Multi-SIM beim iPhone XS (Max) und XR: Das solltet ihr über die neue Funktion wissen

Auch wenn Apple für die neue Dual-SIM-Funktionalität in den frisch vorgestellten iPhone-Modellen im Netz viel Spott erhalten hat, wollen wir euch trotzdem mit allen notwendigen Infos zu diesem Thema versorgen. 

In den sozialen Medien zeigte man sich nicht gerade gnädig mit Urteilen zum neuen Dual-SIM-Feature im iPhone XS, XS Max und XR und machte sich über eine Funktion, die bereits seit Jahren in Android-Smartphones zum Einsatz kommt, lustig. Wie dem auch sei – immerhin besteht nun dank einer Kombination aus Nano-SIM und eSIM erstmals auch in einem iPhone die Möglichkeit, zwei verschiedene Tarife oder Mobilfunk-Provider in einem einzigen Gerät nutzen zu können. 

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Data Widget: Funktioniert mit allen Betreibern

Wirklich Flatrates gibt es in Sachen Datenvolumen leider nicht – dafür aber Apps die Data Widget.

Es gibt zwei Wege, an den aktuellen Datenverbrauch zu gelangen. Beide haben Vor- und Nachteile, für beide Wege gibt es passende Apps. Sehr genau wird der Verbrauch angezeigt, wenn man die Daten direkt vom Provider bezieht – das klappt leider nicht überall. Wer einen Vertrag bei der Telekom oder Vodafone hat, sollte einen Blick auf die 89 Cent teure iPhone-App NitroStats (App Store-Link) werfen, die den aktuellen Datenverbrauch direkt vom Provider bezieht und als kleines Widget in der Mitteilungszentrale anzeigt.

Es gibt allerdings auch viele Provider, bei denen genau das nicht möglich ist. Genau hier kommt Data Widget (App Store-Link) ins Spiel, das aktuell noch kostenlos aus dem App Store geladen werden kann. Die Universal-App bezieht ihre Daten nicht vom Mobilfunkanbieter, sondern aus den Einstellungen des iOS-Geräts. Das klappt mit jedem Anbieter, ist aber oft nicht ganz genau (Provider rechnen das Datenvolumen meist mit einer bestimmten Taktung ab).

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Kommentar: Neue Tarife bei o2, wo ist die Revolution?

Bereits vor einigen Tagen haben wir die ab Freitag gültigen Tarife bei o2 kurz verlinkt. Während das Unternehmen von einer Revolution spricht, kann ich mir einen Kommentar nicht verkneifen.

„Wir reagieren damit auf das veränderte Nutzerverhalten unserer Kunden“, heißt es auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Dort erklärte man, dass ein Smartphone heute 83 Minuten am Tag genutzt wird, aber nur sieben Minuten davon für echte Telefongespräche. Die ganze Smartphone-Welt dreht sich um das mobile Internet, neu ist das nicht wirklich. Daher zahlt man ab März bei o2 auch nur noch für den Datentarif, Gesprächsminuten und SMS-Versand müssen zumindest innerhalb von Deutschland nicht zusätzlich bezahlt werden.

Bei einem Blick auf die Tarife ist mir allerdings fast schwindelig geworden. Für 19,99 Euro bekommt man nur 50 MB Datenvolumen mit einer maximalen Geschwindigkeit von 3,6 MBit/s, für 29,99 Euro schaltet o2 500 MB frei. Bei einer monatlichen Pauschale mit 2 oder 5 GB Inklusiv-Volumen zahlt man 40 bzw. 50 Euro, kann LTE nutzen, eine Multi-SIM beantragen und einige Tage pro Monat im Ausland surfen. Eine Überblick über die Tarife gibt es auf der o2-Webseite.

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Nano-SIM bei Congstar: Du willst es. Du kriegst es (später…)

Als einer der letzten großen Provider hat nun auch Congstar ernsthafte Angaben in Sachen Nano-SIM für das neue iPhone gemacht.

Die erste Ankündigung, Congstar würde erst im Januar 2013 Nano-SIMs bereitstellen können, hat für einen großen Aufschrei gesorgt. Im Congstar-Forum hat es einen entsprechenden Thread mit 718 Antworten und sagenhaften 64.000 Zugriffen gegeben, mittlerweile hat der Konzern, der zur Telekom gehört, eingelenkt – wenn auch mit etwas Verspätung.

Ab dem 15. Oktober kann man bei Congstar eine Nano-SIM für sein neues iPhone bestellen. Das ist knapp ein Monat nach dem Release, denn der Versand der neuen SIM-Karten, die sich bisher nicht vorbestellen lassen, erfolgt erst an diesem Datum. Immerhin: „Die Nano-SIM ist für Bestandskunden bis zum 31.12.2012 kostenlos erhältlich.“

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Nano-SIMs im neuen iPhone: Die Provider und ihre Verfügbarkeiten

Mittlerweile kann das iPhone 5 bestellt werden – doch zur Aktivierung wird eine neue Nano-SIM benötigt. Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus?

Da wir davon ausgehen, dass sich sicherlich auch viele Appgefahren-Nutzer auf die Suche nach einer geeigneten Nano-SIM für ihr neues Gadget machen müssen, wollen wir kurz die wichtigsten Provider und ihre Verfügbarkeiten zusammen fassen. Natürlich können wir keine komplette Liste aller Betreiber und Prepaid-Anbieter aufstellen, aber für die wichtigsten und beliebtesten Provider haben wir einige Infos aufgetan. Falls euch weitere Informationen vorliegen, könnt ihr euch gerne in den Kommentaren zu Wort melden. (Bild: Apple)

Telekom: Bestellungen im Geschäft oder an der Hotline möglich.

Vodafone: Bestellungen möglich, Versand in der Regel binnen 24 Stunden. Kostenlos für Geschäftskunden, 25€ für Privatkunden.

o2: Bestellungen von Nano-SIMs über das Online-Portal und in O2-Shops. 15€ Tauschgebühr für Bestandskunden.

ePlus/Base: Bestellung über Hotline möglich. 15€ Tauschgebühr.

1&1: Einrichtung der Bestellprozesse aktuell in Arbeit.

Congstar: Vorerst keine Nano-SIMs, voraussichtlich erst ab Januar 2013.

Fyve: SIM-Karten-Tausch für Bestandskunden ab Oktober, bisher kein genaues Startdatum angegeben. Kostenlos für Bestandskunden.

Simyo: Nano-SIMs bereits online bestellbar. Kostenlos für Bestandskunden, 4,90€ für Neukunden-Startpaket.

Fonic: Keine konkreten Verfügbarkeits-Informationen.

Blau.de: Zeitnahe Realisierung geplant.

Aldi Talk: Lieferung voraussichtlich ab Ende September, bestellen bereits möglich.

Callmobile: Vorerst keine Nano-SIMs geplant.

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Mein o2 jetzt mit Verbrauchsanzeige

Alle o2-Kunden können sich ab sofort über eine neue Funktion in der Mein o2-App freuen.

Mein o2 (App Store-Link) wurde heute auf den neuesten Stand gebracht und liegt in Version 3.0 vor. Die iPhone-Applikation für o2-Kunden bietet jetzt auch einen Verbrauchszähler an, der aber in seiner Funktionstüchtigkeit noch weiter ausgebaut werden soll.

Auch wenn ich mittlerweile bei o2 gekündigt habe und demnächst zu congstar wechseln werde, habe ich mir die neue Funktion gleich mal angesehen. Eine erste kleine Überraschung: In den letzten 11 Tagen habe ich tatsächlich erst eine einzige SMS verschickt – iMessage sein Dank. Nun, ich habe im o2 Blue 100 zwar eine SMS-Flatrate, aber was soll’s. Hat denn jemand mehr zu bieten als ich?

Da man SMS und Telefonminuten ja recht gut zählen kann, ist die Anzeige des Datenvolumens natürlich um Längen interessanter. Auch dieser Verbrauch wird nun angezeigt. Beachten sollte man allerdings, dass es bei der Verarbeitung der Daten zu Zeitverzögerungen von bis zu vier Tagen kommen kann. Dieses Manko will o2 aber mit einem der nächsten Updates reduzieren.

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Mit Kundenhilfe: o2 sucht mehr Netz

Mittlerweile hat der Mobilfunkprovider o2 neun Apps für das iPhone herausgebracht. Die letzte Neuerscheinung gab es erst vor wenigen Tagen.

Gerade auf dem Land, mitten in großen Gebäuden und im Zug hat man auch in der heutigen Zeit noch immer Netzprobleme und schlechten Empfang. o2 bietet mit der App Mehr Netz nun eine Möglichkeit, einfach auf solche Schwierigkeiten hinzuweisen.

Mit Mehr Netz (App Store-Link) können o2-Kunden dem Provider ihre Netzerfahrungen einfach mitteilen. Wenn man ein Problem feststellt, wählt man einfach den entsprechenden Menüpunkt aus, wählt einen Standort aus (funktioniert auch automatisch), gibt einen optionalen Kommentar ein und versendet das ganze an o2. Letzteres funktioniert natürlich nur, wenn eine entsprechende Internetverbindung verfügbar ist.

Mit den gesammelten Daten will o2 seine Netzleistung weiter verbessern. Auch ich habe in den Städten wirklich einen guten Empfang, wenn ich aber mal in der Eifel oder im tiefsten Bayern unterwegs bin, sieht es oft schon anders aus.

Was denkt ihr? Kann o2 mit den Daten wirklich etwas erreichen? Immerhin bauen sich Mobilfunkmasten nicht von alleine auf. Und sollten andere Provider vielleicht auch einen solchen Dienst anbieten?

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Provider-News: MultiSIM und Datenvolumen

Immer mal wieder gibt es Neuigkeiten von den Netzbetreibern. Wir haben ein paar Informationen für euch gesammelt.

Fangen wir mit T-Mobile an, schließlich ist das der Provider, der bei den meisten Nutzern im Einsatz sein sollte. Noch bis zum 30. April können Kunden der neuen Complete-Mobile-Tarife eine kostenlose MultiSIM-Karte beantragen – und somit 25 Euro sparen. Damit ist es zum Beispiel möglich, Datenvolumen vom eigenen Tarif mit einem zweiten Gerät zu nutzen, zum Beispiel mit dem iPad. Buchbar über die Hotline, das Kundencenter oder einfach im nächsten Telekom-Shop.

Neues gibt es auch von Simyo. Der Günstig-Provider hat sein 1GB-Datenpaket in eine Flatrate umgewandelt. Ab dem 1. April ist man so vor der Überschreitung des Datenvolumens geschützt – man muss nicht erneut zahlen, sondern surft nach einem Gigabyte in verringerter Geschwindigkeit.

Auch 1&1 hat sich etwas getan. Das bisherige Mobil-Paket mit 250 MB wurde auf 500 MB aufgestockt, der Preis blieb allerdings gleich. Von der Firma kann man halten was man will, Mobilfunk wird hier allerdings im D-Netz (Vodafone) betrieben, was ja nicht gerade die schlechteste Lösung ist.

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Personal Hotspot: Das müsst ihr beachten

Eigentlich wollten wir die Artikel zu den neuen Funktionen in iOS 4.3 in aller Ruhe vorbereiten – Apple hat uns allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Das wohl größte neue Feature in iOS 4.3 ist ohne Zweifel der Personal Hotspot. Mit dieser Funktion lässt sich die Datenverbindung des iPhone 4 ganz einfach mit anderen Geräten teilen, zum Beispiel mit Computern, aber auch dem iPad oder dem iPod Touch. Fünf Stück sind es an der Zahl, die entweder per Bluetooth oder WLAN und ganz altmodisch auch per USB-Kabel auf das Internet zugreifen können. Wer kein Kabel nutzen möchte, sollte übrigens auf Bluetooth zurückgreifen und WLAN deaktivieren – so kann man den Akku etwas schonen.

Was muss man unbedingt beachten? Für die Verwendung des Personal Hotspot ist eine Datenflatrate dringend empfohlen. Denn am Computer fallen viel schneller große Datenpakete an, etwa beim Download von E-Mail-Anhängen, die im Normalfall automatisch und komplett geladen werden – und das geht im gut ausgebauten UMTS-Netz schneller, als man gucken kann.

Wir haben uns im Vorfeld schon bei den drei großen Mobilfunkbetreibern erkundigt, wie es um die neue Funktion steht. Die positive Nachricht: Man unterscheidet nicht zwischen dem bisher möglichen Tethering und dem neuen Personal Hotspot. Es sind also keine neuen Einstellungen oder Tarife notwendig.

Bei der Telekom können alle Kunden, die ihren Complete-Vertrag nach November 2010 abgeschlossen haben, den Personal Hotspot kostenlos im Umfang ihres Datenpakets nutzen. Bei älteren Tarifen müsste ein knapp zehn Euro teures Modem-Paket gebucht werden, was sich allerdings kaum lohnt. Wir empfehlen im Zweifel den Vertrag zu verlängern, falls das schon möglich ist.

Etwas komplizierter ist es bei Vodafone. Vodafone ermöglicht seinen Kunden die kostenlose Nutzung des Personal Hotspots mit der „SuperFlat Internet“ und der „SuperFlat Allnet Internet“. Kunden mit den Tarifen „SuperFlat Internet Wochenende“ und „SuperFlat Internet Festnetz/Mobil“ erhalten diese Möglichkeit durch Zubuchung des Dienstes „InternetPlus Flat“ – was aber mindestens 20 Euro pro Monat kostet.

Ganz einfach macht es o2. Hier wird offiziell ein Internet Pack L vorausgesetzt, das in Verbindung mit o2 Blue Tarifen 20 Euro pro Monat kostet – bei anderen Verträgen sind es fünf Euro mehr. Falls ihr den Personal Hotspot mit einem Internet Pack M (+ Smartphone-Option) nutzt, verstoßt ihr offiziell gegen die Vertragsbedingungen.

Insgesamt sieht die Angelegenheit also sehr unproblematisch aus. Lediglich die Einschränkung auf das iPhone 4 ist für den ein oder anderen Nutzer sicher schade.

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Apps und Updates: Neues von den Providern

Das iPhone 4 ist nun seit einigen Monaten bei allen Providern frei erhältlich. Grund genug, um euch mal wieder auf dem Laufenden zu halten.

Bei beinahe allen Anbietern hat sich in den vergangenen Wochen etwas getan, zumindest was die Apps für das iPhone angeht. Die Telekom ist mit dem Kundencenter bis in die Top-10 der Gratis-Charts nach vorne geschossen, o2 hat ein Update nachgeschoben und auch Provider wie Simyo bieten ihren iPhone-Kunden etwas an.

Seit knapp einer Woche ist die Telekom wieder Spitze – zumindest was den Service auf dem iPhone anbelangt. Mit dem kostenlosen Kundencenter hat man zwar das Rad nicht neu erfunden (Stichwort MobileButler oder HandyEtat), die Nutzer bekommen allerdings einen schnellen Blick auf verbrauchte Frei-Minuten oder das Datenvolumen. Leider funktioniert das Angebot nicht mit allen Verträgen.

Ebenfalls ganz frisch im Store angekommen ist Mein simyo. Die App des „Billig-Providers“ sollte für deutlich weniger Nutzer interessant sein, hat bisher aber recht gute Bewertungen erhalten. Nette Option: Tarifoptionen, wie etwa das monatliche Daten-Gigabyte, lassen sich direkt aus der App buchen.

o2 bietet seinen Nutzern mit Mein o2 immerhin eine Möglichkeit an, seine Rechnungen einzusehen. Aktuelle Daten gibt es allerdings nicht. Dafür hat man, als Nutzer eines Internet-Packs, Zugriff auf seine 50 monatlichen Frei-SMS. Seit dem Update in der vergangenen Woche kann man eben dieses Internet-Pack auch verwalten, die Möglichkeiten beschränken sich hier aber auf die Buchung von teureren Paketen.

Stiefmütterlich wird stattdessen die Vodafone-App behandelt. Seit Anfang November gab es hier kein Update mehr, obwohl das Angebot sehr durchwachsen bewertet wurde. Vor allem die Tatsache, dass Verträge von Geschäftskunden nicht unterstützt werden, brachte viele negative Bewertungen ein.

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User finden das iPhone noch zu teuer

Seit knapp einer Woche gibt es das iPhone auch direkt bei Apple zu kaufen. Was halten unsere Nutzer davon?

Mit Preisen ab 519 Euro für das iPhone 3GS und 629 Euro für das iPhone 4 ist das Kult-Handy seit einigen Tagen direkt bei Apple zu bestellen. Ganz ohne Sim- oder Netlock und natürlich ohne vertragliche Verpflichtungen. An unserer Umfrage zu diesem Thema haben sich immerhin 456 Teilnehmer beteiligt.

Rund ein Drittel der Nutzer ist der Meinung, dass das iPhone weiterhin zu teuer ist. Immerhin bezahlt man für das iPhone 4 mit 16 GB Speicherplatz über 100 Euro mehr als für das iPad, dessen Herstellungskosten dank des großen Displays nicht ohne sein dürften.

Ein weiteres knappes Drittel der appgefahren-User ist der Meinung, dass der Online-Kauf oder der direkte Besuch eines Stores in Oberhausen, Hamburg, München oder Frankfurt eine gute Alternative zu einem teuren Telefonvertrag ist – schließlich bleibt man so flexibel und kann den zusätzlichen Vertrag perfekt auf sein Telefon- und Surfverhalten anpassen.

Genau aus diesem Grunde denken 26 Prozent der User, dass das Apple-Angebot die Provider unter Druck setzen kann. Die bisherigen Tarife von o2, Vodafone und der Telekom waren jedenfalls eine Enttäuschung, vom Preiskampf unter den drei Providern ist noch nicht viel zu spüren.

Gerade einmal 10 Prozent der User hat angegeben, bereits ein iPhone direkt bei Apple geordert zu haben. Diese Zahl fällt natürlich so gering aus, da wir davon ausgehen können, dass die meisten Benutzer dieser Seite bereits ein iPhone besitzen und recht zufrieden damit sind…

Foto: Apple

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