Für alle Knobel- und Ratefans: Schwedenrätsel fürs iPad

Mit dem iPad lässt sich ja so allerhand Tolles machen: Spiele spielen, surfen, Musik hören, lesen – und auch Kreuzworträtsel lösen. Wer früher noch Rätselheftchen vom Kiosk kaufen musste, lädt sich jetzt einfach die „Kreuzworträtsel: Schwedenrätsel“ von The Binary Family herunter.

Die App für das iPad kann seit dem 01.09.2011 aus dem App Store geladen werden und benötigt nur knapp 18 MB an Speicherplatz. Neben der Tablet-Variante für 3,99 Euro (App Store-Link) gibt es auch noch eine mit 2,99 Euro zu Buche schlagende und 16,6 MB große Version für iPhone und iPod Touch (App Store-Link). Beide Apps sind, wie es bei einem Kreuzworträtsel-Programm ja durchaus sinnig erscheint, komplett in deutscher Sprache nutzbar.

Insgesamt können 400 Schwedenrätsel, also das klassische Kreuzworträtsel, bei dem passende Begriffe in die dafür vorgesehenen Spalten eingefügt werden müssen, absolviert werden. Diese sind in 4 Kategorien eingeteilt, vom kleinen (14×12 Felder), normalen (16×16 Felder), schweren (20×16 Felder) bis hin zum sehr schweren Wortschatz mit 24×24 Feldern.

Auch können verschiedene Designvarianten ausgewählt werden, derer 3 stehen zur Auswahl: eine klassische Ansicht in schwarz/weiß, eine modernere in weiß und blauer Schrift sowie eine kolorierte mit farbigen Zeilen und Spalten. Hier muss jeder selbst entscheiden, welche Layouts einem persönlich am besten zusagen. Alle 3 Varianten sind jedoch gut les- und bedienbar.

Weitere Features sind ein zoombares Rätsellayout und eine musikalische Hintergrunduntermalung. Letztere ist jedoch nicht aufdringlich und kann auch in der Lautstärke individuell angepasst werden. Da in dieser App nicht mit einem Stylus richtige Buchstaben geschrieben werden, sondern per intelligent eingeblendeter Tastatur eingegeben werden müssen, haben die Entwickler originalgetreue Kritzelgeräusche während des Ausfüllens eingebaut, so dass das Rätseln noch authentischer wirkt. Auf der Binary Family-Website liest man sogar, dass jeder einzelne Buchstabe dafür einzeln vertont wurde.

Insgesamt gesehen kann zumindest ich als Schwedenrätsel-Fan sagen, dass diese Applikation für alle Rätselfans sicher eine lohnenswerte Anschaffung ist, gerade auch, weil eine Hilfefunktion vorhanden ist, die einem bei schwierigen Wörtern Lösungen bietet oder alle falschen Buchstaben auf dem Feld anzeigt. Aber bei ausgebufften Kreuzwortlern sollten solche Probleme wohl auch gar nicht erst entstehen.

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Mondfest: Angry Birds Seasons mit 30 neuen Leveln

In unregelmäßigen Abstände wird Angry Birds Seasons zu bestimmen Anlässen aktualisiert und mit neuen Leveln ausgestattet.

Der Anlass für das gestrige Update ist das so genannte Mondfest in China. Insgesamt bekommen die Vogel-Freunde 30 neue Level geboten, die allesamt in chinesischer Optik daher kommen. Zum einen findet man typisch chinesische Bauten, doch auch Lampen und Kessel haben sich zwischen den Bauten versteckt.

Zusätzlich wurden acht Stücke eines leckeren Mondkuchens versteckt, der in China eine besondere Spezialität ist. Des Weiteren wurde mit dem Update auf die Version 1.6.0 der Mighty Eagle in beide Season-Apps eingebaut.

Das Update kann für Käufer natürlich kostenlos heruntergeladen werden – wer erst jetzt zuschlägt, muss für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die iPad-Variante (App Store-Link) 1,59 Euro zahlen. Wir wünschen euren Vögeln einen guten Flug!

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Ferien-Kalender: Einfaches Tool mit nützlichen Funktionen

Seit April 2011 gibt es den Ferien-Kalender als Download im App Store. Mittlerweile sogar als Universal-App.

Mit dem kürzlich erschienenen Update auf Version 2.0 ist der Ferien-Kalender (App Store-Link) zur Universal-App geworden und kann damit nicht mehr nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad installiert werden. Mit 79 Cent ist der Preis zudem gering geblieben. Auf beiden Geräten bietet die App einige nützliche Funktionen, die wir euch kurz vorstellen möchten.

Die Navigation erfolgt über eine Seitenleiste, dort kann man beispielsweise den Punkt „Ferien-Überblick“ auswählen und bekommt sofort eine Übersicht über die Schulferien und Feiertage aller 16 Bundesländer, das eigene ist dabei farblich markiert. Schwarz auf weiß bekommt man alle Daten unter „Ferien-Termine“, auch hier kann man bis 2017 in die Zukunft springen.

Nette Zusatzfunktionen gibt es unter „Ferien-Dichte“ und „Demnächst“. Wie alle Menü-Punkte, sind auch diese beiden so gut wie selbsterklärend. So kann man sich mit einem Klick anzeigen lassen, wie viel Prozent Deutschlands gerade Ferien hat oder welche Ferien und Feiertage im eigenen Bundesland anstehen.

Zwei besondere Funktionen, mit denen sich der Ferien-Kalender von anderen Apps absetzt, ist sicherlich die Möglichkeit, auch eigene Termine einzutragen und diese sogar als PDF exportieren lassen zu können. Auf zwei DIN-A4-Seiten, die man zum Beispiel per E-Mail an den Computer weiterleiten kann, bekommt man eine nette Jahresübersicht mit Markierungen für die Schulferien, Feiertage und manuell eingetragene Termine.

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IKEA aktualisiert App für Katalog 2012

Das schwedische Möbelhaus hat vor kurzem der eigenen App (App Store-Link) ein Update verpasst, so dass nun der Katalog für 2012 verfügbar ist.

Allerdings wurde nicht einfach nur der neue Katalog hinzugefügt, sondern auch an der Performance der App geschraubt. Eine wirklich gute Idee ist das Prinzip, dass man den Katalog zwar herunterladen muss, aber schon die ersten Seiten lesen kann. Der Download wird im Hintergrund getätigt, so dass man direkt zu Anfang schon durch die ersten Seiten blättern kann.

Zusätzlich wurde die iPhone-Version an das Retina-Dieplay angepasst und eine Einrichtungshaussuche eingebaut. Der Katalog an sich enthält in etwa 4.000 Bilder mit 2.000 der 10.000 Produkte aus dem IKEA Sortiment.

Auf jeder Produktseite findet man kleine Plus-Zeichen, die nach einem Klick das Produkt in einem kleinen neuen Fenster alleine darstellen. Dieses Objekt kann dann via Email, Twitter oder Facebook weiterempfohlen oder aber auch direkt in den Lesezeichen abgelegt werden.

Der Katalog ist wirklich gelungen und wer lieber auf dem iPad blättert als in dem gedruckten Katalog, sollte sich das Update auf jeden Fall herunterladen. An dieser Stelle sind wir uns nicht ganz sicher, ob der Ikea-Katalog in Deutschland schon immer eine Universal-App war – die iPad-Unterstützung gab es doch noch nicht immer, oder?

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Print to PDF fliegt aus dem App Store

Die nützliche App Print to PDF wurde von Apple aus dem App Store verbannt. Wir haben nähere Einzelheiten für euch.

Der Entwickler von Print to PDF hat einen kleinen Trick genutzt, der Apple rein gar nicht gefällt und anscheinend gegeben die Entwickler-Richtlinien verstößt. Mittlerweile ist die App nicht mehr zu finden, aber was genau ist passiert?

Mit Print to PDF konnte man aus jeder App, die über eine Drucken-Funktionalität verfügt, PDF-Dateien erstellen. Dem iPhone oder iPad wurde ein AirPrint-fähiger Drucker vorgegaukelt, alle Daten sind allerdings in Richtung der App geflossen und wurden dort als PDF zusammengefasst.

„Vor einigen Tagen haben wir einen Anruf von Apple erhalten und wurden gezwungen, die App aus dem Store zu entfernen. Wir hatten keine Wahl“, berichtet der Entwickler auf seiner Webseite.

Besonders überraschend sei die Nachricht gewesen, da die App zuvor drei Mal von Apple zum Verkauf freigegeben wurde. Nun wolle man sich mit Apple einigen oder einen anderen technischen Weg finden, um Print to PDF mit der selben Funktionalität wieder verfügbar zu machen.

Einen direkten Zusammenhang schließen wir zwar aus, aber zufällig ist gestern CreatePDF (App Store-Link) von Adobe erschienen, mit 7,99 Euro ist diese App aber deutlich teurer. Wer lediglich Webseiten in PDF-Dokumente umwandeln will, kann sich auch die neue Version des Browsers iCab Mobile (App Store-Link) anschauen, der mit 1,59 Euro deutlich günstiger ist und noch mehr kann.

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Update: iCab Mobile wird noch besser

Wir machen kein Geheimnis darum, dass iCab (App Store-Link) unser Lieblingsbrowser ist.

Heute wurde das eingereichte Update von Apple freigegeben und steht allen Käufern kostenlos zur Verfügung.

Ab sofort gibt es einen Firefox-Sync der allerdings vorerst nur lesend funktioniert. So können Lesezeichen, die History oder Tabs aus dem eigenen Firefox-Sync-Konto übernommen werden.

Außerdem gibt es neuen Funktionen, die andere Apps überflüssig machen. Mit iCab kann man nun auch Webseiten direkt als PDF-Datei exportieren und gegebenenfalls drucken. Zudem hat Alexander Clauss eine native Twitter-Anbindung verbaut, so dass man direkt aus iCab twittern kann.

Zusätzlich kann man sich den Quelltext mit Syntax-Highlighting ansehen, was sicher nur einen ausgewählten Personenkreis anspricht. Wie wir fast alle wissen, sperrt Bild die iPad-Nutzer aus und mit iCab kann man die Browser ID ändern und schon hat man wieder Zugriff auf die Webseite. Ab sofort kann man Seiten spezifisch einstellen, wann und für welche Seite die veränderte Browser ID angewandt wird.

Natürlich gab es auch wieder kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Wer iCab schon sein Eigen nennt, darf das Update kostenlos herunterladen – wer nun den Kauf tätigen möchte, muss für die Universal-App 1,59 Euro zahlen.

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20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten und Wäschespinnen

Bei real; gibt es in dieser Woche wieder iTunes-Karten zum Sparpreis. Wie gewohnt gibt es 20 Prozent Rabatt.

„Einmal hin. Alles drin“: Bei real; gibt es in dieser Woche wieder iTunes-Karten zum Schnäppchenpreis. Vom heutigen Montag bis zum Samstag, den 3. September, gibt es alle drei Guthabenkarten mit 20-prozentigem Rabatt.

Daraus ergeben sich folgende Preise: Für die kleine 15-Euro-Karte zahlt man nur noch 12 Euro, die 25er-Karte kostet fünf Euro weniger und für 40 Euro erhält man 50 Euro iTunes-Guthaben.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass sich die verschiedenen Anbieter mittlerweile auf 20 Prozent eingependelt haben, 25 oder gar 33 Prozent gab es schon eine ganze Weile nicht mehr. Ebenfalls 20 Prozent Rabatt gibt es in dieser Woche bei real; übrigens auf alle Wäschespinnen – also lieber keine Zeit verlieren!

Das eingelöste iTunes-Guthaben lässt sich wie immer auf alle Käufe im Mac App Store, iTunes Store und App Store verwenden, ausgenommen sind lediglich Geschenke.

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The Beach findet Seen und Strände in Europa

Die iPhone Applikation The Beach (App Store-Link) ist Ende Juli erschienen und wurde damals gratis vertrieben, doch mit einem In-App-Kauf konnte man auf die Pro-Version upgraden.

Die Entwickler haben sich aber dazu entschieden, die App doch komplett kostenlos anzubieten und haben den In-App-Kauf wieder entfernt. Mit The Beach findet man Seen und Badestrände in ganz Europa. Natürlich sollte man darauf achten, dass die App nur mit einer bestehenden Internetverbindung funktioniert und im EU-Ausland somit Kosten anfallen können.

Die App ist sehr simpel aufgebaut und bietet drei Hauptfunktionen an. Zum einen gibt es eine Umgebungssuche – eine normale Suche ist jedoch auch vorhanden. Des Weiteren kann man gefundene Seen oder Strände zu den Favoriten hinzufügen, um später direkt darauf zugreifen zu können.

Zu jedem See/Strand sind Informationen zum aktuellen Wetter und der Wasserqualität eingetragen. Zusätzlich kennzeichnen Symbole, was zudem am Badeort zu finden ist (Wasserski, Tauchgebiet und vieles mehr). Benutzer können Fotos hochladen, den See bewerten und den Badeort via Twitter oder Facebook weiterempfehlen. Da die App noch recht neu ist, findet man derzeit noch nicht all zu viele Fotos und Bewertungen.

Wer auf der Suche nach einem schönen Badesee ist, kann sich die kostenlose Applikation The Beach aus dem App Store herunterladen. Der Download ist 21 MB groß und kann somit nur im heimischen WLAN getätigt werden.

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Ausgewählte Retina-Wallpapers fürs iPhone 4

Vor langer langer Zeit hatten wir euch einige Bildergalerien aufgezeigt, in denen wir ausgewählte Wallpapers zum Download angeboten haben.

Mit der Zeit sammeln sich natürlich weitere Bilder an. Wir wurden zudem oft gefragt, wo man unseren iPhone-Hintergrund herunterladen kann. Diesen haben wir auch in der Galerie hochgeladen.

Insgesamt haben wir uns für 16 Bilder entschieden und denken, dass für jeden etwas dabei ist. Wer sich die alten Galerien ansehen möchte gelangt hier zu weiteren Retina-Hintergründen und hier zu iPad-Hintergründen.

Da die Gallerie die Bilder automatisch verkleinert, solltet ihr die Links im Text anklicken, damit ihr das Bild in voller Größe herunterladen könnt. Entweder ihr macht auf dem iDevice ein Screenshot (Home- und Standby-Taste gleichzeitig drücken) oder ladet euch am Rechner das komplette Paket herunter.

Wallpaper in voller Größe: , , , , , , , , , , , , , , , Bild 16. Komplettes Paket.

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Hello Baby: Mit dem iPad durch die Schwangerschaft

Meistens berichten wir ja über Spiele oder besonders nützliche Apps. Heute haben wir mal einen kleinen Tipp für werdende Eltern.

Wir alle haben unsere Eltern schon einmal fasziniert und irgendwann dreht sich der Spieß bei den meisten von uns um: Es steht eigener Nachwuchs an. Aber was geschieht da überhaupt im Bauch der Mutter und wie sieht die Entwicklung des Babys in den verschiedenen Schwangerschaftswochen aus? Hello Baby Deutschland (App Store-Link) von Pampers verrät Details.

In der kostenlosen Werbe-App für das iPad sind überraschend viele und wertvolle Informationen versteckt, die man auf dem großen Bildschirm des Apple-Tablets besonders gut entdecken kann. In einer kleinen Zeitreise geht es durch die neun Schwangerschaftsmonate und die Entwicklung des Kindes.

Zu jeder Wochenansicht gibt es interessante Informationen in detaillierten Texten, immer wieder gesellen sich kleine interaktive Elemente dazu: Wie hört sich der Herzschlag an, wie sieht das Baby von den verschiedenen Seiten aus oder was hat es mit dem kleinen Füßlein auf sich?

Etwas versteckt und nur per Doppelklick auf den Bildschirm aufrufbar, ist die lebensgroße Darstellung des Babys. Damit können sich werdende Väter schonmal darauf vorbereiten, wie sich der Bauchumfang der Mutter in den kommenden Wochen verändern wird – natürlich nicht vergessen, das iPad immer mal wieder zur Kontrolle daneben zu halten…

Die Zielgruppe in der appgefahren-Community wird zwar nicht besonders groß sein, einen Blick ist Hello Baby Deutschland trotzdem wert. Die Menüstruktur finden wir zwar nicht optimal, bei einem kostenlosen Download kann man aber nicht viel falsch machen.

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Großes Update für die mTrip-Reiseführer

Wenn wir nach guten Reiseführern für das iPhone gefragt werden, empfehlen wir die Apps von mTrip immer wieder gerne (von uns schon in Berlin und London erprobt). Nun haben die diversen Reiseführer ein umfangreiches Updates erhalten.

Bei einem ausgereiften Reiseführer für das iPhone, der eigentlich alles mitbringt, was man sich wünscht, hätte ich persönlich ein so umfangreiches Update nicht mehr erwartet. Die Kollegen von mTrip, dahinter steckt übrigens die Reise-Experten von Falk, haben sich dennoch etwas einfallen lassen.

Fangen wir aber zunächst einmal mit den Basics an: In den mTrip-Reiseführern sind alle Inhalte offline verfügbar, was vor allem im Ausland praktisch ist. Neben den vielen Sehenswürdigkeiten, Restaurants und sonstigen Points of Interest umfasst der geladene Inhalt auch eine Stadtkarte, das ist besonders praktisch.

Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass man sich für seinen Städtetrip eigene Routen erstellen lassen kann. Ist man etwa in London, wählt man sein Hotel, die zur Verfügung stehenden Tage und die gewünschten Sehenswürdigkeiten aus. Buckingham Palace, Tower Bridge, Trafalgar Square und natürlich einen der beiden Apple Stores – und schon bekommt man eine möglichst optimale Route präsentiert.

Nun aber zum Update. In Version 1.5 beherrschen die Reiseführer eine Option, eigene Bilder und Notizen zu seiner Reise hinzuzufügen und die Reise später auf www.mtrip.me von jedem PC, Mac oder iPad anzusehen. Hier ist das Demo-Video leider noch nicht verfügbar. Zudem können alle besuchten Orte abgehakt und die Reise online mit Freunden geteilt werden. Auf Wunsch kann man die geplante Route nun auch direkt über das iPhone ausdrucken.

Für Desktop-Nutzer gibt es eine komplette Übersicht aller Reiseführer, die jeweils 4,99 Euro kosten, das Geld aber definitiv wert sind. iPhone-Nutzer können die Übersicht nicht direkt aufrufen, daher hier die bekanntesten Städte aus dem mTrip-Angebot: Berlin, München, Paris, London, Wien, Barcelona, New York, Rom, Amsterdam, Istanbul.

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ComicBook! verwandelt eure Fotos in Comic-Strips

Man wundert sich immer wieder, mit welch klugen Ideen die Entwickler uns Tag für Tag überraschen. Dieses Mal ist es eine gelungene App, mit der sich Comics erstellen lassen.

Natürlich ist das Prinzip nicht ganz neu, erst vor kurzem berichteten wir euch vom Strip Designer, mit dem ebenfalls Comics erstellt werden können. Nun gibt es seit Anfang Juli 2011 auch die Universal-App Comicbook!, die für 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Da Comicbook! nur 19,3 MB an Speicherplatz benötigt, sollte auch der Download von unterwegs kein Problem sein.

Die App wurde – zurecht, wie ich persönlich finde – schon von Apple zur „App der Woche“ in den USA gewählt, und das wohl aufgrund der authentischen Ergebnisse und vielfältigen Möglichkeiten. Zunächst sucht man sich ein Seitenlayout aus, dann werden passende Fotos aus der Camera Roll oder direkt von der Kamera eingefügt, und abschließend werden diese dann mit passenden Sprechblasen oder Aufklebern versehen.

Die App macht einen sehr guten Eindruck, vieles erschließt sich dem Nutzer trotz englischer Sprache sofort; auch die Bearbeitungsmöglichkeiten sind mehr oder weniger unbegrenzt. Natürlich liegen die Feinheiten im Detail: Schriften lassen sich vergrößern oder verkleinern, Sticker drehen, verschiedene Fonts stehen zur Verfügung – und was sehr wichtig ist, auch die verwendeten Fotos können mit Filtern versehen werden, so dass sie wie echte Comics aussehen.

Im Handumdrehen gelingen so witzige Fotocollagen und ganze Comic Strips, die in einem finalen Schritt entweder in der Camera Roll gespeichert, per E-Mail verschickt oder auch bei Facebook oder Twitter hochgeladen werden können. Auf dem iPhone gestaltet sich die Erstellung der Bildchen zwar ein wenig schwierig – hier sind Grobmotoriker fehl am Platze – aber auf dem iPad wird die Universal-App Comicbook! (App Store-Link) zu einem echten Erlebnis.

Letztlich gibt es eigentlich nur eine einzige Sache, die gegen einen sofortigen Download von Comicbook! spricht: Strip Designer (zum Angebot) ist noch bis Sonntag im Angebot und aufgrund des geringeren Preises derzeit unsere Empfehlung – ansonsten schenken sich die Apps nicht viel.

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Im Überblick: Apps & Spiele der Woche

Wie jeden Freitag gibt es auch heute neue Apps der Woche von Apple, die wir euch in einer kleinen Zusammenfassung näher bringen wollen.

iPhone App der Woche: Die drei ??? – House of Horrors (App Store-Link)
Für 9,99 Euro bekommt man das neueste Hörbuch der drei ??? als interaktive Geschichte, als Spielzeit werden über zwei Stunden angegeben. Die Bewertungen im App Store fallen sehr gemischt aus, einige Nutzer loben die tolle Idee, andere sehen Optimierungsbedarf. Bei dem doch eher hohen Preis macht „einfach mal ausprobieren“ eher weniger Spaß, wir würden nach unseren ersten Eindrücken lieber auf eine Preisreduzierung warten.

iPhone Spiel der Woche: SPY mouse (App Store-Link)
Für einen Preis von gerade einmal 79 Cent bekommt man mit SPY mouse ein absolut liebevoll und niedlich gestaltetes Line-Drawing-Game, das es wirklich in sich hat. Der Einstieg und die ersten Level sind leicht zu meistern, schwieriger wird es nach den ersten Boss-Gegnern. Und wer sich langweilt, der soll mal versuchen, in allen Leveln alle drei Abzeichen zu sammeln. Von uns gibt es eine absolute Download-Empfehlung.

iPad App der Woche: Woxikon Wörterbuch (App Store-Link)
Der Name der App sagt hier eigentlich schon alles. Zuletzt vor wenigen Tagen aktualisiert, zeigt sich das Woxikon als Wörterbuch für mehrere Sprachen, listet dabei aber nicht nur Übersetzungen, sondern auch Verbformen, Synonyme und Abkürzungen auf. Einziges Manko: Es wird eine Internet-Verbindung benötigt. Dafür ist die App kostenlos und lässt sich auch auf dem iPhone installieren.

iPad Spiel der Woche: Contre Jour HD (App Store-Link)
Mit diesem Spiel hat Chillingo einmal mehr ein richtig tolles Casual-Game an Land gezogen. Mit dem Finger werden Schluchten und Hügel erstellt, um die Hauptfigur in bisher 60 Leveln zum Ziel zu führen. Es finden sich viele Spielelemente aus anderen Dauerbrennern wieder, trotzdem ist Contre Jour ein absolut eigenständiges Spiel mit Suchtpotential. Die Universal-App kostet 2,39 Euro, Fans von Cut the Rope, Angry Birds oder World of Goo sind hier genau an der richtigen Adresse.

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iPutzfrau: Funktioniert die Speicherreinigung wirklich? (Update)

Schon vor einigen Tagen hatten uns einige Nutzer auf die iPutzfrau (App Store-Link) aufmerksam gemacht. Nun ist die App sogar schon auf Platz zwei geklettert. Es wird Zeit, dass wir einen Blick darauf werfen.

Die virtuelle Putzfrau ist am 15. August erschienen und kann für kleine 79 Cent erworben werden, doch bevor ihr nun zum Kaufen-Button jagt, lest euch unseren Artikel gründlich durch.

Unserer Meinung nach kann die App nämlich nicht so funktionieren, wie es in der Beschreibung steht. Durch einen Knopfdruck soll die App den Arbeitsspeicher aufräumen und soll so das iPhone schneller machen. Angeblich werden Daten gelöscht, die sich mit der Zeit angesammelt haben und nicht mehr gebraucht werden.

Wir denken, dass dem Nutzer hier nur was vor vorgegaukelt wird, denn Apple erlaubt solch tiefe Eingriffe in das Betriebssystem nicht. Natürlich habe auch ich die App ausprobiert. Die Zahlen haben sich selbstverständlich geändert, doch dass das iPhone jetzt schneller sein soll, habe ich nicht bemerkt.

Und falls die iPutzfrau doch einen Effekt erzielen sollte, lässt sich das selbe Ergebnis mit einem Neustart des iPhones oder iPod Touchs erreichen. Wer sein iDevice alle paar Wochen einmal neu startet, macht sicher nichts verkehrt.

Wir empfehlen euch: Gebt die 79 Cent lieber für eine andere App aus. Heute gibt es zum Beispiel Modern Combat 2 (zum Artikel) zum genannten Preis. Hier lohnt sich die Investition.

Update: Da haben wir ja eine lange Diskussion angefechtet.. Nachdem uns einige Nutzer darauf aufmerksam gemacht haben, wie die App anscheinend zu funktionieren scheint, wollen wir noch kurz den Artikel ergänzen. Andreas hat es gut erklärt und wir möchte es hier festhalten: „Wenn die iPutzfrau eine größere Speicherlast vortäuscht kann Sie damit iOS veranlassen den Cache zu leeren. Damit wird der Start der der nächsten Apps unmerklich verlangsamt. Die Anwendungen die nach dem putzen gestartet werden, haben aber mehr Arbeitsspeicher zu Verfügung und laufen schneller. Dieser Effekt läuft nach einiger Zeit aus, da die Caches wieder gefüllt werden. Dies verlangt keinerlei “tiefe Eingriffe” sondern nur sehr gekonntes ausnutzen der vorhandenen Resourcen.“ Kurz und knapp bedeutet es folgendes: Es werden solange Daten in den Speicher geschrieben bis es zu einer Zwangsaufräumung kommt und dabei werden alle unnötigen Daten gelöscht. Doch den gleichen Effekt kann man auch mit einem Neustart erzielen. Wer es also bequem möchte, kann die 79 Cent ausgeben, wer sowieso sein iPhone regelmäßig neustartet kann das Geld lieber wo anders anlegen.

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Für BVB-Fans: Offizielle App mit vielen Infos

Borussia Dortmund (App Store-Link) ist seit wenigen Tagen mit einer eigenen Applikation im Store vertreten, die von der motain GbmH entwickelt wurde.

Die Applikation ist gerade einmal fünf MB groß, doch dafür werden fast alle Daten aus dem Internet geladen. Die durchschnittliche Bewertung der BVB-App liegt derzeit bei 4,5 von 5 Sternen.

Für alle Borussia-Fans gibt es nun alle Infos auf einen Blick. Der Startbildschirm zeigt aktuelle Meldungen an, sowie eine Schnell-Übersicht anstehender Spiele.

Zusätzlich kann man sich die Spieltage und die aktuelle Tabelle ansehen. Dabei wird der BVB hervorgeheben, damit man nicht lange suchen muss. Läuft gerade ein aktuelles Spiel, so gibt es auch einen Live-Ticker. Außerdem findet man in einem News-Archiv weitere Nachrichten zum Verein – auch ältere Meldungen können hier nachgelesen werden.

Des Weiteren bietet die App eine Medien-Sektion, wo Bilder und Videos abgelegt sind. Diese können allerdings nur bei bestehender Internetverbindung angesehen werden.

Zu guter Letzt findet man noch einen Kalender, wo alle Trainingszeiten, Spiele und Konferenzen eingetragen sind. Auch eine Übersicht des Kaders ist vorhanden. Die App ist für Fans schon fast ein Muss, denn Aufbau, Struktur und Handhabung sind wirklich gelungen.

In der kommenden Ausgabe des appMagazins wird es übrigens ein App-Ranking aller 18 Bundesliga-Vereine geben. Die Veröffentlichung war eigentlich für Ende August geplant, wird sich durch einen Krankheitsfall in der Redaktion und einen bevorstehenden Umzug (passt nicht sehr gut zusammen) ein wenig nach hinten verschieben.

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