Vintage Camera: Neuer Gratis-Knipser im Retro-Look

Auch wenn ich mich immer wiederhole: Ja, ich bin großer Fan der Retro-Fotografie auf dem iPhone.

Vintage Camera: Neuer Gratis-Knipser im Retro-LookVintage Camera: Neuer Gratis-Knipser im Retro-LookVintage Camera: Neuer Gratis-Knipser im Retro-LookVintage Camera: Neuer Gratis-Knipser im Retro-Look

Natürlich kann selbst ein iPhone 4 oder gar 4S nicht mit den technischen Möglichkeiten einer digitalen Spiegelreflex auftrumpfen, aber für viele Nutzer steht der Spass und witzige Foto-Ergebnisse im Vordergrund. Für solche Vorhaben ist nun eine Gratis-App für iPhone und iPod Touch erschienen, Vintage Camera (App Store-Link).

Die nur 6,7 MB große App kann seit dem 8. Dezember 2011 gratis aus dem deutschen App Store geladen werden. Zwar nur in englischer Sprache verfügbar, sollte diesen Umstand jedoch niemanden stören, da es sich hier um keine textlastige App handelt.

Gleich am Anfang merkt man dann auch, warum die App gratis zu haben ist: Am oberen oder auch unteren Bildrand sind Werbebanner geschaltet, die sich auch nicht wegklicken lassen. Sehr schade, aber wer damit leben kann, findet eine wirklich hübsch designte und zuverlässige Retro-Cam, die über 13 verschiedene Foto-Filter verfügt. Kleines Manko: Bislang lassen sich die fertigen Fotos nur in 640×640-Auflösung speichern.

Mit Vintage Camera lassen sich aber nicht nur gerade geschossene Fotos mit Effekten versehen, sondern auch bereits vorhandene aus der Camera Roll des Geräts – ein großer Vorteil zu anderen Apps dieser Art, beispielsweise meinem erklärten Liebling Hipstamatic. Dort legt man sich schon vor dem Auslösen auf eine Effekt-Kombination aus Linse und Film fest, und Bilder aus der Camera Roll können nicht importiert und bearbeitet werden.

Die fertigen Bilder können dann bei Vintage Camera im Gerät gespeichert, bei Facebook oder Twitter hochgeladen oder per Mail verschickt werden. Witziges Feature: Neben der optionalen Verwendung des Kamerablitzes kann man auch die Front-Kamera zum Fotografieren auswählen. Und wen die Werbebanner wirklich so nerven, kann mit einem In-App-Kauf von 79 Cent die werbefreie Professional Version freischalten, die auch noch vier weitere Filter beinhaltet. Ein knipsreiches Wochenende wünsche ich.

Ganzen Artikel lesen


Tank Riders: Mischung aus Strategie, Action & Geschick

Tank Riders ist diese Woche für iPhone und iPad erschienen. Wir wollen euch die neueste Kreation von Polarbit kurz vorstellen (YouTube-Link).

Tank Riders (App Store-Link) hat momentan zwar nur 30 Leveln und einen leeren Multiplayer-Modus, das sollte sich aber bald ändern. Die Entwickler von Polarbit sind nämlich immer recht fleißig und das Spiel ist noch brandneu.

Es handelt sich um eine Mischung aus Puzzle-, Strategie- und Action-Spiel. Mit einem Panzer kämpft man sich durch die verschiedenen Welten, setzt diverse Waffen ein, vernichtet den Gegner und fährt zum Ausgang. Grafik und Gameplay sind gelungen, zudem ist Tank Riders als Universal-App verfügbar. Der Kostenpunkt liegt bei 1,59 Euro.

Ganzen Artikel lesen

Neue Version für das iPhone: Der Akinator ist zurück

Vor einigen Wochen ist der Akinator spurlos aus dem App Store verschwunden. Nun gibt es wieder eine heiße Spur.

Neue Version für das iPhone: Der Akinator ist zurückWas genau hinter den Kulissen abgelaufen ist, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht einschätzen, vermutlich spielte das Urheberrecht eine gewichtige Rolle. Fakt ist jedenfalls, dass die Akinator-Apps für iPhone und iPad vor mehreren Wochen aus dem App Store verschwunden sind und es seit Donnerstag eine neue iPhone-Version vom ursprünglichen Erfinder des Akinators gibt.

Für die nächste Party können wir euch den allwissenden Flaschengeist jedenfalls nur empfehlen. Schade finden wir hingegen die Tatsache, dass „Akinator the Genie“ (App Store-Link) eine komplett neue App ist und damit auch von bisherigen Käufern erneut mit 1,59 Euro bezahlt werden muss.

Die komplett in deutscher Sprache vorhandene App errät eine Person, die ihr euch ausgedacht habt. Das funktioniert erstaunlich gut und nicht nur mit Persönlichkeiten wie Angela Merkel oder Steve Jobs, sondern auch mit euch selbst, eurer Ex oder eurer Schwester.

Es handelt sich um einen ausgeklügelten Algorithmus, der Anhand von vielen aufeinander folgenden Ja/Nein-Fragen passende Personen findet. Das Ganze funktioniert leider nur mit bestehender Internetverbindung, aber eben auch ausgesprochen gut.

Als Gag und zum Vorzeigen halten wir den Akinator daher für eine echt lustige Sache. Nicht ganz verstehen wir die Politik hinter den Kulissen und das momentane Fehlen der iPad-Version – viel Aufwand wäre das ja nicht gewesen.

Ganzen Artikel lesen


TweetDeck: Alternativer Twitter-Client für den Mac

Gestern Abend hat es die Applikation TweetDeck (App Store-Link) in den Mac App Store geschafft.

TweetDeck: Alternativer Twitter-Client für den MacNachdem man die nur 1 MB kleine App heruntergelden hat, wird man aufgefordert sich einzuloggen. Ich als Nutzer würde vermuten, dass hier direkt der Twitter-Login benötigt wird, allerdings ist der erste Login von TweetDeck selbst. Möchte man den Twitter-Client nutzen, muss vorher ein Account erstellt werden.

Nachdem man sich dann endlich erfolgreich eingeloggt hat, muss man seinen Twitter-Account hinterlegen. In einer dreispaltigen Übersicht werden die Timeline, die Antworten und die Nachrichten angezeigt. Der Vorteil zur originalen Twitter-App ist, das die Tweets sortiert werden und nicht in einer Timeline zu sehen sind, obwohl man diese durch einen Klick auch erreicht.

Außerdem können weitere Spalten wie Favoriten, die Suchmaske oder die aktuellen Trends hinzugefügt werden. Natürlich ist es auch in TweetDeck möglich eigene Tweets zu schreiben, Fotos hochzuladen oder eine private Nachricht zu senden. Wer möchte kann zusätzlich in TweetDeck seinen Facebook-Account hinterlegen.

TweetDeck ist eine Alternative zur originalen Twitter-App, stammt jedoch vom gleichen Entwickler. Die Unterschiede liegen in der Aufmachung und von daher ist es Geschmacksache, welche App man nutzten sollte.

Zum Schluss möchten wir euch noch darauf aufmerksam machen, dass die iOS-Version von Twitter ein Update erhalten hat. Das Design wurde komplett geändert und die Anordnung einiger Funktionen ist neu. Ihr solltet euch gut überlegen ob ihr aktualisiert oder nicht, denn die Bewertungen im App Store sind derzeit recht schlecht.

Ganzen Artikel lesen

Umfangreiches Logic Pro 9 jetzt im Mac App Store

Ab sofort kann Logic Pro 9 aus dem Mac App Store geladen werden.

Umfangreiches Logic Pro 9 jetzt im Mac App StoreLogic Pro 9 (Mac Store-Link) ist eine komplettes Set kreativer Tools zum Komponieren und Aufnehmen von Musik. Man könnte es schon fast als Profi-Version von Apples „Casual“-Tool GarageBand bezeichnen, die einzelnen Funktionen von Logic Pro 9 wollen wir euch daher vorstellen.

Das Tool richtet sich in erster Linie an Personen, die der Leidenschaft Musik zu machen nachgehen. In Logic Pro 9 stehen über 15.000 Loops, 40 integrierte Instrumente wie Synthesizer oder Keyboards und 80 Effekte wie Amps oder Delays zur Verfügung. Zusätzlich darf man aus mehr als 1.700 Sampler-Instrumenten für Akustik- und Elektroniksounds wählen.

Logic Pro 9 ist das Musikstudio für zu Hause in dem man mehrere Tonspuren und bei großen Projekten bis zu 255 Kanäle für Audio- und Softwareinstrumente hat. Außerdem ist Logic Pro 9 mit GarageBand kompatibel, so dass Projekte ganz einfach importiert werden können. Praktisch, wenn man schon einige Projekte erstellt hat und weiterhin mit diesen arbeiten möchte.

Logic Pro 9 bietet noch eine Menge an weiteren Funktionen an, die man in der Beschreibung im Mac App Store findet. Die Applikation stammt aus dem Hause Apple und kann für 149,99 Euro geladen werden. Wer noch keine der Vorgängerversionen besitzt und sich intensiv mit dem Thema beschäftigt, bekommt mit Logic Pro 9 jedenfalls ein riesiges Tool zur Verfügung gestellt, das in Kombination mit der Zusatz-App MainStage (Mac Store-Link) eigentlich keine Wünsche offen lässt.

Ganzen Artikel lesen

Match-3-Klassiker Bejeweled neu aufgelegt: Supernova und Goldmine

Nach einer etwas längeren Wartezeit ist es endlich soweit: Bejeweled wurde neu aufgelegt.

Match-3-Klassiker Bejeweled neu aufgelegt: Supernova und GoldmineBejeweled (App Store-Link) ist ja so etwas wie die Mutter aller Match-3-Spiele. Nun wurde der Titel von den Popcap-Entwicklern neu aufgelegt, basierend auf der schon länger erhältlichen Computerversion Bejeweled 3. Das iPhone-Spiel kann seit Donnerstag für 79 Cent heruntergeladen werden.

Zu dem wirklich süchtig machenden Spielprinzip brauchen wir eigentlich nicht mehr viel zu sagen. In allen Spielmodi gilt es, drei oder mehr Edelsteine der gleichen Farbe in eine Reihe zu bekommen, um diese verschwinden zu lassen und neue Kombinationen zu erstellen.

Gespielt wird in drei verschiedenen Spielmodi. Im klassischen Modus gilt es, eine bestimmte Punktzahl zu erreichen, um das nächste Level freizuschalten. Im Zen-Mode kennt man weder Hektik noch Ziele, man spielt einfach endlos vor sich hin. Besonders spektakulär ist der neue „Diamond Mine“-Modus. Hier spielt man in einer Goldmine und arbeitet sich unter Zeitdruck immer weiter nach unten vor.

Richtig interessant wird es natürlich, wenn man mehr als drei Edelsteine in einer Reihe kombiniert. Möglich sind jetzt auch L-Formen oder Kreuze, aber auch bis zu sechs Steine in einer Reihe. Belohnt wird man mit besonderes kraftvollen Hypercuves oder Supernova-Steinen.

Auch wenn das Spielprinzip einfach ist, wurde es grafisch nett in Szene gesetzt. Besonders die Animationen bei größeren Explosionen wissen zu überzeugen. Dafür ist leider auch einiges an Rechenpower notwendig – es wird mindestens ein iPhone 3GS vorrausgesetzt.

Wer Bejeweled mag, wird mit der neuen Version nicht viel falsch machen können. Auch Puzzle-Fans und Freunden von Match-3-Spielen können wir das neue Bejeweled nur ans Herz legen. 79 Cent sind für ein so toll gestaltetes Spiel nichts, auch wenn wir nicht ganz verstehen, warum die Vorgäbger-Versionen aus dem App Store verbannt wurden und man das ganze nicht einfach Bejeweled 3 genannt hat.

Ganzen Artikel lesen


Swingworm: Neues Platform-Game mit klebriger Raupe

Auch wenn es mittlerweile so viele verschiedene Spiele gibt – der App Store ist immer noch für Überraschungen gut.

Swingworm: Neues Platform-Game mit klebriger RaupeEine dieser Überraschungen ist sicherlich das am 7. Dezember dieses Jahres erschienene Swingworm (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, die für 2,39 Euro aus dem Store bezogen werden kann. Swingworm kann aufgrund seiner 27,5 MB leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden, entschädigt dafür aber mit einem witzigen Gameplay.

Zur Story des Spiels: Die kleine Raupe Swingy möchte am jährlichen Kletterwettbewerb in den Whispering Woods teilnehmen, so wie es sich für eine Raupe seines Alters gehört. Die zu erklimmenden Bäume werden jedoch strengstens vom bösen Käfer Big Bug bewacht. Doch wenn man ihn mit Beeren besticht, darf Swingy nicht nur klettern, sondern bekommt auch einen Baumlift ins nächste Level zur Verfügung gestellt.

In mehr als 90 Leveln bahnt man sich mit der kleinen Raupe seinen Weg nach oben – und das auf ganz ungewöhnliche Art und Weise. Denn Swingy kann sich sowohl mit seinem Vorder- als auch Hinterteil an Ästen, Blättern und sonstigen Hilfsmitteln festklammern, um die begehrten Beeren jedes Levels einzusammeln. Dazu genügt ein Tipp auf den jeweiligen Bereich des sehr elastischen Raupen-Körpers, der dann an eine andere Stelle „angedockt“ wird.

Im Kampf gegen die Uhr versucht man so, nach Möglichkeit bis zu drei Sterne einzuheimsen. Zwar ist Swingworm bislang nur in englischer Sprache vorhanden, aber das tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Highscore- und Erfolgshungrige finden zusätzlich noch eine Game Center-Anbindung. Na dann – auf in die Bäume.

Ganzen Artikel lesen

Lovely Charts: Neues Mind-Map-Tool

Ganz neu für das iPad: Vor wenigen Stunden hat es Lovely Charts (App Store-Link) in den App Store geschafft.

Lovely Charts: Neues Mind-Map-ToolWir haben euch schon einige Apps vorgestellt, mit denen man Mind Maps und ähnliches erstellen kann. Das neue Werkzeug Lovely Charts kann für 3,99 Euro aus dem App Store geladen werden.

Zu Anfang gibt es einen kleinen Dämpfer, denn die App ist nur in englischer Sprache verfügbar, doch mit wenigen Grundkenntnissen sollte das kein großes Problem darstellen. Direkt beim ersten Start bekommt der Nutzer ein kleines Tutorial angezeigt, welches man sich auf jeden Fall ansehen sollte.

Lovely Charts setzt auf Gestensteuerung. Zeichnet man mit dem Finger einen Kreis, wird dieser dann durch eine richtige Kreis-Grafik ersetzt. Dieses Vorgehen gilt natürlich analog für Rechtecke, Dreiecke oder Rauten.

Zusätzlich kann man Objekte verbinden, bezeichnen oder mit Pfeilen kennzeichnen. Mit zwei Fingern dupliziert man Objekte und verbindet sie mit einem Pfeil, mit einem Doppelklick kann man die Labels editieren.

Derzeit ist nur eine begrenzte Zahl an Objekten vorhanden, doch weitere sollen mit einem Update nachgereicht werden. Mit Lovely Charts kann man sehr intuitiv und schnell Mind Maps erstellen und Gedanken festhalten. Man zählt vielleicht ein paar Euro mehr als für andere Lösungen, dafür ist die Handhabung aber intuitiv und sehr einfach.

Ganzen Artikel lesen

Nichts mehr vergessen: Evernote Food & Hello

Evernote hat gestern zwei neue Apps auf den Markt gebracht – alles dreht sich um Essen und Gesichte.

Nichts mehr vergessen: Evernote Food & HelloErinnert ihr euch noch, welches Gericht euch letztes Jahr im Sommer so gut geschmeckt hat? Wisst ihr noch, wo es beim letzten Städtetrip diesen verdammt leckeren Burger gab? Oder wollt ihr euren Freunden schnell und einfach mitteilen, was ihr gerade Leckeres verdrückt habt?

Mit der kostenlosen iPhone-Applikation Evernote Food (App Store-Link) kann man sich in Sekundenschnelle köstliche Erinnerungen anlegen. Eine Speise oder ein Gericht werden kann einfach abfotografiert, mit einem Titel und einer Beschreibung versehen. Die Ortungsdienste sorgen dafür, dass ihr den Ort des Restaurants so schnell nicht vergesst und mit entsprechenden Tags ist der Burger schnell unter Fast-Food einsortiert.

Neben vielen weiteren Funktionen steht natürlich das Weitersagen im Mittelpunkt. Gerichte können mit Evernote Food ganz einfach per Facebook oder Twitter geteilt werden, auf eine herkömmliche E-Mail kann man natürlich auch zurückgreifen. Mit dem Evernote Sync kann man seine Eingaben dann gleich noch auf Computer und andere iPhones übertragen.

In Evernote Hello (App Store-Link) dreht sich alles um Gesichter. Im Prinzip handelt es sich um eine fast identische App, statt einem Steak wird hier aber ein Portrait abgelichtet. Finde ich persönlich nicht ganz so interessant, weil man Personen meist nicht so gut zu einem Foto überreden kann, wie es bei einem Stück Fleisch oder Brot der Fall ist.

Ganzen Artikel lesen


Freemium-Spiele: Neues Theme Park & unsere Meinung

Ja, auch wir haben Theme Park früher gerne am Rechner gespielt. Jetzt können eingefleischte Fans auch auf iPhone und iPad spielen.

Freemium-Spiele: Neues Theme Park & unsere MeinungElectronic Arts hat heute ein weiteres Spiel ins Rennen geschickt: Das 119 MB schwere Theme Park (App Store-Link). Hier wird wieder auf das Freemium-Modell gesetzt. Die Applikation kann kostenlos heruntergeladen werden, ist aber mit vielen In-App-Käufen bestückt.

Anfangs kann man sich kostenlos einen Überblick verschaffen –  aber bereits nach einigen Minuten wird klar, dass man ohne In-App-Käufe sehr schnell frustriert ist, da man einfach nichts mehr bauen kann oder Stunden warten muss, bis man die geforderten Ressourcen zusammen hat.

In Theme Park muss man seinen eigenen Freizeitpark gestalten. Zum Start gibt es eine kleine Einführung, damit man die grundlegenden Elemente des Spiels kennen lernt. Mit einfachen Klicks auf Felder kann man eine Achterbahn oder ein paar Imbiss-Stände errichten. Doch schon nach den ersten Missionen soll man ein weiteres Fahrgeschäft bauen, welches 40 sogenannter „Super-Tickets“ benötigt. Zu dieser Zeit hat man vielleicht noch ein oder zwei Super-Tickets übrig, bekommt jedoch nach bestimmter Zeit weitere hinzu. Man wird dazu aufgefordert, in den Item-Store zu gehen und Tickets nachzukaufen (3,99 Euro für 70 Super-Tickets, 15,99 Euro für 300 Tickets). Natürlich kann man im Store auch weiteres virtuelles Geld kaufen.

Insgesamt ist Theme Park zwar nett gemacht, aber wir werden niemals Fans des Freemium-Modells. Aus Sicht der Nutzer gibt es Vor- und Nachteile, aber hier überwiegen unserer Meinung nach die negativen Aspekte. Natürlich lockt der kostenlose Download, doch um im Spiel überhaupt voran zu kommen, muss man In-App-Käufe tätigen – und das nicht gerade knapp. Wir hätten uns eine kostenpflichtige App gewünscht, in der es entweder keine oder nur wenige optionale Extra-Käufe gegeben hätte. Wir zahlen lieber einmal einen Betrag X und wollen dann nach Lust und Laune spielen, ohne weiteres Geld zu investieren.

Anscheinend läuft das ganze System für die Spiele-Entwickler – neben Electronic Arts ist hier auch noch Gameloft zu nennen – sehr lukrativ. Zudem verhindert dieses „Verkaufsmodell“ den Verlust durch illegale Downloads, die ja sonst leider zur Tagesordnung gehören. Dass man im Zuge dessen mittlerweile aber nicht mehr davor zurückschreckt, Vorgängerversionen komplett aus dem App Store zu löschen (Beispiel: Let’s Golf), ist nicht gerade nutzerfreundlich.

Ein Ende ist leider nicht in Sicht: Electronic Arts wird in diesem Jahr noch eine neue Version der Sims für iPhone und iPad veröffentlichen, auch hier mit einem Freemium-Bezahlsystem. Gameloft steckt in der finalen Phase der Entwicklung von Dungeon Hunter 3 – auch dieses Spiel wird als Freemium-Titel angeboten. Ganz neu im App Store ist Gamelofts „Six-Guns“ (App Store-Link). Diesen Titel soll man zwar kostenlos durchspielen können, Vorteile verschafft man sich, wie auch beim oben genannten Theme Park, durch den Einsatz von Geld – zum Beispiel mit 390.000 Münzen für schlappe 79,99 Euro. Dass es auch anders geht, haben beide „Global-Player“ ja zuletzt auch mit Titeln wie Modern Combat 3 oder FIFA 12 gezeigt.

Wie ist eure Meinung zum Freemium-Modell? Wie findet ihr das neue Theme Park von Electronic Arts? Lehnt ihr dieses Verkaufsprinzip der Entwickler ab oder wünscht ihr euch eine umfassende Berichterstattung auch bei Freemium-Titeln? Die Kommentarfunktion bietet genug Platz für Diskussionen.

Ganzen Artikel lesen

Piezo: Audio-Aufnahmen am Mac leicht gemacht

Für Audio-Aufzeichnungen auf dem Mac gibt es zahlreiche Tools. Mit Piezo ist in dieser Woche eine brandneue App erschienen.

Piezo: Audio-Aufnahmen am Mac leicht gemachtWenn ich ein Facetime- oder Skype-Gespräch mit meinem Mac aufzeichnen möchte, greife ich zu WireTap Studio. Das Programm habe ich vor Jahren mal in einem Bundle ergattern können, der Normalpreis liegt mit 70 US-Dollar aber ganz klar über: „Das kaufe ich mir mal eben so…“

Eine sehr gute Alternative scheint Piezo (Mac Store-Link) zu sein. Die am 7. Dezember erschienene Mac-Applikation kommt zwar ohne viel Schnick Schnack daher, verspricht aber genau das zu tun, was man von ihr erwartet und ist mit 7,99 Euro deutlich günstiger als das von mir verwendete Pendant.

In Piezo kann man zwei Aufnahmequellen auswählen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man das integrierte Mikrophon, ein anderes angeschlossenes Audio-Gerät oder eine laufende Software benutzt. Letzteres ist für die Aufnahme von Skype oder anderen Dingen sehr nützlich.

Die Einfachheit der Bedienung ist in Piezo sicher ein Alleinstellungsmerkmal. Nachdem man die Audioquellen ausgewählt hat, drückt man auf den Aufnahme-Button und wählt danach noch eine Qualitätsstufe und einen Dateinamen aus – fertig.

Ganzen Artikel lesen

Diamond Dash: Beliebtes Facebook-Spiel jetzt fürs iDevice

Nicht wenige Facebook-User nutzen auch die im sozialen Netzwerk angebotenen Spiele-Möglichkeiten. Eines davon ist Diamond Dash.

Diamond Dash: Beliebtes Facebook-Spiel jetzt fürs iDeviceIch selbst muss ja gestehen, dass mich die ganzen Anfragen meiner Facebook-Freunde nach Erntehelfern, Kristallgeschenken und ähnlichem Unsinn mehr als nur nerven – ich sehe das Zuckerberg‘sche Universum eher als Kommunikations-, denn als Spieleplattform. Umso skeptischer war ich, als nun Diamond Dash, eines der beliebtesten Online-Games bei Facebook, seinen Auftritt im App Store hat.

Ebenfalls merkwürdig: Das Spiel wird kostenlos angeboten. Da kann doch etwas nicht stimmen, da muss doch irgendwo ein Haken sein. Feste Größen sind zumindest, dass Diamond Dash (App Store-Link) eine Universal-App mit 12,5 MB Speicherplatz auf eurem iDevice ist.

Dann zu Beginn gleich eine erste Überraschung: Auch ohne eigenen Facebook-Account kann Diamond Dash gespielt werden. Im Großen und Ganzen geht es darum, innerhalb von 60 Sekunden möglichst viele Dreierreihen oder größere Kombinationen einer Farbe auf dem Screen anzutippen und damit verschwinden zu lassen.

Für erspielte Punkte gibt es im späteren Verlauf des Spiels Multiplikatoren oder auch bestimmte Boni innerhalb des jeweiligen Levels. Nun fragt sich der kritische Spieler jedoch, wo der Haken an der Sache ist. Leider gibt es einen solchen. Um ein Level spielen zu können, müssen Leben investiert werden.

Zu Beginn wird man mit 5 Leben ausgestattet, sind diese jedoch aufgebraucht, müssen entweder per In-App-Kauf neue nachgekauft, Facebook-Freunde gefragt oder 8 Minuten bis zur Freischaltung eines neuen Lebens gewartet werden. Das Prinzip erinnert doch sehr an die kürzlich erfolgte neue Gameloft-Politik, die schon bei Let‘s Golf 3 für Unruhe unter den Spielern sorgte.

Verbindet man sich innerhalb des Spiels mit dem eigenen Facebook-Konto, können auch wöchentlich ausgetragene Turniere in Anspruch genommen werden. Auch die Spielstände werden mit dem Facebook-Account synchronisiert. Wer nur ab und an mal eine kleine Runde spielen möchte, ist mit dem kostenlosen Diamond Dash sicher gut bedient – Extrem-Zocker werden ob der Wartezeiten und In-App-Käufe wohl schnell zur Weißglut getrieben. Und wo wir gerade bei Facebook sind – hier noch mal der Hinweis auf unsere Nikolaus-Aktion

Ganzen Artikel lesen


Joker-Jagd: Batman erobert den App Store

Nur eine Woche nach Infinity Blade II gibt es den nächsten Top-Titel mit der Unreal Engine – Batman ist zurück.

Joker-Jagd: Batman erobert den App StoreWarner Bros. hat heute Morgen Batman Arkham City Lockdown ins Rennen gegen das Verbrechen geschickt. Auf der Jagd nach Joker, Two-Face und Co schwingt ihr euch in das Fledermauskostüm und sorgt in Gotham City für Recht und Ordnung.

Batman Arkham City Lockdown (App Store-Link) ist ein Ableger der bereits erschienenen Konsolen- und PC-Version, für die Universal-App werden gerade einmal 4,99 Euro fällig – was im Vergleich zu den anderen Plattformen richtig günstig ist. Der Download auf iPhone und iPad umfasst 612 MB.

Die iTunes-Beschreibung gibt leider nicht viel her. Mit Bruce Wayne kämpft ihr euch jedenfalls durch Gotham City und trefft dabei auf viele bekannte Schurken, die ihr in Zweikämpfen zur Strecke bringen muss.

Für die Langzeitmotivation sorgen viele Power-Ups und Extras, mit denen man Batman noch stärker machen kann. Außerdem kann man das Aussehen von Batman verändert – von klassisch bis modern.

Der Trailer (YouTube-Link) macht jedenfalls eine Menge her. Wir werden uns das neue Batman-Spiel im Laufe des Tages genauer ansehen und euch dann mit allen weiteren Informationen versorgen. Ersten Erkenntnissen nach lehnt sich das Gameplay aber sehr stark an Infinity Blade II an.

Ganzen Artikel lesen

Defenders of Ardania: Neuartiges Tower-Defense-Spiel

Tower-Defense-Spiele sind bei vielen Leuten sehr beliebt. Mit Defenders of Ardania (App Store-Link) gibt es nun einen weiteren Titel.

Defenders of Ardania: Neuartiges Tower-Defense-SpielDie aus dem Hause Paradox Interactive stammende Applikation ist nur für das iPad gemacht und ist laut Beschreibung 116 MB groß – somit kann Defenders of Ardania nur im heimischen Netzwerk geladen werden.

Defenders of Ardania vereint typische Elemente eines Tower-Defense-Spiels, bringt zusätzlich aber weitere Möglichkeiten und Funktionen mit. Insgesamt kann man aus drei verschiedenen Verteidigungsarten wählen. Als Standardelemt dient der Verteidigungsturm, welcher direkt am Wegesrand platziert werden kann. Zusätzlich kann man Einheiten produzieren, die die Gegner von der eigenen Zitadelle fern halten, aber auch gegnerische Türme angreifen können. Als drittes Element stehen Zaubersprüche bereit, die je nach Art eine Horde an Einheiten ausschalten können.

Mit dem richtigen Zusammenspiel kann man die Gegner besiegen und das nächste Level bestreiten. Insgesamt gibt es 18 verschiedene Türme, die man natürlich weiter aufstocken kann, so dass sich Stärke und Reichweite erhöhen.

Besonders gut gelungen finden wir die Grafik des Spiels. Eine spezielle Engine wird zwar nicht erwähnt, insgesamt erinnert uns der Aufbau und die Gestaltung aber sehr an Simulationen wie Siedler oder Anno – auch wenn das Genre natürlich ein ganz anderes ist.

Außerdem bietet Defenders of Ardania einen Multiplayer über das Game Center, so dass man Freunde zum Duell auffordern kann. Der Preis der App liegt bei 3,99 Euro – wer sich vorher noch ein Video ansehen möchte folgt einfach diesem Link. Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar.

Ganzen Artikel lesen

DigitalPHOTO HD 2: Neues Gratis-Magazin für Fotografen

Vor einigen Monaten haben wir zum ersten Mal über die iPad-Zeitschrift DigitalPhoto HD berichtet. Nun gibt es Ausgabe 2.

DigitalPHOTO HD 2: Neues Gratis-Magazin für FotografenBereits die Erstausgabe von DigitalPHOTO HD hat uns richtig gut gefallen. Die mittlerweile für 3,99 Euro angebotene iPad-App hat bei knapp 150 Bewertungen im Schnitt viereinhalb Sterne erhalten, Ausgabe 2 kann ganz sicher daran anknüpfen.

DigitalPHOTO HD 2 (App Store-Link) ist als eigenständige App erschienen, natürlich dreht sich erneut alles um das Thema Fotografie. Was uns besonders gut gefällt: Die Ausgabe wird wieder für kurze Zeit gratis angeboten, wer sich beeilt kann erneut 3,99 Euro sparen. Genug Platz sollte allerdings vorhanden sein – der Download ist knapp 500 MB groß.

Dafür sind aber auch alle Inhalte offline verfügbar und können jederzeit geöffnet werden. Neben vielen beeindruckenden Fotografien kümmert sich die Redaktion wieder um viele verschiedene Themen, angefangen bei 38 Profi-Tipps zur Verbesserung von Blitzaufnahmen bis hin zu den besten Kameras, Objektiven und Stativen der digitalen Fotografie.

Richtig nett anzusehen sind auch die Video-Workshops, in denen verschiedene Fotografen mit Systemblitzgeräten ganz besondere Ergebnisse erzielen. Wer sich nur annähernd für das Thema interessiert, sollte auf jeden Fall einen Download in Betracht ziehen.

Ganzen Artikel lesen