JotNot verwandelt iPhone in einen Mehrseitenscanner

Aufmerksam auf JotNot Scanner sind wir geworden, da die App gerade die Charts stürmt. Die gescannten Dokumente lassen sich exportieren oder können direkt weg gefaxt werden.

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Hat man sich entschieden die App zu kaufen, kann direkt mit dem Scannen beginnen. Beim ersten Start wird ein Hilfsnotiz angezeigt und beschreibt kurz die zu sehenden Icons. Man hat die Möglichkeit zwischen „Bild bearbeiten“ oder „Neues Bild aufnehmen“ zu wählen.

Hat man sich für Möglichkeit zwei entschieden, gelangt man direkt zur Bildaufnahme. Mit einer ruhigen Hand sollte man nun das zu scannende Dokument fotografieren. Ist das geschehen, gibt es sehr viele Einstellmöglichkeiten um das Bild zu bearbeiten. Auf dem Bild befindet sich ein Gitter, womit man die Ecken ans Bild anpassen kann. So kann man auch nur einen Teil des Bildes wählen. Man kann jedoch mit dem Klick auf „Kanten automatisch finden“ das komplette Bild auswählen. Außerdem gibt es eine Funktion die das Bild im Uhrzeigersinn, jeweils um 90 Grad dreht. Des Weiteren kann man die Papiergröe auswähen. Es finden sich die gängigsten Größen wie ein normaler Brief oder das Format DIN A4.

Um das eigentliche Bild zu bearbeiten gelangt man mit einem Klick auf das kleine Zahnrad in die Einstellungen. Dort gibt es verschiedene Voreinstellungen. Wählt man beispielsweise die Voreinstellung „Quittung“ aus, ist das Bild schwarz-weiß und erhält einen Zeitstempel. Zudem kann man manuell den Kontrast, die Auflösung und die Qualität einstellen.

Kommen wir nun zu den Export Einstellungen. Im JotNot Scanner enthalten sind folgende Export Möglichkeiten: Dropbox, WebDAV/iDisk, Google Docs, Box.net, Evernote, Fax sowie Email. Bei fast allen Möglichkeiten handelt es sich um Online-Dienste.

Eine sehr interessante Funktion ist „Senden an Fax“. Wählt man diese Option gelangt man zu einer Eingabemaske, wo man den Empfänger, die Faxnummer und den Betreff eingeben muss. Natürlich kann man noch eine Nachricht anfügen. Damit der Empfänger auch weiß von wem das Fax gekommen ist, sollte man vorher in den Einstellungen seine eigene Daten hinzufügen.

Der JotNot Scanner bringt viele Vorteile mit sich. Man kann Dokumente unterwegs scannen und direkt übers iPhone versenden. Allerdings ist die Oberfläche ein wenig kompliziert gestaltet, da es sich nicht Schritt-für-Schritt selbst erklärt. Mit etwas Einarbeitung sollte das aber verfliegen.

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Für Kinder: Das Bilderbuch über die Ritterburg

Als erster User hat Björn einen Testbericht einer iPad-App bei uns eingereicht. Wie ihr selbst beim User-Test mitmachen könnt, erfahrt ihr hier.

Für Kinder: Das Bilderbuch über die RitterburgDie Buch-App Ritterburg ist speziell für Kinder gestaltet worden und spiegelt eine riesige Mittelalterlandschaft da, auf der eine große Burg mit Turnierplatz und Feldern zu sehen ist – so wie man es aus ganz normalen Bilderbüchern kennt.

Auf verschiedenen HotSpots sind Informationstexte über die Ritterzeit hinterlegt, die bei Bedarf auch vorgelesen werden. Die dafür benötigte Steuerung ist gut gelungen und einfach zu verstehen.

Allerdings ist es am Anfang etwas tricky, weil man nie genau weiß auf welchen Gebäuden nun Geschichten hinterlegt sind und auf welchen nicht. Es kann aber eine Funktion aktiviert werden, die diese Flächen grafisch hervorhebt.

Insgesamt sind in Die Ritterburg viele Texte hinterlegt, die liebevoll vorgelesen werden. Meine Kinder haben sich damit eine ganze Autofahrt die Zeit vertreiben können. Leider hätten es bei den Detailansichten schon ein paar Bilder mehr sein dürfen, damit die Kleinen noch mehr zu anschauen haben.

Ein witziger Zusatz sind die Soundeffekte, die auf allen möglichen Sachen hinterlegt sind. So hört man ein Wassertropfen fallen, wenn man auf den Brunnen tippt oder Pferde an der Tränke trinken.

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ProCamera: Schneller und besser als die Standard-Cam

Mit ProCamera soll das Fotografieren mit dem iPhone noch besser und leichter klappen. Wir haben uns die App angesehen.

ProCamera: Schneller und besser als die Standard-CamProCamera: Schneller und besser als die Standard-Cam

Die Kamera-App von Apple beschränkt sich auf das Wesentliche. Viel mehr als das Aufnehmen von Fotos und Videos ist damit nicht drin, Zusatzfunktionen gibt es einfach nicht. Mehr Optionen für Hobbyfotografen, gerade im Hinblick auf die verbesserte Kamera im iPhone 4, bietet die App ProCamera.

Natürlich lassen sich mit der 2,39 Euro teuren App auch ganz normal Fotos schießen oder Videos aufnehmen – und selbst das geht schneller als mit der originalen App. Hat man ProCamera einmal gestartet und dann wieder beendet, kann man bei einem erneuten Start schon nach weniger als einer Sekunde das erste Bild knipsen.

Um Auszulösen reicht ein einfacher Fingertipp auf den Bildschirm – man muss also nicht unbedingt einen kleinen Button treffen. Zum Fokussieren muss man den Finger dagegen lange auf der gewünschten Stelle des Bildes halten. Zu den erweiterten Grundfunktionen zählen ein Selbstauslöser, der zwischen 0,5 und 20 Sekunden eingestellt werden kann, sowie ein Bildstabilisator, der den Schuss des Fotos erst erlaubt wenn das iPhone ruhig gehalten wird.

Um den Digital-Zoom zu verwenden kann man entweder die kleinen Buttons am unteren Bildschirmrand betätigen oder einfach über den Bildschirm scrollen – leichter kann es nicht funktionieren. Außerdem können einige Overlays eingeblendet werden, etwa ein virtueller Horizont oder ein Raster – so wird jedes Bild gerade.

Aktiviert man den Experten-Modus, kann man den Fokus– und Belichtungs-Punkt separat voneinander einstellen – ganz einfach mit dem Finger. Wer noch professioneller Fotografieren will, kann nun sogar den Weißabgleich für noch bessere Farbtemperaturen sperren.

Hat man ein Foto geschossen, kann man sich entscheiden ob das Bild gespeichert oder verworfen werden soll. In den Einstellungen kann man alternativ eine automatische Speicherung der Fotos aktivieren – dann kann das nächste Bild sofort geschossen werden. Bereits gemacht Fotos lassen sich im Studio überarbeiten, hier ist man allerdings auf Grundfunktionen wie Kontrast oder Helligkeit beschränkt.

Neben dem Preis von 2,39 Euro, der einige User vielleicht leicht abschrecken mag, ist uns eigentlich nur ein richtiger Nachteil aufgefallen: Im Gegensatz zur Apple-Kamera-App werden in ProCamera keine GPS-Koordinaten zu jedem Bild gespeichert. Dafür gibt es immerhin eine gute Hilfe und viele Tipps und Tricks rund um die App in einem Tutorial.

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Video Review der Spar-Ticker-App

Du bist ein Schnäppchenjäger? Dann pass jetzt genau auf. Wir zeigen euch in einem Video Review die App des Blogs www.sparen-im-netz.de. Wir haben euch schon die Version fürs iPad in diesem Artikel vorgestellt. Das Video zeigt die kleinere Version fürs iPhone. Wer sich das Video in kompletter Größe ansehen will, kann diesem Link folgen.

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Im Test: Dark Nebula Episode Two

Dark Nebula Episode Two. Wir haben schon viel über das Spiel geschrieben, nun folgt unser Testbericht.

Im Test: Dark Nebula Episode TwoIm Test: Dark Nebula Episode TwoIm Test: Dark Nebula Episode Two

Im Vergleich zum ersten Teil hat sich in Dark Nebula Episode Two viel geändert. Das Spielprinzip ist freilich unverändert geblieben: Ihr rollt mit einer Kugel durch verschiedene Welten und müsste Gefahren aus dem Weg gehen. Mit jedem erfolgreich absolvierten Level geht es eine Runde weiter.

Insgesamt gibt es in Episode Two 19 Level und einen kleinen Bonus zum Abschluss des Spiels. Damit ihr euch an die Bewegungssteuerung und die Hindernisse gewöhnen könnt, ist das Spiel zunächst noch sehr leicht, wird dann aber immer schwerer. Grafisch sind die Level, wenn auch fast ausschließlich in 2D, sehr ansehnlich gestaltet und mit dem passenden Ton hinterlegt.

Welche Gefahren ihr überwinden müsst, ist eigentlich unzählbar. Tiefe Schluchten, rasiermesserscharfe Klingen und attackierende Gegner sind nur einige der Hürden, die ihr überwinden müsst. Klasse: Beinahe in jedem Level gibt es eine neue Herausforderung, die bewältigt werden will.

Langeweile kommt so schnell keine auf. Man ist immer gespannt, was als nächstes kommt und will nicht so schnell aufgeben – auch wenn man in manchen Level öfter alle Leben verliert, als man es gern hat. Zusätzliche Leben können während des Spiels gesammelt werden – entweder direkt oder über 100 kleine Energie-Riegel.

Eine besondere Herausforderung sind die Boss-Gegner, die am Ende mancher Level warten. Gegen Sie müsst ihr gleich mehrere Treffer landen, um den Level erfolgreich zu beenden. Richtig rund geht es natürlich in den letzten Runden.

Für 79 Cent kann man mit Dark Nebula eigentlich nichts falsch machen – zudem es gar nicht so leicht ist, in jedem Level einen goldenen Stern zu bekommen. Wer darauf allerdings keinen Wert legt, hat das Spiel schnell durchgespielt und ist nur wenige Stunden beschäftigt.

Falls ihr weitere optische Eindrücke wollt, findet ihr hier eine Reihe an Screenshots aus Dark Nebula 2.

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Kick Off Pinball HD: Grenzenloser Fußball-Spaß?

In der Bundesliga geht es heute Abend wieder los. Wie wäre es zum Einstand mit einem kickenden Flipper?

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Vor dem ersten Start von Kick Off Pinball HD werden dem Benutzer auf dem iPad allerdings einige Steine in den Weg gelegt. Nachdem man sich das Spiel aus dem App Store geladen hat, kann man es zunächst gar nicht starten. Hoffentlich wird dieser Fehler mit dem Update von Version 1.0 behoben – momentan kann man sich nur mit einem Neustart des Geräts behelfen.

Für 1,59 Euro bekommt man dann einen Kicker-Tisch präsentiert, der komplett im Fußball-Design gestaltet ist. Grüne Wiese, Schiedsrichter und Fans auf den Tribünen sollen für Stimmung sorgen. Immer wieder werden kleine Fanfaren und Sound-Gesänge eingespielt, das ist unserer Meinung nach allerdings zu wenig – oft ist es einfach zu leise.

Auch die Tischgrafiken sind teilweise in einer sehr schlechten Auflösung implementiert und sehen verpixelt aus – hier hätte man mehr erwarten können. Das Spielprinzip ist übrigens mit dem Fanta 4 Flipper gleichzusetzen – auch in Kick Off Pinball müssen verschiedene Missionen erfüllt werden, um Punkte und den größten Pokal zu sammeln.

Die Kugel selbst rollt flüssig über den Tisch, verhält sich physikalisch korrekt und kann überzeugen. Das allerdings erscheint uns zu wenig, um gegen die Konkurrenz ankommen zu können. Pinball HD bietet für einen ähnlichen Preis zum Beispiel viel mehr.

Immerhin gibt es in Kick Off Pinball eine Highscore-Liste, mit der man seine Hochststände lokal und global mit anderen Spielern vergleichen kann. Was uns dagegen stört: Es gibt keine Option um ein laufendes Spiel kurz zu unterbrechen oder neu zu starten – unserer Meinung nach unverzichtbar.

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BIER-App: Der Name ist Programm

Bei dieser App ist der Name Programm. Wir haben uns BIER aus dem App Store für euch genauer angesehen.

BIER-App: Der Name ist ProgrammBIER-App: Der Name ist ProgrammBIER-App: Der Name ist ProgrammBIER-App: Der Name ist Programm

Wir trinken doch alle mal gerne ein Bier. Auch hat wohl jeder von uns seine Lieblingssorte, eine bestimmte Brauerei oder einfach nur ein Bier, das er immer wieder gerne trinkt. Wer doch mal auf fremde Gerstenobjekte trifft, soll sich mit der App BIER informieren können.

In der App finden sich über 2.000 Biere aus der ganzen Welt wieder. Das ist zwar viel, aber längst nicht vollständig. So wurde in unserem Test ein frei gewähltes regionales Bier nicht gefunden – es besteht also keine Garantie, dass wirklich jedes deutsche Bier in der App vertreten ist.

Hat man über die Suche oder die Kategorien sein Wunschobjekt gefunden, gibt es gleich zahlreiche Informationen. Neben Alkoholgehalt, Herkunft und Brauerei runden ein Bild mit dem Etikett und eine persönliche Bewertung den guten Eindruck ab.

Auf Wunsch kann man das Bild vergrößert darstellen oder das Bier als Favorit ablegen. All das geschieht so, wie man es bereits aus anderen Apps gewohnt ist.

In der Menüleiste finden sich zwei weitere Punkte wieder. Unter Durst? kann man sich mittels der aktuellen Position Kneipen, Brauerin, Getränkemärkte und Co anzeigen lassen, allerdings handelt es sich hierbei lediglich um eine einfache Maps-Suche.

Im Lexikon finden sich einige interessante Geschichten wieder, beispielsweise das Reinheitsgebot, Informationen zur Bierherstellung oder diverse Witze. Hier ist die Aufmachung aber sehr simpel, denn es handelt sich lediglich um eingebettete Textdokumente und keine interaktiven Inhalte.

Positiv anzumerken ist, dass BIER bereits auf das neue Betriebssystem angepasst wurde und man genau zu der Stelle zurückkehrt, an der man die App zuvor geschlossen hat. Leider ertönt dann auch immer wieder ein nerviger und wenig abwechslungsreicher Bier-Sound, der nicht abzustellen ist.

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Fruit Ninja HD: Bunter und teurer Spielspaß

Auf dem iPhone hat es Fruit Ninja bis auf den ersten Platz der App Store Charts geschafft. Wie schlägt sich die App auf dem iPad?

Fruit Ninja HD: Bunter und teurer Spielspaß

Bevor man die HD-Version von Fruit Ninja auf dem iPad spielen kann, wird man erneut zur Kasse gebeten. Es handelt sich nicht um eine Universal-App, der Kostenpunkt beträgt 3,99 Euro – dafür bekommt man unter anderem einen Multiplayer-Modus, den es so in der iPhone-Variante nicht gibt.

Das Spielprinzip ist unverändert geblieben und bietet kurzweilige Abwechslung. Verschiedene Früchte fliegen über den Bildschirm und ihr müsst sie mit dem Finger zerschneiden, bevor sie wieder nach unten aus dem Bildschirm fallen. Trifft man nicht, hagelt es eine Strafe, nach drei Strafen ist die Runde vorbei.

Je länger man spielt, desto mehr Früchte fliegen über den Bildschirm. Dazwischen finden sich immer wieder Bomben, die ihr allerdings nicht berühren solltet: Sie explodieren sonst und die Runde ist direkt vorbei.

Mit neuen Highscores kann man weitere Schwerter frei schalten, die sich in ihrer Farbe unterscheiden. Es ist übrigens auch möglich mit mehreren Fingern gleichzeitig über den Bildschirm zu schneiden – diese Technik macht den Multiplayer-Modus erst möglich, die Variante Zen Mode aber äußerst unsinnig: Hier schneidet man 90 Sekunden ohne Bomben und ohne Leben, mit fünf Fingern auf dem Display räumt man aber sowieso alles ab.

Der Mutliplayer-Modus, bei dem man sich den Bildschirm mit einem weiteren Mitspieler teilt, ist gut gelungen. Man schneidet die gleichen Früchte und nur der bessere kann gewinnen. Highscores werden in Fruit Ninja HD, so wie in vielen anderen Spielen auch, per OpenFeint verwaltet.

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Touchgrind HD: Übung macht den Meister

Ein Spiel mit einer Bewertung von viereinhalb Sternen und einem Preis von 5,99 Euro? Das haben wir uns genauer angesehen: Touchgrind HD.

Touchgrind HD: Übung macht den MeisterTouchgrind HD: Übung macht den MeisterTouchgrind HD: Übung macht den MeisterTouchgrind HD: Übung macht den Meister

Unter uns gibt es sicher einige Skateboard-Fans. Oder Personen, die wie wir in unserer Schulzeit, früher mit Fingerboards über Tische und Anrichten gefahren sind. Mittlerweile braucht man so ein Spielzeug nicht mehr, schließlich leben wir in einem digitalen Zeitalter.

Wie man es von Illusion Labs, die unter anderem Labyrinth 2 HD in an App Store gebracht haben, ist die grafische Qualität der Menüs und des Spiels selbst recht gut gelungen. Auch in Sachen Soundeffekte kann man sich wirklich nicht beklagen. Man findet sich jedenfalls schnell zurecht – bevor man sich auf das Board wagt, sollte man sich allerdings die Tutorials ansehen.

Nach unserem ersten Ride waren wir dann doch etwas enttäuscht – die Steuerung ist richtig schwer, einfache Ollies gelingen zwar recht einfach, schwerere Tricks oder Grinds – für die es richtig viele Punkte gibt – fallen allerdings schwer, schließlich muss das kleine Skateboard präzise mit den eigenen Fingern gesteuert werden.

Bis man die richtigen Tricks drauf hat und die 13 Boards freigeschaltet hat, die sich in ihren Eigenschaften unterscheiden, vergehen sicherlich einige Stunden. Was uns sehr gestört hat ist die fehlende Übersicht: In der normalen Ansicht ist der Bildausschnitt sehr klein und man sieht kaum, wo genau man denn hinfährt – auch wenn Objekte in Form von kleinen Zeichen eingeblendet werden.

Es gibt zwar einen Zoom-Modus, in der weiten Vogelperspektive sieht man auch den ganzen Skate-Park, allerdings kann man dann nicht mehr steuern. Für Abwechslung sorgt der Mehrspieler-Modus, der dank der Multitouch-Oberfläche Duelle zwischen zwei Spielern zulässt.

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mTrip Berlin: Der persönliche Reiseführer für die Hauptstadt

Einen besseren Zeitpunkt hätte man sich nicht aussuchen können. Pünktlich zu meinem Berlin-Urlaub testen wir die App Berlin Reiseführer von mTrip.

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Der wohl beste Test für eine Reiseführer-App ist der Test in der angegeben Stadt. Da ich mich derzeit in Berlin befinde, habe ich gestern eine kleine Stadtbesichtigung gemacht, und dabei mTrip Berlin benutzt.

Wenn man die 4,99 Euro für die knapp 100 MB große Applikation gezahlt hat, kann die Reise losgehen. Eine wichtige Information vorweg: Die App unterstützt Offline Navigation, das heißt, dass alle wichtigen Informationen im Download enthalten sind.

mTrip Berlin ist der einzige Reiseführer mit automatischer und personalisierter Reiseführung. So kann man aus der Datenbank das eigene Hotel aussuchen und sich von dort aus eine optimale Reiseroute anzeigen lassen. Es stehen sehr viele Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man sich zum Beispiel nur Museen oder die wichtigsten Sehenswürdigkeiten anzeigen lassen.

Zu jedem wichtigen Punkt erhält man eine detaillierte Beschreibung mit vielen Informationen. Außerdem sind diese mit Bilder, Berichten, Öffnungszeiten und vielen mehr versehen. Des Weiteren wird auf der eingebauten Karte der kürzeste Weg zum nächsten Ziel angezeigt.

Eine weitere Funktion nennt sich Augmented Reality (Wiki-Link). Dabei wird die Kamera des iPhones angeschaltet und anschließend sieht man jede Menge an Sehenswürdigkeiten als virtuelle Einblendung innerhalb des realen Kamerabildes. All diese Funktionen brauchen keine Internetverbindung.

mTrip Berlin ist in fünf Sprachen erhältlich: Deutsch, Englisch, Französisch, Italineisch und Spanisch. Wer weitere Reiseziele hat kann sich auch die Reiseführer für Paris, London, Barcelona, Rom, New York, Chicago, San Fransisco und Amsterdam ansehen.

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Rechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklären

Die Entwickler von dem Disser und dem Schleimer haben seit einigen Tagen eine weitere App herausgebracht. Mit der App Kuriose Rechtsirrtümer kannst du Mythen entlarven.

Rechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklärenRechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklärenRechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklärenRechtsirrtümer direkt mit dem iPhone aufklären

Jeder hat wohl schonmal mit seinen Freunden eine Diskussion über Rechtsirrtümer geführt. Aufgeklärt werden diese in der App kuriose Rechtsirrtümer, die zur Zeit 79 Cent kostet, 2,8 MB groß ist und zudem für das iPhone 4 entwickelt wurde.

Hat man den Schritt zum Kauf gewagt findet man sich leicht in die App ein. Der Startbildschirm zeigt eine Auswahl von drei Buttons: Zufällige Auswahl, Auswahl nach Themen und „Meine Favoriten“. Die drei Auswahlpunkte sind selbsterklärend.

Bei der zufälligen Auswahl bekommt man aus allen Kategorien ein Zufalls-Mythos angezeigt. Der iPhone Bildschirm ist dann in zwei Teile geteilt. Oben in rot steht der Mythos, und dadrunter ob dieser wahr oder falsch ist.

Möchte man einen Rechtsirrtum speichern, so kann man diesen in den eigenen Favoriten ablegen, um später schneller darauf zugreifen zu können. Des Weiteren wurden noch Optionen zum Veröffentlichen in sozialen Netzwerken hinzugefügt. So kann man mit einem Klick den Mythos + Antwort auf Facebook veröffentlichen, oder aber auch per Email an einen Freund senden.

Ein kleiner Nachteil der App ist der kleine Umfang. Schnell hat man alle Rechtsirrtümer durch geklickt. Hier noch ein Mythos mit Antwort: „Ich darf während der Fahrt mit dem Auto keinen Alkohol trinken!“ Antwort: „Das Alkoholtrinken während der Fahrt ist nicht verboten, solange man die Grenze von 0,5 Promille nicht überschreitet! Prost!“

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newsLokal: Schnäppchen für regionale News?

Bietet newsLokal den selben Gehalt wie eine Tageszeitung? Wir wollten herausfinden, ob die iPad-Version der App wirklich eine echte Alternative zum gedruckten Papier ist.

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Gerade die junge Generation liest immer weniger Tageszeitungen. Überregionale und internationale Nachrichten bekommt man ohnehin auf den großen Nachrichtenseiten präsentiert, aber was ist mit den Meldungen und Neuigkeiten aus der eigenen Stadt?

Die momentan 79 Cent günstige App newsLokal verspricht Abhilfe. Die Nachrichten von über 1.200 deutschen Tageszeitungen sollen laut Beschreibung in der App auftauchen, das klingt ja erstmal gar nicht so schlecht. Die Ernüchterung folgt allerdings schon bald.

Nachdem man mittels der Ortungsdienste seinen eigenen Standpunkt bestimmt oder ihn manuell belegt hat, kann man sich mit einem Klick auf die grüne Stecknadel Nachrichten anzeigen lassen. Allerdings handelt es sich dabei nicht wirklich um Meldungen aus der Tageszeitung, sondern deren Online-Angeboten. Außerdem ist nicht für jede Stadt und Region gewährleistet, dass es wirklich eine Quelle gibt – im Zweifel hat man Pech gehabt.

Schnell wird klar, dass das Programm nicht viel mehr ist als ein wenig flexibler RSS-Reader ist. Aus der linken Leiste kann man Meldungen wählen, rechts wird dann die Webseite angezeigt. Besonders ärgerlich ist, dass man die linke Leiste nicht ausblenden kann – vor allem im Portrait-Modus.

Zusatzfunktionen bringt die App eher spärlich mit. Über Lokales sollen sich diverse POI wie etwa Bars, Apotheken oder Schwimmbäder finden lassen. Die Informationen sind allerdings alles andere als vollständig und es gibt keinen Grund, warum man in newsLokal und nicht in der Maps-Applikation suchen sollte.

Immerhin ist man bei der Auswahl der Städte nicht immer auf die Ortungsdienste angewiesen. Will man zum Beispiel öfters mal die Nachrichten einer anderen Stadt nachlesen, kann man diese als Favorit speichern. Doch anstatt die lieblose App zu nutzen, kann man genauso gut Safari als Browser nutzen und die Webseiten der Redaktionen direkt ansurfen. Einziger Mehrwert: Städte im Umkreis eines bestimmten Radius lassen sich in newsLokal leicht finden.

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Besser als Super Mario? Giana Sisters HD im Test

Super Mario wird seinen Weg auf das iPad so schnell nicht finden, zumindest nicht offiziell. Ist vielleicht Giana Sisters HD eine Alternative?

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Lange dauert es nicht, bis man sich nach dem ersten Start der App zum ersten Mal auf den Weg durch die 2D-Welt macht. Wie man es aus alten Klassikern wir Super Mario auf dem Gameboy oder dem Super Nintendo kennt, geht es dabei vorzugsweise von links nach rechts. Aber wenn wir ehrlich sind, ist Giana Sisters HD ebenfalls ein Klassiker.

Schon vor über 20 Jahren gab es das Spiel auf dem PC, seit einigen Monaten auf dem iPhone und nun auch auf dem iPad. Sämtliche Grafiken wurden überarbeitet und sind nun hochauflösend vorhanden – was auf dem iPad wirklich sehr prächtig und stimmig aussieht.

Mit Giana macht ihr euch als erstes auf den Weg. Dabei hüpft ihr nicht nur über Abgründe, sondern auch auf kleine Monster und gegen Blöcke. Dort stecken meistens kleine Diamanten – habt ihr 100 von ihnen gesammelt, gibt es ein Bonus-Leben. Manche Blöcke bringen auch kleine rote Pillen zum Vorschein, mit denen ihr euch in Punk-Giana verwandeln könnt.

Mit der rothaarigen Figur könnt ihr Feuerbälle abschießen und Steinblöcke zum Zerbersten bringen. In späteren Leveln gibt es noch andere Extras, zum Beispiel könnt ihr Kaugummi für diverse Zwecke missbrauchen.

Der Umfang des Spiels ist durchaus beachtenswert. Neben 32 original umgesetzten Classic-Level gibt es auch etliche neue, womit man auf rund 100 Level kommt. Für 3,99 Euro ist das sicherlich kein schlechter Preis.

Bewegt man sich durch das Menü, merkt man schnell, dass sich die Entwickler sehr viele Gedanken gemacht haben. Und damit meinen wir nicht nur, dass unter den Menüpunkten kleine Wasserblasen zerplatzten. In den Optionen lassen sich die Steuerelemente frei auf dem Bildschirm platzieren – egal ob man kleine oder große Hände hat, so wird eine optimale Bedienbarkeit gewährt.

Während des Spiels sind uns eigentlich keine Mängel aufgefallen. Alles läuft flüssig und rund, in unfaire Spielsituationen kommt man so schnell nicht. Einzig die Tatsache, dass die HD-Version nicht als Universal-App angeboten wird, stört uns ein wenig. Nutzer, die Giana Sisters beriets auf ihrem iPhone gespielt haben, müssen so doppelt bezahlen.

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Perfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPad

Es gibt nicht viele Apps, die uneingeschränkt für Kinder geeignet sind. Vom 1,59 Euro günstigen Zeichen Pad kann man das dagegen behaupten.

Perfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPadPerfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPadPerfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPadPerfekt für Kinder: Malprogramm Zeichen iPad

Wie beschäftigt man kleine Kinder sinnvoll, beispielsweise auf einer langen Autofahrt? Süßigkeiten mögen zwar stumm stellen, sind aber nicht gesund und bringen auch nur kurz Abhilfe. Die Möglichkeiten von Papier und Stiften sind oft begrenzt – wie wäre es dagegen mit einer App, die einen virtuellen Zeichenblock auf das iPad bringt?

Zeichen Pad ist komplett auf Deutsch umgesetzt, aber eigentlich wäre das gar nicht nötig. Die App ist so einfach zu verstehen, dass man schnell und einfach drauf los malen kann. Öffnet man ein neues Bild, präsentiert sich der Bildschirm zunächst komplett weiß. Nur eine kleine Schublade an der Bildschirmseite ist sichtbar.

Dort verstecken sich die einzelnen Tools – und es gibt sehr viele davon. Pinsel, Stifte und Filzer sind in den unterschiedlichsten Farben vorhanden, dazu jeweils in zwei Stärken. Einfach einen Stift auswählen, auf dem Bildschirm malen und im Zweifel rückgängig machen. Mit dem Home-Symbol in der Schublade kehrt man wieder zur Auswahlebene zurück. Besonders gut: Man kann die Schublade einfach zur Seite schieben, um noch mehr Platz zum Malen zu haben.

Und dort lassen sich noch viele andere tolle Dinge finden. Neben Stempeln gibt es auch Sticker, die direkt auf das Blatt geklebt werden können. Die Motive sind dabei äußerst zahlreich: Neben verschiedensten Fahrzeugen gibt es auch sehr viele Tiere und Smilies.

Auch der Hintergrund kann geändert werden, sollte das Weiß zu langweilig sein. Dabei kann man sogar auf Bilder aus der iPad-Fotobibliothek zurückgreifen. Sollte man später feststellen, dass man etwas falsch gemacht hat, gibt es zudem verschiedene Radiergummis.

Insgesamt ist die App spielend einfach zu bedienen und sollte auch von kleinen Kindern schnell verstanden werden – schließlich wird auf Sprache und Text fast gänzlich verzichtet. Und damit die Bilder nicht in der App oder dem eigenen Album bleiben müssen, gibt es gleich mehrere Möglichkeiten zum Export. Neben Mail oder iPad-Biblitothek kann man die Kunstwerke auch an Twitter oder Facebook exportieren. Allerdings sollte man darauf achten, die Bilder immer zu speichern. Beendet man die App, während man malt, ist das Bild später nicht mehr verfügbar.

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Erfahrungsbericht: Foosball HD auf dem iPad

Glaubt man den Bewertungen im App Store, macht Foosball auf dem iPad nicht ganz so viel Spaß wie auf dem iPhone. Das wollten wir selbst herausfinden.

Erfahrungsbericht: Foosball HD auf dem iPadAus technischer Sicht tut sich zwischen den beiden verschiedenen Versionen von Foosball nicht viel. Umso bedauerlicher ist es, dass das Spiel nicht als Universal App angeboten wird. Einen ausführlichen Testbericht der 79 Cent teuren iPhone-Applikation findet ihr hier, nun werden wir uns der drei Mal so teuren HD-Version widmen.

Schon bei der ersten Partie im Einzelspielermodus wurden wir vor das erste Problem gestellt. Fasst man das iPad im Querformat mit beiden Händen an, kann man Torhüter und Stürmer zwar sehr leicht mit den Daumen steuern, doch bei einer normalen Handgröße wird das Erreichen der mittleren Kicker zur Qual.

Also muss umgerüstet werden. Auch hier müssen wir allerdings feststellen, dass so einfach keine optimale Position erreicht wird. Auf dem Tisch rutscht das iPad aufgrund seine glatten Unterseite sehr leicht hin und her, mit einer rutschfesten Unterlage kommt aber durchaus ein gutes Spielerlebnis auf.

Einen deutlich besseren Eindruck als die iPhone-Version macht eigentlich nur der Modus für zwei Spieler. Wenn das iPad sicher und vor allem rutschfest platziert ist, finden die Hände der beiden Spieler auf dem großen Bildschirm genug Platz, um sich auf dem Kicker-Tisch zu duellieren.

Was Physik, Grafik und Sound anbelangt, haben wir im Testbericht der iPhone-Variante schon alles genannt. Nachdem wir beide Applikationen getestet haben, können wir euch Foosball auf dem iPhone eher empfehlen als auf dem iPad – den Ausschlag macht vor allem die Steuerung und der Preis.

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