Ende von jedem Level gibt es eine Bewertung von bis zu drei Sternen. Dabei werden sowohl die Zeit als auch die eingesammelten Münzen zur Bewertung herangezogen. Die weiteren Welten lassen sich mit genügend Sternen freischalten, wer nicht warten möchte oder einfach nicht an die geforderte Anzahl herankommt, kann durch einen In-App-Kauf die weiteren Welten aktivieren.
Luna Bears ist seit wenigen Stunden im App Store zu finden. Wir haben uns die Neuerscheinung angesehen und wollen euch unsere Eindrücke schildern.
Luna Bears (App Store-Link) ist eine Universal-App, die für 89 Cent auf iPhone und iPad installiert werden kann. Das Spielprinzip ist dabei recht simpel, doch durch die immer neu erscheinende Objekte und Hindernisse gibt es genügend Abwechslung.
Mit dem kleinen Stern Luna macht man sich auf den Weg den kleinen Teddy zu befreien, der von den bösen schwarzen Geistern entführt wurde. Die Steuerung ist dabei super einfach. Mit einem einzigen Klick auf das Display kann man den Stern in Richtung Himmel befördern, lässt man wieder los fällt er automatisch herunter. Und genau so gilt es den Teddy zu retten, Münzen zu sammeln, die Tücken des Levels zu meistern, um am Ende behutsam im eigenen Bett anzukommen.
Seit heute morgen lässt sich eine neue Version von TeamSpeak auf iPhone und iPad installieren.
TeamSpeak 3 (App Store-Link) ähnelt der alten Applikation, ist aufgrund der Version allerdings nur mit gleichen Clients nutzbar. Der Download ist noch bis zum 23. Dezember kostenlos, danach soll der Preis wieder steigen. Hintergrund ist der Umzug auf einen neuen Entwickler-Account. Durch die Gratis-Aktion will man bisherigen Käufer der App die Möglichkeit geben, kostenlos auf die neue Version umzusteigen.
Doch widmen wir uns den Funktionen von TeamSpeak. Wer die Anwendung vom Rechner kennt, wird sich auch in der App schnell zurechtfinden und etwas mit den Optionen anfangen können. Ein Voice-Server ist durch eine vorgegebene IP-Adresse und den passenden Port erreichbar. Zusätzlich sollte man sich mit einem Namen einloggen, damit man nicht automatisch als Guest1234 eingewählt wird.
Sobald man sich auf dem Server befindet, kann man seinen eigenen Status ändern. So kann das Mikrofon stumm geschaltet, der Status auf “Abwesend” oder der Sound abgeschaltet werden. Ein Raum wechselt man durch einfaches Klicken und bestätigen. Wenn der Server es zulässt, können auch weitere Channel angelegt werden. Des Weiteren lassen sich Textnachrichten an andere Nutzer senden.
TeamSpeak 3 ist kompatibel mit einem iPhone 3GS oder besser, einem Pod Touch 3G oder neuer und funktioniert mit allen iPad-Modellen. Der Download ist 12,4 MB groß und TeamSpeak 3 funktioniert nur mit Personen, die ebenfalls TeamSpeak 3 nutzen.
Die allseits bekannte Publisher von Chillingo waren wieder einmal fleißig und haben ein weiteres Spiel in den App Store gebracht.
Mit Man in a Maze (App Store-Link), einer Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, gibt es nun einen Titel, der sich an ein etwas durchgedrehteres Klientel wendet. Für kleine 89 Cent kann das 85,9 MB große Game seit dem 6. Dezember auf eure iDevices geladen werden.
Spreche ich von „durchgedrehtem Klientel“, ist das durchaus positiv zu werten. Denn in Man in a Maze dreht sich alles um eine freakige Gameshow, in der man in der Rolle des Teilnehmers Chuck versucht, in mehr als 40 verschiedenen Labyrinth-Leveln insgesamt 60 Preise abzuräumen. Doch Vorsicht ist geboten: In den kleinen Welten lauern nicht nur unter Strom gesetzte Roboter, auch tödliche Fallen und Automatikwaffen machen Chuck das Leben schwer.
Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel. Ja, soviel habe ich aus dem Matheunterricht gerade noch behalten.
Diese mathematische Gegebenheit dürfte sich im Falle des kürzlich erschienenen Spiels Cross The Line (App Store-Link) als sehr nützlich erweisen. Die 37,8 MB große und 1,79 Euro teure Universal-App richtet sich an alle Gamer, die Spass an kniffligen Aufgaben haben, und über ausreichende Kenntnisse des Reflexionsgesetzes verfügen.
In insgesamt 100 Leveln ist es das erklärte Ziel des Spielers, Aufgaben zu lösen, die auf einer Schultafel präsentiert werden. Eine gemalte Kugel muss dabei eine bestimmte Ziellinie überschreiten. Dies klingt zunächst sehr einfach, aber schon nach einigen Leveln wird dieses Unterfangen zunehmend schwieriger. Denn nach Möglichkeit sollte man unterwegs auch die sich auf dem Screen befindlichen Sterne einsammeln, um so spätere Levelpakete freischalten zu können.
Retromatic ist eine wirklich witzige Retro-Foto-App für das iPhone. Nun ist auch eine HD-Version für das iPad erhältlich.
Update am 9. Dezember um 11:00 Uhr: Das ging wirklich schneller als gedacht. Beide Version von Retromatic kann man heute kostenlos laden.
Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Mit einem Preis von 4,49 Euro finde ich Retromatic HD (App Store-Link) einfach zu teuer. Der halbe Preis hätte es sicher auch getan, aber vielleicht dreht der Entwickler ja auch an der Preisschraube. Wenn ihr die App nicht sofort kaufen wollt, empfehle ich sie unbedingt in den Preisalarm zu packen.
Wie der Titel schon vermuten läßt, dreht sich bei Retromatic alles um das Erstellen von kultigen Vintage-Postern. Nachdem man ein eigenes Foto geöffnet hat, sucht man sich dann den Ausschnitt des Bildes aus, der für das Retro-Poster von Betracht ist – zum Beispiel ein Porträt – und malt den einzufügenden Bereich mit einem roten Stift aus. Im nächsten Schritt gilt es dann, zwischen 11 grafischen quadratischen Hintergründen, die in 17 verschiedenen Farben zur Verfügung stehen, auszusuchen.
Manchmal fragt man sich ja, woher Chillingo nur die ganzen Entwickler für ihre Spiele auftreibt.
Die nimmermüden Publisher haben mit Nitro Chimp (App Store-Link) ein neues, sehr spaßiges Spielchen für alle Fans von spektakulären Stunts oder den Kings of Xtreme-Events in den App Store gebracht. Die Universal-App ist 46 Mb groß, und kann für einen Kaufpreis von 89 Cent auf euren iDevices installiert werden.
In Zusammenarbeit mit den Developern von C2GameStudio hat Chillingo einen rasantes Casual Game herausgebracht, in dem sich alles um einen stuntliebenden Schimpansen dreht. In mehr als 270 verschiedenen Missionen ist es die Aufgabe des Spielers, den tollkühnen Affen auf seinem Motorrad durch verschiedene Level zu lotsen, und neben den geforderten Zielen auch ganz nebenbei noch Power-Ups wahrzunehmen, Hindernissen auszuweichen oder Münzen einzusammeln.
Wir wollen das Wochenende nutzen, um euch eine etwas andere App vorzustellen.
Die WWF Schneekugel (App Store-Link) lenkt ihre Blicke auf den in der heutigen Zeit leider so wichtig gewordenen Tierschutz. Die am 28. November erschienene Applikation ist zwar noch nicht für das deutlich länger erhältliche iPhone 5 optimiert, kann aber kostenlos geladen werden und regt in jedem Fall zum Nachdenken ein.
Nach dem Start der App kann man in zwei verschiedene Welten eintauchen: Die Arktis und den Regenwald. In beiden Regionen findet man jeweils ein Tier, dessen Lebensraum durch den Wandel der Zeit und den Menschen bedroht wird.
Das Spiel Draw Something kennen sicherlich viele von euch. Es basiert auf dem klassischen Montagsmaler.
Bisher gab es sowohl eine kostenfreie und werbefinanzierte Version und eine Bezahl-Variante. Mit der neuen Pro-Version gibt es erstmals Werbefreiheit und neue Funktionen speziell für iPad-Nutzer.
Zum Start wird Draw Something Pro (App Store-Link) für 2,69 Euro statt für 4,49 Euro angeboten. In dieser Version gibt es unbegrenzte Bomben, sowie Zugriff auf alle Wörter und Pakete ohne Zusatzkosten. Zusätzlich kann man sich so oft helfen lassen wie man nur möchte – auch hier gibt es keine Begrenzung.
Ein einzigartiges Feature in der Pro-Version ist das Farben-Paket. Mit insgesamt zehn neuen Farben kann besonders man schöne Bilder zeichnen. Neben den ganzen Neuerungen gibt es auch ein frisches und aufgehübschtes Design. Wer in den alten Versionen In-App-Käufe getätigt hat, kann die Inhalte in die neue Version übernehmen, wenn man sich mit dem gleichen Account einloggt.
Das Spielprinzip ist natürlich genau das gleiche. Es handelt sich um ein klassisches Montagsmaler-Spiel: Ein Spieler bekommt einen Begriff gezeigt und muss diesen zeichnen. Die anderen Spieler müssen das Wort erraten, wer zuerst richtig liegt kassiert dabei natürlich die meisten Punkte.
Bevor wir uns in Richtung Feierabend verabschieden, haben wir noch eine nette Neuerscheinung für euch.
Update am 15. Dezember um 9:20 Uhr: Das Spiel kann jetzt erstmals kostenlos geladen werden – das ging ganz schön schnell! Alle weiteren Informationen könnt ihr nachfolgendem Text entnehmen.
Fix the Clock (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung und wurde vor wenigen Tagen zum Download freigegeben. Die 41,5 MB große Universal-App ist derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet und kostet 89 Cent. Vergleichen könnte man den Titel am ehesten mit dem erfolgreichen Cut the Rope. Im Gegensatz zum Klassiker spielt sich Fix the Clock aber weniger hektisch – und ist damit auch für Nutzer geeignet, die es lieber etwas ruhiger angehen lassen.
„Fix the Clock ist ein Physik-basiertes Puzzle, das den Spieler in die Welt von Uhren und Uhrmachern versetzt. Er dreht, verschiebt und vergrößert die Zahnräder verschiedener Uhren, um insgesamt 80 Puzzles zu lösen. Die Level sind in Uhren verpackt, von denen jede neue, pfiffige Spielideen und zusätzliche Elemente wie Pendel und allerlei bewegliche Teile enthält“, versprechen die Entwickler.
Mighty Wardens (App Store-Link) kann seit wenigen Tagen aus dem App Store geladen werden und muss mit kleinen 89 Cent bezahlt werden.
Die Universal-App für iPhone und iPad kann mit vier Charakteren bestritten werden. Jeder der vier Helden kann im Level aufsteigen, das Maximum liegt bei 50. In der Kampagne spielt man sich durch die verschiedenen Welten und trifft immer wieder auf Gegner und Bosse.
Die Steuerung erfindet das Rad nicht neu: Auf der linken Seite gibt es einen virtuellen Joystick zum Bewegen, rechts findet man drei Buttons zum Springen, Schlagen und für eine Spezial-Attacke. Am oberen Bildschirmrand wird die Energie angezeigt, die man mit Tränken wieder auffüllen kann. Außerdem steigt man im Level auf und erhält Erfahrungspunkte, mit denen man seine eigenen Fertigkeiten wie Schnelligkeit und Angriffsstärke verbessern kann.
Cobook hatten wir euch schon im Mai für den Mac vorgestellt, jetzt haben die Entwickler eine passende iPhone-App herausgebracht.
Cobook (App Store-Link) ist eine Adressbuch-App für das iPhone. Der Download ist kostenlos und 6,2 MB groß. Im Gegensatz zu Apples Adressbuch bietet Cobook noch einige nette Funktionen, die man so bisher nicht kannte. Wichtige Informationen gibt es in Sachen Datenschutz: Direkt zum Start wird man darauf hingewiesen, dass keine Kontaktdaten auf Server übertragen werden. Zugriff auf die Kontakte braucht diese App aber natürlich.
In der Übersicht gibt es eine Liste mit allen Kontakten. Wer möchte kann sie nach Gruppen sortieren, hier können beliebige Gruppennamen angelegt werden. Die Detailübersicht eines Kontaktes ist wirklich sehr übersichtlich gestaltet und außerdem kann man hier direkt auf die Twitter- oder Facebook-Timeline der gleichen Person zugreifen – insofern man das erlaubt.