Altec Lansing Octiv 102: Kleiner Soundwürfel

Klein, eckig und preiswert. Das ist der Altec Lansing Octiv 102 (mini). Wir haben uns den Würfellautsprecher genauer angesehen.

Altec Lansing Octiv 102: Kleiner SoundwürfelAltec Lansing Octiv 102: Kleiner SoundwürfelAltec Lansing Octiv 102: Kleiner SoundwürfelAltec Lansing Octiv 102: Kleiner Soundwürfel

Altec Lansing hat diverse Dock-Lautsprecher im Angebot, der Octiv 102 ist der Winzling der Familie. Verstecken muss sich der kleine Würfel vor seinen großen Brüdern allerdings nicht, wie wir in unserer Testwerkstatt herausgefunden haben. Vor allem der Preis von weniger als 50 Euro kann überzeugen.

Der Octiv 102 ist fast quadratisch und hat eine Kantenlänge von rund zehn Zentimetern. Durch die kantige Form und seine Abflachungen hinterlässt der Lautsprecher einen sehr edlen Eindruck und kann sich überall sehen lassen. Als Einsatzgebiet sehen wir beispielsweise das Schlafzimmer an, wo man den Lautsprecher auf seinen Nachttisch stellen könnte.

Im Lieferumfang beigelegt ist ein Netzkabel mit drei Adaptern. Neben dem gewöhnlichen Stecker sind auch Anschlüssen für die USA und England enthalten. Nicht nur deshalb, sondern auch wegen der geringen Abmessungen und seinem Gewicht von nur 581 Gramm ist der Lautsprecher auch für Reisen ein möglicher Begleiter. Außerdem liegen zwei Docking-Einsätze bei, ein AUX-Kabel für den Anschluss auf der Rückseite fehlt dagegen.

Einmal an den Octiv 102 angeschlossen, spielen iPhone oder iPod alle Töne über den Lautsprecher ab, die Lautstärke regelt man direkt am Gerät – Tasten sind am Octiv 102 nämlich nicht vorhanden. Die Soundqualität ist – bedenkt man die geringe Größe – gut, vielleicht nur etwas hohl. Verzichten muss man nur auf einen Bass.

Wenn man sein iPhone zum ersten Mal anschließt, wird man auf zwei kostenlose Apps aufmerksam gemacht, die den Funktionsumfang erweitern sollen: Während Music Mix mit diesem Lautsprecher keinen Sinn macht, ist das Alarm Rock von Altec Lansing eine nette Geschichte.

Die kostenlose App zeigt nicht nur die aktuelle Uhrzeit in sechs verschiedenen Designs an, man kann sich auch mehrere Wecker stellen und  morgens von seiner Lieblingsmusik geweckt werden. Hier hat man unter anderem die Auswahl zwischen einem bestimmten Lied, oder einem Song aus eine Album, einer Playlist oder von einem Künstler. Desweiteren kann man einen Sleep-Timer einstellen, der die Musikwiedergabe nach einer bestimmten Zeit ausklingen lässt.

Bis hier hin sind wir eigentlich vollends zufrieden mit dem Octiv 102, der für seine geringen Ausmaße eine ordentliche Lautstärke an den Tag legt, wenn auch ohne Bass. Eigentlich gibt es nur einen einzigen Kritikpunkt: Wenn die Wiedergabe verstummt, ist ein leichtes Rauschen wahrnehmbar, das gerade Nachts störend sein könnte – übrigens auch, wenn kein iPhone in der Nähe ist. Sonst kann man mit dem sehr schönen Octiv 102 eigentlich nicht viel falsch machen. Zu kaufen gibt es den Lautsprecher entweder beim Fachhändler oder direkt bei Amazon für knapp über 40 Euro.

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Weihnachten: Die besten Geschenke ab 100 Euro

Nur noch eine Woche bis Heilig Abend, aber was sol da bloß unter dem Christbaum landen? Wir haben für alle die passenden Geschenkideen zu Weihnachten, die mehr als 100 Euro ausgeben können und wollen. Für den kleineren Geldbeutel haben wir bereits andere Bilderserien verffentlicht: Geschenktipp bis 20, 50 und 100 Euro gibt es nach einem Klick auf den enstprechenden Link.

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Muvid I-FI 161: Günstiges Soundsystem mit Schwächen

Mit einem Preis von rund 100 Euro scheint das Muvid I-FI 161 Lautsprechersystem ein echtes Schnäppchen zu sein. Was leistet die Anlage im Test?

Muvid I-FI 161: Günstiges Soundsystem mit SchwächenMuvid I-FI 161: Günstiges Soundsystem mit SchwächenMuvid I-FI 161: Günstiges Soundsystem mit SchwächenMuvid I-FI 161: Günstiges Soundsystem mit Schwächen

Aufgrund der hohen Baugröße von über 80 Zentimetern kommt die Muvid I-FI 161 Soundanlage in einem recht großen Paket. Der Funktionsumfang ist mit iPod-Wiedergabe, Anschlüssen zur Videoausgabe, USB- und SD-Karten-Steckplatz und UKW-Radio ebenfalls groß, im Lieferumfang ist zudem eine Fernbedienung enthalten.

Der Aufbau der Anlage ist alleine zwar zu schaffen, der Beginn gestaltet sich allerdings schwierig. Man benötigt schon einiges an Zeit und Energie, um den Turm aus dem Karton zu bekommen, will man die Styropor-Blöcke nicht sofort zerstören. Bevor es losgehen kann, müssen außerdem ein Holzsockel und ein Zwischenstück mit insgesamt vier Schrauben am Turm befestigt werden, danach ist sicherer Stand weitestgehend garantiert.

Den iPod oder das iPhone steckt man einfach auf den Dock-Connector, der an der Spitze des Turms unter einer Plastikklappe versteckt ist. Auf der Oberseite befinden sich außerdem die wichtigsten Bedienelemente, zum Beispiel für Lautstärke oder Wiedergabe. Steckt man das iPhone ein, wird man mit der Meldung konfrontiert, dass das Gerät nicht zertifiziert sei, die Unterstützung ist allerdings gegeben.

Guter und lauter Klang
In erster Linie ist die Anlage natürlich dafür da, Musik wiederzugeben. Startet man die iPod-Applikation auf dem iPhone, kann es auch sofort mit der Wiedergabe losgehen. Zwei 15W und ein 30W Subwoofer können bei vernünftiger Tonqualität ordentlich aufgedreht werden und liefern genügend Leistung. Bässe, Höhen und Subwoofer können nach dem persönlichen Geschmack getrennt voneinander über die Fernbedienung eingestellt werden.

Mit der Fernbedienung kann man sich mit ein wenig Übung außerdem durch das iPod-Menü bewegen, was allerdings aufgrund des kleinen Displays aus größerer Entfernung ein schwieriges Unterfangen darstellt – aber dafür kann die Anlage ja nichts. Letztlich funktioniert die Wiedergabe so, wie sie funktionieren soll.

Auch MP3- und WMA-Dateien werden problemlos von USB-Sticks oder SD-Karten abgespielt, auch wenn der Komfort über das zweizeilige LCD-Display zu wünschen übrig lässt. Außerdem ist ein rudimentäres UKW-Radio vorhanden, das zusammen mit der mitgelieferten Wurfantenne allerdings nur eine befriedigende Soundqualität liefert.

Keine Wiedergabe aus anderen Apps
Abgesehen vom Netzanschluss und einem Ausschalter sind auf er Rückseite des Holzturms alle Anschlüsse sehr weit oben angebracht, was wir für wenig sinnvoll halten. Dort sind die Anschlüsse zwar gut verfügbar, AUX-Kabel zur Videoausgabe oder Toneinspeisung stöpselt man im Normalfall allerdings nicht alle zwei Tage ein und aus, sodass die herunterhängenden Kabel eher störend sind.

Kommen wir zum größten Kritikpunkt: Musik vom iPhone oder iPod-Touch wird lediglich über die iPod-Applikation ausgegeben. Möchte man einen Radiostream öffnen oder Sounds aus einer anderen App wiedergeben, steht man vor einem Problem – es ist schlichtweg nicht möglich. Und noch etwas hat uns gestört: Bei einem Gerät im Wert von über 100 Euro kann man durchaus erwarten, dass zwei AAA-Batterien für die Fernbedienung mitgeliefert werden.

Das Gesamtfazit fällt aufgrund des großen Mangels mit der Soundwiedergabe durchwachsen aus. Wer mit diesem Fakt und den anderen kleinen Schwächen leben kann, bekommt mit dem Muvid I-FI 161 allerdings ein Soundsystem, das aufgrund der Größe auch große Wohnzimmer ausgiebig beschallen kann und nicht allzu teuer ist. Der Preis geht mit aktuell 110 Euro inklusive Versand in Ordnung. Bei eBay kann man das Sundsystem für 112 Euro kaufen.

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Silikon-Hülle fürs iPad im Test

Fast hätten wir das SeeJacket Silicone übersehen, aber heute wird auch dieses Zubehörprodukt einem Test unterzogen.

Silikon-Hülle fürs iPad im TestSilikon-Hülle fürs iPad im TestSilikon-Hülle fürs iPad im TestSilikon-Hülle fürs iPad im Test

Das Silikon-Pad liegt uns nur in weißer Farbe vor, es sind allerdings auch andere Farben erhältlich. Eigentlich ist es kein direktes weiß, sondern ähnelt eher der Bauart Milchglas. Hat man die Hülle ausgepackt, sollte man sein iPad vor dem Anbringen der Hülle kurz reinigen. Danach schiebt man das Gerät an einer Seite in die Hülle und zieht die Ränder über den iPad-Rand. Die Prozedur geht leicht von statten und kostet nur wenig Zeit.

Natürlich sind auch bei dem SeeJacket Silicone alle Knöpfe und Schalter frei bedienbar. Sowohl der Kopfhörereingang, der Dock-Connector und die Lautsprecher liegen frei. Der Stand-By-Knopf liegt zwar nicht frei, ist aber trotzdem bedienbar.

Die Silikon-Hülle schützt die komplette Rückseite des iPads und bietet zudem eine Anti-Rutsch-Beschichtung. Durch das verarbeitete Material wird das iPad rutschfest, allerdings bietet das SeeJacket auch Schutz vor Abnutzung, Kratzer und Flecken.

Des Weiteren ist es natürlich Geschmacksache, ob einem eine Silikon-Hülle gefällt. Mir persönlich gefällt der SeeJacket Clip von Artwizz ein wenig besser, da er „unauffälliger“ ist und trotzdem guten Schutz leistet. Allerdings kostet der SeeJacket Clip fünf Euro mehr.

Trotzdem können wir sagen, dass auch die Silikon-Hülle guten Schutz gewährleistet. Beim Hersteller kann man die Schutzhülle für 9,99 Euro kaufen. Diesmal konnte Amazon kein günstigeres Angebot liefern!

Wer vor dem Kauf lieber eine Gewinnchance wahrnehmen will, sollte unbedingt auf diesen Link klicken. Am 15. Dezember hat sich das SeeJacket Silicone in unserem Adventskalender versteckt.

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15. Türchen: An Silikon gehe ich immer ran!

Der Erfolg unserer iPad-App überwältigt uns immer noch, wir hätten nie gedacht, dass es so weit nach vorne geht. Und natürlich haben wir heute wieder etwas für euch.

15. Türchen: An Silikon gehe ich immer ran!Um den vielen iPad-Nutzern, die durch die Top-10-Platzierung unserer App auf uns aufmerksam gemacht worden sind, auch etwas zurückzugeben, gibt es heute ein nettes Zubehör für Apples Tablet. Mit dem Artwizz SeeJacket Silicone könnt ihr die Rückseite eures iPads schützen und so hässliche Kratzer auf der Rückseite verhindern.

Die aus Silikon bestehende Hülle wieder einfach über die Rückseite des iPads gezogen und sitzt danach bombenfest. Zwar erhöht sich das Gewicht des iPads leicht, doch dafür könnt ihr es deutlich einfacher halten, da die Rückseite mehr Haftung bietet. Wir verlosen die Hüllen heute zwei Mal. Einen Testbericht zu der Hülle wird es im Laufe des Tages geben.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (15. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Den Gewinner werden wir schon morgen bekannt geben. Außerdem übernehmen wir den Versand nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Nun noch zu den Gewinnern des gestrigen Türchens. Über das Hama Gamepad darf sich Sebi freuen, jeweils eine Artwizz Mirror Film Back geht an TheJan und krzysiekBLN. Die Gewinner erhalten im Laufe des Tages eine Mail beziehungsweise einen Tweet.

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Nur 5 Euro: App-Magneten im real-Markt

Erst gestern gab es bei uns die App Bierdeckel zu gewinnen. Im Angebot gibt es derzeit die App Magneten.

Nur 5 Euro: App-Magneten im real-MarktAuch die App Magneten sind ein perfektes Weihnachtsgeschenk oder einfach nur nützliche Helfer für den Alltag. Auch wir haben ein Set der bunten Icons an unserem Kühlschrank, um Notizen oder Rezepte immer im Blick zu behalten. Normalerweise kostet das Set mit 18 Magnete 14,90 Euro, im real-Supermarkt gibt es derzeit allerdings ein Angebot.

Einige Newsseiten haben schon am Wochenende über die Aktion berichtet, wir sind gestern Abend beim Blättern im Prospekt daran erinnert worden. In allen real-Märkten Deutschlands sollte das Magnet-Set für unschlagbare 4,99 Euro angeboten werden.

Bei den einzelnen Magneten handelt es sich um die Standard-Icons vom iPhone, nur in kleinen Details unterscheiden sie sich von ihren Originalen. Das trübt den Spaß zwar ein wenig, verhindert so allerdings eine Markenrechtsverletzung und macht den Preis so niedrig. Von uns gibt es jedenfalls eine klare Kaufempfehlung, bei 4,99 Euro kann man schließlich nichts falsch machen. Grafik: real;-

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14. Türchen: Spieglein, halt mich fest!

Vor zwei Tagen haben wir gar nicht bemerkt, dass wir schon bei der Halbzeit sind. Die Zeit vergeht wie im Flug, und damit euch nicht langweilig wird, kann man heute das Gamepad von Hama gewinnen. Und auch für iPhone 4-Nutzer haben wir etwas.

14. Türchen: Spieglein, halt mich fest!In unserem Video-Testbericht könnt ihr das Gamepad in Aktion sehen. Wie ihr sicherlich sehen könnt, hat das Gamepad Stärken und Schwächen. Das Gamepad richtet sich eher an die Viel-Spieler unter euch.

Das Gamepad kann allerdings nur mit einem iPhone 3G oder 3GS genutzt werden. Trotzdem sollten die iPhone 4 und iPad Besitzer nicht traurig sein, denn für sie gibt es eine iPhone-Folie. Allerdings nicht für das Display, sondern die Rückseite. Unter allen Teilnehmern verlosen wir zwei Artwizz Mirror Film Back (Hersteller-Link) im Wert von 10 Euro.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (14. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen, bitte inklusive eurem Gewinn-Wunsch. Den Gewinner werden wir schon morgen bekannt geben. Außerdem übernehmen wir den Versand nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Jeweils ein App-Bierdeckel-Set geht an Felix21, Mike und Guido. Außerdem waren einige Leute fleißig bei Twitter und jeweils ein weiteres Set geht an @Jaypthomer, @RubyJayJay und @Budba. Die Gewinner erhalten im Laufe des Tages eine Mail beziehungsweise einen Tweet. Alle die nicht gewonnen haben, die App-Bierdeckel aber auf der nächsten Party nutzen wollen, können sie bei Amazon für 19,90 Euro kaufen.

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Weihnachten: Die besten Geschenke bis 100 Euro

Hier habt noch keine Ahnung, was ihr euch zu Weihnachten wünschen oder selbst verschenken sollt? Heute stellen wir euch acht nette Geschenkideen mit einem Preis von 50 bis 100 Euro vor (UVP-Angaben, viele Artikel sogar günstiger). Wenn ihr nicht so viel Geld ausgeben wollt, haben wir bereits nette Ideen für Geldbeutel bis 20 oder 50 Euro für euch zusammengestellt.

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13. Türchen: Na dann Prost!

Weihnachten rückt immer näher. Heute öffnen wir für euch das 13. Türchen unseres Adventskalenders.

13. Türchen: Na dann Prost!Mit den App Bierdeckeln seid ihr wirklich für jeden Anlass gewappnet. Egal ob die Eltern zu Besuch kommen oder die Kinder sich freuen sollen. Egal ob es ein Bier für Freunde oder einfach nur ein Glas Wasser gibt – 16 Bierdeckel im Design von App-Icons laden zum Schmunzeln ein. Jedes Set hat einen Wert von 19,90 Euro, einen ausführlichen Bericht findet ihr hier.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (13. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. So habt ihr die Chance auf eines von insgesamt drei Bierdeckel-Sets.

Drei weitere Sets verlosen wir an alle Twitter-Nutzer, die bis Mitternacht folgenden Tweet veröffentlichen: „Jetzt laden und profitieren mit der appgefahren-App für iPhone und iPad – http://bit.ly/d0eFHO „. Einfach den Text kopieren, auch direkt aus der App heraus.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Der Inhalt des 12. Türchens geht an: cosmio, Doil und reaver (alle Bejeweled 3), frickel, Sascha und buffgrimmel (alle Pflanzen gegen Zombies) und Loschka, Adam E. und maik (alle Zuma’s Revenge). Alle Benutzer werden heute noch eine E-Mail von uns erhalten.

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Nachtrag: Touchscreen-Handschuhe von Marmot

Vor einiger Zeit haben wir die Touchscreen-Handschuhe von Marmot getestet. Jetzt müssen wir unser Urteil revidieren.

Nachtrag: Touchscreen-Handschuhe von MarmotEigentlich hatten wir euch ja eine Kaufempfehlung für die Marmot Connect Gloves ausgesprochen, schließlich schienen sie der perfekte Begleiter für die kalte Jahreszeit zu sein. Mit normalen Handschuhen lässt sich das iPhone nämlich nicht bedienen, bei den Marmot-Handschuhen sind extra Kontaktpunkte an Zeigefinger und Daumen angenäht.

Doch genau dieses Hilfsmittel macht nach mehrfachem Tragen der Handschuhe Probleme. An beiden Daumen ist die Naht aufgerissen und das leitende Material franst immer weiter aus.

Nicht nur bei uns tritt dieses Problem auf, sondern auch bei anderen Nutzern. Eine entsprechende Rezension lässt sich beispielsweise auf der Amazon-Webseite finden.

Wir raten euch aufgrund dieser Umstände vorerst vom Kauf dieser Handschuhe ab. Eine Alternative aus den USA werden wir euch dafür in den kommenden Tagen präsentieren.

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Weihnachten: Die besten Geschenke bis 50 Euro

Wenn es zu Weihnachten etwas für das iPad oder iPhone sein soll, gibt es viele Möglichkeiten. Wir haben die besten Geschenke bis 50 Euro in einer Bilderserie für euch zusammengestellt. Für den kleinen Geldbeutel findet ihr hier Ideen bis 20 Euro. Wer noch mehr ausgeben möchte, wird in wenigen Tagen bei uns auf der Seite fündig.

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11. Türchen: Gut verpackt ist die halbe Miete!

Langsam aber sicher geht es auf die 24 zu. Heute öffnen wir das 11. Türchen unseres Adventskalenders.

11. Türchen: Gut verpackt ist die halbe Miete!Am gestrigen Freitag gab es etwas für iPhone-User. Wir haben den GrandStand von Artwizz verlost, wer aber nur ein iPad hat, wird damit nicht viel anfangen können. Deswegen gibt es heute das SeeJacket Leather, ebenfalls ein Zubehörprodukt von Artwizz, für das iPad.

Mit der Hülle aus Echtleder schützt ihr euer iPad nicht nur – ihr könnt es auch aufstellen. Entweder steil, um ein Bilderalbum oder einen Film anzusehen, oder leicht schräg, was das tippen erheblich erleichtert. Das SeeJacket Leather kostet normalerweise 50 Euro, ein User bekommt es geschenkt. In einem Video-Bericht haben wir bereits einen genaueren Blick auf das Zubehör geworfen.

An dieser Stelle noch ein kleiner Hinweis, vor allem natürlich an iPad-Nutzer: Habt ihr schon die appgefahren-App installiert? Sie wurde extra an das iPad angepasst und ist natürlich kostenlos. Durch den Offline-Modus könnt ihr sogar ohne bestehende Internetverbindung in unseren Artikeln stöbern.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (11. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Den Gewinner werden wir schon morgen bekannt geben. Außerdem übernehmen wir den Versand nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Der Inhalt des 10. Türchens geht an: Malle (die Autokorrektur war böse, wir meinten Manne) und Der Wolff. Die Gewinner werden noch heute eine E-Mail bekommen. Alle Glücklosen finden den GrandStand, der natürlich mit allen Handy-Modellen funktioniert, auch bei Amazon.

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ZiiSound D5: Bluetooth-Anlage in tollem Design

Nachdem wir euch heute mit den Vibeholics eine günstige Möglichkeit gezeigt haben, Musik laut wiederzugeben, wechseln wir jetzt in ein höheres Preissegment: Bluetooth-Lautsprecher.

ZiiSound D5: Bluetooth-Anlage in tollem DesignZiiSound D5: Bluetooth-Anlage in tollem DesignZiiSound D5: Bluetooth-Anlage in tollem DesignZiiSound D5: Bluetooth-Anlage in tollem Design

Angesehen haben wir uns die Soundanlage ZiiSound D5 vom renommierten Hersteller Creative. Die Anlage ist edel verarbeitet und macht sich vermutlich in jedem Wohnzimmer gut. Überrascht hat uns beim Auspacken nur die geringe Größe: Mit einer Breite von 42,5 Zentimetern und einer Höhe von etwas mehr als 10 Zentimetern braucht die ZiiSound D5 nicht viel Platz.

Der Aufbau der Anlage könnte einfacher kaum sein. Eigentlich muss man nur das Netzteil mit dem Netzkabel (sogar ein Stecker für Großbritannien liegt bei) anschließen, bevor es losgehen kann. Übertragen wird die Musik per Bluetooth, das Gerät wird sowohl vom iPhone, als auch vom iPad und dem iPod Touch (ausgenommen 1. Generation) sofort gefunden.

Einmal verbunden, gibt die Anlage alles wieder, was aus dem iPhone abgespielt wird. Wer mindestens iOS 4 installiert hat, profitiert zudem vom AVRCP-Bluetooth-Profil und kann die Lautstärke der Boxen direkt auf dem iGerät regeln. Wer ein älteres Betriebssystem verwendet, muss entweder aufstehen und die Lautstärke über eine Touch-Oberfläche an der Anlage regeln oder den mitgelieferten Adapter nutzen.

Adapter für iPods ohne Bluetooth
Mit diesem Adapter, der an den Dock-Anschluss gesteckt wird, lassen sich übrigens auch alle anderen iPods, wie etwa der nano oder classic, nutzen. Ausgenommen ist nur der iPod shuffle, der allerdings über einen Stereokabel direkt an der Anlage angeschlossen werden kann.

Den mitgelieferten Adapter finden wir richtig klasse. Denn so kann nicht nur Papa seine Musik mit dem iPhone wiedergeben, sondern auch Kinder oder andere Familienmitglieder, die nur ein iPod ihr eigen nennen. Mit dem Adapter können iPhones und iPods übrigens auch im Gerät abgestellt und geladen werden. Das iPad passt zwar auch auf den Anschluss, ist aber zu schwer.

Durch die Bluetooth-Kompabilität lassen sich übrigens auch alle anderen Geräte, die mindestens über ein A2DP-Profil (eigentlich Standard) verfügen, mit der ZiiSound D5 verbinden. Wir haben diese Möglichkeit genutzt, um zum Beispiel Musik von unserem Macbook über die Anlage auszugeben und vom deutlich besseren Klang zu profitieren. Andere Smartphones oder Handys lassen sich natürlich auch problemlos mit der Anlage verbinden. Die Reichweite ist mit zehn Metern im Freien und in unserem Test 6-8 Metern in der Wohnung absolut ausreichend.

Aufgrund der vergleichsweise geringen Baugröße sollte man bei der Beschallung natürlich keine Wunder erwarten. Auch in hoher Lautstärke ist die Soundqualität jedoch sehr klar und der Bass ist ebenfalls wahrnehmbar. Nur wenn man die Anlage voll aufdreht, was eigentlich nicht nötig ist, machen sich die Grenzen der Technik bemerkbar.

Mit dem iPad: Lesen und Musik hören
Unsere Lieblingsbeschäftigung mit dem ZiiSound D5 hat sich auch ganz schnell herauskristallisiert: Auf dem Sofa kann mit dem iPad nun schön in digitalen Magazinen geblättert oder im Internet gesurft werden, während man die Musik vom gleichen Gerät nicht über die schwachen internen Lautsprecher, sondern über die Musikanlage ausgibt.

Große Anlässe zur Kritik gibt es jedenfalls nicht. Dass man aufstehen muss, um die Anlage anzuschalten und sich verbinden zu können, kann man sicherlich verkraften. Lediglich ein Punkt störte uns: An unserem Macbooks wurde der Ton leicht verzögert übertragen. Bei Musikwiedergabe ist das eigentlich nicht weiter negativ, nur beim Spielen oder der Videowiedergabe fällt es störend auf. Auf dem iPad und iPhone waren alle Soundausgaben synchron.

Wer mit dem letztgenannten kleinen Kritik-Punkt leben kann, erhält mit dem Creative ZiiSound D5 jedenfalls ein Produkt, das nicht nur durch seine perfekte Verarbeitung und ein tolles Design, sondern auch durch den Klang überzeugt. Die 285 Euro, die man momentan bei Amazon, oder 270 Euro bei eBay für das Gerät bezahlt, sind jedenfalls gut angelegt.

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Vibeholic: Musik aus leeren Kartons

Manche Entwickler lassen sich schon skurrile Sachen einfallen. Heute testen wir ein Zubehörprodukt, das Musik erzeugt, wenn man es auf einen leeren Karton legt.

Vibeholic: Musik aus leeren KartonsZum Musik hören sind die Lautsprecher des iPhones eigentlich nicht gedacht. Der Klang ist zwar nicht der schlechteste, allerdings ist das keine ständige Lösung. Möchte man nicht viel Geld ausgeben, kann man beispielsweise zum Vibeholic greifen.

Hat man das Gerät in Händen weiß man anfangs nicht so recht, was man damit wirklich machen kann. Das kleine weiße Quadrat kann man auseinander nehmen. An einer Ecke befindet sich der eigentliche Lautsprecher, der abgenommen werden kann. Daran befindet sich ein ungefähr 10 Zentimeter langes Kabel.

An der anderen Seite befindet sich ein weiteres, jedoch sehr kurzes Kabel, mit einem Klinkenstecker. An diesem Stecker kann man beispielsweise sein iPhone anschließen, aber auch andere Geräte die solch einen Ausgang besitzen. Falls das Kabel zu kurz ist, kann man es mit dem mitgelieferten Verlängerungskabel erweitern.

Aber wie kommt da jetzt Musik raus? Schließt man das iPhone an und startet ein Lied hört man zwar, dass ein Song läuft – mehr aber auch nicht. Jetzt muss man sich auf die Suche machen um einen hohlen Gegenstand zu finden. Geeignet ist zum Beispiel ein Schuhkarton oder eine leere Milchtüte. Dort klebt man den eigentlichen Lautsprecher auf und schon erklingt die Musik.

Allerdings sollte man davon nicht zu viel erwarten, denn die Qualität der Soundausgabe ist eher mittelmäßig. Im Notfall ist das aber sicher eine nette Lösung, die Freunde in Staunen versetzen kann.

Hat man grad keine Boxen zur Verfügung, tut es also auch der kleine Vibeholic. Bei Amazon kostet der Vibeholic 29,50 Euro. Falls euch der Preis zu hoch ist, wartet lieber noch ein wenig ab, vielleicht hat sich der Vibeholic ja in eins der vielen Adventstürchen geschlichen…

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10. Türchen: Guter Stand garantiert!

Und schon wieder öffnen wir für euch eines der 24 Türchen. Heute ist das Türchen mit der Nummer zehn dran.

10. Türchen: Guter Stand garantiert!Heute versteckt sich in unserem Adventskalender der GrandStand, den wir hier schon einmal getestet haben. Diesmal können auch Nicht-iPhone-Besitzer bei unserem Gewinnspiel mitmachen, denn der GrandStand kann auch mit anderen Geräten genutzt werden.

Ein Nachteil am GrandStand ist zwar, dass er über keinen Dock-Connector verfügt. Wer damit klar kommt und sein Schreibtisch damit verschönern möchte, sollte jetzt weiter lesen. Unter allen Teilnehmern verlosen wir den GrandStand zwei Mal.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (10. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Den Gewinner werden wir schon morgen bekannt geben. Außerdem übernehmen wir den Versand nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Jeweils ein Promocode für die App Textastic hat gewonnen: supersnips, Loschka, Hoang, mark und Cybergott. Zudem bekommt UweS., Daniel aus Neuruppin, Root65, Sascha und Mike jeweils ein Promocode für die App WebCamera zugeschickt. Die Gewinner werden im Laufe des Tages benachrichtigt. Falls ihr kein Glück hattet, die Apps aber trotzdem haben wollt, könnt ihr Textastic für 3,99 Euro und WebCamera für 1,59 Euro laden.

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