AppSnap: Apps einfach fotografieren statt suchen

Immer wieder wird man in den Weiten des App Stores auf neue und interessante Apps aufmerksam. Diesmal sind wir auf AppSnap gestoßen – vorenthalten wollen wir euch unsere Entdeckung natürlich nicht.

Anhand des Icons soll die 1,59 Euro Teure Applikation, die erst heute erschienen ist, andere Apps erkennen. So erspart man sich lästiges suchen und tippen, wenn man ein Programm sieht – zum Beispiel auf dem iPhone eines Freundes oder in einer Werbung.

Selbstverständlich könnt ihr auch bei unsere Testberichten schnell zum Download gelangen, wenn ihr die App nicht direkt auf den Computer laden wollt oder könnt. Einfach mit AppSnap das Logo anvisieren, abdrücken und gegebenenfalls die Umrandung verbessern.

Wenn man eine App nicht direkt downloaden kann, weil etwa zu wenig Guthaben auf dem iTunes-Konto vorhanden ist, kann man die Suchergebnisse einfach in einer Favoritenliste ablegen und später darauf zurückgreifen. Die neuesten Entdeckungen muss man natürlich nicht für sich behalten – per Facebook oder Twitter kann man sie direkt mit der ganzen Welt teilen.

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Nie mehr vor verschlossenen Türen stehen

Jetzt auch mobil: iPhone-App von ÖffnungszeitenBuch liefert unterwegs Informationen über Geschäftsöffnungszeiten.

Nie wieder vor verschlossenen Türen stehen, egal ob Supermarkt, Post oder Bäcker: Mit dem ÖffnungszeitenBuch kann man sich schon vorher informieren, ob der Weg zum Laden überhaupt noch lohnt. Jetzt wird das größte auf Öffnungszeiten spezialisierte Verzeichnis in Deutschland mobil: Mit der neuen iPhone-App finden die Nutzer auch unterwegs immer den nächsten geöffneten Laden.

„Der Anwender gibt über die Suchmasken ‚was‘ und ‚wo‘ die gewünschten Geschäfte oder Behörden ein, dabei kann er sowohl nach dem Ortsnamen, als auch nach Postleitzahlen suchen“, erklärt Dominik Jaworski, Geschäftsführer von ÖffnungszeitenBuch, die neue Anwendung. Typische Suchanfragen sind dann „Post Berlin“, „Discounter 90439 Nürnberg“ oder „Aldi München“. Alternativ ist auch eine GPS-Suche nutzbar. Dabei werden die GPS-Koordinaten des iPhones geladen und die Umkreissuche aktiviert, wobei die Kilometerzahl wie auch bei der Suche nach „was“ und „wo“ frei wählbar ist. Schon werden im gewünschten Umkreis die nächsten Filialen mit Adressen, Öffnungszeiten und Entfernung vom Standort ausgegeben.

Das Verzeichnis von ÖffnungszeitenBuch erfasst bereits über 320.000 Einträge von Geschäften und Behörden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Die Einträge stammen von Nutzern, die sich kostenlos anmelden und Geschäfte eintragen können“, erläutert Jaworski. Über ein Punktesystem gibt es für die Nutzer bei einer entsprechenden Anzahl an veröffentlichten Einträgen sogar Geld. Die neue App von ÖffnungszeitenBuch ist ab sofort Im iTunes-Store für 79 Cent erhältlich. Innerhalb der ersten zehn Tage nach Verkaufsstart kletterte Sie in die Top20 der Dienstprogramme in Deutschland.

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Rivella – Schweizer Kultgetränk einfach finden

Wer wissen möchte, wo es Rivella zu kaufen gibt, der nutzt gerne den Rivella-Finder auf der Website des Schweizer Kultgetränks. Dass es diese praktische Suchhilfe jetzt auch ganz neu als Gratis-App gibt, wissen die Wenigsten.

Mit dieser Funktion kann jeder Rivella-Fan auch auf seinem iPhone sehen, wo er sein geliebtes Kultgetränk kaufen kann. In der Schweiz gibt es Rivella an jeder Ecke – werden die Schweizer doch regelrecht mit ihrem Nationalgetränk großgezogen. Aber wo gibt es die kultige braune Flasche in Deutschland? Der Rivella-Finder verrät, wo es das Erfrischungsgetränk zu kaufen gibt – jetzt auch ganz neu als praktische Gratis-App für das iPhone.

Der Rivella-Finder funktioniert ähnlich wie das bekannte Google-Maps: Mit dieser Anwendung kann sich der Suchende mobil über sein iPhone die Verkaufsstellen (Handel und Gastronomie) von Rivella in seiner Nähe anzeigen lassen. Natürlich zeigt dann das iPhone auch gleich den Weg dahin.

Rivella ist ein natürliches Erfrischungsgetränk, das auf der Basis von LactoSerum, dem Besten aus der Milch, hergestellt wird. Heute gehört Rivella laut BrandAsset Valuator der Young & Rubicam Gruppe zu den stärksten Marken der Schweiz. In Deutschland ist Rivella im Handel und der Gastronomie vor allem in Süddeutschland und Berlin erhältlich.

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Samsung bietet kostenlose Remote-App an

Mittlerweile ist das Internet nicht mehr allein auf dem Computer zu Hause. Man kann auch Inhalte mit dem Handy und sogar dem Fernseher beziehen.

Wer einen nicht allzu alten Samsung-Fernseher sein eigen nennt, hat die Möglichkeit mit der Funktion Internet@TV direkt mit seinem Fernseher im Netz zu surfen. Auf einer einfachen Benutzeroberfläche werden Inhalte wie mobile Webseiten, Youtube, Foto-Seiten oder Shopping-Möglichkeiten präsentiert.

Eine handelsübliche Fernbedienung eignet sich nicht wirklich für den Einsatz im Web. Das hat anscheinend auch Samsung begriffen und bietet und eine TV Remote App für das iPhone und den iPod Touch an, die mit allen Samsung Fernsehern funktioniert, die die aktuelle Version von Internet@TV installiert haben.

Natürlich werden die Befehle nicht über ein Infrarot-Signal übertragen, sondern über ein lokales W-Lan-Netz, zudem auch der Fernseher verbunden sein muss. Zu den Funktionen der App zählen unter anderem Basis-Funktionen der normalen Fernbedienung, aber auch eine Gestensteuerung, eine Tastatur und eine Steuerung für Internet-Spiele. Die Samsung-Applikation TV Remote kann kostenlos heruntergelassen werden, schließlich hat man ja bereits für den Fernseher genug bezahlt.

Hinweis: Anscheinend ist die Applikation noch nicht im deutschen Store verfügbar. Wie ihr euch einen Account für den US-Store erstellt, könnt ihr hier nachlesen.

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Doodle Drop billige Nachmache von Doodle Jump?

Auf der Suche nach neuen Apps bin ich gerade auf Doodle Drop gestoßen. Auf den ersten Blick hat mich alles an Doodle Jump erinnert.

Wenn man sich so das Bild anguckt denkt man schnell „Ja das ist doch das Gleiche wie Doodle Jump, nur die Grafik ist etwas abgeändert“. Genau das war auch mein erster Gedanke.

Doch wenn man sich die Beschreibung und den Namen einmal genauer ansieht fällt auf, dass man bei Doodle Drop nicht in die Höhe springt sondern herab fällt. Ob sich die Entwickler an dem Top Spiel Doodle Jump inspiriert haben lassen wir mal im Raum stehen. Wie eine große Zeitung sagen würde: Bild dir deine Meinung.

Aber nun widmen wir uns der App selbst. Wie schon oben gesagt war ich auf der Suche nach neuen Apps und dazu gehört auch Doodle Drop. Ich rede hier immer von Doodle Drop aber das Spiel ist ein anderes. Genauer gesagt meine ich Doodle Drop – Ultimate Addictive!

Das Spiel kostet derzeit kleine 79 Cent und kann man schon seit ca. vier Tagen herunterladen. Wer gerne handgezeichnete Spiele spielt kann Doodle Drop gerne austesten. Ob sich hier auch ein Suchtfaktor einspielt wie bei dem Klassiker Doodle Jump wird sich herausstellen.

Falls jemand von euch das Spiel schon getestet hat, wären wir über ein paar Kommentare wie das Spiel so ist, dankbar.

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Star Wars Cantina: Kneipen-Besitzer auf Tatooine

Es gibt zwei Dinge, die ich derzeit vermisse. Einen neuen Star Wars-Streifen im Kino und das lustige Beisammensein in der Mensa. Kann ich mich mit Star Wars: Cantina zufrieden geben?

Auch wenn wir euch heute schon vorgestellt haben, wie man Sterne am Nachthimmel entschlüsseln kann – richtiges Star Wars-Feeling und Lichtschwert-Duelle ist auf meinem iPhone bisher nicht aufgekommen. Daran wird auch das neue Spiel Star Wars: Cantina von THQ vermutlich nicht viel ändern – immerhin scheint es aber eine nette Spielerei mit einigen bekannten Charakteren für Zwischendurch zu sein.

In dem 3,99 Euro teuren Titel, der erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen ist, schlüpft ihr in die Rolle von Nia Adea und versucht eure eigene kleine Kneipe auf Tatooine zu eröffnen. Ihr müsst eure Gäste mit Getränken und Speisen versorgen, bevor sie die Geduld verlieren.

In eurem kleinen Reich, das auf nette Weise in einem bunten Comic-Stil präsentiert wird, bekommt ihr immer wieder Besuch von bekannten Figuren. Neben den Bewohnern von Tatooine trefft ihr immer wieder auf imperiale Sturmtruppen oder Artgenossen von Jabba the Hutt.

Wenn ihr euer erstes Geld verdient habt, könnt ihr dieses natürlich dazu nutzen eure Kantine weiter zu verschönern und es den Gästen noch gemütlicher zu machen. Neben einem Karriere-Modus, in dem ihr immer wieder spannende Aufgaben bewältigen müsst, gibt es auch einen Endlos-Modus, in dem ihr solange wie möglich versucht eure Gäste zu versorgen.

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CamStreamer verwandelt iPhone in Überwachungskamera

Habt ihr schonmal daran gedacht mit eurem iPhone einen Raum zu überwachen? Kein Problem – mit der neuen App CamStreamer geht das problemlos.

Wer gerne etwas spionieren oder überwachen möchte, sollte einen Blick auf die nur 79 Cent teure Applikation CamStreamer werfen. Die Beschreibung der App fällt im Store äußerst beschränkt aus – schließlich ist die Funktionsweise der Software auch auf ein Minimum beschränkt.

CamStreamer ermöglicht es die Bildinhalte zu streamen, die das iPhone mit der Kamera aufnimmt. Dazu ist nicht mehr nötig als eine aktive W-Lan-Verbindung und ein Computer mit einem Browser. Das können natürlich PCs oder Macs sein, aber auch andere iPhones im selben Netzwerk.

Leider lässt die Spionage-Funktion noch keine Audio-Übertragung zu, damit man selbst hören kann, was im anderen Raum vor sich geht. Außerdem ist der Stromverbrauch bei aktiver Kamera und ständiger WiFi-Übertragung nicht zu unterschätzen.

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Tony Hawk’s Pro Skater 2 vorerst nur im US-Store

Seit kurzer Zeit ist Tony Hawk’s Pro Skater 2 im App Store erhältlich. Allerdings scheint man sich derzeit nur um User aus Amerika zu kümmern.

Wer früher mal eine Playstation hatte, wird Tony Hawk und das dazugehörige Konsolenspiel bestimmt kennen. Nun gibt es eine Umsetzung des zweiten Teils auch für das iPhone und den iPod Touch – die Steuerung wurde dabei an das kleine Touch-Gerät angepasst.

Entweder lässt man sich ein Steuerkreuz einblenden oder man nutzt die Bewegungssensor für die Steuerung von Tony Hawk und den anderen elf Skatern. Wer sich direkt auf sein Board schwingen will, muss sich allerdings noch etwas gedulden, wenn kein US-Account vorhanden ist. Im deutschen Store ist das Spiel bisher nicht verfügbar.

Punkte kassiert man in Tony Hawk’s Pro Skater 2 durch waghalsige Sprünge und Tricks. Besonders hohe Punktzahlen kann man erzielen, wenn man verschiedene Tricks und Sprünge miteinander zu Combos aneinanderreiht.

Mit dem errungenen Geld können nicht nur neue Skateboards gekauft werden, sondern auch dutzende Tricks erlernt werden. Umgesetzt werden können diese dann in 13 verschiedenen Umgebungen. Im US-Store kostet das Spiel 9,99 Dollar, umgerechnet für den deutschen Store wären das 7,99 Euro.

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Djay Remote: Der kleine DJ für die Hausparty

Und schon wieder eine App mehr im Store! Die Applikation Djay Remote lässt dein iPhone zum DJ mutieren.

Die 3,99 Euro teure App kann man seit dem 23. März kaufen. Wir wollen euch diese nicht vorenthalten und stellen kurz und knapp die wichtigsten Funktionen vor.

Jeder kennt das Problem: Man feiert eine Party zu Hause und da die Geschmäcker verschieden sind, kommen schnell die ersten Musikwünsche bzw. Musikbeschwerden reingeflattert. Aber jedes Mal zum Computer rennen und ein Lied weiter drücken?

Nein. Die kleine App Djay Remote schafft Abhilfe. Man könnte sagen, dass die App eine Erweiterung der von Apple bereitgestellten App Remote ist. Allerdings bietet Djay Remote mehr Funktionen an.

Einige Funktionen aufgelistet: Zugriff auf die iTunes Datenbank, Dual Turntable Interface, Tracklist mit Song und Artist, Automix Modus, Scratching, BPM (beats per minute) Synchronisation, Pitch & Loop, Equalizerun vieles mehr.

Damit die App überhaupt funktioniert muss vorher das Programm Djay 3 installiert werden. Dieses Programm ist aber nur für den Mac verfügbar. Eine kostenlos Test-Version kann auf www.djay-software.com heruntergeladen werden. Eine Vollversion kostet 50$.

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Walk & Ride Navigation jetzt auch für Stuttgart

Unterwegs in der Großstadt? Da geht leicht die Orientierung verloren. Als Alternative zum unhandlichen Faltplan aus Papier gibt es natürlich eine App für das iPhone.

Nachdem die United Maps GmbH ihre Walk & Ride Stadtkarten bereits für Hamburg, München, Frankfurt und Köln angeboten hat, ist nun Stuttgart an der Reihe. Die sechstgrößte Stadt Deutschlands bringt es auf 7.195 Kilometer Straßen, Kreuzungen und Wege, die nun direkt im iPhone einsehbar sind. Die App funktioniert komplett offline und benötigt demnach keine Internet- oder Telefonverbindung. So funktioniert sie überall – in der Tiefgarage ebenso wie im Funkloch des Mobilfunkanbieters.

Walk & Ride 1.3 Stuttgart weist 1.292 POIs für Stuttgart aus. POIs sind wichtige Punkte, die gezielt in die Karte eingeblendet werden und den Betrachter so auf Krankenhäuser, Parkhäuser, Restaurants, Museen oder öffentliche Gebäude hinweisen. Über die interne Suche können Straßen, Kreuzungen oder POIs gezielt als Ziel für eine Routenberechnung ausgewählt werden. Da die Software 127.229 Hausnummern in Stuttgart kennt und diese auch präzise zuordnen kann, ist es sogar möglich, sich von der App bis zu einer bestimmten Hausnummer lotsen zu lassen.

GPS ist bei der Orientierung nicht erforderlich. Auf dem iPhone kann die eigene Position zwar via GPS erkennt und in den Plan eingeblendet werden. Wer aber einen iPod touch ohne GPS-Modul einsetzt, kommt ebenfalls problemlos ans Ziel. Walk & Ride navigiert ihren Besitzer ganz einfach von Kreuzung zu Kreuzung.

Eine echte Besonderheit: Walk & Ride 1.3 Stuttgart berechnet stets drei alternative Routen – eine für Autofahrer, eine für Fußgänger und Radfahrer und eine für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs. Hier kennt die Software 240 Haltestellen der S-, U-/Stadt- und Straßenbahnen aus dem Raum Stuttgarts. Buslinien werden in einem Update nachgeliefert. Alle drei Routen werden parallel nebeneinander in die Stadtkarte eingezeichnet. Dabei errechnet die App die Länge der jeweiligen Strecke – und die Zeit, die es durchschnittlich dauert, um sie zu bewältigen. Mitunter geht’s ja doch schneller, das Auto einmal stehen zu lassen und mit der U-Bahn ins Zentrum zu fahren.

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Eigene App für Germany’s next Topmodel

Die App gewährt per Live-Stream vollwertigen Zugang zu allen Episoden und ergänzt die TV-Inhalte um multimediale Informations- und Interaktionsmöglichkeiten.

„Germany’s next Topmodell“ betritt als iPhone-Applikation den Laufsteg der mobilen Welt. Ab sofort können Besitzer des Smartphones die glamouröse Fernsehwelt der angehenden Mannequins live, überall und jederzeit erleben. Im Auftrag von SevenOne Intermedia hat CELLULAR eine Premium-Anwendung konzipiert und markentreu umgesetzt, die den Nutzer interaktiv am Geschehen teilhaben lässt. In edlem Design und mit ausgewählten Zusatzfunktionen transportiert die App „Look and Feel“ des TV-Formats zu 100 Prozent auf das iPhone.

Im Zeichen von Mode, Schönheit, Formen und Farben setzt CELLULAR mit der „Germany’s next Topmodell“-App ganz auf die visuelle Wahrnehmung: Die App besticht durch eine klare und hochwertige Bildsprache sowie eine intuitive Benutzeroberfläche. Dynamisch gestaltete Startseiten spiegeln die unterschiedlichen Phasen der jeweiligen Episode wider: Das Layout wechselt vor, während und nach jeder TV-Ausstrahlung.

Mittels einer Voting-Funktion können die Nutzer direkt nach der Show abstimmen, welches Model die Challenge oder das Shooting am besten gemeistert hat. Ein integrierter Twitter-Ticker und Hot News-Benachrichtigungen halten sie in Echtzeit auf dem Laufenden. Nicht zuletzt macht CELLULAR das iPhone mit der Entwicklung der „Germany’s next Topmodell“-App zum portablen Minifernseher: Zuschauer können die jeweils aktuelle Sendung live und mobil via Live-Stream auf ihrem Display verfolgen. Wer dennoch eine Episode verpasst, kann per Fingerzeig nachträglich die besten Szenen, Bilder und Informationen abrufen.

Manfred Neumann, Leiter Mobile Services und New Business bei SevenOne Intermedia, dem Multimedia-Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group: „Mit der App zu ’Germany’s next Topmodel’ verstärken wir die Reichweite des Formats und verlängern es ins mobile Web. Damit kommen wir der Mediennutzung der Zuschauer entgegen und generieren weitere Erlösquellen.“

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SEO mit dem iPhone erlernen

Bis jetzt ist mir solch eine App noch nicht über den Weg gelaufen. Allerdings ist die Idee nicht neu. Wer einen eigenen Blog oder Website besitzt hat das Wort SEO wohl schon öfters gehört.

Jeder Websiten-Betreiber möchte viele Besucher auf seine Seite locken. Sehr viele Internetnutzer finden den Weg über Google zur jeweiligen Homepage.

Mit der App „Suchmaschinen-Marketing – Profi werden“ wird man Schritt für Schritt an das Ziel, eine suchmaschinenoptimierte Webseite zu gestalten, herangeführt. Die Features auf einen Blick:

+  Die Basics: Zahlen-Daten-Fakten
+  on page/off page Optimierung
+  Spider, Robots, Crawler
+  Keywords und Mitbewerber
+  Generisches Suchmaschinen-Marketing
+  Bezahltes Suchmaschinen-Marketing
+  Text, Konzeption, Grafik, Web-Programmierung
+  Kampagnenerfolg: Kontrolle & Ausblick.

Zusätzlich werden die gestellten Fragen in einer Audioantwort wiedergegeben. Falls ihr die 9,99 Euro teuere App schon unter die Lupe genommen habt, dann lasst uns davon wissen ; )

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Der Atlas für die Hosentasche

Ganz frisch und noch lau warm ist die App Atlas: Maps and Geography of the World. Der Name ist Programm und ein paar Einzelheiten folgen nun.

Der Sinn der App liegt klar auf der Hand. Wer einen Überblick über alle Kontinente und Zeitzonen braucht, sollte zur nur 79 Cent billigen App greifen. Allerdings gilt der Preis nur für kurze Zeit.

In der Detailübersicht eines Kontinents werden, wie schon gesagt, die Zeitzonen zusätzlich angezeigt. Detaillierte Karten und Informationen stehen zu allen fünf Kontinenten und einen großen Regionen, wie etwa Russland und dem Mittleren Osten, zur Verfügung.

Ein großer Vorteil der Applikation ist, dass man die Karte zu jeder Zeit und an jedem Ort aufrufen kann. Von nun an muss man keine große und unhandliche Karte mehr mit sich rumschleppen.

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Die passenden Grußkarten zu Ostern versenden

Im April ist Ostern. Und die Vorbereitungen laufen bereits auf schnellsten Pfoten. Wer es lieber entspannt mag, und dabei ganz außergewöhnlich schöne Ostergrüße versenden möchte, gestaltet und verschickt Oster Cards.

Die Applikation ist ein Motiv aus der Card-Serie von Hot Chili Apps. Mit Oster Cards können persönliche Fotos und selbst verfasste Texte individuell gestaltet und arrangiert werden. Ganz ohne Pinsel. Denn Hot Chili Apps bietet dem User eine breite Palette unterschiedlicher Motive in tollen Oster-Designs – vom braven Lämmchen vor gewagtem Lila, über das puristische Ei im Bauhaus-Stil, bis hin zum appetitlichen Hasen-Body aus verführerischer Schokolade.

Für individuelle Kreationen steht eine Vielzahl an Schriftarten, Fonds und Farben zur Verfügung. Die Komposition gelingt einfach und schnell: Im typischen iPhone-Stil werden mit nur zwei Fingern die Größen von Texten und Fotos angepasst, die einzelnen Motive gedreht und in die gewünschte Position gebracht. Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches Oster-Ei, das von überall aus, direkt versendet werden kann.

Ab sofort kann die Applikation für 1,59 Euro im App Store heruntergeladen werden. Neben Oster Cards können wir euch auch die Ostermaus-App empfehlen, die sogar kostenlos ist.

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Die Lektüre für Nichtleser

Alles redet vom iPad und eBooks, von günstigen Abonnements und langen Romanen – aber was gibt es eigentlich für die Nichtleser unter uns?

Ganz neu im App Store erschienen ist ein Band aus der Nichtleser-Reihe des Autos Michael Bukowski. Er ist zwar nicht der Frage auf den Grund gegangen, warum Menschen immer weniger Zeit zum Lesen haben – hat aber die passende Lösung parat.

In seiner App bietet er den Nutzern spannende und kurze Texte voller Humor. „Extrem kurz, extrem witzig und extrem Berlin“, schrieb schon der Stern über die Künste des Hauptstädters.

Die kuren Lektüren der App handeln unter anderem von folgenden Themen: wie aus Freunden 2.0 Freunde 2.0.1 werden, ob man mit einem Doppelkinn doppelt zahlen muss oder ob die Lektüre für Nichtleser Opel übernimmt.

Schon für 79 Cent kann die Applikation Nichtleser 93 ab sofort im App Store heruntergelassen und gelesen werden. Weiteren Stoff des Autors gibt es in Form der älteren Titel Lektüre für Nichtleser 1, Nichtleser 91 und Nichtleser 92.

Wer nicht weiß, wann er die kleinen Geschichten überhaupt lesen soll, weil er sowieso immer zu wenig Zeit hat, sollte einen Blick in die Artikelbeschreiben werfen – denn dort steht die Lösung schon geschrieben: „in Meetings, in Bahnen, Bussen, Flugzeugen, auf dem Klo, im Bett, in der Warteschlange, bei langweiligem Sex, auf der Tanzfläche, anstelle von Smalltalks…“

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