Für Nostalgiker: iDOS zurück im App Store

Die Kids unter unseren Nutzern werden sich kaum an so etwas erinnern können. Es geht um DOS.

Ja, das waren noch Zeiten, ganz früher. So wirklich kann ich mich daran auch nicht mehr erinnern. Wie gut, dass es Apple und findige Entwickler gibt. iDOS hat es wieder in den App Store geschafft und liegt kostenlos in Version 2.0.1 für iPhone und iPad vor, vorausgesetzt wird lediglich iOS 4.0 oder höher.

Wenn ihr euch auf die Zeitreise begebt, könnt ihr sechs verschiedene Spiele zocken, allesamt echte Klassiker. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Runde *********** ** (indiziertes Spiel) oder Duke Nukem?

Man kann die Spiele entweder über eine Befehls-Eingabe starten, leichter geht es natürlich mit dem Interface. Bei den Spielen lässt sich außerdem eine altertümliche Tastatur oder diverse Joysticks auswählen, wenn man das Gerät in das Hochformat dreht.

Die Möglichkeit, über iTunes andere DOS-Programme zu installieren, besteht in der neuen Version übrigens nicht mehr. Deswegen ist allerdings auch davon auszugehen, dass sich die App länger im Store halten wird als zuvor.

Update: Da ein im Text genanntes Spiel anscheinend in Deutschland indiziert ist, haben wir uns dazu entschlossen den Text und entsprechende Kommentare zu editieren, außerdem die Links zu entfernen. Wir stützen uns hier auf ein Urteil des Amtsgericht München am 25. Januar 1994 und weisen zudem daraufhin, dass nicht appgefahren, sondern Apple Inc. für die Verbreitung und den Vertrieb der genannten Software über den App Store verantwortlich ist.

Update 2: Die App scheint schon wieder aus dem Store geflogen zu sein. Viel Wirbel um Nichts.

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Nach Update kostenlos: TV Movie (HD)

Die Entwickler der TV Movie App, equinix, haben sich ans Werk gemacht und ein Update eingereicht. TV Movie HD, als auch die iPhone Version TV Movie, sind nun kostenlos zu haben.

Im Mai 2010 haben wir erstmals die App auf Herz und Nieren getestet. Mit einem Urteil mit 3,5 von 5 Sternen fiel das Urteil eher durchschnittlich aus. Damals musste man für die iPad Variante stolze 9,99 Euro zahlen, hingegen für die iPhone Version nur 79 Cent.

Nach dem Update sind nun beide Versionen kostenlos, allerdings hat sich auch einiges getan. Ab sofort steht für User ohne Abonnement nur noch die Vorschau für die nächsten zwei Tage zur Verfügung. Durch einen In-App-Kauf kann man den Zeitraum auf 14 Tage verlängern und bekommt zudem eine werbefreie App. Für zwei Monate zahlt man 1,59 Euro und für ein ganzes Jahr 4,99 Euro. Im Gegensatz zur alten Preispolitik sind die Preis annehmbar.

Insgesamt stehen über 200 Sender zur Verfügung, die nach Belieben aktiviert oder auch deaktiviert werden können. Die integrierte Push-Funktion erinnert an vorher eingetragene Filme, damit man diese nicht mehr verpasst. Außerdem gibt es eine Suche, man kann die Live-Einschaltquoten abfragen und vieles mehr.

Abgesehen von der Werbung bekommen kostenlose Nutzer eine akzeptable und schnell App. Wer damit leben kann, dass man zum Nulltarif nur die Vorschau für zwei Tage bekommt, hat mit TV Movie eine gute Alternative zur TV Spielfilm.

Auch wir sind immer auf der Suche nach einer guten digitalen Programmzeitschrift für das aktuelle Fernsehprogramm. Habt ihr einen Favoriten? Gefällt euch das Angebot der TV Movie?

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Catan-Update: Jetzt auch auf hoher See (Update)

Catan ist eines der interessantesten Brettspiele, wie wir finden. Die iPhone-Applikation wurde nun weiterentwickelt.

Lange hat es gedauert, nun ist es endlich soweit. Catan-Fans dürfen jetzt auch die Seefahrer-Erweiterung auf ihrem iPhone spielen und mit den Siedlern in See stechen. Die Umsetzung des Brettspiels ist seit kurzer Zeit als Version 2.0 erhältlich.

Angelehnt an die Erweiterung des Brettspiels ist es nun auch in der iPhone-Version Karten mit See-Elementen. Statt Straßen zu bauen, kann man hier mit Holz und Wolle den Seeweg wählen und neue Gebiete und Inseln erkunden.

Einige von euch haben sich Catan ja vielleicht im Dezember gekauft, als es reduziert zu haben war. Momentan kostet die aktualisierte iPhone-Version 3,99 Euro und beinhaltet eine Seefahrer-Karte mit vier kleinen Inseln.

Des weiteren gibt es elf neue Karten, die allerdings per In-App-Kauf zu einem Preis von 2,99 Euro (Einführungspreis) freigeschaltet werden müssen. Dafür gibt es allerdings auch spannende Szenarien, zum Beispiel mit Nebel verschleierte Gebiete auf der Karte. Wer zuvor bereits Catan gespielt hat, wird sich schnell zurechtfinden und die neuen Möglichkeiten, etwa Schiffe zu versetzen, zu seinem Vorteil nutzen können.

Insgesamt hinterlässt Catan auf dem iPhone eine recht gute Figur, auch wenn uns persönlich die iPad-Version etwas besser gefällt, da man auf dem größeren Bildschirm einfach mehr Überblick hat. Das Seefahrer-Update soll dort schon in Kürze erfolgen, es ist also noch etwas Geduld gefordert.

Wer einen generellen Einblick in da Spielprinzip bekommen möchte, findet hier bereits ein kleines Video-Review der iPad-App. In der iPhone-Version scheint sich abgesehen von der Seefahrer-Erweiterung allerdings nicht viel getan zu haben: Auf Retina-Auflösung muss man weiterhin verzichten, außerdem unterbrechen viele Wegklick-Nachrichten den Spielfluss. Catan-Fans dürfen aber beruhigt zugreifen.

Update: Wir wir soeben erfahren haben, erscheint in Kürze ein weiteres Update der iPhone-Version, um einen Bug zu beheben. Danach will man sich der Retina-Auflösung widmen. Die Seefahrer-Erweiterung für das iPad ist so gut wie fertig und wird in den nächsten Tagen zur Apple-Freigabe hochgeladen.

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appgefahren 3.1 ab sofort verfügbar

Die appgefahren-App liegt jetzt in Version 3.1 vor – natürlich für iPhone, iPad und iPod Touch.

Unsere App-Werkstatt steht auch im neuen Jahr nicht still. Etwas mehr als einen Monat nach dem letzten Update gibt es schon wieder eine verbesserte Version unserer App. Im Vordergrund standen Fehlerbehebungen und die Stabilität, aber auch zwei neue Funktionen haben wir eingebaut.

So wurde die Kommentar-Ansicht überarbeitet, ihr könnt jetzt schnell nach oben und unten scrollen, euch eure Nutzernamen sichern und direkt auf andere Kommentare antworten. Vereinfacht wurde auch die Gelesen-Markierung von Nachrichten, dazu müsst ihr ab sofort einfach nur auf das kleine Vorschau-Bild klicken.

Die Neuerungen haben wir euch in einem kleinen Video zusammengefasst, das unter diesem Artikel eingebettet ist. appgefahren 3.1 steht ab sofort kostenlos zum Download im App Store bereit. Falls euch das Update noch nicht angezeigt wird, bitten wir um etwas Geduld. Wir haben auch unsere Serverinfrastruktur geändert, leider gab es kleinere Probleme und heute Morgen wurden zwei Artikel nicht per Push verteilt. Dafür sollte jetzt alles deutlich runder laufen, auch zu Stoßzeiten.

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Sky Sport jetzt auch per UMTS empfangbar

Eine kurze und knackige Update-Meldung: Sky Sport funktioniert auf dem iPad nun auch per 3G-Verbindung.

Kunden des PayTV-Senders Sky konnten bisher die Sportinhalte nur im WLAN auf ihr iPad streamen, zum Beispiel die Fußball-Bundesliga oder die Formel 1. Mit dem heutigen Update auf eine neue Version ist der Video-Empfang auch im mobilen Internet möglich.

Sky Sport 1, Sky Sport 2 und Sky Sport Austria können nun überall live (bzw. mit einer kleinen Verzögerung) auf dem iPad empfangen werden, einem kleinem Ausflug am Samstagnachmittag steht also nichts mehr im Wege, das Spiel des Lieblingsclubs in der Bundesliga-Konferenz verpasst man so nicht.

Da wir momentan kein 3G-iPad zur Hand haben, können wir noch nichts über die Übertragungsqualität sagen. Brian Sullivan, CEO von Sky Deutschland, berichtet allerdings: „Die ursprüngliche Sky Sport App war revolutionär und die Ergänzung um HD machte sie noch besser. Durch die jetzige 3G Erweiterung gehen wir noch einen Schritt weiter und ermöglichen es unseren Kunden, das einzigartige Programm von Sky noch flexibler zu erleben.“

Update: Wie in den Kommentaren zu lesen ist, darf die Bundesliga über UMTS nicht übertragen werden, da die Rechte bei „Liga Total“ liegen.

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Verbessertes Textastic 2.0 mit FTP-Anbindung

Daran besteht wohl kaum ein Zweifel: Textastic ist der beste Texteditor für das iPad, wenn es nicht um normale Dokumente geht.

Textastic öffnet, schreibt, bearbeitet und speichert Textdateien. Dabei bietet die App ein Syntax-Highlighting für über 80 bekannte Code-Formate an. Das bedeutet, dass die App die verschiedenen in den Texten eingesetzten Passagen für Fließtexte, Kommentare oder Code-Befehle selbstständig erkennt und sie in der Darstellung durch unterschiedliche Farben und Einzüge deutlich voneinander abhebt.

Die erste Version von Textastic kam bei den iPad-Besitzern bereits sehr gut an. Allerdings äußerten die ersten Anwender auch deutliche Wünsche. Entwickler Alexander Blach: „Wichtig war den Benutzern vor allen Dingen ein einfacher Weg, um Dateien in das iPad zu laden oder aus dem iPad wieder ins Web oder auf den Desktop-Rechner zu übertragen. Daran haben wir hauptsächlich gearbeitet.“

Neben der einfachen Dateiübertragung auf oder von eine FTP-Server kann man auch auf einen Dropbox-Dienst zurückgreifen. Interessant ist das natürlich für alle, die auch mal unterwegs an ihrer Webseite schrauben wollen. Außerdem bietet die neue Version ein einfaches Suchen und Ersetzen, sowie mehr Dateifunktionen zum Umbenennen, Kopieren und Verschieben an.

Die Entwicklung hat leider auch ihren Preis. Zum Start der App konnte man Textastic für 1,59 Euro laden, mittlerweile muss man 7,99 Euro Zahlen – bekommt dafür aber auch ein ausgereiftes Programm, das ständig weiter entwickelt wird.

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Rally Master Pro 3D jetzt als Universal-App

Rally Master Pro 3D ist nun als Universal-App auch für das iPad verfügbar. Wir begrüßen diesen Schritt der Entwickler.

Rally Master Pro gibt es auf dem iPhone schon einige Zeit. Gestern Abend wurde ein Update veröffentlicht, welches das Rennspiel zu einer Universal-App macht. Alle Nutzer, die das Spiel schon gekauft haben, können es nun also auch problemlos und in bester Auflösung auf ihrem iPad installieren.

Wenn ihr durch Dreck, Schlamm und Schnee fahren wollt, müsst ihr derzeit 3,99 Euro berappen. Dieser Preis gilt noch bis zum kommenden Montag, danach steigt er auf 5,49 Euro.

Wir haben auf der GamesCom im Sommer schon eine Beta-Version von Rally Master Pro auf dem iPad angespielt und waren sehr zufrieden. Neben verschiedenen Autos und abwechslungsreichen Strecken bietet das Rallye-Spiel unter anderem ein Schadensmodell.

Weitere Eindrücke von Rally Master Pro auf dem iPad werden wir hoffentlich noch vor der Preiserhöhung bringen, auch wenn wir es nicht versprechen können. Motorsport-Fans dürfen aber schon jetzt mit einem ruhigen Gewissen zugreifen.

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Für die Sicherheit: iOutBank sperrt iOS 3 aus

Tobias Stöger hat iPhone-, iPad– und Gratis-Version von iOutBank aktualisiert und setzt nun auf iOS 4.

Wenn es um mobiles Banking mit dem iPhone oder iPad geht, gehört iOutBank zu unserem absoluten Favoriten, auch wenn man für die App ein paar Euro mehr bezahlen muss, als für die Konkurrenz. Gerechtfertigt wird der Preis durch ständige Verbesserungen, auch das Thema Sicherheit wird groß geschrieben.

So nutzt die Version 2.8.5 von iOutBank zum Beispiel einige neue Sicherheitsfeatures, die nur mit iOS 4 verfügbar sind. Wenn man die Code-Sperre des Geräts aktiviert hat, greift nun ein hardwarebasierter iOS-Dateizugriffsschutz, welcher einen erhöhten Schutz der eigenen Daten bei Verlust oder Diebstahl bietet.

Das bringt und allerdings zu einer anderen Frage: Welches iOS nutzt ihr? Gerade für die Entwickler ist es nie leicht, es allen Nutzern recht zu machen, verschiedene Betriebssysteme bedeuten deutlich mehr Aufwand – schließlich sollen die Apps überall gut funktionieren. Bei vielen Programmen ist man deshalb auf iOS 4 angewiesen, das ja sowieso einige Vorteile bietet.

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Goggles Foto-Suche: Sudokus im Handumdrehen lösen

Die kostenlose Google-App hat ein Update erhalten und kann nun auch Sudokus lösen.

Von Google kann man ja halten was man will – aber die mobile App für das iPhone beinhaltet einige interessante Funktionen, die nützlich und beeindruckend zugleich sind. Unter anderem beinhaltet die Google-Apps eine intelligente Foto-Suche, Goggles genannt.

Um Goggles zu nutzen, will es zunächst aktiviert werden. Dazu reicht es, einen Schalter unter Einstellungen – Goggles umzulegen. Danach findet auf der App-Startseite einen Foto-Button, mit dem man die Foto-Suche starten kann.

Goggles scannt die Bilder und sucht Texte, Gesichter oder sonstige Merkmale, um Produkte, Personen oder Gebäude erkennen zu können. Das klappt nicht immer perfekt, ist aber durchaus beeindruckend.

Fotografiert man Beispielsweise ein Sudoku-Rätsel aus er Zeitung, kann man es direkt danach lösen lassen. Die richtigen Zahlen muss man dann nur noch eintragen. Dadurch verfliegt zwar der Rätselspaß, um es Freunden und Bekannten mal so richtig zu zeigen, ist Goggles aber perfekt geeignet.

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appgefahren 3.1: Bald Bugfixes und neue Funktionen

Stillstand ist Rückschritt. Deswegen entwickeln wir fleißig weiter an unserer appgefahren-App.

Das Update werden wir in diesen Tagen bei Apple einreichen, wir wollen euch schon einmal auf dem neuesten Stand halten. An erster Stelle standen viele kleine Bugfixes, um die Fehler der iPhone-Version zu beheben, die ja leider ab und zu abstürzt. Außerdem gab es zahlreiche andere Bugfixes. Damit euch nicht langweilig wird, haben wir zwei neue Funktionen eingebaut, die wir euch schonmal schnell vorstellen wollen.

Auf vielfachen Wunsch haben wir die Option eingebaut, ungelesene Nachrichten als gelesen zu markieren, ohne sie extra öffnen zu müssen. Lange haben wir überlegt, wie man eine solche Funktion ohne zusätzlichen Button einbauen kann. Es wird ganz einfach gehen: Ein Fingertipp auf das Vorschaubild markiert die Nachricht als gelesen, ein Fingertipp auf die Überschrift bringt euch zum Artikel.

Die zweite neue Funktion ist eine überarbeitete Kommentar-Funktion. Ähnlich wie auf der Webseite kann man in appgefahren 3.1 direkt auf Kommentare antworten, womit alles etwas übersichtlicher werden sollte. Außerdem könnt ihr euch euren Benutzernamen mit einem Passwort sichern, damit es bei der erhöhten Nutzerzahl in den letzten Wochen nicht zu Verwechslungen kommt.

Wo wir bei den Nutzerzahlen sind: Heute um kurz nach 17:00 Uhr hat uns unser Provider die App-Schnittstelle deaktiviert, weil er von einer Hacker-Attacke ausgegangen ist. Es handelte sich aber nur um ganz normale Zugriffe. Für einige Minuten war die App daher nicht zu erreichen, wir bitten die Ausfälle zu entschuldigen.

Sobald das Review durch die Überprüfung ist, werden wir euch natürlich wie gewohnt über die Veröffentlichung benachrichtigen.

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Skype-Update: Jetzt mit Video-Chat

Vor kurzem war es noch ein unbestätigtes Gerücht, jetzt ist es Wirklichkeit geworden. Skype bietet Video-Chats an.

Die kostenlose Skype-App wurde erst heute mit einem Update versehen, dass Video-Telefonie mit anderen Skype-Usern ermöglicht. Zur frühen Stunde hatten wir noch keine Gelegenheit, die neue Funktion zu testen, die Video-Übertragung soll allerdings problemlos über WLAN und – anders als Facetime – auch über das Mobilfunknetz möglich sein.

Auf dem iPhone 4 kann man natürlich die Frontkamera nutzen, Besitzer älterer iPhones haben allerdings auch die Möglichkeit, die normale Kamera für Videoanrufe zu verwenden, auch wenn das natürlich deutlich weniger Sinn macht.

Wenn ihr lediglich im Besitz eines iPod Touch der 3. Generation oder eines iPad (leider noch keine Universal-App) seid, lohnt sich auch für euch das Update. Immerhin ist es so möglich, Video-Anrufe zu empfangen.

Zu beachten ist, dass ihr für Skype-Videoanrufe mindestens iOS 4.0 installiert haben müsst und dass unterwegs natürlich zusätzliche Datengebühren anfallen können, falls ihr über kein Datenpaket verfügt.

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Facetime-Alternative: Skype bald mit Videotelefonie

Nach dem Start des iPhone 4 in Deutschland hatten einige Nutzer von Skype erhofft, über die Frontkamera videotelefonieren zu können.

Einige von euch haben sicher gemerkt, dass Skype in den letzen Tagen nicht erreichbar war. Für viele Geschäftsleute, aber auch Privatanweder, ist Skype ein sehr wichtiger Messenger, um mit Freunden oder Firmen in Kontakt zu bleiben. Nun überrascht Skype aber mit einer positiven Nachricht.

Auf der mobilen Seite von Skype ist ein Dokument aufgetaucht, dass erklärt wie man man mit dem iPhone Videotelefonie betreibt. Allerdings wird dort nicht nur das iPhone 4 erwähnt, sondern auch das iPhone 3GS, iPod Touch (3. und 4. Generation) und sogar das iPad. Damit Freunde oder Bekannte euch sehen können, muss das Gerät natürlich über eine Kamera verfügen. Für diese Funktion muss Skype 3.0 auf dem iOS-Gerät installiert sein.

Derzeit liegt Skype in der Version 2.1.2 im App Store vor. Version 3.0 soll vermutlich Anfang Januar auf der CES (Consumer Electronics Show) vorgestellt werden. Danach sei es möglich ein Videotelefonat über WiFi oder UMTS zu führen. Die Videoqualität ist natürlich abhängig von der Datenleitung. Das Dokument hat Skype mittlerweile wieder vom Server gelöscht. (Bild-)quelle: engadget

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Navigon beschenkt Telekom-Kunden mit Update

Beinahe unbemerkt hat Navigon gestern noch ein Update für die select Telekom Edition nachgereicht.

Vor rund einer Woche hat Navigon den MobileNavigator schon auf den aktuellen Stand gebracht und außerdem einige neue Funktionen nachgereicht, unter anderem natürlich die iPad-Unterstützung. Auch Telekom-Kunden, die die select-Edition bekanntlich zwei Jahre lang kostenlos nutzen dürfen, kommen nun in den Genuss der neuen Version.

Auch hier gibt es die gleichen Neuerungen, von denen die meisten allerdings nur in einem In-App-Kaufpaket zu erhalten sind. Eines dieser Pakete, die es ab 7,99 Euro gibt, sollte man sich aber auf jeden Fall kaufen – denn dann ist das Navi-System auch nach Ablauf der zwei Jahre nutzbar.

Auf einem normalen Wifi-iPad lässt sich die select-Edition von Navigon nicht nutzen, viel Sinn würde es durch den fehlenden GPS-Chip ohnehin nicht machen. Im iPad muss eine SIM-Karte der Telekom oder von mobilcom-debitel eingelegt sein, damit die App lauffähig ist. Zudem wird von Zeit zur zeit die Lizenzberechtigung im Internet überprüft.

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Remote 2.1: AirPlay und Webradio-Support

Erst vor kurzem wurde Apples App iBooks überarbeitet. Jetzt hat Apple noch schnell ein Update für Remote nachgeschoben.

Die Remote-App von Apple ist nicht nur verdammt praktisch, sondern erleichtert die Steuerung ungemein. Wenn man zum Beispiel mit dem iPhone den Mac steuern will, muss man beide Geräte miteinander koppeln, und schon kann man mit dem iPhone iTunes steuern.

Ab sofort gibt es eine AirPlay-Unterstützung für Videos, um von iTunes auf dem Computer das Streamen von Videos auf ein AppleTV zu steuern. Des Weiteren kann man nun in iTunes tausende Webradios ansteuern und diese gemütlich aus vom Sofa verwalten. Auch das Steuern von ausgeliehenen Filmen und TV-Sendungen ist jetzt möglich.

Wie bei fast jedem Update reicht Apple noch die folgende Aussage dabei: „Verbesserung bei der Stabilität und Leistung“. Das Update steht ab sofort zur Verfügung, die Universal-App kann ohnehin kostenlos aus dem Store geladen werden.

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Camera+ meldet sich im App Store zurück

Camera+ ist wieder im App Store aufgetaucht. Nach einer kurzen Zwangspause wollen es die Entwickler wieder wissen.

Camera+ war bei den iPhone-Nutzern sehr beliebt und wurde stetig weiterentwickelt, dann haben es die Programmierer allerdings etwas übertrieben. In einer vorherigen Version der App konnte man mit einem kleinen Trick die Lautstärke-Tasten des iPhones zum Knipsen von Bildern verwenden. Dagegen hatte Apple natürlich etwas einzuwenden.

Wer die damalige Version noch besitzt und diesen Tweak weiterhin verwenden möchte, sollte sich das Update tunlichst nicht installieren. Für alle anderen stellt Camera+ eine günstige Alternative zur Standard-Kamera-App von Apple dar.

Ähnlich wie das von uns bereits getestete ProCamera kann man in Camera+ viele Einstellmöglichkeiten vornehmen, etwa die Schärfe sperren oder den Weißabgleich unabhängig vom Fokus einstellen. Eine automatische HDR-Funktion gibt es auch hier nicht, bessere Ergebnisse erzielt man ohnehin manuell.

Nach der Rückkehr gibt es Camera+ zur Zeit zum Einführungspreis von 79 Cent. Wenn wir uns recht erinnern, hat die App damals 1,59 Euro gekostet.

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