Viele von euch haben sicher schon mit dem Kauf einer Soundanlage für ihr iPhone oder iPad nachgedacht – es geht allerdings auch einfacher.
In den meisten Wohnzimmer ist sicherlich schon eine Stereo-Anlage vorhanden, die über diverse Eingänge verfügt. Zusammen mit dem Belkin Bluetooth Musik-Empfänger und den zwei beiliegenden Verbindungskabeln (Chinch und 3.5mm) kann man so einfach Musik von einem iPhone, iPad oder sonstigen Bluetooth-fähigem Gerät abspielen.
Der Bluetooth-Receiver ist gerade mal etwas größer als eine 2-Euro-Münze und schnell mit der heimischen Anlage verbunden. Auch die Verbindung mit dem iOS-Gerät der Wahl klappt wunderbar und einfach: Man muss nur Bluetooth aktivieren, schon wird der kleine Adapter gefunden und kann mit dem Gerät gekoppelt werden.
Nicht nur Musik wird dann über die Anlage ausgegeben, sondern auch alle anderen Töne, etwa aus Spielen oder anderen Apps. Wie bei anderen Bluetooth-Geräten dieser Art schaltet der Ton automatisch auf das iPhone um, sobald ein Anruf eingeht.
Klanglich bietet der Belkin Bluetooth Musik-Empfänger ein ordentliches Ergebnis, natürlich sollte man – auch abhängig von der Anlage und der Qualität der Musikdateien – keine Wunder erwarten. Mit einem Preis von rund 30 Euro bei Amazon – stellt der kleine Adapter aber eine kostengünstige Alternative zu einer teuren Soundanlage dar. Bei eBay haben wir einen Preis von 25,08 Euro gefunden.
Auch im neuen Jahr machen wir mit unserer beliebten Tradition weiter: Jeden Sonntag gibt es etwas zu gewinnen.
Damit ihr auch 2011 noch lange Spaß mit eurem iPhone habt, verschenken wir heute Schutzhüllen für euer liebstes Handy. Zum Beispiel das edle Leather Pouch Prime mit einem geflochtenem Ledermuster auf Voder- und Rückseite. Damit das iPhone 4 auch schnell aus der Hülle geholt werden kann, ist sie mit der Pull-to-release Technik ausgestattet.
Nicht ganz so hübsch, dafür aber noch schützender, ist das SeeJacket Cristal. Eigentlich ist diese Hülle ein transparentes Gehäuse aus widerstandsfähigem Material, das speziell für das iPhone 4 entwickelt wurde. Während das iPhone rundum geschützt bleibt, haben spitze Gegenstände oder der eine oder andere Wassertropfen keine Chance.
Beide Hüllen können jeweils zwei Mal gewonnen werden, bitte teilt uns in den Kommentaren euren Favoriten mit. Die Teilnahme ist wie immer bis zum kommenden Mittwoch, diesmal ist das der 5. Januar 2011, um 12:00 Uhr möglich.
Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und es ist nur eine Teilnahme pro Person erlaubt. appgefahren.de ist alleinverantwortlich für dieses Gewinnspiel, mit dem Apple in keinster Weise in Verbindung zu bringen ist.
Zum 1. Januar startet wir mal nicht mit großer Qualität eines Markenherstellers, aber mit einem netten und günstigen Angebot.
USB-Kabel haben bestimmt einige von uns auf ihrem Schreibtisch oder neben ihrem Notebook herumfliegen. Besonders Nutzer eines Macbook Airs, wo USB-Steckplätze ja immer Mangelware sind, dürften an folgendem Zubehör-Produkt besonderes Interesse zeigen. Auf eBay gibt es noch die nächsten zwei Wochen einen mobilen USB-Hub mit drei Steckplätzen und einem integrierten Dock-Connector.
Das gute Stück mit den äußerst kompakten Abmessungen (35 x 99 xx 15 mm) kann für gerade einmal 2,99 Euro(Update siehe unten) bei eBay gekauft werden, die Versandkosten sind bereits inklusive.
Revoltec hat das kleine schwarze Plastikteil so konzipiert, dass bei Nichtbenutzung USB-Anschlusskabel und der Dock-Connector im Gehäuse verschwinden können, so passt es zur Not in jede Hosentasche oder Notebook-Hülle. Da der USB-Hub allerdings ohne eigene Stromversorgung auskommen muss, sollte man nicht so leistungshungrige Geräte anschließen. Ansonsten kann man für 2,99 Euro eigentlich nicht viel falsch machen.
Update: Mittlerweile sind die USB-Hubs zum Preis von 2,99 Euro anscheinend ausverkauft. Auch ein weitere Angebot des Verkäufers ist nicht mehr verfügbar. Bei Amazon gibt es das gute Stück derzeit für 3,68 Euro ohne Versandkosten.
Update 2: Auch bei Amazon ist der USB-Hub leider nicht mehr zum günstigen Kurs erhältlich. Ab knapp 10 Euro sicherlich kein echtes Schnäppchen mehr.
Mit dem Luxa2 H6 stellen wir euch eine weitere Möglichkeit vor, das iPad sicher aufzustellen.
Das iPad ist nicht nur zuhause eine Wucht, sondern auch ein perfekter Begleiter auf Reisen. Doch spätestens im Hotelzimmer stellt man sich die Frage, wo und wie man sein Apple-Tablet aufstellen soll, um vor dem Einschlafen noch schnell einen Film oder eine Episode aus der Lieblingsserie zu sehen.
Mit gerade einmal 292 Gramm Gewicht bietet sich der H6 von Luxa2 als mobiler Begleiter ein. Auch wenn es optisch etwas einer Spinne ähnelt, muss man vor dieser Halterung keine Angst haben. Sie ist nicht nur einfach zu bedienen, sondern auch praktisch und schick.
Der hauptsächlich aus Aluminium gefertigte Halter lässt sich einfach mit dem iPad bestücken, auch wenn das noch in einem dünnen Case sitzt. Für Halt sorgen vor allem die gummierten Krähenfüße, außerdem ist eine haftende Silikonfläche vorhanden, die für zusätzlichen Schutz sorgt. Die Halterung selbst ist durch Gummiüberzüge vor dem Wegrutschen geschützt.
Das iPad bleibt in der Halterung frei rotierbar, auch die Neigung kann frei eingestellt werden. So findet man immer die richtige Position, um aus jeder Lage einen optimalen Blick auf den Bildschirm zu haben – egal ob man am Schreibtisch sitzt oder im Bett liegt.
Zusammen mit der eigentlichen Halterung bekommt man eine kleine Hülle. Dort passt das Luxa2 H6 gerade so hinein, nur die „Pömpel“ erschweren das schließen der Hülle etwas. Dafür bleibt aber noch genug Platz für Zubehör wie Ladekabel oder Netzteil, perfekt also für unterwegs.
Direkt beim Hersteller ist die Halterung für das iPad (oder auch andere Tablet-Rechner) für 49,90 Euro zu haben (auch auf eBay). Wie immer kann man bei Amazon ein paar Euro sparen, dort haben wir das Luxa2 H6 ab 44 Euro gefunden.
Für das iPhone 4 gibt es unzählige Cases. Jedoch sticht das Reveal Etch von Griffin (für mich) heraus, welches vom Aussehen und auch vom Schutz her eine tolle Figur macht.
Das Case umschließt das komplette iPhone 4, bis auf der Vorderseite, den Touchscreen. Die Rückseite besteht aus nur 1,6 mm dünnem Polycarbonat, welche aber trotzdem hohen Schutz bietet. Die Ränder bestehen aus einem etwas härterem Gummi, sodass der Alurahmen des iPhone 4 ebenfalls bestens geschützt wird.
Alle Bedienelemente und Ports am iPhone 4 sind frei zugänglich, sodass man das iPhone nicht unnötig aus der Hülle holen muss. Für die Kamera gibt es natürlich auch eine Aussparung.
Dank dem Kachel-Muster sieht die Rückseite auch noch schick aus. Alles in allem gibt es zum Case nicht mehr viel zu sagen. Es ist gut verarbeitet und bietet natürlich einen guten Schutz für das iPhone 4. Das Case macht das iPhone 4 nicht unnötig dicker.
Dadurch, dass der Rand etwas erhöht ist, gibt es einen weiteren Vorteil: Legt man das iPhone 4 mit dem Touchscreen nach unten auf einen Tisch, bleibt immer noch genügend Luft. Etwas wackelig ist nur die dünne Verbindung über dem Dock-Connector – hier kann man etwas Angst haben, dass es irgendwann abreißen wird. In unserem Dauertest gab es allerdings keine Probleme.
Das Reveal Etch von Griffin gibt es ab zirka 20 Euro bei Amazon oder für 29,95 Euro im Apple Online Store zu kaufen. Das Case ist absolut zu empfehlen, zumal es einen guten Schutz bietet und dazu auch noch schick aussieht.
In dieser Woche haben wir euch bereits einen iPhone-Pömpel vorgestellt. Eine Alternative, auch für das iPad, sind die MoviePegs.
Die MoviePegs sind kleine Zubehör-Teile aus Hartgummi, mit denen man sein iPhone oder iPad einfach aufstellen kann. Erhältlich sind die in fünf bunten Farben oder in schlichtem schwarz, passend für das aktuelle iPad, das iPhone 4 und auch die älteren Modelle 3G/S.
Die MoviePegs für das iPhone sind so klein, dass sie in eine einfache Streichholzschachtel passen. Die Einsatzmöglichkeiten sind dennoch vielfältig. So kann man das iPhone im Querformat als Nachttischuhr verwenden oder einfach nur so auf den Tisch stellen, um beispielsweise einen längeren Film zu sehen.
Der Winkel, in dem das iPhone stehen soll, lässt sich im Querformat dabei frei anpassen, je nach Position des MoviePegs. Auch im Hochformat lässt sich das iPhone aufstellen, was jedoch etwas wackelig ist, wenn man das iPhone nicht komplett senkrecht aufstellt.
Die MoviePegs für das iPad fallen deutlich größer aus, es sind sogar zwei Stück notwenig, um sicheren Stand zu garantieren. Klasse: Die beiden MoviePegs sind magnetisch und haften einfach aneinander, wenn sie nicht benötigt werden. So erspart man sich lästiges Kramen im Rucksack oder der Handtasche, wenn man auf Anhieb nur eines der beiden Hartgummiteile gefunden hat.
An beiden Seiten befestigt, lässt sich auch das iPad einfach aufstellen. Beispielsweise als digitaler Bilderrahmen im Wohnzimmer oder – ganz klassisch – zum Ansehen von Videos. An der oberen Bildschirmhälfte befestigt, steht das iPad mit den MoviePegs etwas flacher. Unserer Meinung nach eine ideale Position, wenn man am Tisch sitzend eine längere E-Mail schreiben will.
Einziges Manko: Die MoviePegs sind so sehr an die Form der verschiedenen Geräte angepasst, dass für eventuelle Schutzhüllen kein Platz mehr ist. Die müssen vor dem Gebrauch natürlich abgenommen werden. Bestellt werden können die MoviePegs am besten direkt auf der Hersteller-Seite. Die iPhone-Pegs kostet knapp sechs Euro, dazu kommen rund drei Euro Versandkosten. Im Sechserpack zahlt man umgerechnet 31 Euro. Für das iPad sind momentan nur schwarze MoviePegs erhältlich, inklusive Versand werden hier 18 Euro fällig.
Im 23. Türchen unseres Adventskalenders könnt ihr das Belkin Verve Cinema gewinnen. Für alle Neugierigen, Glücklosen oder zu spät Gekommenen wollen wir hier noch ein paar Worte über die Hülle verlieren.
Die Schutzhülle Belkin Verve Cinema kommt in einer einfachen Plastik-Verpackung daher, ist selbst aber aus hochwertigem Leder angefertigt – so lässt es jedenfalls die Produktbeschreibung verlauten. Mit 20 Euro ist die Hülle dafür nicht überteuert, aber wie schlägt sie sich im Praxistest?
Über eine Lasche an der Oberseite kann das iPhone 4 leicht in die Hülle geschoben werden, die Lasche selbst schließt mit einem großen Klettverschluss sicher. Zwar sind nicht alle Bedienelemente freigelegt, bleiben aber trotzdem erreichbar. So sind die untere Lautsärke-Taste, der Standby-Schalter und der Home-Button überdeckt, was aber kein Problem darstellt. Die Hülle bietet dort durch leichte Erhebungen ein kleines spürbares Feedback.
Während die Frontkamera, genau wie Lautsprecher, Dock-Anschluss und Kopfhörer-Eingang freigelegt sind, ist die Rückseite des iPhones in der Schutzhülle komplett bedeckt. Das bedeutet natürlich auch, dass die Kamera nur schwarze Fotos schießt – es sei denn, man öffnet die Lasche.
Alle Nähte, die in Blau gehalten sind und sich damit von der schwarzen Leder-Farbe absetzen, sind dagegen sehr gut verarbeitet. Hier sehen wir keinen Anlass zur Besorgnis, auch unter Belastung sollte dort alles so bleiben, wie es am ersten Tag war.
Kommen wir zum Schluss noch zu einer der Zusatzfunktionen der Ledertasche. Auf der Rückseite lässt sich ein verstärktes Band ausziehen und fest machen, mit dem man das iPhone aufstellen kann, zum Beispiel um ein längeres Video anzusehen. An sich eine nette Geschichte, doch der Stand ist einfach zu wackelig, das iPhone steht außerdem sehr flach. Ein besserer Stand ist unserer Meinung nach geboten, wenn man das iPhone in der Schutzhülle einfach ganz normal auf die Seite stellt.
Schon bald wird es möglich sein, das iPad ohne Berührungen zu steuern. Wie das funktioniert, wollen wir euch erklären.
Elliptic Labs haben ein iPad-Dock erstellt, dass das Apple-Tablet um eine sehr interessante Funktion erweitert. Per Ultraschall wird die Umgebung abgetastet, Bewegungen werden erkannt. Handbewegungen im Abstand von etwa 30 Zentimetern vor dem Gerät sollen so registriert und umgesetzt werden.
„Die Idee dahinter ist, Gesten ohne Bewegung zur grundlegenden Steuerung zu verwenden“, berichtet Firmen-CEO Stian Aldrin gegenüber mobilemag.com. „Etwa in der Küche, wenn man dreckige oder feuchte Hände hat.“
In einem Demo-Video mit einem Prototypen scheint diese Technik schon recht gut zu funktionieren, wir haben es unter diesem Artikel für euch eingebettet. Das mittlerweile vorhandene Dock sieht natürlich deutlich eleganter aus und soll Anfang 2011 auf der Messe CES präsentiert werden.
Heute sind wir schon bei unserem 23. Türchen angelangt und unser Adventskalender neigt sich fast dem Ende zu. Vorher gibt es aber natürlich noch tolle Gewinne!
Auch heute wollen wir euch wieder eine Freunde machen. Am 23. Dezember haben die iPad und auch die iPhone-User die Chance auf einen Gewinn. Im heutigen Türchen hat sich einmal das Grip 360 + Stand und das Verve Cinema von Belkin versteckt. Beide Produkte ähneln sich sehr und bringen gleiche Funktionen mit sich.
Das Grip 360 + Stand vereint zwei Funktionen in einem Produkt. Zum einen kann man das Grip in die Hand nehmen und um 360 Grad drehen. Die Funktion eignet sich zum Beispiel, wenn man mit dem iPad eine Präsentation oder Ähnliches vorstellen möchte. Zum anderen kann man das Grip entweder senkrecht oder waagerecht aufstellen. So kann man bequem ein Video gucken, ohne das iPad die ganze Zeit festhalten zu müssen.
Das Verve Cinema ist eine Schutzhülle für das iPhone 4. Auch hier gibt es zwei wesentliche Funktionen. Natürlich bietet die Hülle guten Schutz für das iPhone aber auch hier kann man das iPhone mit der Hülle aufstellen. Auf der Rückseite kann man ein verstärktes „Band“ herausziehen, damit das iPhone waagerecht aufgestellt werden kann.
Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (23. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Bitte denkt daran, euren Wunsch-Gewinn zu erwähnen. Andernfalls können wir euch bei der Auslosung leider nicht berücksichtigen.
Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.
Zu letzt wollen wir noch die Gewinner von Türchen 22 nennen. Jeweils ein myBrett haben gewonnen: rusty und SlvrStrko4. Wir wünschen viel Spaß beim Schnibbeln. Die Gewinner erhalten im laufe des Tages eine Email.
Erst hatten wir über App-Magneten berichtet, dann über App-Bierdeckel und dann noch über App-Weihnachtskugeln. Jetzt stellen wir euch den iPlunge iPhone-Pömpel vor.
Ganz schön abgefahren dieser Pömpel. Eigentlich dachten wir, man braucht solch ein Pömpel für ganz andere Dinge. Aber jetzt gibt es den Pömpel im Mini-Format, der das iPhone waagerecht oder senkrecht aufstellt. Sicher ganz nett, wenn man sich ein längeres Video ansehen will, oder das iPhone nicht einfach so auf dem Schreibtisch liegen lassen möchte.
Für 7,90 Euro kann man im polarfrischen Shop artiks.de eines der kleinen Teile bestellen. Ob man solch ein Zubehör wirklich braucht, überlassen wir euch. Wie findet ihr den kleinen Pömpel?
Für das iPad empfehlen wir übrigens einen herkömmliche Pömpel aus dem Baumarkt. Andersrum dürfte der Mini-Pömpel allerdings nicht für das WC geeignet sein.
Heute wird es in unserem Adventskalender richtig schmierig. Im 22. Türchen hat sich ein nettes Gadget versteckt.
Erst gestern haben wir die lustigen Holzbretter mit einem Leberwurstbrot vorgestellt, schon heute könnt ihr zwei Exemplare gewinnen. Natürlich nur vom myBrett (Hersteller-Link), nicht allerdings von den Broten. Die haben wir nach unserem Testbericht schon verputzt.
Das myBrett kann im Quer- und Hochformat verwendet werden und ist ganz sicher nicht vom Antennagate betroffen. Auch verfügt es über keinen Stromanschluss, schließlich funktioniert es auch ohne Akku. Wer eines der beiden 15 Euro teuren Zubehör-Teilen gewinnen möchte, bekommt heute die Gelegenheit dazu.
Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (22. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Unter allen Teilnehmern verlosen wir ein myBrett. Ein weiteres myBrett gibt es für einen Twitter-Nutzer, der bis Mitternacht folgendes twittert: „Jetzt laden und Heilig Abend tolle Preise @appgefahren gewinnen:http://bit.ly/d0eFHO „
Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.
Zuletzt kümmern wir uns wie immer um die Gewinner von gestern. Die PowerPhones gehen an Claudia, über die WoodPhones darf sich juma freuen und yannik gewinnt den Headphone Adapter. Die Gewinner bekommen heute noch eine E-Mail.
Ihr wollt auch bei einer Brotzeit das iPhone oder iPad nutzen? Dann ist das myBrett genau das richtige für euch.
Eigentlich ist das myBrett nur ein netter Gag. Doch schaut man es sich genauer an, wird man selbst gegenüber dem technisch sehr fortschrittlichen iPhone oder iPad einige Vorteile erkennen: Das myBrett ist für Frühstück, Abendbrot oder einfach zwischendurch nicht nur multifunktional ausgelegt, es ist sogar nahezu bruchsicher und funktioniert problemlos in einer Offline-Umgebung.
Für 15 Euro (zzgl. Versand) bekommt man ein 22 x 15 Zentimeter großes Brett aus Buchenholz, in dem iOS-ähnliche Icons per Laser eingebrannt wurden. Doch statt Mail, Safari oder iPod finden wir hier ganz andere Apps wieder: Nämlich Wurst, Ei, Tee oder Kaffe. Von der Aufmachung sicher eine richtig nette Sache.
Vor dem ersten Gebrauch sollte man das unbehandelte myBrett kurz mit Olivenöl oder Leinöl einreiben. Sicherlich kein großer Akt, mit einem Küchentuch kein wirkliches Problem. Im Gegensatz zu iPad oder iPhone ist noch nicht einmal iTunes nötig, um das myBrett zu aktivieren.
Das im Hoch- und Querformat verwendbare Brett bietet genug Platz für eine kleine Brotzeit. Entweder eine große Schnitte Brot oder zwei Hälften, alles kein Problem. Auch für ein Stück Gurke oder eine aufgeschnittene Tomate ist noch genug Platz.
Zu wild sollte man es allerdings nicht treiben, denn das myBrett fühlt sich in der Geschirrspülmaschine oder im vollen Spülbecken gar nicht wohl. Zur Reinigung empfiehlt der Hersteller daher einfach ein feuchtes Tuch, mit dem man das Holzbrett abwischen soll.
An folgendem Witz habe ich nicht lange werkeln müssen: Das myBrett eignet sich nicht dazu, einen Apple zu hacken. Nein, ganz im Ernst: Wie bei jedem anderen Holzbrett auch sollte man darauf verzichten, mit großen Küchenmessern auf dem Brett herumzuschneiden, das tut dem Material einfach nicht gut.
Die reine Verarbeitung des myBretts kann sich durchaus sehen lassen, die Kanten sind abgerundet und geschliffen, auch wenn nicht überall ganz gleichmäßig. Gleiches gilt für die Gravur, die an ein, zwei Stellen etwas blasser ist. Einen kleinen Feinschliff hätte nur das Loch verdient, an dem man das myBrett aufhängen kann. Hier sind die Kanten ganz leicht ausgefranst.
Trotzdem ist das myBrett für uns ein absolut lustiges Gadget für die Küche, das mit 15 Euro auch nicht überteuert ist. Leider ist die Nachfrage derzeit so groß, dass es mit Weihnachten nichts mehr wird. Aufgrund der hohen Nachfrage ist das myBrett erst wieder ab Mitte Januar lieferbar, Vorbestellungen kann man direkt auf der Hersteller-Seite abschicken.
Heute wollen wir euch eine weitere Soundanlage für das iPhone vorstellen. Und sogar an das iPad wurde diesmal gedacht.
Die Fidelio DS8550 hat zwar noch zwei größere Brüder, der Funktionsumfang lässt aber trotzdem keine Wünsche offen. Philips hat eigentlich an alles gedacht und die einzelnen Funktionen sehr gut umgesetzt. Was die Anlage einem iPad- oder iPhone-Besitzer alles bietet, wollen wir euch in diesem Testbericht näher bringen.
Die erste tolle Funktion: Nach dem Auspacken der 42 Zentimeter breiten und 16 Zentimeter hohen Anlage muss man eigentlich nichts weiter tun, als sein iPhone, iPad oder auch iPod auf den Dock-Anschluss zu setzen. Nicht einmal ein Netzkabel wird benötigt, die DS8550 verfügt nämlich über einen integrierten Akku.
Laut Herstellerangaben soll der Akku fünf Stunden kabellosen Musikgenuss ermöglichen. Wie lange die Anlage aushält, hängt natürlich von der gewählten Lautstärke ab. In unserem Test konnten wir locker über vier Stunden Musik hören, der aktuelle Ladezustand wird dabei von einem farblichen LED-Licht angezeigt. Der Akku ist besonders praktisch, wenn man die Anlage mal eben mit in die Küche oder gar mit zur nächsten Party nimmt.
Fidelio+ App ist noch verbesserungswürdig Die ovalformige Anlage fordert beim Einstecken eines Geräts übriges dazu auf, sich eine App zu installieren. Fidelio+ ist kostenlos und soll weitere Funktionen bieten, zum Beispiel diverse Toneinstellungen oder einen Wecker. Leider finden nicht nur wir, sondern auch viele andere Benutzer, dass Philips hier noch einiges zu tun hat. Einen deutlichen Mehrwert bietet die App jedenfalls nicht, bei der Musikwiedergabe muss man sogar noch Einschränkungen im Vergleich zur normalen iPod-App hinnehmen. Wenn man die App nicht installiert, wird man leider bei jedem Anschließen eines Geräts auf ihr Fehlen aufmerksam gemacht. Also besser laden und tief in einem Homescreen-Ordner verstecken.
Konzentrieren wir uns lieber darauf, was die DS8550 sehr gut kann. Musik wiedergeben zum Beispiel. Nicht nur die Verarbeitung der Anlage stimmt, sondern auch ihr Ton. Die Musik ist klar und harmonisch, der Bass ordentlich. Die Lautstärke kann direkt am Gerät justiert werden, auf voller Lautstärke schleicht sich ein leichtes Rauschen ein – voll aufdrehen wird man die Lautsprecher im Normalfall aber ohnehin nicht.
Leider kann man direkt am Gerät (außer natürlich per Displaysteuerung) nicht zum nächsten Lied springen. Viel angenehmer ist es aber ohnehin, mit der mitgelieferten Fernbedienung zu navigieren und die Lautstärke einzustellen. Etwas unhandlich wird es nur bei sehr langen Listen, da man mit der Fernbedienung nur sehr langsam scrollen kann.
Fernbedienung und Bluetooth sorgen für Freiheit Neben einem Mute-Schalter befinden sich auf der Fernbedienung drei Knöpfe zum Umschalten der Eingangsquelle. Entweder wird die Musik über den Dock-Connector, einen AUX-Eingang auf der Rückseite oder auch per Bluetooth wiedergegeben, auch hier bei exzellenter Tonqualität.
Der Bluetooth-Modus funktioniert problemlos mit iPhone oder iPad, auch der iPod Touch (ausgenommen 1. Generation) kann verwendet werden. Auf der Strecke bleiben nur die kleineren iPods, leider wird kein Adapter mitgeliefert, mit dem man auch sie zur Bluetooth-Benutzung bewegen könnte. Aktiviert wird Bluetooth ganz einfach über eine Taste am Gerät oder die Fernbedienung.
Das praktische an der Bluetooth-Funktion ist natürlich, dass man sein Gerät direkt am Platz, zum Beispiel auf dem Sofa behalten kann. Wer gerne mal eine Runde spielt, kann so die Soundausgabe deutlich verbessern. Besonders viel Spaß hatten wir hier mit Real Racing 2, bei dem man das iPhone wie ein Lenkrad hält und so oft die Lautsprecher verdeckt. Töne aus allen anderen Apps werden natürlich auch wiedergegeben, wenn das Gerät im Dock steckt – auch wenn es bei Spielen sehr viel weniger Sinn macht.
Der Dock-Anschluss des Fidelio DS8550 kann übrigens leicht nach vorne gekippt werden. So ist es völlig egal, ob man iPod, iPhone oder sogar iPad anschließt. Sogar Schutzhüllen müssen nicht abgestreift werden, um Musik zu hören und sein Gerät dabei aufzuladen.
Kommen wir zuletzt zu den harten Fakten: Philips gibt den Preis der Fidelio DS8550 mit 379 Euro an. Glücklicherweise ist das gute Stück, das wir vollends empfehlen können (mit Ausnahme der rudimentären App) im Internet schon deutlich günstiger erhältlich. Bei Amazon zahlt man zum Beispiel nur knapp über 250 Euro, bei eBay schon ab 210 Euro.
Wir bewegen uns stramm auf die 24 zu. Auch im 19. Türchen haben wir etwas nettes für euch versteckt.
Einige von euch haben vielleicht eine Soundanlage für das iPhone oder das iPad im Wohnzimmer. Aber was macht man, wenn man auch mal in der Küche, im Arbeitszimmer oder im Schlafzimmer Musik vom liebsten iOS-Gerät wiedergeben möchte? Oder was macht man im Urlaub, wenn sich die geliebte große Anlage in weiter Ferne befindet?
Für all diese Einsatzbereiche eignet sich die Octiv 102 von Altec Lansing perfekt. Dank ihre kleinen Größe, dem geringen Gewicht und den Reiseadaptern macht die Anlage auch unterwegs eine gute Figur. Wir verlosen das rund 40 Euro teure Zubehör-Teil zum vierten Advent ein Mal. Einen ausführlichen Test findet ihr hier.
Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (19. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Um eure Gewinnchance zu verdoppeln, könnt ihr heute auf Twitter folgenden Tweet hinterlassen: “Der vierte Advent ist @appgefahren. Jetzt auch auf dem iPad und iPhone: http://bit.ly/d0eFHO “. Einfach den Text kopieren, auch direkt aus der App heraus.
Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.
Der Gewinner des Türchens vom 18. Dezember ist: Crocdoc. Er darf sich über einen Promo-Code für den MobileNavigator EU10 und einen iTunes-Gutschein im Wert von 25 Euro freuen. Da es diesmal so viele Teilnehmer gab: Alle Glücklosen können noch bis zum 6. Januar von den reduzierten Preisen bei Navigon profitieren, zum Beispiel bei der EU10- oder Europa-Version.
Es gibt Sachen, die wirklich zum Schmunzeln einladen. Christbaumkugeln im App-Design zählen definitiv dazu.
Die App-Magnete und die App-Bierdeckel waren nur der Anfang. Jetzt gibt es auch Christbaumkugeln im App-Design. Ein belgischer Produzent bietet ein Set aus 17 Glasanhängern seit einiger Zeit in seinem Online-Shop an. Der Preis ist mit 10 Euro plus 4 Euro Versand dabei auch gar nicht mal so groß.
Im Gegensatz zu Magneten und Bierdeckeln sind auf den kleinen Glasplättchen sogar die Original-Apps vom iPhone eingeprägt, unter anderem sind Kalender, iPod, App Store und Safari mit dabei.
Ein kleines Problem gibt es bei der Sache allerdings. Nach Rücksprache mit dem Hersteller beträgt die Lieferzeit momentan sieben Tage, ein Christbaum mit App-Schmuck ist 2010 also so gut wie ausgeschlossen. Die gute Nachricht: Wir gehen fest davon aus, dass auch im kommenden Jahr Weihnachten gefeiert wird.
Zu kaufen gibt es die Apps für den Christbaum unter diesem Link. Leider ist der Shop nur auf französisch verfügbar, was aber nur eine geringe Hürde darstellen sollte.