Wie das Online-Portal Bloomberg berichtet, zieht sich Apple von seinen Plänen zurück, größere Kinoveröffentlichungen an den Start zu bringen. Grund hierfür seien die ausgebliebenen Erfolge von hoch budgetierten Filmen an den Kinokassen. Apple soll Vermutungen zufolge anfangs jährlich rund eine Milliarde Dollar für die Produktion von Big-Budget-Kinofilmen ausgegeben haben. Ziel des Unternehmens soll es gewesen sein, in die Filmindustrie einzusteigen und mit traditionellen Hollywood-Studios konkurrieren zu können.
Apple TV+: Neue Streaming-Strategie nach letzten Misserfolgen Bloomberg liefert Insights
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