Castro 2: Podcast-App verfügt nach Update über neue Drag-and-Drop-Funktion

Wer sich für Podcasts begeistern kann, greift meist nicht auf Apples Lösung, sondern auf Apps von Drittanbietern zurück. Castro 2 ist eine davon.

Castro 2 (App Store-Link) ist eine 4,49 Euro teure iPhone-App, die sich auf alle Smartphones herunterladen lässt, die mindestens über iOS 10.3 oder neuer sowie 45 MB an freiem Speicherplatz verfügen. Seit dem Launch der App im August 2016 hat Castro im App Store volle fünf Sterne von den Rezensenten bekommen und dürfte daher zu einer der beliebtesten und bestbewerteten Podcast-Apps zählen.

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Podcasts in iOS 11: Überarbeitetes Design und neue Funktionen für Nutzer und Autoren

Im kommenden iOS 11 werden auch in der Podcasts-App von Apple einige Neuerungen zu bestaunen sein.

Während einer WWDC-Entwickler-Session am Freitag stellte Apple neue Features für die eigene Podcasts-Anwendung vor, die mit dem im Herbst veröffentlichten iOS 11 einher gehen werden. Die Podcasts-App wird werksseitig mit jedem iPhone oder iPad ausgeliefert und kann ohne Abonnement oder weitere Kosten genutzt werden.

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Overcast: Neue Podcast-App überzeugt mit Design & Funktionen

Ihr habt immer noch nicht die richtige Podcast-App gefunden? Dann werft einen Blick auf das neue Overcast.

Overcast (App Store-Link) meldet sich zum kostenlosen Test an und hat sich zur Aufgabe gemacht eure Podcasts zu verwalten. Die nur für das iPhone erhältliche Applikation ist eine Freemium-App: Ihr startet den 5,4 MB großen und kostenlosen Download und könnt innerhalb der App dann alle Premium-Funktionen für 4,99 Euro freischalten.

Overcast ist, ähnlich wie Castro, ein Vertreter, der nicht nur auf ein hübsches und einfaches Design achtet, sondern das Repertoire um nützliche Zusatzfunktionen erweitert. Zum Start werdet ihr gezwungen einen Account mit E-Mail und Passwort anzulegen, dafür werden eure Podcasts und Episoden aber auch geräteübergreifend synchronisiert.

Wer möchte kann abonnierte Podcasts aus Castro oder Downcast importieren, aber auch das manuelle Hinzufügen erfolgt simpel über den Plus-Button. In der Basis-Version könnt ihr so viele Podcasts hören wie ihr wollt, müsst allerdings auf Premium-Funktionen verzichten. So lässt sich beispielsweise einstellen, dass ruhige Stellen in denen gerade nicht gesprochen wird, einfach übersprungen werden. Zudem können Sprach-Inhalte hervorgehoben werden, in dem die Stimme automatisch per Equalizer überarbeitet wird.

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Apples Podcasts-App unterstützt jetzt Siri und CarPlay

Mit einem weiteren Update der Podcasts-App versucht Apple die Nutzer zufriedenzustellen.

Gestern Nacht hat Apple ein Update für die hauseigene Podcasts-App (App Store-Link) für iPhone und iPad veröffentlicht. Version 2.1.1 bringt diverse Verbesserungen und Änderungen mit, die wichtigsten sind sicherlich die Integration von Siri und CarPlay.

Ab sofort könnt ihr mit einfachen Befehlen wie „Podcast spielen“ Siri dazu auffordern bestimmte Folgen wiederzugeben, ohne auch nur einen Finger rühren zu müssen. Zudem könnt ihr bestimmte Sender und Folgen aufrufen, in dem ihr den Namen sagt, zum Beispiel „Bitsundso spielen“. Ebenso hat Apple CarPlay-Support eingerichtet, so dass Podcasts auch direkt im Auto verwendet werden können.

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Downcast: Beliebte Podcast-Applikation nun auch im Mac App Store

Die App Downcast gibt es bereits für iPad und iPhone und zählt dort zu den beliebtesten Podcast-Apps. Jetzt hat die App es auch auf den Mac geschafft.


Wir haben bereits über die Universal-App Downcast für iOS berichtet. Downcast (Mac Store-Link) steht im Moment zum Einführungspreis von 8,99 Euro zum Download bereit, wobei zur Veröffentlichung der Mac-Version der Preis der iOS-Version auf 89 Cent reduziert worden ist. Hier sollte man also zuschlagen, wenn man eine gute Podcast-App sucht.

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Apple spendiert Podcasts-App iCloud-Anbindung und besseres Layout

Die Podcasts-App (App Store-Link) ist wohl die schlechteste App aus dem Hause Apple, schenkt man den Bewertungen Glauben.

Mit dem Update auf Version 1.2 geht es langsam bergauf. Ab sofort kann man in der App eigene Sender mit den Lieblingspodcasts anlegen, die automatisch mit neuen Folgen aktualisiert werden. Außerdem lässt sich festlegen, ob die Wiedergabe auf den Sendern mit der neusten oder ältesten ungespielten Folge starten soll.

Viel interessanter ist allerdings der von vielen bemängelte iCloud-Sync, der jetzt endlich integriert wurde, so dass man auf allen Geräten immer auf dem gleichen Stand ist. Ebenfalls neu ist die Tatsache, dass man eine eigene On-the-Go-Liste mit Podcastfolgen erstellen kann, auch über iTunes synchronisierte Folgen werden jetzt in der App angezeigt.

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Apple veröffentlicht eigene Podcasts-App

Bevor ihr ins Bett geht, noch schnell eine neue App, die ihr schon morgen Früh für euren täglichen Podcast-Download nutzen könnt.

Es gab ja bereits die ersten Gerüchte, dass es so schnell geht, hätten wir aber nicht gedacht. Vor wenigen Stunden hat Apple mit Podcasts (App Store-Link) die nächste eigene App veröffentlicht. Sie bietet – wie sollte es anders sein – die Möglichkeit, einfacher mit iPhone und iPad auf Podcasts zuzugreifen.

Es handelt sich um eine kostenlose Universal-App, mit der man selbstverständlich auf alle im iTunes Store verfügbaren Podcasts entdecken kann. Wer gar nicht so genau weiß, was es dort zu entdecken gibt, kann gleich zu einer der speziellen Funktionen greifen: In Topsender werden besonders populäre Podcasts in Audio und Video vorgestellt.

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Podcast-App Instacast jetzt für das iPad erhältlich

Vor einigen Wochen sind bereits die ersten Informationen durchgesickert, nun ist die App erhältlich: Instacast macht jetzt auch das iPad unsicher.

In unserem Artikel vom 15. November haben wir es bereits angesprochen: Wer Podcasts auf seinem iPhone hören will, kommt mit Bordmitteln nicht um die Synchronisation mit dem Computer herum. Darauf hat man morgens vor dem Weg zur Arbeit natürlich selten Lust, zum Glück gibt es passende Apps.

Instacast HD (App Store-Link) ist heute zu einem Preis von 3,99 Euro für das iPad erschienen, die iPhone-Version der gleichen Entwickler hat bereits zahlreiche positive Rezensionen erhalten, im oben verlinkten Artikel findet ihr auch ein Video.

In Instacast HD wurde die Benutzeroberfläche natürlich an das iPad angepasst, durchaus gelungen, wie wir finden – die Icons der einzelnen Podcast wurden in eine scrollbare Leiste an der Seite gepackt, Informationen zu den einzelnen Angeboten findet man in der großen Spalte auf der rechten Seite.

Ansonsten knüpft die App dort an, wo die iPhone-Version aufgehört hat. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern. Das geht nicht nur über UMTS oder WLAN, sondern auch über das Edge-Netz.Wer seine Daten für den Weg zur Arbeit (für Zugnutzer sicher interessant) offline verfügbar haben muss, kann sie sogar im Hintergrund laden. Sobald man sich in einem WLAN befindet (etwa nach dem Aufstehen und ausschalten des Flugmodus) bekommt man bei neuen Podcast-Folgen eine Push-Meldung, die man daraufhin im Hintergrund laden kann.

Wer Instacast schon auf dem iPhone nutzt, kann seinen Datenbestand übrigens über die iCloud synchronisieren. Damit kann man auf all seinen Geräten sehen, welche Folgen man schon gesehen hat und welche man noch nicht geschaut habe. Daraus resultiert leider die Tatsache, dass für Instacast HD iOS 5.0 erforderlich ist.

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