Rockmate: Das iPad zusammen mit Freunden rocken

Ihr wollt mal gemeinsam mit euren Freunden abrocken? Dann schaut euch mal Rockmate an.

Wie ihr im Video (YouTube-Link) sehen könnt, sind die Instrumente in Rockmate (App Store-Link) so angeordnet, dass man mit bis zu vier Personen gemeinsam spielen kann. Dank der Multitouch-Fähigkeit und dem Platzangebot ist das auf dem iPad kein großes Problem, kuschlig wird es trotzdem.

Neben mehreren Loops und Soundeffekten gibt es auch eine AirPlay-Unterstützung und natürlich eine Möglichkeit zur Aufnahme. Die gespielten Lieder können als wav- und acc-Datei exportiert werden. Für Musik-Fans und kleine Bands definitiv eine lustige Geschichte.

Rockmate wird derzeit zum Einführungspreis angeboten und kostet 79 Cent. Die App nimmt auf dem iPad rund 90 MB ein.

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Umfassende Neuerscheinung für Musikfans: History of Rock

Über Musikgeschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Trotzdem bekomme ich regelmäßig Ohrenkrebs, wenn mein lieber Vater seine Schlager- und Volksmusik ungefragt an die Familie bringen will.

Umfassende Neuerscheinung für Musikfans: History of RockUmfassende Neuerscheinung für Musikfans: History of RockUmfassende Neuerscheinung für Musikfans: History of RockUmfassende Neuerscheinung für Musikfans: History of Rock

Dabei bin ich eigentlich sehr tolerant, was Menschen und ihre musikalischen Präferenzen angeht. Aber wenn jemand gute Rock-Musik sämtlicher Dekaden auf Lager hat, ist mir diese Person gleich schon sehr viel sympathischer. Umso glücklicher bin ich nun, dass es eine App wie History of Rock auf das iPad geschafft hat.

Die App für Apple’s Tablet kann seit dem 15. Dezember dieses Jahres geladen werden und benötigt 117 MB an Speicherplatz. Mit einem Preis von 5,99 Euro ist History of Rock (App Store-Link) sicher kein Schnäppchen, bietet aber dem Musikfreund eine ganze Menge an Infos. Unbedingt erwähnen sollten wir trotzdem, dass die App bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist und aufgrund ihrer Textlastigkeit schon einiges an Sprachkenntnis voraussetzt.

History of Rock ist das elektronische Pendant zum gleichnamigen Buch „The History of Rock“ von Mark Paytress, welches ebenfalls vor einigen Wochen erschienen ist. Die sehr ansehnlich aufgebaute und mit vielen Hörbeispielen und YouTube-Videolinks versehene App zeichnet den Weg der Rock-Geschichte nach – auf einer Timeline von über 60 Jahren. Vom rebellischen Beginn in den Nachkriegsjahren der 50er bis hin zu den aktuellen Stars der Szene wie den Arctic Monkeys erfährt der Nutzer alles zu Bands, Genres und Ereignissen.

In mehreren Leisten und Buttons auf dem iPad-Screen können die jeweiligen Infos abgerufen werden. So befinden sich am rechten oberen Rand mehrere Fähnchen mit den einzelnen Dekaden, von den 1950ern bis zu den 2000er-Jahren kann ausgewählt werden. Anhand dieser Entscheidung bekommt man dann in zwei verschiebbaren Leisten auf dem Screen alle nötigen Infos und Geschichten, am unteren Rand gibt es eine Zeitleiste mit wichtigen Ereignissen der jeweiligen Ära.

Was die App so besonders macht, sind ihre Sound- und Videobeispiele. Zu jedem Artikel lassen sich kurze Snippets der damit verbundenen Künstler anhören, welches über eine Kooperation mit iTunes geschieht. Auch gibt es „Best of“-Listen für jede Musik-Dekade, und zu einigen Band- und Künstlerartikeln sind Links zu YouTube-Clips vorhanden, die man sich direkt aus der App ansehen kann.

Was mich als großen Rock-Fan etwas irritiert und auch geärgert hat, ist die beizeiten merkwürdig anmutende Musikauswahl, sowohl in den Song-Beispielen als auch bei Künstler- oder Genre-Texten. Was Eminem, Jay-Z oder Beyoncé in einer App zur Rockgeschichte verloren haben, bleibt mir persönlich schleierhaft, ebenso wie die Tatsache, dass beispielsweise The Kinks oder Status Quo in den Top Hits der jeweiligen Rock-Jahrzehnte keine Erwähnung finden.

Trotzdem bietet History of Rock ein wirklich tolles, hochwertiges und interessantes Nachschlage- und Lesewerk für alle Fans des guten, handgemachten Rocks sämtlicher Dekaden. Ich wußte es ja immer: Rock’N’Roll will never die.

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Shine Runner: Mit dem Luftkissenboot übers Wasser

Die Macher von Riptide GP haben nun eine weitere Applikation für iPhone und iPad veröffentlicht: Shine Runner (App Store-Link).

Shine Runner: Mit dem Luftkissenboot übers WasserIn Shine Runner muss man mit einem Luftkissenboot verschiedenste Gegenstände schmuggeln, um sie danach für viel Geld verkaufen zu können. In jedem Rennen kann man Geld sammeln, um weitere Gegenstände wie Öl oder für andere Schmuggelware zu verbraten. Je berühmter man wird, desto mehr Wasserpolizei wird eingesetzt, die einen das Leben schwer macht.

Auf dem Weg ins Ziel lauern im Wasser Gefahren wie zum Beispiel abgebrochene Baumäste, aber auch auf der Wasseroberfläche lauernde Krokodile. Außerdem sollte man aufpassen, dass man keine Fischerboot mitreißt, da man dann an Geschwindigkeit verliert und so der spätere Bonus geringer wird.

Physik und Steuerung sind in Shine Runner deutlich besser gelungen als in älteren Spielen. Mit einem Klick auf die rechte oder linke Displayseite wird in die entsprechende Richtung gelenkt.

Shine Runner kann seit dem 2. Dezember für kleine 79 Cent als Universal-App mit einer Größe von 30 MB auf das eigene iPhone oder iPad geladen werden. Während es im deutschen Store noch nicht so viele Bewertungen gibt, kommt der Titel bei unseren amerikanischen Freunden auf eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen. Einen optischen Eindruck vom Spiel gibt es in diesem Trailer.

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Sonic CD: Überarbeitete Version jetzt erhältlich

SEGA hatte es schon angekündigt, jetzt wurde Sonic CD (App Store-Link) veröffentlich und kann zu einem Preis von 1,59 Euro als Universal-App geladen werden.

Es gibt ja schon einige andere Sonic-Spiele, doch jetzt wurde Sonic CD ganz speziell für iPhone und iPad angepasst. Das alte Spiel wurde vollständig überarbeitet und trumpft jetzt mit Retina-Support und einer Game Center-Anbindung auf.

Mit Sonic reist man zum weit entfernten Never Lake, um das Erscheinen des „Little Planet“ mit zu erleben. Der Little Planet ist eine geheimnisvolle Welt in der die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verschmelzen. Der größte Feind von Sonic ist Dr. Eggmans, der auf der Suche nach dem begehrte „Time Stone“ ist, mit dem er die Zeit steuern könnte. Natürlich möchte Sonic dies verhindern und macht sich auf den Weg.

Die Steuerung erfolgt über zwei virtuelle Joysticks auf dem Display, die Grafik ist gelungen und der Preis gerechtfertigt. Im Anschluss haben wir euch den aktuellen Trailer (YouTube-Link) zu Sonic CD eingebunden.

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Blockbuster: Grand Theft Auto 3 steht zum Download bereit

Mit Grand Theft Auto 3 hat es ein echter Blockbuster in den App Store geschafft.

Blockbuster: Grand Theft Auto 3 steht zum Download bereitWer auf Action-Spiele steht, kommt um diesen Titel vermutlich nicht herum. Rockstar Games hat heute Grand Theft Auto 3 (App Store-Link) als Universal-App für iPhone und iPad veröffentlicht. Wie bereits bekannt gegeben, wird mindestens ein iPhone 4 vorausgesetzt, ältere Geräte werden nicht unterstützt.

Schuld dafür sind natürlich die beeindruckenden Grafiken, Charakter und Auto-Modelle. In Liberty City könnt ihr euch frei bewegen und müsst verschiedene Missionen erfüllen. Wie nett ihr dabei mit der Umwelt angeht, spielt natürlich keine Rolle. Ein wenig Chaos darf es aber gerne sein…

Die Konsolen-Umsetzung bietet auf iPhone und iPad neue Maßstäbe, einen solche Spiele-Welt und langanhaltende Story hat es bisher wohl noch nicht gegeben.

Umso beeindruckender ist der Preis von Grand Theft Auto 3: Mit gerade mal 3,99 Euro ist das Spiel ein echtes Schnäppchen. Zum Vergleich: Auf Amazon kostet das Spiel für die verschiedenen Plattformen zwischen 6 und 10 Euro. Der Download des Spiels umfasst 462 MB.

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AirFactor: Wie sauber oder dreckig ist die Luft?

Mit einer neuen und kostenlosen App lassen sich die Luftwerte in der Umgebung messen.

AirFactor: Wie sauber oder dreckig ist die Luft?Feinstaub, Ozon, Schwefeldioxid und so weiter sind ja leider schon fast zu alltäglichen Dingen geworden. Mit der kostenlosen iPhone-Applikation AirFactor (App Store-Link) kann man die Messwerte des Bundesumweltamtes im Blick behalten. Bis zu zehn Städte kann man in der App in einer Liste aufnehmen.

Über die integrierte Suche lassen sich die verschiedenen Messstationen finden, vielleicht habt ihr ja sogar schon mal eine am Straßenrand entdeckt. In meinem Fall weiß ich von der Existenz einer Feinstaub-Messstation in Recklinghausen, die tatsächlich in der App gefunden wurde.

Die einzelnen Daten zu jeder Stadt werden in einer Liste angezeigt. Eine Wolke zeigt den jeweils aktuellen Messwert, je weiter die Wolke sich nach rechts auf die dreckige Großstadt zubewegt, desto schlechter ist der Wert.

Zusätzliche Informationen erhält man mit einem Klick auf die Grafik. Wo liegen die Grenzwerte, wie oft wurden sie schon überschritten? Und was hat es mit Stickstoffdioxid überhaupt auf sich?

Alles in allem ist AirFactor einen Blick wert, zumal es kostenlos angeboten wird. Man muss zwar mir vereinzelten Werbeeinblendungen leben, das geht aber okay. Wünschenswert wäre eine Lokalisierung und die Anzeige der jeweils nächstgelegenen Messstationen – vielleicht folgt ein solches Feature ja in Version 1.1.

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Kinectimals: Süßes Tigerbaby für iPhone und iPad

Nun gibt es endlich das erste virtuelle Haustier für iPhone und iPad. Entwickelt wurde es von Microsoft.

Kinectimals: Süßes Tigerbaby für iPhone und iPadErinnert ihr euch noch an das kleine bunte Ei, das vor rund 15 Jahren auftauchte und die Kinderwelt verzauberte? Tamagochi – oder irgendwie so ähnlich – hieß es. Microsoft schickt mit Kinectimals ein ziemlich ähnliches Produkt ins Rennen, technisch natürlich viel ausgereifter.

In der 2,39 Euro teuren Universal-App für iPhone und iPad kümmert ihr euch um ein kleines Tigerbaby. Als ich das Zuhause erzählte, schallte von nebenan gleich: „Oh, wie süß, das will ich haben.“

Der Tiger aus Kinectimals (App Store-Link) ist wirklich sehr schön animiert und gestaltet. Neben einfach süß finden und lieb haben kann man natürlich noch einige andere Dinge anstellen, zum Beispiel „Seilchen springen“. Aufgrund der Animationen und Grafiken ist die App knapp 180 MB groß.

Für Hardcore-Gamer ist das zwar ganz sicher nichts, Anhänger wird der kleine Tiger aber trotzdem finden. Nett gemacht ist nämlich auch das Augmented-Reality-Feature: Man kann sich das Tigerbaby quasi auf die eigene Couch setzen und ein Foto machen.

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Pass auf: Neues Kartenspiel für iPhone und iPad (Update)

Pass auf ist ein neues Kartenspiel für iPhone und iPad. Wir haben uns die Universal-App bereits angesehen.

Pass auf: Neues Kartenspiel für iPhone und iPad (Update)Das am 11. Dezember erschienene Spiel ist mit 19,5 MB schnell installiert und mit 79 Cent auch noch richtig günstig. Aber unterscheidet sich der Titel von anderen Spielen, wie zum Beispiel Mau-Mau, Uno oder Skat?

Pass auf (App Store-Link) könnte manchen Nutzern unter dem Namen Skip-Bo ein Begriff sein. Im Prinzip handelt es sich um ein leicht verändertes Solitär, das man allerdings nicht gegen sich selbst, sondern gegen einen Mitspieler spielt – in diesem Fall einen Computergegner.

In einem deutschsprachigen Tutorial wird Pass auf in wenigen Schritten erklärt. Ziel des Spiels ist es, seinen eigenen Geheimstapel komplett abzulegen – wobei man in der Mitte des Spielfelds immer noch die nächsthöhere Karte ablegen kann.

Besonders interessant wird das Ganze durch eine für den Gegner sichtbare Ablage, die man zum Ende des Zuges mit mindestens einer Karte befüllen muss. Während eines Zuges können zuvor mehrere Karten in die Mitte gelegt werden, gemischt aus der Hand, der Ablage oder natürlich dem Geheimstapel, den es zu leeren gilt.

Das durchaus fordernde Spiel hat mir bereits in der ersten Runde viel Spaß gemacht, obwohl ich das Spielprinzip so vorher noch nicht kannte. Eigentlich fehlt Pass auf nur eine kleine Sache zur absoluten Empfehlung: Ein Multiplayer-Modus. Gegen einen menschlichen Gegner macht es schließlich am meisten Spaß.

Update: Noch ein kleiner, nicht unbedeutender Hinweis. Bei vielen Nutzern scheint es in der App Bugs und Abstürze zu geben. In mehreren Proberunden konnte ich nichts dergleichen feststellen. Trotzdem bitten wir euch, den Download bis zu einem Update des Entwicklers vielleicht doppelt zu überdenken. Anscheinend betreffen die Probleme nur die iPad-Version.

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Microsofts OneNote erreicht den deutschen Store

Schon im Januar hat Microsoft OneNote im US-Store veröffentlicht, endlich steht das Tool auch bei uns bereit.

Microsofts OneNote erreicht den deutschen StoreDas Notiz-Werkzeug kann kostenlos in zwei verschiedenen Versionen heruntergeldaen werden. Microsoft hat sich dazu entschlossen sowohl eine iPhone- (App Store-Link) als auch eine seperate Version für das iPad (App Store-Link) zu veröffentlichen, welche gestern Abend neu eingeführt wurde.

OneNote gehört zu Microsoft-Office und ermöglicht das Festhalten von Ideen und Aufgaben. So kann man durchsuchbare Notizen mit Text erstellen, aber auch Bilder oder Aufzählungen speichern. Weiterhin können Aufgabenlisten oder kleinere Tabellen angefertigt werden.

Damit alle Daten immer synchron zwischen iPhone, iPad und Rechner gehalten werden, hat Microsoft auf iCloud verzichtet (wer hätte es gedacht), jedoch den Dienst SkyDrive verbaut, der genau die gleichen Funktionen übernimmt. Damit die App überhaupt genutzt werden kann wird eine kostenfreie Windows Live ID benötigt.

Der Download von OneNote ist in erster Linie gratis, wer allerdings mehr als 500 Notizen erstellt hat und weitere anlegen möchte, muss ein Upgrade auf die Pro-Version machen. Das Pro-Update in der iPhone-Version steht für 3,99 Euro zur Verfügung, bei der iPad-Version darf man direkt 11,99 Euro auf den Tisch legen. Über den Preis der iPad-Version kann man natürlich diskutieren.

Nun die Frage an euch: Nutzt ihr OneNote? Habt ihr auf die Applikation gewartet? Kratzt ihr schon an der Grenze von 500 Notizen?

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Zeit für Kultur: Ausstellung der Deutschen Bank auf dem iPad

Heute wollen wir euch neben Spielen und sonstigen Apps mal etwas für alle Kunstfreunde vorstellen.

Zeit für Kultur: Ausstellung der Deutschen Bank auf dem iPadSeit gestern Abend ist eine digitale Ausstellung für das iPad verfügbar. Unter dem Namen „Deutsche Bank Art Works Frankfurt for iPad“ (App Store-Link) hat die Deutsche Bank AG eine Sammlung von zeitgenössischen Zeichnungen und Fotografien in den digitalen Marktplatz gebracht.

In der rund 70 MB großen iPad-Applikation kann man über 1.000 Kunstwerke von 60 verschiedenen Künstlern entdecken. Im echten Leben verteilen sich diese Kunstwerke auf 60 Etagen der Deutsche Bank-Türme in Frankfurt.

Für kunstbegeisterte Nutzer ist die App sicher einen Blick wert, schließlich ist der Download kostenlos. Die Ausstellung kann man übrigens ebenfalls kostenlos besuchen, für einen ersten Blick ist das iPad aber sicher nicht zu schade.

Eine iPhone-Version der App ist schon seit Oktober 2011 erhältlich und kann hier heruntergeladen werden.

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Stimmungsvoll: Weihnachtslieder, Karaoke + Quiz in einer App

Im Ruhrgebiet ist es weiter grau, aber langsam wird es immer weihnachtlicher. Man kann sich ja schließlich auch per App auf das Fest einstimmen.

Stimmungsvoll: Weihnachtslieder, Karaoke +  Quiz in einer AppDie vor einer Woche erschienene App „Weihnachtslieder, Karaoke + Quiz“ (App Store-Link) verbreitet jedenfalls einen Hauch an weihnachtlicher Stimmung. In der 1,59 Euro teuren und derzeit noch zum Einführungspreis erhältlichen Universal-App für iPhone und iPad dreht sich alles um Weihnachtslieder.

Enthalten sind acht klassische deutsche Lieder, aber auch sieben englische Songs. Mit dabei sind unter anderem „Alle Jahre wieder“ oder „Jingle Bells“. Die komplette Liste der enthaltenen Lieder ist im App Store abrufbar.

„Weihnachtslieder, Karaoke + Quiz“ bringt einige besondere Features mit, mit denen sich die App von der Konkurrenz absetzt. So können alle 15 Lieder mit Gesang, ohne Gesang und auf dem Flügel frei improvisiert abgespielt werden. Für textunsichere Lieder wird zudem der Liedtext scrollend angezeigt.

Als kleine Zugabe gibt es ein Musik-Quiz, das aufgrund der begrenzen Anzahl an Songs wohl eher für kleine Zuhörer gedacht ist. Mit dem nächsten Update will der Entwickler übrigens eine CD-Player-Funktion nachreichen – vermutlich um alle Lieder hintereinander abspielen zu können.

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Spielend spenden: memory Frohe Weihnachten!

In der Weihnachtszeit tut man gerne etwas gutes. Ravensburger will mit einem ganz besonderen Memory helfen.

Spielend spenden: memory Frohe Weihnachten!Memory kennen wir eigentlich alle, am Wochenende hatten wir ja erst Doppelgänger in einer Kostenlos-Aktion. Von Ravensburger gibt es seit heute eine ganz besondere App: memory Frohe Weihnachen! (App Store-Link). Eine iPad-Version gibt es bislang leider nicht.

Das besondere am 79 Cent teuren iPhone-Spiel: Der Reinerlös der Downloads geht komplett an die Initiative Sternstunden e.V. des Bayerischen Rundfunks, die sich seit knapp 20 Jahren für notleidende Kinder und Jugendliche weltweit einsetzt.

Hier kann man also etwas gutes tun und bekommt gleichzeitig noch ein nettes Spiel für Zwischendurch. Die Memory-Karten sind natürlich mit weihnachtlichen Motiven versehen, für Unterhaltung sorgen zudem drei verschiedene Spielmodi und drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade.

„Wir bewundern die Arbeit des Sternstunden e.V. und da Ravensburger die Kinder ganz besonders am Herzen liegen, sind wir froh, dass wir den guten Zweck mit unserem Spieleklassiker memory unterstützen können“, fasst Thomas Bleyer, Geschäftsführer bei Ravensburger Digital, den Entschluss für diese Sonderedition zusammen. Damit ist memory Frohe Weihnachten! das perfekte Geschenk für den iPhone-Weihnachtssocken kleiner und großer Familienmitglieder.

Hinweis der Redaktion: Wir haben diese News absichtlich nicht mit dem Spiele-Filter versehen, um für den guten Zweck noch mehr Nutzer zu erreichen.

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Hänsel und Gretel: So interaktiv wie noch nie zuvor

So modern waren Hänsel und Gretel wohl noch nie. Vor wenigen tagen ist ein interaktives Aufklappbuch erschienen, das wir euch unbedingt zeigen müssen.

Das Video der Entwickler (YouTube-Link) zeigt die englische Fassung, aber natürlich ist das Märchen auch in deutscher Sprache erhältlich. „Grimms Hänsel und Gretel – interaktives Aufklappbuch in 3D“ (App Store-Link) kann für 3,99 Euro als Universal-App für iPhone und iPad geladen werden und ist knapp 50 MB groß.

Die bekannte Geschichte wird auf 39 normalen Textseiten und 11 doppelseitigen und interaktiven Aufklappszenen erzählt. Interaktiv trifft den Nagel wirklich auf den Kopf, denn es gilt immer wieder kleine Spiele oder Aufgaben zu erfüllen.

Den wohl besten Einblick ins Buch erhaltet ihr im oben eingebunden Video. Für 3,99 Euro sind Hänsel und Gretel in diesem Fall ganz sicher eine alternative zum herkömmlichen Buch.

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Ski Challenge 12: Ab auf die Piste

Es ist wieder Winter. Wir haben einen ersten Blick (YouTube-Link) auf das neue Ski Challenge 12 geworfen und uns auf die Piste gestürzt.

Ski Challenge 12 (App Store-Link) wird als Universal-App angeboten und ist circa 50 MB groß. Auf zwei der insgesamt sechs Ski-Pisten kann man seinen Mut beweisen, die restlichen Kurse – darunter auch Wengen oder Kitzbühel, werden im Laufe der Saison freigeschaltet.

Nach einer kurzen Registrierung kann man sich für den Online-Wettkampf qualifizieren und dann am Renntag einen Bestzeit-Versuch starten. Um in der Online-Rangliste eine besonders gute Position zu erreichen, kann man natürlich auch einfach nur trainieren.

Im Gegensatz zum Vorgänger aus dem vergangenen Jahr bietet Ski Challenge 12 ein verbessertes und gutes Geschwindigkeitsgefühl. Die Grafik ist nicht das Nonplusultra, da man sich aber eh mehr auf die eigene Linie konzentriert, fällt das nicht ganz so schwer ins Gewicht. Ski-Fans dürfen für 1,59 Euro daher auf jeden Fall zuschlagen.

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WestLotto: Gewinne per Scan überprüfen

Heute Abend werden wieder Lottozahlen gezogen. Für Mitspieler aus NRW gibt es nun eine nette App.

WestLotto: Gewinne per Scan überprüfenWestLotto hat in dieser Woche eine gleichnamige App für das iPhone veröffentlicht. WestLotto (App Store-Link) richtet sich vor allem an Spieler aus Nordrhein-Westfalen, denn sie profitieren in der kostenlosen iPhone-Applikation von zusätzlichen Funktionen.

Wenn man seinen Gewinn überprüfen möchte, muss man etwa die Zahlen nicht mehr mühsam per Hand eintippen. Mit der Kamera wird einfach der Barcode der Lotto-Spielquittung eingescannt und schon werden die eigenen Gewinnzahlen übernommen.

Auf Wunsch kann man sich per Push-Nachricht über die Veröffentlichung der Quoten benachrichtigen lassen, zudem gibt es eine NRW-Suche für Annahmestellen und eine Übersicht aller Lottozahlen ab 1955 bis heute.

Für Lotto-Fans, die nicht in NRW wohnen, ist die kostenlose App natürlich nur eingeschränkt nutzbar. Hier empfehlen wir den Einsatz von Clever Lotto (App Store-Link). Der Kostenpunkt beträgt hier zwar 1,59 Euro, dafür bietet die App aber ähnlich viele Funktionen und noch mehr Statistiken.

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