Apple stellt klar: Web-Apps bleiben mit iOS 17.4 bestehen Mit WebKit als Technik

Mit WebKit als Technik

Buntes iOS/iPadOS 17-Icon

Erst heute Morgen habe ich von unserem Kindergarten eine E-Mail erhalten: Die KiTa-App wird mit dem Start von iOS 17.4 nicht mehr im vollem Umfang funktionieren. Warum? Das wissen wir bereits: Apple hatte angekündigt, dass es in der EU ab iOS 17.4 keine Web-Apps mehr geben wird. Hintergrund ist das neue Gesetz für digitale Märkte, das eine freie Browser-Wahl bieten soll.

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Apple sagt NEIN: Google arbeitet trotz Verbot an eigenem iOS-Browser Apple erlaubt nur WebKit-Engine

Apple erlaubt nur WebKit-Engine

iOS-Icon von Google

Wer unter iOS und iPadOS einen Webbrowser in den App Store bringen möchte, ist zwangsläufig auf Apples eigene WebKit-Engine angewiesen, da Apple keine anderen Engines erlaubt. Diesen Umstand scheint Google aktuell nicht sonderlich zu stören: Wie das britische IT-Magazin The Register berichtet, arbeitet der Tech-Konzern an einem eigenen iOS-Browser, der unter der Google-eigenen Engine Blink laufen soll.

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WebKit: Custom Dark Mode und andere neue Funktionen für Safari geplant Vielleicht schon die ersten Vorbereitungen auf iOS 16

Vielleicht schon die ersten Vorbereitungen auf iOS 16

Safari Mac-Icon

Mit dem anstehenden Update auf iOS 15.4 lernt Safari schon ein wenig dazu, unter anderem soll Apples Browser auf iPhone und iPad dann Push-Mitteilungen unterstützen. Das könnte aber nicht die einzige Neuerung sein, die uns in den nächsten Wochen und Monaten erwartet.

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