Cut the Rope jetzt auch im Browser spielen

Cut the Rope gehört zu den beliebtesten Spielen auf iPhone und iPad – jetzt macht es auch den Computer unsicher.

Ab sofort kann man die ersten beiden Boxen auch direkt im Internetbrowser spielen. So wie es aussieht wurde die Version für den Internet Explorer von Windows optimiert, auf dem Mac funktioniert es jedenfalls auch mit Firefox und Safari. Auf iPhone und iPad wird das mobile Spiel zwar geladen, kann aber nicht gesteuert werden.

Wer die Webseite www.cuttherope.ie aufruft gelangt direkt ins Spiel und kann insgesamt 18 Level online spielen, die jedoch aus den iOS-Versionen bekannt sein sollten. Alles was man mit dem Finger gemacht hat, übernimmt jetzt die Maus.

In diesem Zusammenhang möchten wir euch noch auf die verschiedenen Versionen von Cut the Rope aufmerksam machen. Leider hat ZeptoLab, der Entwickler der Apps, sich dagegen entschieden Universal-Apps bereitzustellen. Zur Verfügung steht die erste Version Cut the Rope (iPhone/iPad) für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro und der Nachfolger Cut the Rope: Experiments (iPhone/iPad), der zum gleichen Preis erstanden werden kann.

Nachfolgend möchten wir euch noch ein lustiges Video (YouTube-Link) passend zum Spiel einbinden. Wer uns auf Facebook folgt, wird das Video schon kennen, allen anderen wünschen wir viel Spaß beim Ansehen.

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Gewinner des Sonntags-Gewinnspiel

Auch wenn uns bei unserem letzten Gewinnspiel ein klitzekleiner, nur allzu menschlicher Fehler unterlaufen ist, wollen wir uns davon nicht entmutigen lassen, und das neue Jahr gleich mit neuen Preisen für euch versüßen.

Am heutigen Sonntag wollen wir wieder einmal ein paar Apps unter die Leute bringen. Dieses Mal gibt es insgesamt 20 Promocodes für die im App Store durchweg gut bewerteten Natur- und Tier-Apps von Nature Mobile zu ergattern, namentlich

Alles, was ihr dieses Mal tun müsst, um einen der Promocodes zu gewinnen, ist ein kleines Buchstaben- und Zahlenrätsel zu lösen. Entscheidet euch entweder für „Exotische Fruechte“, „Pferdefuehrer“, „Vogelfuehrer“ oder „Wilde Beeren“ und wendet folgendes Prinzip auf die jeweiligen Wörter an: Ersetzt die Buchstaben des App-Titels durch Zahlen, die der Reihenfolge im Alphabet entsprechen – zum Beispiel a=1, b=2, c=3 usw. Die Zahlen summiert ihr, und schreibt das Ergebnis in den Betreff einer E-Mail an contest (at) appgefahren.de.

Unter allen richtigen Einsendern mit der richtigen Zahl für die jeweilige App werden wir die Gewinner auslosen. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 11. Januar 2012 um 10:00 Uhr. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, und Apple nicht als Sponsor tätig.

Folgende Personen dürfen sich über je einen Promocode freuen:

Exotische Früchte: (richtiges Ergebnis war 194)

  • Lena P.
  • Belinda N.
  • Ansgar O.
  • Mareen F.
  • Benjamin K.

Pferdeführer: (richtiges Ergebnis war 135)

  • Vanessa C.
  • Philipp S.
  • Klaus E.
  • Lionel M.
  • Alexander B.

Vogelführer: (richtiges Ergebnis war 142)

  • Steffen D.
  • Barbara D.
  • Bastian B.
  • Pummelchen
  • Anke F.

Wilde Beeren: (richtiges Ergebnis war 102)

  • Halil S.
  • Gaby S.
  • Sarah L.
  • Michael E.
  • Heiko L.

 

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Opera-Browser zeigt jetzt Datenverkehr-Einsparung an

Opera Mini, wohl der einzige Browser aus dem App Store ohne Safari-Engine, hat heute ein Update erhalten.

Um ehrlich zu sein: Der Opera Mini Web Browser (App Store-Link) ist eigentlich nur ein großer Kompromiss. Surfen macht nur begrenzt Spaß, man muss einige Einschränkungen in Kauf nehmen. Und trotzdem lohnt sich die Installation der Gratis-App, gerade wenn man in sehr empfangsschwachen Gebieten unterwegs ist oder sein Inklusiv-Volumen schon aufgebraucht hat.

Durch die hervorragende Datenkomprimierung kann Opera auf dem iPhone oder iPad vor allem im GPRS- und Edge-Netz punkten. In der heute erschienenen Version 6.5.2. werden sogar noch mehr Inhalte komprimiert, bevor sie auf das Gerät übertragen werden.

Wie viel man spart, kann man nun direkt in der App sehen. Unter Hilfe lässt sich ab sofort einsehen, wie viele Daten übertragen worden sind und wie groß die Originalgröße war. Nach drei aufgerufenen Desktop-Webseiten habe ich laut Opera schon 80 Prozent Datenverkehr eingespart, statt 3.1 MB wurden nur 648 kB übertragen.

Anschließend kann festgehalten werden, dass Opera Safari nicht ersetzen kann, aber guter Kompromiss für Notfälle ist – denn das Datenvolumen gespart wird, steht außer Frage und kann nun sogar direkt eingesehen werden.

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Maps 3D: Kartenansicht in 3D und GPS-Tracking-Tool

Wir wurden auf die Applikation Maps 3D aufmerksam gemacht und schauen uns die App einmal etwas genauer an.

Maps 3D (App Store-Link) ist ein Projekt von Moritz Gaupp, der auch für die Karten der Navigon-Apps zuständig war. Der Preis von Maps 3D liegt derzeit bei 1,59 Euro, wer Glück hatte konnte die reine iPhone-App schon für 79 Cent laden. Es sei dazu aber gesagt, dass sich auch die Investition von 1,59 Euro lohnt.

In den meisten Karten- und Navi-Apps ist das Kartenmaertial ja meist nur zweidimensional. Wie der Name Maps 3D schon sagt, gibt es in dieser App tolle 3D-Aufnahmen. Doch wie ist das möglich? Erstmals wurden NASA-Scans über das Höhenprofil der Erde mit der Outdoor-Karte OSM (OpenStreet Map) kombiniert. Durch den Kauf der Applikation gibt es alle Karten der Welt kostenfrei hinzu, In-App-Käufe gibt es nicht. Dabei werden alle Straßen und Pfade, für Wintersportler sogar Posten und Loipen angezeigt.

Der Download umfasst nur knapp 10 MB. Um das Kartenmaterial auch offline nutzen zu können, muss es vorab geladen werden – am besten über eine schnelle WLAN-Verbindung. Außerdem kann man mit Maps 3D Touren per GPS aufzeichnen, welche sowohl die Strecke als auch den Höhenunterschied misst und protokolliert. Doch es können nicht nur Touren aufgezeichnet, sondern auch vorher geplant werden. Dazu setzt man einfach ein Ziel und die Wegpunkte die man passieren möchte und kann diese Tour dann sogar exportieren und per Mail verschicken.

Die Darstellung der Karte in 3D ist wirklich sehr beeindruckend. Man kann einfach mit dem Finger über das Display fahren und sieht so alle Erhebungen und Höhenmeter. Am besten wird das natürlich sichtbar, wenn man einen Ort mit vielen Bergen erkundet. Maps 3D kann als Allround-Outdoor-GPS-Tracking-Tool bezeichnet werden, denn es kann zum Skifahren, Wandern oder auch Radfahren benutzt werden.

Am Ende möchten wir euch noch auf das neuste Update von Maps 3D aufmerksam machen: Insgesamt wurden weltweit über 340 Skigebiete hinzugefügt. Auf der Karte sieht man alle Skipisten, Loipen und Lifte. Vorher sollte man auf openstreetmap.org prüfen, ob das Lieblingsgebiet mit dabei ist.

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Noteshelf nach Update auch mit Tastatur-Eingabe

Noteshelf zählt zu den besten Notiz-Apps für das iPad und ist durch ein Update noch besser gemacht worden.

Mit dem Update auf Version 5.0 ist die iPad-Applikation Noteshelf (App Store-Link) noch besser geworden. Auch wenn die Eingabe per Finger oder Stift weiterhin im Mittelpunkt steht, kann man nun optional auch Texteingaben mit der Tastatur vornehmen – das war wohl eines der meistgewünschten Features der Nutzer, die der Entwickler jetzt endlich umgesetzt hat.

Zu den weiteren Neuerungen zählen neben einigen Stabilitätsverbesserungen auch eine Funktion zum Hinterlegen von Schlagwörtern (Tags) und eine Suchfunktion. Ebenfalls neu ist eine Integration von Facebook und Twitter.

Im Herbst 2011 konnte man Noteshelf einige Zeit für 79 Cent kaufen. Aber auch die jetzt geforderten 3,99 Euro ist das Programm auf jeden Fall wert. Verschiedene Notizbücher, Stifte und Werkzeuge, sowie eine Anbindung an Evernote und Dropbox sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Eine komplette Liste der wichtigsten Funktionen kann im App Store eingesehen werden.

Zur Verwendung mit Noteshelf eignet sich ein entsprechender Stift, auch wenn der Finger ein gutes Werkzeug ist. Empfehlen können wir hier unter anderem den Kensington Virtuoso (Amazon-Link) oder den bunten AluPen (Amazon-Link) von Just Mobile empfehlen. Beide sind für unter 20 Euro zu haben.

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Empfehlung aus den Kommentaren: Monster Island

Monster Island wurde vor einigen Wochen in den Kommentaren empfohlen. Heute gibt es eine News für alle Nutzer.

Monster Island (iPhone/iPad) kann seit September 2011 aus dem App Store geladen werden und gilt als inoffizieller Nachfolger von Fragger – ein Spiel, das durch Granaten und Gewalt nicht unbedingt als niedlich angesehen werden kann. In Monster Island wirft man mit Mini-Monstern auf böse Monster.

Mit 252 Leveln auf vier verschiedenen Inseln ist der Umfang des knapp 20 MB großen Spiels bereits außerordentlich groß. Mit dem heute erschienenen Update auf Version 1.1.2 sind zwei neue Charaktere hinzugekommen, außerdem wurden kleine Fehler behoben und Optimierungen durchgeführt.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Von der linken Seite des Bildschirms werden die kleinen Mini-Monster nach rechts geworfen, um die dort befindlichen Monster zu zerstören oder sonstwie ins Jenseits zu befördern. Erschwert wird das ganze durch Hindernisse, bewegliche Objekte oder sonstige Gemeinheiten.

Richtig interessant wird Monster Island durch verschiedene Minis, die alle andere Eigenschaften haben. Die „Basis-Waffe“ explodiert beispielsweise erst, wenn sie zum Stillstand gekommen sind. Andere beim ersten Aufprall oder gar nicht. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Mini-Monster, ich habe bisher nur die drei genannten freigeschaltet.

Wer noch auf der Suche nach gepflegter Casual-Unterhaltung ist, kann mit Monster Island jedenfalls nicht viel falsch machen. Die iPhone-Version kostet 79 Cent und hat bisher eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen bei knapp 2.500 Bewertungen erzielt. Die 2,39 Euro teure iPad-Version wurde bisher erst 14 Mal bewertet – aber das könnt ihr ja ändern…

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Flight Card: Alle Flüge immer im Blick

Gerade Vielflieger können schon einmal durcheinander kommen, wenn sie mit verschiedenen Airlines von verschiedenen Flughäfen fliegen.

Abhilfe soll in diesem Fall Flight Card (App Store-Link) schaffen. In der 3,99 Euro teuren App kann man seine Flugdaten hinterlegen und sich einfach durch die verschiedenen Flüge wischen, um auch ja keinen Abflug zu verpassen oder ständig nach irgendwelchem Papierkram in seiner Tasche suchen zu müssen.

Das Anlegen eines Fluges geschieht denkbar einfach: Man drückt auf den Plus-Button und wählt danach Airline, Flugnummer und Tag aus. Hat man Flugnummer nicht zur Hand, kann man auf Abflug- und Ankunfts-Flughafen eintragen. Praktisch: Alle Eingaben funktionieren auch über die bekannten Abkürzungen wie LH, AB, FRA oder MUC.

Für jeden Flug wird in Flight Card eine Karte hinterlegt, die auf Wunsch 24 Stunden nach Ankunft automatisch gelöscht werden kann. Hier werden neben den Flughäfen auch der aktuelle Status, Terminal, Gate und Uhrzeiten angegeben – sowohl für Abflug, als auch für Ankunft.

Leider wird bei Abflügen von deutschen Flughäfen kein Gate angezeigt, in Amerika funktioniert das in den meisten Fällen problemlos. Immerhin stimmen, soweit ich das Überblicken kann, alle anderen angegebenen Flugdaten, insbesondere die Zeiten.

Praktisch ist die Funktion zum Weiterleiten der Ankunftsdaten. Es können automatisch Mails oder SMS mit Flugnummer, Ankunftszeit und falls verfügbar auch Gate gesendet werden.

Flight Card vereint eine nette optische Aufmachung mit einer sinnvollen Idee, die in Deutschland aufgrund der fehlenden Gates nicht ganz perfekt funktioniert. Seit September gab es allerdings schon drei Updates, der Entwickler ist also fleißig. Momentan sind 3,99 Euro für die App aber unserer Meinung nach etwas zu viel.

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Bloggertool Blogsy erhält großes Update

Über die App Blogsy hatten wir schon des Öfteren berichtet, hetzt möchten wir euch das neueste Update näher bringen.

Blogsy (App Store-Link) ist für Blogger besonders interessant, denn mit dem kleinen Tool kann man zum Beispiel seinen kompletten WordPress-Blog steuern, Artikel bearbeiten und einstellen. Dazu benötigt man natürlich einen Blog, denn ohne wäre die App sinnlos. Unterstützt werden neben WordPress unter anderem Blogger, Posterous, TypePad, Drupal und Joomla. Zusätzlich sind Dienste wie Flickr, Picasa und YouTube integriert.

In der Version 3.2 wurde die HTML-Ansicht verbessert, so dass der Code übersichtlicher und verständlicher ist. Ebenfalls neu ist die schon oben genannte Anbindung zu Joomla, TypPad und Drupal. Außerdem kann man nun das Dock individualisieren und nicht genutzt Icons löschen und die Reihenfolge nach Belieben anpassen. Nicht ganz so interessant ist die Unterstützung der Sprachen Polnisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch. Natürlich gibt es auch einige Fehlerbehebungen und die Entwickler bemühen sich Blogsy immer weiterzuentwickeln um es noch besser und benutzerfreundlicher zu machen.

Mit Blogsy kann man Artikel auch vom iPad aus editieren oder direkt neue schreiben. Bilder können über die Anbindung zu Flickr ganz einfach integriert werden, auch die Ausrichtung ist kein Problem. Via Drag&Drop kann das Bild frei platziert und kann im Nachhinein weiter editiert werden.

Allerdings unterstützt Blogsy nicht alle Elemente und Plugins, die im eigenen WordPress-Blog verbaut wurden. Individuelle Felder werden beispielsweise nicht angezeigt, doch für einfache Artikel genügt das Vorhandene. Wer auch mobil Bloggen möchte ist mit Blogsy gut bedient – denn mit dem 3,99 Euro teuren Tool ist die Verwaltung der News etwas einfacher, als manuell über den Safari-Browser.

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Wizard Ops: 3D-Action zum kleinen Preis

Wizard Ops ist ein kleines nettes Spiel, welches wir euch nicht vorenthalten möchten.

Wizard Ops (App Store-Link) kann seit Ende November auf iPhone und iPad installiert werden, insofern man dafür bereit ist 79 Cent auszugeben. Der Download ist mit 63 MB recht schnell abgetan.

In Wizard Ops spielt man kleine Magier oder Zauberer. Insgesamt stehen bisher vier verschiedene Charaktere zur Verfügung, die allesamt über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Der „Fire Wizard“ kann beispielsweise Feuerkugel abfeuern, bereits in Planung sind Eis, Erde und Luft-Zauberer. In dem ersten Kapitel des Abenteuers muss man dann versuchen allen Kugeln auszuweichen, um dann dessen Quelle zu zerstören. Zusätzlich stehen dem Magier verschiedene Waffen zur Verfügung – insgesamt sind es derzeit 18 an der Zahl.

Das Spiel ist gut gemacht, allerdings zu schnell durchgespielt. Auch wenn Wizards Ops nur 79 Cent kostet, kann man etwas mehr Umfang erwarten. Aber wir hoffen darauf, dass mit weiteren Updates auch weitere Level folgen (von den Entwicklern ist dies jedenfalls beabsichtigt). Abschließend zeigen wir euch noch den Gameplay-Trailer (YouTube-Link):

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Piictu: Bildertausch per App die Zweite

Auch wenn Mel bei uns die Expertin in Sachen Apps aus dem Segment Fotografie ist, möchte ich euch Piictu (App Store-Link) vorstellen.

Piictu fürs iPhone gibt es schon seit dem 8. Juni 2011 aber bisher hat sich die App vor uns versteckt. Nachdem Apple Piictu unter Neu und Beachtenswert geführt hat, sind auch wir darauf aufmerksam geworden.

Pictuu funktioniert sehr ähnlich wie die Applikation PhotoSwap, die wir schon ausführlich vorgestellt hatten. In der App findet man verschiedene Fotos-Streams, die von Nutzern erstellt wurden. Einige Beispiele sind „Lockscreens“, „Was macht ihr jetzt gerade?“ oder aber auch „Essen“. Mit einem Klick auf das große Plus-Zeichen kann man eigene Fotos hinzufügen, alle anderen sehen und liken. Damit man allerdings Fotos hinzufügen kann, muss man sich einen Account durch Angabe von Email, Pseudonym und Passwort anlegen.

Außerdem kann man sich die aktuellsten und beliebtesten Bilder ansehen. Ebenfalls möglich ist die Anbindung an Facebook und Twitter, um neue Freunde einzuladen. Piictu ist ähnlich zu einem sozialen Netzwerk, da man Freunde hinzufügen und dann dessen Aktivität verfolgen kann.

In der integrierten Suche kann man nach Personen, Themengebieten oder aber auch Stichwörtern suchen. Piictu ist deutlich besser als PhotoSwap und besitzt eine schöne grafische Oberfläche. Mitmachen ist sehr einfach, aber auch das Ansehen von fremden Bildern ist öfters interessant.

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WorldView+: Fernweh mit iPhone und iPad bekämpfen

Für fernweh-geplagte Nutzer haben wir heute eine passende App ausgegraben: WorldView+.

Für 2,39 Euro bietet die Universal-App WorldView+ (App Store-Link) dem Nutzer Zugriff auf über 16.000 Webcams aus aller Welt. Diese Daten sind natürlich auch über andere Webseiten im Internet frei aufrufbar, WorldView+ verpackt die Inhalte mit ein paar Zusatzinformationen aber in einem netten Paket.

Webcams können zum Beispiel über eine integrierte Suche gefunden werden. Man gibt einfach einen Ort ein und lässt sich alle verfügbaren Webcams auf einer Karte oder in einer Liste anzeigen. Dreht man das iPhone, bekommt man sogar einen Überblick über viele verschiedene Cams zur gleichen Zeit.

Die Aktualisierungsrate der Cams liegt zwischen einer Sekunde und einer Stunde. Hier ist man natürlich vom entsprechenden Anbieter abhängig, die meisten Cams werden jedoch innerhalb von einer Minute aktualisiert. WorldView+ zeigt den Rhythmus gleich in der Übersicht an, so weiß man oft schon vorher Bescheid.

Wirklich gelungen sind die Zusatz-Informationen: Man kann Wikipedia-Artikel anzeigen lassen, die für den Ort oder die nähere Umgebung der Webcam angelegt worden sind. Und sollte es am gewählten Ort Nacht sein, kann man sich zumindest ein einzelnes Bild bei Tag ansehen (um zu prüfen, ob es wirklich der richtige Ort ist, ohne einen halben Tag warten zu müssen). Dazu gibt es Informationen zu Wetter und Zeit am gewählten Ort.

Abgerundet wird WorldView+ durch eine Umgebungssuche und Lesezeichen, die sogar per Mail gebündelt und exportiert werden können. Insgesamt wurde WorldView+ durchdacht entwickelt und macht einen guten Job – für die Zukunft wäre es natürlich wünschenswert, wenn noch mehr Webcams integriert werden würden.

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Update: GoodReader erhält neue Funktionen und Gesten

Der GoodReader (iPhone/iPad) wird von uns immer wieder erwähnt, da er einfach total klasse ist. Auch in der Redaktion wird die Applikation häufig genutzt.

Mit dem GoodReader für iPhone und iPad kann man eine Vielzahl an Dokumente öffnen, darunter natürlich PDF- und Office-Dateien. Der 3,99 Euro teure GoodReader wird stetig weiterentwickelt und erfreut sich nun über weitere Funktionen.

Ab sofort haben die Entwickler den Freihand-Modus mit einer neuen Engine ausgestattet, die es erlaubt eigene Notizen noch einfacher und besser in ein PDF-Dokument einzupflegen. Ebenfalls neu ist die Drei-Finger-Geste, mit der man in einer Datei einfach eine Seite vor oder zurück springen kann. Im TXT-Editor startet die Bearbeitung ab sofort bei der Position, die man sich gerade ansieht.

Außerdem wurde die Anbindung zu einem Bonjour Server verbessert und einige kleinere Fehler behoben. Der GoodReader ist und bleibt eines unserer Favoriten und bekommt auch noch heute eine Empfehlung. Leider handelt es sich um keine Universal-App, so dass man sie leider doppelt kaufen muss, wenn man die App auf beiden Geräten verwenden möchte.

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Film ab: Kino.de mit eigener Universal-App

Wer gerne Filme schaut und ins Kino geht, wird vermutlich auch Kino.de kennen.

Kino.de ist Deutschlands beliebteste Kinowebseite. Wer jetzt auch unterwegs auf den Dienst nicht verzichten möchte, kann sich die 3,3 MB kleine Universal-App (App Store-Link) aufs iPhone oder iPad laden.

Direkt zu Anfang kann man seinen eigenen Standort eingeben oder über die App bestimmen lassen. Je nach Standort werden Kinos in der Stadt angezeigt, allerdings auch aus der näheren Umgebung.

In dem Menü selbst kann man sich über Filmstarts der Woche informieren, so dass man keinen neuen Streifen mehr verpasst. Aber auch eine Vorschau mit einer Zusammenfassung und einem Trailer kann abgerufen werden. Mit nur einem weiteren Klick gelangt man zum Kinoprogramm oder kann den gefundenen Film mit Freunden über Facebook oder per Mail teilen.

Ebenfalls gut gelöst ist die Ansicht des aktuellen Programms in den verschiedenen Kinos. Am besten ihr legt euch euren favorisierten Filmpalast in den Favoriten ab, damit ein schneller Zugriff möglich ist. Hier wird nun das Programm des Tages und sechs weiteren Tagen angezeigt. Damit man auch pünktlich am Kinosaal ankommt, sind die Spielzeiten unter dem Titel eingetragen. Wer hier einen weiteren Klick tätigt, gelangt wieder zur Filmzusammenfassung.

Insgesamt ist die Kino.de-App ganz nett gestaltet, bietet viele Informationen über neue Filme und Informationen zu Spielzeiten des Lieblingsfilms. Toll wäre es noch gewesen, wenn man direkt über die App Karten buchen könnte – aber das ist wohl etwas zu viel verlangt.

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Plopp: Nettes Geschicklichkeitsspiel mit Zahlen

Wenn man sich die Screenshots von Plopp ansieht, sieht man sehr viele Zahlen. Mit Mathematik hat das Spiel trotzdem nichts zu tun.

Plopp (iPhone/iPad) ist schon seit dem 10. November 2011 im App Store vertreten, hat in Deutschland aber noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Wer 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro investiert darf die Applikation entweder auf dem iPhone oder iPad installieren.

In dem Puzzle-Spiel muss man versuchen möglichst viele Punkte zu bekommen, indem man sogenannte Plopps ausführt. Ein Plopp ist nichts anderes als das Klicken auf einen immer größer werdenden Kreis. In den Kreisen selbst sind Zahlen enthalten, die mit der Größe des Kreises ansteigen. Klickt man nun auf einen Kreis löst dieser eine Schockwelle aus und alle weiteren getroffenen Kreise werden mit dem aktuellen Multiplikator multipliziert und gehen zusätzlich in die Bestleistung ein. Verschiedenfarbige Kreise geben unterschiedliche Punktzahlen – der goldene Kreis ist der höchstmögliche.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Spielmodi. Normal, Survival, Time und 20 Plopps. Hier verlieren wir nicht all zu viele Worte, denn die Modi sind selbsterklärend. Man sollte nur darauf achten, dass sich die verschiedenen Kreise nicht berühren und eventuell negativ wachsende Zahlen schnell „geploppt“ werden.

Plopp bietet dem Spieler eine Anbindung ans Game Center mit bis zu 80 Herausforderungen. Wer bei einem sogenannten Quest nicht weiter kommt, kann diesen mit zehn Credits überspringen. Nachdem die ersten zehn aufgebraucht sind, kann man via In-App-Kauf weitere erwerben.

Insgesamt macht Plopp einen guten Eindruck und man möchte immer einen besseren Highscore und die bestmöglichen Kombinationen herstellen. Die verschiedenen Spielmodi bieten genügend Abwechslung – Grafik und Sound stimmen ebenfalls.

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PopClip: Nützlicher Helfer für den Mac

Kopieren und Einfügen – dieser Tätigkeit geht man auf dem Mac wohl jeden Tag nach.

Was macht man, wenn man einen Text markiert? Wenn man ihn nicht gerade fett oder kursiv drucken möchte, dann kopiert man ihn oder schneidet ihn aus. Mit der Mac-Applikation PopClip geht das jetzt noch ein wenig einfacher und schneller.

Hat man PopClip (Mac Store-Link) installiert und markiert einen Text, ploppt direkt über der Markierung das aus iOS bekannte Menü auf. Nun muss man die Maus lediglich noch ein paar Millimeter bewegen und kann direkt auswählen, ob man den markierten Text ausschneiden, kopieren oder etwas einfügen möchte.

Nette Zusatz-Features: Man kann markierte Textbausteine direkt im Internet suchen oder im Wörterbuch nachschlagen. Damit spart man mindestens ein oder zwei Klicks – das hört sich nicht viel an, kann den Arbeitsablauf aber eindeutig beschleunigen.

Mit einer Bewertung von durchschnittlich fünf Sternen und einem Preis von 3,99 Euro ist PopClip auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Schade finden wir nur, dass im Gegensatz zu Programm wie Clips (Artikel) nur ein Element in der Zwischenablage verweilen kann.

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