Das Warten hat ein Ende: RSS-App „Reeder 2“ jetzt für den Mac verfügbar

Was lange währt, wird endlich gut. Das hat sich wohl auch Silvio Rizzi mit der Mac-Version von Reeder 2 gedacht.

Nach dem Google Reader-Aus ist damals auch der Reeder für den Mac gestorben, da dieser nur mit dem Google-Dienst funktionierte. Die gleichnamige iOS-App wurde schnell entwickelt und angepasst, Nutzer der Mac-Version wurde nur mit einem „kommt bald“ vertröstet. Nach über ein Jahr Entwicklungszeit steht Reeder 2 (Mac Store-Link) ab sofort als 8,99 Euro teure Mac-App zum Kauf bereit.

Der neue Reeder 2 funktioniert mit Diensten wie Feedly, Feedbin, Feed Wrangler oder Fever – optional kann das Programm auch zum lokalen Verwalten von RSS-Feeds genutzt werden, dann gibt es allerdings keine Synchronisierung zwischen mehreren Geräten und Apps. Das Layout von Reeder 2 ähnelt dem der iOS-Version, weiterhin gibt es aber auch neue und andersfarbige Layouts.

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Newsify: RSS-Reader mit neuem iOS 7-Layout, Icon & weiteren Verbesserungen

Wer Nachrichten von vielen Webseiten und Blogs verfolgt, sollte darüber nachdenken einen RSS-Reader zu installieren. Insbesondere für das iPhone empfehlen wir Newsify.

Der aktualisierte RSS-Reader Newsify (App Store-Link) liegt ab sofort in Version 3.0 zum Download bereit und heimst gerade eine volle 5-Sterne-Bewertung ein. Auch wenn Newsify schon vor dem Update ein tolles Layout hatte, haben die Entwickler nun ein komplett an iOS 7 angepasstes Design veröffentlicht, zusätzlich wurde das Icon an das Flat-Deisgn angelehnt. Der Download ist 11 MB groß und weiterhin kostenlos.

Ab sofort sind nun auch alle Anzeigen, Schaltflächen, Buttons und weiteres in iOS 7-Optik vorhanden. Weiterhin haben die Entwickler eine Option integriert, so das sich die abonnierten Nachrichten nach Anbieter sortieren lassen, auch können unter iOS 7 Artikel mit einem langen Klick direkt an die Safari-Leseleiste gesendet werden.

Schon vor dem Update war Newsify unser Favorit. Das Update auf Version 3.0 ist gelungen und bestärkt, dass Newsify der Favoritenrolle unter den RSS-Readern für iPhone und iPad gerecht wird. Gerne möchten wir euch noch einmal die wichtigsten Funktionen mit auf den Weg geben.

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ReadKit: Großes Update für RSS-Reader sorgt für mehr Geschwindigkeit

Unser liebster RSS-Reader für den Mac ist jetzt noch ein wenig besser: ReadKit wurde durch ein Update verbessert.

Nach dem Aus des Google Readers musste eine Alternative her. Da unser damals favorisierte RSS-Reader Reeder keine Feedly-Anbindung hatte, mussten wir auf ReadKit (Mac Store-Link) umsteigen und schwören seither auf den RSS-Reader für den Mac. Durch das Update auf Version 2.4.0 wurden zahlreichen neue Funktionen eingebaut, auch läuft ReadKit jetzt noch schneller und Abstürze gibt es so gut wie keine mehr.

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Unread: Schlanker RSS-Reader setzt auf Gestensteuerung

Mit Unread ist ein neuer RSS-Reader für das iPhone erschienen – er ist besonders schlank gehalten.

Wer auf einen Schlag Nachrichten vieler Webseiten verfolgen möchte, ist mit einem RSS-Reader sehr gut bedient. Mit Unread (App Store-Link) gibt es ab sofort eine neue Alternative für das iPhone. Der Download muss mit 2,69 Euro bezahlt werden und ist aktuell mit fünf Sternen bewertet.

Unread ist ein wirklich sehr schlanker RSS-Reader, der auf eine Gestensteuerung setzt. Nachdem man seinen Feedly-, Feedbin- oder Feedwrangler-Account eingetragen hat, werden alle Nachrichten geladen und sortiert angezeigt. Die Auflistung aller Nachrichten kann mit einem Vorschaubild oder nur mit Text erfolgen, mit einem Klick wird die Nachricht geöffnet. Da allerdings sehr viele RSS-Feeds gekürzt sind, kann man in vielen Fällen nicht auf den vollen Artikel zugreifen. Bestenfalls wird man auf die mobile Webseite weitergeleitet, eine Integration von Diensten wie Readbility ist zwar auch vorhanden, muss aber für jede Nachricht neu aktiviert werden.

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Mr. Reader 3.0: 5-Sterne RSS-Reader mit iOS 7-Update & vielen Neuerungen

Mr. Reader, ein RSS-Reader aus deutscher Entwicklung, wurde durch ein Update auf den neusten Stand gebracht.

Erst vor wenigen Tagen hatte Silvio Rizzi mit Reeder 2 eine neu optimierte RSS-App veröffentlich, die für viele Maß der Dinge ist. Auch wir haben Reeder in der Vergangenheit genutzt, sind durch die lange Wartezeit aber umgestiegen. Im Gegensatz zu Reeder 2 hat Oliver Fürniß seinen Mr. Reader (App Store-Link) mit einem großen Update ausgestattet statt eine neue App anzubieten.

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ReadKit: RSS-Reader für den Mac nur 1,79 Euro

Wer seine RSS-Nachrichten schön auf dem Mac verwalten mochte, sollte einen Blick auf das reduzierte ReadKit werfen.

In dieser Woche gibt es gleich zwei Anlässe um Geld zu sparen. Morgen ist in den USA Thanksgiving, danach folgt der Black Friday. Genau aus diesem Grund ist auch ReadKit (Mac Store-Link), unser favorisierte RSS-Reader für den Mac, wieder günstiger zu haben. Die 3,7 MB kleine App kostet jetzt 1,79 Euro statt 5,99 Euro.

Beim ersten Start sollte man sich natürlich mit seinem Account einloggen, in unserem Fall ist dies der umgezogene Google-Account zum Feedly-Dienst (ebenfalls verfügbar: Fever, Feedbin, Feed Wrangler, NewsBlur und eine lokale RSS-Funktion). In einer schöner Aufmachung listet ReadKit nach kurzer Ladezeit alle RSS-Feeds auf der linken Seite, ähnlich wie im Mail-Programm gibt es rechtsseitig den Inhalt.

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Feedly: RSS-Reader 300% schneller, iOS 7-Design und Pro-Suche

Der beliebte RSS-Reader Feedly für iPhone und iPad hat ein Update erhalten, über das wir euch informieren wollen.

Nachdem der Google Reader eingestampft wurde, mussten Alternativen her. Die wohl beste Möglichkeit ist der Service Feedly (App Store-Link), dessen Applikation für iPhone und iPad ein weiteres Update erhalten hat, das gleich mehrere Neuerungen mit sich bringt.

Optisch fällt natürlich das neue Design auf, wobei Feedly vorher schon recht nett anzusehen war. Des Weiteren haben die Entwickler ein Problem beim Auto-Refresh behoben, auch die Startzeit ist im Gegensatz zu vorher 300 Prozent schneller. Außerdem hat die Universal-App für iPhone und iPad die Integration von Feedly Pro bekommen, mit der man alle Artikel durchsuchen kann, einen Speedboost bekommt, sowie mehrere Möglichkeiten zum Teilen der Nachrichten hat.

Neben Newsify ist auch Feedly mit der kostenlosen App die beste Wahl. Nach dem Login werden alle Nachrichten-Feeds geladen und optisch toll aufbereitet. Durch einen Abgleich werden alle gelesenen Artikel auf verbundenen Geräte ebenfalls als gelesen markiert – das ist vor allem dann praktisch, wenn mehrere Personen auf einen Account zugreifen.

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ReadKit: Unser liebster RSS-Reader für den Mac im Sonderangebot

ReadKit für den Mac hat in der Redaktion den noch nicht funktionierenden Reeder abgelöst.

Nach dem der Google Reader eingestellt wurde, mussten Alternativen her, denn auch wir verfolgen diverse Webseiten-Feeds und wollten auf einen RSS-Reader für den Mac mit Abgleich nicht verzichten. ReadKit (Mac Store-Link) ist die wohl beste Alternative gewesen, ab sofort lässt sich die Mac-App seit April wieder für 1,79 Euro statt für 4,49 Euro laden.

Beim ersten Start sollte man sich natürlich mit seinem Account einloggen, in unserem Fall ist dies der umgezogene Google-Account zum Feedly-Dienst (ebenfalls verfügbar: Fever, Feedbin, Feed Wrangler, NewsBlur und eine lokale RSS-Funktion). In einer schöner Aufmachung listet ReadKit nach kurzer Ladezeit alle RSS-Feeds auf der linken Seite, ähnlich wie im Mail-Programm gibt es rechtsseitig dann den Inhalt.

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Feedy: RSS-Reader für den Mac heute als Geschenk

Feedy ist ein einfacher RSS-Reader für den Mac, der erstmals kostenlos zum Download bereitsteht.

Nach dem Google-Reader-Aus musste man sich nach Alternativen umsehen. Feedly ist eine gute Option, einen richtigen Mac-Client gibt es aber noch nicht. Wer auf eine Synchronisation verzichten kann und nur einige RSS-Feeds verfolgt, macht mit dem kostenlose Feedy nichts verkehrt.

Zunächst muss man Feedy (Mac Store-Link) natürlich mit Daten füttern. Die Eingabe der Feeds erfolgt manuell. Das hat natürlich den Vorteil das man an keinen weiteren Service gebunden ist, allerdings gibt es auch keine Möglichkeit die Feeds mit weiteren Geräten zu synchronisieren.

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Mr. Reader: 5-Sterne RSS-Reader mit Support für Feedly, Feedbin & mehr

Nach dem Aus des Google Readers gibt es jetzt immer mehr Alternativen. Mr. Reader ist für das iPad eine absolute Empfehlung.

Mr. Reader (App Store-Link) ist nur für das iPad verfügbar und wird durchschnittlich mit vollen fünf von fünf Sternen bewertet. Die Rezensionen sprechen schon einmal für sich. Mit den letzten zwei Updates hat Entwickler Olivier Fürniß weitere Services hinzugefügt, damit Mr. Reader weiterhin, also auch ohne Google-Account, genutzt werden kann.

Ab sofort kann man Mr. Reader auch mit Feedly, Feedbin, FeedHQ, Feed Wrangler, Fever oder BazQux Reader genutzt werden. Die Auswahl ist groß, hier kann jeder den Service auswählen, den er selbst favorisiert. Kurz nach der Veröffentlichung des ersten Updates, wurden am 1. Juli die ersten kleinen Fehler mit den neuen Services ausgemerzt, so dass Abstürze wieder minimiert werden.

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RSS-Reader „Reeder“ jetzt mit Feedly- und Feed Wrangler-Support

Vor einigen Tagen hatten wir das Update schon angekündigt, jetzt hat Apple die neue Version freigegeben.

Seit dem 1. Juli funktioniert der Google Reader nicht mehr. Viele sehen sich nach Alternativen um, wissen aber nicht genau welche App am besten ist und wo der Umstieg am einfachsten und komfortable funktioniert.

Reeder (App Store-Link) ist einer der besten RSS-Reader im App Store. Mit dem Update auf Version 3.2 kann man die Applikation für das iPhone wieder verwenden, wenn man den Service von Feedly oder Feed Wrangler nutzt. Außerdem wurde die Synchronisation mit Feedbin verbessert, so dass die Daten besser abgeglichen werden.

Leider hat der Entwickler es nicht geschafft, die iPad- und Mac-Version ebenfalls auf den neusten Stand zu bringen, hier muss man auf den neuen Sync-Service noch verzichten. Angekündigt sind die Updates, wann die beiden Versionen mit den neuen Funktionen ausgestattet werden, ist aber bisher unklar.

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RSS-App Reeder noch kostenlos sichern: Baldige Alternative zum Google Reader

Reeder ist einer der besten RSS-Reader, die es im App Store zu finden gibt.

Am 1. Juli wird der Google Reader beerdigt. Der Service wird eingestellt und somit ist die Hauptfunktion von Reeder (iPhone/iPad/Mac) nicht mehr vorhanden. Der Entwickler versprach pünktlich ein Update zu liefern, allerdings ist die Arbeit doch etwas zu viel. Das Update liegt zwar schon bei Apple, doch vor dem 1. Juli wird es wohl nicht mehr freigegeben.

Genau aus diesem Grund wird Reeder zur Zeit verschenkt. Ihr könnt euch den Download jetzt kostenlos sichern, allerdings wird der Entwickler alle Reeder-Apps ab dem 1. Juli aus dem Store nehmen, da sie dann nicht mehr funktionieren. Vermutlich wird durch das anstehende Update die App reaktiviert, so dass ihr das Update kostenlos laden könnt.

Das Update wird allerdings vorerst nur in der iPhone-Version verfügbar sein. In Version 3.2 wird es dann Feedbin-, Feedly-, Feed Wrangler- und Fever-Support geben. Weiterhin kann man Reeder auch ohne Synchronisation verwenden, als lokalen RSS-Reader.

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Google Reader-Alternative „Newsify“ jetzt mit Feedly-Cloud-Service

Am 1. Juli ist es soweit: Der Google Reader wird beerdigt. Wer seine gesammelten RSS-Feeds weiterhin verfolgen möchte, muss auf eine Alternative umsteigen.

Die bisher beste Lösung ist Newsify (App Store-Link) oder Feedly (App Store-Link). Feedly ist ebenso ein RSS-Reader, der schon jetzt eine Cloud-Lösung anbietet. Weitere Apps und Entwickler, so auch Newsify, können diesen Service integrieren und in der eigenen App anbieten. Mit dem Service über die Cloud werden dann alle Nachrichten geräteübergreifend synchronisiert, so wie es auch der Google Reader macht. Newsify verfügt ab sofort über genau diese Funktion.

Noch vor dem 1. Juli sollte man seine Nachrichten-Feeds umziehen, denn ansonsten funktioniert nichts mehr. Dazu benötigt man einen Feedly-Account und kann die Daten direkt in Newsify importieren. Bei dem Umzug werden alle gelesenen Nachrichten zurückgesetzt, aber das sollte ein einmaliges Problem sein, das man so hinnehmen kann.

Außerdem betont der Entwickler folgendes Problem: Wer mehr als 100 Feeds umzieht, muss mit App-Abstürzen rechnen. Hier hilft ein mehrfacher Neustart der App, danach sollte aber alles funktionieren.

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Feedy jetzt für 89 Cent: RSS-Reader mit tollen Ideen

RSS-Reader sind eine praktische Geschichte. Für den Mac haben wir eine tolle Neuerscheinung entdeckt.

Update am 1. Februar um 13:35 Uhr: Aktuell ist Feedy für 89 Cent im Angebot. Momentan gibt es zwar noch ein paar Kinderkrankheiten, aber die Basis ist sehr gelungen – wie ihr auch im folgenden Artikel lesen könnt. Wer noch auf der Suche nach einem innovativen RSS-Reader ist, sollte sich Feedy für den Mac auf jeden Fall genauer ansehen.

Feedy (Mac Store-Link) ist eine echte Empfehlung, falls ihr auf der Suche nach einem neuen RSS-Reader seid. Die 4,49 Euro teure Applikation macht bereits in Version 1.0 einen aufgeräumten und sehr ansprechenden Eindruck, dafür sorgen auch zahlreiche interessante Funktionen, die wir euch in diesem Artikel vorstellen wollen.

Zunächst muss man Feedy natürlich mit Daten füttern. Die Eingabe der Feeds erfolgt manuell, an Dienste wie etwa den Google Reader ist Feedy nicht gebunden. Auf der einen Seite hat das Vorteile, denn so ist man unabhängig. Kleine Nachteile gibt es allerdings auch, so wird momentan etwa noch keine Synchronisation der gelesenen Artikel über mehrere Computer hinweg angeboten.

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Update-Mix: Facebook-Messenger & RSS-Empfehlung Newsify

Heute gibt es nicht nur interessante Neuerscheinungen, sondern auch einige Updates, die wir euch vorstellen wollen.

Den Anfang machen wir mit dem beliebten Facebook-Messenger (App Store-Link). Die kostenlose iPhone-App, die sich auf die Kommunikation zwischen Facebook-Freunden konzentriert, ist ab sofort in Version 2.1.1 erhältlich und kümmert sich mit dem aktuellen Update nur um ein paar Kleinigkeiten.

Aufgrund hoher Beliebtheit ist es nun wieder möglich, in der Nachrichtenübersicht nach rechts zu wischen und so einzelne Unterhaltungen zu archivieren. Zuvor musste man lange auf eine Unterhaltung klicken, um sie aus dem Verlauf zu entfernen. Weiterhin nicht möglich sind VOIP-Anrufe, die aber heute für Benutzer aus den USA freigeschaltet wurden. Es kann also nur eine Frage der Zeit sein, bis das auch hier funktioniert.

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