Apple Watch: Ab 26. Juni in der Schweiz & in Retail Stores

Es gibt Neuigkeiten zur Apple Watch: Schon bald wird man die Uhr auch in Apple Retail Stores kaufen können.

Wie fast jedes neue Gerät hat auch die Apple Watch die Erwartungen Apples in jeder Beziehung übertroffen. Das zumindest ließ das Unternehmen aus Cupertino gestern Abend per Pressemeldung mitteilen. Zeitgleich kündigte man an, dass die Apple Watch ab dem 26. Juni in sieben weiteren Ländern verfügbar ist und auch in Apple Retail Stores zu kaufen sei.

„Wir machen auch große Fortschritte beim Abbau des Auftragsbestands und danken unseren Kunden für Ihre Geduld, sagt Jeff Williams, Senior Vice President of Operations von Apple. „Alle im Mai abgegeben Aufträge, nur mit Ausnahme der Apple Watch 42mm Space Black Edelstahl mit Space Black Gliederarmband, werden innerhalb der nächsten zwei Wochen an die Kunden ausgeliefert. Zu dieser Zeit werden wir außerdem damit beginnen einige Modelle in unseren Apple Retail Stores zu verkaufen.“

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Jobs-Kinofilm: Ab September in der Schweiz

Während es aus den USA keine gute Nachrichten rund um den Kinostart des Jobs-Films gibt, haben wir gute Nachrichten für unsere Schweizer Leser.

Der Kinostart von „Jobs“ ist in den USA zwar nicht richtig in die Hose gegangen, die Produzenten werden aber dennoch auf ein etwas besseres Start-Wochenende gehofft haben. In den ersten drei Tagen nach dem Start spielte der Film mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle nur 6,7 Millionen US-Dollar ein – das ist ein Drittel dessen, was zum Beispiel „The Social Network“ erreicht hat.

Nicht ganz unschuldig dürften die zahlreichen Kritiken sein. Egal ob Steve Wozniak oder andere langjährige Begleiter von Steve Jobs – quasi alle sind sich einig, dass der Film sich nicht immer haargenau an die Wahrheit anlehnt.

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iPad-Preise: Deutschland blecht, Schweiz spart

Das iPad polarisiert die Massen – und die Preisankündigungen, die in der vergangenen Nacht bekannt wurden, werden einiges dazu beitragen.

Viele der deutschen Interessenten hatten gehofft, dass Apple die iPad-Preise gnädig umrechnen wird. Optimisten glaubten an 449 Euro, Realisten rechneten mit 479 Euro, wären aber auch mit einer 1-zu-1-Umrechnung zufrieden gewesen. Nun scheint es noch dicker zu kommen – denn in einem Preisvergleich der italienischen Webseite Setteb.it und auch auf anderen Quellen taucht das 16GB-Modell mit 514 Euro auf.

Grund dafür sind anscheinend Urheberrechtsabgaben, die in Deutschland zusätzlich anfallen sollen und den Preis damit um 15 Euro anheben. Ob das die Kauflust der Deutschen einschränken wird, bleibt abzuwarten, aber es gibt immer noch günstige Alternativen, die wir euch in der Folge aufzählen wollen.

Dank der weltweiten iPad-Garantie kann man sein Gerät einfach aus den USA importieren. 499 US-Dollar plus einer durchschnittlichen Sales-Tax von fünf Prozent, das macht 411 Euro. Damit fällt das 16GB-iPad unter die Freigrenze von 430 Euro und kann, bringt man es selbst mit oder lässt es mitbringen, frei importiert werden.

Ein Import per Versand lohnt sich dagegen nicht. Plus Versandkosten von 50 Dollar werden 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer fällig, das macht im Endeffekt 535 Euro – wenn man das iPad zum Originalpreis in den USA bestellt.

Gerade für die User in den südlichen Gefilden wird sich ein Abstecher in die Schweiz lohnen. Dort sind die WiFi-Modelle mit 460, 550 und 636 Euro, aber auch die 3G-Versionen mit 565, 665 und 740 Euro vermutlich deutlicher günstiger als in Deutschland (Wifi: 514, 614, 714 Euro, 3G: 614, 714 und 814 Euro). Seit ihr nicht abgeschreckt, könnt ihr das iPad ab Montag vorbestellen.

Foto: Apple

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