Kann man demnächst mit WhatsApp Geld versenden? Möglich wäre es.
Während wir hier zulande auf Apple Pay und Apple Pay Cash vergeblich warten, gibt es jetzt erste Eindrücke der geplanten Bezahlfunktion von WhatsApp (App Store-Link). Wie der gut informierte Twitter-Account WABetaInfo zeigt, testet der Messenger den eigenen Bezahldienst in Indien.
Ab sofort ist der WhatsApp Messenger auch mit CarPlay kompatibel, auch wenn es dazu bisher kaum offizielle Informationen gibt.
Ich finde es immer wieder sehr ernüchtern, wenn Entwickler in der Update-Beschreibung keine korrekten Hinweise auf die neuen Funktionen und Änderungen in der neuen Version erwähnen. „Bug fixes“, heißt es beispielsweise im gestern veröffentlichten Update des WhatsApp Messenger (App Store-Link) auf Version 2.18.20.
Noch bis heute Abend könnt ihr euch den sicheren Messenger Threema zum halben Preis sichern. Die App kostet derzeit nur 1,09 Euro.
Erinnert ihr euch noch an die WhatsApp-Übernahme durch Facebook? Damals war das Thema Datenschutz in aller Munde und vor allem eine App aus dem deutschsprachigen Raum konnte davon profitieren: Threema (App Store-Link). Wochenlang stand die Messenger-App aus der Schweiz auf dem ersten Platz der Verkaufscharts, auch heute ist Threema fast ohne Unterbrechung in den Top-10 der am meisten verkauften Apps zu finden. Heute könnt ihr sogar wieder günstiger zuschlagen, denn aktuell wird Threema für 1,09 statt 2,29 Euro verkauft.
Aktuell spielen wir mit ersten Gedanken, unseren Service auszubauen. Zunächst aber sind wir an eurem Feedback interessiert.
Zusammen mit unseren Entwicklern arbeiten wir derzeit nicht nur an der neuen App für den Hueblog und einigen Bugfixes für die appgefahren-Applikation, sondern überlegen uns auch ein paar neue Spielereien, zu denen wir gerne euer Feedback erfahren würden. Neben einer appgefahren-Reader-Anwendung für Android-Smartphones zählt beispielsweise auch ein Info-Service per WhatsApp auf dem Brainstorming-Blatt.
Der beliebte WhatsApp Messenger bietet ein paar neue Möglichkeiten. Das bietet die neue Version.
Das WhatsApp-Update (App Store-Link) auf Version 2.18.10 klingt unspektakulär. „Bug fixes“, heißt es im App Store. Doch unter der Haube hat WhatsApp ein paar praktische Änderungen vorgenommen. Unter anderem kann man jetzt Sprachnachrichten vor dem Abschicken noch einmal anhören – über einen kleinen Umweg.
Vor einigen Tagen haben wir euch von der WhatsApp-App WatchChat berichtet, die in unserem Fall eine eher enttäuschende Leistung bot. Mit WatchUp gibt es eine Alternative.
Nachdem es uns mit WatchChat for WhatsApp nicht möglich war, auch nach unzähligen Versuchen den geforderten QR-Code der App einzulesen, haben wir frustriert aufgegeben. Wie der Entwickler danach berichtete, haben aktuell etwa 10 Prozent der Nutzer dieses Problem, dem sich der Macher von WatchChat in der kommenden Zeit annehmen will.
Derzeit sorgt die App WatchChat for WhatsApp in den App Store-Charts für Furore.
Zum Preis von 2,29 Euro soll es iPhone-Besitzern möglich sein, mit der App WatchChat for WhatsApp (App Store-Link) ganze WhatsApp-Konversationen über das kleine Display der Apple Watch anzuzeigen und zu führen. WhatsApp selbst bietet diese Funktion nur eingeschränkt an, so dass die Nachfrage nach einer Dritt-App wie dieser entsprechend groß ist. WatchChat lässt sich ab iOS 9.3 und bei 28 MB an freiem Speicherplatz auf das iPhone oder iPad herunterladen und steht in englischer Sprache bereit.
Welche Themen haben in dieser Woche besonders polarisiert? Wir fassen zusammen.
Apple Support-App funktioniert nur noch mit iOS 11: Die Applikation Apple Support wurde aktualisiert und liegt in Version 2.0 zum Download bereit. Ein kleines Problem: Die Applikation kann nur noch mit iOS 11 genutzt werden. Zusätzlich gibt es eine neu gestaltete Benutzeroberfläche, einen neuen Entdecken-Bereich sowie die Möglichkeit, die Sammlung an Supportartikeln zu durchsuchen.
Über die Open Source-Software Franz, einem Multi-Messenger für den Mac, haben wir in der Vergangenheit schon des öfteren berichtet.
Franz lässt sich in Versionen für macOS, Windows und Linux von der Website des österreichischen Entwicklers herunterladen und vereint aktuell eine große Auswahl an verschiedenen Messenger- und Kommunikationsdiensten – darunter WhatsApp, Telegram, den Facebook Messenger, Skype, Google Hangouts, Slack, Tweetdeck, Discord, Trello, Pocket und HipChat – die jeweils auch mit verschiedenen Accounts genutzt werden können. Hat man beispielsweise einen privaten und einen beruflichen WhatsApp-Account, können diese beide in Franz integriert werden.
Das Aufnehmen von Sprachnachrichten wird mit dem neusten WhatsApp-Update vereinfacht.
Der WhatsApp Messenger (App Store-Link) liegt ab sofort in Version 2.17.81 zum Download bereit und bringt lediglich eine Neuerungen mit sich, die aber sehr praktisch ist. Obwohl ich selbst eher selten Sprachnachrichten verschicke, gibt es auch Nutzer, die nur mit Sprachnachrichten kommunizieren. Wer die Aufnahmefunktion häufig nutzt, wird auch wissen, dass man den Finger stets auf dem Mikrofon-Button halten muss, damit die Aufnahme funktioniert.
Endlich kümmert sich WhatsApp um die Gruppenfunktion. Folgende Neuerungen wurden entdeckt.
WhatsApp ist der beliebteste Messenger. Ob es der beste Messenger ist, möchte ich gar nicht beantworten. Die Gruppen-Funktion von WhatsApp ist ein Segen und Fluch zugleich. Man kann sehr einfach mit vielen Freunden eine Gruppe gründen und sich verständigen, leider werden Gruppen aber auch schnell unübersichtlich oder Arten in Spam aus. Viele Optionen gibt es für Gruppen aktuell nicht. Das soll sich aber ändern, wie WAbetaInfo nun herausgefunden hat.
Plant WhatsApp eine eigene iPad-App? Neue Hinweise deuten genau darauf hin.
WhatsApp für das iPad? Das ist bisher nur über Drittanbieter-Apps möglich. WhatsApp selbst hat eine iPad-App bisher kategorisch ausgeschlossen, jetzt gibt es aber neue Hinweise, die auf eine offizielle iPad-Version abzielen. Der Twitter-Account WABetaInfo hat abermals Interessante Details herausgefunden.
Der WhatsApp Messenger liegt in neuer Version zur Installation bereit. Das wurde geändert.
Mitte Oktober hat WhatsApp (App Store-Link) die neue Funktion Live-Standort eingeführt und diese langsam verfügbar gemacht. Mit dem neusten Update auf Version 2.17.71 ist die neue Funktion jetzt für alle freigeschaltet. Der Download ist 155 MB groß und für das iPhone optimiert.
Manchmal schreibt man im Messenger Dinge, die man besser nicht abgeschickt hätte. WhatsApp ermöglicht bald das Zurückrufen von Nachrichten.
WhatsApp (App Store-Link) ist nach wie vor DER Instant Messenger unter iOS, Android und im Web, und zählte im Juni dieses Jahres weltweit 1,3 Milliarden Nutzer. In Deutschland nutzen laut Informationen von statista.com täglich 55 Prozent den praktischen Messenger, in der Altersgruppe der 14 bis 19-Jährigen sind es sogar satte 89 Prozent.
Seit einigen Wochen erhalten einige Nutzer mit iOS 11 keine WhatsApp-Benachrichtungen mehr. Dieses Problem soll nun behoben sein.
Vor rund 10 Tagen haben wir über dieses Problem berichtet, meine Kollegin Melanie musste es am eigenen Leib erfahren: Einige Nutzer erhalten unter iOS 11 keine Benachrichtungen von WhatsApp mehr, obwohl entsprechende Nachrichten eingehen. Da die Mitteilungen auch nicht mehr als Badge-Icon am Icon angezeigt werden, gab es für betroffene Nutzer nur die Chance, neue Nachrichten nach dem Öffnen der App zu sehen.