Gratis-Tool zur Bildbearbeitung: BeFunky Photo Editor

Die Appgefahren-Nutzer wissen, wie sie mich als Foto-App-Sachverständige ködern können. Nun machte uns unser User Yannic auf diesen gut aufgemachten Bildeditor aufmerksam.

Gratis-Tool zur Bildbearbeitung: BeFunky Photo EditorDer BeFunky Photo Editor (App Store-Link) kann dauerhaft gratis aus dem App Store geladen werden, und das bei einer Größe von 24,4 MB leider nur aus einem WLAN-Netzwerk. Allerdings ist es möglich, zu Beginn die Sprache der App auf deutsch einzustellen, um sich nicht mit englischen Fotobegriffen herumschlagen zu müssen.

Wirft man einen Blick auf den BeFunky Photo Editor, stellt man fest, dass dieser sowohl eine klassische Bildbearbeitung als auch eine Menge Filter und Rahmen zur Verfügung stellt. Selbstverständlich kann man seine Fotos in Kontrast und Helligkeit, im Farbton, Sättigung und der Schärfe ausrichten, ebenfalls vorhanden ist eine Crop- und Rotations-Funktion. Die Bilder können entweder aus der Camera Roll oder direkt über die Kamera geladen werden.

Wer danach noch immer nicht genug hat, findet ganze 25 Effekte, von denen viele in der Rubrik Retro oder Lomografie anzusiedeln sind. Ganz besonders hervorheben kann ich den Tilt Shift-Filter, mit dem man Fotos in Miniaturbilder verwandeln kann – dieser Effekt ist bei vielen Bildbearbeitungs-Apps entweder nicht vorhanden oder muss per In-App-Kauf erworben werden. Nutzer Yannic berichtete, das Wechseln zwischen den Filtern würde etwas träge sein – auf meinem iPhone 4 bemerkte ich diese Probleme jedoch nicht. Zusätzlich kann man seine Werke auch noch mit passenden Rahmen versehen, von denen 14 in der App zur Auswahl stehen.

Abschließend kann das fertige Foto dann in der Camera Roll gespeichert oder bei Facebook und Flickr hochgeladen werden. Als besonderes Feature ist auch der Upload in die BeFunky-Galerie möglich: Dort können Werke von allen Usern eingesehen werden. Wer mehr Variationen als die vorhandenen 25 Effekte und 14 Rahmen benötigt, findet im App Store auch eine Pro-Version (App Store-Link), die dann mehr als 50 Effekte und 40 Rahmen beinhaltet und mit 79 Cent zu Buche schlägt.

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Galaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im Weltraum

Und noch ein Rollenspiel. Ich selbst bin zwar großer Fan des James Bond-Films „Moonraker“, aber mit einem Space-RPG habe ich mich bislang noch nicht auseinandergesetzt.

Galaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im WeltraumGalaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im WeltraumGalaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im WeltraumGalaxy Pirate Adventure: Neues Abenteuer-RPG im Weltraum

Nun denn, vielleicht ist es auch gar nicht so schlecht, dass jemand Unbedarftes sich diesen Spieletitel genauer ansieht. Zu den feststehenden Informationen jedoch gehört zunächst einmal, dass die erst vorgestern erschienene Universal-App des Entwicklerteams des Sunfish Studios im Store für 3,99 Euro heruntergeladen werden, sie derzeit nur in englischer Sprache gespielt und aufgrund ihrer beträchtlichen Größe von 232,4 MB leider nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden kann.

Galaxy Pirate Adventure (App Store-Link) ist, wie oben schon erwähnt, ein Rollenspiel, welches in den unendlichen Weiten des Weltraums stattfindet. Hätte ich das nicht erwähnt, wäre wohl auch anhand des Titels niemand sonst darauf gekommen. Immerhin, trotz der englischen Sprache wird dem Neuling im All ein kleines Tutorium geboten, und ehe man sich versieht, hat man auch schon die erste Mission bezwungen.

Es ist nämlich so, dass man in diesem Game den Sohn eines großen Weltraum-Piraten spielt und auf Wunsch des weisen Herrn Vaters nun selbst auf räuberische Beutezüge gehen soll. Ob das ein Vorbild für die iJugend ist, sei dahingestellt. Galaxy Pirate Adventure überzeugt jedoch mit martialischer Soundkulisse und wirklich schönen 3D-Weltraum-Animationen, und entschädigt so für eventuellen schlechten Einfluss auf jugendliche Gamer.

Die Entwickler werben mit einer 40-Stunden-Game-Story – so lange habe ich GPA noch nicht gespielt, glaube aber, dass aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten und Missionen eine solche Spielzeit nicht unrealistisch ist. So gilt es, sich eine Flotte aus bis zu 37 verschiedenen Raumschiffen, darunter Zerstörer, Fregatten oder Transporter, aufzubauen. Diese können mit zusätzlichem Equipment und Besatzung „gepimpt“ werden. In 10 Sternensystemen und 40 Basisstationen in 2 verschiedenen Königreichen kann man sich ausgiebigst austoben.

Was vielleicht einige erfahrene Spieler an GPA stören wird, ist die Tatsache, dass man am Steuer seines Weltraum-Boliden nicht frei herumfliegen kann, sondern sich in zu spielenden Missionen nur den Gegnern gegenüber ausrichten kann. So geht es vielmehr darum, Waffen taktisch klug einzusetzen, früh genug ein Schutzschild aufzubauen und die Energiereserven während des Kampfes wieder aufzuladen.

Auch als Noob auf diesem Space-RPG-Gebiet muss ich sagen, dass der Schwierigkeitsgrad der ersten Missionen nicht gerade schwer war. Ehe ich mich versah, waren die Gegner schon eliminiert worden. Wer trotzdem seine Erfolge gerne mit anderen Spielern teilen möchte, findet noch eine Game Center-Anbindung für Erfolge und Leaderboards. Ich jedoch werde wohl den Weltraum weiter Weltraum sein lassen, und wieder Apps rezensieren, die eher meinem kochenden und fotografierenden Nutzerprofil entsprechen. Wer jedoch schon Galaxy on Fire mochte, nun aber eine neue Herausforderung sucht, kann hier bedenkenlos zugreifen.

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Retro-Rollenspiel im Zelda-Stil: Mage Gauntlet

Dieses Wochenende scheint ganz im Zeichen der Rollenspiele zu stehen – somit fangen wir an mit einem neuen Titel für iPhone und iPod Touch.

Retro-Rollenspiel im Zelda-Stil: Mage GauntletRetro-Rollenspiel im Zelda-Stil: Mage GauntletRetro-Rollenspiel im Zelda-Stil: Mage GauntletRetro-Rollenspiel im Zelda-Stil: Mage Gauntlet

Mage Gauntlet (App Store-Link) hat erst vor wenigen Tagen das Licht des App Stores erblickt, aber kann schon nach dieser kurzen Zeit auf begeisterte Rezensionen in selbigem zurückblicken. Bei bislang 24 Bewertungen gaben alle Nutzer durch die Bank 5 von 5 möglichen Sternen. Grund genug also für uns, sich das Rollenspiel einmal näher anzusehen.

Wer schon nach den guten Rezensionen neugierig geworden ist, kann Mage Gauntlet zur Zeit für 2,39 Euro im App Store laden – allerdings wohl nicht mehr von unterwegs im mobilen Datennetz, denn die Größe der Applikation wird in der Beschreibung mit 20,4 MB angegeben. Ein kleiner Selbsttest meinerseits bestätigte dies, der Download war im 3G-Netz nicht möglich.

Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben sollte die Tatsache, dass Mage Gauntlet bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist. Gerade bei solchen dialoglastigen Rollenspielen à la Zelda oder Secret of Mana kann es da bei dem ein oder anderen schon zu Verständnisschwierigkeiten kommen, sofern die eigenen Englischkenntnisse nicht ganz gut ausgeprägt sind. Vieles lässt sich sicherlich intuitiv bewältigen, aber um die gesamte Story und damit das Spiel zu verstehen, sollten doch schon bessere Fremdsprachenkenntnisse vorhanden sein.

Allerdings: Der Einstieg ins Game wird einem sehr einfach gemacht. Dem Spieler stehen zu Beginn drei verschiedene Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung – ich habe mich für das Wischen über den Bildschirm entschieden, welches sehr gut und präzise von der Hand geht. Ebenfalls ist es möglich, einen Analogstick zu simulieren oder ein Steuerkreuz zu aktivieren. In einem kleinen Vorspann wird man über die Hintergrundgeschichte des Spiels informiert, und schon kann es losgehen.

In Mage Gauntlet schlüpft man in die Figur des Lexi, der mit ungewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet so einige Abenteuer bestehen muss. So gilt es gegen fiese Monster, Drachen und Zauberer anzutreten und auf dem steinigen Weg neue Items und Ausrüstungsgegenstände einzusammeln, die dem Hauptdarsteller bei seinen weiteren Missionen helfen. Zu Beginn ist man noch mit einem einfachen Holzknüppel ausgerüstet, der aber schon nach kurzer Zeit und einer Unterhaltung mit dem Zauberer Whitebeard gegen ein vernünftiges Schwert eingetauscht werden kann.

Am Anfang besitzt Lexi genug Kraft, die sich in drei roten Herzen am oberen linken Bildschirmrand widerspiegeln. Kommt man unfreiwillig in Kontakt mit einem Gegner und wird getroffen, verliert man je nach Trefferstärke einige Kraftpunkte. Aber selbst wenn das Spiel ganz vorbei ist, besteht immer noch die Möglichkeit, das letzte Level zu wiederholen oder bis zu drei Mal eine magische Wiederauferstehung zu feiern. Damit so etwas gar nicht erst passiert, wird Lexi im Verlauf des Spiels immer besser ausgerüstet und kann spezielle Angriffstechniken oder Zaubersprüche erlangen.

Was den großen Reiz dieses Spiels ausmacht, ist die an alte 90er-Jahre-Konsolen wie die Super Nintendo- oder Sega Mega Drive-Editionen angelehnte pixelige Grafik. Teilweise dachte ich, ich spiele ein Zelda-Spiel auf meinem alten Game Boy Color, so authentisch kommen Grafik und Sound in Mage Gauntlet daher. Sicher kann man darüber streiten, ob auf einem Retina Display unbedingt pixelige Darstellungen, die an alte Zeiten erinnern, sein müssen – aber der Retro-Boom macht auch vor den Spieleentwicklern nicht halt.

Auch wenn meine letzte Zelda-Erfahrung mittlerweile ewig zurückliegt, fühlte ich mich dank Mage Gauntlet (übersetzt in etwa „Der Handschuh des Magiers“) wieder in die gute alte 16-Bit-Zeit zurückversetzt. Einzig die englische Sprache könnte es für einige Nutzer schwer machen, diesem dialoglastigen Spiel komplett zu folgen. Aber wo ein Wille ist, ist ja bekanntlich auch ein Weg.

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Kreative Fotogestaltung: WordFoto im Test

Einige Perlen im App Store übersieht man gerne einmal, auch wenn sie teils offensichtlich vor einem liegen. So könnte es euch auch mit WordFoto ergangen sein.

Kreative Fotogestaltung: WordFoto im TestKreative Fotogestaltung: WordFoto im TestKreative Fotogestaltung: WordFoto im TestKreative Fotogestaltung: WordFoto im Test

Die App für iPhone und iPod Touch wurde schon vor mehreren Monaten, genauer gesagt im Mai 2011 veröffentlicht, und gleich in mehreren Ländern zur App der Woche gekürt – darunter auch in Deutschland. Wir hatten auch kurz in einem News-Artikel darüber berichtet. Bis heute bekommt WordFoto von den Nutzern durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen, was für uns ein Grund ist, das Programm in einem kleinen Test noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

WordFoto (App Store-Link) ist kleine 2,4 MB groß und kann daher auch problemlos aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Verschwiegen werden sollte trotzdem nicht, dass die App zur Zeit nur in englischer Sprache vorhanden ist – aber die Bedienung sollte trotzdem kein großes Problem darstellen. Für einen Unkostenbeitrag von 1,59 Euro kann WordFoto in eure App-Sammlung aufgenommen werden.

Worum geht es im Programm denn nun genau? Sicher hat jeder von euch schon einmal den Spruch „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ gehört. Hier setzt die WordFoto-Methode an: Die App kombiniert Wörter oder kurze Sätze mit der visuellen Message eines vorhandenen Fotos. Dazu kann entweder direkt ein Bild mit der Kamera aufgenommen und verwertet, oder auch aus der Camera Roll ausgesucht werden. Letzteres ist insbesondere praktisch für Besitzer älterer iPod Touch-Generationen, die noch nicht über eine eingebaute Kamera verfügen.

Hat man nun ein passendes und zu verwertendes Foto gefunden, geht es direkt los mit der Bearbeitung. Im Main Screen der App finden sich am unteren Bildrand vier verschiedene Symbole. „Crop“ dient dazu, das ausgewählte Bild vor der Bearbeitung noch zuzuschneiden. Mit dem Reiter „Words“ sucht man die einzufügenden Wörter aus, die das Bild verschönern sollen. Dabei stehen schon zu Beginn einige Vorlagen bereit – die aber alle auf Englisch sind („I LOVE MY MUM“ oder auch „best friends forever“).

Selbstverständlich lassen sich aber auch über „Add new Word Set“ eigene Wörter, Namen oder kurze Sätze einfügen, die maximal 12 Buchstaben haben dürfen. Was negativ auffällt, ist die Tatsache, dass Leerzeilen nicht akzeptiert werden – ich kann mich erinnern, dass dieses in einer früheren App-Version nicht der Fall war.

Insgesamt stehen dem Nutzer acht verschiedene Schrift- und Farbschemata zur Verfügung, die im Menüpunkt „Style“ abgerufen und ausgewählt werden können. Von verspielt über romantisch bis hin zu puristischem schwarz-weiß gibt es alles, was das kreative Herz begehrt. Wem das noch nicht reicht, kann auch noch bis zu acht verschiedene eigene Styles kreieren, in denen unter anderem die Schriftart, die Sättigung, Helligkeit und auch die Highlights/Schatten nach eigenen Vorlieben angepasst werden können.

Auch eine Möglichkeit zum Finetuning der Foto-Wort-Collage ist vorhanden: Sie kann mittels des Buttons „Finetune“ abgerufen werden. Dort ist es möglich, das Erscheinungsbild genauer anzupassen, so wie etwa die Farbtoleranz festzulegen. Letztere führt entweder zu einem gröberen oder feineren Wortmuster auf dem Foto.

Das fertige Werk läßt sich dann problemlos in der Camera Roll speichern, per E-Mail verschicken oder auch bei Facebook hochladen. Dabei ist es möglich, die Originalauflösung des Ausgangsfotos beizubehalten, was sich empfiehlt, wenn man beispielsweise plant, Abzüge in Papierform anzufertigen. Insgesamt bekommt man mit WordFoto auf sehr unkomplizierte Art und Weise ästhetische und individuelle Fotocollagen, die sich auch sehr gut für besondere Anlässe wie Hochzeiten oder Geburtstage eignen. Wir finden daher die 4,5-Sterne-Bewertung im App Store auf jeden Fall gerechtfertigt.

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iPad-App der Woche: GeoMaster Plus HD (Update)

Es ist mal wieder soweit, Apple hat die neuen Apps der Woche im Store bekanntgegeben. Diesmal darf sich das Geografie-Quiz GeoMaster Plus HD über diesen Titel freuen.

iPad-App der Woche: GeoMaster Plus HD (Update)Für das iPhone gab es die GeoMaster-App schon seit einiger Zeit, dort allerdings nur in englischer oder französischer Sprache. Mit der iPad-Variante, die seit Anfang Oktober im App Store zum Download bereit steht, haben die Entwickler von Visuamobile nun auch eine deutsche Sprachversion integriert.

GeoMaster Plus HD (App Store-Link) kann momentan noch zu einem Einführungspreis von 2,99 Euro geladen werden, danach sollen laut App-Beschreibung 3,99 Euro fällig sein. Die Nutzer bewerten das Quiz bislang mit durchschnittlich 3,5 von 5 Sternen: Gerade Besitzer der 1. iPad-Generation bemerken gelegentlich Abstürze auf ihrem Gerät. Während meines ausführlichen Tests mit meinem iPad 2 konnte ich zumindest keinen einzigen Absturz der App verzeichnen.

In insgesamt acht verschiedenen Disziplinen kann sich der Nutzer in GeoMaster Plus HD messen: Unter anderem gibt es ein Quiz zu den Ländern Europas, den Bundesstaaten der USA oder auch den Hauptstädten der Welt. Wer es lieber exotisch mag, findet Fragerunden zu den französischen Departements oder Staaten des afrikanischen Kontinents.

Die verschiedenen Quizrunden unterscheiden sich nur durch zweierlei Spielweisen: In den Länder- oder Regionen-Ratespielen muss man auf einer angezeigten Landkarte auf das richtige Gebiet tippen, nebenbei läuft eine Uhr mit. Bei den Raterunden zu Städten ist es vonnöten, so dicht wie möglich am exakten Standort der Stadt auf die Karte zu tippen – denn je dichter man dran ist, desto mehr Punkte werden dem Spieler gutgeschrieben.

Die gesammelten Punkte können in einer app-eigenen Highscore-Liste eingesehen, bei Twitter oder Facebook gepostet oder per E-Mail verschickt werden. Auch eine Game Center-Anbindung für Ranglisten und Erfolge ist vorhanden. Neben den toll animierten Menüs und der witzigen Bluegrass-Hintergrundmusik fällt auch noch der zusätzlich vorhandene Atlas auf: Hier können interessante Informationen zu Kontinenten, Ländern oder Städten gefunden werden.

Das alles hat natürlich seinen Preis: Ganze 134 MB an Speicherplatz belegt das Geografie-Quiz auf dem eigenen iPad. Nichts desto trotz ist der Titel der „iPad App der Woche“ durchaus verdient. Oder weiß jemand von euch auf Anhieb, wo genau Ulaanbaatar liegt?

Update: An diesem Morgen haben die Entwickler von Visuamobile ein Update für GeoMaster Plus HD herausgebracht, mit dem ein neues Ratespiel „Flaggen der Welt“ hinzugefügt sowie einige Bugs behoben worden sind.

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Revertis: Kleines, aber kniffliges Denkspiel

Es müssen nicht immer die großen Entwicklerstudios sein, die großartige Spiele in den App Store bringen.

Revertis: Kleines, aber kniffliges DenkspielManchmal können auch kleine Developer mit liebevoll aufgemachten und gut umgesetzten Spiel-Ideen überzeugen. Ein solches Game ist die kürzlich erschienene Universal-App Revertis (App Store-Link) für iPad, iPhone und iPod Touch, die derzeit von Apple sogar als „Neu und beachtenswert“ eingestuft wurde. Alle bisherigen Rezensenten geben dem Spielchen 5 Sterne, was auch beachtlich ist. Für kleine 79 Cent kann das taktische Denkspiel auch von unterwegs geladen werden, denn die Größe beträgt nur 10,5 MB.

Ziel des Spiels ist es, auf einem eisigen Spielbrett von entweder 5×5 oder 6×6 Lämpchen taktisch klug farbige Lichterketten zu bilden, so dass mindestens 3 Lämpchen einer Farbe nebeneinander liegen (ein sogenanntes „Revertis“) und damit verschwinden. Das klingt beim ersten Lesen vielleicht ein wenig eigenartig, aber erschließt sich dem Spieler nach den ersten 2-3 Partien sofort.

Am rechten oberen Bildrand findet man die Farbkombination aus 4 Lichtern, die auf das hübsch animierte Spielbrett gezeichnet werden muss – dazu genügt ein Wisch über das Spielbrett, und die Lämpchen (entweder in roter, gelber oder grüner Farbe) gehen an. Für jedes Revertis mit gleichen Farben bekommt der Spieler Punkte, und obendrein wird wieder etwas Platz auf dem Spielbrett geschaffen. Die Partie ist vorbei, wenn nicht mehr genügend Platz ist, um eine weitere Viererkette unterzubringen.

Außerdem hat der russische Entwickler Ewgeniy Oganian einige Zusatzfeatures eingebaut: So kann man auswählen, wie groß das Spielbrett sein soll, welche Anordnung die Revertis haben sollen (diagonal oder horizontal/vertikal), und wieviel Zeit man für jeden Zug hat. Auch eine Facebook-Funktion zum Veröffentlichen der eigenen Highscores und eine Game Center-Anbindung ist vorhanden. Somit tritt wieder einmal ein kleiner Entwickler den Beweis an, dass Gutes und Innovatives weder kostspielig noch von großen Developer-Studios stammen muss.

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Günstiger Schutz fürs iPhone: OtterBox Commuter Series

Einige iPhone-Besitzer haben ihr iDevice am liebsten nackig in der Hosen- oder Jackentasche, andere bevorzugen eine kleine Tasche oder ein Clip-On-Case. Wer mehr als diesen Schutz benötigt, sei auf die OtterBox Commuter Series aufmerksam gemacht.

Günstiger Schutz fürs iPhone: OtterBox Commuter SeriesGünstiger Schutz fürs iPhone: OtterBox Commuter SeriesGünstiger Schutz fürs iPhone: OtterBox Commuter SeriesGünstiger Schutz fürs iPhone: OtterBox Commuter Series

Der Begriff OtterBox sollte jedem ein Begriff sein, der sein Smartphone bestmöglich vor äußeren Einflüssen schützen will. Der amerikanische Hersteller fertigt schon seit Jahren hochwertige und haltbare Smartphone-Cases an, die sich in außergewöhnlichen Lebenslagen bewährt haben. Beispiele dafür können die iPhones von Handwerkern, Extremsportlern oder auch generell unvorsichtigen Menschen sein.

Doch oft müssen mit entsprechendem Schutz auch ästhetische Einbußen in Kauf genommen werden – das iPhone wirkt klobig und ist kaum mehr unter dicken Plastikschichten zu erkennen .Mit der OtterBox Commuter Series wurde ein guter und vor allem erschwinglicher Mittelweg zwischen Funktion, Schutz und Ästhetik geschaffen.

Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass das OtterBox Commuter Case weder eine stossdämpfende Silikonhülle, noch ein stabiles Hardcase ist – es ist eine Kombination aus beidem. Eine umfassende schwarze Kunststoff-Schale umschließt ein biegsames, fast schwabbeliges, aber dennoch weiches Silikon-Inlay, bei dem die wichtigsten Öffnungen des iPhones wie die Kopfhörerbuchse oder der Dock Connector zusätzlich mit kleinen Gummipfropfen verschlossen sind.

Meine Befürchtungen, die OtterBox ans iPhone anzubringen, würde in einem harten Kampf OtterBox versus Mel und iPhone ausarten, bestätigten sich keinesfalls. Dadurch, dass die Silikonhülle und das Hardcase nacheinander angebracht werden können, vereinfachte sich der Vorgang um einiges. Das nackte iPhone wird einfach in die Silikonhülle eingelegt, die Ecken über die Front gezogen, und dann in einem zweiten Schritt alles in die rückseitige Kunststoffschale eingedrückt.

Zwar muss man bei Bedarf noch einige Feinjustierungen des Silikons vornehmen, insbesondere, um für perfekten Sitz an den Öffnungen zu sorgen, aber danach passt das OtterBox Case fast wie eine zweite Haut. Man muss natürlich erwähnen, dass die empfindliche Front samt Display immer noch ungeschützt vor einem liegt – aber auch hier haben die Hersteller vorgesorgt und dem Case noch ein kleines Reinigungstuch sowie eine Display-Schutzfolie beigelegt.

Ist die OtterBox erst einmal angebracht, fühlt sich das iPhone schon etwas massiger, aber auch stabiler in der eigenen Hand an. Für die Show-Offs unter den Apple-Fans wurde das Apfel-Logo auf der Rückseite kreisförmig ausgeschnitten, so dass weiterhin öffentlich damit geprahlt werden kann. Auch die Kamera- und Blitzvorrichtungen sind groß genug ausgeschnitten, so dass sich ohne Probleme weiterhin Fotos machen lassen.

Die Commuter Series ist sauber verarbeitet und hat keine scharfen oder schlecht ausgeschnittenen Stellen, auch alle Bedienelemente sind gut zu erreichen. Kleine Mankos: Durch den sehr anschmiegsamen, aber auch weichen Silikonstoff ist die OtterBox mehr als staubanfällig. Bei mir hatten sich schon nach kurzer Testphase eine Menge schwer entfernbarer Fussel auf dem Silikonrand angesammelt. Auch die Rückseite mit dem Ausschnitt des Apple-Logos könnte dafür sorgen, dass bald Schmutz in das Case eindringt. Weiterhin sind die Ecken des iPhones nicht durch die harte Kunststoffschale, sondern nur durch das Silikon geschützt – wie sich das im Falle eines Sturzes auswirkt, habe ich nicht getestet.

Nichts desto trotz ist die OtterBox Commuter Series mehr als empfehlenswert, insbesondere, wenn man weiß, dass sie trotz ihres hohen Schutzfaktors nicht sehr viel dicker aufträgt als etwa ein Speck Fitted Case, welches wir auch schon hier ausführlich getestet haben. Die OtterBox Commuter Series kann zur Zeit bei Amazon für etwa 25 Euro erworben werden. Wer lieber ausgefallenere Farben bei gleichem Schutz bevorzugt, findet das Commuter Case auch noch für etwa 23 Euro in grün und weiß, oder aber in weiß-schwarzer Kombination für ca. 27 Euro. Eine Übersicht über alle OtterBox-Modelle gibt es auf dieser Seite.

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Best Brokers: Virtuelles Aktien-Planspiel im Test

Ich kann mich noch sehr gut an meine Schulzeit und die damit verbundenen Aktienspiele erinnern, die damals von einer größeren Bank veranstaltet wurden. Das Abschneiden meiner damaligen Spekulanten-Gruppe enthalte ich euch jedoch aus gutem Grund.

Best Brokers: Virtuelles Aktien-Planspiel im TestBest Brokers: Virtuelles Aktien-Planspiel im TestBest Brokers: Virtuelles Aktien-Planspiel im TestBest Brokers: Virtuelles Aktien-Planspiel im Test

„Planspiel Börse“ nannte sich diese Veranstaltung, bei der man in kleinen Gruppen ein imaginäres Startkapital zur Verfügung gestellt bekam und sich damit – ganz Profi-Broker-mäßig – auf den Aktienmärkten dieser Welt austoben konnte. Am Ende hatten diejenigen gewonnen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums den meisten (wiederum imaginären… schade…) Gewinn eingeheimst hatten.

Um nichts anderes geht es in der derzeit 2,39 Euro teuren iPhone- und iPod Touch-App Best Brokers (App Store-Link): Hier wird der Wettkampf auf dem iDevice ausgetragen. Das Programm kann dank einfacher Strukturen und daraus resultierenden kleinen 667 KB auch mal eben von unterwegs geladen werden. Wie sich das Börsen-Spekulations-Spielchen schlägt, zeigt unser kleiner Test.

Wie bei vielen anderen Apps auch geht auch bei Best Brokers nichts ohne eine Registrierung, die man benötigt, um ins Spiel einsteigen zu können. Dabei wird ein Username, ein Passwort und eine E-Mail-Adresse benötigt. An letztere wird abschließend eine Bestätigungsmail geschickt, um den Account endgültig freizuschalten. Ist dies erstmal geschafft, kann man direkt ins Aktiengeschehen eingreifen.

In der übersichtlichen und sehr spartanisch im klassischen Apple-Stil gehaltenen App findet der Nutzer 5 verschiedene Reiter, anhand derer sich das Spiel überblicken und steuern lässt. Um allgemeine Börsen-Infos zu bekommen, kann man zunächst „Meldungen“ aufrufen, wo sich aktuelle Nachrichten von Börse Online befinden. Im Reiter „Märkte“ findet der Hobby-Broker dann eine übersichtliche Liste der vorhandenen Aktien, fein säuberlich sortiert nach den großen Märkten wie dem DAX, MDAX, Dow Jones, oder NASDAQ. Die etwa 1.100 Realtime-Kurse werden dabei von Lang & Schwarz übernommen.

Mit einem Klick auf das jeweilige Unternehmen kann man die Kursentwicklungen, die Ankauf- und Verkaufspreise einsehen oder auch gleich ein paar der gewünschten Aktien kaufen. Für mich als Redakteurin in einem Apple-Blog stand es außer Frage, welche Papiere ich zuerst einkaufen würde – so erstand ich gleich mal 50 Apple-Aktien für mein Depot. Ganz realistisch fielen für diesen Trade auch gleich mal 10 Euro Gebühr an. Zu Beginn des Spiels ist jeder Broker mit 50.000 Euro Startkapital ausgestattet.

Für die Profizocker gibt es auch die Möglichkeiten, Limits zu setzen oder sich in Gruppen zusammen zu finden, um gegen andere Spekulanten anzutreten. Neben einem Reiter für das eigene Depot findet sich deshalb auch selbige mit Bezeichnungen „Gruppen“ und „Toplisten“. Letztere sind in die Tages-, Monats- und Gesamtbestenlisten eingeteilt. Auch der eigene Rang kann eingesehen werden. Meine Apple-Aktien und ich befinden sich dank eines kleinen Minus momentan auf Platz 2.293 von 3.080. Nun ja, erfolgreich sieht anders aus.

Wer nun Gefallen an solchen imaginären Börsen-Planspielen gefunden hat, sollte mit einem Download nicht allzu lange warten: Die App läuft stabil, ist übersichtlich und bedarf eigentlich keiner großen Erklärungen. Allerdings darf man bei Best Brokers auch keine atemlose Action erwarten – Nervenkitzel ist aber allemal vorhanden, auch weil anders als im normalen Börsenleben in der App am Wochenende gehandelt werden kann. Ich zumindest werde wohl weiterhin meinem Sparbuch treu bleiben, aber durchaus des öfteren einen kleinen Seitenblick auf meine imaginären Apple-Aktien werfen.

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Room Escape-Spiel Antrim Escape II derzeit kostenlos

Unser Nutzer Julian machte uns heute auf dieses verlockende Angebot aufmerksam –dafür schon ein Dankeschön von unserer Seite.

Room Escape-Spiel Antrim Escape II derzeit kostenlosRoom Escape-Spiel Antrim Escape II derzeit kostenlosRoom Escape-Spiel Antrim Escape II derzeit kostenlosRoom Escape-Spiel Antrim Escape II derzeit kostenlos

Die Entwickler der Game Hive Corp. haben bislang drei Antrim Escape-Titel in den App Store gebracht. Mit der Erscheinung der dritten Episode wird nun der zweite Teil auf unbestimmte Zeit kostenlos angeboten. Die 157 MB große App in englischer und deutscher Sprache ist für das iPhone und den iPod Touch verfügbar.

Wie obig schon erwähnt, dreht sich in Antrim Escape II alles um den Ausbruch aus einzelnen Räumen. Dazu müssen nützliche Gegenstände kombiniert und verwendet werden, um so mit klugen Taktiken bestimmte Rätsel zu lösen und damit den Ausgang aus einem Raum zu finden.

Insgesamt stehen dem Spieler etwa 40 herausfordernde Level zur Verfügung, die entweder allein oder in einem Team-Modus zu absolvieren sind. Aber auch wenn der eigene Grips bei einigen kniffligen Aufgaben nicht ganz ausreicht, kann im Spiel die Hinweis-Funktion in Anspruch genommen werden, um zum Ziel zu kommen. Zusätzlich gibt es einige versteckte Rätsel, die für langanhaltenden Spielspaß garantieren.

Antrim Escape II verfügt über Retina-Grafiken und macht Gebrauch von vielen eingebauten Features des iPhones/iPod Touches, so unter anderem des Bewegungssensors oder Multi-Touch. Für alle Spieler mit größeren Ambitionen findet sich eine Game Center-Anbindung, in der Erfolge geteilt werden können.

Antrim Escape II für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) ist derzeit kostenlos, der dritte Teil (App Store-Link) kann zur Zeit ebenfalls vergünstigt zum Preis von 1,59 Euro auf selbige iDevices geladen werden. Die restlichen Titel haben wir hier kurz für euch aufgelistet:

  • Antrim Escape I für iPhone und iPod Touch (79 Cent)
  • Antrim Escape I HD für iPad (1,59 Euro)
  • Antrim Escape II HD für iPad (1,59 Euro)

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Couchfunk: TV-Diskussionen auf dem iPad

Tagtäglich sitzt wahrscheinlich jeder von uns zumindest für kurze Zeit vor dem eigenen Fernseher. Nicht immer jedoch findet man Gleichgesinnte, mit denen man sich über das Gesehene austauschen oder diskutieren kann.

Couchfunk: TV-Diskussionen auf dem iPadGenau an diesem Problem setzt die nagelneue und erst gestern von zwei deutschen Entwicklern in den App Store gebrachte App Couchfunk an. Kostenlos downloadbar und mit kleinen 4,3 MB auch über das 3G-Netz verfügbar, wird sie zunächst nur für das iPad angeboten.

Die beiden Entwickler bieten mit Couchfunk (App Store-Link) eine Mischung aus ausgesuchter TV-Zeitschrift und sozialem Netzwerk an. Auf einer ansprechend gestalteten Startseite kann durch aktuelle Fernsehsendungen gewischt werden, aber auch Tagestipps, die Top 10, oder derzeit heiß diskutierte Sendungen eingesehen werden.

Interessiert man sich für eine bestimmte Sendung, genügt ein Tipp auf den Favoritenbutton, und die Serie oder der Film wird in eine Liste am linken Bildrand aufgenommen. Die Diskussion erfolgt direkt auf der Seite der jeweiligen Sendung: Dort können Nutzer direkt unter den Infos ihre eigenen Kommentare hinterlassen. Auch findet der Nutzer nicht nur TV-bezogene Themen, sondern auch über andere wichtige News – ich fand zum Beispiel eine Diskussion über das iPhone 4S.

Um das Kleingedruckte nicht außen vor zu lassen, sollte erwähnt werden, dass es einer Anmeldung bei Couchfunk bedarf, um selbst Kommentare zu posten. Alternativ kann man sich mit dem eigenen Facebook-Account einloggen. Momentan sind Posts von Couchfunk-Mitgliedern bislang noch Mangelware, zumeist finden sich kleine Twitter-Nachrichten.

Auch stehen noch nicht alle TV-Sender zur Verfügung, aber ARD, ZDF, Kabel Eins, Pro7, RTL, RTL II, Sat1, VIVA und VOX sind schon in der Couchfunk-App integriert. Wer also mal wieder alleine vor der Glotze sitzt und dringenden Gesprächsbedarf bezüglich des Programms hat, sollte zu Couchfunk greifen und sich ausgiebig auslassen.

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Die Geheimnisse unserer Hauptstadt: Stadtgeflüster

„Berlin, du bist so wunderbar, Berlin“ heißt es in einer Werbung für einen bundesdeutschen Hauptstadt-Gerstensaft. Doch trotz der Beliebtheit der Stadt gibt es immer noch kleine Geheimnisse und Anekdoten, die einem der Fremdenführer nicht erzählt.

Die Geheimnisse unserer Hauptstadt: StadtgeflüsterDie Geheimnisse unserer Hauptstadt: StadtgeflüsterDie Geheimnisse unserer Hauptstadt: StadtgeflüsterDie Geheimnisse unserer Hauptstadt: Stadtgeflüster

Für solche ungewöhnlichen Hintergrundinfos zu Berlin gibt es seit kurzem die App Stadtgeflüster (App Store-Link), in der über 150 verschiedene Zitate, Anekdoten, Sagen und Facts versammelt sind. Die 79 Cent teure Applikation für iPhone und iPod Touch wurde im August 2011 veröffentlicht und hat schon zwei Updates erfahren, in denen mittlerweile 20 weitere Stories hinzugefügt wurden. Bei einer Größe von nur 3,1 MB kann man sie auch schnell während einer S-Bahn-Fahrt ins Berliner Zentrum laden.

Die App selbst ist sehr übersichtlich gestaltet: Der Nutzer kann zwischen einer Karten- oder Listenansicht auswählen, um sich die vorhandenen Geschichten anzusehen. Hat man die Ortungsdienste aktiviert (nur beim iPhone möglich), kann man sich gleich die Facts anzeigen lassen, die sich in der Nähe des aktuellen Standorts befinden. Ohne GPS-Aktivierung geht die App davon aus, dass man sich in Berlin-Mitte befindet und zeigt dementsprechend die nächsten Stories an.

Thematisch findet der wissensbegierige Berlin-Besucher oder –Bewohner alle möglichen Geschichten, von skurril (Die kreuzförmige Lichtreflexion auf dem Fernsehturm) bis geschichtlich (Die Entstehung Berlins) ist so ziemlich alles dabei, was nicht gerade in offiziellen Stadtführern zu finden ist.

Zu den eigentlichen Stories, die insgesamt relativ kurz und knackig gehalten sind und sich damit bestens zum schnellen Konsum während einer Städtetour eignen, gesellt sich auch noch abschließend eine Favoriten-, Such- und Facebook-Funktion hinzu. Mit letzterer lassen sich die Geschichtchen im eigenen Profil veröffentlichen. Wer unsere Hauptstadt also auf eine ganz andere Art und Weise entdecken möchte, sollte nicht lange zögern und Stadtgeflüster auf das iDevice laden.

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Face Switch: Kreativer Gesichtertausch per App

Schönheitsoperationen sind ja allgemein in aller Munde. Dass es auch einfacher, schmerzfreier und vor allem billiger geht, beweist die Fun-App Face Switch.

Face Switch: Kreativer Gesichtertausch per AppWer wollte nicht immer schon die Frisur von Angela Merkel oder die Augen von George Clooney haben? Mit der derzeit kostenlos zu ladenden App Face Switch (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch sollten all diese Wünsche kein Problem sein. Mit 10,5 MB lässt sich die kürzlich erschienene Verschönerungs- bzw. Verschlimmerungs-App auch von unterwegs laden, um vielleicht ein wenig Spaß in Bus oder Bahn zu haben.

Zunächst jedoch müssen die passenden Fotos gefunden werden. Je nach eigener Vorliebe bietet sich da ein eigenes Porträt in Kombination mit einem bekannten Star-Gesicht an, oder auch das eines fotografierten Freundes oder Familienmitglieds, welches mit einem aus der app-eigenen Galerie kombiniert wird. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Sind beide Fotos ausgewählt worden, werden diese übereinandergelegt, und man selbst wird kreativ. So lassen sich einzelne Parts der Gesichter mit Fingerwisch-Gesten sichtbar machen. Hat man sich vertan, gibt es neben einem Pinsel auch einen Radierer, der die alten Zustände wiederherstellt. Die Pinsel- bzw. Radierergröße kann dabei stufenlos vergrößert oder verkleinert werden.

Zum Abschluss können die eigenen Werke dann in der Camera Roll gespeichert, per Mail versendet, oder auch bei Facebook, Twitter oder Picasa veröffentlicht werden. Für unvorhergesehene Effekte ist es auch möglich, während des Bearbeitungsvorgangs das Vorder- und Hintergrundbild zu tauschen. Zwar ist es nicht immer ganz einfach, ein perfektes Ergebnis zu bekommen, aber für ein paar lustige Bilder lohnt sich der Download auf jeden Fall. Da wir nicht sagen können, wie lange die App noch gratis ist, heißt es schnell zuschlagen, sofern man interessiert ist. Zuletzt hat der Preis 2,39 Euro betragen.

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Photoswap: Witziger Bildertausch über das Internet

Ab und an macht uns auch unser Entwicklerteam auf ein paar lustige Apps aufmerksam. Eine davon ist Photoswap.

Photoswap: Witziger Bildertausch über das InternetIch persönlich habe, obwohl ich sonst gerne Ausschau nach Foto-Applikationen halte, bislang noch nichts von Photoswap (App Store-Link) gehört. Die App in englischer Sprache kann gratis im App Store geladen werden, und das selbst im 3G-Netz binnen Sekunden, da sie nur 0,9 MB groß ist.

Doch um was geht es genau? Der englische Titel „Photoswap“ sollte schon einen ersten Hinweis geben: Übersetzen lässt sich „swap“ mit „tauschen“. Also eine Foto-Tausch-App. Das Prinzip ist denkbar einfach: Man öffnet die App, sieht eine Kamera-Ansicht, und schießt einfach drauflos. Im direkten Gegenzug bekommt man ein anderes Bild eines x-beliebigen Photoswap-Nutzers auf den Screen geschickt. Jedes Foto wird dabei nur einmalig an einen einzigen Nutzer versendet.

In den Einstellungen des iDevices kann man festlegen, ob man einige Nutzerdetails über sich selbst freigibt, die dann vom Empfänger des Bildes eingesehen werden können. So erfuhr ich, dass eines der Bilder, die mir zugeschickt wurden, von einem Australier stammen, der Schuhe und Tattoos mag.

Bekommt man ein interessantes Foto zugesandt, kann man diesem Nutzer mit einem weiteren Bild antworten. Sprachnachrichten oder einen Chat gibt es nicht, aber gerade das ist das Interessante an Photoswap. Im besten Fall entsteht so eine witzige Foto-Konversation. Hat man wiederum ein weiteres Bild des „Gesprächs“partners erhalten, erscheint in der App ein kleiner blauer Button, „1 Message“. Zur Sicherheit können die erhaltenen Fotos nicht gespeichert und die Absender nicht direkt kontaktiert werden.

Natürlich haben sich die Entwickler auch Gedanken über den Missbrauch dieser App gemacht. Bekommt man ein anstößiges Foto zugeschickt, hat man die Möglichkeit, dieses zu melden und damit im Notfall den Absender seitens des Entwicklers sperren zu lassen. Ich muss gestehen, dass ich bei einigen Testfotos, die ich verschickt habe, unter anderem nutzlose verwackelte Fotos von Füßen, eine Zimmerdecke oder auch behaarte Männerbeine zu sehen bekam. Insgesamt ist Photoswap jedoch eine witzige, und vor allem anonyme und unverbindliche App, die ich bestimmt noch öfters nutzen werde.

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Umfangreiche Foto-App im Angebot: Camera-

Ja, richtig gelesen – Camera-. Ob dies als Anspielung auf die erfolgreiche Kamera-Applikation Camera+ zu sehen ist, konnte ich bislang nicht herausfinden.

Umfangreiche Foto-App im Angebot: Camera-Umfangreiche Foto-App im Angebot: Camera-Umfangreiche Foto-App im Angebot: Camera-Umfangreiche Foto-App im Angebot: Camera-

Sicher ist jedoch, dass besagte Camera- (App Store-Link), die erst Ende September 2011 erschienen ist, momentan vergünstigt zum Preis von 79 Cent im App Store angeboten wird – sonst müssen dafür 1,59 Euro bezahlt werden. Die App ist für das iPhone und den iPod Touch verfügbar, kann aber aufgrund ihrer Größe von 21,6 MB leider nicht von unterwegs, sondern nur im WLAN geladen werden.

Camera- hat entgegen ihres Titels jedoch so einige Pluspunkte zu bieten, aber hat mit dem ähnlichen Namensvetter Camera+ so gut wie nichts gemeinsam, zumindest, was das Layout betrifft. In ihren Funktionen steht Camera- vielen Kamera-Apps in nichts nach und bietet viele Zusatzfunktionen an.

So können beispielsweise verschiedene Aufnahmemodi ausgewählt werden, automatisch, manuell oder auch ein ganz eigenes Setting. Über Gesten kann der Nutzer Fokus und Belichtung separat einstellen, und auch ein Serienbild-Modus sowie ein Self-Timer mit verschiedenen Auslöseverzögerungen sind vorhanden. Wer öfters verwackelte Fotos aufnimmt, findet einen Stabilizer, Hilfslinien und einen Auslöser, der auf akustische Signale reagiert.

Was jedoch ein großer Vorteil von Camera- ist, ist die Nachbearbeitung der geschossenen Bilder, die direkt in der App erfolgt. Hier stehen diesbezüglich eine Menge Effekte und Filter, verschiedene Rahmen, eine Crop-Funktion, Helligkeits-, Kontrast-, Schärfe- und Rotations-Optimierungen zur Verfügung.

Kleiner Nachteil: Trotz eines deutschen Entwicklers muss mit der englischen Sprache Vorlieb genommen werden. Als Entschädigung findet der Nutzer allerdings auch eine Sharing-Funktion: Die geschossenen Fotos können bei Facebook, Twitter oder auch in der eigenen Dropbox hochgeladen werden. Wir finden: Wer noch ein All-In-One-Fotoprogramm sucht, ist mit Camera- sicher gut beraten.

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2 Neuerscheinungen: Escape the Ape und Piggy Adventures

Das Entwicklerstudio Com2Us ist vielleicht nicht jedem bekannt, hat aber vor kurzem zwei witzige Casual Games für das iPhone und den iPod Touch herausgebracht.

2 Neuerscheinungen: Escape the Ape und Piggy Adventures2 Neuerscheinungen: Escape the Ape und Piggy Adventures2 Neuerscheinungen: Escape the Ape und Piggy Adventures2 Neuerscheinungen: Escape the Ape und Piggy Adventures

Neben den üblichen Verdächtigen wie Angry Birds, Tiny Wings oder auch Doodle Jump sucht der geneigte Casual Gamer vielleicht ab und an auch nach Abwechslung im Spielealltag – und so bieten sich kleine, aber fein aufgemachte Apps kleinerer Entwickler geradezu an.

Escape the Ape (App Store-Link) ist Ende September 2011 erschienen und kann aufgrund der unglücklichen Größe von 20,4 MB wohl nicht mehr aus dem 3G-Netz geladen werden. Dafür erhält der Nutzer allerdings auch eine Universal-App, die sowohl auf iPad und iPhone installiert werden kann und für kleine 79 Cent erhältlich ist.

Ziel des Spiels ist es, einen kleinen Affen möglichst hoch in die Lüfte zu katapultieren und auf dem Weg einige Boni wie Diamanten oder Bananen einzusammeln. Wer schon einmal Doodle Jump oder auch Mega Jump gespielt hat, wird sich sicher schnell zurechtfinden. Das Besondere des Spiels ist jedoch die Art und Weise, WIE der Affe seinen Weg nach oben sucht: Mittels eines waagerechten Wisches über den Screen wird eine Art Trampolin aufgebaut, auf das der Affe aufspringt und nach oben schnellt. Je nach Ausrichtung des Wisches kann das Äffchen auch in bestimmte Richtungen hüpfen. Verfehlt das Tier das Trampolin oder ist man nicht schnell genug, ist das Spiel vorbei.

Auch wenn Escape the Ape nicht in deutscher Sprache verfügbar ist, überzeugt das niedlich aufgemachte Spielchen mit tollen Retina-Grafiken und einigen Achievements. Auch eine Anbindung an ein eigenes Highscore-Center ist vorhanden, aber das Game Center wird bislang noch nicht unterstützt.

Wer statt Affen lieber heimischere Tiere bevorzugt, sollte einen Blick auf dieGame-App Piggy Adventure aus dem gleichen Entwicklerstudio werfen. In einer Version für das iPhone (App Store-Link) für 79 Cent, und für das iPad (App Store-Link) für 2,39 Euro erhältlich, bietet der Titel eine Mischung aus physik-basiertem Jump’N’Run und Puzzle-Game. Beide Varianten sind mit etwa 19 MB auch von unterwegs zu laden.

In mehr als 40 Leveln kämpft man sich mit einer Kuh, einem Schwein und einem Huhn zum Ausgang. Der Weg dorthin ist mit allerlei kleinen Hindernissen gespickt: So müssen mit Schaltern versehene Hebebühnen oder Tore bewältigt oder Gräben übersprungen werden. Da jedes Tier bestimmte Eigenschaften hat und man im Level zwischen den vorhandenen Tierchen hin- und her switchen kann, bekommt das Spiel dadurch eine besonders interessante Note. Erschwert wird alles noch durch die Tatsache, dass auf jeder Ebene Farbtröpfchen eingesammelt werden müssen, um spätere Level freischalten zu können.

Piggy Adventure kommt leider auch nur in englischer Sprache daher, punktet aber mit einem niedlichen Gameplay, Retina-Grafiken und einer Game Center-Anbindung, in der Highscores und Achievements geteilt werden können. Wer also noch auf der Suche nach einigen Casual-Game-Alternativen ist, sollte definitiv einen Blick auf die beiden vorstellten Titel werfen.

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