Foosball: Kicker für die Hosentasche

In dieser Woche hat es sich Foosball mehrere Tage auf dem ersten Platz der App Store Charts gemütlich gemacht. Ein Grund, einen genaueren Blick auf das Spiel zu werfen.

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Football gehört zu den ersten Apps, von denen es zuerst eine Version für das iPad gab. Erst Wochen nach der Veröffentlichung auf dem Tablet-Gerät wurde das Spiel auch für das iPhone und den iPod Touch umgesetzt. Für 79 Cent soll man einen kleinen Kicker für die Hosentasche bekommen.

Das Spiel ist schnell erklärt und ebenso schnell gestartet. Seine drei Spielerreichen steuert man jeweils auf seiner Displayhälfte, antreten kann man entweder gegen einen Computer oder einen Freund am selben Gerät.

Schnell wird man feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, den Kicker zu steuern. Mit einem echten Tisch ist das Gefühl fast gar nicht zu vergleichen, man muss sich zunächst an die Umstände gewöhnen – nach ein paar Spielen lassen sich aber durchaus ansehnliche Ergebnisse erzielen.

Der Computergegner ist in drei Schwierigkeitsstufen verfügbar. In der mittleren Stufe kann man noch gut mithalten, im schweren Modus wird es richtig knackig. Auffällig: Tut man rein gar nichts, spielt der Computergegner wie verrückt weiter, anstatt in aller Ruhe ein Tor zu erzielen.

Im Zweispielermodus kann es schon einmal eng werden auf dem kleinen iPhone-Display, für eine kleine Runde zwischendurch reicht es aber allemal. Grafisch sticht der 3D-Effekt heraus, wenn der Ball durch die Luft fliegt. Auch die Sounds können sich hören lassen und sind auf den Spielverlauf abgestimmt.

Leider fehlt uns etwas Abwechslung. Es gibt nur zwei Spielmodi, was fehlt ist eine Art Turniermodus oder Meisterschaft. Auch wäre es klasse, wenn man seine Kicker-Farben selbst auswählen könnte, etwa bestimmte Nationalfarben. Für 79 Cent geht der Umfang so gerade noch okay.

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Apple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HD

Fürs iPad gibt es schon sehr viele Pinball Apps. Heute möchten wir eine hervorheben und testen. Es handelt sich um Pinball HD.

Apple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HDApple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HDApple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HDApple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HD

Pinball HD kann man seit Mitte Mai für 2,39 Euro kaufen. Hat man diesen Schritt gemacht kann man direkt beginnen zu spielen. Zur Auswahl stehen insgesamt drei Pinballtische. Dabei handelt es sich um folgende: Wild West, Deap Sea und Dokey Kong. Jeder Tisch hat seine individuellen Einstellungen und Schwierigkeiten.

Jeder Tisch ist mit einer eigenen Grafik, Missionssystem und Figuren ausgestattet. Hat man zum Beispel drei Missionen absolviert bekommt man einen zweiten Ball. Außerdem kann man die Kameraansicht verändern. Zum einem gibt es den Landschaftsmodus, die so genannte Full-Table-Ansicht. Zum anderen steht der Porträtmodus zur Verfügung. Dabei schwenkt die Kamera mit dem Ball. Um die Ansicht zu ändern reicht es mit beiden Daumen nach oben oder nach untern zu wischen oder das iPad zu drehen.

Hat man alle Bälle verloren kann man sich in die Highscroe-Liste eintragen lassen. Es gibt eine lokale und eine globale Liste. In der lokalen Liste werden nur die Highscores eingetragen die auf diesem iPad erreicht wurden. Man kann frei entscheiden ob das Ergebnis zudem in die globale Liste eingetragen wird.

Die Bedienung der App ist recht intuitiv. Das iPad hält man mit beiden Händen fest in der Hand und benutzt die Daumen für die beiden Flipper. Dabei kann jeder Bereich des Bildschirms berührt werden. Wenn man das iPad schüttelt wird der Tisch realistischer Weise zum Schütteln gebracht. Schüttelt man zu feste wird jedoch ein Tilt ausgelöst.

Die Grafik des Spiels ist wirklich sehr gut. Alle Effekte wirken realistisch, dazu kommen noch passende Soundeffekte, die ein wirklich gutes Spiel abrunden.

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Im Test: True Backgammon fürs iPad

Das iPad ist dafür geschaffen um Spiele zu zweit zu spielen. Heute in unserer Testwerkstatt befindet sich True Backgammon HD.

Im Test: True Backgammon fürs iPadIm Test: True Backgammon fürs iPadIm Test: True Backgammon fürs iPadIm Test: True Backgammon fürs iPad

Das 2,99 Euro teure Spiel kann man seit dem 15.07.10 käuflich im App Store erwerben. Hat man den Schritt gewagt und das Spiel gekauft kann es auch direkt losgehen. Nach dem Start der App kann man auswählen ob man gegen den Computer oder gegen einen Freund spielen möchte.

Zuerst gehen wir auf das Spiel gegen den Computer ein. Nachdem automatisch die Steine verteilt wurden, wird ausgwürfelt wer anfängt. Danach geht es immer abwechselnd weiter. Allerdings hat man manchmal das Gefühl, dass die Augenzahl der Würfel beim Computer immer genau passt. Damit will ich sagen, dass man denken könnte es handelt sich nicht um einen Zufallswurf. Vermutlich ist das aber nur Einbildung ; )

Der zweite Spielmodus ist schon etwas interessanter. Ist man zum Beispiel mit einem Freund unterwegs kann man sich mit True Backgammon ein wenig Spaß und Ablenkung gönnen. Der Ablauf ist der gleiche wie beim Spiel gegen den Computer. Allerdings kann hier eingestellt werden nach wie vielen Spielen man gewonnen hat. Des Weiteren werden die Punkte wie folgt verteilt: Haben beide Spieler alle Steine in der eigenen Hälfte gibt es für den Sieger einen Punkt. Hat einer der Spieler noch mindestens einen Stein nicht in der eigenen Hälfte gibt es zwei Punkte. Der schlimmste Fall ist, wenn ein Spieler noch einen Stein in der Hälfte des Gegners hat – dann gibt es nämlich 3 Punkte. So kann schon nach zwei Spielen ein Sieger festehen.

Außerdem kann man während des Spieles den 64-Button drücken. Dieser verdoppelt am Ende die Punkte. Ist man sich zum Beispiel sicher das man gewinnt, kann man diesen Knopf drücken und der Gegener wird gefragt, ob er die Herausforderung annimmt oder nicht. Nimmt er nicht an gibt er automatisch auf. Außerdem kann der Gegner danach entscheiden ob er nochmal verdoppeln möchte, wenn er denkt, dass er gewinnen wird.

Zuletzt wollen wir noch auf die Grafik des Spiels eingehen. Die Umsetzung des Spiels Backgammon ist sehr gut gelungen, wobei man dabei wohl nicht viel falsch machen kann. Mit den passenden Sounds wird das Spiel abgerundet. Alles in Allem ein gutes Spiel!

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Im Test: Das Masterquiz Deutschland

Allgemeinbildung ist nicht zu unterschätzen, spätestens beim Besuch bei Günther Jauch ist man darauf angewiesen. Eignet sich das Mastersquiz Deutschland für das Training?

Im Test: Das Masterquiz DeutschlandIm Test: Das Masterquiz DeutschlandIm Test: Das Masterquiz DeutschlandIm Test: Das Masterquiz Deutschland

Wie heißt der Fernsehmoderator, der gerne bunte Hemden trägt? Wie bezeichnete Boris Becker den Centre-Court von Wimbledon gerne? Wer ist das German Wunderkind? Wer diese Antworten weiß, hat gute Chancen im Masterquiz Deutschland ganz weit zu kommen.

Insgesamt gibt es 1.000 verschiedene Quizfragen, die sich entgegen der Artikelbeschreibung aber nicht nur um Deutschland drehen. Eingereiht sind diese in sechs verschiedene Themengebiete und drei Schwierigkeitsstufen, die sich leider nicht auswählen lassen.

Letztlich läuft das Spiel immer gleich ab. Man startet eine Fragerunde und bekommt nach und nach immer neue Fragen gestellt, wobei ab und an eine Wiederholung festgestellt werden kann. Beantwortet man die Frage, bekommt man Punkte und darf weiter machen, liegt man dagegen falsch, ist die Runde vorbei.

Sollte man eine Frage innerhalb von 15 Sekunden nicht beantworten können, hat man Zugriff auf drei verschieden Joker, die jeweils einmal eingesetzt werden können: Man kann einen 50-50-Joker und einen Zeitbonus ziehen oder die Frage überspringen. Dabei wird die richtige Antwort markiert – anklicken sollte man diese vor Ablauf der Zeit allerdings nicht – sonst stürzt das Masterquiz Deutschland ab.

Ansonsten konnten wir im schlicht, aber doch schick gestalteten Spiel keine Mängel feststellen. Als Bonus gibt es übrigens noch den Turnier-Modus, den man pro Tag nur drei Mal spielen kann. Am Ende eines jeden Monats werden dort unter den besten zehn Spielern 50 Euro verlost.

Was dem Spiel fehlt ist auf jeden Fall etwas Abwechslung. Es gibt keine richtige Frageleiter, wie man sie etwa aus Wer wird Millionär kennt. Jede Spielrunde läuft, abgesehen von den Fragen, immer gleich ab – was leider schnell langweilig wird.

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DVD Player: Filmgenuss auf dem iPad?

DVD auf dem iPad abspielen. Ob das wirklich so einfach funktioniert, wollten wir in unserem Test herausfinden.

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Seit einigen Wochen kann man sich die App DVD Player auf das iPad laden, mit der man DVDs von seinem Macintosh direkt auf das iPad streamen lassen kann. Klingt sicher für viele Nutzer interessant – doch so werden beispielsweise Windows-Nutzer momentan noch ausgeschlossen.

Bevor man loslegen kann, muss man sich von der Entwicklerseite ein rund 40 MB schweres Server-Programm herunterladen, was zum Glück schnell installiert ist. Direkt danach sollte der Computer in der App auftauchen, wenn sie im gleichen Netzwerk hängen.

Doch schon nach wenigen Sekunden erfolgte die Ernüchterung. Die DVD startet zwar schnell, doch anstatt in das Menü zu gelangen, startet die Wiedergabe sofort. Das mag zwar bei Filmen nicht schlimm sein, bei einer DVD mit einer TV-Serie dagegen ziemlich problematisch.

Auch sonst vermisst man viele Funktionen, die man vom heimischen DVD-Player kennt. Das wohl größte Manko: Derzeit kann die Sprache nicht ausgewählt werden, außer man tätig einen Eingriff direkt in das Serverprogramm. Eine Option in der App soll allerdings mit dem nächsten Update folgen.

Richtiger Filmgenuss will mit der Version 1001 also noch nicht aufkommen. Was wir allerdings feststellen konnten: Das Engagement der Entwickler scheint groß, das berichten auch andere Nutzer, denen sehr schnell bei ihren Anliegen geholfen wurde.

Die Übertragungsqualität ist übrigens ziemlich ansprechend, aber aufgrund der anderen Einschränkungen sind wir derzeit nicht in der Lage, der App eine bessere Bewertung zu geben. Trotzdem sind wir gespannt, was die Zukunft noch bringt.

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Move Colors: Tetris spielen mit farbigen Quadraten

Jeden Tag schaffen es neue Apps in den App Store. Seit dem 1. Juli kann man nun die Applikation MoveColors für kleine 79 Cent kaufen.

Move Colors: Tetris spielen mit farbigen QuadratenMove Colors: Tetris spielen mit farbigen QuadratenMove Colors: Tetris spielen mit farbigen QuadratenMove Colors: Tetris spielen mit farbigen Quadraten

Hat man die App gekauft und heruntergeladen wird man beim ersten Start direkt überrascht. Sofort beginnt das Spiel – es gibt keinen Startbildschirm und keine Einstellmöglichkeiten.

Hat man den ersten „Schock“ verdaut muss man sich kurz zurecht finden, dann kann es aber auch losgehen. Auf dem Bildschirm erscheint ein Gitter was in kleine Quadrate eingeteilt ist. Nacheinander werden diese Quadrate farbig und können mit dem Finger bewegt werden.

Die farbigen Quadrate müssen zu einer Reihe verbunden werden damit diese verschwinden und Punkte geben. Umso mehr Quadrate aneinander hängen, desto mehr Punkte gibt es. Damit es nicht immer so einfach bleibt kommen nach und nach mehrere Farben ins Spiel. Dann wird schnell auf dem kleinen iPhone Bildschirm der Platz rar.

In den 50 abwechslungsreichen Leveln tauchen ständig neue Herausforderungen auf. Zudem kommen noch weitere Schwierigkeiten wie Mauern, Bomben oder ein Gewitter ins Spiel. Natürlich kann das Spiel jederzeit unterbrochen werden und an gleicher Stelle zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden.

Wer schonmal Tetri oder Bejewled gespielt wird sich am dem Spieltyp von MoveColors erfreuen. Allerdings sei noch dazu gesagt, dass meiner Meinung nach Tetris und auch Bejewled an MoveColors vorbeiziehen. Das soll aber nicht heißen das die App schlecht ist, das heißt nur, dass die anderen Apps besser sind.

Auf den ersten Blick sieht die App eher aus wie eine schnell entwickelte Applikation die nicht viel kann, aber das täuscht. Für 79 Cent bekommt man eine anspruchsvolle App wo man lange was von hat. Wer das Spiel vorher testen möchte kann sich die Lite Version auf sein iPhone laden.

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iOutBank im Test: Online-Banking auf dem iPad

Apps für Online-Banking auf dem iPhone sind weit verbreitet. Wie schlagen sich die großen Geschwister auf dem iPad? Im Falle von iOutBank wollten wir es herausfinden.

iOutBank im Test: Online-Banking auf dem iPadiOutBank im Test: Online-Banking auf dem iPadNatürlich lassen sich mit dem iPad die Online-Banking-Seiten der verschiedenen Banken aufrufen, das ganze geht sogar recht komfortabel, wie man es mit dem Surfen auf dem großen Display halt gewohnt ist. Manchmal gibt es aber doch Inkompatibilitäten und wirklich wohl fühlt man sich auf einer Computer-optimierten Seite vielleicht auch nicht immer.

Die bisher einzige Lösung auf dem iPad heißt iOutbank – eine App, die viele sicher schon vom iPhone kennen und dort nicht mehr darauf verzichten möchten. Wer schon im Besitz der Pro-Lizenz ist, wird auf dem iPad allerdings erneut zur Kasse gebeten – iOutbank ist nicht als Universal-App verfügbar und auf dem iPad kostet das Programm 9,99 Euro.

Einige Banken werden noch nicht unterstützt, auf der Seite der Entwickler kann man jedoch überprüfen, ob seine eigene dabei ist oder nicht. Beim ersten Start des Programms sollte zunächst ein Passwort festgelegt werden, Sicherheit geht schließlich vor. Das Einrichten der verschiedenen Konten geschieht danach fast von selbst und sollte selbst für Laien zu schaffen sein. Und auch wenn es nicht von den Banken gestattet ist: Passwörter und TAN-Listen lassen sich hinterlegen.

In Hoch- und Querformat ist die App übersichtlich gestaltet. Links sieht man jeweils seine Konten, rechts werden die Umsätze und Informationen dargestellt. Ganz unten finden sich die addierten Summen, oben gibt es eine Menüleiste. Dort findet man unter anderem die Einstellungen oder wichtige Funktionen für die Suche und Überweisungen.

Die Suche selbst funktioniert prächtig und ist einfach zu bedienen, bei den Überweisungen muss man leider ein paar Kompromisse eingehen. Einzelne oder terminierte Überweisungen funktionieren zwar ohne Probleme, dafür kann man keine Daueraufträge einrichten.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die App – wie auch auf dem iPhone – einen guten Eindruck hinterlässt. Allerdings besteht kein Mehrwert zur kleineren Version. Wer diese schon hat sollte sich lieber überlegen die iPhone-Version auf dem iPad zu verwenden, auch wenn die Grafik bei weitem nicht so gut ist. Das könnte sich allerdings mit einem Update für das iPhone 4 Display ändern.

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OPlayer HD: Videos ohne konvertieren abspielen

Der OPlayer HD verspricht Videos ohne eine vorherige Konvertierung abzuspielen. Wir haben uns die App auf dem iPad genauer angesehen.

OPlayer HD: Videos ohne konvertieren abspielenOPlayer HD: Videos ohne konvertieren abspielenOPlayer HD: Videos ohne konvertieren abspielenOPlayer HD: Videos ohne konvertieren abspielen

Wer auf seinem iPad gerne Videos anschaut wird sich sicher schon mit dem Problem auseinander gesetzt haben: Das Apple-Gerät verträgt sich nur mit einem bestimmten Dateiformat, oft muss man Videos erst konvertieren bevor man sie abspielen kann. Das dauert natürlich recht lange – schneller geht es mit Air Video. Aber auch nur, wenn eine schnelle Internet-Verbindung vorhanden ist.

Wer mobil sein will, scheint also auf Konvertierungen angewiesen zu sein. Stimmt nicht ganz: Die App OPlayer HD verspricht mit einem Software-Decoder verschiedene Dateiformate direkt abzuspielen. Klingt vielversprechend – aber was kann die App wirklich?

Über iTunes und die Dateifreigabe kommen die Video-Dateien jedenfalls sehr schnell auf das iPad. Alternativ kann man Dateien auch direkt aus dem Internet, von einem FTP-Server oder über eine WLAN-Verbindung in die App bekommen. Sogar per E-Mail empfangene Videos lassen sich im OPlayer HD öffnen.

Zunächst sollte man jedoch einen Blick in die Einstellungen werfen und die Optionen „Skip Frame“ und „Skip Loop Filter“ deaktivieren, um einen rückenfreien Video-Genuss zu garantieren.

In unserem Test wurden fünf verschiedene AVI- und XVID-Dateien problemlos abgespielt. Selbst bei langen Videos mit einer Dateigröße von 1,5 GB kam es zu keinerlei Rucklern oder einer nicht synchronen Wiedergabe von Audio und Tonspur – dafür hinkte der Ton bei einer kleineren Datei etwas hinterher.

Die bisher nicht in Deutsch verfügbare App kennt eigentlich nur zwei Schwächen: Leider können nur Videos mit einem Format von maximal 800 x 600 Pixel synchronisieret werden, da der Software-Decoder sonst überlastet wäre. Außerdem könnte das Look-and-Feel etwas Apple-angepasster sein, so vermissen wir beispielsweise Vorschau-Bilder in der Übersicht. Pluspunkte sind dagegen die Option Untertitel einzublenden und die vielen Möglichkeiten, Videos in die App zu bekommen.

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Hilfe? 90 Tage ganz ohne Flash

Flash. Eigentlich würden diese fünf Buchstaben für eine Überschrift genügen. Wir haben uns mit dem Thema auseinandergesetzt.

Hilfe? 90 Tage ganz ohne FlashEgal in welchem Käseblatt oder in welcher Fachzeitschrift man einen Artikel über das iPad liest. Um Flash kommt wohl kein einziger Bericht drumherum. Nach mittlerweile rund 90 Tagen mit dem iPad müssen wir uns dagegen fragen: Flash? Was war das noch mal?

Daher wollen wir etwas weiter ausholen: „Flash ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung von Adobe Systems zur Erstellung multimedialer, interaktiver Inhalte, der so genannten Flash-Filme.“ Was Wikipedia so sagt, könnte man auch wie folgt ausdrücken: Flash bringt nicht nur jedes Netbook zum Schwitzen, sondern auch jeden Mac.

Natürlich hätten auch wir uns gefreut, wenn Flash auf dem iPad vorhanden , alles prima umgesetzt wäre und es keine Performance fressen würde. Ist es aber nicht. Na und? In den vergangenen drei Monaten gab es genau drei Momente, in denen ich die Technologie vermisst habe.

Zum Beispiel beim ersten und bisher letzten mobilen Besuch von Google Analytics. Auf dem Rechner sieht das alles klasse aus, viele Balken und Diagramme. Das iPad zeigt gar nichts an – na toll. Aber so wichtig waren mir die Statistiken dann auch nicht.

Fall Nummer zwei: Die WM auf Bild.de. Ja, ich lese Nachrichten auf diesem tollen Portal – schließlich gibt es immer mal wieder etwas zu schmunzeln. Auf eine Art WM-Spezial-Kasten mit super tollen Animationen (ich habe mir das noch auf dem Mac angesehen) konnte ich dann noch verzichten.

An den dritten Fall kann ich mich eigentlich gar nicht mehr richtig erinnern. Hatte aber auch irgendetwas mit dem Internet zu tun. Die Tendenz wird allerdings klar: Man kann auf Flash verzichten, den HTML5 kommt. Und einen Vorteil hat das ganze auch: Mein Mac bleibt surrt nicht mehr wie wild, wenn ich Videos auf Youtube schaue.

Foto: Apple

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Putpat verwandelt iPad in eine Musik-Jukebox

Mit der kostenpflichtigen App Putpat wird das iPad zu einer echten Jukebox. Wird damit die nächste Party auch zum echten Knaller?

Putpat verwandelt iPad in eine Musik-JukeboxPutpat verwandelt iPad in eine Musik-JukeboxPutpat verwandelt iPad in eine Musik-JukeboxPutpat verwandelt iPad in eine Musik-Jukebox

Gerade bei den iPads mit 16 GB bekommt man nicht alle Inhalte aus seiner iTunes Bibliothek unproblematisch auf das iPad – gerade wenn man größere Filme oder Apps darauf laden will. Der Musikgeschmack der Freunde ist bei der nächsten Party sicher etwas größer – Abhilfe scheint Putpat zu schaffen.

Mit dem gerade einmal 1,59 Euro teuren Programm lassen sich Musikvideos direkt auf das iPad streamen. Dabei habt ihr unter anderem die Wahl zwischen neun verschiedenen Musiksendern, darunter finden sich unter anderem Charts, Rockmusik oder Heimatklänge.

Viel interessanter ist allerdings das Erstellen eines eigenen Channels. Im Veequalizer lassen sich bis zu fünf Musikrichtungen oder einzelne Interpreten auswählen, ja sogar prozentual gewichten. Aus dieser Auswahl bekommt man dann die Musikvideos in einer zufällig Reihenfolge präsentiert. Insgesamt ist das Interface logisch aufgebaut und man findet sich schnell zurecht – Gründe zur Kritik gibt es hier eigentlich nicht.

Im lokalen Netzwerk ist die Bild- und Tonqualität als gut einzustufen. Wird ein Lied gespielt, hat man außerdem die Möglichkeit dieses zu bewerten. Die Bewertungen haben durchaus einen Sinn: Je besser ihr ein Lied bewertet, desto häufiger wird es gespielt. Mögt ihr ein Lied gar nicht, könnt ihr es auch verbannen.

Ist ein Titel zu Ende, geht es nach einer kurzen Ladezeit direkt mit dem nächsten Stück weiter. Leider kommt es hierbei auch immer mal wieder zu längeren Pausen, die durchaus nervig werden können. Außerdem kann ein neuer Clip nicht sofort, sondern erst nach wenigen Sekunden übersprungen werden. Ein nettes Extra: Klickt man auf das Info-Symbol neben dem Künstler, bekommt man weitere Informationen wie Biografien, Tourdaten und News präsentiert – auf die Musik muss man dabei zu keinem Zeitpunkt verzichten.

In Probleme gerät man eigentlich nur, wenn man einen ganz bestimmten Musikwunsch hat. In Putpat ist es nicht möglich, einen bestimmten Titel direkt auszuwählen und zu hören – man ist immer auf den Zufall angewiesen. Außerdem lässt sich die App momentan nur per Wi-Fi und in Deutschland nutzen, User aus Österreich und der Schweiz schauen also in die Röhre.

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Das Foto-Kochbuch: Klasse statt Masse

Auf dem großen Bildschirm des iPads ergeben sich viele neue Möglichkeiten. Davon macht auch das Foto-Kochbuch Gebrauch.

Das Foto-Kochbuch: Klasse statt MasseDas Foto-Kochbuch: Klasse statt MasseDas Foto-Kochbuch: Klasse statt MasseDas Foto-Kochbuch: Klasse statt Masse

Kochen ist neben den Spielen anscheinend eines der größten Themen im App Store. Auch auf dem iPad kommen Hobby-Köche so richtig in Schwung – beispielsweise mit der der Rezepte-App von Alexander Blach. Der Entwickler hat nun, gemeinsam mit der ditter.projektagentur, eine weitere App in den Store gebracht: Das Foto-Kochbuch.

Im Gegensatz zu Rezepte zählt im Foto-Kochbuch Klasse statt Masse. In der Version 1.1 gibt es „nur“ 64 ausgewählte Rezepte, die in die drei Kategorien Fleisch, Fisch, Vegetarisch und Dessert eingeordnet sind. Die Entwickler versprechen allerdings mit den kommenden Updates weitere Rezepte, die den Preis von 4,99 Euro weiter gerechtfertigen sollen.

Hausmannskost und Essen wie bei Muttern sucht man im Foto-Kochbuch vergeblich. Stattdessen gibt es teilweise edlere Gerichte wie Rosmarin-Burger, Räucherlachs auf Dill-Rösti, Tofu mit Pak Choi oder Ingwerküchlein mit Baiserhaube.

Kommen wir zum größten Pluspunkt des Foto-Kochbuchs: Die Ansicht. Überall gibt es tolle Fotos der Gerichte, angefangen bei der Spaltenübersicht, in der man per Multitouch sogar gleichzeitig in verschiedene Richtungen scrollen kann.

Auch die Einzelansicht kann sich sehen lassen. Zunächst werden die einzelnen Zutaten präsentiert, die folgenden Fotos verdeutlichen jeden einzelnen Schritt der Zubereitung unterstützend zum Text einfach und verständlich. Auch hier wird immer wieder gescrollt, was trotz der hochauflösenden Bilder absolut flüssig funktioniert.

Ein weiteres Highlight ist die Volltextsuche. Gibt man auf der Startseite einen Begriff in das Suchfeld ein, verschwinden nach und nach alle Rezepte, in denen die Buchstabenfolge nicht vorhanden ist – und nur die Rezepte mit dem Suchbegriff bleiben erhalten.

Gut eingebunden ist auch die Mailfunktion. Die benötigten Zutaten lassen sich einfach per Mail verschicken – eine Einkaufsliste ist aufgrund der Größe des iPads sicherlich nicht notwendig. Was wir allerdings vermissen ist eine Umrechenfunktion der Zutatenmengen für eine abweichende Anzahl von Personen – fast jedes Rezept ist auf drei weitere Mitesser ausgelegt – also ist ein wenig Kopfrechnen angesagt.

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Elfmeterschießen auf dem iPhone mit Spotflick

Noch gibt es bei der Weltmeisterschaft in Südafrika kein Elfmeterschießen, wer das vorziehen möchte kann sich die App Spotflick ansehen.

Elfmeterschießen auf dem iPhone mit SpotflickElfmeterschießen auf dem iPhone mit SpotflickElfmeterschießen auf dem iPhone mit SpotflickElfmeterschießen auf dem iPhone mit Spotflick

Seit dem 03.06. kann man die 79 Cent billige App aus dem App Store herunterladen. Vorweg sei gesagt, dass das ganze Spiel auf Englisch ist. In drei verschiedenen Modi kann man die Bälle ins gegnerische Tor versenken.

Im normalen Arcade-Modus sucht man sich den Torwart der gegnerischen Mannschaft aus und kann dann so oft aufs Tor schießen wie man lustig ist. Der Modus ist eher zur Übung gedacht.

Im so genannten Practice-Modus muss man auf Ziele im Tor schießen. Diese werden allerdings nicht immer im Tor platziert, sondern auch im Publikum. Den Ball bewegt man mit einem Fingerwisch über den Bildschirm. Umso fester man wischt desto schneller und höher fliegt der Ball. Sind alle Ziele getroffen geht es ins nächste Level.

Den Abschluss macht der „Spotflick Cup Challenge Modus“. Dort gibt es 16 Mannschaften die antreten und es muss gegeneinander gespielt werden. Das ganze passiert in einem K.O. System. Hat man einmal verloren ist man raus.

Das ganze Spiel besteht nur aus dem Elfmeterschießen und wird somit recht schnell eintönig. Außerdem ist der Torwart ein seehr schlechter Torhüter, da er kaum Bälle hält. Des Weiteren kann man keinen Schwierigkeitsgrad einstellen, der das Spiel vielleicht etwas interessantere gestallten könnte. Für den kurzen Spaß ist die App ganz nett aber für einen längeren Zeitraum leider nicht.

Alles in allem sollte man sich vorher gut überlegen ob man die App wirklich kaufen möchte – auch wenn diese nur 79 Cent kostet.

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iDisplay: Noch lange nicht ausgereift

Mit der App iDisplay und dem iPad soll man seinen Rechner um einen zweiten Monitor erweitern können. Wir wollten herausfinden, ob das funktioniert.

iDisplay: Noch lange nicht ausgereiftiDisplay: Noch lange nicht ausgereiftiDisplay: Noch lange nicht ausgereiftiDisplay: Noch lange nicht ausgereift

Die Idee ist eigentlich ziemlich gut, das iPad ohnehin leicht an den Schreibtisch zu bekommen – warum sollte man das 9,7 Zoll Display also nicht als zweiten Bildschirm für seinen heimischen Computer verwenden. 3,99 Euro möchten die Macher von IM+ für iDisplay – und bieten damit im Vergleich zur Konkurrenz nicht nur den günstigeren Preis, sondern auch Windows-Unterstützung.

Die Installation geht einfach von der Hand. App downloaden, Software installieren, Rechner neu starten und per WiFi mit dem iPad verbinden. Direkt danach kann es losgehen – das Vergnügen mit einem zweiten zusätzlichen Bildschirm, der in einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel genügend neuen Spielraum bietet – oder nicht?

Leider ist die Software noch nicht ausgereift und wird können an dieser Stelle einen Kauf nicht empfehlen – zu groß sind die Einschränkungen, die man in Kauf nehmen muss. Obwohl Shape mit dem Update auf die Version 1.1 eine Geschwindigkeitsverbesserung versprochen hat, konnten wir das iPad in unserem Test nur für die Anzeige von statische Daten verwenden.

An bewegte Inhalte ist nicht zu denken. Schiebt man beispielsweise das EyeTV-Fenster auf den zweiten Bildschirm, hinkt das TV-Signal einige Sekunden hinter dem Ton hinterher und die Framerate geht in den Keller. Aber selbst Chatten macht keinen Spaß – bis man mit der Maus das richtige Fenster ausgewählt hat, vergehen gefühlte Ewigkeiten.

Das macht so wenig Spaß, dass man sehr schnell gar keine Lust mehr hat, die App zu verwenden. Doch wenn man sie schließt, gibt es direkt das nächste Problem. Auf dem iPad sind die Inhalte zwar verschwunden, der virtuelle zweite Bildschirm bleibt aber bestehen – und die dortigen Fenster verschwinden im Nichts. Selbst wenn man die Software auf dem Rechner beendet, tut sich nichts.

Man muss die App also erst wieder öffnen, um die Fenster auf den richtigen Bildschirm zu verschieben. Ein Blick in die Systemeinstellungen zeigt, dass der zweite Monitor zwar auf eine andere Seite verschoben werden, aber nicht deaktiviert werden kann. Er ist also zu jeder Zeit aktiv und liebt es, Inhalte zu verschlucken.

Gerne hätten wir euch ein besseres und positiveres Ergebnis präsentiert, denn auch wir waren gespannt darauf, wie gut sich das iPad als zweites Display schlägt. Mit iDisplay wird das allerdings zur Qual – und erst eine komplette Deinstallation der Software schickt den zweiten Bildschirm ins Nirvana.

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Weather Pro HD: Datenflut des Wetters

Vor rund zwei Monaten haben wir die iPhone-Version von Weather Pro bereits für euch getestet. Wie schlägt sich die App auf dem iPad?

Weather Pro HD: Datenflut des WettersWeather Pro HD: Datenflut des WettersWeather Pro HD: Datenflut des WettersWeather Pro HD: Datenflut des Wetters

Leider müssen wir auch bei dieser App mit einer negativen Nachricht beginnen. Weather Pro gibt es nicht als Universal-App. Auch wer das Programm schon auf seinem iPhone genutzt hat, muss für die iPad-Version Weather Pro HD den vollen Kaufpreis von 3,99 Euro bezahlen. Das finden wir vor allem deswegen schade, weil auf die gleichen Daten zurückgegriffen wird. Laut Aussagen des Entwicklers wäre es aber sonst zu Stabilitätsproblemen auf den alten iPhone-Modellen gekommen.

Nach dem ersten Start präsentiert sich Weather Pro HD bereits mit vielen bunten Daten. Die voreingestellten Städte lassen sich im Menü jedoch spielend einfach ändern, die eigene Stadt wird entweder über eine Sucheingabe oder direkt über die Ortungsfunktion gefunden.

In Sachen Datenfülle kann der App so schnell niemand etwas vormachen. Neben den wichtigen Daten wie Temperatur, Luftdruck und Niederschlag werden in mehreren Diagrammen Vorhersagen wie etwa Sonnenscheindauer, Luftfeuchtigkeit oder Windstärke angegeben.

Prinzipiell muss in der App zwischen Hoch- und Querformat unterschieden werden. Was beide Ansichten jedoch gemeinsam haben: Es ist mindestens ein Fingertipp notwendig, wenn man einfach nur eine genaue Temperatur für einen der nächsten Tage sehen will, ohne einen genauen Blick auf die Wetterdiagramme zu werfen. Im Gegensatz zur iPhone-Version nehmen die Statistiken nämlich in beiden Formaten einen Großteil des Bildschirms ein.

Was die Informationsfülle anbelangt, ist man im Portraitmodus besser bedient. Im oberen Drittel bekommt man die aktuellen Wetterdaten präsentiert, darunter findet man die Diagramme mit den Vorhersagen für die nächsten Tage. Tippt man auf einen bestimmten Tag, öffnet sich ein kleines Fenster mit Vorhersagen für den Tag. Weitere und ausführlichere Informationen erhält man mit einem weiteren Klick.

Um die Stadt zu wechseln ist in dieser Ansicht ein Klick auf der Suchen-Symbol notwendig. Im Querformat bekommt man seine Favoriten und Suchergebnisse übersichtlich am rechten Rand angezeigt, dafür mangelt es an aktuellen Informationen – denn wieder nehmen die Diagramme einen Großteil des Bildschirms ein.

Für die absoluten Wetter-Freaks gibt es unter den Menüpunkten Radar und Satellit noch nette Animation zum Niederschlag und Wolkendecken. Sicherlich nützlich um zu sehen, wann der nächste Schauer naht. Zu guter letzt können in den Einstellungen Einheiten eingestellt und Hilfestellungen abgerufen werden. Den aus der iPhone-Version bekannten Premium-Dienst gibt es übrigens noch nicht – er soll aber mit der Version 2.0 folgen.

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BugMe: Schnelle Notizen mit Alarm-Funktion

Auf jedem iPad ist die App Notizen bereits vorinstalliert. Der Funktionsumfang ist begrenzt, manchmal muss also eine andere App her. Vielleicht BugMe?

BugMe: Schnelle Notizen mit Alarm-FunktionBugMe: Schnelle Notizen mit Alarm-FunktionBugMe: Schnelle Notizen mit Alarm-FunktionBugMe: Schnelle Notizen mit Alarm-Funktion

Starten wir diesen Testbericht direkt mit einer guten Nachricht: BugMe ist für nur 1,59 Euro im App Store erhältlich und damit eine der günstigeren Applikationen für das neue Apple-Tablet. Doch gibt es für so wenig Geld auch viel Qualität? In unserem Testbericht haben wir es herausgefunden.

Die gelben Notizzettel kennen Mac-User bereits vom Dashboard. Natürlich muss man auch auf dem iPad nicht auf die kleinen Helfer verzichten, die in BugMe einfach verwaltet werden können. Direkt nach dem Start der Applikation kann man mit einem Fingertipp auf das Symbol „New Note“ in Sekundenschnelle eine neue Notiz erstellen.

Neben der bekannten Tastatur gibt es einige weitere Wege, seine Gedanken auf das Papier zu bringen. So gibt es auch ein Pinsel-Tool, das mit verschiedenen Farben und zwei Stärken einfach zu bedienen ist. Mit einem Klick auf den Pinsel kann zudem das Radiergummi aktiviert werden, um fehlerhafte Eingaben zu löschen. Alternativ kann man auch seine ganze Notiz in den Mülleimer bugsieren.

Es muss auch nicht immer ein gelber Hintergrund sein. Wer für bestimmte Aufgabenbereiche verschiedene Farben verwenden will, kann auch das tun. Selbst Fotos aus der Fotobibliothek können als Hintergrund verwendet werden.

Wer einen Termin nicht vergessen darf, kann sich zudem einen Alarm erstellen. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass eine Internetverbindung besteht – bei Wifi-Modellen ist das nicht immer der Fall. Will man die Notiz nicht für sich behalten, gibt es vier verschiedene Export-Funktionen: E-Mail, Twitter und das Fotoalbum.

Die vierte im Bunde ist der Homescreen. Zwar ist auch hier eine Internetverbindung vorrausgesetzt, trotzdem lassen sich Notizen so einfach auf den Homescreen exportieren und werden somit auch von Zweit-Benutzern entdeckt.

In der komplett englischen App gibt es außerdem einige Optionen, die verwaltet werden können. Besondere Dinge sind hier allerdings nicht mit dabei – neben dem Ton für den Alarm kann beispielsweise noch die Standard-Hintergrundfarbe der Notizzettel eingestellt werden.

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