Yoga2slim: Wellness-Workouts für Gesundheitsbewußte

Vom obligatorischen Sonnengruß oder Lotussitz hat wahrscheinlich schon jeder einmal im Zusammenhang mit Yoga gehört. Aber diese Übungen sind nicht die einzigen, die Yoga2slim zu bieten hat.

In Zeiten von allumfassenden Gesundheitsangeboten für eine ständig unter Stress stehende Gesellschaft finden sich gleichzeitig immer mehr Angebote, um sowohl Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen. Eine dieser Möglichkeiten ist Yoga, eine alte indische Philosophie, die eine Reihe von körperlichen und geistigen Übungen umfasst. Nun kann man diese auch mit Hilfe von iPhone oder iPad durchführen.

Die Universal-App Yoga2slim wendet sich laut Beschreibung im App Store an Nutzer, die ein ganzheitliches Konzept suchen und nicht nur durch Yoga entspannen, sondern auch etwas für die eigene Fitness und Gewichtsreduzierung tun wollen. Mit der Vorgänger-App „Yoga2Go“ präsentierten die Entwickler vom Buenavista Studio bereits ein Trainingsprogramm für Interessierte – die neue App soll dabei mit speziell ausgewählten Übungen einen Weg zu einer schlankeren Figur aufzeigen.

Die momentan zum Einführungspreis von 3,99 Euro erhältliche App überzeugt durch ein ansprechendes Hauptmenü, welches in die Kategorien Coaching, Sequenzen, Asanas (= körperliche Yogaübungen), Favoriten und Über eingeteilt ist. Im Menüpunkt „Coaching“ findet der Yoga-Interessierte wissenswerte Artikel zum Thema Yoga und Abnehmen, wie etwa zu Selbstdisziplin, Akzeptanz und Motivation. Im Sequenzmenü lassen sich dann diese Erkenntnisse in ersten Trainingssessions einbinden. Verschiedene körperliche Übungen dienen dazu, ein einzelnes Ziel zu erreichen, z.B. „Positive Bilder fördern“ und bestimmte Muskelpartien aufzubauen.

Den eigentlichen Asanas, den Körperhaltungen, ist ein weiteres großes Thema gewidmet. Mit über 50 Übungen gestaltet sich dieses sehr umfangreich, wird aber jeweils verständlich mit einem Bild sowie einer Anleitung (inklusive Diashow) erläutert. So lassen sich auch Haltungen mit klangvollen Namen wie „Königstaube“, „Umgedrehtes Bett“ oder „Friedvoller Krieger“ ausführen. Sequenzen und Asanas lassen sich mit einem Klick sowohl als Favoriten speichern oder auch per E-Mail verschicken.

Auch wenn die App mit dem Konzept „Schlank, fit und schön mit Yoga“, basierend auf vier Wochen täglichen Trainings aufwartet, wurde dieses letztendlich nicht ausreichend umgesetzt. Zwar findet der User verschiedene Sequenzen aus zusammengesetzten Übungen – aber einen richtigen, gezielten Trainingsplan im eigentlichen Sinne vermißt man deutlich. Vielleicht wird diese Funktion in folgenden Versionen ja noch nachgereicht. Startet man die App auf dem iPhone 4 muss man leider feststellen, dass die Icons nicht für das Retina-Display optimiert sind.

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Pro und Contra: Die Preispolitik im App Store

Oft wird über die Preise im App Store diskutiert. Zahlt man zu viel oder zu wenig, wie viel Geld soll noch ausgegeben werden?

Pro: Das iPhone war schon teuer genug
Für iPhone oder iPad haben wir schon zwischen 500 und 700 Euro ausgegeben, warum soll wir dann noch viel Geld für Apps ausgeben? So wie die Preise derzeit sind, passt es doch vollkommen. Egal ob Spiele oder Apps, vieles gibt es schon für 79 Cent – wobei erfolgreiche Titel mit vielen Downloads und großen Einnahmen belohnt werden.

Angry Birds oder Doodle Jump haben die Entwickler zu Millionären gemacht, aber auch einfache Programmierer können mit einer guten Idee und einer 79 Cent App viel Geld verdienen, schließlich wird die App ja auch viel öfter heruntergeladen, als wenn sie drei oder vier Euro kosten würde.

Auf dem iPad oder iPhone kann man wirklich nicht klagen. Im Vergleich zu anderen Handys und gerade den mobilen Spielkonsolen sind die niedrigen Preise im App Store wirklich phänomenal. Ein sehr gutes Beispiel ist GTA: Chinatown Wars. Auf iPhone und iPad zahlt man jeweils 7,99 Euro – wenn man sich das Spiel für den Nintendo DS kaufen will, zahlt man das doppelte.

Aber 8 Euro scheinen für viele Nutzer schon zu viel zu sein, erst letztens haben wir das in den Kommentaren von Carcassonne bemerkt. Die Brettspielumsetzung kommt als Universal-App daher und kostet wie GTA 7,99 Euro. Wir finden: Der Preis stimmt und ist wirklich günstig. Das Brettspiel bekommt man nicht unter zehn Euro – und hier kümmert sich niemand automatisch um die Punktezählung, einen Online-Multiplayer oder Computergegner gibt es auch nicht. Von: Fabian

Contra: Kleine Entwickler gehen unter
Auch wenn die Anschaffung von iPhone und iPad nicht gerade billig ist, möchte man natürlich zusätzliche Apps installieren, die jedoch nochmals Geld kosten. Im App Store findet man kostenlose Apps, aber auch viele die mehr als acht Euro kosten.

Das Konsumverhalten ist sehr vielfältig – die einen beschweren sich über teure Apps, die anderen geben für eine gute App gerne mal ein paar Euro mehr aus. Doch was ist der Nachteil an der 79-Cent-Billig-Preispolitik?

Nur wenige Apps bilden die Ausnahme. Nicht jede kleine Anwendung oder Spiel bekommt die Aufmerksamkeit, die sich der Entwickler vielleicht erhofft hätte. Große Firmen beauftragen Agenturen, die die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen, doch ein kleiner Entwickler hat für solche Ausgaben kein Geld übrig.

Den meisten ist nicht bewusst, wie viel Arbeit in einer App steckt. Hier spricht man nicht von Tagen oder Wochen, sondern von Monaten und Jahren und die Arbeit soll auch belohnt werden. Aus diesem Grund kann nicht jede App 79 Cent kosten, denn sonst würden kleine Entwickler von den „Großen“ in Grund und Boden gestampft werden. Von: Freddy

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Cubetastic: Knobelspiel gratis auf iPhone und iPad laden

Cubetastic hat bisher nicht viele Bewertungen erhalten, dafür aber einige sehr gute.

Zumindest an der Menge der Bewertungen könnte sich in den nächsten Tagen noch etwas tun. Sowohl die sonst 79 Cent teure iPhone-App, als auch die normalerweise 1,59 Euro teure iPad-Version von Cubetastic wird noch den gesamten Sonntag kostenlos angeboten.

Cubetastic erinnert vom Spielprinzip irgendwie an den uns allen bekannten Zauberwürfel, ist aber deutlich moderner gestaltet. Jeder Level besteht aus einem Würfel, dessen Seiten aus verschiedenfarbigen Zellen zusammengesetzt sind. Die Spielfigur bewegt sich auf der oberen Seite des Würfels und muss vom Spieler über die Zellen des Würfels ins Ziel bewegt werden.

Die einzelnen Zellen des Würfels können gedreht werden um einen Weg zum Ziel zu schaffen. Verschiedene Farben und viele verschiedene Spezialgegenstände sorgen für ein herausforderndes und abwechslungsreiches Spielerlebnis.

Insgesamt werden über 150 Level geboten, ein Blick kann sicherlich nicht schaden. Wer gerne knobelt, bekommt hier ein kostenloses Spielchen für zwischendurch.

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Casual Games: iPad-Spielepaket für 15 Euro

Gestern haben wir euch neun Casual-Games für das iPhone vorgestellt, die ihr euch für gerade einmal 15 Euro laden könnt. Heute füllen wir euer iPad.

Diesmal bekommt ihr für 14,93 Euro sechs verschiedene Spiele, die euch jeweils für mehrere Stunden an euer iPad fesseln sollten. Manche kennt ihr vielleicht schon, andere werdet ihr schon auf dem iPhone haben – wir finden allerdings: Dieses Spiele-Paket darf man sich ruhig gönnen.

Angry Birds HD und Cut The Rope HD kostet mit 3,99 und 1,59 Euro zwar etwas mehr als für das iPhone, machen auf dem iPad aber genau so viel Laune. Für weitere 79 Cent gibt es mit Pinball HD gleich ein paar verschiedene Flipper-Tische.

Wo wir gerade bei Flippern sind: MultiPong für 2,39 Euro kann mit bis zu vier Freunden an einem Gerät gespielt werden. Abgesehen vom über den Bildschirm flitzenden Ball und den „Schlägern“ gibt es hier kaum noch eine Gemeinsamkeit zu Pong – viele kleine Extras werden MultiPong auf.

Mit immerhin zwei Spielern (zwei Geräte vorausgesetzt), kann Touch Rummy HD gespielt werden. Die digitale Umsetzung von Rummykub orientiert sich natürlich am Original und kann für 2,99 Euro geladen werden. Das 15 Euro-Paket wird von Fruit Ninja HD komplett gemacht – hier darf wild, aber gezielt über den Bildschirm gewischt werden.

In der kommenden Woche wollen wir euch weitere App-Pakete im Wert von jeweils 15 Euro vorstellen. Als nächstes wollen wir uns kindertaugliche Apps für das iPhone und iPad vornehmen, die Mütter und Väter mit ruhigem Gewissen laden können.

Hinweis: Die angegebenen Preise haben wir am 18. Februar nachgeschlagen. Sie können immer wieder leicht variieren.

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Gewinnspiel: Akku Case & Nomis-App

Auch in dieser Woche gibt es wieder ein spannendes Rätsel für euch. Zu gewinnen gibt es insgesamt vier Preise.

Machen wir den Anfang mit dem Gewinn für iPad-Besitzer. Wer der Meinung ist, dass sein Akku nicht lang genug hält, kann die Laufzeit des iPads mit dem Akku Case Deluxe nahezu verdoppeln. Das ganze macht sich natürlich in einem erhöhten Gewicht bemerkbar, aber besser als ohne Saft dazustehen ist es allemal.

iPhone-Besitzer können mit diesem Zubehör-Produkt natürlich viel weniger anfangen. Daher verlosen wir außerdem drei Promo-Codes für die 1,59 Euro teure App Nomis, die durch spätere Updates immer weiter verbessert werden soll. Mit Nomis könnt ihr euch neue Alben und Platten von den Interpreten aus eurer iPod-Bibliothek anzeigen lassen.

Damit euch nicht langweilig wird und ihr ein wenig gefordert werdet, müsst ihr mal wieder eure Kamera zücken. Zeigt uns, wie euer iPhone oder iPad übernachtet und schickt uns ein Bild an contest [at] appgefahren.de. Wie immer werden wir aus allen Einsendungen die ausgefallensten und kreativsten Schlafplätze als Sieger auswählen.

Eure Mails müssen bis spätesten Mittwoch, den 23. Februar 2011, um 12:00 Uhr bei uns im Postfach eintrudeln. Die Sieger werden wie immer bei uns auf der Seite bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und auch bei diesem Gewinnspiel ist Apple nicht als Sponsor tätig.

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Hoffnungsvolles Spiel: Gears kommt im März

Crescent Moon Games haben einen weiteren Titel angekündigt, der Gears heißen wird.

Wem Crescent Moon Games vielleicht nichts sagt, aber das Spiel Aralon: Sword and Shadow kennt, weiß nun welcher Entwickler hinter dem angekündigten Titel steckt. Schon der erste Trailer sah vielversprechend aus, doch das nun erschienene Gameplay-Video lässt auf ein tolles Spiel hoffen. Das Spielprinzip ähnelt dem iPhone-Spiel Dark Nebula sehr: In verschiedenen Welten und unterschiedlichen Leveln muss ein Ball über Zahnräder geführt werden, um das Ziel zu erreichen. Dabei muss man Gegenstände einsammeln und das Level schnellstmöglich absolvieren.

Gears soll Anfang März als Universal-App für iPad und iPhone erscheinen. Nun ein kleiner Einblick:

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Schnäppchen? Sygic-Navis stark reduziert

Gestern Abend haben uns noch einige Anfragen bezüglich der reduzierten Sygic Aura Navi-Lösungen für das iPhone und iPad erreicht.

Wir haben die betreffenden Apps noch nicht selbst getestet und waren bisher nur mit Navigon und TomTom unterwegs (einen kleinen Vergleich gibt es in der kommenden Woche). Sygic verkauft an diesem Wochenende seine Navis deutlich günstiger als zuvor, wer am letzten Wochenende bei den beiden Marktführern nicht zugeschlagen hat, kann vielleicht jetzt ein Schnäppchen machen.

Die D-A-CH-Version ist mit 9,99 Euro (leider ist der Preis wieder auf 19,99 Euro gestiegen) wirklich günstig, für zwei Euro mehr bekommt man schon die Europa-Version – es sind Ersparnisse von über 50 Prozent möglich. Wie gesagt: Wir haben die Apps nicht getestet, empfehlen euch aber das etwas ältere Youtube-Video anzusehen, das wir im Anschluss eingebettet haben.

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Tap-Translate: Schneller Safari-Helfer

Google Translate war nur der Anfang. Auch unabhängige Entwickler haben tolle Übersetzung-Apps zu bieten.

Der Entwickler Ronen Drihem hat eine interessante App entwickelt, mit der sich Wörter, Absätze oder ganze Webseiten im Handumdrehen übersetzen lassen, dabei werden alle wichtigen Sprachen unterstützt, welche das genau sind, könnt ihr in der Artikelbeschreibung im App Store lesen.

Tap-Translate kann für 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Starten muss man das Programm eigentlich nur einmal, um das mitgelieferte Javascript-Bookmark in Safari oder einen anderen Browser (zum Beispiel iCab Mobile) zu übertragen.

Wenn man dann auf ein Wort klickt, öffnet sich ein kleines gelbes Fenster mit der Übersetzung und weiteren Optionen. Ein Klick genügt, um den Absatz oder die ganze Seite übersetzen, sogar vorlesen lassen ist möglich.

Der Clou: Über iTunes könnt ihr das generierte Lesezeichen sogar auf euren Mac übertragen und die Funktion im Desktop-Safari nutzen. Wie das kleine Tool eingerichtet wird, könnt ihr auch im eingebetteten Safari sehen.

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Flash-Videos mit dem VideoBrowser abspielen

Erst gestern hatten wir euch daran erinnert, dass der Skyfire Browser reduziert angeboten wird.

In unserem Test hat der Skyfire Browser allerdings nicht so gut abgeschnitten, denn es wurden kaum Flash-Videos wiedergegeben. Eine Alternative dazu wäre vielleicht der VideoBrowser, den es für iPhone und iPad gibt. Welche Seiten unterstützt werden und wie die Qualität der Videos ist, zeigt unser kleines Test-Video:

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CalculatorBox HD für kurze Zeit kostenlos

Auf dem iPad fehlt schlichtweg ein Taschenrechner. Nun gibt es die CalculatorBox HD zum Gratis-Download.

Wenn man auf dem iPad auch rechnen möchte, muss man den App Store durchforsten und sich für eine der vielen Taschenrechner-Apps entscheiden. Bei CalculatorBox HD muss man nicht lange überlegen, da die App kostenlos getestet werden kann.

Das Design des Rechners ist an das Layout des iPhone-Rechner angelehnt. Im Hochformat gibt es die Standardfunktionen, doch dreht man das iPad, werden wie beim iPhone weitere Funktionen angezeigt.

So verfügt die CalculatorBox über eine Copy&Paste-Funktion um Ergebnisse schnell in ein Dokument einfügen zu können. Außerdem kann man sich im Querformat die einzelnen Rechenschritte anzeigen lassen, was wirklich praktisch ist.

Die für mich nervigen Sounds können mit einem Klick ausgeschaltet werden. Die CalculatorBox HD kostet normalerweise 1,59 Euro und ist für unbestimmte Zeit kostenlos zu haben.

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Shady Puzzles: Nettes Spiel zum Nulltarif (Update)

Klein, aber fein und zudem noch kostenlos zu haben. Wir wollen euch ein kleines Puzzle vorstellen.

Bei dem Titel Shady Puzzles: Super Awesome Compilation Edition mag man ja auch den ersten Blick nicht davon ausgehen, dass es sich um ein gutes Spiel handelt. Weit gefehlt: Das kleine Puzzle ist schnell durchschaut und bietet einen umfangreichen Spielspaß, den sich die Entwickler normalerweise mit 1,59 Euro bezahlen lassen.

Insgesamt gibt es 156 Level, von denen die ersten natürlich recht einfach sind und der Erklärung des Spiels dienen. Auf einem rechteckigen Spielfeld müssen die richtigen Kästchen von euch angekreuzt werden, welche das sind, verraten die Zahlen am Rand.

Wir haben schon einige Level angespielt und wurden nach wenigen Runden mit netten Extras überrascht. Manche Level muss man zum Beispiel in einer vorgegebenen Zeit erledigen oder darf keinen einzigen Fehler machen.

Seit dem Release im Juli hat das iPhone-Spiel Shady Puzzles insgesamt acht Updates erhalten, weitere sind in Planung und sollen neue Level mitbringen. Wie lange die Gratis-Aktion andauern wird, ist nicht bekannt.

Update: Die zuvor 2,39 Euro teure iPad-Version ist jetzt ebenfalls kostenlos zu haben. Viel Spaß.

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Dr. Kawashima: Gehirntrainer momentan für 79 Cent

Der gute alte Dr. Kawashima ist der Urvater unter den Gehirnjoggern und aktuell für 79 Cent zu haben.

Dr. Kawashima haben wir wohl schon alle mal irgendwo in der TV-Werbung oder vermutlich auf einem Nintendo DS gesehen. Die iPhone- oder iPad-Nutzer haben dabei Glück: Sie müssen nicht so viel Geld ausgeben, um den Gehirntrainer auf ihr Gerät zu bekommen.

Für das iPhone ist Gehirnjoggen mit Dr. Kawashima schon seit einer Woche reduziert und kostet statt zuletzt 3,99 Euro nur noch die erwähnten 79 Cent. Auch der Nachfolger Mehr Gehirn Joggen mit Dr. Kawashima (Warum schreibt Namco die Apps eigentlich anders?) ist momentan auf 79 Cent reduziert.

Auf dem iPad ist lediglich der zweite Teil verfügbar, den ihr hier für ebenfalls reduzierte 79 Cent laden könnt. Grundsätzlich unterscheiden sich die Apps nicht voneinander, überall gibt es zahlreiche Übungen, die das Gehirn fordern sollen.

Wer daran gefallen findet, wird mit Dr. Kawashina jedenfalls gut bedient – da die Apps aber allesamt nicht herausragend bewertet sind, würden wir nicht mehr als 79 Cent ausgeben. Selbst angespielt haben wir nur den ersten Teil und waren eigentlich recht zufrieden, es hätten vielleicht nur mehr Trainingsarten geben dürfen.

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Erster Video-Eindruck: DB Navigator für das iPad

Ganz frisch im App Store ist der DB Navigator für das iPad gelandet. Wir haben uns die App der Deutschen Bahn bereits angesehen und eine Reise von Bochum nach München geplant. Die App kann aber viel mehr, wie unser Video beweist. Nicht zu vergessen: Die ebenfalls kostenlose iPhone-Version ist schon länger erhältlich und kann hier heruntergeladen werden.

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Little Things: Bunte Suchbilder für 79 Cent

Gute Spiele für das iPad kosten oft mehr als zwei oder drei Euro. Little Things gibt es derzeit zum Schnäppchenpreis von 79 Cent.

Bei über 3.000 Bewertungen mit einem Schnitt von viereinhalb Sternen im US-Store kann man bei Little Things schon von einer guten App sprechen. Die im August erschienene und im September zuletzt aktualisierte App hat zuletzt noch über zwei Euro gekostet. Die Schnäppchenchance haben wir schon genutzt und sollen euch kurz berichten, ob es sich gelohnt hat.

Little Things ist jedenfalls ein Spiel für die ganze Familie, auch wenn es leider nur auf Englisch verfügbar ist. In Suchbildern mit tausenden kleinen Dingen muss man die richtigen Objekte ausfindig machen und markieren. Durch die Vielzahl der vielen Elemente unterscheidet sich jede Spielrunde von der anderen.

In unserer ersten Spielrunde mussten wir zum Beispiel in einem wimmelbild-artigen Hund vier verschiedene Objekte finden: Kamel, Elefant, Schatztruhe und Kassette. Unser zweites Bild war ein Sneaker, in dem sich vier Kameras versteckt haben.

In Little Things sind also keine flinken Finger, sondern gute Augen gefragt, vor allem wenn man statt Kameras nur noch Kassetten entdeckt. Schade finden wir, dass die App noch kein Multitasking unterstützt – für 79 Cent dennoch ein Tipp.

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Für Sternengucker: Universal-App Redshift Astronomie

Einige kennen die App vielleicht schon aus einer der kurzen iPad-Werbespots. Jetzt wollen auch wir euch zum Sterne gucken animieren.

Mit 9,99 Euro ist die Universal-App des United Soft Media Verlags für iPhone und iPad nicht gerade ein Schnäppchen unter den Programmen fürs iDevice. Wer jedoch die knapp 10 Euro investiert, kann schnell zum Himmelskörper-Experten avancieren.

Redshift Astronomie unterstützt das Retina-Display des iPhone 4 und zeigt so kurz nach dem Start gestochen scharf den Nachthimmel mitsamt allen Planeten, Monden und Sternbildern einer bestimmten Position. Diese lässt sich in den Einstellungen auf mehrere Arten bestimmen: natürlich per Ortungsdienst, aber auch anhand der Zeitzone oder einer nahen Großstadt (für Deutschland zum Beispiel Berlin, Hamburg oder auch München). Ist die Position bestimmt worden, erscheint der dazugehörige wunderschön anzuschauende Sternenhimmel.

Viele Einstellungen
Über mehrere Menüs kann man nicht nur nach bestimmten Galaxien, Sternen oder Sternbildern suchen (diese werden dann in 3D angezeigt), sondern auch verschiedenste Variablen zur optimalsten Ansicht auswählen. Dazu gehört unter anderem eine spezielle Nachtansicht oder die Möglichkeit, eine Geräuschkulisse wie Grillenzirpen oder Nachtigallengezwitscher hinzuzuschalten. Auch das Panorama für den Horizont läßt sich anpassen, so z.B. eine Stadt-, Gebirge- oder Feldansicht.

Interessant gestaltet sich auch die Funktion des Himmelsscans. Einmal eingeschaltet, bewegt sich die Himmelsansicht je nach Position bzw. Haltung des Geräts. Neigt man es in einem bestimmten Winkel, kann mit Hilfe des verbauten Gyrosensors erkannt werden, welche Sterne zu sehen sein sollen. Dreht man sich etwa um die eigene Achse, tut die Ansicht auf dem Screen selbiges.

Atemberaubende 3D-Fahrten
Das unserer Meinung nach lohnenswerteste an Redshift Astronomie sind jedoch die dreidimensional dargestellten „Kamerafahrten“: man entscheidet sich für einen Planeten, zum Beispiel die Erde oder die Sonne, und wird dann quer durch alle Galaxien zu diesem Himmelskörper gefahren. So erfährt man nicht nur spielerisch etwas über die Größe und Lage des ausgewählten Planeten, sondern auch über eine zusätzliche Wikipedia-Funktion wissenswerte Informationen. Mit einem Wisch oder dem 2-Finger-Zoom kann man die Ansicht ändern oder den gezeigten Ausschnitt vergrößern.

Einziges Manko – sofern man das überhaupt so bezeichnen darf – ist die Professionalität der App. Wer nicht gerade Experten-Sternengucker ist, wird wahrscheinlich vom Umfang schlichtweg erschlagen: zu viele Informationen, die einen Astronomie-interessierten Menschen mehr verwirren als bei der Sternenbestimmung helfen. Die App wirkt durch ihre Verwendung von unglaublich vielen Zahlen, Variablen und Namen auf den ersten Blick schlichtweg zu kompliziert – Erklärungen findet man vergeblich.

Alles in allem kann Redshift Astronomie jedem Himmelskörper-Bewunderer ans Herz gelegt werden, der sich nicht davor scheut, im wahrsten Sinne des Wortes tiefer in die Materie zu gehen. Und für diesen Umfang sind auch 9,99 Euro sicherlich nicht zuviel verlangt – allerdings fährt man mit den beiden Konkurrenz Apps Solar Walk und Star Walk etwas günstiger.

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