Kurzer Einblick: A Monster Ate My Homework

Die App „A Monster Ate My Homework“ (App Store-Link) ist immer noch kostenlos und steht für iPhone und iPad bereit.

Wir haben uns die App einmal genauer angesehen und das Gameplay in einem kleinem Video zusammengefasst. Insgesamt gibt es 60 einzigartige Level mit einer 3D-Grafik und Game Center Anbindung.

Unser erstes Fazit: Der kostenlose Download lohnt sich, allerdings sollte man nicht zu viel von dem Spiel erwarten. In jedem Level müssen die Monster von den Kisten geworfen werden, die Hausaufgaben sollten aber liegen bleiben. Das Spielprinzip ist in jedem Level gleich, lediglich die Level variieren.

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PGA Tour 12: Der Tiger im Test

Wie versprochen folgt nach unserem ersten Eindruck der iPad-Version im Video-Review nun ein ausführlicher Testbericht zu Tiger Woods PGA Tour 12.

Der berühmteste und erfolgreichste Golfer aller Zeiten hat ja im letzten Jahr eher neben dem Grün für Aufsehen gesorgt. Das soll uns aber nicht stören – denn jetzt ist Tiger Woods zurück auf iPhone und iPad. Wir wollten herausfinden, wie gut Tiger Woods PGA Tour 12 wirklich ist und haben uns die 5,49 Euro teure iPhone-Version des Spiels (App Store-Link/Lite-Version) genauer angesehen.

Kommen wir zunächst zu den Fakten. Acht Plätze der PGA Tour wurden mit allen 18 Löchern umgesetzt. Wie realistisch diese Umsetzung ist, können wir natürlich nur schwer einschätzen. Alle Plätze machen aber einen guten Eindruck und sind mit vielen kleinen Details versehen.

Die Grafik kann sich wirklich sehen lassen – auf dem Retina-Display des iPhone 4 ist sie gestochen scharf und trotzdem absolut flüssig. Immer wieder fallen kleine Feinheiten auf, wie etwa Vögel, die durch das Bild flattern. Hier gibt es wirklich keinen Anlass zur Kritik.

Gelungene Steuerung
Bevor man den ersten Schläger schwingen darf, muss man seinen eignen Spieler erstellen und einkleiden. Hier gibt es leider nur einfarbige Kleidung, etwas mehr Abwechslung hätten wir uns schon gewünscht. Auf den Golfplatz geht man schließlich mit einer karierten Hose und Hut.

Schnell wird man merken, dass man am Anfang der Karriere noch nicht über die Fähigkeiten eines Tiger Woods verfügt, den man im freien Spiel neben einigen anderen Golfern spielen kann. Zu Beginn ist man froh, wenn der Drive die 200 Meter-Marke ankratzt, Tiger ballert die Bälle dagegen 350 Meter weit. Im Laufe der Karriere kann man sich und seine Ausrüstung mit dem gesammelten Geld allerdings verbessern.

Die wichtigste Frage: Wie schlägt sich die Steuerung? Die ist wirklich gut gemacht. In einem Schlagbalken muss man einen Schwung simulieren, möglichst mit einem guten Rhythmus und geradeaus. Wer hier etwas vom Kurs abweicht, wird seinen Ball nicht dort wieder finden, wo man ihn haben wollte. Techniken wie Fade und Draw können aber ebenso angewendet werden.

Je höher man den Schwierigkeitsgrad dreht, desto schneller machen sich kleine Fehler bemerkbar. Auch das Putten ist nicht gerade einfach, hier muss man den Schwung gut dosieren, damit der Ball nicht vor dem Loch verhungert.

Ohne Facebook kein Extra
Im Vergleich zu Spaß-Titel wie Let’s Golf ist Tiger Woods PGA Tour 12 natürlich deutlich realistischer orientiert. Auch wenn es in der Tiger Challenge einige kleinere Herausforderungen gibt, sollte man zumindest irgendwie mit dem Golfsport vertraut sein und genügend Zeit mitbringen – mal eben eine Runde spielen, das ist nicht.

Neben einem Multiplayer-Modus über Bluetooth oder im lokalen Netzwerk gibt es auch eine „Näher am Loch“-Challenge, in der man mit seinen Annäherungsschlägen gegen Facebook-Freunde antreten kann. Nicht jeder Spieler wird dort ein Konto haben – umso erfreulicher wäre es gewesen, wenn das Game Center integriert worden wäre.

In den Rezensionen der iPad-Version klagt man über häufige Abstürze und Probleme. Solche Phänomene konnten wir weder auf unserem iPad, noch auf dem iPhone nachvollziehen. Dafür hatten wir ein anderes Problem: Unser Spieler hatte plötzlich nur noch die zwei kürzesten Eisen im Handgepäck – alle anderen Schläger waren spurlos verschwunden, in allen Spielmodi. Erst ein neu erstellter Spieler schaffte Abhilfe.

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Frühjahrsputz: Beide THINK-Apps nur 79 Cent

Bei der Ravensburger GmbH steht derzeit der Frühjarsputz an und aus diesem Grund wurden die THINK-Apps im Preis gesenkt.

Die sonst 2,39 Euro teuren Apps werden nun zum Vorteilspreis von nur 79 Cent angeboten. Wer sein Gehirn wieder auf Trab bringen möchte, sollte sich die Apps näher ansehen.

Zum einem ist die App THINK Quiz (App Store-Link) im Preis reduziert, die mit 700 Fragen daher kommt, die sich in drei unterschiedlichen Kategorien befinden. Zudem stehen verschiedene Fragetypen bereit, wie zum Beispiel der Multiple Choice-Test. Im Spieltyp „Erster“ muss man schnellstmöglich die richtige Antwort finden, im Finale müssen sieben Begriffe sortiert werden. In unserem Testbericht konnte die App vier von fünf Sternen ergattern und gehört somit zu den guten Apps.

Auch die App THINK – Training für den Kopf (App Store-Link) haben wir schon genauer unter die Lupe genommen. Hier gab es ebenfalls eine Wertung mit vier von fünf Sternen. Das Training setzt sich aus verschiedenen Tests zusammen, die meistens grafisch dargestellt werden. Hier kann man aus den Kategorien Rechnen, Verstehen, Merken und Denken wählen. Normalerweise werden auch hier 2,39 Euro fällig, momentan aber nur 79 Cent.

Bei den oben genannten Apps handelt es sich nur um iPhone-Apps. Für die iPad-Nutzer haben wir aber auch noch einen kleinen Tipp: Memory HD sowie Memory Music Legends HD wurden letzte Woche ebenfalls im Preis gesenkt und können noch für jeweils 79 Cent gekauft werden (sonst 2,39 Euro).

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Old-Fashioned Bricks: Tetris im Gameboy-Style

Das originale Tetris wird von Electronic Arts für einen Preis von 79 Cent angeboten. Old-Fashioned Bricks (App Store-Link) ist derzeit kostenlos.

Old-Fashioned Bricks ist nichts anderes wie Tetris, darf den Namen aber nicht verwenden, da er markenrechtlich geschützt ist. Ob es überhaupt erlaubt ist, dass gleiche Spiel anzubieten nur mit einem anderen Namen und anderer Grafik, sei mal dahin gestellt.

Doch die Umsetzung von Old-Fashioned Bricks ist gelungen und erinnert an alte Zeiten, in denen man Tetris noch auf dem guten, alten Gameboy gespielt hat. Unten links stehen vier Pfeile zur Verfügung, die die Steine in die entsprechende Richtung bewegen. Auf der rechten Seite gibt es lediglich einen Knopf, um Steine drehen zu können.

In den Einstellungen kann man zwischen drei verschiedenen Layouts wählen: Das klassische Tetris Layout, farbige oder handgezeichnete Steine. Außerdem lässt sich die Schnelligkeit und der Schwierigkeitsgrad einstellen.

Bei Old-Fashioned Bricks handelt es sich um eine reine iPhone-App, die noch für kurze Zeit zum Nulltarif angeboten wird. Nicht lange zögern!

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Mixed-Reality: RealSnake jetzt mit Multiplayer

Nachdem ihr den verfrühten Aprilscherz von Gameloft (ein Versuch war es wert ; ) schnell enttarnt habt, wollen wir uns nun der Realität widmen – zumindest der erweiterten.

Wer kennt es nicht: Das gute alte Snake. Nokia 3210 & Co lassen grüßen. Natürlich gibt es das Spiel mit der Schlange auch für das iPhone – sogar mit jeder Menge neuer Funktionen. Wir wollen euch RealSnake 2.0 (App Store-Link) vorstellen – ein „mixed-reality“-Spiel, das nun auch über einen Multiplayer-Modus verfügt.

Ziel des Spiels ist es, durch einsammeln der Gegenstände auf dem virtuellen Spielfeld möglichst viele Punkte zu holen. Die Schlange wird nicht mit der Tastatur, Keyboard oder Gesten auf dem iPhone und iPad gesteuert, sondern durch die eigene Bewegung in der realen Welt. RealSnake verwendet die GPS-Daten, um die Position auf dem virtuellen Spielfeld zu bestimmen.

Der Multiplayer-Modus erlaubt es nun, dass zwei Spieler gegeneinander spielen können. Dazu können sie entweder geographisch auf dem selben „Spielfeld“ stehen oder an zwei unterschiedlichen Standorten. RealSnake übersetzt automatisch die Koordinaten auf dem virtuellen Spielfeld.

Wir finden: Die 79 Cent teure Universal-App macht vor allem auf dem iPhone Sinn. Wer mal wieder Joggen gehen will, rennt einfach ein wenig mit der virtuellen Schlange durch die Gegend. Ist mal etwas anderes…

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Erster Eindruck: Tiger Woods PGA Tour 12

Am Dienstag hat Electronic Arts Tiger Woods PGA Tour 12 in den App Store gebracht. Die ersten Eindrücke der iPad-Version gibt es schon jetzt, morgen testen wir das Golfspiel auf dem iPhone.

Unser erster Eindruck (Youtube-Video: Tiger Woods hat sich mit PGA Tour 12 eindrucksvoll zurückgemeldet. Sowohl Golf-Fans, als auch Einsteiger finden sich schnell zurecht. Der Preis ist auf dem iPad mit 7,99 Euro (App Store-Link) nicht der günstigste, acht Kurse, verschiedene Spielmodi und ein Multiplayer runden das Angebot aber ab.

Einen Testbericht der 5,49 Euro teuren iPhone-Version von Tiger Woods PGA Tour 12 (App Store-Link) werden wir vermutlich am Donnerstag nachreichen. Wer vorher noch kein Geld ausgeben möchte, kann sich die kostenlose Lite-Version auf das iPhone laden.

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Angry Birds-Nachmache: Angry Bomb 2

Nicht nur der Name klingt fast gleich, sondern auch das Spielprinzip gleicht zu fast 100 Prozent: Angry Bomb und Angry Birds

Da möchte wohl wieder jemand etwas vom großen Kuchen abhaben, doch mit einer billigen Kopie kann man kein Geld einfahren. Entweder man hat eine zündene Idee, setzt diese gut um und kann sein Lebensunterhalt verdienen oder man ist nur ein kleiner Entwickler, der sich einen kleinen Nebenverdienst aufbaut.

Man möchte es kaum glauben, aber Angry Bomb 2 (App Store-Link) ist am 1. März diesen Jahres erschienen und hat schon 18 Preisänderungen hinter sich. Wer solch eine Preispolitik verfolgt möchte entweder in den Listen, wo reduzierte Apps auftauchen, angezeigt werden und nutzt die Unwissenheit der Nutzer aus, damit vielleicht versehentlich einer kauft, obwohl der Preis schon wieder angehoben wurde.

Doch nun zum Spiel selbst. Der Aufbau ist identisch zu Angry Birds. Links kann man die Bomben abschießen und rechts befinden sich die Zielobjekte, die unter Holz und anderen Gegenständen versteckt sind. Die Bomben zerplatzen mit einem Klick auf den Bildschirm und zerstören dann alles, was sich in der Nähe befindet (Vergleich: Angry Birds – schwarze Vogel). Was uns zum Schluss noch aufgefallen ist: Im App Store werden nur Screenshots angezeigt, die nicht das Spiel selbst anzeigen, da man sonst sofort wissen würde, dass es sich um ein Angry Birds-Plagiat handelt.

Was die Entwickler sich hierbei gedacht haben, können wir nicht nachvollziehen. Wir raten vom Kauf (derzeit 79 Cent) ab und empfehlen euch lieber das Original: Angry Birds (App Store-Link) oder Angry Birds Rio (App Store-Link).

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Drop The Chicken: Weiteres 79 Cent Spiel

Drop The Chicken (App Store-Link) ist eine neue App, die seit gestern zum Kauf bereit steht.

Das fast 40 MB große Spiel kann für 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt. Die Grafiken wurden zudem schon für das iPad 2 ausgelegt, allerdings haben wir die App auch auf dem iPad der ersten Generation getestet und die Grafik sieht auch hier gut aus.

Fazit: Für 79 Cent erhält man eine Vielzahl an Level, um genau zu sein ganze 192. Das Spiel ist anfangs noch leicht, wird aber zum Ende hin immer schwieriger und man muss genau überlegen, wo welches Objekt platziert werden muss, damit der kleine Vögel zu seinem Nest findet. Das Spielprinzip hat man schnell verstanden und findet langen Spielspaß an Drop The Chicken.

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Super Save: Sei der Torwart-Titan

Ein Torwart hat es in die Top-10 der iPhone-Charts geschafft. Wir testen Flick Football Super Save.

Nachdem Neon Play vor einigen Monaten, es müsste kurz nach der WM gewesen sein, schon Flick Football (App Store-Link) in den App Store gebracht hat, spielt man nun aus der anderen Perspektive. Damals musste man noch Bälle im Netz versenken, nun stellt man sich selbst zwischen die Pfosten.

Will man den Torhüter spielen, kann man die 15,5 MB große App für 79 Cent aus dem App Store laden. Game Center ist natürlich mit dabei, aber welche Spielmodi gibt es in Flick Football Super Save (App Store-Link) überhaupt? Vier Stück sind es an der Zahl.

Im normalen Spielmodus darf man drei Tore kassieren, bevor das Spiel endet. Beim Sudden Death darf man sich keine Fehler erlauben, Bend It ist besonders schwer. Und im Multiball gilt es, 50 schnell hintereinander geschossene Bälle abzuwehren.

Die Steuerung könnte einfach nicht sein: Wird der Ball auf das Tor geschossen, streicht man einfach mit dem Finger über das Display und versucht den Schuss abzuwehren. Hält man den Ball sogar fest, gibt es besonders viele Punkte.

Das gewisse Extra fehlt noch
Wer noch mehr Zähler sammeln will, kann durch Festhalten des Balls einen Multiplikator aufladen. Außerdem gibt es Bonuspunkte für besonders spektakuläre Paraden, wenn man zum Beispiel einen angeschnittenen Ball noch gerade so von der Linie kratzt.

Auch wenn man immer wieder versuchen will, seinen eigenen Highscore weiter zu steigern, wird es Flick Football Super Save doch recht schnell eintönig. Uns fehlt das gewisse Extra, das diesen Titel einzigartig macht.

Vorstellen könnten wir uns zum Beispiel einen Multiplayer-Modus, eine Kombination aus Torwart und Schützen. Es wäre wohl sehr spaßig, wenn man auf dem Feld gegeneinander antreten könnte. Die Technik, insbesondere die Touch-Steuerung, ist in beiden Titeln nämlich richtig gut gemacht.

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Doodle Jump 2.0: Jetzt mit Multiplayer-Modus

Nach vielen kleinen Updates hat sich bei Doodle Jump (App Store-Link) wieder etwas größeres getan: Es gibt einen neuen Multiplayer-Modus.

In Sachen beliebtestes Spiel aus dem App Store hat Angry Birds Doodle Jump schon lange den Rang abgelaufen. Ihr dürft das kleine grüne Männchen jetzt aber wieder aus der Versenkung hervor kramen, denn mit dem Update auf Version 2.0 hat sich einiges getan.

In einem neuen Multiplayer-Modus könnt ihr gegen Menschen aus aller Welt antreten und schauen, wer am schnellsten nach oben springt und das Ziel erreicht. Wir wollten eigentlich schauen, wo genau das versprochene Ziel liegt, unsere Doodle Jump-Künste scheinen uns aber verlassen zu haben.

Die Verbindung mit dem Mitspieler wird über das Game Center hergestellt, entweder per Zufall oder mit einer Person aus der Freundesliste. Man hüpft dann gegenseitig um die Wette, als Bonus-Items sind nur Sprungfedern vorhanden, die nur einmal benutzt werden können.

Wir finden: Es macht endlich mal wieder Spaß, eine Runde Doodle Jump zu spielen – wenn man nicht all seine Fähigkeiten im Sand vergraben hätte. Wer Doodle Jump noch nicht besitzt, kann es für 79 Cent aus dem App Store auf seinen iPod Touch oder sein iPhone laden.

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Puzzle-App: Astral Puzzle Meltdown derzeit kostenlos (Update)

Erst vor kurzem haben wir über eine ähnliche Puzzle-App berichtet, doch wir wollen euch auch das Spielprinzip von Astral Puzzle Meltdown (App Store-Link) näher beibringen.

Die knapp 22 MB schwere App wurde von Studio iGO veröffentlicht und befindet sich seit März letzten Jahres im App Store. Das letzte Update gab es im August, doch nun wird die App kostenlos angeboten.

Man möchte sagen, dass die App nicht auf dem neusten Stand ist, allerdings funktioniert sie problemlos auf dem iPhone unter iOS 4.3. Doch was muss man in diesem Spiel überhaupt machen?

In Astral Puzzle Meltdown wird ein Spielfeld mit farbigen Quadraten vorgegeben, wobei jeweils drei senkrecht oder waagerecht nebeneinander liegende Quadrate verschwinden und Punkte bringen. Damit man Kombinationen herstellen kann, können die Quadrate senkrecht oder waagerecht in der eigenen Zeile/Spalte verschoben werden.

Dabei kann man auch mehrere Quadrate überspringen. Damit das Spiel nicht zu schnell langweilig wird, gibt es kleine Goodies, die den Highscore erhöhen. Ist die Zeit abgelaufen, ist auch das Spiel vorbei.

Kostenlos ist Astral Puzzle Meltdown sicher einen Blick wert.

Update: Wie in den Kommentare zu lesen ist, stürzt die App anscheind sehr oft ab. Zwar können wir die Probleme nicht nachvollziehen, aber aufgrund der negativen Kommentare  lohnt der Download nur noch bedingt.

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Bird Zapper: Vögel auf der Leitung brutzeln

Bird Zapper (App Store-Link) ist ein Neuling im App Store und kommt gleich als Universal-App daher.

Bird Zapper schlägt mit einem Preis von 79 Cent zu Buche, was für eine Universal-App sehr günstig ist. Das Ziel des Spiels ist zwar immer das gleiche, allerdings findet man an Bird Zapper langen Spielspaß, wenn man seinen eigenen Highscore überbieten möchte.

Unser erstes Fazit: Für 79 Cent ist Bird Zapper (App Store-Link) eine Empfehlung. Es stehen drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung, um ein wenig Abwechslung in das Spiel zu bringen. Bisher gibt es noch keine Bewertungen im App Store, aber das wird sich sicher bald ändern.

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Ab nach Ägypten: Abenteuerspiel zum Nulltarif

Egypt The Prophecy HD, so nennt sich die App, die seit gestern kostenlos ist.

Das Spiel Egypt The Prophecy ist nur für das iPad konzipiert und ist 1200 MB groß. Wer den Download tätigt bekommt Grafiken in hoher Auflösung sowie zahlreiche, manchmal recht schwierige Rätsel vorgesetzt.

Im Auftrag des Pharaos muss man als Maya die mysteriösen Unfälle auf der Baustelle des Obelisken aufklären. Es ist eure Aufgabe herauszufinden, wer die Pläne des Pharaos durchkreuzen möchte und damit das Bauwerk zu stoppen versucht.

Egypt The Prophecy ist ein Point & Click-Abenteuer-Spiel mit einer 360 Grad-Sicht und ist komplett in deutscher Sprache vorhanden. Nicht nur der Text ist in Deutsch, sondern auch die Sprachausgabe.

Wer in Ägypten ein wenig nachforschen möchte, sollte sich beeilen, denn wie lange der reduzierte Preis noch gilt, wissen wir leider nicht.

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EA-Ausblick: Tiger Woods und Co

Während wir heute Vormittag ja schon auf die aktuellen Gameloft-Angebote hingewiesen haben, folgt nun ein Ausblick auf die kommenden Spiele von Electronic Arts.

Im Frühjahr 2011 will die große Spieleschmiede EA gleich mehrere Titel in den App Store bringen, allen voran die Weiterentwicklung eines alten Bekannten. Tiger Woods kehrt mit der PGA Tour 12 auf das iPhone und das iPad zurück.

Wir haben natürlich schon die ersten Informationen für euch. Selbstverständlich wird Tiger Woods für das Retina-Display optimiert sein, außerdem ist ein Multiplayer-Modus mit an Bord. Für Abwechslung vom Golf-Alltag sollen über 20 kleine Minispiele sorgen, bei denen ihr natürlich auch den Schläger schwingt. Weitere Eindrücke, gerade was die Steuerung anbelangt, bekommt ihr im unten eingefügten Youtube-Video.

Neben der Golf-Simulation will sich EA auf ein paar Casual-Games konzentrieren. Neben dem bereits erschienenen „Max and the Magic Marker“ (Testbericht) folgen in den kommenden Wochen Draw Jump (mit dem Finger Trampoline für die Spielfigur zeichnen), Don’t Fall Off (Balance-Spiel, nicht vom Boot fallen), Coconut Dodge (mit einem Krebs Kokosnüssen ausweichen und Münzen sammeln).

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World of Goo bald auf dem iPhone

Seit Winter 2010 kann man den Mac-Klassiker World of Goo auch auf dem iPad spielen. Eine iPhone-Version soll es in Kürze geben.

Diese Meldung ist schon fast an uns vorbei gerauscht, aber wir wollen euch noch kurz darauf aufmerksam machen. World of Goo sollte in den kommenden Wochen auch auf dem iPhone spielbar sein.

Höchstwahrscheinlich wird das Spiel als eigenständige Version im App Store erscheinen, nachdem die iPad-Version Anfang des Jahres den Zusatz „HD“ bekommen hat. Lauffähig wird World of Goo auf iPhone 3GS, iPhone 4 und den neueren Touch-Modellen .

Die größte Problematik bei der Portierung auf das iPhone sei nach Angaben des Entwicklers die Bildschirmgröße gewesen. Doch schon nach wenigen Minuten würde das nicht weiter störend auffallen. „Zusätzlich haben wir einen Zoom eingebaut, falls die Finger doch mal zu dick sind“, berichtet der Entwickler in seinem Blog.

Wer ein iPad besitzt, kann sich das sehr empfehlenswerte Spiel natürlich schon laden. Der Preis liegt momentan bei 3,99 Euro.

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