The Tapping Dead: Witziges Leiter-Spiel setzt auf Zombies statt Donkey Kong

Die Steuerung bei The Tapping Dead könnte nicht einfacher sein, aber dennoch gibt es genügend Herausforderungen.

The Tapping DeadThe Tapping Dead (App Store-Link) steht als kostenlose Universal-App für iPad und iPhone zur Verfügung. Die App setzt voraus, dass mindestens iOS 4.3 oder neuer installiert ist, bei einer Downloadgröße von 21,3 MB. Die Steuerung, wie bereits erwähnt, könnte nicht einfacher sein, wobei das sicherlich auch für die Ansprüche an die Grafikleistung gilt.


In the Tapping Dead ist es das Ziel aus dem beschaulichen San Antonio, Texas, zu entkommen, da es von Zombies eingenommen worden ist. Insgesamt muss man sich durch über 150 Level kämpfen, welche auf fünf Gebäude verteilt sind. Alle Level bauen aufeinander auf und müssen freigespielt oder wahlweise gekauft werden. Man steuert einen von fünf Charakteren und muss dabei allen Zombies einfach aus dem Weg gehen. Der Spieler läuft automatisch und kann durch Tippen auf den Bildschirm angehalten werden. Nimmt man den Finger wieder vom Display läuft der Spieler weiter. Mehr Möglichkeiten zur Steuerung hat man nicht.

Die Level sind immer so aufgebaut, dass der Spieler automatisch die Richtung zum Ausgang einschlägt. Hierbei gilt es möglichst viele Coins einzusammeln und keine Zombies zu berühren, welche kontinuierlich unterwegs sind. So klettert man über Leitern und läuft über Platformen zum Ziel – gerade die Leitern erinnern doch schon sehr stark an den Klassiker Donkey Kong. Zu Beginn verfügt man über neun Leben und sollte gut darauf achtgeben. Hat man alle seine neun Leben verspielt, bekommt man eine Wartezeit von zehn Minuten aufgebrummt oder kauft sich über In-App-Käufe dementsprechend Coins, um somit direkt weiter spielen zu können.

Die Grafik von The Tapping Dead ist im Retro-Stil gehalten und glänzt in einem 16-Bit-Modus. Dementsprechend kann man jeden Pixel einzeln erkennen. So einfach die Steuerung auch ist, benötigt es schon viel Geduld und Timing seinen Spieler im richtigen Moment weiter laufen zulassen. Der Sound ist passend gestaltet und so könnte The Tappind Dead durchaus ein Spiel sein, mit dem man sich länger beschäftigen kann. Leider nimmt der Schwierigkeitsgrad schnell zu und man benötigt mehr Leben. Diese Leben bekommt man nur durch Wartezeit oder In-App-Käufe. Durch diesen Umstand wird eine eigentlich gute Spielidee stark ausgebremst.

Ein kleiner Einblick in den offiziellen „The Tapping Dead“-Trailer:

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