Polymer wurde von uns kurz nach der Veröffentlichung genauer unter die Lupe genommen, jetzt gab es ein großes Update.

Doch was muss man eigentlich in Polymer machen? Mit einfachem Fingerwischen kann man die bunten Teilereihen horizontal oder vertikal verschieben, um möglichst große Polymere daraus zu bauen. Wichtig dabei ist: Die Polymer dürfen an ihren Enden nicht mit einem schwarzen Punkt abrupt abschließen, sondern müssen mit einem Endstück versehen werden. Nur so können sie angetippt und vom Bildschirm gelöscht werden.
Am Anfang stehen dem Spieler nur wenige Formen zur Verfügung, doch schon nach einigen Partien, die jeweils zwei Minuten andauern, werden weitere freigeschaltet. Ähnlich verhält es sich auch mit zusätzlichen Spielmodi: Diese können auch erst nach errungenen Punktzahlen gespielt werden. So gibt es noch den „Ein Polymer“-Modus, in dem man ohne Zeitlimit den größtmöglichen Polymer erstellen soll, sowie einen „Bomben“-Modus, in dem man tickende Zeitbomben in Polymere einbinden muss.
Zwar sind auch In-App-Käufe vorhanden, jedoch können die Erweiterungen auch durch das bloße Punkte sammeln freigeschaltet werden. Insgesamt überzeugt Polymer mit kniffligen Aufgaben sowie einem sehr gut gemachten Design und entspannender Musik – Suchtgefahr ist hier garantiert. Das folgende Video (YouTube-Link) vermittelt erste optische Eindrücke.