Im Video: Das neue Angry Birds Space

Heute morgen hatten wir euch das Spiel schon kurz vorgestellt, wollen euch aber noch ein Video (YouTube-Link) bieten, damit ihr genau sehen könnt, wie Angry Birds Space funktioniert.

Wie schon erwähnt zahlt man für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die iPad-Variante (App Store-Link) 2,39 Euro und bekommt dafür 60 galaktische Level. Absolute Angry Birds Fans können für weitere 79 Cent 30 Level in der Danger-Zone freischalten, die besonders schwierig sind.

In Angry Birds Space trifft man viele alte und bekannte Vögel, manche funktionieren etwas anders. Wie der Name es schon sagt, geht es ins Weltall. Hier muss man die Gravitation der Planeten ausnutzen, um die grünen Schweine zu eliminieren.

Wir finden das Rovio mit Angry Birds Space einen würdigen Nachfolger herausgebracht hat, der anspruchsvoll ist, eine gestochen scharfe Grafik mit sich bringt und zudem auch auf dem Mac (App Store-Link) verfügbar ist. Von uns bekommen die verrückten Vögel auf jeden Fall eine Kaufempfehlung. Wir freuen und schon jetzt auf die kommenden Updates, mit denen das Spiel weitere Level bekommen wird – Rovio hat ja in den letzten Jahren gezeigt, wie es geht.

Ganzen Artikel lesen


Historific HD: Über 800 geschichtliche Wissensfragen

Historific HD kann seit dem 17. März für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden.

In Historific HD (App Store-Link) findet man über 800 Fragen zum Thema Geschichte, wobei diese in verschiedenen Kategorien wie Deutschland, Musik oder Sport aufgeteilt sind. Je nach Wissensstand kann man mit einfachen aber auch direkt mit schwierigen Fragen einsteigen. Die Antworten werden zum Beispiel über ein Scrollrad eingegeben. Im Video (YouTube-Link) könnt ihr das Vorgehen genau sehen.

Historific kann man auch mit Freunden spielen, um so das Wissen in der Runde zu vergleichen. Da jeder Spieler die gleichen Fragen gestellt bekommt, sollte man das iPhone oder iPad herumreichen, da sonst der Mulitplayer keinen Sinn ergeben würde. Die Fragen sind wirklich nicht einfach. Mit Historific HD kann man sowohl Wissen auffrischen als auch neue Fakten aufschnappen – für 79 Cent auf jeden Fall einen Download wert.

Ganzen Artikel lesen

Sky Gamblers: Air Supremacy bringt Dogfights auf iOS

Auf der jüngsten iPad-Keynote hat Namco ein Spiel vorgestellt, das es in sich hat – Sky Gamblers: Air Supremacy.

Wie bereits im Video (YouTube-Link) zu sehen, geht es in der 3,99 Euro teuren Universal-App richtig zur Sache. Ich selbst habe den Titel schon auf meine neuen iPad ausprobiert und bin begeistert – auch wenn es einige kleinere Macken gibt. Lauffähig ist das Spiel auf allen Geräten ab dem iPhone 3GS, dann natürlich mit nicht so guter Grafik wie auf dem neuen iPad.

In Sky Gamblers: Air Supremacy (App Store-Link), das komplett in englischer Sprache gehalten ist, startet man mit einem kleinen Tutorial, das die wichtigsten Steuerelemente der Kampfjets zeigt. Warum allerdings mitten im Tutorial die Steuerung umgestellt wird und man das anscheinend auch nicht ändern kann, verstehe ich nicht.

Wenn man in den umfangreichen Kampagnen-Modus startet, kann man seine bevorzugte Steuerung aber wieder auswählen. Ich empfehle „Casual Control Pad“ und „Invert Y“, damit kann man echt gut fliegen. Wenn man die zehn Missionen, die teilweise mehr als 10 Minuten und mehrere Anläufe benötigen, durchgespielt hat, kann man sein Können auch in mehreren anderen Spielmodi wie Team Deathmatch oder Survival unter Beweis stellen.

Es gibt auch einen Multiplayer-Modus über das lokale Netzwerk oder im Internet, den ich leider noch nicht ausprobieren konnte und wollte (man will ja vor dem echten ernsten Kampf lieber noch ein wenig üben). Bisher staune ich lieber über die gelungene Grafik, gerade auf dem neuen iPad sollte man sich dieses Spiel nicht entgehen lassen, wenn man mit dem Genre etwas anfangen kann – so günstig wird man schließlich selten zum Jet-Pilot.

Ganzen Artikel lesen


Rune Raiders: Rundenbasiertes Casual-Abenteuer

Rune Rainers zählt zu den Spielen, die in dieser Woche veröffentlicht wurden. Wir stellen euch das Spiel im Video (YouTube-Link) vor.

Rune Raiders (App Store-Link) ist ein rundenbasiertes Spiel, welches zu einem Preis von 1,59 Euro auf iPhone und iPad geladen werden kann. Der Download ist nur knapp 19 MB groß und kann auch mobil getätigt werden.

In Rune Raiders geht man mit Helden an den Start und muss dabei versuchen die Bosse zu bekämpfen. Dabei ist jeder der Helden mit einer individuellen Fähigkeit ausgestattet, insgesamt gibt es zwölf, die alle über sechs weitere Upgrades zur Verbesserung verfügen. Zu bekämpfen gibt es 15 verschiedene Gegner, die natürlich ebenfalls stärker werden.

Bereitgestellt werden ein Story- und ein Survival-Modus. Im Story-Modus muss man nach und nach Level freischalten und bestreiten, im Survival-Modus muss man möglichst lange überleben. Das Spiel hat eine Anbindung ans Game Center, wo Erfolge eingetragen werden können.

Ganzen Artikel lesen

MotoHeroz: Verrücktes Rennspiel der DrawRace-Macher

Lust auf ein etwas anderes Rennspiel? Dann können wir euch MotoHeroz ans herz legen.

Wir haben uns das Spiel bereits angeschaut und können euch erste Eindrücke liefern (YouTube-Link). MotoHeroz stammt aus der Entwicklerschmiede Redlynx, die unter anderem schon DrawRace in den App Store gebracht hat. Nun geht es mit einem Physik-basierten Rennspiel weiter, das einige Überraschungen zu bieten hat.

MotoHeroz (iPhone/iPad) kann für 79 Cent (iPad: 2,39 Euro) geladen werden und ist nicht einmal 20 MB groß. Derzeit verfügt das Spiel über 30 Strecken in 6 verschiedenen Welten, die man im Einzelspielermodus erforschen muss.

Auf dem Weg zum Ziel und immer neuen Bestzeit gibt es nämlich jede Menge zu entdecken. Für den perfekten Run braucht man genau den richtigen Weg durch Loopings, Sprünge und sonstige Gefahren, muss Bonus-Items zum richtigen Zeitpunkt nutzen und die Neigung des Autos unter Kontrolle behalten. Zudem ist in jedem Level eine Schatztruhe versteckt, die gar nicht so leicht zu finden ist.

Mit dem gewonnen Geld (das man auch käuflich erwerben kann), kann man sein Auto aufrüsten. Mit etwas Geschick schafft man ein oder zwei Sterne auch so, für drei Sterne in einem Level muss man aber schon ein gut aufgerüstetes Auto besitzen. Keine Sorge: Mit zwei Sternen lassen sich auch alle Welten freischalten und das Spiel komplett durch zocken.

Als kleinen Bonus haben die Entwickler ein Ligen-System in MotoHeroz eingebaut. Man kann einfach eine eigene Gruppe gründen und gemeinsam mit Freunden um die besten Zeiten streiten. Eine appgefahren-Gruppe haben wir natürlich schon für euch erstellt.

Ganzen Artikel lesen

Lernerfolg Vorschule: Prinzessin Lillifee hilft

Heute haben wir mal wieder eine Applikation, die sich an Kinder richtet: Lernerfolg Vorschule – Prinzessin Lillifee (App Store-Link).

Für aktuell 79 Cent kann man die über 200 MB große iPad-App herunterladen. Das Lernspiel stammt aus der erfolgreichen Reihe „Lernerfolg Vorschule“, welche schon mit dem Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI ausgezeichnet wurde.

Mit Prinzessin Lillifee bereiten sich Vorschüler und Vorschülerinnen mit Spaß auf die Grundschule vor. Dabei lernen die Kinder spielerisch verschiedene Übungen zu den Themen Zahlen, Buchstaben und englische Begriffe kennen. Insgesamt stehen zehn verschiedene Übungen zur Verfügung, die zur Verbesserung des logischen Denkens und zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit führen sollen.

Die Bedienung von Lernerfolg Vorschule – Prinzessin Lillifee ist wirklich einfach, jede Aufgabe wird detailliert erklärt, und zwar von einer deutschen, kinderfreundlichen Stimme. Im Anschluss kann man zwei der zehn Aufgaben im Video (YouTube-Link) begutachten.

Ganzen Artikel lesen


Unser schönes Deutschland: Interaktive Reise mit Wolfgang & Anneliese

Wolfgang und Anneliese sind zwei echte Superstars. Trotzdem haben sie sich die Zeit genommen, um uns Deutschland von einer ganz anderen Seite zu zeigen – jetzt auch auf dem iPad.

Da es im App Store komischerweise keine Screenshots gibt, könnt ihr in unserem Video (YouTube-Link) ein paar optische Eindrücke der wirklich gelungenen Umsetzung erlangen. „Unser schönes Deutschland“ von Wolfgang & Anneliese Funzfichler (App Store-Link) braucht sich vor anderen interaktiven Büchern jedenfalls nicht verstecken.

Für 4,99 Euro kann man die 499 MB große App auf sein iPad laden. Prima: Direkt beim ersten Start gibt es eine Hilfe, die den Nutzer mit der Steuerung der App vertraut macht. Direkt danach übernehmen Wolfgang und Anneliese das Kommando.

Im Mittelpunkt steht natürlich ihre Reise durch Deutschland, die in neun Kapitel unterteilt ist. Neben ein paar wirklich ernst gemeinten Reiseempfehlungen dreht sich die Tour vor allem um eins: Spaß und Schabernack.

In vielen kleinen Bilderserien, Texten, Audiokommentaren und Videos zeigen Wolfgang und Anneliese, was sie in Deutschland erlebt haben. Egal ob Beluga-Wal im Steinhuder Meer, Annelieses Matrosen-Einmaleins oder diverse Geheimfunze – es gibt überall etwas zu entdecken.

Insgesamt ist bietet die iPad-Applikation eine tolle Mischung aus Buch und Audio-CD. Den Preis finden wir ebenfalls absolut angemessen: Unser schönes Deutschland (Amazon-Link) kostet sonst jeweils 16,95 Euro.

Ganzen Artikel lesen

Waking Mars: Abenteuer auf einem fremden Planeten

Auch Waking Mars ist eines der Spiele, welches vor wenigen Tagen erschienen ist. Wir möchten euch die Universal-App und das iPad-Spiel der Woche in einem Video (YouTube-Link) vorstellen.

Waking Mars (App Store-Link) kann für 3,99 Euro auf iPhone und iPad installiert werden. Mit einem Astronaut erforscht man die Höhlen des Mars und entdeckt dabei viele neue Pflanzen. Man ist auf der Suche nach Lebewesen, die man dort entdeckt haben soll.

Gesteuert wird der Astronaut durch einfaches Klicken auf das Display. Zusätzlich ist er mit einem Jetpack ausgestattet, um sich in den Höhlen gut fortbewegen zu können. Mit ihm muss man neue Pflanzen erforschen, dessen Samen einsammeln und neue Pflanzen erschaffen. Wegsperren machen das Spiel nicht einfacher und auf der Erforschungstour gibt es natürlich weitere Elemente, die Waking Mars abwechslungsreich machen. Da die Story (umgesetzt über Untertitel) nicht unwichtig ist, sollte man halbwegs gute Englischkenntnisse mitbringen, denn das Spiel ist leider nur in englischer Sprache vorhanden.

Die Grafik ist gelungen, die Steuerung einfach und das Spiel bietet stundenlangen Spielspaß. Wer solche Abenteuer mag und nicht immer nur Action- oder Rennspiele starten möchte, ist mit dem 3,99 Euro teuren Waking Mars gut bedient.

Ganzen Artikel lesen

Orphion: Klangwelten auf dem iPad erleben

Die äußerst musikalische appgefahren-Redaktion hat sich mal wieder an einer Musik-App versucht.

Okay, das gezeigt Video (YouTube-Link) passt weder zur Jahreszeit, noch wurde es von uns aufgenommen. So musikalisch sind wir dann doch nicht. Die Möglichkeiten, die man mit der 3,99 Euro euren iPad-Applikation Orphion hat, sind trotzdem beeindruckend.

Orphion (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung und eignet sich nicht nur zum Träumen und Entspannen, sondern auch zum verrückt Rumtrommeln und zum Fühlen der Musik.

Nach einem kleinen Tutorial hat man die Möglichkeit zwischen verschiedenen Layouts und unterschiedlichen Tonalitäten. In Kürze soll laut Entwickler zudem ein Update erscheinen, das MIDI-Support mitbringt.

Ganzen Artikel lesen


Exklusiver Einblick: Das ist Mass Effect Infiltrator

In der kommenden Woche erwarten wir einen neuen Action-Kracher. Mass Effect Infiltrator steht kurz vor dem Release.

Wir durften bereits einen exklusiven Blick (YouTube-Link, „Preview-Version“) auf den nächsten Top-Titel der Dead Space-Macher werfen und sind absolut begeistert. Mass Effect Infiltrator ist ein Spiel, das sich Action-Fans auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Um für den Kauf des Premium-Titels gerüstet zu sein, könnt ihr derzeit bei Media Markt und Saturn iTunes-Guthaben tanken.

Aber zurück zum Spiel. Man landet auf einem fremden Planeten, fernab der Landestelle und ist auf der Suche nach seinen Kollegen und einem Teleporter. In aufeinander folgenden Zonen trifft man auf Gegnerwellen, die man nach und nach zur Strecke bringt. Mit der gesammelten Erfahrung und den Punkten kann man seine Waffen und Fähigkeiten im „Shop“ verbessern.

Neben der wirklich gelungenen Grafik konnte uns vor allem die Steuerung überzeugen – bisher ließ sich wohl kein Shooter so einfach steuern. Man geht in Deckung, wählt den Gegner aus, schießt und erledigt direkt danach den nächsten Bösewicht.

Auf den anstehenden Release von Mass Effect Infiltrator, das sich übrigens plattformübergreifend in die PC/Konsolen-Version integrieren lassen soll, könnt ihr euch jedenfalls schon freuen. Vermutlich ist es am Donnerstag soweit, wir werden euch dann natürlich mit allen weiteren Informationen zur Universal-App versorgen.

Ganzen Artikel lesen

Klassiker im Video: Rezepte für iPhone und iPad

Die Rezepte-App ist ein echter Dauerbrenner. Ein Video haben wir bisher aber noch nicht angefertigt – das holen wir jetzt nach (YouTube-Link).

Spätestens wenn man einen eigenen Haushalt führt und sich nicht mehr von Mutti verwöhnen lässt, gehört Rezepte (App Store-Link) zur Standardausstattung auf dem iPhone oder iPad. Rund 9.000 Rezepte aller Art sind in der 130 MB großen und 2,39 Euro teuren Universal-App ohne Internetverbindung abrufbar. Im Video habe ich noch ein paar mehr Worte über Rezepte verloren, gerade unterwegs nutze ich die App immer wieder – zum Beispiel im Supermarkt, wenn ich mal wieder nicht weiß, was ich für ein bestimmtes Gericht brauche.

Ganzen Artikel lesen

Munch Time: Ein Chamäleon auf Würmer-Jagd

Munch Time ist ein neues Spiel, welches sowohl für das iPhone als auch für das iPad verfügbar ist.

Munch Time: Ein Chamäleon auf Würmer-JagdAnfangs war ich etwas irritiert, da im deutschen App Store ein Erscheinungsdatum von letzter Woche steht, obwohl das Spiel heute als neu angekündigt wurde und auch in allen anderen App Stores heute veröffentlicht wurde. Doch das ist nebensächlich.

Munch Time erinnert etwas an Cut the Rope, dennoch ist das Spielprinzip verschieden. Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer und muss in jedem der 40 Level möglichst alle drei Sterne einsammeln und am Ende den kleinen Wurm fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen.

Zusätzlich gibt es verschiedene Blumen, die das Chamäleon nur benutzen kann, wenn es die gleiche Farbe annimmt. Zusätzlich kommen in weiteren Leveln Kanonen hinzu, die Munch über eine länge Strecke befördern können.

Insgesamt ist Munch Time auf jeden Fall gelungen, doch mir persönlich waren die Level zu leicht. Den ersten Levelabschnitt von 21 Leveln war sehr schnell durchgespielt und das Einsammeln der Sterne machte eigentlich auch keine Problem. Natürlich ist das ganze Abhängig von dem Können des Spielers. Gameistry, der Entwickler des Spiels, stellt eine reine iPhone-App (App Store-Link) für 79 Cent und eine Universal-App (App Store-Link) für 1,59 Euro zum Kauf bereit. Folgend gibt es unser Video (YouTube-Link) zum Spiel Munch Time.

Ganzen Artikel lesen


Beat Sneak Bandit: iPad-Spiel der Woche im Video

Eine ausführliche Vorstellung habt ihr ja schon vor wenigen Tagen lesen können, jetzt möchten wir euch das iPad-Spiel der Woche noch im Video (YouTube-Link) vorstellen.

Im Video kann man sich einen deutlich besseren Eindruck von Beat Sneak Bandit machen, als es mit Worten möglich wäre. Man braucht schon etwas Geschick und einen Hauch an rhythmischem Gefühl, um jedes der Level erfolgreich zu absolvieren. Auf dem Weg muss man möglichst alle Uhren einsammeln und sollte sich dabei von keiner Wache erwischen lassen oder in einen Lichtkegel laufen. Im späteren Verlauf kommen natürlich weitere Hindernisse hinzu.

Beat Sneak Bandit (App Store-Link) ist auf jeden Fall einen Blick wert, vielleicht hat euch unser Video ja überzeugt. Wer nun zuschlägt muss für die 72 MB große Universal-App 2,39 Euro zahlen.

Ganzen Artikel lesen

KWrite: Einfacher Texteditor für iPhone & iPad im Video

Wer aufmerksam mitgelesen hat, wird schon vor wenigen Tagen Notiz von KWrite (App Store-Link) genommen haben.

Unser Timing war leider nicht gerade von Vorteil. Kurz nach unserem Bericht hat der Entwickler den Preis gesenkt, der jetzt immer noch bei kleinen 79 Cent liegt. Wir möchten euch ein paar optische Eindrücke von KWrite bieten, dazu müsst ihr euch einfach das nachstehende Video (YouTube-Link) ansehen.

Insgesamt ist KWrite eine schöne App, wenn man auf Schnick-Schnack verzichten möchte. Der Augenmerk liegt auf der einfachen Texteingabe. In der oberen rechten Ecke befindet sich der Button für das eigentliche Menü, über das man seine Dokumente drucken, via Mail verschicken oder direkt in die Dropbox laden kann.

Eine besonders gelunge Funktion ist die Anbindung an den Google Übersetzer. Der getippte Text wird in die gewählte Sprache übersetzt und kann so auch direkt versendet werden. Jeder weiß zwar, dass die Übersetzungen nicht perfekt sind, dennoch lohnt sich solch ein Feature.

In dem gleichen Menü findet man einen Punkt für die HTML-Vorschau. Wählt man dieses Menü aus, wird der Bildschirm geteilt und eine entsprechende Vorschau eingeblendet, die man einfach per Fingerwisch vergrößern kann. Schade ist dagegen, dass man HTML-formatierten Text nur als Textdokument speichern kann.

Ganzen Artikel lesen

Clear: iPhone-App der Woche im Video

An Clear scheiden sich momentan die Geister. Wir haben einen genaueren Blick auf Apples iPhone-App der Woche geworfen (YouTube-Link).

Clear (App Store-Link) kann momentan noch zum Einführungspreis von 79 Cent auf das iPhone geladen werden. Ich selbst bin mit der App sehr zufrieden – vor dem Download solltet ihr aber klären, welche Anforderungen ihr an einen Aufgaben-Manager stellt.

Clear eignet sich perfekt um schnell und einfach Listen zu erstellen, die man nach und nach abarbeiten möchte. Dank der Gesten und dem minimalistischen Design geht das wirklich flott von der Hand. Besonders nützlich finde ich die Option, einzelne Einträge einfach zu verschieben oder einen neuen Eintrag an einer bestimmten Position zu erstellen.

Wer auf der Suche nach einem Todo-Manager mit Erinnerungen und Zusatz-Features ist, ist mit Clear dagegen nicht so gut bedient. Termine und Push-Nachrichten gibt es nicht, auch auf eine Synchronisationsmöglichkeit muss man derzeit noch verzichten. Letzteres würde momentan, da es ja nur eine iPhone-App gibt, aber auch wenig Sinn machen.

Wenn ihr dagegen (so wie ich) auf der Suche nach einer schicken App zum Erstellen von Aufgabenlisten seid, ist Clear wohl genau das richtige für euch. Während im App Store schon über das „hässliche“ Icon diskutiert wird, hat Clear bei mir einen Platz auf dem ersten Homescreen eingenommen.

Ganzen Artikel lesen