Die Veröffentlichung von iOS 12 scheinen viele Entwickler zum Anlass genommen zu haben, ihre eigenen Apps auch einmal wieder aufzupolieren. Ein Beispiel dafür ist die Podcast-Anwendung Overcast.
Overcast (App Store-Link) lässt sich schon seit längerem aus dem deutschen App Store herunterladen, und das sogar kostenlos. Die Universal-App finanziert sich über eingeblendete Werbung und kann im Jahresabo für 9,99 Euro werbefrei betrieben werden. Der Download von Overcast ab iOS 12 ist nur etwa 14 MB groß, die App steht nach der Installation in englischer Sprache bereit.
Hört ihr gerne Podcasts? Dann ist die iPhone-App Castro mit ihren zahlreichen Komfort-Funktionen sicher einen Blick wert.
Zwar liefert auch Apple selbst werksseitig eine eigene Podcast-App für das iPhone aus, aber viele Podcast-Fans setzen lieber auf Lösungen von Drittanbietern im App Store. Zu einer dieser Anwendungen gehört seit längerem Castro (App Store-Link), das sich kostenlos herunterladen und über ein Abonnement finanzieren lässt. Mit einem Jahrespreis von 8,99 Euro ist das Finanzierungsmodell aber noch moderat gestaltet worden. Castro kann ab iOS 10.3 oder neuer und bei 56 MB an freiem Speicherplatz auf das Apple-Smartphone heruntergeladen werden.
Die beliebte Podcast-App Procast ist nun noch besser geworden – die Entwickler haben eine weitere Aktualisierung auf den Weg gebracht.
Procast (App Store-Link) kann kostenlos aus dem deutschen App Store auf das iPhone geladen werden und benötigt für diesen Schritt mindestens 75 MB sowie iOS 10.0 oder neuer. Auch eine deutsche Lokalisierung ist für die App von dsa Solutions bereits vorhanden.
Freunde von Audio- und Videopodcasts sollten bei diesem Angebot bezüglich PodCruncher genauer lesen.
PodCruncher (App Store-Link) ist eine iPhone-App, die zuletzt zum Preis von 3,49 Euro im deutschen App Store zum Download bereit stand. Aktuell kann die nur etwa 6 MB große und ab iOS 11.0 kompatible Anwendung gratis heruntergeladen werden, und das ohne Werbung, In-App-Käufe oder Folgekosten. Einziges Manko: Das Interface steht bisher nur in englischer Sprache bereit.
Wer selbst Autor eines Podcasts ist, wird sich über das nun veröffentlichte Update für die App Anchor sicher freuen.
Anchor (App Store-Link) ist bereits seit längerem als iPhone-App im deutschen App Store vertreten. Die Anwendung lässt sich kostenlos herunterladen und benötigt zur Installation mindestens iOS 9.0 oder neuer, sowie 103 MB an freiem Speicherplatz. Eine deutsche Lokalisierung steht bisher noch nicht für die App bereit.
Die für zahlreiche Plattformen erhältlichen Media-Apps von Plex werden bald noch umfangreicher gestaltet werden.
Wie die Entwickler von Plex heute in einem neuen Blogeintrag mitteilen, ist in naher Zukunft geplant, auch Podcasts in die eigene Medienserver-App zu integrieren. Schon jetzt sieht sich die Anwendung als multifunktionale Lösung für Medien aller Art, die verwaltet, abgespielt und gestreamt werden können. Plex (App Store-Link) ist als kostenlose Universal-App für iPhone und iPad erhältlich und finanziert sich über In-App-Käufe und Abonnements.
Ihr hört gerne Podcasts? Noch mehr Komfort und Funktionen für die beliebten Audio- und Videoinhalte gibt es mit Castro.
Den Podcast-Player Castro (App Store-Link) haben wir in der Vergangenheit schon mehrfach vorgestellt. Die beliebt die Anwendung für das iPhone ist, zeigt ein Blick auf die Bewertungen: 4,7 Sterne gibt es bisher im Schnitt – und das bei über 700 Stimmen. Ab sofort öffnet sich Castro einer noch breiteten Masse, denn die ehemalige Bezahl-App wird ab sofort kostenlos angeboten. Die Finanzierung erfolgt über ein Premium-Abo, dazu aber später mehr.
In dieser Woche findet sich die kostenlose Podcast-App Podlive in der Kategorie „Unsere neuen Lieblings-Apps“ im deutschen App Store.
Wie in jeder Woche präsentiert Apple in eigens kuratierten Listen die eigenen favorisierten Spiele und Anwendungen für iPhone und iPad. Aktuell zählt zu den Lieblings-Apps auch Podlive (App Store-Link), eine kostenlos erhältliche Universal-App. Diese benötigt neben iOS 11.3 auch mindestens 16 MB an freiem Speicherplatz auf dem iOS-Gerät. Alle Inhalte können zudem in deutscher Sprache genutzt werden.
Wer nicht nur unter iOS, sondern auch auf dem Mac-Rechner seine favorisierten Podcasts anhören möchte, kann zur App Pocket Casts greifen.
Pocket Casts ist ein Premium-Podcast-Client, der vor allem unter iOS als 4,49 Euro teure Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link) zum Einsatz kommt. Die etwa 57 MB große Anwendung erfordert zur Installation auf dem iDevice mindestens iOS 10.0 oder neuer, und steht bisher in englischer Sprache bereit.
Wer sich für Podcasts begeistern kann, greift meist nicht auf Apples Lösung, sondern auf Apps von Drittanbietern zurück. Castro 2 ist eine davon.
Castro 2 (App Store-Link) ist eine 4,49 Euro teure iPhone-App, die sich auf alle Smartphones herunterladen lässt, die mindestens über iOS 10.3 oder neuer sowie 45 MB an freiem Speicherplatz verfügen. Seit dem Launch der App im August 2016 hat Castro im App Store volle fünf Sterne von den Rezensenten bekommen und dürfte daher zu einer der beliebtesten und bestbewerteten Podcast-Apps zählen.
Im kommenden iOS 11 werden auch in der Podcasts-App von Apple einige Neuerungen zu bestaunen sein.
Während einer WWDC-Entwickler-Session am Freitag stellte Apple neue Features für die eigene Podcasts-Anwendung vor, die mit dem im Herbst veröffentlichten iOS 11 einher gehen werden. Die Podcasts-App wird werksseitig mit jedem iPhone oder iPad ausgeliefert und kann ohne Abonnement oder weitere Kosten genutzt werden.
Ihr habt immer noch nicht die richtige Podcast-App gefunden? Dann werft einen Blick auf das neue Overcast.
Overcast (App Store-Link) meldet sich zum kostenlosen Test an und hat sich zur Aufgabe gemacht eure Podcasts zu verwalten. Die nur für das iPhone erhältliche Applikation ist eine Freemium-App: Ihr startet den 5,4 MB großen und kostenlosen Download und könnt innerhalb der App dann alle Premium-Funktionen für 4,99 Euro freischalten.
Overcast ist, ähnlich wie Castro, ein Vertreter, der nicht nur auf ein hübsches und einfaches Design achtet, sondern das Repertoire um nützliche Zusatzfunktionen erweitert. Zum Start werdet ihr gezwungen einen Account mit E-Mail und Passwort anzulegen, dafür werden eure Podcasts und Episoden aber auch geräteübergreifend synchronisiert.
Wer möchte kann abonnierte Podcasts aus Castro oder Downcast importieren, aber auch das manuelle Hinzufügen erfolgt simpel über den Plus-Button. In der Basis-Version könnt ihr so viele Podcasts hören wie ihr wollt, müsst allerdings auf Premium-Funktionen verzichten. So lässt sich beispielsweise einstellen, dass ruhige Stellen in denen gerade nicht gesprochen wird, einfach übersprungen werden. Zudem können Sprach-Inhalte hervorgehoben werden, in dem die Stimme automatisch per Equalizer überarbeitet wird.
Mit einem weiteren Update der Podcasts-App versucht Apple die Nutzer zufriedenzustellen.
Gestern Nacht hat Apple ein Update für die hauseigene Podcasts-App (App Store-Link) für iPhone und iPad veröffentlicht. Version 2.1.1 bringt diverse Verbesserungen und Änderungen mit, die wichtigsten sind sicherlich die Integration von Siri und CarPlay.
Ab sofort könnt ihr mit einfachen Befehlen wie „Podcast spielen“ Siri dazu auffordern bestimmte Folgen wiederzugeben, ohne auch nur einen Finger rühren zu müssen. Zudem könnt ihr bestimmte Sender und Folgen aufrufen, in dem ihr den Namen sagt, zum Beispiel „Bitsundso spielen“. Ebenso hat Apple CarPlay-Support eingerichtet, so dass Podcasts auch direkt im Auto verwendet werden können.
Die App Downcast gibt es bereits für iPad und iPhone und zählt dort zu den beliebtesten Podcast-Apps. Jetzt hat die App es auch auf den Mac geschafft.
Wir haben bereits über die Universal-App Downcast für iOS berichtet. Downcast (Mac Store-Link) steht im Moment zum Einführungspreis von 8,99 Euro zum Download bereit, wobei zur Veröffentlichung der Mac-Version der Preis der iOS-Version auf 89 Cent reduziert worden ist. Hier sollte man also zuschlagen, wenn man eine gute Podcast-App sucht.
Die Podcasts-App (App Store-Link) ist wohl die schlechteste App aus dem Hause Apple, schenkt man den Bewertungen Glauben.
Mit dem Update auf Version 1.2 geht es langsam bergauf. Ab sofort kann man in der App eigene Sender mit den Lieblingspodcasts anlegen, die automatisch mit neuen Folgen aktualisiert werden. Außerdem lässt sich festlegen, ob die Wiedergabe auf den Sendern mit der neusten oder ältesten ungespielten Folge starten soll.
Viel interessanter ist allerdings der von vielen bemängelte iCloud-Sync, der jetzt endlich integriert wurde, so dass man auf allen Geräten immer auf dem gleichen Stand ist. Ebenfalls neu ist die Tatsache, dass man eine eigene On-the-Go-Liste mit Podcastfolgen erstellen kann, auch über iTunes synchronisierte Folgen werden jetzt in der App angezeigt.