Ichi: Liebevoll gestaltetes Indie-Puzzle-Game mit Level-Editor

Neben den ganzen großen Entwicklern, die Umsätze in Millionenhöhe machen, tun sich oft auch kleine Independent-Schmieden hervor.

Ichi: Liebevoll gestaltetes Indie-Puzzle-Game mit Level-EditorIchi: Liebevoll gestaltetes Indie-Puzzle-Game mit Level-EditorIchi: Liebevoll gestaltetes Indie-Puzzle-Game mit Level-EditorIchi: Liebevoll gestaltetes Indie-Puzzle-Game mit Level-Editor

Eine solche befindet sich im niederländischen Utrecht: Dort entwickelt das junge Studio Stolen Couch Games aufwändig gestaltete Spiele für unsere iOS-Geräte. Ichi (App Store Link) ist eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, und kann für kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden. Auch der Speicherplatzbedarf hält sich mit 42 MB noch in Grenzen.

Ichi ist ein grafisch ansprechendes Puzzle-Game mit kleinen Anlehnungen an Spiele im „Doodle“-Stil. Ziel des Spiels ist es, in mehr als 50 Leveln einen goldenen Strahl mit Hilfe von drehbaren roten Dreiecken so zu lenken, dass auf dem Weg alle im Level befindlichen goldenen Ringe eingesammelt werden. Durch einfaches Antippen des Bildschirms drehen sich die Dreiecke – ein „One-Button“-Game also.

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Pris: Puristische Kamera-App ohne viel Schnickschnack

Ja, wir wissen es alle – NOCH eine Foto-App? Der App Store ist schließlich voll davon.

Pris: Puristische Kamera-App ohne viel SchnickschnackAber Pris (App Store-Link) ist schon ein wenig anders und richtet sich eher an diejenigen, die von überladenen Kamera-Apps mit unzähligen Funktionen, Filtern und Bearbeitungsmöglichkeiten die Nase voll haben. Die App für iPhone und iPod Touch mit dem vollen Titel „Pris: A Unique Mobile Camera“ kann zur Einführung noch für 1,59 Euro aus dem deutschen Store geladen werden und benötigt dabei 3,6 MB eures Speicherplatzes.

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Neues von Kairosoft: RPG-Game Dungeon Village im Test

Die Spiele der Entwickler von Kairosoft erfreuen sich im App Store regelmäßig großer Beliebtheit.

Neues von Kairosoft: RPG-Game Dungeon Village im TestNeues von Kairosoft: RPG-Game Dungeon Village im TestNeues von Kairosoft: RPG-Game Dungeon Village im TestNeues von Kairosoft: RPG-Game Dungeon Village im Test

Mit dem vor zwei Tagen erschienenen Aufbau-Titel Dungeon Village (Download-Link), dass auf iPhone oder iPod Touch geladen werden kann, gesellt sich nun ein weiteres Spiel hinzu, dass für 2,99 Euro im App Store erhältlich ist. Dank kleiner 11,1 MB ist sogar ein Download von unterwegs möglich.

In der Vergangenheit überzeugte Kairosoft seine Kunden bereits mit wertigen RPG- und Aufbauspielen, darunter Game Dev Story oder Epic Astro Story. Wir wollen uns den neuen Titel einmal genauer in einem kleinen Test ansehen – denn die Bewertungen im App Store sprechen schon so kurz nach der Veröffentlichung eine deutliche Sprache. Alle Rezensenten geben Dungeon Village glatte fünf Sterne, das will etwas heißen.

Hat man Dungeon Village auf iPhone oder iPod Touch geladen, fällt gleich der Retro-Charakter des Games auf: Die Grafiken sind selbst auf einem Retina-Display leicht pixelig, und Background-Musik und Figuren erinnern an das berühmte Zelda-Adventure. Die Hintergrundgeschichte des Spiels ist auch leicht erklärt: In einem von Monstern umlagerten kleinen Dorf muss man Infrastrukturen errichten, in Quests die Monster errichten, und so einen beliebten Anlaufplatz für Abenteurer aus der Umgebung zu schaffen.

Ich muss gestehen, dass ich bislang noch keines der Kairosoft-Games gespielt habe. So erschloss sich mir das Spielgeschehen nicht sofort, denn das Tutorial des Titels ist sehr dürftig gehalten. Ein „Assistent“ hilft bei den ersten Schritten – bis das erste Gebäude errichtet wurde – und lässt einen dann allein mit Bewohnern, Monstern und zu erledigenden Aufgaben.

Anfänger auf diesem Genre-Gebiet werden sicherlich noch zusätzliche Probleme bekommen, sollten sie der englischen Sprache nicht mächtig sein: Denn Dungeon Village ist trotz seiner Textlastigkeit mit vielen Sprech- und Infoblasen nur in englischer oder japanischer Sprache spielbar. Mit guten Schulkenntnissen sollte man aber zumindest in der Lage sein, das Spiel ohne größere Probleme am Leben zu erhalten.

A propos am Leben erhalten. Die dörfliche Gemeinschaft muss nicht nur mit neuen Bauten und attraktiven Blumenarrangements bei Laune gehalten werden, es können zur Belustigung der Abenteurer und Auffüllung der Dorfkasse auch Events oder Quests abgehalten werden. So gilt es, mit einer Mannschaft auszurücken und Höhlen zu erkunden, aber auch Aufräumaktionen zu starten. All das trägt zur Zufriedenheit des Dorfes bei, und kann in einer Art Michelin-Wertung später zu Auszeichnungen und Sterne-Verleihungen führen.

Dabei sollte man stets im Auge behalten, dass die Aufrechterhaltung des Dörfchens auch nicht ohne Kosten vonstatten geht. Regelmäßige „Maintenance“-Aufwendungen können das erwirtschaftete Guthaben schnell wieder schmilzen lassen. Dann gilt es, weitere Abenteurer ins Dorf zu locken, und die Läden mit besserem Sortiment auszustatten.

Dungeon Village kommt bei all diesen Tätigkeiten und Aktionen ganz ohne lästige In-App-Käufe aus, eine Seltenheit in der heutigen App Store-Welt, insbesondere bei solchen Rollen- und Aufbauspielen. Auch das Gameplay und die Background-Story sollten den Nutzer für mehrere Stunden ans Gerät fesseln, denn für Abwechslung ist dank Events, Monster-Angriffen und Erkundungstouren immer wieder gesorgt.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass sich der relativ kleine Screen von iPhone und iPod Touch nur bedingt für solche Art von Spielen eignet. Zwar gibt es die Möglichkeit, ins Geschehen hinein- und hinaus zu zoomen, aber die Aktionen sind doch teilweise sehr mühsam und nur ungenau auszuführen, mal ganz abgesehen von der fehlenden Übersichtlichkeit.

Wer solche Art von Spielen mag, wird auch hier sicherlich nicht enttäuscht werden und stundenlangen Spielspaß mit aufregenden Abenteuern finden, allerdings trübt das fummelige Gameplay auf dem kleinen Screen und eine fehlende deutsche Lokalisierung das Vergnügen doch ein wenig. Und irgendwann würden wir uns eure Spiele auch für das iPad wünschen, liebe Kairosoft-Entwickler…

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Auf zur Bikinifigur: CaloryGuard PRO derzeit stark vergünstigt (Update)

Die Kalorien-Überwachungs-App CaloryGuard PRO ist erst vor wenigen Wochen erschienen, nun kann man sie ermäßigt laden.

Auf zur Bikinifigur: CaloryGuard PRO derzeit stark vergünstigt (Update)Normalerweise wird für die Universal-App (App Store-Link) aus deutscher Entwicklerhand 2,99 Euro fällig, nun gibt es sie für einen kurzen Zeitraum für kleine 79 Cent im deutschen App Store. Mit 11,5 MB kann man das Angebot notfalls auch noch von unterwegs in Anspruch nehmen. Update: Kurz bevor wir unseren Bericht online gestellt haben, wurde der Preis wieder auf 2,99 Euro erhöht. Das tut uns leid, liegt aber außerhalb unserer Macht.

Die App dient dazu, jeden Tag digital festzuhalten, welche Nahrungsmittel man in welchen Mengen zu sich nimmt: Anhand der empfohlenen Kalorienzufuhr kann so schnell festgestellt werden, ob man sich ungesund ernährt. Ganz nebenbei hilft CaloryGuard dabei, durch die tägliche Kalorienkontrolle gezielt abzunehmen, und auch körperliche Bewegung festzuhalten.

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Auf großer Fahrt: Nützliches Autozubehör von Just Mobile

Mit Berlin, Brandenburg und Hamburg fangen am 21. Juni dieses Jahres die ersten „großen Ferien“ an, und viele Familien entschwinden für einige Zeit in den langersehnten Urlaub. Damit auch die iDevices während der langen Autofahrten ausreichend versorgt sind, gibt es allerhand Zubehör für das eigene Auto.

Auf großer Fahrt: Nützliches Autozubehör von Just MobileAuf großer Fahrt: Nützliches Autozubehör von Just MobileAuf großer Fahrt: Nützliches Autozubehör von Just MobileAuf großer Fahrt: Nützliches Autozubehör von Just Mobile

Wir wollen euch heute zwei Produkte vorstellen, die uns von Just Mobile vorliegen. Um das iPhone während der Fahrt immer im Blick zu haben, beispielsweise während der Navigation, ist der Xtand Go ein hilfreiches Gadget. Die Kunststoff-Halterung für das iPhone 4 und 4S ist in zwei Farben erhältlich. Bei Amazon zahlt man derzeit 30,18 Euro für die schwarze, und 29,98 Euro für die weiße Variante.

Im Gegensatz zu vielen klobigen iPhone-Halterungen für die Windschutzscheibe (siehe Vergleichsfoto) ist der Xtand Go ein kleines, kompaktes Helferlein, dass auf wenige Zentimeter Größe zusammengelegt und damit auch ohne Probleme im Handschuhfach aufbewahrt werden kann. Mit einem Schiebemechanismus lässt sich ein Saugnapf für die Windschutzscheibe, aber auch ein kleiner Standfuß mit Klebepad für die Befestigung am Armaturenbrett oder über der Mittelkonsole anbringen. Im Lieferumfang befinden sich mehrere solcher Pads, die sich laut Just Mobile rückstandslos wieder entfernen lassen sollen.

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iPhone-Fotografie: Toller National Geographic-Bildband für alle iDevice-Knipser

Es gibt sie tatsächlich noch: Gebundene Bücher mit Lesebändchen. Und das sogar zum Thema Fotografie mit dem iPhone.

iPhone-Fotografie: Toller National Geographic-Bildband für alle iDevice-KnipserBeim Online-Fotodienst Flickr ist das iPhone mittlerweile die beliebteste Kamera, und unzählige Foto-Apps im Store sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache. So ist es kein Wunder, dass auch viele Ratgeber in Papierform oder als iBook ihren Weg zu iPhone-Fotografen gefunden haben.

Ein sehenswertes Exemplar ist der kürzlich erschienene Bildband „iPhone-Fotografie“, der vom National Geographic-Verlag herausgebracht wird. Naturliebhabern wird das monatlich erhältliche National Geographic-Magazin sicher ein Begriff sein, aber auch die hochwertigen Bildbände und Sachbücher erfreuen sich großer Beliebtheit. Für 29,95 Euro kann das gebundene Hardcover-Buch im Format 23,5 x 21 cm bei Amazon (Direkt-Link) versandkostenfrei bestellt werden.

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eBay Kleinanzeigen: Das große Verkaufsportal im Test

Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, einige unbenötigte Dinge statt auf dem Flohmarkt schnell und einfach in der eigenen Stadt zu verkaufen?

eBay Kleinanzeigen: Das große Verkaufsportal im TesteBay Kleinanzeigen: Das große Verkaufsportal im TesteBay Kleinanzeigen: Das große Verkaufsportal im TesteBay Kleinanzeigen: Das große Verkaufsportal im Test

Mit der eBay Kleinanzeigen-App, die auf iPhone und iPod Touch geladen werden kann, sollte dieser Umstand nicht mehr lange vorhalten. Denn die kostenlose und nur 2,4 MB große Applikation, die als Untersparte von eBay fungiert, hält ein riesiges Archiv lokaler Kleinanzeigen bereit.

Vor einigen Tagen hat eBay Kleinanzeigen (App Store-Link) ein Update erfahren, und bekommt von den Nutzern im App Store seitdem ganze 4 von 5 Sternen. Zeit also, sich diese App einmal genauer anzuschauen: Gibt es Verbesserungen hinsichtlich Stabilität und Layout? Und sind trotzdem noch Kritikpunkte zu finden? All das soll unser kleiner Appgefahren-Testbericht zeigen.

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Fantastical: Mac-Kalender mit iCal- und iOS-Erinnerungen

Bislang dachte ich ja immer, dass der normale iCal-Kalender für meine Ansprüche und Termine am Mac völlig ausreichen würde.

Fantastical: Mac-Kalender mit iCal- und iOS-ErinnerungenDann allerdings stieß ich auf Fantastical (Mac Store-Link), einen umfangreichen und trotzdem übersichtlichen Kalender für OS X. Dieser kann derzeit für 15,99 Euro aus dem deutschen Mac App Store geladen werden, und benötigt 7,8 MB eures Speicherplatzes. Die Bewertungen dort sprechen eine deutliche Sprache: Von über 100 Nutzern wird Fantastical im Durchschnitt mit 4,5 Sternen bewertet.

Wen hat es zugegebenermaßen nicht auch schon genervt, dass es einen Kalender und die Erinnerungs-App auf den iOS-Devices gibt, aber insbesondere letztere nicht in iCal auf den Mac übernommen werden? Mit Fantastical ist das kein Problem: Abgesehen von einer Integration von iCal, BusyCal, Entourage und Outlook kann sich der Kalender auch mit iCloud, MobileMe, dem Google oder Yahoo Calendar sowie weiteren CalDAV-Diensten synchronisieren.

Nach der Erstinstallation, bei der man seine verwendeten Dienste eingibt, befindet sich ein kleines App-Icon auf Wunsch in der Menüleiste. Selbst dieses kann noch angepasst werden: Entweder in stilvollem Schwarz-Weiß, oder aber in Farbe dargestellt, kann wahlweise das Datum, der Wochentag oder der Monat – oder eine Kombination aus mehreren – angezeigt werden.

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Neue Lern-App: Das ist mein Körper – Anatomie für Kinder

Dass die jüngere Generation mit einem Anatomieatlas wie dem berühmt-berüchtigten von Frank H. Netter nichts anfangen kann, erklärt sich von selbst.

Neue Lern-App: Das ist mein Körper – Anatomie für KinderNeue Lern-App: Das ist mein Körper – Anatomie für KinderNeue Lern-App: Das ist mein Körper – Anatomie für KinderNeue Lern-App: Das ist mein Körper – Anatomie für Kinder

Trotzdem tauchen insbesondere bei Kindern immer wieder Fragen bezüglich des eigenen Körpers auf: Was passiert eigentlich mit meinem Essen? Warum ist Blut rot? Wieso muss ich atmen? Selbst Eltern sind da leicht überfordert, können aber nun seit kurzem auf die iPad-App Das ist mein Körper – Anatomie für Kinder (App Store-Link) zurückgreifen. Für 1,59 Euro kann die lehrreiche und 36,2 MB große Applikation auf eure Tablets geladen werden.

Die Entwickler konnten beim Entstehungsprozess auf den Rat von zwei Ärzten bauen, die die Inhalte faktisch richtig und leicht verständlich aufgearbeitet haben. In verschiedenen Themenbereichen lernt das Kind, den eigenen Körper zu erkunden. So gibt es unter anderem Infos zum Blutkreislauf, Muskelapparat, Skelett und dem Verdauungssystem.

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Rock(s) Rider: Apples Spiel der Woche ausprobiert

Den Geschicklichkeits-Racer Bike Baron werden sicher viele Appgefahren-Nutzer kennen – nun gibt es seit kurzem auch eine realistischere Variante.

Rock(s) Rider: Apples Spiel der Woche ausprobiertRock(s) Rider: Apples Spiel der Woche ausprobiertRock(s) Rider: Apples Spiel der Woche ausprobiertRock(s) Rider: Apples Spiel der Woche ausprobiert

Die Universal-App Rock(s) Rider (App Store-Link) ist erst am 31. Mai dieses Jahres im App Store veröffentlicht worden und kann derzeit für 2,39 Euro auf eure iDevices geladen werden. Die aufwändigen Grafiken des Spiels nehmen dafür allerdings auch satte 275 MB eures Speicherplatzes in Anspruch. Aktuell hält das Spiel den von Apple ausgesprochenen Titel „Spiel der Woche“.

Wie anfangs schon erwähnt, folgt das Spielprinzip dem des bekannten Bike Baron, bei dem es ebenfalls mit einem Motorrad allerhand Trails zu meistern gibt. In Rock(s) Rider sind diese Aufgaben allerdings weniger comicartig, sondern weitestgehend realistisch umgesetzt.

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Love Me Not: Eine neue Art des Flower Defense

Wer sich jetzt verwundert die Augen reibt – Nein, wir haben uns nicht vertippt.

Love Me Not: Eine neue Art des Flower DefenseLove Me Not: Eine neue Art des Flower DefenseLove Me Not: Eine neue Art des Flower DefenseLove Me Not: Eine neue Art des Flower Defense

In diesem Casual Game dreht sich wirklich alles um Blütenblätter, die auf kleine böse Käfer geschossen werden müssen. Love Me Not (App Store-Link) mit seinen 41 MB kann seit gestern für 79 Cent aus dem deutschen App Store auf iPhone und iPod Touch geladen werden. Der Titel bezieht sich auf die englische Variante des deutschen „Er liebt mich, er liebt mich nicht“ in Bezug aufs Blütenblätter abrupfen.

Doch ganz so einfach gestaltet sich das Gameplay dieses Highscore-Spiels nun auch wieder nicht. In ziemlich verrückten, quietschebunten Farben gehalten, muss man bei Love Me Not zusätzlich Gebrauch vom Gyrosensor machen, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Denn: Böse Käfer versuchen, die eigene Blüte zu belagern. Sie davon abzuhalten ist das große Ziel dieses Spiels.

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Petterssons Erfindungen: Crazy Machines für die jüngere Generation

Der alte Herr und sein Kater sind mir spätestens seit dem Zeitpunkt geläufig, als meine kleine Schwester zum Fan der schwedischen Kinderbuchfigur geworden ist.

Petterssons Erfindungen: Crazy Machines für die jüngere GenerationPetterssons Erfindungen: Crazy Machines für die jüngere GenerationPetterssons Erfindungen: Crazy Machines für die jüngere GenerationPetterssons Erfindungen: Crazy Machines für die jüngere Generation

Alles, was sie nur in die Finger bekommen konnte, hat sie damals verschlungen. Wie mit vielen bekannten Figuren der Kinderliteratur finden nun auch Pettersson und Findus ihren Weg auf unsere iDevices, diesmal in einer Art Physik-Puzzle für Kinder. Petterssons Erfindungen (App Store Link) kann für 1,59 Euro auf iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden, und benötigt 85,9 MB auf euren Geräten.

Komplett in deutscher Sprache spielbar, richtet sich Petterssons Erfindungen laut den Entwicklern von Filimundus vor allem an Kinder im Alter zwischen zwei und acht Jahren. Nach einigen Testdurchläufen muss ich persönlich sagen, dass das Spiel wohl für Zweijährige noch nicht geeignet ist. Ich denke aber, dass Kindergarten- oder Vorschulkinder ab vier oder fünf Jahren etwas mit der App anfangen können.

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Little Things Forever: Vom Suchen und Finden der Gegenstände

Schon der Vorgänger Little Things wurde von Apple zur iPad-App der Woche gekürt: Nun ist der Nachfolger im App Store erschienen.

Little Things Forever: Vom Suchen und Finden der GegenständeDas innovative und kunterbunte Seek-and-Find-Game kann seit heute aus dem deutschen App Store geladen werden, und das zu einem Preis von 2,39 Euro. Das 72 MB große Little Things Forever (App Store Link) ist eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad und komplett in deutscher Sprache spielbar – wenn auch teils etwas holprig übersetzt.

Auch wenn Little Things Forever zunächst wie ein buntes Kinderspiel anmutet, finden sicher auch Erwachsene ihre Freude daran. In insgesamt neun verschiedenen Puzzles muss man aus Hunderten von Gegenständen die vorgegebenen suchen und markieren.

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Pudding.to: Noch ein Foto-Sharing-Dienst im Instagram-Stil

Anscheinend gibt es seit dem Instagram-Verkauf an Facebook ein gesteigertes Interesse im App Store, alternative Apps heraus zu bringen.

Pudding.to: Noch ein Foto-Sharing-Dienst im Instagram-StilMit pudding.to (App Store-Link) stellen wir euch nun ein weiteres Angebot vor, das gratis im App Store geladen werden kann. Kompatibel ist die App mit iPhone und iPod Touch, die Downloadgröße beträgt 13 MB. Leider ist pudding.to bislang nur in englischer Sprache verfügbar – oder Koreanisch, wobei letzteres in Deutschland wohl nicht massentauglich ist.

Zu Beginn steht natürlich wieder eine obligatorische Erstellung eines Nutzerkontos an: Entweder loggt man sich mit bestehenden Facebook-Daten ein, oder man eröffnet mit Hilfe der E-Mail-Adresse einen neuen Account für pudding.to. In meinem Test funktionierte der Facebook-Login allerdings nicht, so dass ich mich mit einer E-Mail-Adresse, Nutzername und Passwort neu registrieren musste.

Pudding.to scheint auf den ersten Blick sehr viele asiatische Nutzer zu haben, die viele Porträts online stellen – Landschaftsaufnahmen oder Situationen des Alltagslebens, wie sie oft bei Instagram gepostet werden, sind eher eine Seltenheit. Die Community-Fotos können angesehen, geliked und auch kommentiert werden, auch ein Hinzufügen eines Nutzers in die eigene Freundesliste ist schnell und unkompliziert möglich.

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Monstaaa!: Neues Geschicklichkeits-Game mit Gyrosensor

Der App Store ist ja dank des eingebauten Beschleunigungssensors in den iDevices voll von kleinen Casual Games, die von diesem Gebrauch machen.

Monstaaa!: Neues Geschicklichkeits-Game mit GyrosensorMit dem gestern erschienenen Monstaaa! (App Store-Link), einer Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, fügt sich nun ein weiterer Titel in die Gyrosensor-unterstützten Casual Games ein. Mit 17,3 MB kann die 79 Cent teure App auch sogar von unterwegs im mobilen Datennetzwerk geladen werden.

Ziel von Monstaaa! ist es, ein bierbäuchiges, lilafarbenes, nimmersattes Monster mit Käfern zu füttern. Denn: Monstaaa lebt schon Zeit seines Lebens in einer dunklen Höhle, und alles, was er kennt, sind seine geliebten Käfer – die er leidenschaftlich gerne verspeist.

So gibt es in vier verschiedenen Welten eine ganze Menge Level zu bestehen. Die Käfer müssen mit Hilfe des Gyrosensors vorsichtig durch die Höhle geleitet werden, dürfen an keinen spitzen Ecken anstoßen, und müssen unterwegs noch bis zu drei Sterne einsammeln. Mit diesen kann man im späteren Verlauf des Spiels dann weitere Welten mit neuen Leveln freischalten.

Bis auf In-App-Käufe zum direkten Freischalten der weiteren Welten, die jeweils mit 79 Cent bezahlt werden müssen, kann man das Spiel zum Kaufpreis und ein wenig Geduld auf jeden Fall auch ohne Zusatzkosten bestreiten. Eine Anbindung an das Apple‘sche Game Center sowie Open Feint, als auch eine vorteilhafte Einstellungsmöglichkeit: Man kann in den Optionen auswählen, in welchem Winkel man sein iDevice hält. So ist das Gameplay auch im Bett liegend oder stehenderweise im Bus kein Problem.

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