Block Fortress vereint Minecraft, Tower-Defense und Ego-Shooter

Zu den empfehlenswerten Neuerscheinungen des Tages zählt auf jeden Fall die neue Universal-App Block Fortress.

Block Fortress für iPhoneBlock Fortress aus dem App StoreMinecraft-ähnliches iPad-SpielBlock Fortress

Die Neuerscheinung für iPhone und iPad kann ab sofort für 1,79 Euro installiert werden. Block Fortress mischt verschiedene Spielideen und vereint sie in einer App. Block Fortress (App Store-Link) ist im Minecraft-Stil gehalten, man kann natürlich auch craften, zusätzlich muss man aber auch eine eigene Basis aufbauen, um Gegner abzuwehren – hier verfolgt man ein Tower-Defense-ähnliches Prinzip.

Das eigentliche Gameplay ist in den verschiedenen Spielmodi immer gleich. Zu Anfang empfehle ich den „Survival Modus“, da man hier die meisten Freiheiten hat. Man kann eine Angriffswelle einfach wiederholen und sich so mit den Gegebenheiten des Spiels vertraut machen. 

Prinzipiell geht man immer auf folgende Art vor: Zuerst sucht man sich einen geeigneten Platz für seine Basis. Hier sollte man darauf achten, dass man einen Bereich wählt, der viele Ressourcen aufweist, allerdings auch gut geschützt ist. Jetzt beginnt die Phase „Bauen“. In der First-Person-Ansicht können verschiedene Blöcke zur Verteidigung erbaut und Ressourcen mit den entsprechenden Minen abgebaut werden. Da man ein begrenztes Equipment hat, kann man immer nur bis zu fünf Objekte tragen und verwenden. Im Menü lassen sich diese einfach tauschen, ist allerdings der Angriff gestartet, ist der Wechsel ausgeschlossen.

In dieser Phase sollte man also nicht nur Ressourcen abbauen, sondern auch die eigene Basis schützen. Im späteren Verlauf schaltet man Laser und weitere unterschiedliche Blöcke frei. Ist man mit seiner Verteidigung zufrieden, genügt ein Klick auf die Mini-Map oben links und schon wird der Angriff gestartet.

Die Pixel-Angreifer möchten die Basis des Spielers zerstören. Natürlich sollte man vorher an entsprechenden Stellen ein paar Maschinengewehre platziert haben, denn alleine mit der Pistole überlebt man nicht lange. Ist der erste Angriff überstanden, geht es in Runde zwei und man kann mit den neuen Ressourcen weitere Blöcke errichten und die Verteidigung ausbauen. So spielt man solange, bis man von den Angreifern überrollt wird.

Neben dem Survival-Modus gibt es noch einen „Quickstart“- und „Sandbox“-Modus. Im Quickstart startet man schon mit einer Vielzahl an Ressourcen, kann seine Basis errichten und solange kämpfen, bis die Gegner die Macht an sich reißen. Den Sandbox-Modus finde ich auch recht interessant. In diesem Modus gibt es unendlich viele Ressourcen, so dass man sich eine riesige Basis aufbauen kann – das erinnert dann doch schon mehr an Minecraft.

Im Modus „Craft“ kann man neue Blöcke, Waffen und Power-Ups „craften“, also freischalten. Dazu muss man allerdings schon Ressourcen einsetzen, die man im normalen Gameplay gesammelt hat.

In Block Fortress kann man also ähnlich wie in Minecraft tolle Welten erschaffen, hinzu kommen jedoch noch erbitterte Kämpfe um die Herrschaft. Wer möchte, kann auch per In-App-Kauf die eigenen Ressourcen aufbessern, das ist natürlich nur optional. Auch wenn ich mich noch nie mit Minecraft anfreunden konnte, gefällt mir Block Fortress richtig gut. Die Mischung aus craften, aufbauen und kämpfen macht Spaß – was euch erwartet, könnt ihr in dem nachfolgenden Trailer (YouTube-Link) sehen.

Kommentare 11 Antworten

  1. Gibt den minecraft invasion mod, ist ca das gleiche, nur vielmehr mit den minecraft typischen waffen. Ich empfehle einen passenden gun mod dazu und es macht richtig spaß 😀

  2. Zombiecraft is cooler da braucht man nur den Mod 😉
    Und muss unendlich wellen überleben und neue waffen kaufen
    So wie damals bei Cod World at war oder jetzt black ops 2

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