Slow Feeds: RSS-Reader mit Filterfunktion für „langsame“ Feeds

In den letzten Wochen hatten wir euch schon zwei neue RSS-Reader vorgestellt, doch Slow Feeds bringt noch eine weitere und sehr nützliche Funktion mit.

Meistens hat man nicht nur einen einzigen Blog abonniert, sondern auch vielleicht große Webseite wie Spiegel oder Heise. Wer auch den appgefahren RSS-Feed abonniert hat, weiß, dass auch wir am Tag bis zu elf Nachrichten ausliefern.

Slow Feeds (App Store-Link) löst folgendes Problem: Wenn Spiegel und Heise in zwei Stunden jeweils fünf Nachrichten ausliefern, aber ein kleiner Blog vielleicht nur einen Beitrag am Tag, könnte dieser in der Newsflut recht schnell untergehen. Mit Slow Feeds bekommt man jetzt einen eigenen Bereich, der solche „langsamen“ Feeds filtert und in der entsprechenden Sektion auflistet.

Unter „High Volume“ findet man dann die komplette Auflistung aller Nachrichten, der Menüpunkt „Starred“ listet favorisierte News. Dabei ist das Design sehr minimalistisch aber gut. Die Nachrichten werden gut aufbereitet und schön dargestellt. Funktionen zur Weiterleitung, zum Beispiel via Twitter oder Instapaper, sind ebenfalls an Bord.

Wer sich zu der oben genannten Problemgruppe zählt, bekommt mit Slow Feeds einen guten RSS-Reader mit Filterfunktion für kleine Blogs, der jedoch nur mit einem Google-Rader-Konto funktioniert. Slow Feeds ist erst Ende März erschienen und wird bis dato für 2,39 Euro angeboten. Wem das zu viel Geld ist, kann die App auf den Preisalarm setzen und auf eine Reduzierung hoffen.

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Fresh Feed Pro: RSS-Reader für die Mac-Menüleiste jetzt gratis

Wer ohne jegliches Browser Fenster auf seine RSS-Feeds am Mac zugreifen möchte, sollte sich das kostenlose Angebot von Fresh Feed Pro (App Store-Link) nicht entgehen lassen.

Wer den Download von Fresh Feed Pro jetzt tätig, kann sich stolze 4,99 Euro sparen. Wie lange das Angebot gilt, wissen wir jedoch nicht. Fresh Feed Pro verankert sich mit einem kleinen Symbol in der oberen Menüleiste, so dass ein schneller Zugriff gewährleistet ist.

Damit überhaupt etwas im RSS-Reader erscheint, muss man die Nachrichten-Feeds hinzufügen. Dabei kann man nicht nur sein Google-Konto synchronisieren, sondern Feeds auch manuell hinzufügen. Ebenfalls lässt sich individuell einstellen, wann und wie man über neue Einträge informiert werden möchte: Growl-Benachrichtigung, Icon-Veränderung oder sogar als Sprachausgabe.

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FeedsWire: Neuer und kostenloser RSS-Reader

Es gibt schon recht viele RSS-Reader im App Store, seit wenigen Tagen hat sich FeedsWire dazu gesellt.

FeedsWire (App Store-Link) kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und bringt ein gutes Paket an Funktionen mit. Direkt zum Start sind schon einige Nachrichten-Feeds voreingetragen, die man aber je nach Geschmack sofort löschen kann. Um nun die favorisierten Feeds einzutragen, genügt ein Klick auf den Plus-Button oben rechts.

Hier gelangt man zu einer Keyword-Suche. Gibt man nun den Webseitennamen ein, wird die passende Seite sofort gefunden. Mit einem weiteren Klick kann man den Feed hinzufügen. Der Vorteil hier ist, dass man Kategorien anlegen kann und die Feeds sortiert angezeigt bekommt.

Insofern die Webseite die eigenen Nachrichten nicht kürzt, bekommt man in FeedsWire natürlich die volle Länge des Textes angezeigt. Alle Bilder aus den Berichten werden nicht angezeigt, der Fokus wird auf den Text gelegt. Leider werden Links im Bericht nicht angezeigt, so dass man erst den In-App-Browser öffnen muss, falls man einem Link folgen möchte.

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The Early Edition 2: RSS-Reader mit 60 Prozent Rabatt

The Early Edition 2 (App Store-Link) ist ein netter RSS-Reader, der Mitte Oktober 2011 erschienen ist. Wir hatten uns das Tool schon einmal angesehen, doch jetzt kann etwas Geld gespart werden.

Die 13,1 MB schwere Applikation ist nur für das iPad konzipiert un schlägt sonst mit einem Preis von 3,99 Euro zu Buche. Wer jetzt zuschlägt zahlt jedoch nur 1,59 Euro und spart demnach ganze 2,40 Euro.

Nachfolgend findet ihr ein Video (YouTube-Link) zu The Early Edition 2, welches Fabian schon im Okotober angefertigt hat. The Early Edition 2 liegt leider nur in englischer Sprache vor und besticht vor allem durch seinen zeitungsähnlichen Aufbau, der im App Store wohl einzigartig ist.

Der Vorteil von The Early Edition 2 ist, dass man die App ohne Registrierung und Google-Konto nutzen kann. Ebenfalls möglich ist das Offline lesen, insofern man alle Daten vorher heruntergeladen hat, um sie dann mit auf den Weg zur Arbeit oder Schule zu nehmen.

Natürlich werden die komplette Inhalte nur dann angezeigt, wenn der Feed nicht gekürzt ist. Falls doch, wird man automatisch auf die Webseite weitergeleitet, was natürlich nur mit aktiver Internetverbindung funktioniert. Besonders das Layout und das Design von The Early Edition 2 konnte überzeugen.

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Blogshelf: RSS-Reader im iBooks-Style

RSS-Reader für das iPad gibt es schon fast wie Sand am Meer – mit Blogshelf stellen wir euch einen weiteren vor.

Wir wollen euch kurz auf eine weitere App aufmerksam machen, die derzeit um 80 Prozent reduziert ist. Blogshelf (App Store-Link) ist ein RSS-Reader in der Optik von iBooks und fährt derzeit durchschnittliche Bewertungen ein.

Wir haben uns die App kurz angesehen und sind nach einem Kurztest zu der Meinung gekommen, dass von den 22 Bewertungen, die sechs 5-Sterne Bewertungen nicht gerechtfertigt sind. Auch die Rezensionen mit „Man kann keine eigenen Feeds hinzufügen“ sind nicht richtig, vermutlich haben diejenigen die Funktion nicht gefunden.

Wie gerade gesagt, können in Blogshelf RSS-Feeds hinzugefügt werden. Die Ansicht der einzelnen Blogs und Webseiten erfolgt in der Regal-Optik. Mit einem Klick wird man direkt zu allen Artikel weitergeleitet. Die Aufmachung der eigentlichen Nachrichten ist gut gelungen und kommt ohne viel Schnick-Schnack aus. Die Schriftgröße kann natürlich geändert werden, es stehen viele Export-Möglichkeiten zur Verfügung, sowie eine Favoritenliste und man kann schnell zurück zur Übersicht springen. Es können übrigens maximal „nur“ 90 Feeds hinzugefügt werden.

Für 79 Cent ist Blogshelf ein Schnäppchen, denn sonst kostet die App 3,99 Euro. Wer auf Funktionen wie „Read-it-later“ verzichten kann, ist mit Blogshelf gut bedient.

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newsLokal: Schnäppchen für regionale News?

Bietet newsLokal den selben Gehalt wie eine Tageszeitung? Wir wollten herausfinden, ob die iPad-Version der App wirklich eine echte Alternative zum gedruckten Papier ist.

Gerade die junge Generation liest immer weniger Tageszeitungen. Überregionale und internationale Nachrichten bekommt man ohnehin auf den großen Nachrichtenseiten präsentiert, aber was ist mit den Meldungen und Neuigkeiten aus der eigenen Stadt?

Die momentan 79 Cent günstige App newsLokal verspricht Abhilfe. Die Nachrichten von über 1.200 deutschen Tageszeitungen sollen laut Beschreibung in der App auftauchen, das klingt ja erstmal gar nicht so schlecht. Die Ernüchterung folgt allerdings schon bald.

Nachdem man mittels der Ortungsdienste seinen eigenen Standpunkt bestimmt oder ihn manuell belegt hat, kann man sich mit einem Klick auf die grüne Stecknadel Nachrichten anzeigen lassen. Allerdings handelt es sich dabei nicht wirklich um Meldungen aus der Tageszeitung, sondern deren Online-Angeboten. Außerdem ist nicht für jede Stadt und Region gewährleistet, dass es wirklich eine Quelle gibt – im Zweifel hat man Pech gehabt.

Schnell wird klar, dass das Programm nicht viel mehr ist als ein wenig flexibler RSS-Reader ist. Aus der linken Leiste kann man Meldungen wählen, rechts wird dann die Webseite angezeigt. Besonders ärgerlich ist, dass man die linke Leiste nicht ausblenden kann – vor allem im Portrait-Modus.

Zusatzfunktionen bringt die App eher spärlich mit. Über Lokales sollen sich diverse POI wie etwa Bars, Apotheken oder Schwimmbäder finden lassen. Die Informationen sind allerdings alles andere als vollständig und es gibt keinen Grund, warum man in newsLokal und nicht in der Maps-Applikation suchen sollte.

Immerhin ist man bei der Auswahl der Städte nicht immer auf die Ortungsdienste angewiesen. Will man zum Beispiel öfters mal die Nachrichten einer anderen Stadt nachlesen, kann man diese als Favorit speichern. Doch anstatt die lieblose App zu nutzen, kann man genauso gut Safari als Browser nutzen und die Webseiten der Redaktionen direkt ansurfen. Einziger Mehrwert: Städte im Umkreis eines bestimmten Radius lassen sich in newsLokal leicht finden.

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Rate die Nachrichten: RSS-Reader der spielerischen Art

Ein Spiel, dass immer aktuell ist und mit dem man sich auch noch informieren kann – gibt es nicht? Gibt es doch!

Und das ganze sogar zum Nulltarif, anstatt für 2,39 Euro. Nur heute könnte ihr das Spiel Rate die Nachrichten kostenlos aus dem App Store auf euer iPhone oder iPod Touch laden. Rate die Nachrichten ist ein Glücksrad-ähnliches Wortspiel, bei dem ihr die jeweils aktuellen Nachrichten erraten müsst.

In zwei Spielmodi und verschiedenen Schwierigkeitsstufen müsst ihr die Schlagzeilen der größten deutschen Tageszeitungen beziehungsweise Online-Magazine erraten. Die Daten werden dabei immer aktuell über voreingestellte RSS-Feeds geladen, in der deutschen Version unter anderem aus der Süddeutschen und der Welt.

Aus einem Haufen von Buchstaben müsst ihr jeweils die passenden für das aktuelle Wort finden und werdet mit Bonus-Punkten belohnt, wenn es auf Anhieb passt. Am Anfang ist das noch ziemlich leicht, aber gerade im Modus Experte oder Meister wird man oft vor eine Herausforderung gestellt.

Eine Option, die wirklich sinnvoll ist: Hat man eine Schlagzeile gelöst, kann man sie gleich online lesen. Die Webseiten öffnen sich direkt im Spiel, alternativ kann man auch Safari starten. So macht Nachrichten lesen wirklich Spaß.

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