Zwei Apple-Werbespots sind in der Kategorie „Outstanding Commercial“ für einen Emmy nominiert

Netflix und Nike auch mit dabei

Apple veröffentlicht pro Jahr zahlreiche Videos. Apple erklärt Funktionen, rückt Apple-Geräte in den Fokus und startet diverse Kampagnen. Zwei Werbespots, die vom langjährigen Partner TBWA/Media Arts Lab produziert wurden, sind nun für einen Emmy nominiert.

Das erste Video hört auf den Namen „Make Something Wonderful“ und bewirbt das MacBook. Der Clip ist in Schwarz/Weiß gehalten und zeigt kreative Menschen, die ihr MacBook im Alltag nutzen.

Das zweite Video gehört der Kampagne „Shot on iPhone“ an und trägt den Titel „Don’t Mess With Mother“. Gezeigt wurde der Clip erstmals im April diese Jahres und zeigt beeindruckend Bilder unserer Natur und Erde.

In der Kategorie „Outstanding Commercial“ sind zudem der Clip „A Great Day In Hollywood“ von Netflix nominiert, ebenfalls mit dabei ist ein Video von Nike mit dem Titel „Dream Crazy“. Ebenso wurde das „Point Of View“-Video von der Organisation Sandy Hook Promise nominiert.

Kommentare 4 Antworten

  1. Haha. Das „Shot on iPhone“ Video wurde doch nie mit dem iPhone gedreht. Wer bitte geht so an wilder Tiere hin oder stellt sich in Naturereignisse?

    Und… am Ende steht (additional Hard- und Software used). Schöne Produktion, definitiv. Aber der Titel disqualifiziert das Video für den Preis, denn das Gesamtpaket suggeriert etwas Falsches. Eigentlich muss man das bei einem überzeugenden Produkt doch nicht machen.

    Das schwarz-weiß Video hingegen ist wirklich gut gelungen. Respekt.

    1. Das wurde mit dem iPhone gedreht, davon kannst du ausgehen. Natürlich haben sie zusätzliche Hardware benutzt, sicherlich ein Gimbal, Stativ etc. Auch wurde Software benutzt, um das Video zu bearbeiten.

      Was spricht denn dagegen „so nah an wilde Tiere“ zu gehen? Wie du siehst, kann man das machen. Ich finde das Video wirklich großartig.

      1. Ich finde Werbevideos über Produkte, die eine nicht reale Nutzung abbilden, sondern etwas darstellen, was eventuell mit viel Aufwand hinzubekommen ist, von Prinzip her grenzwertig. Zudem ist der Aufwand so etwas dann in der Qualität hinzubekommen und aufzuarbeiten eventuell sogar teurer als auf eine professionelle Kamera zu setzen. Das Problem an dem Video ist die Erwartungshaltung gegenüber dem Kunden. Wenn ich künstlich Bilder so nacharbeiten muss, dass es zu so einem Werbevideo wird, dann sollte das Video einen anderen Preis erhalten, nicht den für “outstanding commercial”. Das Video ist sehr gut gemacht, keine Frage. Gute 4K Tierdokus findet man aber auch unabhängig von einer Werbung und ich liebe diese Filme. Das Problem ist nicht der Film und Inhalt selbst, es ist die Botschaft, die dahinter steht. Es ist ja eine Werbung. Und ein Preis für eine Werbung muss die Botschaft der Werbung mit berücksichtigen. Und diese Werbung weckt falsche Erwartungen zum Produkt. Und bei manchen Situationen wie (Krokodil und Wasser) bin ich mir noch immer nicht sicher, wie das so mit einem iPhone aufgenommen werden kann. Aber natürlich kann ich das Gegenteil nicht beweisen. Wichtiger ist das Problem der Botschaft der Werbung.

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