WhatsApp Messenger kostenlos: Der letzte Schlag?

Seit dem Start von iOS 5 und iMessage hat WhatsApp Messenger ein dickes Problem – nämlich starke Konkurrenz.

Die Kommunikation von iDevice zu iDevice könnte mit iOS 5 kaum einfacher sein: Nach einer erfolgreichen Einrichtung mit einer Mail-Adresse kann iMessage genutzt werden – und zwar direkt in die Nachrichten-App integriert, zu erkennen an den hellblauen Sprechblasen. Statt SMS werden eigene Kurznachrichten über das Internet gesendet.

Genau das macht auch WhatsApp Messenger (App Store-Link), eine sonst 79 Cent teure App, die sich auch in den letzten Wochen stets an der Spitze der Charts gehalten hat. Nun scheinen die Entwickler zum letzten Schlag ausholen zu wollen – und bieten ihr Programm wieder kostenlos an.

Große Vorteile zu iMessage gibt es eigentlich nicht – bis auf eine kleine Tatsache: WhatsApp Messenger ist auch für andere Mobiltelefone verfügbar, zum Beispiel für Android oder Symbian. Auch Gruppenchats können innerhalb weniger Sekunden erstellt werden.

Und sonst? Tut WhatsApp eigentlich all das, was es auch verspricht – es können Nachrichten versendet werden, natürlich auch mit Bildern, Videos oder Audio-Dateien.

Weiterlesen


Kracher des Tages: WhatsApp Messenger erstmals gratis

Auch wenn es noch früh am Vormittag ist: Das ist definitiv der Kracher des Tages.

Nach fast zwei Jahren im App Store wird der WhatsApp Messenger zum ersten Mal gratis angeboten. So ganz erklären können wir uns die Aktion der Entwickler nicht, schließlich hat sich die App auch für 79 Cent wie geschnitten Brot verkauft. Umso mehr freut es uns, dass man sich diesen kleinen Beitrag nun auch noch sparen kann.

WhatsApp Messenger (App Store-Link) ist die Alternative zur SMS. Bei bestehender Internetverbindung können Nachrichten, auch mit Bild und Ton, an Freunde versendet werden. Die müssen nicht unbedingt ein iPhone haben, denn WhatsApp funktioniert Plattformübergreifend mit BlackBerry, Android und Nokia.

Beim ersten Start wird man nach seiner Telefonnummer gefragt. Diese Eingabe ist optional, erleichtert es allerdings, von Freunden gefunden zu werden. Auch das eigene Adressbuch wird nach Telefonnummern durchsucht, die bei WhatsApp registriert sind.

Der Versand der einzelnen Nachrichten ist natürlich kostenlos. Per Push-Notification werden ihr auf eingehende Post aufmerksam gemacht, das ganze funktioniert im Prinzip wie SMS. Eine wichtige Bemerkung für iPod Touch- und iPad-Nutzer: WhatsApp ist nur auf dem iPhone verfügbar und lässt sich auch nur da installieren.

Noch eine Anmerkung in eigener Sache: Vor genau einer Woche habe ich mich dazu überreden lassen, WhatsApp Messenger für 79 Cent zu kaufen. Jetzt muss ich mir erstmal mein Geld zurückholen…

Weiterlesen

Achtung: WhatsApp Messenger nicht iPad-kompatibel

Eigentlich ist der WhatsApp Messenger eine tolle Sache. Doch auf dem iPad gibt es einen kleinen Haken.

Für gerade mal 79 Cent soll man mit dem WhatsApp Messenger ein Programm bekommen, mit dem man kostenlos kurze Textnachrichten auf das iPhone und sogar das Blackberry senden kann. Im Gegensatz zur SMS, die bis zu 19 Cent kosten können, ist das eine günstige Alternative.

Doch wie appgefahren-User Jürgen uns berichtet hat, ist der WhatsApp Messenger nicht kompatibel zum iPad. Obwohl im App Store der Hinweis vermerkt ist, dass die iPhone-App auch auf dem großen Apple-Tablet lauffähig ist, kann man sie nicht nutzen.

„Leider versagt die App den Dienst mit dem Hinweis, dass mein Gerät nicht unterstützt werde. Interessanterweise steht auf der Angebotsseite im App Store, dass das iPad unterstützt würde. Wenn man ein wenig sucht, kann man lesen, dass der Hersteller meint, dass die App für ‚mobile decices‘ gedacht und das iPad kein ‚mobile Devise‘ sei.“

Auch wir haben eine Recherche und einen Test angestellt, um diesen Fall zu prüfen. Leider sind wir zum selben Ergebnis gekommen. Auch wenn die App nur 79 Cent gekostet hat, würde man in einem solchen Fall gerne sein Geld zurück bekommen – schließlich geht es ja ums Prinzip. Wie das funktioniert, können Betroffene hier nachlesen.

Weiterlesen

Copyright © 2020 appgefahren.de