Schulplaner noch bis Freitag reduziert

In NRW hat vor kurzen für viele wieder die Schule begonnen, die Studenten unter uns dürfen sich noch bis Oktober ausruhen.

Passend zum Schulstart bietet die IT intouch GmbH den eigenen Schulplaner (App Store-Link) für 79 Cent statt für 1,59 Euro an. Einige werden die App sicher schon bemerkt haben, denn sie hat es am Wochenende bis in die Top-10 der meistverkauften iPhone-Apps geschafft.

Zu Beginn jeden Schuljahres bekommt man entweder einen komplett neuen oder leicht abgeänderten Stundenplan. Wer den Zettel aus Papier immer verliert, kann alle Daten in sein iPhone übertragen. In den Stundenplan können Räume, Lehrer und natürlich das Fach eingetragen werden. Zusätzlich verfügt der Schulplaner über einen Monatskalender, einen Hausaufgaben- und Klausurplaner, sowie über Push-Benachrichtigungen.

Des Weiteren hat man mit dem Schulplaner seine Noten immer im Blick, da es ebenfalls einen Notenplaner gibt. Hier kann man alle Noten von Klausuren und Fächern eintragen – auch Abi-Noten sind vorhanden. Ebenfalls eine nützliche Funktion ist, dass der erstellte Stundenplan mit wenigen Klicks im Internet veröffentlicht werden kann, so dass man ihn Freunden oder der Familie (Mutter muss schließlich wissen, wann das Essen auf dem Tisch zu stehen hat…) zur Verfügung stellen kann. Wer möchte, kann den Plan dann natürlich auch ausdrucken.

Für 79 Cent bekommt man ein Tool mit vielen nützlichen Funktionen geboten. Die App ist nur für das iPhone konzipiert und wird momentan mit vier von fünf Sternen bewertet.

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Zum Schulstart: Schulplaner nur 79 Cent

Pünktlich zum Schulstart nach den Osterferien gibt es die kleine 5-MB-Applikation zum Vorteilspreis von nur 79 Cent.

Als Student gibt es keine Osterferien, doch da alle Schüler nun wieder auf den Weg zur eigenen Schule sind, gibt es den Schulplaner (App Store-Link) noch bis zum 7. Mai für preisgünstige 79 Cent. Der Normalpreis liegt sonst bei 1,59 Euro – man spart also knapp 50 Prozent.

Der Schulplaner bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Funktionen an. Zum Schulbeginn sollte man anfangs den eigenen Stundenplan digitalisieren und in der App eintragen. Hier können Informationen wie Lehrer oder Räume hinzugefügt werden.

Damit der Schulstart nicht böse beginnt, können Hausaufgaben sowie Klausurtermine eingetragen werden. Durch die integrierte Push-Funktion wird man immer rechtzeitig mit einer Meldung an Aufgaben und Termine erinnert.

Außerdem ist es möglich ein Backup von Stundenplan, Klausuren, Noten und Aufgaben anzufertigen. Mit wenigen Klicks ist zudem der Stundenplan im Internet veröffentlicht und kann mit Freunden geteilt werden. Wer dann doch lieber ein Stück Papier in der Hand hält, kann den Plan direkt am Rechner ausdrucken.

Als Alternative zum Schulplaner können wir noch iStudiez Pro (App Store-Link) empfehlen. In einem User-Test (Test der Lite-Version) konnte die App mit schöner Optik sowie leichter Handhabung punkten. Mit einem Preis von 2,39 Euro ist iStudiez deutlich teurer, bietet allerdings viele Funktionen und ist zudem eine Universal-App für iPhone und iPad.

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Schulplaner: Hausaufgaben und Co immer im Blick

Viele von unseren Lesern sind noch nicht mit der Schulausbildung fertig. Und es muss ja nicht immer ein kostenloses Spiel für euch sein, oder?

Wer beim Turbo-Abi oder dem Einstieg in den Uni-Alltag den Überblick verloren hat, sollte einen Blick auf den Schulplaner werfen. Die kleine iPhone-App aus deutscher Entwicklung ist bereits seit Mai 2010 im App Store vertreten und wurde bisher vier Mal aktualisiert, zuletzt am 10. März. Heute ist der Preis zum ersten Mal von 1,59 Euro auf 79 Cent gefallen.

Ob man, zumindest in der Unterstufe, ein iPhone braucht, wollen wir nicht diskutieren. Mit dem Schulplaner kann man jedenfalls nicht nur seinen Stundenplan, sondern auch Noten und Klausuren immer im Blick behalten.

Hausaufgaben vergessen – das ist wohl immer noch eine Lieblingsbeschäftigung der Schüler. Wer sie wirklich ab und an vergisst, kann sich nun sogar per Push-Meldung daran erinnern lassen. Das gleiche gilt für Klausuren.

Was wir klasse finden: Man kann seinen Stundenplan sogar über das Web zur Verfügung stellen, etwa für die Eltern – definitiv moderner als die klassischen Zettel, die irgendwo an die Wand gehangen werden. Die App eignet sich übrigens nicht nur deshalb für Eltern: Daten von verschiedenen iPhones können gesammelt werden und automatisch auf die Geräte der Eltern importiert werden.

Die Preisaktion soll laut Angaben des Entwickler noch bis zum 20. März. Leider scheint es bei der aktuellen Version bei einigen Nutzern zu Abstürzen nach dem Start kommen, die auch einige negative Bewertungen und Rezensionen nach sich ziehen. Wir konnten hier allerdings keine Probleme feststellen.

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